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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Blutzucker runter in 4 Wochen

  • Rund 10% der Erwachsenen in Deutschland leiden an Diabetes Typ 2, weitere 20% haben erhöhte Blutzuckerwerte
  • Der Ratgeber von Erfolgsautorin Cora Wetzstein zeigt Schritt für Schritt, wie man mit Hilfe einer gesunden Ernährung seinen Blutzucker senken kann
  • Praxistauglich mit Quickstarts, Lebensmittellisten und dem Konzept des idealen Tellers

80% aller industriell hergestellten Lebensmittel sind mit Zucker angereichert. Sogar Produkte, bei denen man es gar nicht vermutet: gekochter Schinken, Tiefkühlpizza oder Heringssalat. Sie alle liefern mehr Energie, als nötig wäre, lassen den Blutzuckerspiegel über die Maßen ansteigen, führen in eine Heißhungerspirale und damit in einen Teufelskreis aus entgleistem Blutzuckerspiegel, zu vielen Kilos auf den Rippen und allen Risiken, die damit einhergehen.

Blutzucker zu hoch! Wer diese Diagnose vom Arzt bekommt, erhält meist die dringende Empfehlung, seine Ernährung umzustellen. Aber wie genau soll das funktionieren? Hier setzt Cora Wetzstein mit ihrem Ratgeber „Blutzucker runter in 4 Wochen“ (Partner-Link*) an: Sie erklärt die Stoffwechselzusammenhänge, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führen, und zeigt, welche Nährstoffe jetzt wichtig sind und welche Lebensmittel man meiden sollte. Ihre Leserinnen und Leser lernen das folgende 4-Wochen-Programm kennen, mit dem sie einfach und effektiv etwas verändern können:

  • In der ersten Woche geht es um eine Inventur: Wie ernähre ich mich, was könnte ich ändern, gibt es weitere Stellschrauben, an denen ich drehen könnte, wie etwa Bewegung?
  • In der zweiten Woche geht es konkret um die Nährstoffe, die wir wirklich brauchen. Das Ziel: Weg von Fertigprodukten, hin zu einer blutzuckergesunden Ernährung.
  • In der dritten Woche steht der „lächelnde Teller“ im Mittelpunkt: Die Autorin steigt tiefer in das Thema blutzuckergesunde Ernährung ein und zeigt, wie man seine Blutzuckerwerte nachhaltig in den Griff bekommt.
  • In der vierten Woche geht es in die Küche: Mit 60 leckeren Rezepten unterstützt Cora Wetzstein ihre Leserinnen und Leser dabei, ihre Ernährung komplett auf blutzuckergesund umzustellen.

Die Autorin

Seit 17 Jahren beschäftigt sich die Ökotrophologin und erfolgreiche Ratgeberautorin Cora Wetzstein mit ernährungsbedingten Krankheiten. Dabei spielt der Blutzuckerspiegel eine große Rolle. In ihren Büchern zeigt die Ernährungsexpertin, wie man bereits mit kleinen Maßnahmen im Ernährungs- und Bewegungsverhalten viel erreichen und Lebensqualität zurückerobern kann, ohne auf Genuss zu verzichten. Die Devise für ihre Rezeptkreativität lautet: Abwechslungsreich, lecker und unkompliziert muss gutes Essen sein. Cora Wetzstein lebt mit ihrer Familie bei Ulm.

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Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

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Zellreinigung: Forschungsprojekt enthüllt die geheime Kraft der Zellregeneration

Zellreinigung: Forschungsprojekt enthüllt die geheime Kraft der Zellregeneration

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie unsere Zellen fit gehalten werden können

Für einen gesunden Körper ist eine optimale Zellreinigung unerlässlich. Forscher haben entdeckt, wie diese unterstützt werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Maßnahmen zu empfehlen sind.

Aktivierung eines wichtigen Entsorgungssystems des Körpers zur Zellreinigung

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Bonn hat herausgefunden, dass Krafttraining ein wichtiges Entsorgungssystem in unserem Körper aktiviert, um die Zellreinigung zu verbessern.

Unsere Muskeln und Nerven bestehen aus Zellen, die ständig erneuert werden müssen. Dabei spielt das Protein BAG3 eine wichtige Rolle. Es erkennt beschädigte Teile in den Zellen und sorgt dafür, dass diese entsorgt werden. Das Forschungsteam hat nun gezeigt, dass BAG3 durch Krafttraining aktiviert wird. Dies ist wichtig, um Muskeln langfristig gesund zu halten. Störungen im BAG3-System können zu Muskelschwäche und sogar zu Herzversagen führen.

Breites Einsatzgebiet des BAG3-Systems zur Zellreinigung

Das BAG3-System ist nicht nur für die Muskulatur wichtig. Es spielt auch eine Rolle bei bestimmten Nervenerkrankungen. Die Forschenden haben gezeigt, dass eine fehlerhafte Regulation des BAG3-Systems zu neurologischen Erkrankungen wie dem Charcot-Marie-Tooth-Syndrom führen kann, bei dem Nerven in Armen und Beinen geschädigt werden.

Auch Sportexperten der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Hildesheim waren an der Studie beteiligt. Sie können mit diesen Erkenntnissen Trainingsprogramme für Spitzensportler und Patienten in der Rehabilitation optimieren.

(Krafttraining aktiviert zelluläre Müllentsorgung, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten wollen Zellreinigung und Ausleitung unterstützen

Damit die Entsorgung der Abbauprodukte der Zellreinigung optimal funktioniert, werden in der ganzheitlichen Medizin schon lange sogenannte Ausleitungsverfahren empfohlen. Hierbei geht es um die Ausleitung von sogenannten ungesunden Stoffen. Dies umfasst nicht nur aus Umweltbelastungen aufgenommene Stoffe, sondern vor allem auch diejenigen, die der Körper selbst produziert, wie hier bei der Zellreinigung.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt spezifische Frequenzen, welche die ausleitenden Regulationssysteme des Körpers energetisch unterstützen wollen. Wo sie ansetzt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Fragen und Antworten: Ausleitung mit Bioresonanz, was bedeutet das eigentlich?.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Was ist neu an der Ernährungspyramide?

Obst und Gemüse als gemeinsame Lebensmittelgruppe

„Genießen Sie mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag, am besten in ihrer jeweiligen Erntesaison.“ So steht es in den neuen Ernährungs­empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Obst und Gemüse werden darin jetzt zu einer Lebensmittelgruppe zusammengefasst. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat seine Ernährungspyramide daran angepasst und stellt Obst und Gemüse nun ebenfalls in einem gemeinsamen Symbol dar. Die bisherige Verteilung auf zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse entfällt damit.

Innerhalb der Lebensmittelgruppe möglichst vielfältig zu essen, wird jedoch weiterhin empfohlen. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist bei einer bunten Mischung die genaue Verteilung zwischen Obst und Gemüse weder für die Gesundheit noch für die Nachhaltigkeit entscheidend. Für beide Aspekte gilt: mehr Obst und Gemüse und gleichzeitig weniger tierische Lebensmittel essen. Wer die Kalorien- oder Zuckerzufuhr beschränken möchte, kann mehr Gemüse als Obst essen. So werden weniger Fruchtzucker und Energie aufgenommen.

Neben Obst und Gemüse gehören auch Speisepilze und Trockenobst zu dieser Lebensmittelgruppe. Bis zu zwei Gläser Frucht- oder Gemüsesaft pro Woche können die täglichen fünf Portionen Obst und Gemüse zusätzlich ergänzen.

Aber wie groß ist eine Portion? Eine Portion lässt sich allgemein mit der eigenen Hand abmessen. Kleinstückiges Gemüse und Obst, wie zum Beispiel Cocktailtomaten oder Beeren, passt in zwei Hände, die zu einer Schale geformt sind. Beim Trockenobst fällt die Portion kleiner aus, da der Fruchtzuckergehalt durch das Trocknen höher ist. Hier ist nur eine Hand das Maß. Großstückiges, wie ein Apfel oder eine Paprikaschote, passen in eine Hand.

Dass Obst und Gemüse Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe liefern und damit gut für Gesundheit und Sättigung sind, ist bekannt. Jedes Gemüse und Obst enthält aber auch andere wertvolle Inhaltsstoffe. Sogar innerhalb einer Art oder durch verschiedene Reifegrade kann es Unterschiede geben. Auch deswegen hilft es, vielfältig auszuwählen, ganz nach dem Motto: Bunt ist gesund. Gemüse sowohl roh als auch gegart zu essen bringt ebenfalls Vorteile: Manche Inhaltstoffe sind im rohen Zustand in höherer Konzentration enthalten, andere werden erst durch das Garen besser verfügbar.

Auch Obst und Gemüse mit kleinen „Macken“ und abweichenden Formen ist eine gute Wahl und muss nicht in der Tonne landen. Zu Eintöpfen, Smoothies oder in Saucen verarbeitet, fallen äußere Makel nicht mehr auf. Wer nach der Saison einkauft und isst, hat im Laufe des Jahres automatisch viel Abwechslung auf dem Teller und es landet häufig besonders frische und nachhaltigere Ware im Einkaufskorb.

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Weitere Informationen:

Alle Infos zur Ernährungspyramide: https://www.bzfe.de/bzfe-ernaehrungspyramide

FAQs zur Ernährungspyramide: https://www.bzfe.de/faq-ernaehrungspyramide

Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge/

Fokus Obst und Gemüse: https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/fokus-obst-und-gemuese/

Gemüse – frisch und gesund:  https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gemuese/

Obst – essbare Früchte: https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/obst/

„How-to“ Obst und Gemüse – Kompaktinfos zum Einkauf, Lagern und Zubereiten: https://www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/how-to-obst-und-gemuese/

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Gesunde Zellen – mehr Energie

  • Bei Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Parkinson u.v.a. spielen die Mitochondrien eine Rolle; Umweltgifte, Medikamente oder chronischer Stress können die Kraftwerke unserer Zellen beeinträchtigen
  • Der Ratgeber weist einen neuen Weg bei Erschöpfung, diffusen Symptomen oder langwierigen chronischen Krankheiten: Mit 6 einfachen Ansätzen, die auf zellulärer Ebene für mehr Gesundheit und Energie sorgen

Die Kraftwerke der Zellen reparieren und schützen
An Covid-19 etwas Gutes zu finden, scheint unmöglich, doch etwas Positives gibt es: Es hat die Mitochondrien stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Viele kennen diese kleinen Organellen noch aus dem Biologie-Unterricht, wo wir sie als Energiekraftwerke der Zellen kennengelernt haben. Doch Mitochondrien sind weit mehr als reine Energiefabriken. Sie regulieren zahlreiche Stoffwechselprozesse, können über Leben und Tod der Zelle entscheiden, steuern unser Immunsystem und wirken auf Entzündungsprozesse und Insulinresistenz ein. Wenn sie beeinträchtigt sind, sind die Folgen vielfältig – von Energielosigkeit bis zu chronischer Krankheit. Wer ständig erschöpft ist, sich nur sehr langsam erholt und gar nicht mehr aus diesem Tief herauskommt, leidet möglicherweise an einer Mitochondriopathie.

Im Ratgeber „Gesunde Zellen – mehr Energie“ (Partner-Link*) zeigt Heilpraktikerin Silke Bierkämper, welche Aufgaben die Mitochondrien haben und was genau passiert, wenn sie nur noch auf Sparflamme laufen. Ziel dieses Ratgebers ist es, dass Betroffene zelleigene Schutz- und Reparatursysteme aktivieren und vor allem individuell handeln können. Sie erwartet ein Therapiefahrplan, der zeigt, wie man mit Mikronährstoffen, dem Darm-Mikrobiom, Bewegung, Schlaf, dem Biorhythmus und Pflanzenstoffen positiv auf die Mitochondrien einwirken kann.

Die Autorin
Heilpraktikerin Silke Bierkämper praktiziert in eigener Praxis für Funktionelle und Orthomolekulare Medizin in Schwerte. Ihre Schwerpunkte sind die mitochondriale Medizin, Mikronährstofftherapie, Darmtherapie, Phytotherapie und Labordiagnostik. Als Dozentin an der renommierten Hufeland-Schule in Senden gibt sie ihr Wissen im Bereich der Orthomolekularen Medizin und im Basisunterricht weiter. Für diesen Ratgeber bündelte sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Wichtig dabei ist ihr eine klare Herangehensweise, die sich in praxisnahen und messbaren Strategien widerspiegelt.

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„Risiko“ für die Ohren

Bundesinstitut startet Podcast-Reihe

Tageszeitungen, Nachrichtenportale und Social-Media-Posts warnen ständig vor neuen Gesundheitsgefahren: Weichmacher in Sonnencremes, Mikroplastik im Körper oder Schadstoffe in Lebensmitteln. Was ist tatsächlich dran an diesen angeblichen Gefahren? Wie groß ist das Risiko? Um wissenschaftliche Themen für die Öffentlichkeit leichter zugänglich zu machen, startet das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein neues Audioformat: „Risiko – Der BfR-Podcast“.

Der Podcast erscheint zukünftig etwa einmal pro Monat. Die einzelnen Folgen sind knapp 30 Minuten lang und stellen immer ein einzelnes gesundheitliches Risiko in den Mittelpunkt. Im lockeren Gespräch erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die wichtigsten Punkte rund um tatsächliche oder vermeintliche gesundheitliche Risiken. Dabei werden auch Mythen und Falschmeldungen thematisiert, die teilweise seit Jahren im Internet kursieren. In der ersten Folge geht es um die Frage, wie Risikobewertung überhaupt funktioniert und wie Risiken wahrgenommen werden. Weitere Themen sind gesundheitliche Risiken rund um Tätowierungen und Mikroplastik.

Der „Risiko“-Podcast kann kostenfrei über alle gängigen Podcast-Plattformen und -Apps abonniert werden. Außerdem lassen sich alle Folgen auch einzeln über die BfR-Webseite abrufen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zum BfR-Podcast: https://podcast.bfr.bund.de/

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Ernährung bei Diabetes Typ 2

Der Schlüssel zur Blutzuckerkontrolle

Diabetes Typ 2 ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit, die durch Insulinresistenz und gestörte Blutzuckerregulation gekennzeichnet ist. Einer der mächtigsten Hebel im Management dieser Krankheit liegt in der richtigen Ernährung. Wie genau kann die richtige Nahrungswahl den Verlauf von Typ-2-Diabetes beeinflussen? Und welche Rolle spielen dabei Blutzuckerwerte und Insulinresistenz?

Diabetes Typ 2 verstehen

Typ-2-Diabetes ist keine reine Insulinmangelerkrankung, sondern entsteht vor allem durch die Unfähigkeit der Zellen, auf Insulin zu reagieren – ein Zustand, der als Insulinresistenz bekannt ist. Der Körper produziert weiterhin Insulin, aber die Zellen können die Glukose nicht effektiv aufnehmen, was zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Dies ist die zentrale Herausforderung, die Ernährung gezielt angehen kann.

Blutzuckerwerte und ihre Bedeutung

Der Schlüssel zur Kontrolle von Typ-2-Diabetes liegt in der Vermeidung starker Schwankungen der Blutzuckerwerte. Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel schnell an, was bei Menschen mit Typ-2-Diabetes problematisch ist. Eine ausgewogene Ernährung zielt darauf ab, diesen Anstieg zu verlangsamen und zu stabilisieren. Hierbei spielt der glykämische Index (GI) eine wesentliche Rolle – Lebensmittel mit niedrigem GI wie Vollkornprodukte, Gemüse und Hülsenfrüchte lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen.

Insulinresistenz und Ernährung

Eine der Hauptursachen für Insulinresistenz ist Übergewicht, insbesondere viszerales Fettgewebe. Durch eine ballaststoffreiche, fettarme Ernährung und regelmäßige Bewegung kann die Insulinempfindlichkeit der Zellen verbessert werden. Besonders ungesättigte Fette aus Olivenöl, Nüssen und Fisch fördern die Insulinwirkung und helfen, den Fettstoffwechsel zu regulieren. Studien zeigen, dass eine Gewichtsreduktion von nur 5-10 % bereits zu einer deutlichen Verbesserung der Insulinresistenz führen kann. Ein gut durchdachter Ernährungsplan kombiniert also kohlenhydratarme Lebensmittel, gesunde Fette und Proteine, um den Stoffwechsel zu stabilisieren und die Insulinempfindlichkeit zu fördern.

Die besten Nahrungsmittel für Typ-2-Diabetiker

Für Menschen mit Typ-2-Diabetes sind bestimmte Lebensmittel besonders vorteilhaft. Zu den Top-Empfehlungen gehören:
– Vollkornprodukte: Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Haferflocken und Vollkornreis verlangsamen die Glukoseaufnahme.
– Hülsenfrüchte: Linsen, Kichererbsen und Bohnen bieten reichlich Ballaststoffe und Protein.
– Nicht-stärkehaltiges Gemüse: Spinat, Brokkoli und Zucchini haben wenig Kohlenhydrate und können in großen Mengen verzehrt werden.
– Gesunde Fette: Olivenöl, Avocados und Nüsse unterstützen die Herzgesundheit und verbessern die Insulinempfindlichkeit.

Fazit: Ernährung als Therapie

Die richtige Ernährung ist eine zentrale Säule im Management von Typ-2- Diabetes. Sie hilft nicht nur, die Blutzuckerwerte zu stabilisieren, sondern kann auch die Insulinresistenz verbessern und langfristige Komplikationen verhindern. Ein bewusster Umgang mit der Ernährung bei Diabetes bietet die Möglichkeit, den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität deutlich zu steigern.

Das Unternehmen Vitadio Health Technologies GmbH ist spezialisiert auf die Erforschung, Entwicklung, Zulassung und Vermarktung digitaler Therapien. Der Healthtech-Spezialist wurde 2019 gegründet und hat mittlerweile zusätzlich zum Stammsitz in Prag auch einen Sitz in Berlin. Der Fokus des Unternehmens geht über die medizinischen Aspekte hinaus. So werden durch die digitalen Lösungen auch strukturelle Herausforderungen wie z.B. Ungleichheiten und Barrieren in der Gesundheitsversorgung behoben und abgebaut. Die erste Produktinnovation des Unternehmens ist eine first-in-class digitale Basistherapie. Die digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) Vitadio ist die erste und einzige dauerhaft zugelassene digitale Basistherapie für alle Typ-2-Diabetes-Patientinnen und -Patienten in Deutschland. Der multimodale Ansatz geht dabei auf die folgenden Themenbereiche ein: Edukation, Ernährungstherapie, Steigerung der körperlichen Aktivitäten, Stoffwechselkontrolle, Stressbewältigung und Resilienz sowie Gewichtsmanagement. Vitadio ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und konnte seine signifikante Wirksamkeit in randomisiert kontrollierten Studien belegen. Die digitale Basistherapie wird in Deutschland vollumfänglich von den Krankenkassen erstattet.

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Endlich Schluss mit Schnarchen

  • Etwa 45 % der Männer und 35 % der Frauen in Deutschland schnarchen, 95 % der Betroffenen geben an, dass ihre Partnerinnen und Partner sich dadurch gestört fühlen
  • Prof. Dr. Clemens Heiser ist Focus-Topmediziner Schlafchirurgie und hat langjährige Erfahrung im Bereich der Schlafmedizin, Dr. med. dent. Sarah Breu ist Spezialistin auf dem Gebiet der zahnärztlichen Schlafmedizin
  • Top-Expertenwissen, die besten Selbsthilfetipps sowie eine wirksame Anti-Schnarch-Formel, die das Schlafverhalten revolutioniert

Der Weg zur schnarchfreien, erholsamen Nacht

Am 24. Mai 1993, in einem Krankenhaus der schwedischen Stadt Örebro, gelang Kåre Walkert ein außergewöhnlicher Durchbruch: Er schnarchte mit einer Lautstärke von 93 dB, was vergleichbar ist mit dem Geräusch eines röhrenden Elchs oder dem Klang einer Polizeisirene. Diese beeindruckende Leistung brachte ihm einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde ein und gilt bis heute als Weltrekord. Damit übertraf er Melvin Switzer aus Großbritannien, der seit 1984 mit einem Schnarchgeräusch von 92,3 dB den Rekord hielt. Interessanterweise blieb Switzers Frau trotz des hohen Lärmniveaus im gemeinsamen Schlafzimmer, was ihr nur durch ihre Taubheit auf einem Ohr möglich war.

Diese Anekdote können wahrscheinlich die unzähligen Menschen in Deutschland nachempfinden, die entweder selbst schnarchen oder deren Bettpartner oder -partnerin sie allnächtlich vom Schlafen abhält. Höchste Zeit für gute Lösungen! Die Schnarchexperten Prof. Dr. Clemens Heiser und Dr. Sarah Julia Breu erklären in ihrem Ratgeber „Die Anti-Schnarch-Formel“ (Partner-Link*) die Vielschichtigkeit des Schnarchens und zeigen, wie Betroffene das Problem an der Wurzel packen können. Wie entstehen eigentlich die Geräusche, die etliche Meschen auf der ganzen Welt nicht ruhig schlafen lassen? Und was hilft gegen Schnarchen? Diesen Fragen geht das Autorenteam auf den Grund. Die „Anti-Schnarch-Formel“ bietet eine Vielzahl von praktischen Tipps und Techniken, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind. Der Ratgeber hilft dabei, das Schnarchen nicht als unausweichliches Übel, sondern als lösbare Herausforderung zu sehen.

Die Autoren

Prof. Dr. med. Clemens Heiser ist wissenschaftlicher Leiter des HNO-Schlaflabors an der TU München. Als einer der wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Schlafmedizin teilt er sein Wissen mit Ärzten und Interessierten. Dr. med. dent. Sarah Breu ist eine führende Expertin in der dentalen Ästhetik sowie Spezialistin in der zahnärztlichen Schlafmedizin. In ihrer Praxis bietet sie maßgeschneiderte Lösungen, die auf umfassender Erfahrung und Fachwissen basieren. Die beiden betreiben eine Privatpraxis für Schlafmedizin in München sowie eine HNO-Praxis in Bad Aibling.

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Schadstoffbelastungen: Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit schützen

Schadstoffbelastungen: Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit schützen

Bioresonanz-Redaktion erläutert: neue Studie zeigt positive Effekte von Umweltzonen. Was außerdem zu tun ist.

Die Reduktion von Schadstoffbelastungen verbessert die Gesundheit. Eine neue Studie beweist es am Beispiel von sogenannten Umweltzonen. Für betroffene Menschen bedarf es weitergehender Maßnahmen, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit vor Schadstoffbelastungen schützen

Eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat gezeigt, dass eine Verbesserung der Luftqualität durch Umweltzonen in deutschen Städten zu einer besseren mentalen Gesundheit führt. Seit der Einführung von Umweltzonen, in denen stark verschmutzende Fahrzeuge nicht mehr fahren dürfen, sind die Schadstoffbelastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid deutlich gesunken. Dies hat dazu beigetragen, dass das Risiko für psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Angststörungen, gesenkt wurde.

Besonders bei jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren hat sich die mentale Gesundheit durch die verbesserte Luftqualität positiv entwickelt. Ihr Risiko, an einer psychischen Erkrankung zu leiden, hat spürbar abgenommen.

Die Ergebnisse der Studie basieren auf Gesundheitsdaten einer deutschen Krankenkasse sowie geografischen Daten des Umweltbundesamtes. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich von 2005 bis 2019 und umfasst deutsche Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern.

(Quelle: Einführung von Umweltzonen hat mentale Gesundheit gestärkt, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten: es braucht häufig mehr, um mit Schadstoffbelastungen fertig zu werden

So begrüßenswert diese Maßnahmen sind, um die Menschen vor dem Einfluss von Schadstoffbelastungen besser zu schützen, reicht das oft leider nicht aus. Die Erfahrung von Bioresonanz-Experten zeigt, dass derartige Belastungen nachhaltige Störungen im Organismus hinterlassen können. Sie beobachten in ihren Testergebnissen Hinweise auf energetische Störungen, selbst wenn die Betroffenen den Belastungen nicht mehr ausgesetzt sind. Wie die Experten damit umgehen, hat die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erklärt: Umweltbelastungen nicht wegmachen, sondern harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Negative Folgen von Adipositas

Welchen Einfluss hat die Umgebung?

Wenn in einer Gegend mehr Menschen stark übergewichtig sind, verringern sich offenbar die negativen Folgen von Adipositas im gesundheitlichen und sozialen Bereich. Vermutlich ist der abschwächende Effekt zum Teil auf eine geringere Stigmatisierung zurückzuführen, hat eine Studie der Universität Mannheim gezeigt.

Laut WHO sind 60 Prozent aller erwachsenen Europäer entweder übergewichtig oder fettleibig (adipös). „Bisherige Forschungen haben gezeigt, dass adipöse Menschen häufiger arbeitslos sind, weniger Freund*innen haben und eine schlechtere physische und mentale Gesundheit aufweisen. Sie erleben außerdem Vorurteile und Diskriminierung“, so die Mannheimer Forschenden.

Für die aktuelle Studie wurden Archivdaten von mehr als 3,4 Millionen Menschen aus den USA und dem Vereinigten Königreich ausgewertet. Die Daten beinhalteten Informationen über Gewicht, Größe, Wohnort sowie soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Details der Teilnehmenden.  In Regionen mit hoher Adipositasrate waren die negativen Konsequenzen weniger ausgeprägt, steht in der Fachzeitschrift „Psychological Science“. So waren Betroffene seltener alleinstehend und in einem schlechten gesundheitlichen Zustand als in Regionen mit niedriger Adipositasrate.

„Es ist nachvollziehbar, dass Menschen mit Adipositas in Regionen mit niedrigen Adipositasraten stärker auffallen und deshalb ganz andere soziale Erfahrungen im Alltag machen“, erklärt Dr. Jana Berkessel von der Universität Mannheim. Die Studie zeigte, dass die Voreingenommenheit gegenüber stark Übergewichtigen in Gebieten mit hoher Adipositasrate geringer war. Außerdem gab es dort weniger Gelegenheiten für einen Vergleich mit schlanken Menschen, was Wohlbefinden und Selbstwertgefühl beeinträchtigen kann.

Weitere Studien sind jedoch nötig, um die Resultate zu untermauern. In Regionen mit geringer Adipositasrate wäre es wichtig, Vorurteile abzubauen und Betroffene beim Umgang mit Diskriminierung zu unterstützen. Wenn Adipositas stark verbreitet ist, sollte die Aufklärung über Gesundheitsrisiken im Fokus stehen. Denn unabhängig vom Wohnort besteht bei Adipösen ein größeres gesundheitliches Risiko.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1177/09567976241265037

Adipositas: Gesundheitliche und soziale Folgen hängen vom Wohnort ab: https://www.uni-mannheim.de/newsroom/presse/pressemitteilungen/2024/oktober/adipositas/

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig? https://www.bzfe.de/bmi-rechner/

Adipositas und Stigmatisierung: https://www.bzfe.de/fileadmin/resources/Ernaehrung_allgemein/eif_180708_praevention_therapie.pdf

Gewichtsstigmatisierung beginnt in der Jugend: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/mai/gewichtsstigmatisierung-beginnt-in-der-jugend/

Wohlfühlgewicht. Das passende Körpergewicht finden:https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/

Bauchumfang entscheidend für das gesundheitliche Risiko: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/bauchumfang-entscheidend-fuer-das-gesundheitliche-risiko/

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Die 11 besten Atem-Übungen für mehr Gesundheit, Fitness und Entspannung

  • Der moderne Lebensstil führt dazu, dass wir im Durchschnitt nur ein Drittel unserer Lungenkapazität nutzen
  • Nur 5 Minuten pro Tag: persönliches Coaching vom Gesundheitsexperten, um bewusstes Atmen zu trainieren, die Lungenkapazität zu erhöhen und die Sauerstoffsättigung im Körper stark zu verbessern
  • Mehr als ein Ratgeber: inkl. App mit Trainingsprogramm

Einfach richtig atmen – gar nicht so einfach!

In den letzten 100 Jahren hat sich auf dem Gebiet der Gesundheit sehr viel getan. Wir werden heute älter als noch vor 100 Jahren, es gibt aber auch erheblich mehr Krankheiten. Die Gesundheitsversorgung ist gleichzeitig immer besser geworden, sodass wir uns zu oft bequem zurücklehnen, statt unser Wohlergehen wieder stärker in die eigenen Hände zu nehmen. Die Idee, dem Entstehen von Krankheiten durch eigenverantwortliches Handeln, die richtige Bewegung und Ernährung gegenzusteuern, kommt dabei oft zu kurz.

Hier setzt Gesundheitsexperte Manuel Eckardt mit seinem Programm an. Er unterstützt seine Community dabei, Gesundheit, Fitness, aber auch Entspannung in die eigene Hand zu nehmen. In seinem neuen Buch „11 Atem-Übungen, die dein Leben verändern“ (Partner-Link*) widmet er sich dem bewussten Atmen. Denn: Unsere Atmung hat einen enormen Einfluss auf unser körperliches und mentales Wohlbefinden. Bewusstes Atmen steigert nicht nur das Lungenvolumen, sondern wirkt sich auch positiv auf unser Immunsystem, unseren Blutdruck, unseren Schlaf, unsere sportliche Performance und unseren Stresslevel aus.

Unser moderner Lebensstil mit zu wenig Bewegung, Stress und ungesunden Gewohnheiten führt oft dazu, dass wir nur eingeschränkt atmen und unseren Körper nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgen. In seinem Trainingsprogramm hat Manuel Eckardt deshalb kurze, effektive Body-Mind-Übungen zusammengestellt, die die Atmung ganzheitlich verbessern – mit Atemtechniken für mehr Entspannung und Konzentration, bei Bluthochdruck und gegen Nervosität.

Der Autor

Manuel Eckardt ist Gesundheitsexperte und unterrichtet Fitness in all ihren Facetten. 2009 hat er pur-life.de ins Leben gerufen, das erste und größte Live-Portal für Gesundheit und Fitness im Internet, das es seinen Benutzern ermöglicht, überall und jederzeit zu trainieren. Manuel Eckardt ist Entwickler und Erfinder von verschiedenen Trainingskonzepten, unter anderem des 5-Minuten-Trainings. Als Referent, Coach und Trainer hat der Bestseller-Autor schon vielen Tausenden Menschen auf ihrem Weg in eine ganzheitliche Gesundheit begleitet.

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