Kategoriearchiv: Immunsystem

Chronische Infekte und Pollenallergie behandeln

Zahlreiche Menschen leiden unter chronischen Infekten und Allergien. Heilung und Linderung verspricht neben den Methoden und Medikamenten der westlichen Schulmedizin die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin (TCM).

Die chinesische Medizin mit ihrer viele tausend Jahre alten Tradition folgt hierbei einem eigenen Verständnis von Gesundheit, Ursachen für Krankheit und funktionalen Zusammenhängen. So erkennt die chinesische Medizin zum Beispiel als eine mögliche Ursache für die Entstehung von Allergien „banale“ Infekte wie Erkältungen, die der Körper nicht ausheilen konnte. Diese Infekte können zu chronischer Müdigkeit führen oder zu chronischen Infekten mit anhaltenden Beschwerden werden sowie immunologische Steuervorgänge überlagern.

Nach der Lehre der chinesischen Medizin wird dann aus der Geradläufigkeit (Gesundheit – ausgeheilter Infekt) eine Schrägläufigkeit (Heteropathie =ingeheilter Infekt). Das Immunsystem wird aufgrund des eingeheilten Infektes fehlreguliert und schon ein kleiner Reiz (z.B. Pflanzen-Pollen) kann zu einer überschießenden Reaktion der Schleimhäute (Allergie) führen. Ein nicht ausgeheilter chronisch schwelender Schnupfen kann so weitere Entzündungsprozesse induzieren, z.B. in den Schleimhäuten des Atmungssystems (Asthma, Allergien), in der Darmschleimhaut (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn) oder im Bereich der Lendenwirbelsäule (chronische Rückenschmerzen, LWS-Syndrom).

Die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin TCM geht den Ursachen hierfür auf den Grund, um eine dauerhafte Heilung für unterschiedliche Allergien und chronische Infekte zu erzielen. Nach einer ausführlichen Anamnese und der für die chinesische Medizin typischen Untersuchung (einschließlich Pulsdiagnose, Zungendiagnose) wird dann die Diagnose gestellt und eine daraus resultierende Therapie festgelegt.

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Neuer Entstehungsweg für Makrophagen gefunden

Makrophagen spielen eine Schlüsselrolle bei der Immunabwehr. Die Zellen schützen den Organismus vor Infektionen und steuern Entzündungsreaktionen im Gewebe. Dabei unterscheiden sich Makrophagen je nach Einsatzort und Aufgaben. Ein Wissenschaftler der TU München hat nun untersucht, ob die verschiedenen Zelltypen eine gemeinsame embryonale Entstehungsgeschichte haben – und Überraschendes festgestellt: Abhängig von ihrer Herkunft bilden Makrophagen offensichtlich zwei eigenständige Zelllinien, die auch im Erwachsenenstadium fortbestehen. Die Arbeit wurde kürzlich in „Science“ vorgestellt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474883

Quellen: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

IfL-Karte zeigt Borreliose-Risiko im deutschlandweiten Vergleich

In Deutschland erkranken in jedem Jahr etwa 100.000 Menschen an der durch Zeckenstiche übertragenen Lyme-Borreliose. Am größten ist das Infektionsrisiko in Brandenburg, Sachsen und Bayern. In den Ballungsräumen an Rhein und Ruhr tritt die Krankheit deutlich seltener auf. Das zeigt eine jetzt vom Leibniz-Institut für Länderkunde veröffentlichte Karte auf der Grundlage von Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Mehr Infos dazu http://www.idw-online.de/de/news474497

Quellen: Leibniz-Institut für Länderkunde, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Borreliose

Welche Folgen hat ein Zeckenstich und was ist dann zu tun und wie kann eine Borreliose behandelt werden?

Stiche von Zecken sind nicht immer harmlos. Die Parasiten saugen nicht nur Blut, sie können auch durch ihre Darm- und Speichelabsonderungen gefährliche Krankheitserreger hinterlassen, die Borrelien.

Was ist bei einem Zeckenbiss zu tun?

Bitte versuchen sie nie, die Zecke mit Kleber oder Öl (auch kein Teebaumöl) zu ersticken. Hiermit würden sie nur die Situation verschlimmern. Immer mit einer Zeckenzange (Apotheke) ganz leicht heraus drehen. Nicht quetschen!

Zeichen einer Erkrankung

Zum 1. Stadium zählt die sogenannte Wanderröte, welche als sicheres Zeichen einer Borreliose-Erkrankung zählt. Leider jedoch nicht immer auftritt. Diese Entzündungszeichen können als Streifen, Ring oder Fleck auftreten, feuerrot oder auch kaum erkennbar sein. Zusätzlich können grippeähnliche Symptome, wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber, Lymphknotenschwellung oder Muskelschmerzen auftreten.

Bleibt das Frühstadium unentdeckt und somit unbehandelt, steigt das Risiko, dass die Borreliose in ein chronisches Stadium mit schweren Spätfolgen übergeht.

Im Grunde kann nun jedes unsrer Organe befallen werden. Symptome können auftreten wie Gelenkentzündungen, starke Erschöpfung, Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen, Nackensteifigkeit, Herzbeschwerden, Nervenentzündungen.

Wie kann ein Borreliose behandelt werden?

Schulmedizinisch in erster Linie mit Antibiotika oder Penicillin. Die Naturheilkunde bietet Alternativen wie Homöopathie, Nosoden, Pflanzenheilkunde oder Bioresonanztherapie. Die<a href=ttp://www.naturheilpraxis-heureuse.de“>Naturheilpraxis Hannover</a> bietet eine Übersicht der Naturheilkunde.

Quellen:

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Cholesterin schützt vor lebensbedrohlichen Folgen einer Lungenentzündung

Bei einer von Pneumokokken verursachten Lungenentzündung wird als Fernwirkung in der Leber die Produktion von Cholesterin erhöht, das die infektionsbedingten Schädigungen des Lungengewebes mindert.

Mehr Infos dazu unter: http://www.idw-online.de/de/news473712

Quellen: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bessere Früherkennung und bessere Prognose bei einer seltenen Erkrankung des Immunsystems

Neues Testverfahren zur schnelleren Diagnostik des Hämophagozytose-Syndroms entwickelt

Dem Centrum für Chronische Immundefizienz (CCI) am Universitätsklinikum Freiburg gelang gemeinsam mit drei weiteren europäischen Forscherteams ein wichtiger Schritt in der Diagnostik von Hämophagozytose-Syndromen (HLH). Die Erkrankung ist eine schwere Störung des Immunsystems, die unbehandelt zum Tod führen kann. Bei manchen Menschen ist sie angeboren. Die frühe Diagnose der genetisch bedingten HLH ist wichtig, weil die rechtzeitige Einleitung einer Stammzelltransplantation die einzige Aussicht auf Heilung ist.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news472738

Quellen: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Mechanismus für Entstehung von Autoimmunerkrankungen entdeckt

Im Laufe von Entzündungsprozessen treffen Zellen unseres Immunsystems nicht nur auf Krankheitserreger, sondern auch auf Reste toter körpereigener Zellen, die durch begleitenden Gewebsschaden akkumulieren. Um eine fehlgerichtete Immunreaktion gegen solche toten Zellen und die Entstehung von Autoimmunerkrankungen zu verhindern, müssen abgestorbene Zellen von Krankheitserregern getrennt und „entsorgt“ werden. Wie beides durchgeführt wird, war bisher unklar. Erstmalig konnte nun die Arbeitsgruppe von Dr. Gerhard Krönke an der Medizinischen Klinik 3 – Rheumatologie und Immunologie des Uni-Klinikums Erlangen ein Enzym identifizieren, das diesen grundlegenden Entscheidungsprozess steuert.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news472462

Quellen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Theodor-Frerichs-Preis der DGIM: Immunsystem unterscheidet zwischen lebendigen und toten Bakterien

Auf lebende Krankheitserreger reagiert der Körper mit Abwehr, tote dagegen ignoriert er – diese beseitigen Fresszellen. Wie das Immunsystem die Lebenszeichen von Bakterien – die sogenannte Viabilität – erkennt, zeigte der Nachwuchsforscher Dr. med. Leif Erik Sander aus Berlin in mehreren Experimenten.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news472353

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Orthomol Immun stärkt das Immunsystem

Für eine optimale Nährstoffversorgung und damit ein starkes Immunsystem hat sich Orthomol Immun aus der Versandapotheke mediherz.de bewährt.

Damit das Immunsystem auch bei besonderen Belastungen wie einem akuten Infekt schnell reagieren kann, muss es nicht nur die Erreger erkennen, sondern sie auch mit einer entsprechenden Abwehr unschädlich machen. Dazu ist jedoch eine ausreichende Versorgung mit einer Vielzahl an essenziellen Mikronährstoffen erforderlich.

Wie arbeitet das Immunsystem?

Das Immunsystem ist keinesfalls von Anfang an voll funktionsfähig, sondern muss sich erst nach und nach entwickeln. „Dabei verfügt es über eine Art Gedächtnis, sodass einmal aufgetretene Erreger wieder erkannt werden“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de. Neben dieser erworbenen Abwehr verfügt das Immunsystem auch über eine angeborene Abwehrfunktion, mit der es Abwehrzellen aktiviert, die in den Körper eingedrungene Erreger unschädlich machen.

Welche Nährstoffe spielen eine Rolle bei der Abwehr?

Schon seit Langem ist bekannt, das Vitamin C wichtig für die Arbeit des Immunsystems ist. Aber auch andere Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen aktiv das Immunsystem. So sind beispielsweise sogenannte Bioflavonoide oder die Spurenelemente Selen und Zink wichtige Antioxidantien, die freie Radikale fangen und so zum Zellschutz und zur Immunabwehr beitragen.

Wie wirkt Orthomol Immun?

Orthomol Immun trägt durch seine immunspezifische und ausgewogene Nährstoffzusammensetzung aktiv zur Stärkung des Immunsystems bei. „So kann durch Orthomol Immun problemlos der im Krankheitsfall erhöhte Nährstoffbedarf gedeckt und damit die Erkrankungsdauer gesenkt werden“, erläutert Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de. Zusätzlich eignet sich Orthomol Immun auch zur Behandlung von ernährungsbedingten Immundefiziten, wie sie beispielsweise nach einer Chemotherapie oder durch Radikaldiäten auftreten können.

Mehr Infos unter www.mediherz.de/Orthomol-Immun

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, Schulstr. 46, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

 

Neue Methode in der Immunologie – Grünes Licht für Antigene

Die Körperabwehr ist eine potente Waffe gegen Krankheitserreger, bei Autoimmunerkrankungen greift sie aber den eigenen Organismus an. Welche Bestandteile von Erregern, Tumoren oder körpereigenen Zellen die Immunabwehr im Einzelfall attackiert, lässt sich nun nachweisen – und zwar ohne Anfangsverdacht.

Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)