Archiv der Kategorie: Allergie

Pollenallergiker können aufatmen

Lüftungssysteme von inVENTer schaffen ein pollenfreies, gesundes Zuhause

Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt für Millionen Pollenallergiker die Leidenszeit. Brennende Augen, verschnupfte Nasen und Müdigkeit sind nur einige Symptome, die Pollen bei Betroffenen auslösen. Ein Entkommen gibt es kaum, schweben die kleinen Partikel doch überall in der Luft – selbst Zuhause. „Das muss nicht sein“, weiß Peter Moser, Geschäftsführer der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH, ein Unternehmen aus Löberschütz bei Jena. Mosers Entwicklung, ein dezentrales Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung, hilft Allergikern, sich zumindest in den eigenen vier Wänden wirksam zu schützen: Mit sauberer, partikelfreier Luft. Der Einsatz des dezentralen Lüftungssystems von inVENTer macht das Öffnen von Fenstern überflüssig und sorgt dennoch für stete Frischluft im Haus. Darüber hinaus ist die Lüftungsanlage mit bis zu 91% Wärmerückgewinnung eine lohnende Energiesparmaßnahme. Mehr Infos unter www.inventer.de

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Kontakt: Öko-Haustechnik inVENTer GmbH, Nancy Helbig, Ortsstraße 4a, 07751  Löberschütz, 036427 / 21 92 -0, 036427 /  2192 – 13, http://www.inventer.de, N.Helbig@inventer.de

Pressekontakt: Dialogwiese, Tina Albrecht, Uhlandstraße 4, 07422 Bad Blankenburg, info@dialogwiese.de, 036741 38 00 25, http://www.dialogwiese.de

 

 

 

Warum Allergie – diese Woche im Blog

Josef Senn´s Lesetipp zum Wochenende

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

sind Sie auch schon in Vor-Ostern-Stimmung? Genießen Sie die ersten warmen sonnigen Tage? Oder gehören Sie zu denjenigen, die jetzt wieder unter dem Heuschnupfen leiden?

Wir sind schon mitten drin, in der Allergie-Saison.

Aus diesem Grunde habe ich Ihnen in dem neuen E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun?“ die wichtigsten Aspekte zusammengestellt. Vor allem zu den wirklichen Ursachen, auf die es ankommt.

Das Ebook können Sie kostenlos herunter laden, hier ist der Link:

http://www.allergie.mediportal-online.eu/

Ein schönes Wochenende und eine gute Vor-Ostern-Woche wünschen Ihnen

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Allergie: Homöopathie gegen laufende Nase und Niesreiz

Allergiepatienten profitieren von der Behandlung

Frühlingzeit – das bedeutet für viele Menschen leider auch Allergiezeit. Tabletten werden geschluckt, um die unangenehmen Symptome wenigstens ein wenig abzuschwächen. Dass es vielleicht auch anders geht, verdeutlicht eine aktuelle österreichische Studie, die die Vorteile der klassischen Homöopathie bei allergischen Beschwerden aufzeigt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-klassischer-homoeopathie-erfolgreich-gegen-allergische-symptome.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Natürliche Hilfe für Pollenallergiker

Heilpilze haben sich in Prophylaxe und Therapie von Heuschnupfen & Co. gut bewährt

Sobald im Frühjahr bei Haselnuss und Erle die ersten Pollen fliegen, beginnt für immer mehr Menschen eine oft monatelange Leidenszeit. Allein in Deutschland ist mittlerweile jeder fünfte Erwachsene von Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion des Körpers auf den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Blumen, Gräsern, Kräutern oder Getreide, betroffen. Bei vielen Pollenallergikern sind die Beschwerden so massiv, dass ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist und der Griff zu chemischen Medikamenten unausweichlich scheint. Da ist es gut zu wissen, dass durch die Behandlung mit Heilpilzen eine natürliche und doch effektive Alternative zur Verfügung steht.

Fehlalarm im Immunsystem

Kommen die Schleimhäute von Augen und Atemwegen mit den Pollen in Berührung, dann reagiert die Immunabwehr der Betroffenen buchstäblich allergisch: Mit Fehlalarm auf die an sich harmlosen Stoffe und starker Histamin-Ausschüttung. Die Folgen sind vielfältig und reichen von geröteten, juckenden und tränenden Augen, Kribbeln und Kratzen in Nase und Rachen, angeschwollenen Schleimhäuten, verstopfter Nase und Heuschnupfen bis hin zu Bronchialasthma. Auch Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit können als Symptome einer Pollenallergie auftreten.

Aber auch Hausstaub und viele andere eigentlich unproblematische Stoffe können Überempfindlichkeits-Reaktionen verursachen und Allergikern das Leben schwer machen. Doch was kann man tun, damit das Immunsystem nicht mehr verrückt spielt? Den auslösenden Stoffen aus dem Weg zu gehen, wie oft geraten wird, ist bei Pollen oder auch z. B. bei Hausstaub kaum möglich. Und herkömmliche Therapien oder Medikamente zielen oft nur auf die Symptome. Als Alternative bieten sich natürliche, an der Ursache ansetzende Verfahren wie die Mykotherapie (Pilzheilkunde) an.

Heilpilze bringen das überschießende Immunsystem wieder in die Balance

Heilpilze gehören zu den ältesten Naturarzneien der Welt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden sie bereits seit Jahrtausenden bei vielen Leiden und Erkrankungen mit Erfolg angewendet. Gerade auch bei Allergien haben sich die Heilpilze sehr gut bewährt. Als so genannte Adaptogene (to adapt =usgleichen, regulieren) können sie nicht nur die allergischen Symptome lindern, sondern sie bringen darüber hinaus auch die überschießende Immunabwehr – und damit die Wurzel des Übels – wieder in die Balance.

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefon-Nr. 06047-988530 für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Anwendung der Heilpilze können ebenfalls kostenlos angefordert werden.

Quellen:

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Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, www.HeilenmitPilzen.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, uz@leo1.eu, 06187 – 90 70 900, http://www.Leonardo-News.de

Lebensnotwendige Nahrungsfette

Vitalpilze können zum Schutz vor Arteriosklerose beitragen

Die gute Nachricht zuerst: Fette sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Cholesterin und Triglyceride sind an vielen Aufgaben im Körper beteiligt, gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran und liefern bei Bedarf zuverlässig Energie. Dass sie als Nahrungsbestandteil trotzdem einen schlechten Ruf haben, liegt daran, dass die meisten Menschen täglich viel zu fettreich essen. Auf Dauer hat dies gravierende Folgen: Da Fettablagerungen die Blutgefäße verengen, besteht besonders in der zweiten Lebenshälfte ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folgenschwere Ablagerungen

An erster Stelle steht dabei die Arteriosklerose, eine Verkalkung der Arterien. Sie bewirkt, dass die Adern weniger elastisch werden, was die Entwicklung von Bluthochdruck zur Folge hat. Außerdem entstehen leichter kleine Blutgerinnsel, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Doch es ist ein verbreiteter Irrglaube, allein durch den Verzicht auf Hühnereier, Butter und andere tierische Fette der gefürchteten „Cholesterinfalle“ entgehen zu können. Denn ein Großteil des Cholesterins wird im Organismus selbst hergestellt – besonders viel bei Stress, so dass Stressabbau mindestens so wichtig ist wie eine ausgewogene Ernährung.

Vitalpilze für gesunde Blutgefäße

Um die Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen sicherzustellen, eignen sich Vitalpilze, die als Extrakt und Pulver erhältlich sind (etwa unter  www.pilzshop.de). Sie regulieren die Verdauung und optimieren die Nährstoffaufnahme. Studien haben gezeigt, dass der Shiitake zum Schutz vor Arteriosklerose beiträgt, indem er den Abbau von Fettsäuren in der Leber fördert und den Kalziumstoffwechsel anregt. So kann Kalzium aus den Arterienwänden abgebaut und die gefürchteten Plaques können reduziert werden. Auch der Maitake kann den Fettstoffwechsel verbessern, wie erste Untersuchungen belegen, während Polyporus und Auricularia für eine bessere Durchblutung sorgen können. Dies gilt insbesondere für bereits geschädigte, verengte Adern, so dass die Folgen einer Arteriosklerose spürbar gemindert werden können.

Eine Substanz im Porträt 

Ohne Cholesterin wären wir nicht lebensfähig. Die Substanz, die vor allem in der Leber produziert und nur zu rund zehn Prozent aus der Nahrung aufgenommen wird, ist an der Bildung diverser Hormone, der Gallensäure und des Vitamins D beteiligt. Außerdem fördert sie den Zellwandaufbau. Über die Ernährung lassen sich die Cholesterinwerte im Blut meist nur wenig regulieren. Wichtiger sind körperliche Aktivität, der Abbau von Übergewicht und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Da auch Stress die Werte steigen lässt, sind Entspannungstechniken zu empfehlen.

Quellen:

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Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung -, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de

Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com

Allergie wird zunehmend mit Homöopathie behandelt

Der moderne Mensch ist ständig einer zunehmenden Anzahl gesundheitsschädlicher Einflüsse ausgesetzt. Dieser Umstand verstärkt eine ungewollte Reaktion des Immunsystems mit dem Ergebnis, das eine immer größer werdende Anzahl Deutscher an Allergien leidet.

Immer mehr Menschen begreifen, dass die Schulmedizin allein nicht der Weisheit letzter Schluss ist. In den letzten Jahren kann man einen ganz klaren Trend in Richtung Naturheilkunde verzeichnen, und mehr und mehr Schulmediziner sind mittlerweile offen genug für eine erfolgreiche Kooperation mit naturheilkundlich arbeitenden Heilpraktikern und Ärzten sowie Homöopathen.

Schon unsere Vorfahren wussten um die Heilkraft der Natur, und so manch altes Hausmittel muss heutzutage eine wissenschaftliche Überprüfung auf seine Wirksamkeit nicht scheuen – im Gegenteil: Sehr oft sind es gerade die traditionellen Naturheilmittel, die sich besonders in der heutigen Zeit großer Beliebtheit wegen ihrer Verträglichkeit und Wirksamkeit erfreuen! Und auch schulmedizinisch arbeitende Ärzte empfehlen Naturheilmittel und Homöopathika mehr und mehr als Alternative oder begleitende Maßnahme.

Ein ganz großes Plus für Naturheilmittel und homöopathische Medizin ist auch die Verträglichkeit bei Jung und Alt. Ganz gleich, welcher Altersklasse man angehört: Gerade die homöopathischen Mittel sind erstklassig in ihrer Verträglichkeit, besonders auch bei ganz jungen oder sehr alten Menschen. Übrigens: Auch Hund und Katz‘ lassen sich hervorragend mit Naturheilmitteln, speziell der Homöopathie behandeln, Wirksamkeit und Heilerfolge sind bewiesen.

In diesem Zusammenhang ist es ganz wichtig zu wissen, dass bei der Dr. Gutenberg Naturheilkunde alle Produkte ausschließlich in Handarbeit gefertigt werden, keinerlei Maschine wird hier eingesetzt! Das ist in der heutigen schnelllebigen Zeit von ziemlichem Seltenheitswert und zeugt von dem hohen Qualitätsanspruch bei der Dr. Gutenberg Naturheilkunde.

Für welche Krankheiten oder Beschwerden kommen denn vor allem die homöopathischen Mittel besonders zum Tragen?

Da in unserer Zeit viele Menschen mit dem Gewicht zu kämpfen haben, ist das möglichst schnelle Abnehmen natürlich ein herausragendes Thema. Außerdem ist gerade für junge Menschen gutes Aussehen besonders wichtig, wobei ein Gesicht, das von Aknepusteln  übersät ist, natürlich als sehr störend empfunden wird. Nicht zuletzt leidet das in diesen Jahren oft noch mangelhaft ausgeprägte Selbstvertrauen sehr. Sowohl für das Gewichtsmanagement als auch für die Harmonisierung der Haut bietet die Dr. Gutenberg Naturheilkunde einige wirksame Mittel an, wobei dem schnellen Abnehmen sicherlich eine sinnvolle Ernährungsumstellung mit gesunden Lebensmitteln der Vorrang gegeben werden sollte. Doch um zum Beispiel Heißhungerattacken auch auf homöopathischem Wege wirksam entgegen zu treten, können die homöopathischen Komplexmittel von Dr. Gutenberg eine großartige Unterstützung geben.

Nicht zuletzt sei das weite Feld der Allergien  erwähnt. Immer mehr Menschen leiden, oft von einem Tag auf den anderen, unter heftigen allergischen Reaktionen, sei es auf Tierhaare, Nahrungsmittel, Pollen oder anderes. Selbstverständlich bedarf es zunächst einer ärztlichen Konsultation und Abklärung, aber auch hier gilt: Bereits in vielen Fällen haben homöopathische Komplexmittel sehr zur Verbesserung der Allergie, wenn nicht sogar zur Ausheilung beigetragen.

Mehr Informationen auf dem Portal www.dr-gutenberg.com

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: TSS Mediendienst i.A. P.H.International, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, 01805-65632340, www.dr-gutenberg.com, presse@dr-gutenberg.com

 

Asthma ayurvedisch heilen

„Auch wenn die Beschwerden plötzlich auftreten, kündigt sich Asthma schon lange vorher an“, sagt die angesehene Ayurveda-Ärztin Dr. Karin Pirc. In ihrem Buch „Frei von Asthma dank Ayurveda“ zeigt sie die verborgenen Quellen der Erkrankung auf. Und wie man sie – abhängig vom ayurvedischen Konstitutionstyp – ganzheitlich behandelt, statt nur die Symptome zu besänftigen. Mit erstaunlichen Erfolgen.

Bis zu zehn Prozent der Kinder leiden inzwischen an Asthma – mit steigender Tendenz. Wer nicht das Glück hat, dass die Krankheit noch in der Kindheit spontan aufhört, muss sich trotz ausgefeilter Methoden der westlichen Medizin mit bescheidenen Prognosen begnügen: In nur 20 Prozent der Fälle heilt das Asthma im Erwachsenenalter aus.

Im Ayurveda hingegen findet eine Behandlung nach einem eingefahrenen Schema nicht statt: Die alte indische Heillehre, übersetzt „Das Wissen vom Leben“, geht davon aus, dass drei Lebensenergien die innere Intelligenz von Körper und Geist steuern: Die sogenannten Doshas Vata, Pitta und Kapha. Jeder Mensch wird mit einer bestimmten Konstitution geboren, auf die auch die Therapie des Asthmas abzustimmen ist.

Wenn das Verdauungsfeuer durch westliche Ernährungsgewohnheiten geschwächt ist, lagern sich Stoffwechselrückstände an, die der Körper mit Entzündungen verbrennen will. Wird dieser Impuls der inneren Intelligenz mit modernen Asthmamedikamenten gehemmt, geraten die Doshas zunehmend aus dem Gleichgewicht.

Ayurveda setzt auf vielen Ebenen an, um die Faktoren, die zur Erkrankung führten, systematisch abzubauen. Durch die Ernährung und den Schlaf wird das gesamte System gereinigt und regeneriert, um die ayurvedischen Impulse besser aufnehmen zu können. Diese reichen von Massagen über Kräuterpräparate, Yoga, Aromatherapie und Musik bis hin zur Transzendentalen Meditation von Maharishi Mahesh Yogi – er führte einstmals geheimes ayurvedisches Wissen, das über die Jahrhunderte hinweg verloren zu gehen drohte, zu einem umfassenden System zusammen. In einer holländischen Studie zeigte sich innerhalb von drei Monaten bei 78 Prozent der so Behandelten eine deutliche Besserung.

Zugang zur inneren Quelle

„Im Ayurveda geht es nicht nur darum, den menschlichen Körper zu vervollkommnen, einen Zustand dauerhafter Gesundheit zu erreichen und umfassend Vorsorge zu betreiben“, sagt Pirc. „Mit den verschiedenen Methoden will die vedische Wissenschaft einen Zugang zu unserer inneren Quelle freilegen.“ Damit wird die Wahrnehmung des Körpers immer subtiler – man lernt,  den Zustand der Doshas im eigenen Körper  zu erkennen, wird offen für die intuitive innere Stimme. Und beeinflusst die Gesundheit auf mentaler Ebene – eine Herangehensweise, die dringend geboten scheint, seitdem der Einfluss von Emotionen auf den molekularen Haushalt in der Wissenschaft als unstrittig gilt.

Als ayurvedisch und westlich ausgebildete Ärztin gelingt es Dr. Karin Pirc in ihrem Buch, die beiden Medizinsysteme zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu integrieren. Mit großem Nutzen für Asthmabetroffene – und einem Plädoyer für eine Medizin, die ihr mechanistisches Menschenbild überwunden hat.

Quellen:

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Kontakt: J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Andreas Klatt, Stapenhorststraße 20, 33615 Bielefeld, andreas.klatt@j-kamphausen.de, 0521-56052230, http://www.weltinnenraum.de

 

Heuschnupfen alternativ bekämpfen – noch vor der Blütezeit

Mit einer faszinierenden Kombination aus traditonell chinesischer und westlicher Medizin gegen die alljährlichen Allergie-Beschwerden angehen

Mit der nach kalten Wintermonaten oft herbeigesehnten Zeit des Frühlings beginnt für viele Menschen eine wahre Leidenszeit:

Schon im Januar bewirken die ersten Haselnuss- bzw. Erlenpollen bei entsprechender Allergieneigung Niesanfälle, juckende und verschwollene Augen bis hin zu Atembeschwerden im Sinne eines Asthma bronchiale. Mit der anschließenden Gräser- und Getreideblüte dauert die Pollenflugsaison dann oft bis in den Herbst.

Diese Fehlregulation des Immunsystems, das  zunehmend  „harmlose“ Stoffe, wie Blütenpollen, Tierhaare , Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel angreift, betrifft immer mehr Menschen, wobei neben vielen anderen Hypothesen auch die vermehrte Umweltverschmutzung als Ursache diskutiert wird. Die moderne Schulmedizin bekämpft die lästigen und z.T. auch gefährlichen Beschwerden symptomatisch mit sog. Antihistaminika in Tablettenform (machen gelegentlich müde) oder auch lokal mit Augentropfen, Nasen- oder Bronchialsprays (oft cortisonhaltig).  Eine spezifische Therapieform ist die Hyposensibilisierung: Durch Injektion der für den einzelnen Patienten passenden Allergene in langsam steigender Dosierung soll sich das Immunsystem an diese Reize gewöhnen und dann nicht mehr überschießend auf erneuten Kontakt reagieren. Diese Methode erstreckt sich meistens auf mehrere Wochen in drei aufeinanderfolgenden Jahren und beinhaltet das Risiko einer schweren allergischen Reaktion, was nach Injektion eine mindestens halbstündige Überwachung durch den Arzt nötig macht.

Eine alternative Therapieform der Heuschnupfens ist die sog. „unspezifische Desensibilisierung“, die von Ärzten einer Privatklinik im Schwarzwald entwickelt und deren Wirksamkeit in einer 3-jährigen Studie auch nachgewiesen wurde: Dabei wird ein Komplex-Homöopathicum (bestehend aus vier Komponenten) – möglichst schon vor Beginn der Saison- unter die Haut gespritzt ( 2-3x / Woche), was das Immunsystem auf schonende Weise moduliert und harmonisiert. Kinder können den Inhalt der Ampulle auch trinken, später wird das Komplexmittel bis zum Ende der Saison in Tropfenform eingenommen.

Eine deutliche Zunahme des Therapieerfolgs lässt sich durch die Kombination dieser Methode mit der Akupunktur erreichen: bei der sog. „Homöopunktur“ wird das Komplexmittel gezielt an allergie-typische Akupunkturpunkte gespritzt.

Sollten während der Heuschnupfenzeit trotzdem noch Symptome auftreten, lassen sich diese mit Hilfe der klassisch chinesischen Körperakupunktur oder der – von einem französischem Arzt entwickelte – Ohrakupunktur mit Dauernadeln wirksam bekämpfen. Für Kinder (und auch „nadelscheue“ Erwachsene) bietet sich die völlig schmerzfreie Behandlung mittels Laser an.

Die oben erwähnte Homöopunktur, die auf faszinierende Weise die traditionelle westliche (Homöopathie) mit der östlichen (Akupunktur) Medizin verknüpft, lässt sich übrigens auch bei vielen anderen Erkrankungen, insbesondere bei Schmerzen des Bewgungsapparates, Schlafstörungen oder allgemeinen Erschöpfungszuständen anwenden.

Quellen:

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Kontakt: Akupunkturarzt-FFB, Dr med. Claudia Greppmair, Ledererstr. 7, 82256 Fürstenfeldbruck, dr.greppmair@akupunkturarzt-ffb.de, 08141-50924752, http://www.akupunkturarzt-ffb.de

 

Neues Heilmittel gegen Durchfall?

Erweitertes Wirkspektrum von Cistus

Die Zistrose Cistus incanus wird erfolgreich zur Abwehr bei Erkältungen eingesetzt (1). Eine andere Cistus-Art, die Lack-Zistrose (Cistus ladanifer), wird in Marokko traditionell bei Bauchschmerzen und Durchfall angewendet. Die Wirksamkeit wurde jetzt in einer klinischen Studie untersucht (2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/erweitertes-wirkspektrum-von-cistus.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Lungenkrankheiten – Bedeutung der Genetik

Auch Lungenkrankheiten haben eine genetische Grundlage

Forscher der Universität Greifswald haben in einer groß angelegten Studie, an der weitere 171 Forscher international beteiligt waren, die genetischen Grundlagen für die Entstehung der Lungenkrankheiten erforscht. Dazu gehört auch die Anfälligkeit für die berüchtigte chronischer Erkrankung der COPD (chronic obstructive pulmonary disease, chronisch obstruktive Lungenerkrankung), an der mehrere Millionen Menschen bislang unheilbar leiden. Und die bei den Todesursachen weltweit an vierter Stelle stehen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news458914

Quellen: Universität Greifswald, www.idw-online.de