Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Ernährungspsychologie: Erfolgreiches Fasten belohnt auch den Kopf

Heilfasten kann Körper und Geist belohnen, teilweise Fasten zumindest die Psyche, meint Nanette Ströbele, Professorin für Ernährungspsychologie der Universität Hohenheim

Gewohnheit, Ablenkung, Genuss – in unserer Gesellschaft geht es beim Essen selten nur noch um ein Körperbedürfnis, das befriedigt werden will. Ähnlich sei es beim Fasten: Eine Zeit lang ohne Fleisch, Alkohol oder Schokolade auszukommen, sei ein Erfolgserlebnis, das vor allem die Psyche belohne. Beim Heilfasten kann sogar ein körperliches Hochgefühl hinzukommen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464240

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Übergewicht bei Kindern

Grundschulalter besonders problematisch

sup.- Die Gefahr, Übergewicht zu bilden, ist im Grundschulalter besonders hoch. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Kinder- und Jugendklinik Datteln. Sie haben den Body-Mass-Index (BMI) bei 1.300 Schülern im Alter von sieben bis elf Jahren in 16 Grundschulen ermittelt und mit den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen verglichen. Das Ergebnis: Viele Schüler haben ab dem Zeitpunkt der Einschulung deutlich an Körpergewicht zugenommen. Zu Schulbeginn betrug der Anteil der Übergewichtigen zwölf Prozent. In der dritten Klasse war er auf 16 Prozent und in der vierten Klasse sogar auf 20 Prozent gestiegen.

Zur Prävention von Übergewicht sollten Eltern neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung als Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule insbesondere für regelmäßige körperliche Aktivität beim Nachwuchs sorgen. Ein bewegungsfreudiger Lebensstil in der Freizeit ist nachweislich der beste Schutz vor zu vielen Pfunden. Negativ wirkt sich dagegen hoher Medienkonsum aus. Deshalb weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) darauf hin, dass ein Fernseher im Kinderzimmer bis zum Alter von zwölf Jahren nichts zu suchen hat. Die Realität sieht leider vielfach anders aus. Laut einer Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen besitzen 36 Prozent der Schüler der vierten Klasse einen eigenen Fernseher sowie einen eigenen PC, 27 Prozent eine Spielkonsole und 22 Prozent ein Videogerät. Statt die Kinderzimmer mit Hightech-Geräten auszurüsten, sollten Eltern ihre Kids zu sportlichen Aktivitäten motivieren. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich problemlos Bewegungsübungen realisieren. Beispiele hierzu gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Neuer Body-Adiposity-Index (BAI) ist nicht aussagekräftiger als altbekannter Body-Mass-Index (BMI)

Unter Führung von Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und Norbert Stefan von der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) verschiedene Methoden zur Einschätzung des Körperfettanteils miteinander verglichen. Nach den aktuellen Ergebnissen ist eine Messung des Taillenumfangs besser geeignet, den prozentualen Körperfettanteil abzuschätzen, als der neue Body-Adiposity-Index (BAI), der in der Studie auch dem Body-Mass-Index (BMI) nicht überlegen war. Auch das Diabetes-Risiko lässt sich laut Studie präziser anhand des Taillenumfangs beurteilen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464069

Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft

 

BMI

BMI steht für Body Mass Index und wird auch Körpermassindex oder Körpermassenzahl genannt. Dieser betrachtet das Gewicht (die Masse) eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße, beziehungsweise der Größe der Körperoberfläche. Die Körperoberfläche entspricht in etwa dem Quadrat der Körpergröße. So ergibt sich für die Berechnung folgende Formel: BMI =asse/Größe zum Quadrat. Die Masse (das Gewicht) wird hierbei in Kilogramm und die Größe in Metern angegeben.

Nach der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt ein normaler Body Mass Index für einen erwachsenen Menschen zwischen 18,5 und 24,99. Darüber beginnt der übergewichtige Bereich. Ab einem BMI von 30 liegt eine behandlungsbedürftige Adipositas vor. Bei einem Wert unter 18,5 liegt ein leichtes bis mäßiges Untergewicht vor. Bei einem Body Mass Index von unter 17,5 liegt der Verdacht auf eine Magersucht nahe. Hier spricht man von einem starken Untergewicht, das ebenso wie die Adipositas ärztlicher Behandlung bedarf.

Bei der BMI-Berechnung werden weder die Statur der jeweiligen Person noch das Geschlecht berücksichtigt. Ebenso unberücksichtigt bleibt, ob die Körpermasse der Person aus Fettgewebe oder Muskeln besteht. Bei der Interpretation des Body Mass Index muss man daher diese Faktoren mit einfließen lassen. Männer haben beispielsweise von Natur aus mehr Muskelmasse als Frauen. Für Männer gelten daher etwas höhere Normwerte als für Frauen. Für Personen, denen Gliedmaße amputiert wurden, muss die Körpermasse um einen bestimmten Wert korrigiert werden. Dieser Wert ist abhängig davon, welcher Körperteil amputiert wurde. Bei Personen, die besonders muskulös sind, wie zum Beispiel Bodybuildern, liefert der Body Mass Index ebenfalls verfälschte Ergebnisse, da keine Unterscheidung zwischen Körpermasse aus Fett und Muskeln möglich ist. Bei Sportlern mit hoher Muskelmasse ist es regelmäßig so, dass der errechnete Wert auf starkes Übergewicht bis hin zu Adipositas hinweist.

Wer seinen BMI ausrechnen möchte kann hierzu die oben genannte Formel anwenden. Wem das zu kompliziert ist, der kann hierzu auch einen BMI Rechner im Internet nutzen. Auf der Seite http://www.slimrechner.de  beispielsweise findet man einen bedienerfreundlichen Rechner. Dort trägt man einfach seine Daten ein, und lässt sich sein Ergebnis anzeigen. Es gibt keine einfachere Methode um zu errechnen, wie viel man abnehmen muss, um wieder in einen gesunden BMI-Bereich zu gelangen. Mit Hilfe einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann jeder einen BMI-Wert im Normbereich erreichen. Hierbei sollte das Ziel nicht „schnell abnehmen“, sondern „dauerhaft abnehmen“ heißen. Das Ausrechnen des eigenen Wertes mittels eines BMI Rechners ist hierzu nur der erste Schritt. Demnächst steht auf der Seite http://www.slimrechner.de/ sogar eine Iphone App für die Berechnung zur Verfügung. Der Download dieser App ist ebenso wie die Benutzung des BMI Rechners kostenlos.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Pressedienst – Projekt slimrechner.de, Natascha Brotjura, Steinweg 625, 60313 Frankfurt, 09002116545275, http://www.slimrechner.de/, info@slimrechner.de

 

Kalorientabelle gratis

Wenn es zwei Themen gibt, die die meisten Menschen bewegen, sind es Figur- und Gewichtsprobleme. Viele Menschen brauchen Hilfe beim Abnehmen, suchen nach Abnehmtricks, einer kostenlosen Kalorientabelle oder kämpfen mit Heißhunger, obwohl sie abnehmen wollen. Fakt ist, dass es immer mehr übergewichtige Deutsche gibt, die zu viele Kalorien aufnehmen und sich im Verhältnis zur Kalorienaufnahme zu wenig bewegen. In anderen Fällen essen sie moderat, aber immer das Falsche. Die Formel „zu fett, zu süß, zu wenig Ballaststoffe, zu stark verarbeitet, zu wenig Bewegung“ kennzeichnet, wo das Problem liegt.

Was man in langen Jahren an Fettpolstern eingelagert hat, wird man nicht so schnell abnehmen, wie man sich erhofft. Beginnt man aber nicht, eine Gewichtsreduktion einzuleiten, wird sie auch nie geschehen. Die kostenfreie Kalorientabelle, die geschilderten Abnehmtricks und das E-Book auf http://www.gratis-kalorientabelle.de/ unterstützen Abnehmwillige. Informationen rund um die Themen Ernährung, Kalorien und Abnehmen helfen jenen, deren Waage zu viel Gewicht anzeigt. Einer übermäßigen Kalorienzufuhr kann man einiges entgegensetzen. Zunächst muss aber jeder herausfinden, warum er zu viel oder das Falsche isst. Auch organische oder Stoffwechselprobleme können ein Grund sein, warum man zu viel Fett einlagert. Anschließend muss man sein Bewusstsein für gesunde Ernährung und sein eingefahrenes Bewegungsverhalten schärfen und seine Motivation verbessern. In einer  Kalorientabelle  finde jeder schmackhafte Nahrung, die nicht viele Kalorien hat. Sie bietet aber nur eine von vielen Möglichkeiten, Hilfe beim Abnehmen zu erhalten. Wer schnell abnehmen möchte, muss viel Sport betreiben und die Kalorienaufnahme deutlich reduzieren. Zahlreiche Abnehmtricks haben sich bewährt, andere gaukeln einem etwas vor. Letzten Endes geht es immer darum, dem Heißhunger entgegenzutreten und die richtige Nahrung zu wählen. Abnehmen wird man nur, wenn man seinen kalorienreichen Gelüsten einen Riegel vorschiebt und einen kalorienarmen Ersatz findet.

Hilfe beim Abnehmen nimmt man gerne an. Ob man eine Tabelle mit Kalorienwerten nutzt oder sich an erprobten Tricks zur Gewichtsreduktion versucht: Man muss so oder so genügend Selbstmotivation aufbringen. Zunächst wird man relativ schnell abnehmen, danach wird es meist mühsam. Fettdepots lässt unser Körper ungern los, denn sie dienen ihm als Energiereserven. Um den Heißhunger zu bekämpfen, braucht man einen ausreichenden Sättigungsgrad und eine möglichst abwechslungsreiche, vitalstoffhaltige Kost. Hochwertige und unverarbeitete Nahrung ist grundsätzlich vorzuziehen. Man muss der Industrie nicht alles abkaufen, was sie herstellt und uns schmackhaft machen möchte. Vieles ist übersalzen, mit versteckten Fetten und diversen Zuckerarten überladen. Ungesunde Ernährung kostet einen Preis. Die Gewichtszunahme ist dabei noch das kleinere Problem. Ihre langfristigen Folgen jedoch sind schwerwiegend.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Pressedienst – Projekt gratis-kalorientabelle.de, Ernst von dem Fluss Eche, Karl-Heine-Str. 1016, 04229 Leipzig, 0900556698551, http://www.gratis-kalorientabelle.de/ , info@gratis-kalorientabelle.de

 

 

 

Nervensystem und Adipositas

Forscher des französischen Instituts für Gesundheitswesen und medizinische Forschung – Inserm – haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (Lehrstuhl für Humanbiologie) erkannt, dass das Nervensystem des Verdauungstrakts maßgeblich an der Bildung von Adipositas beteiligt sein kann.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news461884

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Die Fallen des „Jo-Jo-Effekts“

Frauen oft von neuen Diätmethoden enttäuscht – Jede Zweite nahm rasch wieder zu

Da quält man oder besser „frau“ sich tagelang, isst ausschließlich Rohkost, verzichtet auf Schokolade, verzehrt nur noch Mini-Portiönchen oder meidet Kohlehydrate – und kaum speist man wieder „normal“, sind die abgearbeiteten Pfunde im Nu wieder auf den Hüften. Jede zweite Frau in Deutschland kann ein Lied davon singen: 47,9 Prozent haben schon am eigenen Leib den sogenannten Jo-Jo-Effekt erlebt und nach einer Diät schnell wieder zugenommen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“. Viele der weiblichen Befragten sind dabei generell enttäuscht von den Versprechen der verschiedenen Hungerkuren. Ein Viertel der Frauen (25,1 %) hat sich eigenen Angaben zufolge schon öfter von den Abnehmversprechen neuer Diätmethoden blenden lassen. Männer kennen dieses Problem hingegen kaum (7,4 %) – was wohl auch daran liegt, dass diese wesentlich seltener eine Diät starten als Frauen (27,9 % der Frauen haben der Umfrage zufolge in den vergangenen zwölf Monaten eine oder mehrere Diäten probiert oder leben ständig nach bestimmten Diätregeln, bei den Männern sind dies nur 15,0 %).

Viel gesünder und auch entspannender wäre es, wenn frau keine quälende Diät beginnt. Bauch-Beine-Po-Training, dieses unschlagbare Trio, kann für einen schlanken Körper sorgen. Ohne zeitaufwändigen und teuren Studiobesuch kann im trauten Heim  das Training durchgeführt werden. Benötigt wird nur ein Internetzugang und das Web-Seminar www.bauchbeinepo-perfekt.de. Bereits nach der ersten Anwendung sind neue Erkenntnisse ohne Jo-Jo-Effekt möglich.

Das Prinzip dahinter: Die Methode des Internet-Seminars ist effizient und erfolgreich weil es das Verhalten ändert und es setzt auf  Nachhaltigkeit und ein dauerhaftes Ergebnis.

Das System wird mittlerweile in ganz Europa erfolgreich angewandt. Die „bauchbeinepo-perfekt“-Methode kann im Rahmen einer Kennenlernaktion für 10 Euro unter der Internet-Adresse www.bauchbeinepo-perfekt.de getestet werden. -meco-

Quellen:

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Kontakt: Gesund-Fit-Vital-Coaching, GF Dirk Rühl, Möllingstrasse 17, 24103 kiel, 0157-750 76 918, www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt:, Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.mediconsulting.net

 

Abnehmen mit Schüssler-Salzen möglich?

Die Vorstellung, man nehme eine Medizin, und dann wird man schon abnehmen – das wird ein Wunschtraum bleiben. Auch wenn immer wieder behauptet wird, man habe das Mittel gefunden. Jedenfalls seriös und gesund funktioniert es so einfach nicht.

Man muss schon seine Lebens- und Ess-Gewohnheiten auf eine regelmäßige, ausgewogene und kalorienarme Kost umstellen. Und das ganze mit Bewegung unterstützen. Ein Erfahrungsbericht dazu kann man sich kostenlos downloaden unter http://abnehmen.mediportal-online.de/

Bei vielen Menschen ist der Stoffwechsel aber tatsächlich gestört. Hier können Heilmittel aus der Natur helfen, den Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen. Dann gelingen auch die oben zitierten Bemühungen, abzunehmen.

Dazu gehören zum Beispiel die Schüssler-Salze. Bei gestörtem Fettstoffwechsel kommen zum Einsatz, jeweils vor den Mahlzeiten:

Früh: Schüssler Nr. 5 – Kalium phosphoricum, um den Stoffwechsel anzuregen.

Mittag: Schüssler Nr. 10 – Natrium sulfuricum, um die Ausscheidung zu verbessern

Abends: Schüssler Nr. 9 – Natrium phosphoricum, zur Anregung des Fettstoffwechsels.

Der Rat des Fachmanns: Um das richtige Heilmittel zu finden, braucht es einer exakten Analyse der individuellen Situation des Betroffenen. Eine homöopathische Analyse ist also zu empfehlen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten ideal

Regelmäßiges Essen schützt Kinder vor Übergewicht

sup.- Die Entwicklung von Übergewicht beruht auf einem Missverhältnis zwischen dem Energieverbrauch, der wesentlich durch das Maß körperlicher Bewegung beeinflusst wird, und der Energiezufuhr aus Speisen und Getränken. Hinzu kommen eine Vielzahl von weiteren Einflussfaktoren. So weist Prof. Berthold Koletzko (Klinikum der Universität München)   darauf hin, dass auch der Mahlzeitenrhythmus relevant für das Risiko von Übergewicht ist. Der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin hat insgesamt sechs Querschnittsstudien aus Europa und den USA mit Teilnehmern im Alter zwischen fünf und 17 Jahren ausgewertet. Das eindeutige Ergebnis: Die Adipositashäufigkeit fiel mit zunehmender Zahl an täglich verzehrten Mahlzeiten. Eine mögliche Erklärung hierfür: Häufige kleine Mahlzeiten fördern eine anhaltende Sättigung und vermeiden Heißhunger-Attacken und übermäßiges Essen.

Prof. Koletzko empfiehlt deshalb Kindern und Jugendlichen den regelmäßigen Verzehr von täglich drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und mindestens zwei kleinen Zwischenmahlzeiten. Insbesondere rät er von einem Weglassen des Frühstücks ab, gerade die erste Mahlzeit wird jedoch von vielen Kindern vernachlässigt. Wichtig ist zudem, dass möglichst viele Mahlzeiten im Kreis der Familie gegessen werden. Studien haben gezeigt, dass gemeinsame Mahlzeiten ebenfalls die Gefahr für Übergewicht reduzieren. Weitere Tipps und Anregungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern finden interessierte Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de, das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnet wurde.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Fettleibige Mitarbeiter kosten Arbeitgeber viel Geld

sup.- Investitionen in ein betriebliches Gesundheitsmanagement machen sich bezahlt. Das gilt vor allem auch für ärztlich begleitete Ernährungsberatung, die bei übergewichtigen Mitarbeitern zu einer Reduktion der Pfunde beiträgt. Das berichtet das lifestyle-telegramm unter Berufung auf eine Querschnittsanalyse mit US-amerikanischen Arbeitnehmern. Der zufolge entstehen Arbeitgebern bei Männern mit Übergewicht jährlich Kosten von schätzungsweise 322 Dollar, bei Fettleibigkeit sogar von mehr als 6.000 Dollar, bedingt durch Fehlzeiten und Produktivitätseinbußen. Bei Frauen mit zu vielen Pfunden wurden sogar noch etwas höhere Ausgaben ermittelt. Insgesamt liegen die Kosten pro Jahr, die in den USA bei Vollbeschäftigten auf Fettleibigkeit zurückzuführen sind, bei mehr als 73 Mrd. Dollar.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de