Archiv des Monats: Dezember 2011

Kalte Finger und Füße: Winterphänomen oder Warnzeichen

Wenn die Temperaturen sinken, beginnt die Saison der kalten Hände und Füße. Dr. Iris Hinneburg, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt die Ursachen und zeigt auf, wann aus diesem Winterphänomen ein echtes Warnzeichen wird.

Von dem Phänomen der kalten Extremitäten sind vor allem Frauen betroffen. Experten sind der Ansicht, dass dafür vor allem die Unterschiede in der Muskulatur verantwortlich sind: Bei Männern ist der Anteil der Muskulatur am Körpergewicht in der Regel höher als bei Frauen – und die Arbeit der Muskeln sorgt für eine höhere Wärmeproduktion. Männer haben auch eine dickere Haut als Frauen und sind so besser isoliert. Auch im Körperbau unterscheiden sich die Geschlechter: So haben Frauen im Verhältnis häufig eine größere Körperoberfläche als Männer, so dass die Körperwärme schneller verloren geht.

Warum Hände und Füße?

Dass gerade Hände und Füße zuerst frieren, hängt mit dem Durchblutungsmuster des Körpers zusammen. Wenn der Körper Kälte ausgesetzt ist, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um Wärmeverluste zu minimieren. Da die inneren Organe aber auf eine konstante Durchblutung angewiesen sind, sind zuerst die Extremitäten wie Hände und Füße betroffen. Dort gibt es auch nur wenig Fettgewebe, das an anderen Stellen den Körper isoliert.

Einfache Tipps gegen frostige Finger und Füße

Als Strategien zur schnellen Abhilfe gibt es zwei Prinzipien: Wärmeverluste vermeiden und die Wärmeproduktion anregen. Handschuhe und dicke Socken gehören dann zur Grundausstattung in Herbst und Winter. Auch Taschenwärmer oder im Bett Wärmflasche oder Kirschkernkissen fördern das Wohlbefinden. Hilfreich ist es auch, die Muskeln für Wärme sorgen zu lassen. Das geht schnell mit kurzen Einheiten von Hand- und Fußgymnastik, die sich sogar im Büroalltag problemlos durchführen lassen. Wenn möglich, sollte frau auch bequeme Schuhe bevorzugen, in denen die Zehen ausreichend Bewegungsfreiheit haben. Wer unter niedrigem Blutdruck leidet, profitiert langfristig auch von Ausdauertraining wie Schwimmen oder Joggen.

Kalte Extremitäten als Warnzeichen

Wenn Hände und Füße dauernd kalt sind und nicht nur im Winter, liegt der Verdacht nah, dass sich eine andere Erkrankung dahinter versteckt. Beispielsweise kann eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) für einen gestörten Wärmehaushalt verantwortlich sein. Ebenso können Durchblutungsstörungen die Ursache für kalte Hände und Füße sein. Deshalb ist bei anhaltend kalten Extremitäten ein Arztbesuch angesagt.

Arteriosklerose im Bein

Die bekannteste Form der Arterienverkalkung macht sich in den Herzkranzgefäßen bemerkbar. Weit weniger bekannt ist die Tatsache, dass auch die Blutgefäße in den Extremitäten von der Arteriosklerose betroffen sein können. Dann entwickelt sich häufig das Krankheitsbild der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Am häufigsten tritt diese Erkrankung an den unteren Extremitäten, also Beinen und Füßen auf. Durch die Arterienverkalkung entwickeln sich Durchblutungsstörungen, die im Anfangsstadium zu kalten Füßen führen können. Erst in fortgeschrittenen Stadien treten die typischen Schmerzen beim Gehen auf. Wichtigster Risikofaktor für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit ist Rauchen. Das berüchtigte „Raucherbein“ ist ein Extremstadium dieses Leidens, bei dem durch die Durchblutungsstörung nicht selten eine Amputation notwendig wird.

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Hyaluronsäure ist ein wichtiges Gelenkschmiermittel

Hamburg (30.11.2011) Eine der zentralen Ursachen für Arthrose, Arthritis oder allgemeine Gelenkbeschwerden liegt oftmals in der im Alter rapide abnehmenden Produktion der körpereigenen Hyaluronsäure, einem natürlichen, unverzichtbaren Gelenkschmiermittel. Diese Unterversorgung kann durch die orale Aufnahme von Hyaluronsäure erfolgreich behandelt werden.

Proceanis Healthcare bietet mit dem Produkt ArthroHyl einen orthomolekularen Nährstoffkomplex aus Hyaluronsäure, Glycosaminoglykanen, Aminosäuren und Vitaminen in Form einer 45-Tage-Kur an. Die medizinisch bilanzierte Diät dient zum Ausgleich einer sinkenden körpereigenen Produktion von Hyaluronsäure und zur diätetischen Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen, allgemeiner Gelenkbeschwerden und deren Folgeerscheinungen, wie Arthrose und Arthritis.

Orale Gabe beseitigt Mangelerscheinung

Im jugendlichen Organismus wird Hyaluronsäure noch in ausreichendem Maße von den Zellen der inneren Gelenkkapsel gebildet. Schon ab dem 25. bis 30. Lebensjahr nimmt diese Produktion rapide ab. Mit dem 40. Lebensjahr liegt die körpereigene Produktion bei nur noch 50 %, mit 60 bei nur noch 10 %. Dieser für die Entstehung von Arthrose, Arthritis oder allgemeinen Gelenkschmerzen mitursächliche Mangel kann durch die orale Einnahme des natürlichen Wirkstoffs Hyaluronsäure effizient und ohne Nebenwirkungen beseitigt werden. Weitere Vorteile einer oralen Aufnahme der Hyaluronsäure gegenüber einer direkten Injektion in die von Arthrose oder Arthritis betroffenen Gelenke: Die wertvolle Hyaluronsäure ist erheblich kostengünstiger und wird ohne Infektionsrisiko über den Stoffwechsel an sämtliche Körperzellen bereitgestellt, z.B. auch dem Bindegewebe der Haut. Die Fähigkeit zur Bindung von Feuchtigkeit steigt, Fältchen verschwinden und die Haut sieht frischer aus.

Die Dosis macht den Unterschied

Ob Arthrose, Arthritis oder allgemeine Gelenkschmerzen – die Wirksamkeit der oralen  Aufnahme von Hyaluronsäure ist dank wissenschaftlicher Studien heutzutage belegt. Trotzdem unterscheidet sich die Wirkintensität von Hyaluronsäure-Präparaten ganz erheblich. Das liegt daran, dass viele Präparate auf Grund des hohen Herstellungspreises hochmolekularer Hyaluronsäure mit einer niedrigen Konzentration von unter 50 mg pro Tag arbeiten. ArthroHyl hingegen sieht eine Tagesdosis von 100 bzw. 180 mg vor. Ein weiterer bedeutender Vorteil besteht darin, dass die Hyaluronsäure im Wege der bakteriellen Fermentation hergestellt wird. Durch dieses Verfahren sind allergische Reaktionen bei der Behandlung von Gelenkschmerzen, Arthrose und Arthritis nahezu ausgeschlossen.

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Gen zur Stabilisierung des Gewichts entdeckt

Wissenschaftler der Universität Florida haben im Rahmen ihrer Forschung am Melanocortin-3 Rezeptor (MC3R) eine wichtige Entdeckung gemacht. Das Gen, das für den MC3R kodiert spielt demgemäss eine Schlüsselrolle beim Gleichgewicht von Nahrungsaufnahme und Energieverbrauch. Diese Entdeckung könnte anderen Forschern dazu dienen, ein besseres Verständnis zur Entstehung von Übergewicht und übergewichtsspezifischen Erkrankungen zu gewinnen.

Die Studie, die in der letzten Ausgabe der Fachzeitschrift The Journal of Biological Chemistry erschienen ist, beschrieb in erster Linie den Melanocortin-3 Rezeptor (MC3R), der normalerweise auf Signale der Nahrungsaufnahme anspricht.

„Was wir fanden, war eine ziemliche Überraschung,“ sagte Andrew Butler, Leiter der Studie. „Wir hatten gedacht, dass die Reaktionen, des Rezeptors im Gehirn für das metabolische Gleichgewicht von kritischer Bedeutung wären. Was wir aber fanden, war, dass die Reaktion des Rezeptors ausserhalb des Gehirns von mindestens der gleichen Bedeutung ist.“

Die Bedeutung dieser Entdeckung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, wenn man davon ausgeht, dass spezifische Substanzen, die am Rezeptor angreifen sollen, ausserhalb des zentralen Nervensystems deutlich einfacher herzustellen sind, als solche, die zuerst die Blut-Hirn Schranke überwinden müssen, um im Gehirn ihre Wirkung entfalten zu können, meinte Butler.

In der Studie hatte die Unterdrückung des MC3R im Gehirn und in restlichen Körper einen signifikanten Einfluss auf die metabolische Homöostase (Gleichgewicht). Besonders interessant war, dass im Mausmodell, das der Studie zugrunde lag, diejenigen Mäuse, die den MC3R nur im Gehirn und nicht zusätzlich in der Peripherie (ausserhalb des Gehirns) exprimieren, übergewichtig wurden, was darauf schliessen lässt, dass die Aktivierung von MC3R im Gehirn alleine nicht ausreichend ist, um das Körpergewicht stabil zuhalten. Die Entdeckung, dass ein Verlust von MC3R in der Peripherie zu einer Beeinträchtigung des metabolischen Gleichgewichts führt, ist äusserst aufregend, meinte Butler, und weist MC3R eine Schlüsselrolle im peripheren Metabolismus zu. Auf welche Art MC3R den Metabolismus zu beeinflussen vermag bleibt allerdings weiterhin unbekannt.

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Entschlackungskuren – So lösen Patientien Schlacken aus dem Organismus

In der Naturheilkunde ist die Theorie der Entschlackung schon lange bekannt, in der Schulmedizin wird der Säure-Basen-Haushalt kaum bis gar nicht in die Diagnose mit einbezogen. Wie sinnvoll ist also eine Entschlackungskur? Das Gesundheitsinstitut Deutschland hat sich eingehend mit Säuren, Basen und Schlacken beschäftigt und beantwortet die wichtigsten Fragen.

Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Flüssigkeit, deshalb macht die These des Säure-Basen-Haushaltes auf den ersten Blick Sinn. Der Säuregrad einer Flüssigkeit lässt sich durch den sogenannten pH-Wert ermitteln. Befindet sich eine Flüssigkeit in einem sauren Bereich, ist der pH-Wert unter 7. Alle basischen Flüssigkeiten befinden sich auf der Skala ab 7. Doch was hat das mit unserer Gesundheit zu zun?

Immer mehr Ernährungsexperten und Heilpraktiker behaupten, der Säuregrad unseres Körpers sei verantwortlich für eine Vielzahl von Beschwerden. Das saure Millieu, so die These, biete idealen Nährboden für Krankheiten aller Art. Ob Müdigkeit, Schlappheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten oder sogar Haarausfall und Osteoporose. Eine Vielzahl von Patienten hätten einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, hervorgerufen durch beispielsweise eine ungesunde Ernährung, zu viel Koffein, Nikotin oder etwa Alkohol. Aber auch Stress kann das Verhältnis zwischen Säuren und Basen durcheinander bringen.

Bisher ist der positive Effekt auf das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit durch Entschlackungskuren oder Basenpräparate noch nicht wissenschaftlich widerlegt. Auch haben Pharmakonzerne oder große Organisationen derzeit kein großes Interesse, Studien zu finanzieren, die die Theorie der Entschlackung oder des Säure-Basen-Haushaltes beweisen oder hinterfragen. Ein Dilemma also, das sich auch in zahlreichen Internetforen wiederspiegelt.

Zum Einen finden sich hier zahlreiche Quellen und Beweise dafür, dass es nicht einmal Schlacken in unserem Organismus geben kann. Auf der anderen Seite berichten immer mehr Menschen von positiven Heilerfahrungen mit Entschlackungskuren. Gefährlich sind diese Kuren nicht, so Experten, deren tatsächliche Wirkungen können allerdings auch nicht abschließend bewiesen werden.

Am Ende sollte jeder selbst ausprobieren, inwieweit ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt das eigene Wohlbefinden beeinflussen kann. Wichtige und interessante Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Gesundheitsinstitutes Deutschland unter www.gesundheitsinstitut-deutschland.de/entschlackungskuren

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Digital Native, Daniel Pammé, Heinrich-Vogl-Str. 6, 85560 Ebersberg, daniel@digitaln.de, 080923206495, http://www.gesundheitsinstitut-deutschland.de

 

Die Symbolsprache der Symptome

„Heilen durch Erkenntnis“ enthüllt die Intelligenz des Unterbewusstseins bei psychosomatischen Erkrankungen

Symptome sind keine Krankheit und keine Dummheit – sie sind intelligente Schutzkonzepte, die aus der frühesten Kindheit stammen. In seinem neuen Buch beschreibt Andreas Winter, wie solche psychischen und psychosomatischen Symptome zustande kommen, was sie bedeuten und wie eine Befreiung von den damit verbundenen Leiden möglich ist.

Chronisch krank durch unterbewusste Stressreaktionen

Eine Krankheit im klassischen Sinne ist nach Ansicht des Diplom-Pädagogen und Ratgeber-Autors Andreas Winter „eine erworbene Funktionseinschränkung aufgrund rein körperlicher, also biologischer, chemischer oder physikalischer Ursachen“. Diese Ursachen können Strahlung, Gewalteinwirkung, Mutation, Viren, Bakterien, Gifte, Druck oder Temperatur sein. Die Dinge aber, die dazu führen, dass man zu viel raucht, zu oft Grippe bekommt oder unter Herzrhythmusstörungen leidet, sind keine Hammerschläge oder Gifte, sondern Informationen, die auf unterbewusster Ebene biochemische Dauerstressreaktionen auslösen. Anders als Medizin und Pharmaindustrie uns glauben machen wollen, helfen hier keine Medikamente mit fragwürdigen Nebenwirkungen, sondern Aufklärung über bestimmte Verhaltensmuster und die Auflösung falscher Glaubenssätze.

Kindheitstraumata als Stressauslöser

Aber warum werden Menschen überhaupt krank? Nach Winters Theorie ist es emotionaler und psychischer Stress, der hier den Ausschlag dafür gibt, ob eine Krankheit ausbricht. Ob Blütenpollen, Katzen-, Hunde- oder Pferdehaare, Hausstaubmilben etc. – alles noch so Harmlose kann krank machen, wenn Stresshormone mit im Spiel sind. Dabei ist es letzten Endes der Mensch selbst, der sich immer wieder krank macht! Ein völlig natürlicher Vorgang wird unterbewusst mit symbolischer Bedeutung aufgeladen, deren Ursache in einer traumatischen Kindheitserfahrung liegt. Mit dem rationalen Horizont und der emotionalen Reife eines Erwachsenen können Stress auslösende Situationen emotional neu bewertet und somit in ihrer Bedrohlichkeit neu interpretiert werden. Bereits in seinen bisherigen Büchern aus der erfolgreichen „Psychocoach“-Reihe hatte Andreas Winter den „Algorithmus der Psyche“ entschlüsselt und die in seinem Institut Powerscout Wellness Coaching praktisch erprobten Techniken zur Befreiung von Rauchen, Alkohol oder Allergien erläutert. „Heilen durch Erkenntnis“ fasst diese Ansätze noch einmal grundsätzlich zusammen und erklärt ausführlich die theoretischen Hintergründe der faszinierenden Methode.

Heilung durch emotionale Neubewertung

Mit der hier vorgestellten Methode ist es möglich, den Ursprung von psychischen, psychosomatischen und chronischen Krankheiten herauszufinden und den Patienten zu einer emotionalen Neubewertung zu führen. Aufgrund dieser Neubewertung verändert sich der Stresspegel bei ähnlichen Auslösern und somit das Verhalten und die biochemische Abwehrreaktion. Neben dem tiefenpsychologischen Ansatz stellt das Buch auch weitere Erfolg versprechende Therapieformen vor, die über Informationsveränderung Symptome zum Verschwinden bringen, wie z. B. die Radionik. Zusammen mit der begleitenden Audio-CD liegt damit eine hilfreiche Anleitung vor, die eigentliche Bedeutung hinter der „Krankheit“ zu entschlüsseln und mithilfe grundlegender Fragen und Übungen zu „heilen“.

Daten zum Buch:

Andreas Winter, Heilen durch Erkenntnis, Die Intelligenz des Unterbewusstseins, Sich selbst und andere heilen, Mit Audio-CD, Mankau Verlag 2011, Broschur mit Audio-CD, 189 S., ISBN 978-3-938396-68-1

LINK-EMPFEHLUNGEN:

* Informationen und Leseprobe zum Buch: www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-a

* Mehr über Andreas Winter: www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/winter-andreas/

* Internetforum mit Andreas Winter: www.mankau-verlag.de/forum/forum.php

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Mankau Verlag GmbH, Raphael Mankau ,Obermarkt 14-16, 82418 Murnau a. Staffelsee, kontakt@mankau-verlag.de, +49 (0) 88 41 / 62 77 69-0, http://www.mankau-verlag.de

 

Kur im Thermenland Ungarn

Die Heilbäder im Land der Magyaren, Thermen, Kur & Wellness

Ungarn, das Land der 1.000 Thermalquellen, ist nicht nur für seine familienfreundlichen Badeseen und das angenehm milde Klima, sondern auch für seine hervorragenden Kurorte und seine modernen Heilbäder bekannt. Schließlich haben gesunde Heilverfahren und therapeutisch wirksame Kuren im Land der Magyaren eine jahrhundertelange Tradition. Allein der große Thermalsee von www.thermenland-urlaub.at/thermen-ungarn/bad-heviz/  zieht mit seinem heiltätigen Wasser, dem gesunden Torfschlamm und seiner spektakulären Kulisse jährlich Tausende Besucher in seinen Bann. Doch auch die anderen Kurorte Ungarns bestechen durch ihren einzigartigen Charme, ihre gut geschulten Mitarbeiter und ihre modernen Behandlungsformen. Seit die Krankenkassen einen Teil der Kosten für eine Kur in Ungarn übernehmen, werden Gesundheitsurlaube in Bad Bük, Hajdúszoboszló und Co auch hierzulande immer beliebter. Schließlich wirken sich viele Thermalquellen Ungarns überaus positiv auf die Gesundheit unseres Organismus und auf die Regeneration einzelner Körperteile aus.

Ungarn – Heilbäder mit Wellnessfaktor

Die site für www.kur-ungarn.com informiert seine Besucher deshalb umfassend über die verschiedenen Heilbäder Ungarns, über wichtige Behandlungsmethoden und über die in den Kurorten ansässigen Hotels. Hier werden die berühmten Heilbäder Ungarns – wie Zalakaros, Miskolc Tapolca und Bad Sárvár – detailliert vorgestellt. Außerdem können die Besucher der Website ohne Aufpreis günstige Kurhotels buchen und sich einen Überblick über barrierefreie Thermen und Unterkünfte in Ungarn verschaffen. Die benutzerfreundliche Oberfläche und die klare Struktur der Website helfen dabei, sich schnell zurechtzufinden.

Obwohl – dank des wohltuenden Thermalwassers – bekömmliche Trinkkuren, gesunde Packungen und schmerzlindernde Gewichtsbäder besonders häufig bei einer Kur in Ungarn zum Einsatz kommen, werden hier natürlich auch etliche weitere Therapieformen eingesetzt.

Kurhotel in Ungarn buchen

Auf der Plattform für Ihre Kur in Ungarn sind viele Behandlungsansätze genau beschrieben, so dass sich die Patienten bereits vor ihrer Kur in Ungarn ein umfassendes Bild von den möglichen Heilverfahren machen können. Oft fällt die Entscheidung für den richtigen Kurort schwer, vor allem, da die Auswahl so groß ist. Um die Auswahl zu erleichtern, bietet die site für die Planung Ihrer nächsten Kur in Ungarn einen ganz besonderen  Service an. Denn hier sind zu verschiedensten Erkrankungen die Kurorte und Thermen aufgelistet, deren Heilwasser bestens zur Regeneration und zu Behandlung der Leiden geeignet sind. So kann jeder Patient sich rasch einen Überblick über die für ihn in Frage kommenden Kurorte verschaffen undgleich online ohne Zusatzkosten das passende Kurhotel in Ungarns Thermen buchen.

 Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

www-Services Gitschthaler, Maria Gitschthaler, Mauerbach 6, 5550 Radstadt, info@thermen-suche.at, 0043 6452 6739, http://www.thermen-suche.at

 

Gesundheitsrisiken Übergewicht und resistente Erreger

Die im September durchgeführte Produkt + Markt Gesundheitsstudie zeigt: Rund 77% der Deutschen sehen Übergewicht durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel als ein wesentliches Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung an. Gesunde und kalorienbewusste Ernährung sowie ausreichende Bewegung sind daher nach Meinung der Befragten auch die wichtigsten Maßnahmen, Krankheiten vorzubeugen.

Eine wesentliche medizinische Herausforderung sehen die Deutschen in der zunehmenden Zahl gegen Antibiotika resistenter Erreger. 63% der Befragten erachten dies als ein hohes Risiko für die Gesundheit der Menschen in Deutschland.

Deutlich weniger bedrohlich erscheinen laut Produkt + Markt die gesundheitlichen Risiken durch Umweltgifte oder Epidemien.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie 2011 hat Produkt + Markt im September 2011 eine repräsentative Befragung bei 600 Bundesbürgern zur gesunden Lebensführung, Gesundheitseinstellungen, Krankenversicherung und zu ihrer Rolle als Patienten befragt. Auszüge aus der Studie erscheinen wöchentlich auch auf http://www.produktundmarkt.de

Quellen:

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Produkt + Markt GmbH & Co KG, Christoph  Fritsch, Otto-Lilienthal-Straße 15, 49134 Wallenhorst, Info@ProduktundMarkt.de, +49 5407/885131, http://www.produktundmarkt.de

 

Hautausschläge nicht unterdrücken

Die Bedeutung der Hautausschläge

Wer einen Hautausschlag hat, will ihn so schnell wie möglich loswerden. Das ist verständlich. Die Sache sieht häufig nicht gerade appetitlich aus. Und wenn es dann auch noch juckt … Ist das Kind betroffen, ist die Sache noch schlimmer. Denn dann kommt die Sorge der Mütter und Väter dazu.

Sich sorgen darum, ist auch richtig. Der Körper will uns, wie bei allen Symptomen, zeigen, dass im Inneren des Organismus etwas schief läuft. Frühere Mediziner haben sich um diese inneren Vorgänge dann gekümmert und zum Beispiel etwas für die Entgiftungsorgane getan.

Die Natur hat mit dieser Maßnahme leider nicht eingeplant, dass die Menschen dank moderner Therapeutika nur noch eines sehen: Der Ausschlag muss weg, jetzt, sofort und gleich. Der häufigste Weg: Man geht zum Hautarzt, bekommt eine Salbe verschrieben. Im Idealfall ist die Sache dann erledigt. Betroffene, Eltern und natürlich der „erfolgreiche“ Arzt sind erst einmal zufrieden.

Doch jeder ganzheitliche Mediziner wird da ganz unruhig. Denn er erinnert sich an die Worte eines erfahrenen Arztes, Dr. med. Karl Stauffer (1870-1930). Wir zitieren seine Worte aus seinem Buch, um die alten Weisheiten wieder in Erinnerung zu rufen:

„Hautausschläge … wir begrüßen diesen Ausschlag mit Genugtuung und wissen, dass der Organismus die Haut als Schutz- und Ausscheidungsorgan für gewisse Gifte in Tätigkeit treten lässt. Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“ (Quelle: Dr. med. Karl Stauffer, Homöotherapie, S. 24 u.a.)

Nun, mehr braucht dem nicht hinzugefügt werden.