Archiv der Kategorie: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Milch und Calciumversorgung

Reichen zwei Portionen täglich aus?

Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, mengenmäßig sogar der wichtigste im menschlichen Körper. Er hält Knochen und Zähne stabil und ist darüber hinaus ein wichtiger Faktor für die Blutgerinnung und für die Funktion jeder Körperzelle. Calciumlieferant Nr. 1 sind Milch und Milchprodukte. In den neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) wurden die Portionen an Milch und Milchprodukten von drei auf zwei verringert. Kann damit die empfohlene Calciumzufuhr noch erreicht werden?

Die Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden: Bei einer Ernährung, wie von der DGE empfohlen, wird der Referenzwert für die Calciumzufuhr auch mit zwei Portionen Milchprodukte weiterhin erreicht. Die Hälfte des benötigten Calciums stammt dabei idealerweise aus Milch und Milchprodukten, weitere 15 Prozent aus Gemüse, vor allem grünem Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl und Rucola, sowie jeweils etwa 10 Prozent aus Getreideprodukten und Mineralwasser. Der übrige Anteil setzt sich aus geringeren Calciumgehalten in anderen Lebensmitteln zusammen.

Übrigens: Die empfohlene Menge bzw. die angepasste Anzahl an Portionen von Milch und Milchprodukten und der durchschnittliche Verzehr in Deutschland liegen nah beieinander. In einem mathematischen Optimierungsmodell, das eine ausreichende Nährstoffzufuhr, Gesundheits- und Umweltparameter berücksichtigt, wurde ein Ergebnis von etwa 400 g sogenannter Milchäquivalenten berechnet. Die Nationale Verzehrsstudie II, in der erhoben wurde, wieviel die deutsche Bevölkerung isst und trinkt, zeigt eine tägliche Menge von 451 g Milchäquivalenten.

Aber wie viel ist eine Portion nach Milchäquivalenten? Das unterscheidet sich je nach Art des Milchprodukts. Beispielsweise entspricht eine Portion Milch 250 ml, während eine Portion Joghurt 150 g und eine Portion Käse 30 g ausmacht. Demnach ist es leicht, täglich auf zwei Portionen Milchprodukte zu kommen. Zum Beispiel mit einem Joghurt mit Haferflocken und Früchten zum Frühstück und einem Vollkorn-Käsebrot zum Abendbrot.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Milch, Käse, Joghurt und Co. – DGE empfiehlt täglich Milchprodukte: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/mai/milch-kaese-joghurt-und-co/

Calcium: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/calcium/

Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE: https://www.dge.de/wissenschaft/fbdg/

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den neuen FBDG: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/lebensmittelbezogene-ernaehrungsempfehlungen-dge/

Drei Fragen an Dr. Kiran Virmani – Stichwort lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen: https://www.dge.de/blog/2024/drei-fragen-an-dr-kiran-virmani-stichwort-lebensmittelbezogene-ernaehrungsempfehlungen/

Beratungsmedien: https://www.dge-medienservice.de/catalogsearch/result/?q=+DGE-Empfehlungen

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Plantbased von Anfang an: Neuer Ratgeber bei TRIAS

Wie gestaltet man eine vollwertige, pflanzenbetonte Ernährung auch in Schwangerschaft, Stillzeit sowie im Säuglings- und Kindesalter gesund und bedarfsdeckend? Ein Autorinnen-Trio zeigt in dem Ratgeber „Plantbased von Anfang an: Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) wie der Nährstoffbedarf von Mutter und Kind sicher gedeckt werden kann. Carolin Wiedmann ist Kinderärztin und Ernährungsmedizinerin, Dr. Anastasia Pyanova Biologin und Ozlem Erbas Soydaner Biochemikerin.

Das Buch: 

Carolin Wiedmann/Dr. Anastasia Pyanova/Ozlem Erbas Soydaner, Plantbased von Anfang an Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit. (Partner-Link*) Pflanzenbasiert, vegan, vegetarisch. Wissenschaftlich fundiert & praktisch mit über 70 Rezepten. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 29,99 EUR [A] 30,90. EPUB EUR [D] 29,99 EUR [A] 29,99. ISBN Buch: 9783432118321. ISBN EPUB: 9783432118338

Buchinhalte:

  • Fakten statt Meinungen: Ob vegan oder überwiegend pflanzenbasiert – Leser erfahren aktuelle Informationen aus aktuellen Studien.
  • Großer Praxisteil: Alles über geeignete Lebensmittelauswahl, Nährstoffzusammensetzung und Zubereitung von Hülsenfrüchten, Getreide, Gemüse, Obst, Nüsse & Co. Mit dem „veganen Teller“ ist es ganz einfach, die passenden Lebensmittel nährstoffoptimiert auszuwählen und gekonnt zu kombinieren.
  • Über 70 leckere Rezepte: Leckere, abwechslungsreiche Gerichte für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kleinkinder mit Fokus auf wichtige Nährstoffe wie Eisen, Protein & Co.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Carolin Wiedmann ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin (DGKJ). Sie ist Mitgründerin der Ärzteorganisation Physicians Association for Nutrition (PAN). Seit 2020 bietet sie privatärztliche Ernährungssprechstunden an, unter anderem zu pflanzenbasierter Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter. Auf ihrem Instagram-Account @plantpowerpediatrician informiert sie Familien über verschiedene Ernährungsthemen.

Dr. Anastasia Pyanova ist promovierte Biologin und Mutter zweier Kinder. Auf ihrem Instagram-Account @ein_bisschen_rational verfasst sie wissenschaftliche Beiträge rund um das Thema Ernährung. Sie war jahrelang als selbstständige Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt auf Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost tätig und hat viele junge Familien bei ihrer Umstellung auf vegane und vegetarische Ernährung begleitet.

Ozlem Erbas Soydaner ist Biochemikerin, Mutter von zwei Kindern, Gründerin und CEO von Sprout (@sprout.ae) in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ihr Unternehmen unterstützt Eltern bei der Umsetzung einer gesunden Ernährung. Als leidenschaftliche Hobbyköchin entwickelt sie Gerichte und Dienstleistungen mit dem Fokus auf gesunde Kinder.

Die drei Autorinnen teilen ihre Begeisterung für Ernährungswissenschaften und ihren gemeinsamen Anspruch, Familien mit evidenzbasierten Empfehlungen dabei zu unterstützen, eine pflanzenbasierte Ernährung optimal umzusetzen. Sie behalten dabei sowohl die Herausforderungen hinsichtlich der Nährstoffversorgung in sensiblen Lebensphasen im Blick als auch die Besonderheiten des Essverhaltens im Kindesalter. Ihr umfangreiches Fachwissen zu pflanzenbasierter Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter ist in diesem Buch kompakt zusammengefasst und ergänzt durch nährstoffoptimierte, pflanzenbasierte Rezepte.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe. Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart. Tel.: +49 711 8931-319/-318. Fax: +49 711 8931-167

bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de

www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Das Lieblingsgemüse der Deutschen sind Tomaten

In vielfältigen Größen, Formen und Farben

Kein anderes Gemüse ist bei uns so beliebt wie Tomaten: Fast 30 Kilogramm werden jährlich pro Kopf gegessen. Und sie machen mehr als ein Viertel des gesamten Gemüseverbrauchs im Land aus. Ursprünglich aus Südamerika stammend haben sie ihren Weg in die Küchen auf der ganzen Welt gefunden. Tomaten gibt es inzwischen in einer unglaublichen Sortenvielfalt und in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben – klein und rund, groß und gefurcht oder grün, orange-gelb und gestreift, um nur einige zu nennen. So vielfältig wie ihr Erscheinungsbild ist auch die geschmackliche Bandbreite, von süß und fruchtig bis hin zu herb und fein-säuerlich. Hier eine kleine Auswahl:

  • Cherrytomaten: Diese kleinen, runden, auch Kirschtomaten genannten Früchte sind süß und saftig. Sie eignen sich hervorragend als Snack, für Salate oder als Beigabe in der Lunchbox.
  • Fleischtomaten: Diese großen und fleischigen Tomaten eignen sich besonders gut für Soßen, Aufläufe und Suppen. Ihr Geschmack ist vollmundig und kräftig.
  • Romatomaten: Sie sind auch bekannt als Flaschen- oder Eiertomaten. Ihre Form ist länglich-oval und es gibt sie in unterschiedlichen Größen. Sie sind fest, sehr aromatisch und ideal zum Kochen, Überbacken und für Nudelsoßen geeignet.

Eine besondere Variante sind grüne Tomaten, die es in zweierlei Form gibt: Sie sind nicht nur unreife rote Tomaten, sondern es gibt auch Sorten, die im ausgereiften Zustand grün bleiben, wie die auffällig gestreifte „Green Zebra“, „Evergreen“ oder „Grüne Traube“. Sie bieten einen würzigen, leicht säuerlich-herben Geschmack, der Salaten und Salsas eine besondere Note verleiht.

Unreife grüne Tomaten hingegen sind fest und schmecken fade bitter-säuerlich. Sie enthalten wie alle Nachtschattengewächse einen natürlichen Abwehrstoff aus der Gruppe der Alkaloide, der Tomatin heißt. Er wirkt, zum Schutz der Pflanze, toxisch auf Insekten, andere Fraßfeinde und Pilze. Für Menschen sind die in den unreifen Früchten enthaltenen Mengen an Tomatin jedoch unschädlich. Auch nicht ausgereifte, grüne Tomaten können also in normal üblichen Mengen verzehrt werden.

Frittierte „echte“ grüne Tomatensorten sind zum Beispiel in den Südstaaten der USA ein Klassiker, aber auch eingekocht als Chutney oder Marmelade bieten sie einen besonderen Genuss. Letztere Zubereitungsvarianten eignen sich zur Verwertung im Herbst, wenn die hiesigen Früchte im Garten nicht mehr ganz ausreifen. Alternativ hilft das gezielte Nachreifen auf der Fensterbank, in Gesellschaft von Apfel oder Banane. Beide verströmen das Reifegas Ethylen, das aus den grünen schneller die reifen roten Tomaten werden lässt.

Damit Tomaten ihr volles Aroma und ihre Qualität behalten, sollten sie nicht im Kühlschrank, sondern an einem schattigen und luftigen Platz bei Raumtemperatur gelagert werden.

Verena Dorloff, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Produktinformation Tomaten: ble-medienservice.de/0113-3-tomaten.html

Tomaten – Einkauf und Kennzeichnung: bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/tomaten/tomaten-einkauf-und-kennzeichnung

Tomaten – Grüne Tomaten sind unbedenklich: bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/tomaten/tomaten-verbraucherschutz

Tomaten – Informationen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft: landwirtschaft.de/einkauf/lebensmittel/pflanzliche-lebensmittel/tomaten

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Medical Cooking: Anti-entzündliche Ernährung: Neuer TRIAS Ratgeber

Stille Entzündungen sind für viele schwere Erkrankungen wie Herz- und Autoimmunerkrankungen, Rheuma und Arthrose, Diabetes und Lungenkrankheiten, Demenz und Depressionen, aber auch vorzeitiges Altern verantwortlich.

Die wirksamste Maßnahme für ein gesundes, langes Leben ist die richtige Ernährung – vorbeugend wie therapeutisch. Dr. Peter Niemann, Arzt für Innere Medizin, und die Ernährungswissenschaftlerin Bettina Snowdon zeigen in ihrem Ratgeber „Medical Cooking: Anti-entzündliche Ernährung“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) mit über 100 Rezepten, welche antioxidativen Lebensmittel und Ernährungsformen sich wissenschaftlich als besonders wirkungsvoll erwiesen haben.

Das Buch: 

Dr. med. Peter Niemann/Dipl. oec. troph. Bettina Snowdon. Medical Cooking: Anti-entzündliche Ernährung. (Partner-Link*) Für ein starkes Immunsystem: Aktiver Schutz vor Demenz, Diabetes, Herz- und Autoimmunerkrankungen. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 22,99 EUR [A] 23,70. EPUB EUR [D] 22,99 EUR [A] 22,99. ISBN Buch: 9783432118499. ISBN EPUB: 9783432118505

Buchinhalte:

  • Entzündungen stoppen: Die Anti-Entzündungs-Strategie zeigt Betroffenen, wie sie gezielt entgegenwirken und welche erstaunlichen Wirkungen die antioxidative Ernährung hat.
  • Die Zutaten: Welche Lebensmittel löschen Entzündungen am besten? Was macht heimische Beeren und Gemüsesorten, Gewürze wie Kurkuma und Ingwer, Kräuter, Öle, Nüsse und Fisch so gesund? Mit viel praktischem Küchenwissen über Sorten, Lagerung und Verarbeitung.
  • Die Rezepte: Wie köstlich gesundes Essen sein kann, zeigt der opulente Rezeptteil. Die Gerichte sind einfach und schnell zubereitet, alltagstauglich und die Zutaten sind überall erhältlich.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autor*innen:

Dr. med. Peter Niemann ist in den USA und Deutschland aufgewachsen. Er absolvierte ein Studium in Geschichte und später in Humanmedizin und ist heute Facharzt für Innere Medizin, Integrative Medizin und Geriatrie. Die Entzündungsprozesse mit ihren vielfältigen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Altern faszinieren ihn von wissenschaftlicher Seite schon lange. Er lebt und arbeitet seit 2009 in Minneapolis, USA, hält sich aber auch immer wieder in Deutschland auf.

Die Diplom-Oecotrophologin Bettina Snowdon lebt und arbeitet in Hamburg. Nach vielen Jahren als Kochbuch-Redakteurin in der Buchverlagsbranche lektoriert und übersetzt sie nicht nur Koch- und Ernährungsbücher, sondern schreibt auch selber Bücher über Ernährung und gutes Essen und entwickelt Rezepte. Mit diesen neuen Inspirationen bereichert sie begeistert auch ihre eigene Küche und Ernährungsweise mit Rezepten, die nicht nur gesund, sondern auch einfach lecker sind.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe. Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart. Tel.: +49 711 8931-319/-318. Fax: +49 711 8931-167.

bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de

www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Was und wie viel sollen Kleinkinder trinken?

Wissenswertes für Eltern

„Mein Kind trinkt zu wenig“. Besonders im Hochsommer hört man diese Sorge bei Eltern von Kleinkindern. Aber wie viel Trinken ist genug? Und welche Getränke sollten es sein? Die Antworten hat das Netzwerk Gesund ins Leben in einfachen Empfehlungen zusammengefasst.

Um den ersten Geburtstag herum essen Kinder immer häufiger mit der Familie am Tisch. Sie bekommen nach und nach weniger Muttermilch, Säuglingsanfangs- oder Folgenahrung und das Familienessen ersetzt die Beikost. Genau wie das Essen lernen sie nun auch das Trinken.

Kinder zwischen einem und vier Jahren sollten etwa sechs kleine Becher (ca. 800 Milliliter) pro Tag trinken. Um sie leichter ans Trinken zu gewöhnen, sollten Eltern und Betreuungspersonen ihnen immer wieder einen Becher anbieten – sowohl zu den Mahlzeiten als auch zwischendurch. Bei hohen Temperaturen oder stärkerer körperlicher Aktivität steigt der Bedarf.

Den Durst löscht am besten Leitungs- oder Mineralwasser. Auch andere ungesüßte und zuckerfreie Getränke sind Alternativen. Dazu zählen zum Beispiel Kräuter- oder Früchtetees. Limonaden, Fruchtsäfte, Eistees und andere zuckerhaltige Getränke sind dagegen nicht empfehlenswert, denn sie erhöhen das Risiko für Übergewicht und Karies.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Was und wie viel sollen Kleinkinder trinken? gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/nachgefragt/was-und-wie-viel-sollen-kleinkinder-trinken

Worauf ist bei einer zahngesunden Kleinkindernährung zu achten? gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/nachgefragt/worauf-ist-bei-einer-zahngesunden-kleinkindernaehrung-zu-achten

Was Kleinkinder brauchen – Abreißblock: ble-medienservice.de/0529-1-elternmaterial-handlungsempfehlungen-kleinkinder.html

Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter: ble-medienservice.de/3418-2-ernaehrung-und-bewegung-im-kleinkindalter.html

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Beeinflusst die Ernährung werdender Väter die Gesundheit der Kinder?

Ansätze erforscht

Wenn Väter vor der Zeugung ungesund essen und zu viele Pfunde auf die Waage bringen, könnten sie über epigenetische Mechanismen die Gesundheit ihres Kindes beeinträchtigen. Zumindest lässt das eine aktuelle Studie des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung vermuten.

Die Forschenden werteten Daten von mehr als 3.000 Familien der LIFE-Child-Studie der Universität Leipzig aus. Das Fazit: Das Körpergewicht des Vaters beeinflusste das Gewicht der Kinder und wie anfällig sie für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes waren. Dieser Effekt war unabhängig von weiteren Faktoren wie Gewicht der Mutter und bestimmten Umweltbedingungen.

Außerdem führten die Forschenden verschiedene Experimente an Mäusen durch. Dazu wurden unter anderem Eizellen im Reagenzglas mit Spermien von fettreich ernährten Mäuse befruchtet. In frühen Embryonen fanden die Forschenden spezielle kleine RNA-Moleküle dieser Spermien, die Genexpression und Stoffwechselgesundheit der Nachkommen beeinflussen können. Das zeige erstmals, dass nicht genetische, väterliche Bestandteile an den Nachwuchs weitergegeben werden können. Allerdings sind noch weitere Forschungen notwendig, um die Resultate zu untermauern. Vielleicht beeinflusst also nicht nur die Gesundheit der Mutter, sondern auch die des Vaters vor dem Zeitpunkt der Zeugung die Entwicklung des Kindes.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1038/s41586-024-07472-3

https://www.helmholtz-munich.de/newsroom/news/artikel/ernaehrung-werdender-vaeter-entscheidet-mit-ueber-die-gesundheit-der-kinder

Geschlechterverhalten beim Wocheneinkauf:
https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/mai/geschlechterverhalten-beim-wocheneinkauf/

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nahrungsergänzungsmittel einfach erklärt

Neuer Beitrag in Einfacher Sprache auf bzfe.de

Hier mal etwas Vitamin C, da ein bisschen Magnesium oder gleich ein Multi-Vitamin-Präparat. Viele Menschen kennen die Sorge, nicht gut mit Nährstoffen versorgt zu sein und greifen dann zu Nahrungsergänzungsmitteln. Allerdings sind die allermeisten durch eine ausgewogene Ernährung gut versorgt und benötigen keine Extra-Nährstoffe. Es gibt nur wenige Personengruppen, für die eine Nahrungsergänzung sinnvoll ist.

Der neue Artikel „Vitamine: Nährstoffe in Tablettenform“ in Einfacher Sprache vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln: Was sind Nahrungsergänzungsmittel? Was ist das Besondere an ihnen? Und für wen sind sie sinnvoll?

Der Bereich in Einfacher Sprache auf bzfe.de richtet sich gezielt an Menschen, die Deutsch lernen oder weniger gut lesen und schreiben können. Auch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Bereichen Erwachsenenbildung, Integration, Inklusion, Sozialarbeit und Engagement können die Texte nutzen. Kurze, einfache Sätze und wenige Fremdworte oder Fachbegriffe erleichtern das Verstehen. Alle Artikel-Inhalte in Einfacher Sprache stehen zusätzlich als Hörfassung bereit. Mit dem Angebot möchte das BZfE möglichst viele Menschen zu alltagstauglichen, sicheren und aktuellen Ernährungsthemen informieren und ihnen einen gesundheitsbewussten und nachhaltigeren Lebensstil ermöglichen.

Alle Texte stehen übrigens unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 und können für nicht-kommerzielle Zwecke unverändert vervielfältigt und weiterverbreitet werden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel: Antworten auf die wichtigsten Fragen: www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel

BZFE-Informationen in Einfacher Sprache: www.bzfe.de/einfache-sprache

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle unsere innere Uhr beim Essen spielt

Für eine gesunde Ernährung spielt die richtige Uhrzeit eine maßgebliche Rolle. Das zeigen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und erklärt, worauf es noch ankommt.

Paradigmenwechsel zur Ernährung

Die neuesten Erkenntnisse einer Forschungsgruppe der Universität Paderborn werfen ein anderes Licht als bisher auf unsere Essgewohnheiten und den Einfluss der biologischen Uhr auf unseren Körper.

Frühere Annahmen, dass eine kohlenhydratreiche Mahlzeit am Morgen zu einem geringeren Anstieg des Blutzuckerspiegels führt als abends, geraten ins Wanken. Denn nun zeigt sich, dass diese Reaktion nicht bei jedem gleich ist, sondern stark von unserem individuellen inneren Rhythmus abhängt.

Die innere Uhr spielt große Rolle für eine gesunde Ernährung

Es scheint, als hätten unsere biologischen Uhren einen entscheidenden Einfluss darauf, wann wir am besten essen sollten. Menschen, die eher als sogenannte „Lerchen“ (Frühaufsteher) bekannt und morgens aktiv sind, vertragen abends möglicherweise keine schweren Mahlzeiten so gut wie am Morgen. Im Gegensatz dazu können sogenannte „Eulen“, die abends erst so richtig aufblühen, möglicherweise besser mit späteren Mahlzeiten umgehen.

Die Forschung der Universität Paderborn hat aufgezeigt, dass es nicht nur wichtig ist, was wir essen, sondern auch wann wir es essen. Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen die Bedeutung einer bewussten Ernährung, die im Einklang mit unserem natürlichen Rhythmus steht.

Diese Erkenntnisse haben nicht nur Auswirkungen auf unser individuelles Wohlbefinden, sondern könnten auch dazu beitragen, bessere Ernährungsempfehlungen zu geben. (Quelle: Neue Studie: Ungünstige Kohlenhydrate früh am Morgen – ein mögliches Problem für „Eulen“, Universität Paderborn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten warnen vor einer weiteren Gefahr

Besonders kritisch dürfte sich eine ungünstige Uhrzeit bei den Mahlzeiten auswirken, wenn wir dann auch noch das Falsche essen, wie beispielsweise zuckerreiche Speisezubereitungen und viel Fastfood. Dann kommen unsere Organe noch mehr unter Druck. Zum Beispiel kann die Ausbildung einer Fettleber begünstigt werden.

Die Bioresonanz-Redaktion hat diese Zusammenhänge in einem Fachbeitrag erläutert, zum Beitrag: Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
b474cddd2e8a754cba067ff8b55f5bf31c42156d
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Saison für Fenchel

Die unterschätzte Knolle entdecken

Die einen lieben den Fenchel mit seinem süßlichen Anisaroma bereits, andere können ihn noch lieben lernen. Und dafür ist jetzt die richtige Zeit, denn die Hauptsaison für heimische Ware ist von Juni bis Oktober.

Roh ist das Aroma des Fenchels besonders intensiv. Für einen leckeren Salat wird er fein gehobelt und mit Möhren, Orange, Walnüssen und einem fruchtigen Dressing kombiniert. Eine einfache Vorspeise ist hauchdünn geschnittener Fenchel in einer Marinade aus Zitronensaft und Olivenöl mit etwas Salz und Fenchelsamen. Dazu passen gut Walnuss- oder Olivenbrot und ein paar frische Tomaten.

Gegart schmeckt Fenchel deutlich milder. Wird die Knolle in Salzwasser blanchiert, bleibt die helle Farbe mit einem Schuss Zitronensaft besser erhalten. Man kann das Gemüse auch kurz in wenig Brühe dünsten, in Olivenöl anbraten oder im Ofen rösten. In einer Suppe schmeckt Fenchel mit Kartoffeln, Knoblauch und etwas Muskat.

Vor der Zubereitung werden Stängel, eventuell dunkle Stellen und der untere grobe Strunk mit einem Messer entfernt. Anschließend sorgfältig unter fließendem Wasser waschen. Nun die Knolle längs halbieren oder vierteln und in dünne Scheiben oder Streifen schneiden. Die fedrigen Blättchen können, fein gehackt, als Garnitur und aromatische Würze über das fertige Gericht gestreut werden. Im Übrigen sind auch die Samen des Fenchels im Handel zu finden und ein tolles Gewürz – etwa für Backwaren, mediterrane Soßen und Reisgerichte.

Der Fenchel gehört zur Pflanzenfamilie der Doldenblütler und ist im Mittelmeerraum beheimatet. Die knollenähnliche Fenchelzwiebel ist 250 bis 400 Gramm schwer und weißlich-grün gefärbt. Sie enthält wenig Kalorien, reichlich Ballaststoffe und ätherische Öle. Weitere positive Inhaltsstoffe sind Vitamin A und C, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium.

Die beste Wahl sind feste und unversehrte Knollen mit frischem Blattgrün. Sie sollten vorsichtig behandelt werden, damit sich keine bräunlichen Druckstellen bilden. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Fenchel, eingeschlagen in ein feuchtes Tuch, bis zu einer Woche haltbar.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

„How-to“ Fenchel: bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/how-to-obst-und-gemuese/fenchel-1

Fenchel – Lebensmittel-Infoblatt: ble-medienservice.de/fenchel-lebensmittel-infoblatt.html

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

So unterscheiden sich die Wassersorten

Natürliches Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser und Tafelwasser

Wer durstig ist, sollte am besten Wasser trinken. Trinkwasser aus der Leitung ist immer vorhanden, äußerst preiswert und hat eine sehr gut kontrollierte Qualität. Aber auch der Handel hält eine riesige Auswahl an Wassersorten bereit: natürliches Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser und Tafelwasser. Doch worin unterscheiden sie sich eigentlich?

Einen gemeinsamen Ursprung haben natürliches Mineral-, Quell- sowie Heilwasser. Alle drei Wassersorten stammen aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Quellen. Auf ihrem Weg durch die Gesteinsschichten werden sie natürlich gereinigt und reichern sich mit Mineralstoffen und Spurenelementen an. Die Abfüllung erfolgt direkt am Quellort, ohne chemische Behandlung. Allerdings darf Kohlensäure hinzugegeben oder entfernt werden. Daher stehen im Handel Sorten mit viel, wenig oder ohne Kohlensäure zur Verfügung.

Natürliches Mineralwasser muss von natürlicher Reinheit sein. Es benötigt als einziges Lebensmittel eine amtliche Anerkennung und wird streng kontrolliert. Über die genaue Zusammensetzung der Mineralstoffe und Spurenelemente sowie die Herkunft informiert das Etikett.

Eine spezielle Form des Mineralwassers ist das Heilwasser. Es hat eine nachgewiesene therapeutische Wirkung und kann Beschwerden wie zum Beispiel Verdauungsproblemen vorbeugen, lindern oder heilen. Da Heilwasser nicht zu den Lebensmitteln, sondern zu den Arzneimitteln zählt, ist seine Zulassung und Kennzeichnung entsprechend strikt geregelt. Die Wirkung und Anwendungsweise müssen auf dem Etikett ausgewiesen sein.

Im Gegensatz zu natürlichem Mineralwasser muss Quellwasser nicht die strengen behördlichen Auflagen erfüllen, aber den allgemeinen Anforderungen an Trinkwasser entsprechen. Die Mineralstoffgehalte dürfen variieren und müssen auch nicht zwingend auf dem Etikett angegeben werden.

Tafelwasser besteht aus Trinkwasser, Mineralwasser oder einer Mischung aus beidem und kann überall abgefüllt werden. Es wird mit oder ohne Kohlensäure angeboten. Die Mineralstoffgehalte sind variabel, auf dem Etikett müssen sie nicht angegeben sein. Im Restaurant darf Tafelwasser, so wie auch Trinkwasser, offen ausgeschenkt werden. Mineralwasser hingegen kommt nur in der Originalflasche auf den Tisch.

Ob aus der Leitung oder aus dem Handel – als gesunder und kalorienfreier Durstlöscher ist Wasser so oder so unschlagbar.

Verena Dorloff, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Wasser – Einkauf und Kennzeichnung: https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/wasser-einkauf-und-kennzeichnung

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/trinkwasser-mineralwasser-tafelwasser-was-sind-die-unterschiede-13225


https://www.heilwasser.com/heilwasser/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE