Archiv des Monats: Dezember 2011

Entspannung lässt sich erlernen

Broschüre der B·A·D „Die Kunst, im Alltag zu entspannen“ gibt wertvolle Tipps zu effektiven Entspannungstechniken

Termindruck und Arbeitsverdichtung bedeuten jede Menge Stress – und den können viele Menschen auch nach Beendigung eines langen Arbeitstages nicht einfach abschütteln. Wer selbst bei seiner Lieblingsmusik oder beim gemütlichen Bad nicht mehr loslassen kann, dem kann das Erlenen einer systematischen Entspannungsmethode dabei helfen, Stresssymptome zu lindern und zur Ruhe zu kommen. „Entspannung lässt sich erlernen“, wissen die Experten der B·A·D GmbH (Bonn), einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz – und zwar ganz ohne Stress.

Während manchem bereits ein strammer Spaziergang oder Joggen dabei hilft, den Kopf frei zu bekommen und Stress-Symptome zu lindern, werden andere ihre psychosomatischen Beschwerden wie etwa Schlafstörungen oder Spannungskopfschmerzen nicht so leicht los. Ihnen kann womöglich die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson helfen, bei der systematisch und schrittweise verschiedene Muskelgruppen gezielt an- und wieder entspannt werden. Yoga und Qi Gong verbinden körperliche und geistige Trainingselemente und können ebenfalls – bei regelmäßigem Training – langfristig zum Stressabbau beitragen. Eine weitere Entspannungsmethode ist das Autogene Training (AT). Hier wird Autosuggestion eingesetzt, die das autonome (vegetative) Nervensystem beeinflussen und den Körper entspannen kann. Stress ist auch Kopfsache. Daher setzt Brainflow an der direkten Verbindung von körperlicher Aktivität und mentaler Leistung an und ist besonders gut als „aktive Pause“ während der Arbeitszeit geeignet.

Kurzfristige Effekte kann man durch das Erlernen von einfachen Atemtechniken erlangen. Bereits nach kurzer Anleitung und Einübung kann hierdurch ein Entspannungseffekt wahrgenommen werden. Einzelne Übungen können gut in Stresssituationen oder bei Lampenfieber eingesetzt werden.

Alle Entspannungstechniken, so die B·A·D-Experten, müssen jedoch eingeübt und trainiert werden, um den optimalen positiven Effekt zu erzielen.

Weitere Informationen bietet die B·A·D-Broschüre „Entspannungstechniken – Die Kunst, im Alltag zu entspannen“, die kostenlos unter www.bad-gmbh.de bestellt werden kann.

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B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, Ursula Gruenes,           Herbert-Rabius-Str. 1, 53225 Bonn, presse@bad-gmbh.de, 0228-4007284, http://www.bad-gmbh.de/de/presse/pressekontakt.html

 

Getreidegras als natürliche Nahrungsergänzung wiederentdeckt

Ob Alfalfa, Dinkelgras, Gerstengras oder Weizengras – Bio-Getreidegräser gelten als wertvolle Energiespender und als natürliche Nahrungsergänzung.

In der heutigen menschlichen Ernährung fehlen oft Bausteine, die für die Gesundheit wichtig sind. Gründe dafür sind der Tagesablauf, die Vorlieben und die Gewohnheiten des modernen Menschen. So führt zum Beispiel die Doppelbelastungen durch Beruf und Familie oft zu einer unausgewogenen Ernährung. Wenn es schnell gehen muss, greift man häufiger zu Fast Food und Fertiggerichten als es dem Körper gut tut.

Eine wohlschmeckende und einfache Möglichkeit, Ernährungsmängel auszugleichen und vorzubeugen sind die Getreidegräser aus dem www.mf-gesundheitsshop.de. Getreidegräser sind reich an Ballaststoffen, Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Spurenelementen. Getreidegras unterstützt im menschlichen Körper das natürliche Gleichgewicht von Säuren und Basen. Das Nahrungsergänzungsmittel zeichnet sich außerdem durch eine hohe Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe aus. Das heißt, dass der menschliche Körper die Inhaltsstoffe besonders gut verwerten kann.

Getreidegras muss zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden, damit es den optimalen Gehalt an Nährstoffen und Energie aufweist. Die jungen Getreideblätter werden nach der Ernte entweder zu Saft gepresst oder schonend getrocknet und zu Pulver verarbeitet. In einem weiteren Schritt kann das Pulver zu Tabletten gepresst werden.

Das Getreidegras-Pulver wird in einem Getränk wie Tee, Mandelmilch, Sojamilch, Reismilch oder Saft aufgelöst, in Soßen verwendet, einfach ins Essen gemischt oder über das Müsli gestreut. Die Getreidegras-Tabletten eignen sich für die Einnahme unterwegs, im Büro und auf Reisen. Getreidegras gibt es in den Sorten Alfalfa, Dinkelgras, Gerstengras und Weizengras. Die Getreidegras-Produkte im mf-Gesundheitsshop sind aus Bio-Anbau, durchlaufen vom Saatgut bis zur Verpackung strenge Kontrollen und verfügen über eine lückenlose Zertifizierung nach der EG-Öko-Verordnung 2092/91. Informationen über Getreidegras im Allgemeinen und über  Alfalfa, Dinkelgras, Gerstengras und Weizengras im Besonderen gibt es auf der Webseite des mf-Gesundheitsshops unter www.mf-gesundheitsshop.de.

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MF-Gesundheitsshop, Martina Faber, Landgrabenstr. 3, 61118 Bad Vilbel,                   0175-547 33 20, www.mf-gesundheitsshop.de ,j.faber-neuling@mf-media.eu

Pressekontakt: WORTKIND® – Agentur für Texte, Marketing und Coaching,             Ursula Martens, Katharina-Geisler-Straße 16, 85356 Freising, ursula.martens@wortkind.de, 08161-862767, http://www.wortkind.de

 

Die Natur sorgt vor: Rotes Reismehl als natürliches Mittel für ein gesundes Herz

Gesund, leistungsfähig, ausgeglichen, rundherum fit? Wer wünscht sich diesen Zustand nicht… Doch beim Aufkommen eines ersten Wehwehchens führt oft eins zum andern: Das Medikament, dass auf der einen Seite wunderbar hilft, führt an anderer (Körper)Stelle zu unangenehmen Begleiterscheinungen.

Rosenheim, 30. November 2011: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Dieser, nach einem optimistischen Werbespot stakkatoartig abgespulte Satz, macht Patienten nicht gerade Mut. Es ist jedoch zweifellos wichtig, sich so gut es geht darüber zu informieren, wie der Körper eventuell reagieren kann. Insofern hat man sich schon daran gewöhnt, dass zu jedem Mittelchen auch ein ellenlanger Beipackzettel gehört.

Wenn die Beschreibung dann nur relativ kurz ist und vor allem nicht besorgniserregend klingt, wird schnell vermutet: „Hier stimmt was nicht!“ Doch fast jeder trinkt bei einer aufkommenden Erkältung seine bewerte Sorte Tee und weiß, dass er damit einige der Beschwerden schnell wieder in den Griff bekommt. Und dies ganz ohne Beipackzettel! Also gibt es wohl doch so etwas wie ein gesundes Vertrauen zu Mutter Natur. Dieser natürliche Arzneischrank ist jedoch noch viel größer, als so mancher vermuten würde. Zum Glück gab und gibt es Jahrhunderte alte Traditionen, die dafür sorgten, dass dieses Wissen auch heute noch zugänglich ist oder wieder wird. Die alten Chinesen haben ihre Erkenntnisse zum Beispiel in vielen Büchern festgehalten. Am bekanntesten sind wohl die Werke des Arztes Li Shizhen, der im 16. Jahrhundert das gesamte Wissen über die Heilwirkungen der medizinischen Substanzen seiner Zeit zusammen-fasste. So wird Li Shizhen auch als Begründer der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) betrachtet. In seinen Aufzeichnungen finden sich auch die ersten Nachweise zur Herstellung von rotem Reis, ein schon in der Ming-Dynastie bewährtes Mittel für ein gesundes Herz. Der rot gefärbte Reis entsteht durch einen natürlichen Fermentationsprozess, bei dem der Hefepilz Monascus zugesetzt wird und für die rote Verfärbung sorgt. Der so gefärbte Reis ist schon seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil in der asiatischen Ernährung. Vielleicht ist darin auch die Erklärung für die wesentlich geringeren, ernährungsbedingten Herzinfarkte im asiatischen Raum begründet.

Zum Glück hat dieses Produkt jetzt in Form von rotem Reismehl auch den Weg in den Westen geschafft. Denn weltweit sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nummer 1. Oft beginnt es mit einem zu hohen Cholesterinspiegel, bei dem die Leber zu viel Fett produziert, was sich dann negativ auf die Blutviskosität auswirkt. Doch die im roten Reismehl enthaltenen, wertvollen Substanzen wie Monacoline und Mevinolinsäure tragen dazu bei, das Cholesterin zu senken, die Blutfettwerte zu regulieren und das ganze Herz- und Kreislaufsystem zu stärken. Diese signifikanten, positiven Veränderungen der Blutfette durch rotes Reismehl wurden im Übrigen schon in etlichen, zum Teil jahrelangen, Studien bestätigt.

Und die Nebenwirkungen? Nun, wie bei vielen Mitteln aus Mutter Natur waren bisher weder bei den Patienten noch im Rahmen der Studien irgendwelche bedenkliche Begleiterscheinungen aufgetreten. Noch wirkungsvoller wird die Prävention gegen Infarkt und sonstige Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wenn sie mit einer natürlichen Lebensführung gekoppelt ist. Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, genügend Ruhe sowie weniger Stress, Genussmittel und Rauchen gehören selbstverständlich auch dazu. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – sie werden es bestätigen! Rotes Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® in jeder Apotheke zu kaufen – ganz unbedenklich, ganz ohne Rezept und ganz praktisch in Kapselform.

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monasan GmbH, Hr. Schunk, Giessereistr. 6-8, 83022 Rosenheim,                              08031-22289-10, www.monasan.de, info@monasan.de

Pressekontakt: ballzauber GmbH, Monika Mandt, Leistenstr. 95, 97082 Würzburg, presse@ballzauber.com, 01805-116650-0, http://www.ballzauber.com

 

Ist Glühwein nur lecker oder sogar gesund?

Es ist wieder soweit, die ersten Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten. Ein Duft von frischen Plätzchen und aromatischem Glühwein weht durch die Luft. Ein Gläschen Glühwein schadet der Gesundheit schon nicht, oder etwa doch?

Gerade auf dem Weihnachtsmarkt trifft man sich gerne mit Freunden. Der Duft von Glühwein mit seinen besonderen Zutaten Zimt, Nelken, Kardamom und Orangen ist unverkennbar und lockt fast jeden Weihnachtsmarktbesucher magisch an.

Vor allem in geselliger Runde werden schnell aus einem Glühwein zwei oder drei. Aber was passiert beim Genuss von Glühwein im Körper? Wie wirken sich die verschiedenen Zutaten auf die Gesundheit aus?

Wissenschaftler konnten belegen, dass durch die ätherischen Öle der Gewürze über unsere Geruchssensoren positive Gefühle und Emotionen ausgelöst werden. Aber die Gewürze können noch mehr als nur gut schmecken:  http://www.ellviva.de/Gesundheit/Kraeuter-Kraft-Oele.html

Kleines Gewürzlexikon

Zimt als unverzichtbares Glühweingewürz hat mehrere positive Eigenschaften für die Gesundheit. Er wirkt beruhigend, lindert Schmerzen und regt den Körper an, Verdauungssäfte zu produzieren. Ebenso wirkt er einem Völlegefühl entgegen und soll sogar aphrodisierend wirken. Studien beweisen, dass Zimt auch die Blutfette und den Blutzucker senken kann.

Nelken machen den typischen Glühweinduft aus. Sie unterstützen die Gesundheit durch ihr ätherisches Öl Eugenol. Es wirkt antibakteriell, lindert Schmerzen und regt die Verdauung an. Schon im alten China und in Ägypten war die heilende Wirkung von Nelken bekannt.

Kardamom, auch Weihnachtsgewürz genannt, steigert den Appetit und hilft dem Körper bei Bauchschmerzen und Blähungen. Die ätherischen Öle wirken entkrampfend auf das Nervensystem.

Die Schattenseiten

Trotz der positiven Wirkung der einzelnen Zutaten im Glühwein sollte das weihnachtliche Getränk nicht maßlos getrunken werden. Durch den hohen Zuckeranteil stecken etwa 200 Kalorien in einem Becher Glühwein. Der Zucker sorgt außerdem dafür, dass der Alkohol schneller ins Blut gelangt. Der Alkoholgehalt von Glühwein ist gesetzlich vorgeschrieben und liegt bei sieben Prozent. Beachten Sie, dass schon nach einem Becher Glühwein die Fahrtauglichkeit eingeschränkt ist.

Glühwein einfach selbstgemacht

Selbstgemachter Glühwein kommt bei Freunden und Familie immer gut an. Unsere Rezeptcommunity bietet Ihnen ein Rezept für alkoholfreien Glühwein – eine Alternative, die genauso gut schmeckt wie die alkoholhalitge Variante!  Hier geht“s zum ellviva-Glühwein-Rezept: http://www.ellviva.de/Kochen-Geniessen/Gluehwein-fuer-Kinder.html

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ellviva, Sven-David Müller, Gutleutstraße 30, 60237 Frankfurt, info@ellviva.de,            069 972 69 139, http://www.ellviva.de

Schlafstörungen: Erholsamer Schlaf ist möglich

Neues Webportal rund um den guten Schlaf

Die Weihnachtszeit, besonders die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, nutzen viele gerne um etwas auszuspannen. Ganz im Gegensatz dazu ist die Vorweihnachtszeit häufig von Stress und Unruhe geprägt. So vieles muss noch erledigt werden. Die beruflichen Termine werden eng und Weihnachtsgeschenke sind auch noch zu besorgen. Stress, Hektik und Druck führen dabei häufig zu Schlafstörungen.

Mehr als vier Millionen Deutsche leiden unter Schlafstörungen – Tendenz steigend. Wachsende Anforderungen im Berufs- und Privatleben, unspezifische Ängste, Überforderung und Stress lassen einen Nachts keine Ruhe finden. Medikamente schaffen nur kurzfristige Erleichterung. Neue Therapieansätze bei Schlafstörungen sind deshalb gefragt. Welche das sind und wie sie helfen, ist Thema des neuen Webportals http://www.bestens-schlafen.de

Dort berichten Schlafexperten und Betroffene, was jeder bei Schlafstörungen machen kann. Andere Themen sind: „Schlafstörungen bei Kindern“, „Nächtliches Aufwachen“ und „Angst vor dem Einschlafen“.

Besondere Beachtung bei den neuen Therapieformen findet die Audiotherapie. Bei dieser werden simultan zwei leicht unterschiedliche Töne gespielt werden. Die Differenzen zwischen diesen sanften Beats werden durch das Hirn ausgeglichen. Dadurch pulsiert es ruhiger und pendelt sich auf den Schlafrhythmus ein. Die Wirkung dieses Verfahrens konnte jetzt auch bei Betroffenen des Restless Legs Syndrom (RLS) überprüft werden. Patienten mit RLS spüren vor allem nachts ein fortwährendes Ziehen in den Beinen und kommen deshalb nicht zur Ruhe. Die RLS-Patienten melden bei Anwendung der Audiotherapie eine Erfolgsquote von mehr als 70 Prozent.

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RatGeberZentrale, Richard Lamers, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg,                    Tel. 0931 60099-0, www.ratgeberzentrale.de, lamers@ratgeberzentrale.de

 Pressekontakt: Ratgeberzentrale, Richard Lamers, Kölner Str. 72, 50226 Frechen, lamers@ratgeberzentrale.de, 02234/9817334, http://www.ratgeberzentrale.de

 

„Gute“ Sonne, „böse“ Sonne: Eine Studie über das gesundheitswirksame Phänomen

Was für jedes gesundheitswirksame Mittel gilt, gilt auch für Sonne und Sonnenbank: sie können positive als auch negative Auswirkungen haben. Allerdings wird von Dermatologen und Krebsorganisationen bezüglich der Sonne und des Solariums fast täglich der „böse“ Finger gehoben. Stets werden von diesen Organisationen nur die negativen Seiten der Sonne im Gedächtnis der Menschen verankert. Die positiven Auswirkungen werden stets ausgelassen oder gar unterschlagen. Da ist es nicht verwunderlich, dass es zu einer negativen Haltung gegenüber der Sonne kommt und es in Portalen wie gutefrage.net und gesundheitsfrage.net von Warnungen vor zu viel Sonne nur so hagelt.

Eine Studie aus Norwegen lässt die Sonne in neuem Licht erscheinen

Unter der Leitung des bekannten Biophysikers und Photobiologen Prof. Johan Moan versucht nun eine norwegische Forschergruppe eine ehrliche Bilanz zu den „guten“ und „bösen“ Seiten der Sonne zu ziehen. Der Schwerpunkt der Forschung liegt dabei auf den UV-Strahlen und deren Auswirkung auf die menschliche Gesundheit. Die Auswertungen der bisherigen Forschungsergebnisse sprechen dazu eine sehr eindeutige Sprache. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass die positiven Wirkungen der UV-Strahlen auf die menschliche Gesundheit, die negativen um ein Vielfaches übersteigen.

Die Bilanz der Studie

Ein zitiertes Beispiel aus den Forschungsergebnissen der Gruppe um Prof. Johan Moan stellt die „böse“ Sonne der „guten“ Sonne gegenüber:

In den Tests fand die Forschergruppe heraus, dass die schlimmste anzunehmende Folge von zusätzlicher Sonnen- oder Sonnenbank-Bestrahlung, welche den Vitamin D -Spiegel um 25nmol/L ansteigen ließe, in Norwegen etwa 200-300 zusätzlichen Todesfälle durch Hautkrebs wie den Malignem Melanom bedeuten könnte. Dies ist die Bilanz der „bösen“ Sonne.

Allerdings würde in der gleichen Studie und unter den gleichen Rahmenbedingungen, durch die Steigerung des Vitamin D-Spiegels um den genannten Wert, die Zahl der Todesfälle in der Norwegischen Bevölkerung durch andere Krebsarten um 3.000 Fälle zurückgehen. Eine beachtliche Zahl. So die Bilanz zu der „guten“ Sonne.

Diese positiven Zahlen ließen sich aber noch steigern, würde man alle positiven Gesundheitswirkungen, welche sich durch einen optimierten Vitamin D-Spiegel erzielen ließen, mit einberechnen. Der Rückgang von Diabetes, Multiples Sklerose, Infektionsfälle und tödliche Folgen von Knochenbrüchen im Alter, bei gesunder und gleichmäßiger Versorgung mit Vitamin D, wurde bei dieser Studie außer Acht gelassen.

Sonne kann vor Krebs schützen

Prof. Moan selbst, ist der Überzeugung, dass die Anzahl der Todesfälle (200-300), aus der oben genannten Studie, durch den Hautkrebs Malignem Melanom, zu pessimistisch gerechnet wurde. Im Gegenteil, er ist der Auffassung, dass Vitamin D sogar vor Hautkrebs schützen kann: „Unsere eigenen Ergebnisse, dass Sonnen-Exposition, vermutlich durch Vitamin D, sogar gegen Melanoma an wenig bestrahlten Körperpartien schützt, wurde jüngst wieder bestätigt durch die Studienergebnisse von Prof. Dixon und anderen, dass das aktive Vitamin D (Calcitriol) vor krebserregenden Schäden schützt, die durch die UV-Strahlen verursacht werden.“

Im Zusammenhang mit den Ergebnissen seiner Studie kritisierte Prof. Moan auch die einseitigen Kampagnen gegen Sonnenbänke und Solarien. Anders als Viele vermuten, läge auch hier die Bilanz auf den positiven Wirkungen des Solariums, also ähnlich wie bei der Natursonne.

Janine Jung, Quelle: PubMed, Studie: Johan Moan et al.; Vitamin D, sun, sunbeds and health, Public Health Nutrition, 24. Oktober 2011: 1- 5 (vorab online publiziert)

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Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24,                77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: Ib medien, Leopold Bergmann, Maximilianstr. 81, 75172 Pforzheim, redaktion@licht-ist-leben.org, 07231-429088-10, http://www.SonnenNews.de

 

Steviosid als Süßstoff E 960 zugelassen

Stevia: Viel Lärm um nichts. Nach einem jahrelangen Genehmigungsverfahren ist der umstrittene Stevia-Süßstoff Steviosid ab dem 2. Dezember 2011 in der Europäischen Union zugelassen.

Schon seit Jahrtausenden wird die Stevia-Pflanze, die botanisch korrekt Stevia rebaudiana heißt und auch als Honigkraut oder Süßkraut bezeichnet wird, ihrer Süßkraft wegen als Süßungsmittel verwendet. Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem heutigen Paraguay in Südamerika. Ihre Blätter beinhalten sieben bis zehn süß schmeckende Substanzen, die zu den Steviolglycosiden gehören. Das Steviolglycosid Steviosid wird aus den Blättern der Stevia-Pflanze extrahiert. Dieser Süßstoff ist auch für Diabetiker geeignet, hat keine Karies fördernde Wirkung und die 300-fache Süßkraft von Zucker.

Dennoch gibt es eine Kontroverse zu Stevia-Produkten: Eine US-Studie aus dem Jahr 1984 nährte Zweifel an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit. Sie hatte ein zeitweises Einfuhrverbot von Stevia-Produkten in die Vereinigten Staaten zur Folge.

Die Lebensmittelexperten der UN attestierten Süßstoffen aus Stevia im Jahr 2008 aber die gesundheitliche Verträglichkeit. Die EU hat daraufhin am 12. November mit Wirkung zum 2. Dezember 2011 Steviosid als Lebensmittelzusatzstoff E 960 zugelassen. Verbraucherschützer kritisieren, dass die Stevia-Blätter als solche von der Lebensmittelindustrie nicht als Süßungsmittel verwendet werden dürfen.

Ökologisch orientierte Verbraucher können die Stevia-Blätter für den Hausgebrauch als Süßungsmittel verwenden, indem sie die Blätter gründlich abwaschen, sehr klein schneiden und sie zum Beispiel in eine Tasse mit heißem Tee füllen. Stevia-Pflanzen sind in Gartenmärkten erhältlich.

Das ellviva-Heilkräuter-Lexikon informiert ausführlich unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Heilpflanzen-Heilpflanze.html über die Wirkung verschiedener Kräuter und Pflanzen auf Gesundheit und Wohlbefinden.

Das Ratgeberportal im Internet heißt ellviva.de

Das Ratgeberportal ellviva.de ist ein Online-Angebot mit der Kern-Zielgruppe Frauen. Themenschwerpunkte sind Gesundheit mit über 60.000 redaktionellen Seiten (www.ellviva.de/Gesundheit), aber auch Wellness und Schwangerschaft. ellviva setzt auf qualitativ hochwertigen und detaillierten Content, zum Beispiel zu Krankheiten und Medikamenten. Redaktion: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, Medizinjournalist, ellviva-Redaktion

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Buch-Tipp: Atempause

COPD – Roland Kaiser beschreibt seine Erfahrungen mit der Krankheit

COPD ist eine schwere irreversible chronische Erkrankung der Lungen. Alleine in Deutschland sollen mehr als sechs Millionen Menschen betroffen sein.

Der bekannte Musiker Roland Kaiser beschreibt in seinem Buch „Atempause. Alles ist möglich“ die Krankheit aus eigener leidvoller Erfahrung. Er zeigt auf, wie es dazu kam, wie er damit kämpfte und wie er sich mit ihr arrangierte. Aber das Wichtigste: Er macht allen Betroffenen Mut. Auch für die Angehörigen, die oft hilflos sind, hat er wertvolle Ratschläge. Ein sehr nützlicher Erfahrungsbericht und absolut empfehlenswert.

Mehr Infos unter www.editionkoch.de

 

Sodbrennen: Ein Symptom – Zwei Ursachen

Neuer Gesundheitstest erschienen

Frankfurt, 01.12.2011 – Ein Test hilft bei der Ermittlung der Ursache von Sodbrennen. Die Deutsche Gesundheitshilfe stellt ihn zum Download auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Sodbrennen kann relativ unbedenklich oder aber gefährlich sein. Betroffene sollten deshalb die beiden wichtigsten Auslöser genau kennen und unterscheiden können. Nur dann kann die Therapie erfolgreich sein.

Zwei Krankheiten führen zu Sodbrennen

In der Mehrzahl der Fälle tritt das lästige Brennen nicht alleine auf, sondern in Verbindung mit anderen Symptomen. Hierzu gehören Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen oder Übelkeit. Die Medizin spricht von einer Magenfunktionsstörung, die auch funktionelle Dyspepsie genannt wird. Sodbrennen ist dann meistens harmlos.

Tritt Sodbrennen alleine auf, handelt es sich um eine Refluxkrankheit. Dabei ist vor allem der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre defekt. Magensäure kann häufiger als normal aufsteigen. Diese Erkrankung ist gefährlich. Langfristig drohen ernsthafte Schäden der Speiseröhre und ihrer Schleimhaut. Ärzte warnen vor dem Barrett-Syndrom (einer Veränderung der Zellen) und sogar Speiseröhrenkrebs.

Gesundheitstest gibt Hinweise auf möglichen Auslöser

Der neue Test der Deutschen Gesundheitshilfe hilft. Durch die Beantwortung von vier einfachen Fragen können Patienten ermitteln, ob die Symptome auf eine Magenfunktionsstörung oder einen Reflux als Ursache hindeuten. Zusätzlich werden – anhand der Auswertung – weiterführende Tipps gegeben.

Der Selbsttest (Welcher Typ von Sodbrennen sind Sie?) wurde von Ärzten für Magen und Darm entwickelt. Er kann kostenlos von der Internetseite des Vereins heruntergeladen werden.

Weitere Informationen und Download auf www.gesundheitshilfe.de

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Deutsche Gesundheitshilfe e.V., Sonja Roberti, Hausener Weg 61, 60489 Frankfurt am Main, pressekontakt@gesundheitshilfe.de, T: 069-780042, http://www.gesundheitshilfe.de

 

Lichttherapie bei Winter-Blues und Winterdepression

Studien haben ergeben, dass die meisten Menschen im Verlauf der Jahreszeiten gewissen Verhaltens- und Stimmungsschwankungen unterliegen. Bei manchen Menschen können diese saisonalen Veränderungen jedoch zu Gesundheitsproblemen führen. Diese sogenannten „saisonalen affektiven Störungen“ (SAD), können jeden treffen. Schätzungsweise 6% der Bevölkerung leiden darunter und weitere 14% an der milderen Form einer solchen Störung, dem sogenannten „Winter-Blues“.

Auch der Beginn der saisonabhängigen Schwierigkeiten ist, genauso wie die Art der Symptome, individuell. Manche Menschen können bereits Ende September den Beginn einer Symptomatik [www.my-lichttherapie.de] an sich feststellen, andere fühle sich bis weit nach Weihnachten wohl.

Die Behandlung mit Licht wurde vor rund dreißig Jahren entwickelt und hat sich als Therapie bewährt. Bei der Lichttherapie [www.my-lichttherapie.de] sitzt der Patient vor einem Lichttherapiegerät. Wichtig ist, dass das künstliche Tageslicht auf die Netzhaut fällt. Dazu muss der Patient nicht direkt in die Lampe hineinsehen. Durch den Sonnenlichtersatz, entsteht für den Körper der Eindruck, dass der Tag „länger“ ist. Auch Menschen, die an schlecht beleuchteten Arbeitsplätzen arbeiten, profitieren von einer Lichtdusche mit einem entsprechenden Gerät.

Viele Menschen, die unter einer Winterdepression oder -blues leiden, profitieren von der Lichtdusche, dabei sollten die Lampen medizinisch anerkannten Standards entsprechen. Es sollte übrigens schon vor den ersten Anzeichen mit der Lichtdusche begonnen werden, wenn eine Winterdepression bekannt ist.

Zusätzlich sollte auch das natürliche Tageslicht genutzt werden. Je mehr man sich im Freien aufhält, desto besser ist es für das Allgemeinbefinden. Deshalb wird angeraten, sich viel an der frischen Luft zu bewegen. Ob dies nun ein Spaziergang ist, Radfahren oder Joggen, ist gleichgültig.

Wichtig ist, dass Körper und Kreislauf in Schwung kommen.

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Burnout- und Individualberatung, Johannes Krüger, Wotanstr. 82, 80639 München, team@ohne-stress-gesund.de, 089-54847581, http://www.ohne-stress-gesund.de