Archiv der Kategorie: Allergie

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Heuschnupfen?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Heuschnupfen überwinden

Für die Behandlung einer Allergie, wie Heuschnupfen, kommt es langfristig darauf an, an den Ursachen anzusetzen.

Dagegen steht in der akuten Phase die Linderung der Symptome im Vordergrund. Dabei gilt: Nicht unterdrücken, sondern bei der Überwindung helfen. Und dafür stehen in der Naturmedizin hilfreiche Mittel zur Verfügung.

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Äpfel genießen trotz Apfelallergie: Alte Sorten können die Lösung sein

Etwa 17 Kilogramm Äpfel isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr – doch nicht jeder kann sich dieses Obst auch wirklich schmecken lassen: Etwa zwei bis vier Millionen Menschen in Deutschland sind Apfelallergiker. Thomas Bernert, Student der Lebensmitteltechnologie an der Hochschule OWL, hat in seiner Bachelorarbeit nun gezeigt, warum manche Apfelsorten für Allergiker dennoch bekömmlicher sind als andere.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news485540

Quellen: Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Allergie: Wenn die Sonne zur Qual wird

Erste Hilfe bei Sonnenallergie aus der Homöopathie

Bei Sonnenallergie setzen Therapeuten folgende Mittel häufig ein: Natrium muriaticum, Apis, Rhus toxicodendron, Urtica urens, Lachesis und Pulsatilla.

Bei Natrium muriaricum und Pulsatilla handelt es sich zugleich um die wichtigsten Konstitutionsmittel bei Veranlagung zur Sonnenallergie. Womit wir an einem bedeutenden Punkt angekommen sind, bei der Frage:

Warum eigentlich Sonnenallergie?

Die Sonne kann genauso wenig dafür, wie der Pollen beim Heuschnupfen. Sonne ist pure Natur. Sie wird, wie so oft, erst dann zur Gefahr, wenn weitere Voraussetzungen dazu kommen.

Viele werden jetzt an die Umweltgifte etc. denken. Das ist schon die richtige Richtung. Tatsächlich führt die Kombination von Klimaveränderungen und Umweltbelastungen zu einer erhöhten Herausforderung an den Menschen. Aber das reicht auch nicht, ansonsten müssten wir je alle Sonnenallergiker sein.

Ganz wichtig: Die persönlichen Veranlagungen

Der entscheidende Punkt ist die persönliche Situation eines jeden Menschen. Störungen in der Abwehr, im Stoffwechsel und in der Entgiftung, häufig genetisch angelegt, spielen hier eine entscheidende Rolle. Und genau darauf können wir mit der ganzheitlichen Medizin Einfluss nehmen. Die beiden oben genannten Konstitutionsmittel zeigen die Richtung schon an.

Der Tipp also: Erwägen Sie eine ganzheitlich medizinische Behandlung. Naturheilkunde, Homöopathie, Bioresonanztherapie –  das sind die wichtigsten Empfehlungen, wie Sie sie auch im E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun?“ finden. Die meisten unserer Leser kennen das E-Book bereits.

Weiter Infos finden Sie im Blog in der Kategorie Allergie.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Chronische Infekte und Pollenallergie behandeln

Zahlreiche Menschen leiden unter chronischen Infekten und Allergien. Heilung und Linderung verspricht neben den Methoden und Medikamenten der westlichen Schulmedizin die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin (TCM).

Die chinesische Medizin mit ihrer viele tausend Jahre alten Tradition folgt hierbei einem eigenen Verständnis von Gesundheit, Ursachen für Krankheit und funktionalen Zusammenhängen. So erkennt die chinesische Medizin zum Beispiel als eine mögliche Ursache für die Entstehung von Allergien „banale“ Infekte wie Erkältungen, die der Körper nicht ausheilen konnte. Diese Infekte können zu chronischer Müdigkeit führen oder zu chronischen Infekten mit anhaltenden Beschwerden werden sowie immunologische Steuervorgänge überlagern.

Nach der Lehre der chinesischen Medizin wird dann aus der Geradläufigkeit (Gesundheit – ausgeheilter Infekt) eine Schrägläufigkeit (Heteropathie =ingeheilter Infekt). Das Immunsystem wird aufgrund des eingeheilten Infektes fehlreguliert und schon ein kleiner Reiz (z.B. Pflanzen-Pollen) kann zu einer überschießenden Reaktion der Schleimhäute (Allergie) führen. Ein nicht ausgeheilter chronisch schwelender Schnupfen kann so weitere Entzündungsprozesse induzieren, z.B. in den Schleimhäuten des Atmungssystems (Asthma, Allergien), in der Darmschleimhaut (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn) oder im Bereich der Lendenwirbelsäule (chronische Rückenschmerzen, LWS-Syndrom).

Die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin TCM geht den Ursachen hierfür auf den Grund, um eine dauerhafte Heilung für unterschiedliche Allergien und chronische Infekte zu erzielen. Nach einer ausführlichen Anamnese und der für die chinesische Medizin typischen Untersuchung (einschließlich Pulsdiagnose, Zungendiagnose) wird dann die Diagnose gestellt und eine daraus resultierende Therapie festgelegt.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt, Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75, http://www.praxis-dr-schott.de

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR, Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

 

Akute Hilfe bei Allergie

Bei Allergie ist die langfristige Ursachenbehandlung entscheidend

Zur Behandlung von Heuschnupfen/Allergien sind homöopathische Mittel sehr beliebt. Entscheidend für die richtige Mittelwahl sind die individuellen Symptome des Menschen. Noch wichtiger ist der langfristige Ansatz an den Ursachen. Damit beschäftigt sich dieser Artikel:
http://www.fair-news.de/pressemitteilung-578834.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Allergie: Warum gibt es immer mehr Allergiker?

Warum haben so viele Menschen Heuschnupfen?

Der Pollen ist genauso Teil unserer Natur, wie der Staub, die Sonne und vieles mehr. Wieso werden immer mehr Menschen davon krank? Kann man davon überhaupt krank werden, oder liegt es an etwas ganz anderem? Damit beschäftigt sich dieser Artikel:

http://www.premiumpresse.de/allergie-heuschnupfen-immer-mehr-allergie-faelle-PR1809949.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Anaphylaktischer Schock – Eine Allergie wird zur Lebensgefahr

Für hochallergische Menschen können ein Wespenstich, Spuren von Erdnuss in der Mahlzeit oder bestimmte Medikamente lebensgefährlich sein: Die Atemwege schwellen zu, die Bronchien verkrampfen und der Kreislauf bricht zusammen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), informiert über Ursachen eines anaphylaktischen Schocks und lebensrettende Hilfemaßnahmen.

Anaphylaxie ist die schwerste Form der allergischen Reaktion

Innerhalb von Sekunden bis 20 Minuten können harmlose Symptome wie Juckreiz oder Kribbeln der Haut übergehen in heftige Beschwerden, die den gesamten Körper betreffen. Dazu gehören Wasseransammlungen im Gewebe, Magen-Darm-Krämpfe und Durchfall. Lebensbedrohlich wird der Zustand, wenn der Rachen anschwillt und die Bronchien verkrampfen.

Beim anaphylaktischen Schock versagt der Blutkreislauf

Ein Mensch befindet sich im Schockzustand, wenn das Blut nur noch unzureichend im Körper zirkuliert. Die lebenswichtigen Organe Gehirn, Nieren, Leber und Herz erhalten nicht genügend Sauerstoff, alle Körperfunktionen drohen auszusetzen. Auch bei einem anaphylaktischen Schock werden durch körpereigene Botenstoffe wie Histamin die Blutgefäße weit gestellt, so dass der Blutdruck drastisch absinkt. Gleichzeitig werden die Gefäße durchlässiger, Flüssigkeit tritt aus der Blutbahn ins Gewebe. Mit sinkendem Blutvolumen sinkt der Blutdruck noch weiter ab.

Ursachen können Nahrungsmittel, Insektengifte oder Medikamente sein

Zu den Auslösern für anaphylaktische Reaktionen gehören Nahrungsmittel wie Nüsse, Erdnüsse, Soja, Meeresfrüchte, Eier und Milch. Oft sind es winzige Mengen, die bei Betroffenen heftige Symptome hervorrufen. Selbst das Berühren des Allergens kann genügen. Insektengifte von Wespen, Bienen und Hornissen können ebenfalls eine Anaphylaxie auslösen sowie bestimmte Medikamente, z. B. Acetylsalicylsäure, jodhaltige Kontrastmittel und Antibiotika.

Jede anaphylaktische Reaktion muss ärztlich behandelt und überwacht werden

Im Falle einer anaphylaktischen Reaktion ist schnelle Hilfe lebensrettend:

– Notarzt mit 112 benachrichtigen.

– Das Allergen entfernen.

– Notfallset anwenden, falls vorhanden.

– Den Patienten in Schocklage bringen: Auf den Rücken legen, Füße erhöht betten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Allergie: Welche Rolle spielt das Hormonsystem?

Josef Senn´s Lesetipp zum Wochenende

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

an diesem Wochenende enden die Osterferien. Was für viele aber erst so richtig anfängt ist die Allergie, der Heuschnupfen. Zwar hat das wieder schlechtere Wetter die Sache etwas entspannt. Aber sobald es demnächst warm wird, dann sprießen nicht nur wieder die Frühlingsgefühle, sondern auch die Allergien.

Und dieser Zusammenhang kann man ruhig wörtlich verstehen. Die Hormone spielen nämlich nicht nur bei den Gefühlen, sondern vor allem auch bei den Allergien eine bedeutende Rolle. Das bekannteste Hormon, das in dieser Hinsicht zu  betrachten ist, ist das Histamin.

Was es damit auf sich hat, lesen Sie hier: http://www.prcenter.de/Allergie-Heuschnupfen-Wie-es-zu-Allergien-kommt.404611.html

Und wenn Sie sich noch mehr informieren wollen zu den Ursachen der Allergien, denken Sie an das E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun?“, das Sie kostenlos abrufen können unter www.allergie.mediportal-online.eu

Haben Sie sonst noch Fragen zum Thema Allergie, dann schreiben Sie mir unter kontakt@mediportal-online.eu

Und jetzt wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Mit jedem Bissen toleranter

Pollenallergiker mit Kreuzallergie sollten Äpfel essen!

Viele Menschen, die unter einer Birkenpollenallergie leiden, entwickeln eine Kreuzallergie, oft gegen Äpfel. Da in Äpfeln die gleichen Eiweißkomponenten enthalten sind wie in Birkenpollen, bekämpft das Immunsystem nicht mehr nur die Birkenpollen, sondern reagiert auch auf den Verzehr von Äpfeln.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-jedem-bissen-toleranter.html

Quelle. Carstens-Stiftung

 

Behandlung von Heuschnupfen

Selbsthilfe bei Rhinitis allergica

12-15% der deutschen Bevölkerung leiden unter Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion auf Pollen. Es ist die häufigste allergische Erkrankung: in Deutschland sind 10 Millionen Menschen betroffen.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/fruehling-fruehling.html

Quelle: Carstens-Stiftung