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Diabetes mellitus Typ 2

Vorsorge ist besser als Krankheit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEtwa jeder zehnte Deutsche ist von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen. Leitsymptom dieser Stoffwechselkrankheit ist eine erhöhte Blutglucosekonzentration. Ab etwa 180 mg/dl passiert die Glucose die Nierenschwelle und ist im Urin nachweisbar.

Bei der Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2 spielen Übergewicht und Adipositas sowie mangelnde Bewegung eine wichtige Rolle. Auch Nikotin, Schlafmangel und bestimmte Medikamente können diese Form des Diabetes begünstigen. Ein gesunder Lebensstil ist ausschlaggebend für den Verlauf der Krankheit.

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen daher: Essen Sie mehr Gemüse, Salat und Rohkost. Diese liefern wenig Energie und helfen so, das Gewicht zu halten oder abzunehmen.

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Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und versorgen den Körper mit gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen. Außerdem enthalten sie kaum Zucker und gleichzeitig viele Ballaststoffe – dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Beratungsmaterial „Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus – Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2“, Ringordner, Bestell-Nr. 1631, 79,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Herausforderung Diabetes mellitus Typ 2

BZfE-Leitfaden für die Ernährungsberatung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland gibt es ca. 8,5 Millionen Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, 95 Prozent davon am nicht-insulinpflichtigen Diabetes mellitus Typ 2. Etwa 6 Millionen Menschen sind in Behandlung. Die Krankheit verursacht anfangs kaum Beschwerden, daher geht man von einer großen Dunkelziffer aus.

Eine Veränderung des Lebensstils durch eine gesundheitsfördernde Ernährung und mehr körperliche Aktivität kann das Risiko für Komplikationen infolge von Folgekrankheiten erheblich verringern und die Lebenserwartung erhöhen.

Für die Ernährungsberatung von Typ 2-Diabetikern hat das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ein Modul für die Therapie erarbeitet. Ein Beraterleitfaden führt Schritt für Schritt durch acht mögliche Beratungstermine – angefangen von der Anamnese bis zum Schlussgespräch. Dabei können einzelne Einheiten individuell an die Wünsche, Interessen und Ziele der Patienten zugeschnitten werden. Eine Begleitbroschüre informiert über das Krankheitsbild Diabetes mellitus Typ 2 sowie aktuelle Ernährungsempfehlungen und alternative Kostformen. Die wichtigsten Informationen gibt es zusammengefasst für die Patienten zum Nachlesen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-typ-2.html

Beratungsmaterial „Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus –
Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2“
Ringordner, Bestell-Nr. 1631, 79,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Typ-2-Diabetes: längst keine Alterskrankheit mehr

Diabetes mellitus Typ 2 gehört zu den häufigsten Krankheiten in den Industriestaaten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Betroffenen sind übergewichtig. Früher war Typ 2 auch als “Altersdiabetes” bekannt, da er vor allem Erwachsene betraf. Durch den modernen Lebensstil sind immer mehr Menschen stark übergewichtig, darunter auch Kinder. Daher tritt der sogenannte Altersdiabetes mittlerweile nicht mehr nur bei Erwachsenen, sondern vermehrt auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Die AOK Hessen hat eine neue Infografik veröffentlicht, die die wichtigsten Risikofaktoren von Diabetes mellitus Typ 2 darstellt.

Erste Anzeichen einer Diabetes-Erkrankung können Schwäche, Müdigkeit, verstärkter Durst und häufiges Wasserlassen sein. Typisch für die Erkrankung ist ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel. Dieser muss behandelt werden, da er die Blutgefäße beeinträchtigt. Die Infografik stellt die Risikofaktoren dar.

Schon vor Ausbruch der Erkrankung kann sich eine “Gestörte Glukosetoleranz”, auch Prädiabetes genannt, äußern: Nach einer zuckerhaltigen Mahlzeit ist der Blutzucker länger erhöht als bei gesunden Menschen, obwohl der morgendliche Nüchternblutzucker noch normal oder nur minimal erhöht sein kann. Wenn später auch der Nüchternblutzucker am Morgen eindeutig erhöht ist, sprechen Ärzte von einem manifesten Diabetes mellitus Typ 2. Selten reichen eine Diät und ein Bewegungsprogramm, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Häufig müssen Tabletten eingenommen werden. Wenn diese ebenfalls nicht mehr helfen, müssen Betroffene Insulin spritzen. Dann ist der Diabetes in einem Stadium, in dem die Bauchspeicheldrüse zu wenig Insulin produziert.

Um Diabetes vorzubeugen, helfen folgende Empfehlungen:
– Ausgewogene, ballststoffreiche Ernährung: wenig Fett und ausreichend Vitamine.
– Dauerhafte Anpassung der Ernährung: richtige Lebensmittel und deren Mengen.
– Tägliche Bewegung in den Alltag integrieren, z.B. das Fahrrad nehmen anstatt das Auto.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Weitere Infos rund um das Leben mit Diabetes mellitus Typ 2 sowie Hilfestellungen hat die AOK Hessen auf ihrer Website veröffentlicht: hessen.aok.de

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Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/