Archiv der Kategorie: Heilmittel

Ängste – der 11. September und die Angst

Wenn Ängste zu groß werden weist das auf Störungen des inneren Gleichgewichts hin

Jedes Jahr hält die Welt für einen Augenblick den Atem an und denkt an die Terror-Anschläge vom 11. September 2001. Und die Gefahren sind gegenwärtig, wie wir regelmäßig in den Nachrichten hören können.

Es liegt in der Natur des Menschen, Angst zu haben. Sie ist sogar lebenswichtig, ähnlich wie der Schmerz. Denn Sie treiben einem an, einen Ausweg zu suchen.

Es gibt aber Menschen, bei denen diese Ängste Überhand nehmen. Sie geraten geradezu in Panik, ihr ganzes Leben wird davon bestimmt. Derartige überschießende Reaktionen sind ein Hinweis darauf, dass das innere Gleichgewicht gestört ist. Dieses sorgt nämlich normalerweise dafür, dass wir trotz der Bedrohung in der Lage sind, relativ normal weiter zu leben. Und trotz allem Bewusstsein unseren täglichen Aufgaben nachzukommen. Nur dann, wenn eben das innere Gleichgewicht gestört ist, funktioniert das nicht.

Der Tipp: Menschen, die davon betroffen sind, sei empfohlen, sich einmal ganzheitlich untersuchen und beraten zu lassen. Es gibt Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie, die dabei helfen solche Angstzustände zu überwinden. Beispiele sind die Mittel Phosphorus, Natrium chloratum und Jodum. Die Wahl des richtigen Mittels hängt aber von der Gesamtsituation des individuellen Menschen ab. Ohne genaue Analyse bleibt die Wahl ein Zufallstreffer.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Chinesische Medizin: Behandlung von Muskelrheuma und Bluthochdruck

Die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin (TCM) bietet ein umfassendes Instrumentarium zur Heilung von Krankheiten und zur Linderung von Beschwerden. Therapie-Methoden der chinesischen Medizin sind z.B. die Akupunktur und individuelle Therapien mit chinesischen Heilkräutern. Neben vielen anderen Erkrankungen lassen sich auch Muskelrheuma (Polymyositis) und Bluthochdruck (Hypertonie) wirksam behandeln. Beispiele für die Behandlungserfolge stellt die Ärztin Monika Hornbach vor, die als ausgewiesene Expertin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin in Frankfurt praktiziert.

Die Ärztin Monika Hornbach berichtet von einer 37-jährigen Patienten, die seit 1998 an Muskelrheuma (Polymyositis) leidet. Sie hat oft ziehende Schmerzen im Oberbauch, Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im linken Oberarm und Brustmuskel, Wadenschmerzen und leidet unter nächtlichem Herzrasen. Als Therapie erhält sie nun ein für sie individuell hergestelltes Dekokt (Kräuterauskochung) zur Reinigung des Blutes und regelmäßig Akupunktur. Bereits nach drei Wochen Behandlung nahmen die Muskelschmerzen ab. Nach drei Monaten waren die Muskelschmerzen verschwunden, das Herzrasen trat nur noch nach Belastung oder Alkoholkonsum auf. 2 Wochen später, nach erneuter Anpassung der Kräutertherapie, ist die Patientin beschwerdefrei.

Als weiteres Beispiel aus der Praxis für Chinesische Medizin und Akupunktur Frankfurt stellt Ärztin Monika Hornbach einen 51 Jahre alten Mann vor, der unter erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) leidet. Der Patient ist normalgewichtig. Er hat beruflich und privat jedoch viel Stress, so dass regelmäßige Rückenschmerzen durch Verspannung der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule sowie Schlafstörungen seine Lebensqualität und Gesundheit zusätzlich beeinträchtigen. Auch ihn behandelt die Ärztin Monika Hornbach mit Akupunktur und einer individuellen Kräutertherapie. Bereits nach einer Woche Behandlung berichtet der Patient, dass er besser schlafen könne und sich weniger gestresst fühle. In den darauffolgenden Wochen verbessert sich sein Gesundheitszustand weiter. Und nach rund 7 Wochen Behandlung sind die Schlafstörungen verschwunden, die Blutdruckwerte haben sich normalisiert und es sind keine Rückenschmerzen mehr aufgetreten.

Weitere Informationen und Fallbeispiele zur Behandlung von Krankheiten und Beschwerden finden Sie auf der Internetseite von Monika Hornbach, Ärztin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin Frankfurt: http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin/tcm-fallbeispiele.html

Quellen:

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Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt, Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,  http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html, praxis@tcm-hornbach.de

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR, Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

Gesunde Rosenfrucht

Herzschützendes Potenzial der Hagebutte

Hagebutten, die Früchte der Hundsrose (Rosa canina), haben ihr antientzündliches Potenzial bereits in mehreren Studien zu rheumatischen Erkrankungen wie Arthritis oder Arthrose beweisen können [2-5].

Wissenschaftler wollten nun wissen, ob die vielseitige Rosenfrucht auch metabolische Effekte, wie unter anderem cholesterin- und blutdrucksenkende, gewichtsregulierende und den Glukosehaushalt betreffende Wirkungen bei übergewichtigen Patienten mit hohem Diabetes- und Herzinfarktrisiko zeigt.

Merh Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/gesunde-rosenfrucht.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Pilz vs. Bakterium

Goldgelber Zitterling lindert Helicobacter-Beschwerden

In Laborversuchen hat sich ein Pilz aus der Familie der Zitterlinge, der goldgelbe Zitterling (Tremella mesenterica) bereits in der Wachstumshemmung von Helicobacter pylori-Bakterien bewährt. Aber bewährt sich der Pilz auch in klinischen Untersuchungen am Menschen?

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pilz-vs-bakterium.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Erste Anzeichen einer Erkrankung der Venen erkennen

Mit seinem speziellen Extrakt aus roten Weinblättern unterstützt Antistax aus der Versandapotheke mediherz.de die Funktion und Gesundheit der Venen.

Müde, schwere Beine und Besenreißer sind oft die ersten Anzeichen einer Venenerkrankung. Hier hat sich Antistax mit dem Extrakt aus rotem Weinlaub zur Stärkung und Unterstützung der Venen bewährt.

Welche Ursachen haben Venenerkrankungen?

Zu den häufigsten Ursachen einer Venenerkrankung gehört die erbliche Vorbelastung. So entwickeln fast 90 % aller Menschen, deren Eltern unter einer Venenschwäche litten, ebenfalls ein Venenleiden. „Aber auch das Alter beeinflusst die Arbeit der Venen, die mit der Zeit an Elastizität verlieren und ihre Pumpfunktion dadurch nicht mehr ausreichend erfüllen können“, ergänzt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de. Zusätzlich erhöhen Faktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel sowie eine Schwangerschaft das Risiko für eine Venenerkrankung.

Welche Symptome treten auf?

Erste Anzeichen einer Venenschwäche sind meist Besenreißer sowie müde, schwere Beine nach längerem Stehen. Außerdem können durch das in den Venen gestaute Blut oberflächliche Venenentzündungen oder Thrombosen entstehen.

Langfristige Auswirkungen

Durch wiederholte Stauung des Blutes in den Gefäßen können sich dauerhafte Venenschäden entwickeln, die zur Ausbildung von Krampfadern führen. Außerdem werden infolge von Entzündungen und Stauungen die Venenwände durchlässig und Flüssigkeit kann in das umgebende Gewebe eindringen, was zunächst zu schmerzhaften Schwellungen, auf Dauer jedoch zu einer Unterversorgung des Gewebes führt. Hautveränderungen und offene Geschwüre können langfristige Folgen sein.

Was unterstützt bei Venenschwäche?

Obwohl eine Venenschwäche nicht heilbar ist, lässt sich ihr Verlauf bei rechtzeitiger Behandlung positiv beeinflussen. Neben Bewegung und Kompression unterstützen auch Präparate wie Antistax die Venen. Dabei dichtet Antistax, dessen Inhaltstoffe aus roten Weinblättern gewonnen werden, die Gefäße ab und reparieren sie zugleich. „Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe auch entzündungshemmend und stärken die Durchblutung“, so Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.

Mehr Infos unter http://www.mediherz.de

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August Borsig Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0,  http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

 

Kaffee-Genuss mit Gesundheitsbewusstsein

Für Sie im Internet gefunden

Lieben Sie auch so eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee am frühen Morgen? Für viele, so auch für mich, ist sie kaum wegzudenken.

Dabei hat der Kaffee durchaus eine Heilbedeutung. So hilft er bei Kopfschmerzen, fördert die Verdauung und wird in homöopathisierter Form bei Erkrankungen des Nervensystems eingesetzt. Nur zu viel des Guten ist schlecht. Wie halt bei allem.

Und für diejenigen, die es ganz gesund mögen, habe ich im Internet etwas gefunden, schauen Sie doch einfach mal rein: http://www.chi-cafe.de

Ich selbst habe diesen Kaffee noch nicht ausprobiert. Aber vielleicht hat jemand von Ihnen Erfahrungen? Das würde ich gerne erfahren.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Mit Naturstoffen gegen Krankheiten

Carl-Zeiss-Stiftung fördert den interdisziplinären Forschungsverbund „Chemische BioMedizin“ (ChemBioMed)

Neue Stoffe zur Aufklärung und Verhinderung von Krankheitsmechanismen beispielsweise aus Pilzen oder Tiefseeschwämmen zu gewinnen, ist das Ziel der ChemBioMed-Initiative. Mit einer Million Euro fördert die Carl-Zeiss-Stiftung das von der Universitätsmedizin und dem Fachbereich Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gemeinsam initiierte zukunftsorientierte Forschungskonzept. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Stärkung von Forschungsstrukturen an Universitäten“ der Carl-Zeiss-Stiftung.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news491928

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ginseng – Anwendung und Wirkung der „Menschenwurzel“

Seit Jahrtausenden wird die Ginsengwurzel im asiatischen Raum bei Alterserscheinungen und zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens angewandt. Welche Wirkung diese Pflanze hat und wie sie eingenommen werden kann, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Ernte der Ginsengwurzel nach 3-7 Jahren

Am bekanntesten sind der asiatische oder koreanische Ginseng (Panax ginseng) und der amerikanische Ginseng (Panax quinquefolius). Die Ginseng-Pflanze, eine bis zu 50 cm hohe Staude, wächst langsam, erst die 3-7 Jahre alten Pflanzen werden geerntet. Die Wurzel ist 8-20 cm lang, 2 cm dick und mehr oder weniger verzweigt. In ihrer Form erinnert die Wurzel an eine menschliche Figur, weshalb sie im asiatischen Raum auch den Namen „Menschenwurzel“ trägt.

Weißer und roter Ginseng je nach Art der Trocknung

Im Handel findet man weißen und roten Ginseng. Wird die Wurzel nach der Ernte direkt in der Sonne getrocknet, löst sich die äußere Korkschicht ab und die Wurzel erhält eine weiße Farbe. Der rote Ginseng bekommt sein rotbraunes, glasiges Aussehen, indem die Wurzel vor der Trocknung mit heißem Wasser oder Dampf behandelt wird.

Ginseng zählt zu den „Adaptogenen“

Die Ginsengwurzel hat eine Vielzahl an wirksamen Pflanzenstoffen. Dazu gehören Saponine, ätherisches Öl, Eiweiße und verschiedene Zuckerarten. Die Saponine, ein Gemisch aus über 10 Einzelkomponenten, werden Ginsenoside genannt. Sie sind für die Hauptwirkung der Ginsengwurzel verantwortlich. Ginseng fördert das Konzentrationsvermögen und die körperliche Leistungsfähigkeit, auch hat er positive Wirkungen auf den Blutdruck und Cholesterinspiegel. Ginseng zählt zur Gruppe der sogenannten Adaptogene. Diese Stoffe helfen dem Körper, sich besser an Umweltbedingungen wie Wärme, Kälte, Stress oder Lärm anzupassen. In Asien wird Ginseng traditionell als Heilmittel gegen Alterserscheinungen eingesetzt, wie auch als Aphrodisiakum und zum Ausgleich des Ying-Yang-Gleichgewichts.

Anwendungsformen: Tee, Pulver, Kapsel, Tinkturen

Ginsengwurzel kann man als Tee zubereiten oder auch direkt kauen. Pulver und Kapseln enthalten einen Trockenextrakt der Wurzel. Bei der Auswahl eines Produktes sollte auf einen standardisierten, also qualitativ hochwertigen, Extrakt geachtet werden. Die Konzentrationen variieren von 4% bis 15%. Beliebt sind auch flüssige Zubereitungen, oft in Kombination mit Vitaminen. Die Einnahme sollte regelmäßig über drei bis vier Wochen erfolgen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen und Diabetes müssen vor der Einnahme mit ihrem Arzt Rücksprache halten. Nebenwirkungen von Ginseng sind selten, bei langer und hochdosierter Anwendung können etwa Durchfall, Unruhe und Schlaflosigkeit auftreten.

Ist die Wirkung in Studien nachgewiesen?

Die Studien zur Wirksamkeit von Ginseng sind qualitativ sehr unterschiedlich, so dass die Wirkung der Wurzel nicht eindeutig belegt ist. Ein positiver Effekt auf die Denkfunktion und Lebensqualität ist jedoch feststellbar. Die Anwendung von Ginseng im asiatischen Raum innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) erfolgt nach ganz eigenen Gesetzen und kann mit Maßstäben der westlichen Schulmedizin nicht beurteilt werden.

Gut bewertete Ärzte, die Erfahrung mit Naturheilverfahren haben, finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Hilfe bei Zeckenbiss

Hilfe aus der Homöopathie Hausapotheke

Gehen Sie gerne im Wald spazieren? Oder über saftig grüne Wiesen? Vielen ist es vergangen, seit immer mehr Regionen von Zecken besiedelt sind. Und mancherorts ist es eine richtige Plage geworden.

Auf was Sie achten sollten, wenn Sie von einer Zecke gebissen wurde, und welche Mittel aus Naturheilkunde und Homöopathie helfen, dazu erfahren Sie mehr auf www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Blasenbeschwerden?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Blasenbeschwerden überwinden

Viele Frauen kennen das: Nach einem Tag im Schwimmbad oder am Baggersee brennt abends das Wasserlassen. Reizblase und Blasenentzündungen, damit schlagen sich regelmäßig viele Menschen herum.

In schweren Fällen, oder wenn sich die Beschwerden immer wiederholen, muss das von einem Fachmann abgeklärt werden. Leichtere Beschwerden, und auch in der ersten Hilfe, wollen viele selbst behandeln, mit Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie.

Da die Wahl des richtigen Einzelmittels nicht gerade leicht ist, empfiehlt sich ein Kombinationsmittel (Komplexmittel).

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online