Archiv der Kategorie: Allgemein

DGIM: Lebererkrankung schädigt oft auch das Gehirn

Bei Menschen mit chronischen Lebererkrankungen ist häufig die Fahrtüchtigkeit herabgesetzt, warnt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Denn wenn die Leber das Blut nicht reinigt, gelangen Gifte in das Gehirn. Diese sogenannte hepatische Enzephalopathie mindert unter anderem Konzentration und Aufmerksamkeit.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news466236

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Antibiotika – die Diskussion geht weiter

Die zunehmenden Resistenzen, bis hin zu den katastrophalen Ereignissen wie bei den Frühgeborenen-Todesfällen in Bremen, lassen die Diskussion um die Antibiotika nicht enden. Jetzt hat sich auch der Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mit dem Thema auseinandergesetzt. Besprochen wird dort auch eine interessante Studie.

Mehr unter http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=4213

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Neustart: Branchenverzeichnis für Heilpraktiker

Mit heilpraktiker-regional.com startet ein unabhängiges Branchenverzeichnis für Heilpraktiker.

Mit heilpraktiker-regional.com (http://www.heilpraktiker-regional.com) startet ein unabhängiges Branchenverzeichnis für Heilpraktiker. Wer auf der Suche nach einem Heilpraktiker ist, kann das Portal für die regionale Suche einsetzen. Eine aktuelle Karte, auf der die Praxen als Punkte angeklickt werden können, bietet jeweils einen Überblick über die Heilpraktiker im Umkreis.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: KiSEO GmbH & Co. KG, Gunther, Hohe Steige 2, 97084 Würzburg, 0931 / 278988 30, http://www.kiseo.de, info@kiseo.de

Pressekontakt: Heilpraktiker-regional.com, Marx Gunther, Hohe Steige 2, 97084 Würzburg, info@kiseo.de, 0931 278988 30, http://www.heilpraktiker-regional.com

 

Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung im zentralen Nervensystem gefunden

Mainzer Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt. Myelin beschleunigt die Reizweiterleitung im Gehirn, indem es die Fortsätze der Nervenzellen, die Axone, umgibt und diese somit isoliert – vergleichbar mit der Plastikisolierung eines Kabels.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news466406

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Rückenschmerzen – Ebook

Das Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ erklärt die Ursachen

Anlässlich des bevorstehenden Tages der Rückengesundheit am 15. März 2012 weisen wir nochmals auf unser Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ hin. Hier finden Sie wichtige Informationen zu den wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen. Außerdem gibt es Hinweise dazu, wie man damit umgehen kann.

Abrufbar unter www.ruecken-regeneration.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Rotwurz-Salbei schützt das Herz

Diabetes-Patienten mit koronarer Herzkrankheit könnten profitieren

Die Herzen von Diabetes-Patienten sind besonders gefährdet, da ihr Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln, erhöht ist. Chinesische Wissenschaftler haben im Rahmen einer (vorläufigen) kontrollierten Studie Hinweise auf die herzschützenden Eigenschaften des Rotwurzel-Salbeis gefunden.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/rotwurz-salbei-staerkt-die-herzen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Warum Rückenschmerzen? Die Bedeutung des Stoffwechsels

Stoffwechselstörungen können zu Rückenschmerzen führen. Sei es durch eine ungünstige Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen oder durch Ablagerungen. Was es damit auf sich hat lesen Sie hier:

http://www.premiumpresse.de/warum-rueckenschmerzen-PR1733257.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Gibt es für Diabetiker natürliche Alternativen zu Pillen und Insulinspritzen?

Diabetes natürlich behandeln

In seinem neuen Ratgeber „Diabetes natürlich behandeln“ geht der Diabetesexperte und ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller der Frage nach, welchen Stellenwert die Naturheilkunde in der Behandlung des Diabetes mellitus hat. Können Zimt, Zink, Chrom, sekundären Pflanzenstoffe oder Vitamin C Tabletten oder gar Insulin ersetzen? Und bringen Bewegung, Ernährungsumstellung oder Entspannungstechniken Diabetiker wirklich etwas? Auch wenn die Naturheilkunde die herkömmliche Diabetestherapie nicht ersetzen kann, ist sie doch in der Lage, diese effektiv zu ergänzen und die Blutzuckereinstellung zu optimieren, macht Sven-David Müller bei der Vorstellung seines Buches in Berlin deutlich.

Vielfältige Informationen sowie alltagsnahe, leicht umsetzbare und auch mit leckeren Rezepten ist Diabetes natürlich behandeln ein Buch für die ganze Familie. Das neue Buch des Ernährungs- und Diabetesexperten Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin,  ist ein echtes Praxisbuch für Diabetiker und Angehörige. Der Autor, der selbst seit 1976 an Diabetes mellitus Typ 1 leidet, legt anschaulich dar, wie einfach es ist, den Blutzucker auf natürliche Weise zu senken, und wie vital und genussvoll Diabetiker trotz ihrer Krankheit leben können.

Bibliografische Daten: Diabetes natürlich behandeln, Wirksame Wege, Ihren Blutzucker natürlich zu senken, Sven-David Müller, 180 Seiten, 80 Farbfotos, ISBN 978-3-89993-587-5, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

Gravierender Vitamin-D-Mangel bei Senioren

Ältere Menschen durch Vitamin D Unterversorgung besonders gefährdet

Ältere Menschen sind weltweit noch stärker vom Vitamin D Mangel betroffen als jüngere Teile der Bevölkerung. Dabei könnte ein hoher Vitamin D Spiegel Menschen jenseits der Lebensmitte wirkungsvoll vor Osteoporose, Herzproblemen, Depressionen etc. schützen. Gründe für den Vitamin D Mangel der Senioren: Sie gehen weniger in die Sonne, die ältere Haut verliert die Fähigkeit, aus Sonnenlicht Vitamin D zu bilden und sie ernähren sich schlechter. Ältere Menschen sollten regelmäßig ihren Vitamin-D-Blutwert testen lassen und mit hochwertigen Vitamin D Präparaten dem Mangel entgegensteuern.

Eine gute Vitamin D Versorgung ist gerade im fortgeschrittenen Lebensalter ungemein wichtig, um die körperliche Verfassung auf einem hohen Niveau zu halten. Der chronische Vitamin D Mangel zeigt sich in diesem Alter mit ersten Symptomen in Form von Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Daraus entwickeln sich dann unter Umständen Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Herzprobleme oder Depressionen. Selbst der Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und verschiedenen Krebsarten gilt vielen Medizinern mittlerweile als gesichert. Mehr Infos unter www.vit-d.info

Quellen: Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: DeltaStar Nutrients online, Frau Petra Jacobs, Magalhaesweg 8-b, 5928 LN Venlo, 0031 77 396 9161, www.vit-d.info, kontakt@vit-d.info

Pressekontakt: Vit-D/Delta Nutrients, Petra Jacobs, Magalhaesweg 8-b, 5928 LN Venlo, kontakt@vit-d.info, 0031 77 396 9161, http://www.vit-d.info

 

Fußheberschwäche

Eine neue Informationsquelle für Patienten mit Fußheberschwäche und ihre Angehörigen ist seit dem 1. März 2012 im Internet unter www.fussheberschwaeche.de zu finden. Sie gibt differenzierte Einblicke in gesundheitliche Ursachen dieses Handikaps, Lebenswege von Betroffenen und das Spektrum der verfügbaren Hilfsmittel für eine Rückkehr zur Mobilität im Alltag.

Der einfach zu nutzende interaktive Hilfsmittelberater ersetzt ausdrücklich keine persönliche medizinische Empfehlung. Er kann aber eine sehr hilfreiche Orientierung für das weitere Vorgehen und Vorbereitung auf Gespräche mit dem Arzt sein. Eine Übersicht ausgewählter Fachkliniken und Sanitätshäuser erleichtert die Kontaktaufnahme mit wohnortnahen Experten.

Ausgangspunkt für dieses Projekt, eine Initiative von Ottobock, ist die Erfahrung, dass viele Menschen auf plötzlich eintretende gesundheitliche Einschränkungen kaum vorbereitet sind. Karl Papp erinnert sich in einem Patienten-Video: „Der Schlaganfall hat mein Leben komplett verändert.“ www.fussheberschwaeche.de gibt in klarer Struktur und Sprache einen ersten Überblick dazu, in welchen Fällen die Versorgung mit einem Neuroimplantat, einer Orthese oder aber einem Rollstuhl angeraten sein kann.

Quellen:

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Weitere Informationen: Karsten Ley, Leitung Unternehmenskommunikation, Otto Bock HealthCare GmbH, Max-Näder-Str. 15, 37115 Duderstadt, Telefon: (05527) 848-3036, Fax: (05527) 848-3360, E-Mail: karsten.ley@ottobock.de, www.ottobock.de

Kontakt: Ottobock, Rüdiger Herzog, Max-Näder-Straße 15, 37115 Duderstadt, ruediger.herzog@ottobock.de, 05527-8481859, http://www.ottobock.de