Schlagwort-Archive: Ernährung

Zeitgemäße Ernährungsempfehlungen

Mehr eiweißreiche Lebensmittel genießen

Führende Ernährungswissenschaftler sind überzeugt, dass die zunehmende Übergewichtsproblematik in Deutschland neben weit verbreitetem Bewegungsmangel vor allem auf eine falsche Verteilung der Hauptnährstoffe zurückzuführen ist. „Es werden zu viele Kohlenhydrate, zu wenig Eiweiß und die falschen Fette gegessen“, erklärt Dr. Hardy Walle (Kirkel), Gründer des wissenschaftlich fundierten Bodymed-Schulungskonzeptes. Er plädiert ebenso wie der bekannte Münchener Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm für eine neue Ernährungsrichtlinie: 20 bis 30 Prozent Eiweiß, 30 bis 40 Prozent Fett und 30 bis 40 Prozent Kohlenhydrate. Trotz überzeugender Studienergebnisse zu einer eiweißoptimierten und moderat kohlenhydratreduzierten Kost propagiert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hingegen nach wie vor einen Kohlenhydratanteil von mehr als 50 Prozent, dafür lediglich 16 bis 17 Prozent Eiweiß.

Sowohl zur Gewichtsstabilisierung wie auch zur Gewichtsreduktion spielt viel Eiweiß laut Dr. Walle jedoch eine entscheidende Rolle. Durch eine Erhöhung der Eiweißzufuhr kommt es zu einer besseren Sättigung und Fettverbrennung. Kohlenhydrate hingegen regen die Insulinausschüttung an und hemmen den Abbau von Fett. Hervorragende Eiweißquellen sind neben Fleisch z. B. Fisch, Eier, Milchprodukte wie auch pflanzliches Eiweiß aus Soja, Linsen und Bohnen. „Gerade für Menschen, die eine nachhaltige Gewichtsreduktion anstreben, ist die Orientierung an den neuen Ernährungsrichtlinien unerlässlich“, ist Dr. Walle überzeugt. Weitere Informationen zu den zeitgemäßen Ernährungsempfehlungen finden Interessierte unter www.bodymed.com.

Quellen:

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Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

Volkskrankheit Rheuma

Beschwerdefrei dank veganer Ernährung

„Seit ich vegan lebe, habe ich keine rheumatischen Beschwerden mehr“, erklärt Gabriele Lendle. Nach vielen Therapieversuchen war es die konsequente Ernährungsumstellung, die ihr Leiden linderte und ihr die Lebensqualität zurückgab, die sie sich wünschte. Ihre Erfahrungen mit der Ernährungsumstellung und ihre 140 liebsten Rezepte stellt sie im neuen Sach- und Kochbuch „Ab jetzt vegan!“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012) vor. Dr. med. Ernst Walter Henrich, Arzt und Ernährungsexperte, liefert darin Hintergrundwissen zu den gesundheitlichen Aspekten einer veganen Ernährungsweise.

Buchtipp: Gabriele Lendle, Ernst W. Henrich, Ab jetzt vegan!, Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012, EUR [D] 17,99 | EUR [A] 18,50 | CHF 25,20, ISBN: 9783830466604

Die Autoren:

Gabriele Lendle arbeitet bei einer Versicherung, ist Kunstmalerin, läuft Halb-Marathon – und lebt vegan. Aufgrund einer rheumatischen Erkrankung stellte sie vor 10 Jahren ihre Ernährung auf vegetarisch um, vor drei Jahren dann konsequent auf vegan – mit verblüffenden gesundheitlichen Erfolgen! Seitdem experimentiert sie begeistert mit pflanzlichen Lebensmitteln und zaubert immer wieder neue Kreationen. Mit ihren kulinarischen Highlights überzeugt sie selbst eingefleischte Fleischesser. www.gabriele-lendle.de.
Dr. med. Ernst Walter Henrich ist Arzt und seit vielen Jahren bekennender Veganer. Nicht nur sich selbst ernährt er vegan, sondern auch seinen Hund Felix, inzwischen 19 Jahre alt. Nach seinem Medizinstudium machte Dr. Henrich eine naturheilkundliche Fortbildung. Er spezialisierte sich auf Gebiete der Gesundheitsvorsorge, insbesondere auf gesunde Hauptpflege und gesunde Ernährung. Diese Spezialgebiete lehrt er seit vielen Jahren auf Fortbildungsseminaren. www.provegan.info.

Quelle/Pressekontakt: Carola Schindler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14  |  70469 Stuttgart, Fon +49[0]711/8931-488, Fax +49[0]711/8931-167, carola.schindler@thieme.de, www.thieme.de

 

Wir Besser-Esser. Gesunde Ernährung macht Spaß

Prof. Dietrich Grönemeyer hat ein Buch über die Freude am gesunden Essen geschrieben: lehrreich und unterhaltsam für Kinder wie für Erwachsene

Gemeinsam mit sechs Grundschulkindern, den „Mini-Reportern“, unternimmt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer eine Expedition zu den verschiedensten Schauplätzen gesunder Ernährung. Zusammen erforschen sie, wie unsere Nahrung entsteht, wie sie verarbeitet und zubereitet wird, was unsere Organe schließlich damit anstellen, wozu wir Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch brauchen und warum es so wichtig ist, dass wir lernen, gesundes Essen zu genießen. Dafür, dass das Ganze niemals zur langweiligen Belehrung wird, sorgen die witzigen Dialoge zwischen dem Kleinen Medicus, mit den schon unzählige Kindern in früheren Büchern durch den Körper reisen konnten, und dem nimmersatten Frechdachs Spekki Bulletti.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news484507

Quellen: Universität Witten/Herdecke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ernährung nach großen Operationen – Neue Wege mit Sternekoch Alfons Schuhbeck

Einzigartiger Kochkurs: Ernährungsmediziner, Chirurg und Sternekoch mit innovativem Modulkonzept für Patienten

„Was darf ich eigentlich noch essen? Darf ich mich überhaupt noch normal ernähren?“ Diese und andere Fragen stehen häufig im Mittelpunkt, wenn Patienten nach einer Operation am Magen, Darm oder anderen Organen im Bauch wieder anfangen sollen, wie üblich zu Hause zu kochen und die eigene Versorgung zu bewältigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477868

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin, Informationdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Pfunde verlieren und Energie tanken

Leicht verdauliche Tipps für einen schlanken Alltag

Die wenigsten von uns gehen heute noch harter, körperlicher Arbeit nach, sondern arbeiten eher sitzend. Unsere Ernährungsform hinkt dieser Entwicklung jedoch hinterher, und die überschüssigen Kohlenhydrate werden nicht verbraucht. Gerade beliebte Sättigungsbeilagen wie Nudeln, Kartoffeln, Spätzle, Reis und Brot haben es in sich und können für kleinere (oder auch größere) Hüft- und Bauchpolster sorgen. Aber auch Obst, vermeintlich „gesunde“ Fruchtsäfte genauso wie andere Getränke liefern reichlich Kohlenhydrate. Früchte und vor allem Gemüse haben aber im Gegensatz zu den uns so vertrauten Sättigungsbeilagen einen wesentlich geringeren Anteil an Kohlenhydraten und liefern das, was die meisten von uns heute viel eher brauchen: essentielle Vital- und darmgesunde Ballaststoffe.

Aber wie können wir die »Guten« von den »Schlechten« unterscheiden? 

Welche Nahrungsmittel sollte man lieber in unserem bewegungsarmen Alltag meiden? Und welche Alternativen gibt es mit den (lebens)notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen? Wichtige Fragen, die Barbara Gassert und Petra Linné in ihrem neuen Guide im Pocketformat „Gute Kohlenhydrate – Schlechte Kohlenhydrate“ aus dem systemed-Verlag (ISBN-10: 3927372811) umfassend und unterhaltsam beantworten und zudem viele leicht verdauliche Kohlenhydrat-Tipps geben, die Spaß machen. humannews.de/meco

Mehr Infos unter www.gesundundvital.de

Quellen:

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Kontakt: Gesund-Fit-Vital-Coaching, GF Dirk Rühl, Daldorfer Straße 15, 24103 kiel, 04328-208, http://www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt: Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.mediconsulting.net

 

 

Was beeinflusst gesundheitsbewusstes Ernährungsverhalten?

Forschungsprojekt und Symposium an TUD

Warum verhalten sich einige Menschen gesundheitsbewusster als andere und wie lassen sich gesundheitsorientierte Verbraucher segmentieren? Wie können gesunde Lebensmittel vermarktet werden? Und welche Arten von Werbeappellen sind geeignet, um Konsumenten zu einem proaktiven Lebensstil zu bewegen? Für Unternehmen, die sich direkt oder indirekt im Gesundheitsbereich engagieren, wird es zunehmend wichtiger, Antworten auf diese grundlegenden Fragen zu finden.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news467661

Quellen: Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Aktuelle Informationen über Sango Korallen gegen Mangelernährung

Ihr-Wellness-Magazin.de erklärt jetzt interessante Fakten über die Wirkung der Sango Meereskorallen bei Kalzium Mangel und Magnesium Mangel

Stress und Übersäuerung senken die Leistungsfähigkeit und viele haben gerade in wirtschaftlich komplizierten Zeiten ein verständliches Interesse am Erhalt ihrer Energien. Mit Sango Korallen scheint jetzt ein neues Produkt zu existieren, das vor Kalzium Mangel, Magnesium Mangel und Osteoporose schützt. Das bekannte Wellness-Portal Ihr-Wellness-Magazin.de hat jetzt die wichtigsten Informationen zu Sango Meeres Korallen in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst. Interessierte erfahren Wissenswertes über Herkunft und Anwendung sowie Wirkungen und Risiken der zeitgemäßen Nahrungsergänzung.

Mangelernährung ist eine Zivilisationsfolge, die die Lebensqualität negativ beeinflusst und das Leben verkürzen kann. Die Wissenschaft hat daher schon lange ein Augenmerk auf Regionen mit überdurchschnittlich alter Bevölkerung. In Japan wurde mit den Sango Korallen jetzt eine natürliche Nahrungsergänzung entdeckt, die Stress und Übersäuerung effektiv bekämpft. Im aktuellen Artikel erklärt Ihr-Wellness-Magazin.de ausführlich, wie Sango Meeres Korallen einem schädlichen Kalzium Mangel und den Folgen von Magnesium Mangel entgegenwirken. Beide Elemente sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, so dass Verbraucher mit der Einnahme von Sango Korallen einer Vielzahl stressbedingter Gesundheitsprobleme entgegentreten können.

Die Einnahme natürlicher Nahrungsergänzungen zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen erfordert einen verantwortungsbewussten Umgang. Die Zunahme zivilisationsbedingter Gesundheitsprobleme hat ein großes Angebot an Hilfsmitteln hervorgebracht. Ihr-Wellness-Magazin.de sorgt mit dem aktuellen Artikel über Sango Korallen mit sachlicher Information dafür, dass niemand ausschließlich auf die Herstellerangaben der Kapseln und Pulver aus Sango Meereskorallen angewiesen bleibt. Informationen über biologische Zusammenhänge bei Kalzium Mangel oder Magnesium Mangel sowie Details der möglichen Nachteile bei der Einnahme von Sango Meeres Korallen geben modernen Verbrauchern die Sicherheit, sich im Vorfeld der Anwendung über sämtliche wichtigen Aspekte aufgeklärt zu fühlen.

Gesundheitsbewusste Verbraucher finden die umfangreichen Informationen über Sango Korallen jetzt gebündelt unter http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/naturheilmittel/sango-meeres-korallen.html

Quellen:

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Kontakt: Ihr-Wellness-Magazin, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924666, http://www.ihr-wellness-magazin.de/, buero@ihr-wellness-magazin.de

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666, http://www.marketing-concepts.eu/

 

Wie die Ernährung die Nieren entlasten kann

Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse erschienen

Die Ernährungstherapie ist für alle chronisch Nierenkranke ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Unsere Nieren sind für die Flüssigkeitsregulation und den Säure-Basen-Haushalt wichtig; sie scheiden Giftstoffe aus und tragen zur Blutdruckregulation bei – ohne dieses wichtige Organ ist der Mensch nicht lebensfähig. Trotzdem sind immer mehr Menschen – insbesondere Diabetiker – von Nierenleiden betroffen. Heute lässt sich die Nierenfunktion durch Geräte (Stichwort Hämodialyse oder Peritonealdialyse) zwar zumindest teilweise ersetzen, das gilt aber lediglich ein kleiner Teil der Nierenfunktion. Die Ernährung oder Diät für chronisch Nierenkranke ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie. So ist belegt, dass eine entsprechende Diät die Nierenfunktion bei nachlassender Aktivität verbessern kann. Und damit lässt sich der Beginn der Dialysetherapie oft um Jahre hinauszögern.

Dieser Ratgeber hilft mit vielen praktischen Tipps und individuellen Empfehlungen bei der Ernährungsumstellung. Über 70 abwechslungsreiche Rezepte beweisen, dass Nierendiät und Genuss sich nicht widersprechen müssen. Pro Portion ist der Gehalt an den Mineralstoffen Natrium und Kalium und Phosphat sowie der Eiweißgehalt neben den üblichen Nährstoffen genau angegeben. Alle Rezepte entsprechen den aktuellen Ernährungsrichtlinien.

Aus dem Inhalt:

– Unsere Nieren – das müssen Sie wissen

– Die Ernährung umstellen – was ist jetzt wichtig?

– Musterpläne

– 70 Rezepte – köstlich essen bei Niereninsuffizienz und Dialyse

– Leckere Frühstücksideen

– Herzhafte Mittagessen

– Süße Zwischenmahlzeiten und Desserts

– Leichte Abendessen

Das Buch stammt von den Diätassistenten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse, 1. Auflage, 2012. 160 Seiten, ca. 40 Farbfotos, ISBN 978-3-89993-625-4, E-Book-ISBN 978-3-89993-625-4 (pdf), EUR 24,95 [D] / EUR 25,70 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Gesundheitsrisiken Übergewicht und resistente Erreger

Die im September durchgeführte Produkt + Markt Gesundheitsstudie zeigt: Rund 77% der Deutschen sehen Übergewicht durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel als ein wesentliches Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung an. Gesunde und kalorienbewusste Ernährung sowie ausreichende Bewegung sind daher nach Meinung der Befragten auch die wichtigsten Maßnahmen, Krankheiten vorzubeugen.

Eine wesentliche medizinische Herausforderung sehen die Deutschen in der zunehmenden Zahl gegen Antibiotika resistenter Erreger. 63% der Befragten erachten dies als ein hohes Risiko für die Gesundheit der Menschen in Deutschland.

Deutlich weniger bedrohlich erscheinen laut Produkt + Markt die gesundheitlichen Risiken durch Umweltgifte oder Epidemien.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie 2011 hat Produkt + Markt im September 2011 eine repräsentative Befragung bei 600 Bundesbürgern zur gesunden Lebensführung, Gesundheitseinstellungen, Krankenversicherung und zu ihrer Rolle als Patienten befragt. Auszüge aus der Studie erscheinen wöchentlich auch auf http://www.produktundmarkt.de

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Produkt + Markt GmbH & Co KG, Christoph  Fritsch, Otto-Lilienthal-Straße 15, 49134 Wallenhorst, Info@ProduktundMarkt.de, +49 5407/885131, http://www.produktundmarkt.de