Kategoriearchiv: Heilmittel

Integrative Medizin in der Onkologie

Vor allem in der Behandlung von Nebenwirkungen und bei der Tumornachsorge gibt es Potenzial für komplementäre Methoden und Naturheilkunde. So lautet das Fazit einer Fachtagung über integrative Onkologie am Tempelhofer Darmzentrum, St. Joseph Krankenhaus Berlin, gefördert von der Karl und Veronica Carstens-Stiftung.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494023

Quellen: Karl und Veronica Carstens-Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Krebs – hilft Grüner Tee

Vorsorge mit Mitteln aus Naturheilkunde und Homöopathie

Die Welt ist in Bewegung. So auch in der Erforschung, wie wirksam naturheilkundliche  und homöopathische Mittel sind.

So beschäftigt sich die Universität Ulm derzeit damit, ob Grüner Tee bei Krebs hilft und man damit vorbeugen kann.

Darüber berichtete das ZDF, und wir haben den Beitrag in der zdf mediathek für Sie gefunden:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1722906/Gruener-Tee-gegen-Krebs#/beitrag/video/1722906/Gruener-Tee-gegen-Krebs

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Phytotherapie bei Harnwegsinfekten

Erfahrungen zweier Pflegefachfrauen

Das Interesse an komplementärmedizinischen Zusatzbehandlungen von Harnwegsinfekten ist groß (vgl. Wenn das Wasserlassen schmerzt, Mit Laktobazillen gegen Scheidenpilz), die Anzahl verfügbarer und vielversprechender Therapien aber zahlenmäßig noch klein. Zwei Pflegefachfrauen aus der Schweiz haben nun kürzlich ihre Erfahrungen mit Heilpflanzenanwendungen zu diesem Thema zusammengetragen (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/phytotherapie-bei-harnwegsinfekten.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Wirksame Helfer

Abnehmen mit Schüßler-Salzen

Mit einer Kombination aus Schüßler-Salzen, gesunder Ernährung und Bewegung können Abnehmwillige ihr Gewicht effektiv reduzieren. Die zwölf Mineralsalze nach Dr. Schüßler sind dabei wirksame Helfer: Sie lösen Blockaden, die das Abnehmen erschweren. Denn sie fördern Entgiftungsvorgänge, regen die Ausscheidungsorgane an und machen den Stoffwechsel insgesamt leistungsfähiger. Maria Lohmann erklärt in dem Ratgeber „Schüßler-Salze: Natürlich abnehmen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012), wie das funktioniert.

Mehr dazu unter: http://www.thieme.de/SID-E681BFD1-7817960F/presseservice/42312.html

Quelle/ Pressekontakt: Carola Schindler / Mareike Bauner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart,  Fon +49[0]711/8931-488/ -646, Fax +49[0]711/8931-167, carola.schindler@thieme.de/ mareike.bauner@thieme.de, www.thieme.de

 

Doppelt beruhigt mit Johanniskraut und Passionsblume?

Positive Wechselwirkung bestätigt

Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist eines der am meisten verkauften Phytopharmaka in Europa und wird als pflanzliches Beruhigungsmittel und Antidepressivum eingesetzt. Auch der Passionsblume (Passiflora incarnata) werden beruhigende Eigenschaften nachgesagt.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/positive-wechselwirkungen-zwischen-johanniskraut-und-passionsblume.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Ängste – der 11. September und die Angst

Wenn Ängste zu groß werden weist das auf Störungen des inneren Gleichgewichts hin

Jedes Jahr hält die Welt für einen Augenblick den Atem an und denkt an die Terror-Anschläge vom 11. September 2001. Und die Gefahren sind gegenwärtig, wie wir regelmäßig in den Nachrichten hören können.

Es liegt in der Natur des Menschen, Angst zu haben. Sie ist sogar lebenswichtig, ähnlich wie der Schmerz. Denn Sie treiben einem an, einen Ausweg zu suchen.

Es gibt aber Menschen, bei denen diese Ängste Überhand nehmen. Sie geraten geradezu in Panik, ihr ganzes Leben wird davon bestimmt. Derartige überschießende Reaktionen sind ein Hinweis darauf, dass das innere Gleichgewicht gestört ist. Dieses sorgt nämlich normalerweise dafür, dass wir trotz der Bedrohung in der Lage sind, relativ normal weiter zu leben. Und trotz allem Bewusstsein unseren täglichen Aufgaben nachzukommen. Nur dann, wenn eben das innere Gleichgewicht gestört ist, funktioniert das nicht.

Der Tipp: Menschen, die davon betroffen sind, sei empfohlen, sich einmal ganzheitlich untersuchen und beraten zu lassen. Es gibt Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie, die dabei helfen solche Angstzustände zu überwinden. Beispiele sind die Mittel Phosphorus, Natrium chloratum und Jodum. Die Wahl des richtigen Mittels hängt aber von der Gesamtsituation des individuellen Menschen ab. Ohne genaue Analyse bleibt die Wahl ein Zufallstreffer.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Chinesische Medizin: Behandlung von Muskelrheuma und Bluthochdruck

Die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin (TCM) bietet ein umfassendes Instrumentarium zur Heilung von Krankheiten und zur Linderung von Beschwerden. Therapie-Methoden der chinesischen Medizin sind z.B. die Akupunktur und individuelle Therapien mit chinesischen Heilkräutern. Neben vielen anderen Erkrankungen lassen sich auch Muskelrheuma (Polymyositis) und Bluthochdruck (Hypertonie) wirksam behandeln. Beispiele für die Behandlungserfolge stellt die Ärztin Monika Hornbach vor, die als ausgewiesene Expertin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin in Frankfurt praktiziert.

Die Ärztin Monika Hornbach berichtet von einer 37-jährigen Patienten, die seit 1998 an Muskelrheuma (Polymyositis) leidet. Sie hat oft ziehende Schmerzen im Oberbauch, Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im linken Oberarm und Brustmuskel, Wadenschmerzen und leidet unter nächtlichem Herzrasen. Als Therapie erhält sie nun ein für sie individuell hergestelltes Dekokt (Kräuterauskochung) zur Reinigung des Blutes und regelmäßig Akupunktur. Bereits nach drei Wochen Behandlung nahmen die Muskelschmerzen ab. Nach drei Monaten waren die Muskelschmerzen verschwunden, das Herzrasen trat nur noch nach Belastung oder Alkoholkonsum auf. 2 Wochen später, nach erneuter Anpassung der Kräutertherapie, ist die Patientin beschwerdefrei.

Als weiteres Beispiel aus der Praxis für Chinesische Medizin und Akupunktur Frankfurt stellt Ärztin Monika Hornbach einen 51 Jahre alten Mann vor, der unter erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) leidet. Der Patient ist normalgewichtig. Er hat beruflich und privat jedoch viel Stress, so dass regelmäßige Rückenschmerzen durch Verspannung der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule sowie Schlafstörungen seine Lebensqualität und Gesundheit zusätzlich beeinträchtigen. Auch ihn behandelt die Ärztin Monika Hornbach mit Akupunktur und einer individuellen Kräutertherapie. Bereits nach einer Woche Behandlung berichtet der Patient, dass er besser schlafen könne und sich weniger gestresst fühle. In den darauffolgenden Wochen verbessert sich sein Gesundheitszustand weiter. Und nach rund 7 Wochen Behandlung sind die Schlafstörungen verschwunden, die Blutdruckwerte haben sich normalisiert und es sind keine Rückenschmerzen mehr aufgetreten.

Weitere Informationen und Fallbeispiele zur Behandlung von Krankheiten und Beschwerden finden Sie auf der Internetseite von Monika Hornbach, Ärztin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin Frankfurt: http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin/tcm-fallbeispiele.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt, Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,  http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html, praxis@tcm-hornbach.de

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR, Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

Gesunde Rosenfrucht

Herzschützendes Potenzial der Hagebutte

Hagebutten, die Früchte der Hundsrose (Rosa canina), haben ihr antientzündliches Potenzial bereits in mehreren Studien zu rheumatischen Erkrankungen wie Arthritis oder Arthrose beweisen können [2-5].

Wissenschaftler wollten nun wissen, ob die vielseitige Rosenfrucht auch metabolische Effekte, wie unter anderem cholesterin- und blutdrucksenkende, gewichtsregulierende und den Glukosehaushalt betreffende Wirkungen bei übergewichtigen Patienten mit hohem Diabetes- und Herzinfarktrisiko zeigt.

Merh Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/gesunde-rosenfrucht.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Pilz vs. Bakterium

Goldgelber Zitterling lindert Helicobacter-Beschwerden

In Laborversuchen hat sich ein Pilz aus der Familie der Zitterlinge, der goldgelbe Zitterling (Tremella mesenterica) bereits in der Wachstumshemmung von Helicobacter pylori-Bakterien bewährt. Aber bewährt sich der Pilz auch in klinischen Untersuchungen am Menschen?

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pilz-vs-bakterium.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Erste Anzeichen einer Erkrankung der Venen erkennen

Mit seinem speziellen Extrakt aus roten Weinblättern unterstützt Antistax aus der Versandapotheke mediherz.de die Funktion und Gesundheit der Venen.

Müde, schwere Beine und Besenreißer sind oft die ersten Anzeichen einer Venenerkrankung. Hier hat sich Antistax mit dem Extrakt aus rotem Weinlaub zur Stärkung und Unterstützung der Venen bewährt.

Welche Ursachen haben Venenerkrankungen?

Zu den häufigsten Ursachen einer Venenerkrankung gehört die erbliche Vorbelastung. So entwickeln fast 90 % aller Menschen, deren Eltern unter einer Venenschwäche litten, ebenfalls ein Venenleiden. „Aber auch das Alter beeinflusst die Arbeit der Venen, die mit der Zeit an Elastizität verlieren und ihre Pumpfunktion dadurch nicht mehr ausreichend erfüllen können“, ergänzt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de. Zusätzlich erhöhen Faktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel sowie eine Schwangerschaft das Risiko für eine Venenerkrankung.

Welche Symptome treten auf?

Erste Anzeichen einer Venenschwäche sind meist Besenreißer sowie müde, schwere Beine nach längerem Stehen. Außerdem können durch das in den Venen gestaute Blut oberflächliche Venenentzündungen oder Thrombosen entstehen.

Langfristige Auswirkungen

Durch wiederholte Stauung des Blutes in den Gefäßen können sich dauerhafte Venenschäden entwickeln, die zur Ausbildung von Krampfadern führen. Außerdem werden infolge von Entzündungen und Stauungen die Venenwände durchlässig und Flüssigkeit kann in das umgebende Gewebe eindringen, was zunächst zu schmerzhaften Schwellungen, auf Dauer jedoch zu einer Unterversorgung des Gewebes führt. Hautveränderungen und offene Geschwüre können langfristige Folgen sein.

Was unterstützt bei Venenschwäche?

Obwohl eine Venenschwäche nicht heilbar ist, lässt sich ihr Verlauf bei rechtzeitiger Behandlung positiv beeinflussen. Neben Bewegung und Kompression unterstützen auch Präparate wie Antistax die Venen. Dabei dichtet Antistax, dessen Inhaltstoffe aus roten Weinblättern gewonnen werden, die Gefäße ab und reparieren sie zugleich. „Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe auch entzündungshemmend und stärken die Durchblutung“, so Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.

Mehr Infos unter http://www.mediherz.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August Borsig Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0,  http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de