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Intoleranz: Wenn Zucker ein Problem ist

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen: Bei Problemen des Verdauungstrakts ist häufig Zucker schuld. Gelangen die Zuckermoleküle unverdaut in den Dickdarm, vergären sie dort. Die dadurch entstehenden Gase verursachen die unangenehmen Verdauungsprobleme. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch einen Enzymmangel oder -defekt oder einen nicht mehr vollständig funktionierenden Zuckertransporter. Die AOK Hessen klärt im Folgenden wichtige Fragen zu Zuckerintoleranzen und gibt Tipps zur Ernährung.

Eine Intoleranz ist nicht mit einer Allergie gleichzusetzen. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Nahrungsmittel, zum Beispiel Erdbeeren.

Eine Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose oder dem Fruchtzucker Fruktose verursacht stattdessen keine allergische Reaktion, sondern Beschwerden.

– Laktoseintoleranz: Bei vielen Menschen ist es erblich bedingt, dass sie mit der Zeit immer weniger das Enzym Laktase produzieren, das für die Spaltung von Milchzucker zuständig ist. Längst nicht alle von ihnen entwickeln auch eine Intoleranz. In Deutschland sind es nur knapp zehn Prozent. Laktose ist in allen Milchprodukten enthalten und wird in vielen Lebensmitteln als Geschmacksverstärker benutzt.

– Fruktosemalabsorption oder -intoleranz: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit ist oft vorübergehend. Mit der entsprechenden Ernährung lässt sie sich in den Griff bekommen. Auslöser ist eine zu geringe Menge eines Transportproteins – oder dessen Leistungsfähigkeit. Beim gesunden Menschen transportiert dieses Protein die Fruktose durch die Dünndarmwand. Gelingt das nicht vollständig, gelangt sie in den Dickdarm und löst Beschwerden aus. Da der Zuckeraustauschstoff Sorbit den bei der Fruktosemalabsorption betroffenen Transporter zusätzlich schwächt, können die Symptome verstärkt werden.
Bei der sehr seltenen angeborenen Fruktoseintoleranz liegt hingegen ein Enzymdefekt vor. Auf Lebensmittel mit Fruktose müssen betroffene komplett verzichten.

Wer den Verdacht hat, bestimmte Zuckerarten nicht zu vertragen, sollte sich unbedingt testen lassen, bevor er zum Beispiel komplett auf Lebensmittel wie Milchprodukte oder Obst verzichtet.

Die Unverträglichkeiten lassen sich mit einem H2-Atemtest feststellen. Hierfür wird eine bestimmte Menge des in Verdacht stehenden Stoffes über eine Trinklösung aufgenommen und anschließend der Wasserstoffgehalt im Atem gemessen. Kann der Zucker nicht verdaut werden und vergärt im Dickdarm, entsteht dabei auch Wasserstoff. Ist der Gehalt im Atem also ungewöhnlich hoch, liegt eine Intoleranz vor.

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Umgang mit einer Intoleranz

Ist die Intoleranz medizinisch bestätigt, kann mit dem Arzt oder Ernährungsberater eine individuelle Lösung gefunden werden. Folgende Tipps sollen den Umgang erleichtern:

– Beim Einkaufen immer die Nährwertangaben auf den Lebensmittelverpackungen lesen. Diese geben Auskunft über die Inhaltsstoffe und die enthaltenen Mengen von zum Beispiel Laktose.
– Joghurt enthält verhältnismäßig wenig Laktose, Hartkäse nahezu keine. Beide Lebensmittel werden deshalb häufig vertragen.
– In vielen Lebensmitteln ist Laktose enthalten, obwohl man sie nicht erwartet, zum Beispiel Wurst. Es lohnt sich also, beim Einkaufen genauer hinzuschauen.
– Auch in Medikamenten ist teilweise Laktose oft als Trägerstoff enthalten.
– Fruktose kommt selbst in einigen Gemüsesorten wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Möhren oder Kohl vor.
– Sorbit ist in Light-Produkten enthalten, diese sollten also bei einer Intoleranz gemieden werden.

Allgemein gilt aber: Da bei einer Intoleranz die entsprechenden Enzyme teilweise noch gebildet werden bzw. die Transporter nicht völlig defekt sind, ist jeder Fall individuell. Manche Menschen vertragen eine gewisse Menge der entsprechenden Zuckerart, andere wiederum reagieren sehr empfindlich.

Weitere Ernährungstipps gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Kaffee als Magenbitter

Ursachenforschung zur verdauungsfördernden Wirkung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAus verbreiteten Ernährungsgewohnheiten lassen sich manchmal wissenschaftliche Zusammenhänge erahnen, die noch nicht umfassend erforscht sind. Zum Beispiel der Espresso nach dem Essen, der irgendwie gut tut – aber warum?

Ein Team aus Wissenschaftlern unter der Leitung der Universität Wien ist nun in Zusammenarbeit u.a. mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke dem Phänomen auf die Spur gekommen: Nicht nur im Mund, sondern auch im Magen befinden sich beim Menschen Rezeptoren für Bitterstoffe.

Eine wichtige Funktion: Warnung vor giftigen, weil häufig bitteren Inhaltsstoffen der Nahrung. Eine andere wichtige Funktion ist die nun erforschte Stimulierung der Magensäure-Ausschüttung. Und zwar durch beide Arten von Bitter-Rezeptoren. Mit dem Unterschied, dass es bei der Passage durch den Mund zu einer Verzögerung der Magensäureausschüttung kommt, während die Ausschüttung nach verabreichten Magen-Kapseln lediglich nach etwa dreißig Minuten auftritt. Je bitterer der Stoff empfunden wurde, desto mehr Magensäure wurde faktisch ausgeschüttet.

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Fest steht: Bitterstoffe spielen eine generelle Rolle bei der Regulierung der Magensäureproduktion. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass Blocker-Stoffe, die den Bitterreiz unterdrücken, auch die Magensäureproduktion vermindern könnten. Es sei daher denkbar, dass sich Bitterstoffe oder Bitterblocker zukünftig als Therapeutika einsetzen ließen, um eine Übersäuerung des Magens zu behandeln, so die Wissenschaftler.

Friederike Heidenhof, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://idw-online.de/de/news678024

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Voll auf die Zwölf

Erste Hilfe bei Beulen aus der Hausapotheke

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Sturz beim Sport oder die übersehene Schrankecke: Beulen entstehen durch einen Schlag oder Stoß am Kopf. In der Folge strömt Gewebeflüssigkeit in die Stelle und führt zu der Schwellung. Wird die Haut am Kopf bei dem Stoß zusätzlich beschädigt, können sehr starke Blutungen die Folge sein, weil sich am Kopf viele Blutgefäße befinden. Wer sich den Kopf angestoßen hat, sollte sich als erste Maßnahme hinlegen und den Kopf leicht erhöht lagern. Darauf weist Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, hin.

Ein Stoß am Kopf führt häufig zu den folgenden Symptomen: Kopfschmerzen, Benommenheit und Schwindel. Schwerere Schäden können Bewusstseinsstörungen und Koordinationsprobleme gefolgt von Übelkeit und Erbrechen sein, zählt Hott auf. „So einfach sich eine Beule am Kopf anhören mag, so umsichtig sollte man mit ihr umgehen und sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn alle Symptome, die über normale Kopfschmerzen hinausgehen, können auf eine schwerere Schädigung hindeuten. Das kann von einer Gehirnerschütterung bis hin zum Schädel-Hirn-Trauma bei einem heftigen Aufprall reichen. Hier sprechen wir von starken bis massiven Schäden, die umgehend ärztlich behandelt und kontrolliert werden müssen“, rät der Apotheker.

Auch einfache Beulen, die unauffällig verlaufen, sollten etwa für 24 Stunden beobachtet werden. Treten nachträglich Verschlechterungen wie Schwindel oder Erbrechen auf, muss auch noch Stunden nach dem Missgeschick rasch ein Arzt aufgesucht werden. „Darum gilt für mich“, fährt Hott fort, „dass die Hausapotheke bei Beulen wirklich nur für die erste Hilfe gedacht ist.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Bei Beulen am Kopf kann man sich für diese Erstversorgung an der PECH-Regel orientieren: P steht für Pause machen, E steht für Eis – also das Kühlen, C für den leichten Druck einer Kompresse und das H für Hochlegen. „Für die schnellere Abheilung der Beule empfehlen sich außerdem Gele und Cremes mit Arnika, Beinwell oder Ringelblume, die alle eine abschwellende Wirkung haben. Gele haben den Effekt, dass sie zusätzlich kühlen und so die Beule rascher zurückgeht“, so Hott.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Zöliakie bei Kindern

Diagnose auch ohne Magenspiegelung möglich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei Kindern kann eine Glutenunverträglichkeit auch ohne eine Magenspiegelung diagnostiziert werden. Das hat eine große internationale Studie bestätigt, die das Dr. von Haunersche Kinderspital am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) initiiert hat. In über 50 Prozent der Fälle konnte die Diagnose ohne den belastenden Eingriff zuverlässig gestellt werden.

Etwa 1 von 100 Kindern und Jugendlichen in Europa leidet an einer Glutenunverträglichkeit, auch Zöliakie genannt. Häufig beginnt die Erkrankung im Kleinkindalter. Bei Betroffenen löst das Klebereiweiß Gluten eine abnorme Reaktion des Immunsystems aus. Bereits kleinste Mengen können die Dünndarmschleimhaut schädigen und Entzündungen hervorrufen. Das führt dazu, dass der Körper nicht mehr genügend Nährstoffe aufnehmen kann. Betroffene müssen sich ihr Leben lang glutenfrei ernähren. Gluten ist natürlicherweise in verschiedenen Getreidearten wie Weizen, Roggen und Gerste enthalten.

Zur Diagnosestellung wird eine Blutuntersuchung auf Auto-Antikörper gegen das Enzym Gewebs-Transglutaminase (tTGA-IgA) durchgeführt. Das sind Eiweißstoffe, die Immunzellen gegen körpereigenes Gewebe im Darm bilden. Wenn die Werte erhöht sind, handelt es sich wahrscheinlich um Zöliakie. Bislang musste eine Magenspiegelung gemacht werden, um den Verdacht zu bestätigen. Dabei werden kleine Gewebeproben aus dem oberen Dünndarm entnommen, um die Darmschädigung nachzuweisen. Bei Kindern ist für den Eingriff eine Narkose notwendig.

Anmerkung der Redaktion: Beachten Sie auch den Beitrag: Darmbeschwerden effektiv lösen.

Lösung für Darmbeschwerden

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 2012 hat die Europäische Gesellschaft für Kindergastroenterologie bestimmte Kriterien für eine Zöliakie-Diagnose ohne Magenspiegelung vorgeschlagen. Dazu gehören sehr hohe tTGA-IgA-Werte im Blut (über dem Zehnfachen des Normwerts), für Zöliakie typische Beschwerden (z.B. chronische Durchfälle, Gewichtsverlust), der Nachweis weiterer Auto-Antikörper (EMA-IgA) und bestimmte genetische Risikomarker. In der aktuellen Studie sollte geprüft werden, ob diese Empfehlung wissenschaftlich untermauert werden kann. Dazu nahmen 33 Kliniken aus 21 Ländern Daten von mehr als 700 Kindern und Jugendlichen auf, bei denen der Test auf Zöliakie-Antikörper positiv war. Es zeigte sich, dass ein sehr hoher tTGA-Iga-Wert kombiniert mit dem Nachweis von EMA-IgA in einer zweiten Blutprobe bei Kindern mit Symptomen eine sichere Diagnose ermöglicht. Auf die Bestimmung des genetischen Risikomarkers kann verzichtet werden, schreiben die Mediziner im Fachblatt „Gastroenterology“. Wenn der tTGA-IgA-Wert unterhalb des Zehnfachen des Grenzwerts liegt, wird weiterhin eine Gewebeentnahme empfohlen.

„Die Ergebnisse schaffen endlich Klarheit und bestätigen das von der europäischen Fachgesellschaft vorgeschlagene Vorgehen“, resümiert Prof. Dr. Sibylle Koletzko vom Dr. von Haunerschen Kinderspital. „Das erspart vielen Kindern die belastende Magenspiegelung mit Narkose“. Sie rät Eltern, für die Diagnosestellung einen Kinder-Gastroenterologen oder einen Kinderarzt mit zusätzlichem Fachwissen für Glutenunverträglichkeit aufzusuchen. In weiteren Studien soll geklärt werden, ob und bei welchen Kriterien auch ohne offensichtliche Symptome auf eine Magenspiegelung verzichtet werden kann.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.klinikum.uni-muenchen.de

http://dx.doi.org/10.1053/j.gastro.2017.06.002

https://www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

Kompaktinfo „frei von Gluten – 10er Pack“
Bestell-Nr. 0393, Preis: 2,50 Euro, zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung

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Vorsicht vor Sonnenbrand

Klostermedizin regeneriert geschädigte Haut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Sonnenbrand tritt etwa drei bis sechs Stunden nach dem Sonnenbaden auf und ist meistens eine Verbrennung ersten Grades, die der Körper wieder „reparieren“ kann. Doch das Gedächtnis der Haut registriert jeden Sonnenbrand. Ist der „Repair-Mechanismus“ der Haut überfordert, kann dies die Entstehung von Hautkrebs fördern. Ein Zuviel an Sonnenbädern begünstigt außerdem grobporige Haut, ein Nachlassen der Hautelastizität und Falten.

Ist die Haut bereits strapaziert, kann ein seit vielen Jahren bei Schuppenflechte bewährter Natur-Balsam helfen. Er enthält ein seltenes orientalisches Baumharz, Stiefmütterchen-Extrakt sowie Panthenol und Urea.

Die wertvollen Inhaltsstoffe fördern die natürliche Regeneration der Haut und lassen Hautrötungen rasch abklingen. Der Mönch Balsam (in Apotheken, PZN 04476461) enthält ein zinkhaltiges Baumharz, das schon in der Klostermedizin gegen Verbrennungen angewandt wurde. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Das Mittel regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an.“ So wurde in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 festgestellt, dass frühzeitiger Faltenbildung, besonders an Mund und Augenwinkeln, entgegengewirkt und die Haut straffer wird. Dr. Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher, beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

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Homöopathika: Abschaffung der Apothekenpflicht würde Verbraucherschutz schwächen

Die verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil, fordert aktuell, Homöopathika aus der Apothekenpflicht zu entlassen. Darüber hinaus sei es laut Heil nötig, Wirkstoffe homöopathischer Arzneien auf Deutsch anzugeben, statt wie bisher die lateinischen Bezeichnungen zu verwenden.

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Eine Aufhebung der Apothekenpflicht würde den Verbraucherschutz nicht stärken, sondern deutlich schwächen“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutsche Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), „die kompetente Beratung durch den Apotheker ist eine wichtige Säule in der Patienten-Versorgung.“ Homöopathika sind in Deutschland durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zulassungs- oder registrierungspflichtig und werden auf Qualität und Sicherheit geprüft. „Es ist eine rückwärtsgewandte Verbraucherpolitik, diesen hohen Standard des BfArM auf Kosten der Patientensicherheit fallenzulassen“, so Bajic.

Der größte Anteil homöopathischer Arzneimittel wird direkt vom Apotheker an die Verwender abgegeben. Die Beratungskompetenz des Apothekers zur richtigen Medikation, Einnahme sowie zu Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Arzneitherapie ist daher von zentraler Bedeutung für den Verbraucher. In Zahlen ausgedrückt: Vom Gesamtumsatz mit homöopathischen Arzneimitteln im Jahr 2015, der in Deutschland bei 595 Mio Euro lag, wurden nur rund 14 Mio zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen nach einer ärztlichen Verschreibung abgerechnet. Etwa 98 Prozent der Homöopathie-Verwender zahlen ihre Arzneimittel also selbst und beziehen diese direkt in ihrer Apotheke. Sie sind auf die fachlich kompetente Beratung durch ihren Apotheker angewiesen.

„Ein wichtiges Ergebnis der jüngsten repräsentativen Forsa-Befragung zur Homöopathie ist, dass 65 Prozent der Deutschen von der Politik fordern, dass sie sich mehr für die Homöopathie einsetzen soll“, sagt Bajic, „die Patientensicherheit durch Aufhebung der Apothekenpflicht zu gefährden, ist damit sicher nicht gemeint. Aus ärztlicher Sicht ist dieses Vorgehen grob fahrlässig.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Heil fordert darüber hinaus, dass Wirkstoffe homöopathischer Arzneien künftig auch auf Deutsch auf der Verpackung angegeben werden müssen. „Nur wer versteht, was konkret drin ist kann sich damit auseinander setzen“, so Heil. Doch wird der Patient substanziell besser informiert, wenn auf einer Packung neben der lateinischen Bezeichnung der deutsche Begriff „Grauspießglanz“ oder „Kockelskörner“ steht? Hinzu kommt, dass es für viele Stoffe keine oder keine taxonomisch eindeutigen deutschen Bezeichnungen gibt, weshalb in der Homöopathie stets die lateinische binomische Nomenklatur genutzt wird. Undurchführbar ist beispielsweise eine deutschsprachige Benennung bei Pflanzen aus anderen Kulturkreisen, für die keine deutschsprachigen Bezeichnungen vorhanden sind, sowie bei vielen mineralischen oder tierischen Ausgangsstoffen, die in der Homöopathie ebenso Verwendung finden. In allen Ratgeberbüchern und auf Internetseiten des DZVhÄ sind – da wo möglich – immer auch die deutschen Bezeichnungen genannt.

Die international einheitliche lateinische Bezeichnung macht es für den Verbraucher möglich, die homöopathische Wirksubstanz eindeutig zu identifizieren und sich über diese leicht weiter zu informieren. „Ein Ausscheren aus der international einheitlichen Nomenklatur würde eher Verwirrung stiften, die Verbraucher verunsichern und das Abrufen weiterer Informationen zur Wirksubstanz erschweren“, so Bajic.

Pressestelle/Redaktion

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Starkes Übergewicht

Risiko für Folgeerkrankungen vielleicht höher als gedacht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer zu viele Pfunde auf die Waage bringt, ist für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes gefährdet. Das Risiko steigt mit dem Gewicht und kann bei Adipositas sogar mehr als 10-mal höher liegen als bei Normalgewicht. Das hat eine große internationale Metastudie gezeigt.

Wissenschaftler des University College London nahmen die Daten von über 120.000 Menschen aus den USA und Europa mit einem durchschnittlichen Alter von 50 Jahren unter die Lupe. In die Auswertung flossen die Ergebnisse von 16 Studien ein. In Fragebögen machten die Probanden Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten.

Das Körpergewicht wurde anhand des Körpermassenindex (BMI) eingeschätzt, der das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) angibt. Wenn der BMI den Wert 25 überschreitet, spricht man von Übergewicht. Dieser feste Wert ist zwar umstritten, gibt aber eine Tendenz wider. Per Definition liegt ab einem BMI von 30 eine Fettleibigkeit (Adipositas) vor. Sie wird in verschiedene Schweregrade unterteilt: Bei einem BMI von 30 bis 35 ist es eine Adipositas Grad 1, zwischen 35 bis 40 eine schwere Adipositas zweiten Grades und bei einem BMI über 40 eine besonders schwere Adipositas dritten Grades.

 Wegweiser Abnehmen

Die Probanden waren zu Beginn der Studie gesund. Im Laufe von mehr als 10 Jahren erkrankten 1.627 Männer und Frauen an mindestens zwei der folgenden Erkrankungen: Herz-Kreislauf-Leiden, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes. Es zeigte sich, dass ein zu hohes Körpergewicht das Risiko für das komplexe Krankheitsbild deutlich ansteigen lässt. Bei Übergewicht war es doppelt so hoch, bei einer Adipositas ersten Grades fünfmal und bei einer schweren Adipositas zweiten und dritten Grades sogar 15-mal so hoch. Der Zusammenhang war unabhängig von Geschlecht, Alter und ethnischer Herkunft. Das erhöhte Risiko war auch nicht durch ungesunde Lebensweisen wie wenig körperliche Bewegung, Rauchen und Alkoholkonsum zu erklären, die häufig mit Übergewicht einhergehen. Die Ergebnisse haben Auswirkungen auf die Praxis, ist im Fachmagazin „The Lancet Public Health“ zu lesen. Ein zu hohes Körpergewicht begünstige nicht nur die Entstehung von Typ-2-Diabetes und Gefäßerkrankungen allein, sondern auch das komplexe Krankheitsbild. So sind übergewichtige Patienten mit Gefäßerkrankungen auch auf Diabetes zu untersuchen. Bei schwergewichtigen Diabetikern sollten Mediziner Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Blick haben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dank-allianz.de/

www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(17)30074-9/fulltext

https://www.bzfe.de/inhalt/adipositas-3173.html

http://www.bzfe.de/inhalt/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem-28033.html

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Lebendige Wässer-St. Leonhards wirksensorisch getestet

Bestens bewertet mit EmpathicFoodTest

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBeindruckende Ergebnisse belegen den Sensorik-Test der St. Leonhards Quellen. Das Unternehmen hat sich mit einer Auswahl seiner Wässer – Sonnenquelle, Mondquelle (Vollmondabfüllung), St. Leonhardsquelle – dem EmpathicFoodTest der Wirksensorik GmbH gestellt. Dabei standen Leitungswasser und ein weiteres Biowasser mit im Vergleich.

Mehr als eine Frage des guten Geschmacks

Die Wirksensorik GmbH, unter Federführung von Dr. Uwe Geier, wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung, setzt auf Zukunft und eröffnet eine neue Dimension in der Bewertung von Lebensmitteln. Aktuelle Forschungsarbeiten (www.wirksensorik.de/de/kenntnisstand) haben diese Effekte, die bisher wenig Beachtung gefunden haben, eingehend untersucht. Es geht um die Beobachtung der seelisch-körperlichen Wirkung von Lebensmitteln. Die bei einer Verkostung zutage tretenden Gefühle lassen sich über Methoden, die sich an der Sensorik orientieren, wissenschaftlich beweisen.

Ein geschultes Expertenteam beurteilt Proben mit einem standardisierten Verfahren, dem EmpathicFoodTest. Der Test besteht aus einer qualitativen Analyse auf Basis einer freien Beschreibung des Ersteindrucks und einem Fragebogen. Es zeigt sich, dass die wirksensorischen Eigenschaften der Lebensmittel unser gesamtes Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit beeinflussen.

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Wenn Wasser schmeckt – St. Leonhards Quellen

St. Leonhards hat sich mit einer Auswahl von drei seiner insgesamt neun Wässern diesem Expertentest unterzogen. Überzeugend bestätigt die statistische Auswertung der Ergeb-nisse die Pionierarbeit der Quellen im Bereich Sensorik und Wasserqualität. Dr. Uwe Geier fasst die Forschungsergebnisse von Leitungswasser im Vergleich mit der St. Leonhardsquelle folgendermaßen zusammen:

„Eine Untersuchung mit zehn geübten Prüfern offenbart deutliche Unterschiede zwischen St. Leonhards Wasser und Leitungswasser. Bei der Befragung (nach 12) Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens über einen Fragenbogen wird das Wasser St. Leonhardsquelle signifikant besser bewertet. Merkmale, die das Wasser St.Leonhardsquelle (in einer freien Beschreibung der zehn Beobachter) im Vergleich mit Leitungswasser besonders kennzeichnen, sind: öffnend, mit dem Umkreis verbindend, wärmend, klar, angenehm/harmonisch und fein/weich.“

Firmeneigener Sensorik-Test bestätigt

Die Neugierde des Unternehmers war geweckt, so dass Martin Abfalter, Geschäftsführer der St. Leonhards Quellen, weitere Tests in Auftrag gegeben hat. Und noch einen Schritt weitergeht. Der Test wird um ein Vergleichswasser aus dem Biobereich ergänzt. Verprobt wurden die Mondquelle (Vollmondabfüllung), die Sonnenquelle, ein Biowasser und Leitungswasser. Dabei wird offensichtlich, dass sich die wirksensorischen Effekte von kurzfristigen Geschmackseindrücken und persönlichen Vorlieben unterscheiden. Man könnte diese Ebene als die Wirkung hinter dem Geschmack bezeichnen.

Dr. Geier erklärt die Testergebnisse:

„In einem Vergleich von Leitungswasser mit drei Mineralwässern durch 13 geübte Beobachter offenbaren sich erhebliche Unterschiede, sowohl in der freien Beschreibung als auch mit dem Fragebogen. Bei der Befragung nach 12 Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens werden die Wässer Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung) signifikant besser bewertet als ein BioWasser und ein Leitungswasser. Besonders deutlich sind die Vorteile beider St. Leon-hards-Wässer bei den fünf eher seelischen Merkmalen im Fragebogen, nämlich hell, entspannt, wohlig, zufrieden und ausgewogen.

Die freie Beschreibung des Ersteindrucks erlaubt eine Charakterisierung der Wässer. Das Lei-tungswasser fällt durch zahlreiche negative Beurteilungen auf, wie „schwer“, „fest“ oder „Verengung“. Die freie Beschreibung liefert zugleich Hinweise auf einen unterschiedlichen Wirkcharakter von Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung). Neben vielen gemeinsamen positiven Beschreibungen wie z.B. „hell/licht“, „guter Stand“ und „ruhig/beruhigend“ treten wenige Merkmale nur bei einem Wasser auf. Bei der Mondquelle sind dies „leicht“ und „belebt/erfrischt“ und bei der Sonnenquelle „hüllend“ und „durchwärmt“.

Die Philosophie der Lebendigen Wässer von St. Leonhards

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Über das eigene Geschmacksempfinden findet jeder sein aktuell passendes Wasser. Das „richtige“ Wasser liefert neben wertvollen Mineralien auch wichtige bioenergetische Impulse für ein ausgewogenes Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist.

Was bedeutet Lebendiges Wasser? Es tritt als „reifes“ Wasser, als sogenannte Arteserquel-le – ohne Pumphilfe – an die Oberfläche. So naturbelassen wie möglich in Glasflaschen ab-gefüllt, behält es seine ursprüngliche individuelle Quellqualität. Neben einer ganz eigenen Zusammensetzung von Mineralien und Spurenelementen besitzt es auch eine eigene „Seele“. Das heißt, das Wasser hat auf seinem Weg durch Erd- und Gesteinsschichten Informa-tionen in Form von messbaren Frequenzen gespeichert, die mit dem Menschen in Resonanz gehen, der das Wasser trinkt. Das kann uns unser Geschmackssinn verraten. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert. Am besten lassen sich Geschmacksunterschiede bei Wasser im direkten Vergleich testen. So erlebt man, wie individuell anders Wasser schmecken kann.

In Zusammenarbeit mit der Wirksensorik GmbH konnte jetzt auch der wissenschaftliche Beweis geführt werden, dass es sich um echte Qualitätswässer handelt.

Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie jederzeit gerne bei:

Presse & Öffentlichkeitsarbeit St. Leonhards Vertriebs GmbH & Co. KG
gast-communication – gaby schmidt-tschida & SUCCESS PR – Silvia Unger
Telefon 089 – 21568083 & 089 – 5404 69 710
Emails: gschmidt@gast-communication.de & s.unger@success-pr

Über St. Leonhards
Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von An-fang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineral-wasser im Naturkosthandel mit mehr als 40 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet.
Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte.
Neben den neun verschiedenen Wässern und Produkten aus Bioland-Stuten- und -Ziegenmilch, hergestellt in der eigenen Naturkäserei St. Georg, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof, die St. Leonhards Stiftung sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.
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Mehr Schutz für das Herz

Mittelmeer-Kost kann das Herz schützen. Die Gefahren sind jedoch weitaus vielseitiger.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNeuere Studien zeigen, dass die Mittelmeer-Kost das Risiko für eine koronare Herzkrankheit deutlich senkt. Was dabei noch zu beachten ist, kommentiert die Bioresonanz-Redaktion.

Der Segen der Mittelmeer-Kost

Jetzt zieht es wieder viele in den Süden. Südländische Reiseziele stehen traditionell hoch im Kurs während der Sommerferien. Ob Spanien, Portugal oder Italien, nicht nur die Sonne und der Strand locken, sondern auch die beliebte Mittelmeerküche. Was so lecker schmeckt, ist auch noch gesund. Schon lange ist bekannt, wie wohltuend die südländischen Speisen für unsere Gesundheit sind. Doch immer öfter weisen Wissenschaftler ganz konkrete Vorteile der Mittelmeer-Kost nach. So bestätigten Studienergebnisse der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. erst in diesem Frühjahr die vorbeugende Wirksamkeit der Mittelmeer-Diät bei kardiovaskulären Krankheiten. Gemeint damit sind Erkrankungen der Herzkranzgefäße, mit dem gefürchteten Herzinfarkt. Der Grund für den positiven Einfluss der Mittelmeer-Kost seien die Ernährungs-Schwerpunkte auf Gemüse, Salat, Obst, Fisch, Olivenöl und weniger rotem Fleisch (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten warnen vor weitergehenden Gefahren für das Herz

Damit bestätigt sich wissenschaftlich die schon seit langer Zeit unter Medizinern vermutete positive Wirkung der Mittelmeer-Kost auf unsere Gesundheit. Diese Erfahrungen haben auch die Bioresonanz-Therapeuten gemacht. Allerdings warnen sie davor, alles nur auf die Ernährung zu beschränken. Die Gefahren für Herzerkrankungen sind weitaus vielfältiger. Beispielsweise finden Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei der bioenergetischen Analyse von Betroffenen regelmäßig eine Vielzahl von Faktoren, die sich negativ auf das Herz auswirken können. Sogar Umweltbelastungen können mitursächlich für einen Herzinfarkt sein (Bioresonanz-Blog-Beitrag: Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden)

 Vom Schmerz zur Heilung

Der klare Tipp des Bioresonanz-Therapeuten: so begrüßenswert eine gesunde Ernährung ist, wie beispielsweise mit der Mittelmeer-Kost, sollte der Fokus nicht nur auf einzelne Aspekte bei der Ursachensuche von Herzerkrankungen beschränkt werden. Gerade gegenüber den Gefahren für Herzerkrankungen kann eine ganzheitliche Betrachtung sehr hilfreich sein, um mögliche Risikofaktoren zu entdecken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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