Archiv der Kategorie: Krebs

Weihrauch: Eine Option für Hirntumor-Patienten?

Patienten, die sich wegen ihres Hirntumors einer Radiotherapie unterziehen müssen, leiden häufig unter Hirnödemen. Die Standardtherapie dieser Beschwerden mit Dexamethason ist aber leider oft mit Nebenwirkungen verbunden. Nun setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnung auf eine pflanzliche Alternative, dem Weihrauch (Boswellia serrata).
Mehr Informationen dazu finden Sie unter
 
 

Chemotherapie/Gut abwägen – individuell entscheiden

Die Chemotherapie ist in Fachkreisen umstritten. Ihre Wirksamkeit wird von vielen Forschern bezweifelt. Und die zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen stimmen die Patienten skeptisch.

Auch die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK), Heidelberg, sieht sie kritisch. Eine sorgfältige Abwägung wird empfohlen.

Mehr zu diesem Thema:

http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/856-chemotherapie-gut-abwaegen-individuell-entscheiden

Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., www.biokrebs.de

 

Spätfolgen der Krebstherapie

In Deutschland leben nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts rund zwei Millionen Menschen, deren erste Krebsdiagnose zehn Jahre und länger zurückliegt

Auch wenn Krebstherapien viele Menschenleben retten, leidet ein Teil der Betroffenen unter den Spätfolgen von Chemo- und Strahlentherapie.

Das deckt sich auch mit den Erfahrungen der Krebsspezialistin Professor Sophie D. Fosså, Leiterin des norwegischen Ressourcenzentrums für Langzeitüberleben nach Krebs in Oslo: „In unserer Forschungsgruppe haben wir den Eindruck, dass die Altersgruppe der 60- bis 69-jährigen Langzeitüberlebenden deutlich mehr Gesundheitsprobleme hat, als Menschen der gleichen Altersgruppe ohne Krebsvorgeschichte“, berichtet die Forscherin.

Auch der Deutsche Krebskongress 2012 widmet sich scherpunktmäßig dem Thema Krebstherapien und deren Spätfolgen. Er findet unter dem Motto „Qualität sichern – Forschung fördern“ vom 22. bis 25. Februar im Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) statt.

Eine Krebstherapie greift nicht nur den Krebs an, sondern den gesamten Körper des Betroffenen. Zu den Spätfolgen gehören je nach Therapieform beispielsweise chronische Müdigkeit oder das metabolische Syndrom mit hohem Blutdruck, erhöhten Blutfettwerten und Typ-2-Diabetes. Auch Herzkrankheiten werden als Spätfolge beobachtet, weil bei einigen Krebstherapien auch Medikamente zum Einsatz kommen, die die Herzmuskelzellen schädigen können.

ellviva hat für Sie umfangreiche Informationen rund um das Thema Krebsrkrankungen zusammengestellt: http://www.ellviva.de/Gesundheit/Krebserkrankungen.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Juvesco GmbH / ellviva.de, Sven-David Müller, MSc., Gutleutstraße 30, 60237 Frankfurt am Main, www.ellviva.de, info@ellviva.de

 

Granatapfel – Wirkung gegen Prostatakrebs

Granatapfel – die Heilkraft des Obstes

Untersuchungen haben ergeben, dass Granatapfel gegen Prostatakrebs wirkt. So wurde es auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) bekannt gegeben. Aber nicht nur das. Der Granatapfel schein ein richtiges Multitalent zu sein, denn seine Polyphenole helfen noch bei einigen anderen Leiden: bei Herz-Kreislauferkrankungen, bei Demenz, gegen Arteriosklerose und damit coronarer Herzerkrankung und bei Gelenkbeschwerden. Auch für Diabetiker ist der Saft gesund. Schließlich soll er auch bei Magengeschwüren helfen.

Die Universität Hohenheim hat viele der am Markt erhältlichen Produkte auf die Zusammensetzung der Wirkstoffe hin untersucht. Am besten abgeschnitten hat GranaProstan (Dr. Jacob`s Medical).

Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., http://www.biokrebs.de

Diabetes und Darmkrebs

Diabetes und Darmkrebsrisiko – der Zusammenhang

Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Darmkrebs-Risiko. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler der University of Western Australia, Perth. Eine Studie über elf Jahre kam auf diesen Zusammenhang nach einer Untersuchung von 1.300 Probanden mit Diabetes Typ II.

Quelle: http://idw-online.de/de/news440959

Kommentierung durch mediportal-online:

Der Zusammenhang erklärt sich daraus, dass hinter der Neigung, Krebstumore zu bilden, oft auch eine Stoffwechselstörung steht. Und Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung.

Außerdem wissen wir, dass beim Diabetes die Bauchspeicheldrüse u.a. gestört ist. Die Bauchspeicheldrüse liefert wichtige Verdauungsenzyme, ohne die der Darm nicht richtig funktioniert. Ein funktionsgestörter Darm wiederum neigt schneller zur Zellveränderung.

Lesen Sie dazu auch das Thema „Krebs – was tun?“ unter http://www.mediportal-online.eu/15.html

Krebs – Behandlung mit hormonähnlichen Pflanzenstoffen

Was ist Krebs – Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben nachgewiesen, dass sogenannte Phytoöstrogene krebshemmende Wirkung haben. Außerdem haben sie Einfluss auf den Verlauf einer Brustkrebserkrankung nach den Wechseljahren, vor allem auf das Sterblichkeitsrisiko und auf das Risiko, Folgetumore zu entwickeln.

Phytoöstrogene sind Pflanzeninhaltsstoffe, die hormonähnliche Wirkung haben. Die wichtigste Klasse sind die sogenannten Lignane. Sie sind enthalten in Leinsamen, Getreide und Gemüse.

Quelle: idw-online.de, www.dkfz.de

Buchtipp: 110 wirksame Behandlungsmethoden bei Krebs

Krebs – sinnvolle Behandlungsmethoden

Der Titel sagt es schon: Der Autor, Dr. med. György Irmey, erläutert eine Vielzahl möglicher Krebstherapien. Von den klassischen schulmedizinischen bis hin zu einer Vielzahl alternativer Methoden.

Eine kritische Bestandsaufnahme, immer ergänzt um weiterführende Informationsquellen zu den einzelnen Themen.

Ein fantastischer Überblick, wie man ihn selten so klar und kompakt findet. Beeindruckend ist die Sachlichkeit. Das tut der kontroversen und den Patienten verunsichernden Diskussion in der Branche gut.

Sehr aufschlussreich ist auch die Betrachtungsweise, was Krebs wirklich ist und wie man mit ihm umgeht. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle Betroffenen und ihren Angehörigen für die Orientierung.

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa – Darmerkrankungen behandeln mit Naturheilkunde

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa – Verbesserung Stoffwechsel und Immunsystem mit natürlichen Mittel

Bei chronischen Darmerkrankungen – wie Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und schließlich Darmkrebs –  ist es wichtig, die tieferen Ursachen zu finden. Zumeist wird man suchen nach Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und der Entgiftung. Auch Probleme in der Steuerung des Organismus, wie Nerven- und Hormonsystem, werden vom ganzheitlichen Mediziner unter die Lupe genommen. Sukzessive deckt er die Schwachstellen auf und wirkt regulatorisch darauf ein.

Neben diesen ursachenorientierten längerfristigen Maßnahmen kommen häufig auch pflanzenheilkundliche Mittel zum Einsatz, die sogenannten Phytotherapeutika. Im Vordergrund steht dabei, die Heilung und Entkrampfung zu unterstützen. Dabei haben sich drei pflanzliche Mittel besonders beliebt gemacht: Die Myrrhe, die Kaffeekohle und die Kamille.

Am Markt findet sich dazu ein Komplexmittel unter dem Namen Myrrhinil-Intest® . Mehr dazu findet sich auf der Homepage http://www.repha.de/myrrhinil-intest-allgemeines.html

Weitere Informationen zu den Ursachen und zur ganzheitlichen Behandlung von chronischen Krankheiten findet man unter www.mediportal-online.eu

 

Morbus Crohn – Wissenschaft weist eine mögliche Ursache nach

Morbus Crohn und Krebs-Risiko

Wissenschaftlern der Universität Erlangen ist es gelungen, eine der möglichen Ursachen chronischer Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn, nachzuweisen. Sie machen das Fehlen oder  die Funktionsstörung des Enzyms Caspase-8 verantwortlich. Dies verstärke das Absterben von Zellen, dadurch sei die Darmwand krankheitsanfälliger gegenüber Bakterien und Viren.

Die Bewältigung chronischer Erkrankungen ist deshalb besonders wichtig, da diese Patienten unter einem erhöhten Krebsrisiko stehen. Immerhin  leiden mehr als 300.000 Menschen in Deutschland an chronischen Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

(Quelle: idw-online.de, URL: http://idw-online.de/de/news440842).

Neues diagnostisches Verfahren für die Früherkennung schwerer Krankheiten

Ein Forscherteam aus Heidelberg und Kiel haben mit Hilfe eines Biomarkerkonzeptes des Bioinformatikers an der Universität des Saarlandes, Dr. Andreas Keller, ein Früherkennungsverfahren für schwere Krankheiten gefunden. Sie haben herausgefunden, dass so genannte microRNAs wichtige Hinweise liefern in der Früherkennung bei vierzehn schwer diagnostizierbaren Krankheiten. Bei den microRNAs handelt es sich um kleine Moleküle, die sich an bestimmten Abschnitten der RNA-Stränge (Teil der Zell- und Erbinformation im Zellkern) anlagern. Diese Erkenntnisse seien nutzbar vor allem für die Diagnostik von Tumorerkrankungen der Bauchspeicheldrüse, der Prostata, des Magen-Darm-Traktes, sowie für Multiple Sklerose, und Sarkoidose. Und zwar zum in einem frühen Stadium, in dem sie bisher nicht diagnostiziert werden konnten. Bis zum marktreifen Produkt bedarf es aber noch weitere Anstrengungen.

Ouelle: www.idw-online.de/de/news439600