Archiv der Kategorie: Allergie

Öfter mal lachen

Lachtherapie hilft älteren Menschen mit Depressionen

Depressionen im Alter ziehen meist einen Komplex an begleitenden Beschwerden mit sich, wie z.B. Schlaflosigkeit, Nachlassen des Gedächtnisses und schwindende Anteilnahme am sozialen Leben. Laut einer koreanischen Studie kann man diesem Phänomen mit Lachtherapie in der Gruppe begegnen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/oefter-mal-lachen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Cool durch die kalte Jahreszeit

Auch im Winter durch zu Fitneß und Schlankheit durch häusliches Training

Gerade im Winter verspüren viele Menschen vermehrt ziehende oder stechende Schmerzen im Rücken. Als Ursache erachten Betroffene hier auf den ersten Blick die niedrigen Temperaturen: Denn Kälte empfindet der Körper im Allgemeinen als unangenehm. Doch Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga, betont: „Im Normalfall schadet Kälte einem gesunden Rücken nicht. Vielfach stecken andere Ursachen hinter den Rückenleiden im Winter.“ 

In der dunklen Jahreszeit schleichen sich leicht Gewohnheiten ein, die dem Körper nicht guttun. Häufig vorherrschendes schlechtes Wetter und graue Lichtverhältnisse laden eher zu einem Sofaabend als zu einer sportlichen Betätigung im Freien ein. Zusätzlich legen viele Menschen selbst kurze Strecken bei naßkalten Witterungsverhältnissen lieber mit dem Auto anstelle mit dem Rad oder zu Fuß zurück. „So kommt es schnell zu einem Bewegungsmangel und einem Rückgang der Rückenmuskulatur“, erklärt Dr. Schneiderhan. Hierdurch verursachte Verspannungen machen sich dann durch Schmerzen an der Wirbelsäule bemerkbar. Um es gar nicht so weit kommen zu lassen und die Muskeln zu aktivieren, sollte daher auch im Winter regelmäßiger Sport auf dem Tagesplan stehen. 

Oftmals erfolgt besonders bei ungemütlichem Wetter ein regelrechter Kampf mit sich selbst, man will nicht aus dem Haus. Ohne zeitaufwendigen und teuren Studiobesuch kann im trauten Heim  ein gutes Training für Fitneß und Abnehmen durchgeführt werden. Benötigt wird nur ein Internetzugang und das Web-Seminar www.bauchbeinepo-perfekt.de. Bereits nach der ersten Anwendung sind neue Erkenntnisse möglich.

Bauch-Beine-Po-Training, dieses unschlagbare Trio, kann für einen schlanken Wintergenuß sorgen.

Das Prinzip dahinter: Die Methode des Internet-Seminars ist effizient und erfolgreich weil es das Verhalten ändert und es setzt auf  Nachhaltigkeit und ein dauerhaftes Ergebnis.

Das System wird mittlerweile in ganz Europa erfolgreich angewandt. Die „bauchbeinepo-perfekt“-Methode kann im Rahmen einer Kennenlernaktion für 10 Euro unter der Internet-Adresse www.bauchbeinepo-perfekt.de getestet werden.

Für Personen, die sich auch hierzu nicht aufraffen können, gibt es Tipps für Übungen von Dr. Schneiderhan in seinem Buch „Schmerzfrei daheim & im Büro“ aus dem Klaus Oberbeil Verlag.

Quellen:

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Kontakt: Gesund-Fit-Vital, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, 04328-208,  www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt: Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.gesundfitundvital.de

12 Schüßler-Salze für 2012

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler und seine Mineralsalze sind in der Medizin seit Langem ein Begriff. Doch passt denn diese 140 Jahre alte Heilmethode aus 12 Schüßler-Salzen auf die Menschen des Jahres 2012? Die Antwort heißt „ja“. Schüßlers Therapiekonzept ist geradezu ideal auf die gesundheitlichen Herausforderungen der modernen Zeit zugeschnitten. Der Heilpraktiker und Verhaltenstherapeut Günther H. Heepen erläutert nachfolgend, bei welchen „modernen“ Beschwerden Schüßler-Salze besonders hilfreich sein können.

Problem Nr. 1 der Neuzeit: Entzündungen

Entzündungen sind häufig Ursache oder Folge von Erkrankungen und belasten das Immunsystem heute viel stärker als früher. Dieser Umstand geht einher mit der Zunahme chronischer Erkrankungen wie Allergien, Arthrose oder Hautprobleme. Auch die hohe Lebenserwartung ist eine neue Herausforderung für das Immunsystem. Man spricht vom „Entzündungsaltern“ und meint damit das Nachlassen der reaktiven Immunabwehr: Infekte im Alter können also stärker und unkontrollierter ablaufen.

In drei Stufen gegen Entzündungen

Dr. Schüßler hat die Schlüsselrolle der Entzündungen für Krankheit und Gesundheit erkannt. Er wusste, in welchen Stadien die Entzündung voranschreitet und vor allem, wie man die Entzündungsspirale in den verschiedenen Stufen wieder verlassen kann, um gesund zu werden. Denn die umgangssprachliche „Verschleppung“ ist leider bei Entzündungen sehr häufig; die Resultate sind Müdigkeit, Leistungsminderung, Anfälligkeit für Infekte und oft die Entstehung weiterer Erkrankungen. Dr. Schüßler stellte für den Umgang mit Entzündungen mehrere Mineralsalze zusammen:

Für akute Entzündungen empfahl er die Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12. Dieses Salz verbessert die Sauerstoffaufnahme im Gewebe, regt die Aktivität der Immunzellen an und hilft, Giftstoffe (Toxine) zu eliminieren. Es unterstützt schnell die körpereigene Immunabwehr bis zum Ausheilen des Infektes. Das „Akutsalz“ kommt sofort bei Infekten zum Einsatz.

Bei fortgeschrittenen Entzündungen eignet sich die Nr. 4 Kalium chloratum D6. Bei Infekten sind meist die Schleimhäute mit betroffen, entweder von Anfang an oder in einem späteren Stadium. Die Entzündung geht mit der Bildung von weißen Sekreten oder Belägen einher, wie man sie von einer Rachenentzündung kennt. Auch bei chronischen Entzündungen der Gelenke, der Magenschleimhaut oder des Nierenbeckens ist die Nr. 4 das richtige Salz.

Bei verschleppten Entzündungen kommt die Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 zur Anwendung. Das Salz hilft, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, selbständig die Erkrankungen zu überwinden, z. B. bei Haut-, Bronchial- und Lebererkrankungen und bei „wandernden“ rheumatischen Beschwerden. Die Nr. 6 unterstützt die Entgiftung von Schadstoffen über die Leber und ist auch richtig, wenn nach durchgemachten Erkrankungen keine Erholung eintritt.

Problem Nr. 2 der Neuzeit: Toxin-Belastungen

Durch die Schadstoffbelastung der Umwelt gelangen Toxine aller Art in den Körper. Sie werden dort in einem feinen Gewebe gespeichert, das Matrix genannt wird. Die Matrix umschließt alle Zellen mit einem feinen Faserwerk (daher der Name), in dem sich die Schadstoffe anreichern. Das führt zu Funktionsstörungen und zur Übersäuerung des Gewebes. Nährsubstanzen und Botenstoffe gelangen nur noch schwer durch die Matrix. Die Zellen erhalten nicht mehr ausreichend Nährstoffe, und der Organismus wird anfällig für viele Erkrankungen. Auch diesen Zusammenhang hat Dr. Schüßler schon berücksichtigt. Drei Salze sind speziell auf die gute Funktion der Matrix zugeschnitten:

Für die Toxinlösung eignet sich die Nr. 6 Kalium sulfuricum D6. Es regt die Ausleitung von Schadstoffen aus dem Gewebe an. Die „gesäuberte“ Matrix entlastet die Zellen, dies fördert die Regeneration und Widerstandskraft und unterstützt, alte Entzündungen abzuheilen. Vor allem bei chronischen Problemen ist das eine wichtige Hilfe.

Ein gesundes „Milieu“ im Gewebe schafft die Nr. 9 Natrium phosphoricum D6. Die Nr. 9 reguliert den Säurehaushalt und hilft, die Übersäuerung des Gewebewassers zu regulieren. Der Stoffwechsel wird angekurbelt und angegriffene Zellen können sich erholen. Auch bei säurebedingten Beschwerden wie Sodbrennen (zu viel Magensäure) oder fettige Haut (Fettsäure) kann das Salz Nr. 9 helfen.

Für die Toxinausleitung sorgt die Nr. 10 Natrium sulfuricum D6. Das Salz stimuliert Leber, Galle, Darm und Nieren und fördert so die Ausscheidungsprozesse im Körper. Auch überschüssiges Wasser wird entfernt. Das Salz Nr. 10 kann also auch bei Ödemen oder Nahrungsumstellungen helfen.

Worauf sollte ich bei Schüßler-Salzen achten?

Schüßler-Salze sind Arzneimittel und deshalb apothekenpflichtig. Der richtige Ort für den Einkauf ist deshalb die Apotheke; dort wird man auch kompetent beraten. Alle deutschen Anbieter von Schüßler-Salzen stellen diese nach den offiziell geltenden Vorschriften her; liefern also höchste Qualität. Die Prägungen auf den Tabletten unterschiedlicher Hersteller sind deshalb kein Kriterium für Qualitätsunterschiede. Sie zeigen lediglich den Hersteller, wie z. B. die Deutsche Homöopathie-Union mit der Prägung „DHU“.

Die DHU ist jedoch das Unternehmen mit der längsten Erfahrung in der Herstellung der Schüßler-Salze. Es stellt die Salze schon seit 1873 her, damals noch als Firma Dr. Willmar Schwabe. Im selben Jahr hatte Dr. Schüßler seine neue Therapiemethode in einer großen Fachzeitschrift publiziert. Schüßler selbst hatte sich sogar anerkennend über die hohe Qualität der Herstellvorschriften von Schwabe geäußert. Wer bei der Wahl der Schüßler-Salze Wert auf persönliche Tradition und größtmögliche Erfahrung legt, ist bei der DHU also richtig. Auch die Erfahrung in meiner Praxis als Heilpraktiker ist sehr positiv.

Autor des Artikels: Günther H. Heepen, Heilpraktiker / Verhaltenstherapeut, Bamberg

Buch-Tipp: Günther H. Heepen, Maxi-Quickfinder Schüßler-Salze – Der schnellste Weg zum richtigen Mittel, GU Verlag, München, 2011, ISBN 978-3-8338-2055-7, 24,99 EUR.

Schnell und einfach findet man mit diesem Buch das richtige Schüßler-Salz für 360 leichte und chronische Beschwerden.

Kur-Tipp für den Winter: Für die Stärkung der Abwehr schlage ich eine „Immun-Kur“ mit den Salzen Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12, Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 und Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 vor. Die Nr. 3 stärkt das Immunsystem, die Nr. 6 befreit von Schadstoffen und die Nr. 7 schafft Kraftreserven. Einnahmeempfehlung: vier Wochen lang vormittags zwei Tabletten der Nr. 3, nachmittags zwei Tabletten der Nr. 7 und abends zwei Tabletten der Nr. 6 .

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Kontakt/Verfasser:

Freudl & Friends GmbH, Agathe Freudl, Steinhäuserstraße 20, 76135 Karlsruhe, info@freudl-friends.de, +49 (0)721 82439 30, http://www.freudl-friends.de

 

Zertifizierte Diabetiker-Sicherheitsschuhe helfen Fußproblemen vorzubeugen

Diabetiker müssen wie kaum eine andere Menschengruppe auf für sie geeignetes Schuhwerk achten, um Druckstellen und der Wundentstehung vorzubeugen. Bei Arbeits- und Berufsschuhen, wie sie in vielen Branchen zum Einsatz kommen, sind speziell zertifizierte Diabetiker-Sicherheitsschuhe die beste Wahl, da sie garantiert allen Anforderungen an Schuhweite und Komfort genügen. Erhältlich sind solche Spezialschuhe für Diabetiker beim Arbeitsschutzausrüster Ixkes ( http://www.ixkes.de ).

 „Das Problem bei vielen Diabetikern ist, dass sie aufgrund von Empfindsamkeitsstörungen Druck und Schmerz nur eingeschränkt wahrnehmen“, erläutert Sicherheitsschuh-Experte Peter Ixkes. „Oft legen sich Betroffene sogar besonders enge Schuhe zu, um die Füße überhaupt zu spüren – mit fatalen Folgen, denn der Druckstellen- und Wundentstehung wird so natürlich erst recht Vorschub geleistet. Kommt eine Atmungsinaktivität des Schuhwerks hinzu, die die Keim- und Fußpilzbildung fördert, dann ist der „Worst Case“ nahezu vorprogrammiert.“

Extra weite Passform – weiche Materialien

Mit Diabetiker-Sicherheitsschuhen lässt sich Fußläsionen jedoch einfach und effektiv vorbeugen. Die Spezialschuhe – etwa des Herstellers Lavoro – sind dabei ganz auf die Anforderungen des diabetischen Fußes ausgelegt und bieten durch eine extra weite Passform ausreichend Platz. Das Obermaterial besteht aus weichem, dehnbarem Leder; das weiche Innenfutter ist atmungsaktiv und sorgt zusammen mit der Zwischensohle aus Kork für ein gesundes Fußklima. Die Innensohle wiederum gibt dem Druck des Fußes nach und passt sich diesem individuell an.

Ein integriertes Antischocksystem polstert den Fuß zusätzlich und fängt jeden Schritt ab. Auch eine Zehenschutzkappe darf natürlich nicht fehlen – sie ist orthopädisch aus Kunststoff geformt und engt den Vorderfuß in keiner Weise ein. Mit ihrem wasserabweisenden Obermaterial können die Schuhe nicht nur im Innen-, sondern darüber hinaus auch im Außenbereich sowie in der Freizeit getragen werden. Diabetiker-Sicherheitsschuhe von Lavoro, die auch für an Rheuma Erkrankte und Übergewichtige geeignet sind, führt Ixkes in den Standards S2 und S3.

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Ixkes Industrieverpackung e.K., Peter Ixkes, Am Selder 16, 47906 Kempen,                  Tel.: 02152-55120, E-Mail: info@ixkes.de, Internet: http://www.ixkes.de

Pressekontakt: Aufgesang Public Relations GmbH | prdienst.de, Peter Montag, Braunstraße 6a, 30169 Hannover, montag@prdienst.de, 0511 / 923 999 – 17, http://www.prdienst.de

 

Hausstaubmilben: Sie leben mitten unter uns

Tipps und Empfehlungen, wie man den unsichtbaren Mitbewohnern die Lebensgrundlage entzieht

Man mag es kaum glauben, aber niemand schläft in seinem Bett allein. Millionen mikroskopisch kleiner Hausstaubmilben machen es sich hier, wo sie genügend Nahrung finden, mindestens genauso gerne gemütlich wie wir. Die mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren Spinnentierchen ernähren sich bevorzugt von abgestorbenen Hautzellen und die finden sie vor allem unter Decken und auf Matratzen, aber auch in Teppichen und auf Polstermöbeln. In nur einem Gramm Staub können sich bis zu 15.000 der winzigen Mitbewohner befinden und einem Allergiker das Leben zur Hölle machen. Nies-anfälle, Juckreiz, gerötete Augen, nächtliche Hustenattacken

Dabei sind es nicht die Krabbler selbst, die die Probleme auslösen. Es ist vielmehr ihr Kot, der den Allergikern zu schaffen macht. Statistiken zufolge leiden mindesten vier Millionen Menschen in Deutschland unter einer so genannten Hausstauballergie. Sie werden überwiegend nachts von Niesanfällen oder Hustenattacken gepeinigt oder wachen morgens mit geröteten Augen auf. Im Gegensatz zu Pollenallergikern, leiden die Betroffenen das ganze Jahr unter den Symptomen. Doch auch wenn sich die unliebsamen Mitbewohner nicht ganz vertreiben lassen, lässt sich die Belastung durch sie doch erheblich vermindern.

Ein guter Schutz sind milbendichte Bezüge für die Matratzen, so genannte Encasings, oder Bettwäsche mit hohem Silberfaseranteil,  deren gegenpolige elektrische Ladung der Silberionen die Milben bei Kontakt abtöten. Ebenso hilfreich ist es, Bettdecken und Kissen mindestens alle zwei Monate bei 60 Grad zu waschen, weil Milben diese Temperaturen nicht überleben.

Bei der Wahl der Polstermöbel sollten Hausstauballergiker Lederbezüge bevorzugen, da die Stoffbezüge von Sofas und Sesseln ebenfalls ein beliebter Aufenthaltsort der  Milbe sind. Experten empfehlen außerdem, offene Staubfänger zu vermeiden und Bücher, Gläser und ähnliches besser hinter  Regaltüren zu verstauen. Zum Staubwischen sollten dabei möglichst immer feuchte Mikrofasertücher eingesetzt werden, um eine Aufwirbelung des Staubes zu vermeiden. Kleinen Hausstauballergikern verschafft man überdies Linderung, in dem man Kuscheltiere regelmäßig wäscht oder  diese häufiger für ein paar Stunden ins Gefrierfach legt, um die Milben abzutöten.

Eine weitere wichtige Maßnahme ist, die Staubbelastung zu verringern.  Dabei lohnt es, einen für Allergiker zertifizierten Staubsauber mit mehrstufiger Wasserfiltertechnik, wie beispielsweise den Twin T2 Aquafilter Premium Staub- und Waschsauger von Thomas (erhältlich über den Onlineshop www.greentronic.de), einzusetzen. Das Gerät mit 1.700 Watt Motorenleistung ist mit einer patentierten, mehrstufigen Wasserfiltertechnik, waschbarem HEPA-Filter und MKA-Mikro-Abluftfilter ausgestattet und bietet eine 99,99-prozentige Staubfilterung (nach Gewicht).

Übrigens:  Glatte Böden gelten als besonders allergikerfreundlich. Das gilt allerdings nur, wenn sie regelmäßig feucht gewischt werden. Hierzu lässt sich der Twin T2 ohne großen Aufwand als Wischmopp für Stein-, Laminat- und Parkettböden umrüsten.

Aber auch eine vorbeugende Raumlufthygiene –  beispielsweise mit dem von international anerkannten Prüfinstituten getesteten „Luftreiniger LightAir IonFlow 50 Style“ (ebenfalls erhältlich über www.greentronic.de) – hat sich für Hausstauballergiker sehr bewährt. Der stilvolle und mehrfach ausgezeichnete Luftreiniger – ausreichend für Räume bis zu 50 Quadratmetern – arbeitet bei  5 Watt Verbrauch pro Stunde extrem energieeffizient, praktisch geräuschlos bei einem Schalldruckpegel  unter 5 Dezibel und ohne teure Filter. Die kleinsten für unsere Gesundheit gefährlichen Partikel  werden von einem Sammler angezogen. So wird die mit Staub, Milbenkot und Allergenen belastete Raumluft besonders  effektiv  bis zu 99,94 Prozent gereinigt und Allergiker können in ihren eigenen vier Wänden wieder aufatmen. 

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

greentronic GmbH, Günter Perlitius, Wakendorfer Str. 11, 24211 Preetz, g.perlitius@greentronic.de, 04342-8002091, http://www.greentronic.de

 

Hautausschläge nicht unterdrücken

Die Bedeutung der Hautausschläge

Wer einen Hautausschlag hat, will ihn so schnell wie möglich loswerden. Das ist verständlich. Die Sache sieht häufig nicht gerade appetitlich aus. Und wenn es dann auch noch juckt … Ist das Kind betroffen, ist die Sache noch schlimmer. Denn dann kommt die Sorge der Mütter und Väter dazu.

Sich sorgen darum, ist auch richtig. Der Körper will uns, wie bei allen Symptomen, zeigen, dass im Inneren des Organismus etwas schief läuft. Frühere Mediziner haben sich um diese inneren Vorgänge dann gekümmert und zum Beispiel etwas für die Entgiftungsorgane getan.

Die Natur hat mit dieser Maßnahme leider nicht eingeplant, dass die Menschen dank moderner Therapeutika nur noch eines sehen: Der Ausschlag muss weg, jetzt, sofort und gleich. Der häufigste Weg: Man geht zum Hautarzt, bekommt eine Salbe verschrieben. Im Idealfall ist die Sache dann erledigt. Betroffene, Eltern und natürlich der „erfolgreiche“ Arzt sind erst einmal zufrieden.

Doch jeder ganzheitliche Mediziner wird da ganz unruhig. Denn er erinnert sich an die Worte eines erfahrenen Arztes, Dr. med. Karl Stauffer (1870-1930). Wir zitieren seine Worte aus seinem Buch, um die alten Weisheiten wieder in Erinnerung zu rufen:

„Hautausschläge … wir begrüßen diesen Ausschlag mit Genugtuung und wissen, dass der Organismus die Haut als Schutz- und Ausscheidungsorgan für gewisse Gifte in Tätigkeit treten lässt. Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“ (Quelle: Dr. med. Karl Stauffer, Homöotherapie, S. 24 u.a.)

Nun, mehr braucht dem nicht hinzugefügt werden.

Mein Heuschnupfen ging irgendwann einmal von alleine weg – ist das gut oder schlecht?

Ja und nein. Zuerst zum ja: Heuschnupfen ist eine Allergie. Jeder, der darunter leidet, wünscht sich nur eines: Wann hört das endlich auf? Ständig geschwollene Augen, Nießattacken, vielleicht sogar Atemnot, und das beim schönsten Wetter des Jahres. Niemandem wünscht man so etwas.

Kommen wir zum nein: Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems. Das Immunsystem ist überfordert und schlägt wild um sich (warum es das tut, und was man noch alles dabei beachten sollte, bitte nachlesen auf der Website www.mediportal-online.eu). Wenn es damit aufhört, ohne dass eine qualifizierte Behandlung erfolgt ist, dann muss man sich die Frage stellen, ob der Körper das Problem überwunden hat (das wäre ja gut), oder ob er es aufgegeben hat. Das wäre fatal, denn dann ist der Organismus auf dem Weg zu einem viel gefährlicheren destruktiven Prozess.

Jedem, bei dem das so abgelaufen ist, sei geraten, sich gründlich untersuchen zu lassen. Aber bitte nicht nur mit Labor und den sonst üblichen klinischen Untersuchungsmöglichkeiten. Die hier zu stellenden Fragen können nur über eine ganzheitliche Untersuchungsmethode (Diagnostik der Homöopathie, Bioresonanz etc.) beantwortet werden.