Archiv des Autors: Josef Senn

Schlaf – wie viel braucht der Mensch

Schlaf – der Bedarf des Menschen

Die Frage, wie viel Schlaf Sie brauchen, kann man nicht pauschal beantworten. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben ein Gen identifiziert, das entscheidenden Einfluss auf das Schlafbedürfnis des einzelnen Menschen hat. Interessant: Das Gen spielt auch eine Rolle für Herzleiden und Diabetes. Ein Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Stoffwechselstörungen kann möglicherweise so erklärt werden.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452706

Anmerkungen von mediportal-online:

Die Nacht ist die Stoffwechsel-aktivste Zeit. Während wir ruhen, sollen die Energiedepots aufgefüllt werden. Demzufolge können Stoffwechselstörungen zu einem gestörten Schlaf, aber auch zu verändertem Schlafverhalten führen. Möglicherweise sind die Forschungsergebnisse eine wissenschaftliche Erklärung dafür, was ganzheitliche Mediziner schon seit langem annehmen.

Immunsystem – mit Fieber gesund

Wie Fieber das Immunsystem stärkt

Fieber steigert die Mobilität der Leukozyten u.a. Forscher aus New York haben festgestellt, dass Fieber die Aktivierungsprozesse des Immunsystems fördert. Auf den Punkt gebracht: Fieber stärkt das Immunsystem.

Quelle: htp://news.doccheck.com

Kommentar von mediportal-online:

Ganzheitlich denkende Mediziner warnen schon immer vor der in Mode gekommenen panischen Fieberunterdrückung. Und: Ein Teil der Immunzellen (zum Beispiel die T-Killerzellen) spielen bei der natürlichen Krebsabwehr eine Rolle. Damit erfährt wohl auch die Hyperthermie eine Bestätigung.

Buch-Tipp: Heilkräfte aus der Küche

Mit Nahrung Heilkräfte erzeugen

In (fast) jedem Nahrungsmittel steckt ein Heilpotential. Vor allem, wenn es um Naturprodukte geht. Beispiele: Kartoffeln und Möhren wirken der Übersäuerung entgegen. Genauso wie Äpfel und Birnen. Mit der richtigen Kombination kann man also seine individuelle Gesundheit unterstützen. Man muss nur wissen, welche Lebensmittel bei welchen gesundheitlichen Befindlichkeiten helfen.

Hilfreich dafür ist der neue Ratgeber des Ernährungswissenschaftlers Roland Possin „Heilkräfte aus der Küche“.  In diesem Buch gibt es umfangreiche Tipps für die Ernährung mit Heilwirkung aus der eigenen Küche. Dies sowohl, um Beschwerden zu lindern, aber auch um vorzubeugen. Und mit Hilfe der Empfehlungen aus dem Buch wird das zu einer genussvollen Sache.

Ein Zitat aus dem Buch, das alles sagt: Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein (Hippokrates). Na denn, „gesunden Appetit“.

Mehr Infos unter: www.buecher.schluetersche.de

 

Buch-Tipp: Atempause

COPD – Roland Kaiser beschreibt seine Erfahrungen mit der Krankheit

COPD ist eine schwere irreversible chronische Erkrankung der Lungen. Alleine in Deutschland sollen mehr als sechs Millionen Menschen betroffen sein.

Der bekannte Musiker Roland Kaiser beschreibt in seinem Buch „Atempause. Alles ist möglich“ die Krankheit aus eigener leidvoller Erfahrung. Er zeigt auf, wie es dazu kam, wie er damit kämpfte und wie er sich mit ihr arrangierte. Aber das Wichtigste: Er macht allen Betroffenen Mut. Auch für die Angehörigen, die oft hilflos sind, hat er wertvolle Ratschläge. Ein sehr nützlicher Erfahrungsbericht und absolut empfehlenswert.

Mehr Infos unter www.editionkoch.de

 

Hautausschläge nicht unterdrücken

Die Bedeutung der Hautausschläge

Wer einen Hautausschlag hat, will ihn so schnell wie möglich loswerden. Das ist verständlich. Die Sache sieht häufig nicht gerade appetitlich aus. Und wenn es dann auch noch juckt … Ist das Kind betroffen, ist die Sache noch schlimmer. Denn dann kommt die Sorge der Mütter und Väter dazu.

Sich sorgen darum, ist auch richtig. Der Körper will uns, wie bei allen Symptomen, zeigen, dass im Inneren des Organismus etwas schief läuft. Frühere Mediziner haben sich um diese inneren Vorgänge dann gekümmert und zum Beispiel etwas für die Entgiftungsorgane getan.

Die Natur hat mit dieser Maßnahme leider nicht eingeplant, dass die Menschen dank moderner Therapeutika nur noch eines sehen: Der Ausschlag muss weg, jetzt, sofort und gleich. Der häufigste Weg: Man geht zum Hautarzt, bekommt eine Salbe verschrieben. Im Idealfall ist die Sache dann erledigt. Betroffene, Eltern und natürlich der „erfolgreiche“ Arzt sind erst einmal zufrieden.

Doch jeder ganzheitliche Mediziner wird da ganz unruhig. Denn er erinnert sich an die Worte eines erfahrenen Arztes, Dr. med. Karl Stauffer (1870-1930). Wir zitieren seine Worte aus seinem Buch, um die alten Weisheiten wieder in Erinnerung zu rufen:

„Hautausschläge … wir begrüßen diesen Ausschlag mit Genugtuung und wissen, dass der Organismus die Haut als Schutz- und Ausscheidungsorgan für gewisse Gifte in Tätigkeit treten lässt. Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“ (Quelle: Dr. med. Karl Stauffer, Homöotherapie, S. 24 u.a.)

Nun, mehr braucht dem nicht hinzugefügt werden.

Granatapfel – Wirkung gegen Prostatakrebs

Granatapfel – die Heilkraft des Obstes

Untersuchungen haben ergeben, dass Granatapfel gegen Prostatakrebs wirkt. So wurde es auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) bekannt gegeben. Aber nicht nur das. Der Granatapfel schein ein richtiges Multitalent zu sein, denn seine Polyphenole helfen noch bei einigen anderen Leiden: bei Herz-Kreislauferkrankungen, bei Demenz, gegen Arteriosklerose und damit coronarer Herzerkrankung und bei Gelenkbeschwerden. Auch für Diabetiker ist der Saft gesund. Schließlich soll er auch bei Magengeschwüren helfen.

Die Universität Hohenheim hat viele der am Markt erhältlichen Produkte auf die Zusammensetzung der Wirkstoffe hin untersucht. Am besten abgeschnitten hat GranaProstan (Dr. Jacob`s Medical).

Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., http://www.biokrebs.de

Gefahren durch Antibiotika

Immunsystem: Ärzte warnen vor unnötigen Behandlungen mit Antibiotika

Kürzlich haben wir darüber berichtet, welche Alternativen es zu Antibiotika gibt. (http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/allgemein/grippe-und-erkaltung-antibiotika-aus-der-natur/). Anlass war die zunehmende Skepsis der Mediziner wegen der Resistenzgefahr.

Jetzt fordern auch die Anästhesisten: Ärzte müssen unnötige Behandlungen mit Antibiotika vermeiden, so die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Waren es früher die multiresistenten Erreger Staphylococcus aurus – MRSA – werden nun verstärkt Kolibakterien zum Problem(Quelle: http://idw-online.de/de/news450729 ). Die ganze Problematik wird damit noch deutlicher.

Tipp: Achten Sie selbst in der konkreten Situation darauf und diskutieren Sie kritisch mit Ihrem Arzt, ob die Verordnung eines Antibiotikums unbedingt notwendig ist.

Diabetes mellitus und Vitamin D

Zusammenhang zwischen Diabetes und Vitamin D

Nach Erkenntnissen einer Studie der Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Diabetes Zentrum und der Universität Ulm, gibt es einen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und Diabetes.

So haben die Forscher herausgefunden, dass Menschen mit einer guten Vitamin D-Versorgung ein geringeres Risiko haben,  an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.

Vitamin D wird vom Menschen selbst gebildet, wenn sich diese ausreichend im Freien aufhalten. Außerdem ist es in Nahrungsmitteln enthalten wie in Fettfisch, Eiern und Milchprodukten. Die weitere Verarbeitung erfolgt in Leber und Nieren.

Quelle: www.helmholtz-muenchen.de

Anmerkung mediportal-online:

Funktionsstörungen von Leber und Nieren sind maßgeblich an Diabetes mellitus-Erkrankungen beteiligt. Weitere Infos zu den Hintergründen von Diabetes: http://www.mediportal-online.eu/9.html

Immunsystem und Virusinfektionen: Neue Therapie bei Hepatitis

Immunsystem und Infektionen, Neues aus Forschung und Wissenschaft

350 Millionen Menschen leiden weltweit unter den Folgen einer Hepatitis B-Infektion. In der Therapie könnte nun ein Durchbruch bevorstehen: Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und der Universität Bonn einen Weg gefunden, die Vermehrung des Virus zu stoppen und zugleich das Immunsystem zu stimmulieren.

Weiter Infos unter www.helmholtz-muenchen.de

Arteriosklerose und Schlaganfälle – schützt uns Obst?

Arteriosklerose und Stoffwechsel, Heilkraft des Obstes

Wer viel weißes Obst ißt, soll besser gegen Schlaganfälle geschützt sein. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Wageningen Universität. So wiesen diejenigen Teilnehmer an der Studie, die regelmäßig weißes Obst zu sich nahmen ein bis zu neun Prozent geringeres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, auf, als die Anderen. Wer sehr viel zu sich nahm ein sogar bis zu 55 Prozent geringeres Risiko. Verantwortlich sei der Pflanzenfarbstoff Quercetin. Und der ist vor allem enthalten in Äpfel und Birnen.

Quelle: www.doccheck.com

Der Grund, warum das so ist, nennt Josef Senn von der Redaktion www.mediportal-online.eu:

„Gerade Äpfel und Birnen wirken der Übersäuerung entgegen, ein maßgeblicher Faktor für die Arteriosklerose, Grundlage für Schlaganfälle.

Siehe auch www.obst-heilkraft.de