Kategoriearchiv: Heilmittel

Kaffee-Genuss mit Gesundheitsbewusstsein

Für Sie im Internet gefunden

Lieben Sie auch so eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee am frühen Morgen? Für viele, so auch für mich, ist sie kaum wegzudenken.

Dabei hat der Kaffee durchaus eine Heilbedeutung. So hilft er bei Kopfschmerzen, fördert die Verdauung und wird in homöopathisierter Form bei Erkrankungen des Nervensystems eingesetzt. Nur zu viel des Guten ist schlecht. Wie halt bei allem.

Und für diejenigen, die es ganz gesund mögen, habe ich im Internet etwas gefunden, schauen Sie doch einfach mal rein: http://www.chi-cafe.de

Ich selbst habe diesen Kaffee noch nicht ausprobiert. Aber vielleicht hat jemand von Ihnen Erfahrungen? Das würde ich gerne erfahren.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Mit Naturstoffen gegen Krankheiten

Carl-Zeiss-Stiftung fördert den interdisziplinären Forschungsverbund „Chemische BioMedizin“ (ChemBioMed)

Neue Stoffe zur Aufklärung und Verhinderung von Krankheitsmechanismen beispielsweise aus Pilzen oder Tiefseeschwämmen zu gewinnen, ist das Ziel der ChemBioMed-Initiative. Mit einer Million Euro fördert die Carl-Zeiss-Stiftung das von der Universitätsmedizin und dem Fachbereich Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gemeinsam initiierte zukunftsorientierte Forschungskonzept. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Stärkung von Forschungsstrukturen an Universitäten“ der Carl-Zeiss-Stiftung.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news491928

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ginseng – Anwendung und Wirkung der „Menschenwurzel“

Seit Jahrtausenden wird die Ginsengwurzel im asiatischen Raum bei Alterserscheinungen und zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens angewandt. Welche Wirkung diese Pflanze hat und wie sie eingenommen werden kann, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Ernte der Ginsengwurzel nach 3-7 Jahren

Am bekanntesten sind der asiatische oder koreanische Ginseng (Panax ginseng) und der amerikanische Ginseng (Panax quinquefolius). Die Ginseng-Pflanze, eine bis zu 50 cm hohe Staude, wächst langsam, erst die 3-7 Jahre alten Pflanzen werden geerntet. Die Wurzel ist 8-20 cm lang, 2 cm dick und mehr oder weniger verzweigt. In ihrer Form erinnert die Wurzel an eine menschliche Figur, weshalb sie im asiatischen Raum auch den Namen „Menschenwurzel“ trägt.

Weißer und roter Ginseng je nach Art der Trocknung

Im Handel findet man weißen und roten Ginseng. Wird die Wurzel nach der Ernte direkt in der Sonne getrocknet, löst sich die äußere Korkschicht ab und die Wurzel erhält eine weiße Farbe. Der rote Ginseng bekommt sein rotbraunes, glasiges Aussehen, indem die Wurzel vor der Trocknung mit heißem Wasser oder Dampf behandelt wird.

Ginseng zählt zu den „Adaptogenen“

Die Ginsengwurzel hat eine Vielzahl an wirksamen Pflanzenstoffen. Dazu gehören Saponine, ätherisches Öl, Eiweiße und verschiedene Zuckerarten. Die Saponine, ein Gemisch aus über 10 Einzelkomponenten, werden Ginsenoside genannt. Sie sind für die Hauptwirkung der Ginsengwurzel verantwortlich. Ginseng fördert das Konzentrationsvermögen und die körperliche Leistungsfähigkeit, auch hat er positive Wirkungen auf den Blutdruck und Cholesterinspiegel. Ginseng zählt zur Gruppe der sogenannten Adaptogene. Diese Stoffe helfen dem Körper, sich besser an Umweltbedingungen wie Wärme, Kälte, Stress oder Lärm anzupassen. In Asien wird Ginseng traditionell als Heilmittel gegen Alterserscheinungen eingesetzt, wie auch als Aphrodisiakum und zum Ausgleich des Ying-Yang-Gleichgewichts.

Anwendungsformen: Tee, Pulver, Kapsel, Tinkturen

Ginsengwurzel kann man als Tee zubereiten oder auch direkt kauen. Pulver und Kapseln enthalten einen Trockenextrakt der Wurzel. Bei der Auswahl eines Produktes sollte auf einen standardisierten, also qualitativ hochwertigen, Extrakt geachtet werden. Die Konzentrationen variieren von 4% bis 15%. Beliebt sind auch flüssige Zubereitungen, oft in Kombination mit Vitaminen. Die Einnahme sollte regelmäßig über drei bis vier Wochen erfolgen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen und Diabetes müssen vor der Einnahme mit ihrem Arzt Rücksprache halten. Nebenwirkungen von Ginseng sind selten, bei langer und hochdosierter Anwendung können etwa Durchfall, Unruhe und Schlaflosigkeit auftreten.

Ist die Wirkung in Studien nachgewiesen?

Die Studien zur Wirksamkeit von Ginseng sind qualitativ sehr unterschiedlich, so dass die Wirkung der Wurzel nicht eindeutig belegt ist. Ein positiver Effekt auf die Denkfunktion und Lebensqualität ist jedoch feststellbar. Die Anwendung von Ginseng im asiatischen Raum innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) erfolgt nach ganz eigenen Gesetzen und kann mit Maßstäben der westlichen Schulmedizin nicht beurteilt werden.

Gut bewertete Ärzte, die Erfahrung mit Naturheilverfahren haben, finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Hilfe bei Zeckenbiss

Hilfe aus der Homöopathie Hausapotheke

Gehen Sie gerne im Wald spazieren? Oder über saftig grüne Wiesen? Vielen ist es vergangen, seit immer mehr Regionen von Zecken besiedelt sind. Und mancherorts ist es eine richtige Plage geworden.

Auf was Sie achten sollten, wenn Sie von einer Zecke gebissen wurde, und welche Mittel aus Naturheilkunde und Homöopathie helfen, dazu erfahren Sie mehr auf www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Blasenbeschwerden?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Blasenbeschwerden überwinden

Viele Frauen kennen das: Nach einem Tag im Schwimmbad oder am Baggersee brennt abends das Wasserlassen. Reizblase und Blasenentzündungen, damit schlagen sich regelmäßig viele Menschen herum.

In schweren Fällen, oder wenn sich die Beschwerden immer wiederholen, muss das von einem Fachmann abgeklärt werden. Leichtere Beschwerden, und auch in der ersten Hilfe, wollen viele selbst behandeln, mit Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie.

Da die Wahl des richtigen Einzelmittels nicht gerade leicht ist, empfiehlt sich ein Kombinationsmittel (Komplexmittel).

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Phytopharmaka – Wann helfen pflanzliche Arzneimittel?

Pflanzliche Arzneimittel werden oft und gerne bei leichten Beschwerden und zur Unterstützung einer Behandlung mit herkömmlichen Medikamenten eingenommen. Wie Phytopharmaka wirken und wann ihr Einsatz sinnvoll ist, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

 Pflanzenextrakte – flüssig oder trocken

Phytopharmaka sind Fertigarzneimittel, deren Wirkstoffe pflanzlichen Ursprungs sind. Die unterschiedlichen Darreichungsformen wie Tabletten, Kapseln, Tropfen, Saft, Zäpfchen, Salben und Cremes enthalten die Arzneipflanzen als Extrakt. Dieser wird durch Auszug der Pflanze mit Alkohol oder Wasser gewonnen. Wird das Lösungsmittel wieder entzogen, entsteht ein Trockenextrakt.

Pflanzliche Medikamente müssen wirksam und unbedenklich sein

Arzneimittel pflanzlicher Herkunft müssen genauso wie Medikamente mit chemischen Wirkstoffen speziellen Anforderungen genügen. Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit des Phytopharmakons müssen in klinischen Studien belegt werden. Bei Pflanzen, die schon sehr lange zu arzneilichen Zwecken genutzt werden, genügen Erfahrungsberichte, um die Eignung als Arzneimittel zu bestätigen. Die Qualität wird durch ein standardisiertes Herstellungsverfahren gewährleistet.

Wie wirken Phytopharmaka?

Ein pflanzliches Arzneimittel enthält meist ein Wirkstoffgemisch. Erst das Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile führt zur gewünschten Wirkung. Dabei können die Einzelkomponenten eigene Wirkungen besitzen oder unterstützend wirken, in dem sie die Aufnahme der Inhaltsstoffe verbessern und deren Stabilität erhöhen. Pflanzliche Medikamente regulieren Abläufe im Körper, die aus dem Gleichgewicht geraten sind. Ihre vollständige Wirkung entfalten sie deshalb manchmal erst nach Tagen bis Wochen.

Harmloses Grünzeug ohne Nebenwirkungen?

Auch pflanzliche Arzneimittel können Nebenwirkungen auslösen und sind nicht automatisch für jeden geeignet. Einschränkungen gelten oft für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kinder, bei Störungen der Blutgerinnung sowie Nieren- und Lebererkrankungen. Auch bei pflanzlichen Medikamenten müssen die Dosierungsanleitung und die Hinweise zur Einnahmedauer eingehalten werden. Vorsicht bei Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten!

Kein Einsatz in der Akut- und Notfallmedizin

Mit wenigen Ausnahmen werden pflanzliche Arzneimittel nicht bei schweren, akuten Erkrankungen wie starken Schmerzen, Entzündungen oder bakteriellen Infektionen eingesetzt. Auch in der Notfallmedizin, z. B. bei Herzinfarkt oder Knochenbrüchen, finden sie keine Anwendung. Ausnahme ist beispielsweise der Herbstzeitlosen-Extrakt zur Behandlung von akuten Gichtanfällen.

Bewährte Anwendungen von Phytopharmaka

Bei vielen Beschwerden haben sich pflanzliche Medikamente zur Behandlung bewährt, wie etwa

– Ätherische Öle aus Thymian, Eukalyptus und Latschenkiefer bei Erkältung

– Silymarin aus der Mariendistel als Leberschutzmittel

– Weinlaub und Rosskastanie zur Stärkung der Venen

– Schöllkraut, Pfefferminze, Kamille, Kümmel zur Behandlung von Magen/Darmstörungen

– Baldrian, Hopfen, Melisse, Passionsblume als Einschlafhilfe und zur Beruhigung

– Bärentraubenblätter und Goldrute bei beginnendem Harnwegsinfekt

– Weißdorn zur Stärkung des Herzkraft

– Johanniskraut bei Stimmungsschwankungen und mittelschwerer Depression

Gut bewertete Ärzte, die mit Phytopharmaka arbeiten, finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/)

Quellen: Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Tabakpflanzen ermöglichen Impfschutz gegen HIV

Tabakpflanzen ermöglichen Impfschutz gegen HIV

Pflanzen können Antikörper produzieren, die vor einer Infektion mit dem Aids-Erreger HIV schützen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490646

Quelle: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Sonnenvitamin dringend benötigt – Vitamin D hilft bei Rheuma

Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland hat einen Vitamin D Mangel. Für die Betroffenen bringt dies nicht nur ein erhöhtes Osteoporose-Risiko mit sich. Wissenschaftliche Studien liefern zunehmend Hinweise darauf, dass Vitamin D möglicherweise über eine anti-entzündliche Wirkung auch gegen entzündlich-rheumatische Erkrankungen wirksam ist. Über die Bedeutung des Vitamin-D-Mangels bei Arthritis, Morbus Bechterew und anderen rheumatischen Erkrankungen diskutieren Experten auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der vom 19. bis 22. September 2012 in Bochum stattfindet.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490703

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Fitte Gelenke durch Beerensaft?

Besonders die Açaibeere soll für bessere Beweglichkeit sorgen

Saft aus Açaibeeren ist in Brasilien und anderen südamerikanischen Staaten schon lang ein beliebtes und günstiges Heilmittel, das traditionell bei Fieber, Infekten, Parasitenbefall und Schmerzen eingesetzt wird. Die Beeren bilden die Früchte der in Südamerika beheimateten Kohlpalme (Euterpe oleracea Mart.) und verfügen über einen außerordentlich hohen Polyphenolgehalt. Açaibeeren sind dreifach gesund, entdeckte man ihre antientzündliche, antioxidative und analgetische Wirkung doch bereits in diversen Untersuchungen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/fitte-gelenke-durch-beerensaft.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Kopfschmerzen

Mit Globuli, Tropfen & Co aus der Naturheilkunde und Homöopathie Kopfschmerzen überwinden

Wer so richtig heftige Kopfschmerzen hat, greift schnell mal zur Schmerztablette. Es gibt aber auch natürliche Alternativen. Die Naturheilkunde und die Homöopathie halten dazu eine Vielzahl von sanften natürlichen Heilmitteln bereit. Das Problem ist nur: Die Ursachen von Kopfschmerzen sind sehr vielseitig. Dementsprechend schwierig ist die Auswahl des richtigen Mittels.

Hilfreich sind dafür die sogenannten Kombinationsmittel, auch Komplexmittel genannt. Sie vereinen mehrere natürliche Heilmittel in einem. Ideal für die Selbstbehandlung.

Und wer immer wiederkehrende Kopfschmerzen hat, sollte es von einem kundigen Mediziner abklären lassen, der dann auch genau das passende Mittel herausfinden kann.

Für die Selbstbehandlung gibt es ein interessantes E-Book unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online