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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Milch und Calciumversorgung

Reichen zwei Portionen täglich aus?

Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, mengenmäßig sogar der wichtigste im menschlichen Körper. Er hält Knochen und Zähne stabil und ist darüber hinaus ein wichtiger Faktor für die Blutgerinnung und für die Funktion jeder Körperzelle. Calciumlieferant Nr. 1 sind Milch und Milchprodukte. In den neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) wurden die Portionen an Milch und Milchprodukten von drei auf zwei verringert. Kann damit die empfohlene Calciumzufuhr noch erreicht werden?

Die Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden: Bei einer Ernährung, wie von der DGE empfohlen, wird der Referenzwert für die Calciumzufuhr auch mit zwei Portionen Milchprodukte weiterhin erreicht. Die Hälfte des benötigten Calciums stammt dabei idealerweise aus Milch und Milchprodukten, weitere 15 Prozent aus Gemüse, vor allem grünem Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl und Rucola, sowie jeweils etwa 10 Prozent aus Getreideprodukten und Mineralwasser. Der übrige Anteil setzt sich aus geringeren Calciumgehalten in anderen Lebensmitteln zusammen.

Übrigens: Die empfohlene Menge bzw. die angepasste Anzahl an Portionen von Milch und Milchprodukten und der durchschnittliche Verzehr in Deutschland liegen nah beieinander. In einem mathematischen Optimierungsmodell, das eine ausreichende Nährstoffzufuhr, Gesundheits- und Umweltparameter berücksichtigt, wurde ein Ergebnis von etwa 400 g sogenannter Milchäquivalenten berechnet. Die Nationale Verzehrsstudie II, in der erhoben wurde, wieviel die deutsche Bevölkerung isst und trinkt, zeigt eine tägliche Menge von 451 g Milchäquivalenten.

Aber wie viel ist eine Portion nach Milchäquivalenten? Das unterscheidet sich je nach Art des Milchprodukts. Beispielsweise entspricht eine Portion Milch 250 ml, während eine Portion Joghurt 150 g und eine Portion Käse 30 g ausmacht. Demnach ist es leicht, täglich auf zwei Portionen Milchprodukte zu kommen. Zum Beispiel mit einem Joghurt mit Haferflocken und Früchten zum Frühstück und einem Vollkorn-Käsebrot zum Abendbrot.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Milch, Käse, Joghurt und Co. – DGE empfiehlt täglich Milchprodukte: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/mai/milch-kaese-joghurt-und-co/

Calcium: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/calcium/

Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE: https://www.dge.de/wissenschaft/fbdg/

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den neuen FBDG: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/lebensmittelbezogene-ernaehrungsempfehlungen-dge/

Drei Fragen an Dr. Kiran Virmani – Stichwort lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen: https://www.dge.de/blog/2024/drei-fragen-an-dr-kiran-virmani-stichwort-lebensmittelbezogene-ernaehrungsempfehlungen/

Beratungsmedien: https://www.dge-medienservice.de/catalogsearch/result/?q=+DGE-Empfehlungen

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Das Lieblingsgemüse der Deutschen sind Tomaten

In vielfältigen Größen, Formen und Farben

Kein anderes Gemüse ist bei uns so beliebt wie Tomaten: Fast 30 Kilogramm werden jährlich pro Kopf gegessen. Und sie machen mehr als ein Viertel des gesamten Gemüseverbrauchs im Land aus. Ursprünglich aus Südamerika stammend haben sie ihren Weg in die Küchen auf der ganzen Welt gefunden. Tomaten gibt es inzwischen in einer unglaublichen Sortenvielfalt und in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben – klein und rund, groß und gefurcht oder grün, orange-gelb und gestreift, um nur einige zu nennen. So vielfältig wie ihr Erscheinungsbild ist auch die geschmackliche Bandbreite, von süß und fruchtig bis hin zu herb und fein-säuerlich. Hier eine kleine Auswahl:

  • Cherrytomaten: Diese kleinen, runden, auch Kirschtomaten genannten Früchte sind süß und saftig. Sie eignen sich hervorragend als Snack, für Salate oder als Beigabe in der Lunchbox.
  • Fleischtomaten: Diese großen und fleischigen Tomaten eignen sich besonders gut für Soßen, Aufläufe und Suppen. Ihr Geschmack ist vollmundig und kräftig.
  • Romatomaten: Sie sind auch bekannt als Flaschen- oder Eiertomaten. Ihre Form ist länglich-oval und es gibt sie in unterschiedlichen Größen. Sie sind fest, sehr aromatisch und ideal zum Kochen, Überbacken und für Nudelsoßen geeignet.

Eine besondere Variante sind grüne Tomaten, die es in zweierlei Form gibt: Sie sind nicht nur unreife rote Tomaten, sondern es gibt auch Sorten, die im ausgereiften Zustand grün bleiben, wie die auffällig gestreifte „Green Zebra“, „Evergreen“ oder „Grüne Traube“. Sie bieten einen würzigen, leicht säuerlich-herben Geschmack, der Salaten und Salsas eine besondere Note verleiht.

Unreife grüne Tomaten hingegen sind fest und schmecken fade bitter-säuerlich. Sie enthalten wie alle Nachtschattengewächse einen natürlichen Abwehrstoff aus der Gruppe der Alkaloide, der Tomatin heißt. Er wirkt, zum Schutz der Pflanze, toxisch auf Insekten, andere Fraßfeinde und Pilze. Für Menschen sind die in den unreifen Früchten enthaltenen Mengen an Tomatin jedoch unschädlich. Auch nicht ausgereifte, grüne Tomaten können also in normal üblichen Mengen verzehrt werden.

Frittierte „echte“ grüne Tomatensorten sind zum Beispiel in den Südstaaten der USA ein Klassiker, aber auch eingekocht als Chutney oder Marmelade bieten sie einen besonderen Genuss. Letztere Zubereitungsvarianten eignen sich zur Verwertung im Herbst, wenn die hiesigen Früchte im Garten nicht mehr ganz ausreifen. Alternativ hilft das gezielte Nachreifen auf der Fensterbank, in Gesellschaft von Apfel oder Banane. Beide verströmen das Reifegas Ethylen, das aus den grünen schneller die reifen roten Tomaten werden lässt.

Damit Tomaten ihr volles Aroma und ihre Qualität behalten, sollten sie nicht im Kühlschrank, sondern an einem schattigen und luftigen Platz bei Raumtemperatur gelagert werden.

Verena Dorloff, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Produktinformation Tomaten: ble-medienservice.de/0113-3-tomaten.html

Tomaten – Einkauf und Kennzeichnung: bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/tomaten/tomaten-einkauf-und-kennzeichnung

Tomaten – Grüne Tomaten sind unbedenklich: bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/tomaten/tomaten-verbraucherschutz

Tomaten – Informationen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft: landwirtschaft.de/einkauf/lebensmittel/pflanzliche-lebensmittel/tomaten

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Was und wie viel sollen Kleinkinder trinken?

Wissenswertes für Eltern

„Mein Kind trinkt zu wenig“. Besonders im Hochsommer hört man diese Sorge bei Eltern von Kleinkindern. Aber wie viel Trinken ist genug? Und welche Getränke sollten es sein? Die Antworten hat das Netzwerk Gesund ins Leben in einfachen Empfehlungen zusammengefasst.

Um den ersten Geburtstag herum essen Kinder immer häufiger mit der Familie am Tisch. Sie bekommen nach und nach weniger Muttermilch, Säuglingsanfangs- oder Folgenahrung und das Familienessen ersetzt die Beikost. Genau wie das Essen lernen sie nun auch das Trinken.

Kinder zwischen einem und vier Jahren sollten etwa sechs kleine Becher (ca. 800 Milliliter) pro Tag trinken. Um sie leichter ans Trinken zu gewöhnen, sollten Eltern und Betreuungspersonen ihnen immer wieder einen Becher anbieten – sowohl zu den Mahlzeiten als auch zwischendurch. Bei hohen Temperaturen oder stärkerer körperlicher Aktivität steigt der Bedarf.

Den Durst löscht am besten Leitungs- oder Mineralwasser. Auch andere ungesüßte und zuckerfreie Getränke sind Alternativen. Dazu zählen zum Beispiel Kräuter- oder Früchtetees. Limonaden, Fruchtsäfte, Eistees und andere zuckerhaltige Getränke sind dagegen nicht empfehlenswert, denn sie erhöhen das Risiko für Übergewicht und Karies.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Was und wie viel sollen Kleinkinder trinken? gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/nachgefragt/was-und-wie-viel-sollen-kleinkinder-trinken

Worauf ist bei einer zahngesunden Kleinkindernährung zu achten? gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/nachgefragt/worauf-ist-bei-einer-zahngesunden-kleinkindernaehrung-zu-achten

Was Kleinkinder brauchen – Abreißblock: ble-medienservice.de/0529-1-elternmaterial-handlungsempfehlungen-kleinkinder.html

Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter: ble-medienservice.de/3418-2-ernaehrung-und-bewegung-im-kleinkindalter.html

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Beeinflusst die Ernährung werdender Väter die Gesundheit der Kinder?

Ansätze erforscht

Wenn Väter vor der Zeugung ungesund essen und zu viele Pfunde auf die Waage bringen, könnten sie über epigenetische Mechanismen die Gesundheit ihres Kindes beeinträchtigen. Zumindest lässt das eine aktuelle Studie des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung vermuten.

Die Forschenden werteten Daten von mehr als 3.000 Familien der LIFE-Child-Studie der Universität Leipzig aus. Das Fazit: Das Körpergewicht des Vaters beeinflusste das Gewicht der Kinder und wie anfällig sie für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes waren. Dieser Effekt war unabhängig von weiteren Faktoren wie Gewicht der Mutter und bestimmten Umweltbedingungen.

Außerdem führten die Forschenden verschiedene Experimente an Mäusen durch. Dazu wurden unter anderem Eizellen im Reagenzglas mit Spermien von fettreich ernährten Mäuse befruchtet. In frühen Embryonen fanden die Forschenden spezielle kleine RNA-Moleküle dieser Spermien, die Genexpression und Stoffwechselgesundheit der Nachkommen beeinflussen können. Das zeige erstmals, dass nicht genetische, väterliche Bestandteile an den Nachwuchs weitergegeben werden können. Allerdings sind noch weitere Forschungen notwendig, um die Resultate zu untermauern. Vielleicht beeinflusst also nicht nur die Gesundheit der Mutter, sondern auch die des Vaters vor dem Zeitpunkt der Zeugung die Entwicklung des Kindes.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1038/s41586-024-07472-3

https://www.helmholtz-munich.de/newsroom/news/artikel/ernaehrung-werdender-vaeter-entscheidet-mit-ueber-die-gesundheit-der-kinder

Geschlechterverhalten beim Wocheneinkauf:
https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/mai/geschlechterverhalten-beim-wocheneinkauf/

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Nahrungsergänzungsmittel einfach erklärt

Neuer Beitrag in Einfacher Sprache auf bzfe.de

Hier mal etwas Vitamin C, da ein bisschen Magnesium oder gleich ein Multi-Vitamin-Präparat. Viele Menschen kennen die Sorge, nicht gut mit Nährstoffen versorgt zu sein und greifen dann zu Nahrungsergänzungsmitteln. Allerdings sind die allermeisten durch eine ausgewogene Ernährung gut versorgt und benötigen keine Extra-Nährstoffe. Es gibt nur wenige Personengruppen, für die eine Nahrungsergänzung sinnvoll ist.

Der neue Artikel „Vitamine: Nährstoffe in Tablettenform“ in Einfacher Sprache vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln: Was sind Nahrungsergänzungsmittel? Was ist das Besondere an ihnen? Und für wen sind sie sinnvoll?

Der Bereich in Einfacher Sprache auf bzfe.de richtet sich gezielt an Menschen, die Deutsch lernen oder weniger gut lesen und schreiben können. Auch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Bereichen Erwachsenenbildung, Integration, Inklusion, Sozialarbeit und Engagement können die Texte nutzen. Kurze, einfache Sätze und wenige Fremdworte oder Fachbegriffe erleichtern das Verstehen. Alle Artikel-Inhalte in Einfacher Sprache stehen zusätzlich als Hörfassung bereit. Mit dem Angebot möchte das BZfE möglichst viele Menschen zu alltagstauglichen, sicheren und aktuellen Ernährungsthemen informieren und ihnen einen gesundheitsbewussten und nachhaltigeren Lebensstil ermöglichen.

Alle Texte stehen übrigens unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 und können für nicht-kommerzielle Zwecke unverändert vervielfältigt und weiterverbreitet werden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel: Antworten auf die wichtigsten Fragen: www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel

BZFE-Informationen in Einfacher Sprache: www.bzfe.de/einfache-sprache

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Saison für Fenchel

Die unterschätzte Knolle entdecken

Die einen lieben den Fenchel mit seinem süßlichen Anisaroma bereits, andere können ihn noch lieben lernen. Und dafür ist jetzt die richtige Zeit, denn die Hauptsaison für heimische Ware ist von Juni bis Oktober.

Roh ist das Aroma des Fenchels besonders intensiv. Für einen leckeren Salat wird er fein gehobelt und mit Möhren, Orange, Walnüssen und einem fruchtigen Dressing kombiniert. Eine einfache Vorspeise ist hauchdünn geschnittener Fenchel in einer Marinade aus Zitronensaft und Olivenöl mit etwas Salz und Fenchelsamen. Dazu passen gut Walnuss- oder Olivenbrot und ein paar frische Tomaten.

Gegart schmeckt Fenchel deutlich milder. Wird die Knolle in Salzwasser blanchiert, bleibt die helle Farbe mit einem Schuss Zitronensaft besser erhalten. Man kann das Gemüse auch kurz in wenig Brühe dünsten, in Olivenöl anbraten oder im Ofen rösten. In einer Suppe schmeckt Fenchel mit Kartoffeln, Knoblauch und etwas Muskat.

Vor der Zubereitung werden Stängel, eventuell dunkle Stellen und der untere grobe Strunk mit einem Messer entfernt. Anschließend sorgfältig unter fließendem Wasser waschen. Nun die Knolle längs halbieren oder vierteln und in dünne Scheiben oder Streifen schneiden. Die fedrigen Blättchen können, fein gehackt, als Garnitur und aromatische Würze über das fertige Gericht gestreut werden. Im Übrigen sind auch die Samen des Fenchels im Handel zu finden und ein tolles Gewürz – etwa für Backwaren, mediterrane Soßen und Reisgerichte.

Der Fenchel gehört zur Pflanzenfamilie der Doldenblütler und ist im Mittelmeerraum beheimatet. Die knollenähnliche Fenchelzwiebel ist 250 bis 400 Gramm schwer und weißlich-grün gefärbt. Sie enthält wenig Kalorien, reichlich Ballaststoffe und ätherische Öle. Weitere positive Inhaltsstoffe sind Vitamin A und C, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium.

Die beste Wahl sind feste und unversehrte Knollen mit frischem Blattgrün. Sie sollten vorsichtig behandelt werden, damit sich keine bräunlichen Druckstellen bilden. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Fenchel, eingeschlagen in ein feuchtes Tuch, bis zu einer Woche haltbar.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

„How-to“ Fenchel: bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/how-to-obst-und-gemuese/fenchel-1

Fenchel – Lebensmittel-Infoblatt: ble-medienservice.de/fenchel-lebensmittel-infoblatt.html

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So unterscheiden sich die Wassersorten

Natürliches Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser und Tafelwasser

Wer durstig ist, sollte am besten Wasser trinken. Trinkwasser aus der Leitung ist immer vorhanden, äußerst preiswert und hat eine sehr gut kontrollierte Qualität. Aber auch der Handel hält eine riesige Auswahl an Wassersorten bereit: natürliches Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser und Tafelwasser. Doch worin unterscheiden sie sich eigentlich?

Einen gemeinsamen Ursprung haben natürliches Mineral-, Quell- sowie Heilwasser. Alle drei Wassersorten stammen aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Quellen. Auf ihrem Weg durch die Gesteinsschichten werden sie natürlich gereinigt und reichern sich mit Mineralstoffen und Spurenelementen an. Die Abfüllung erfolgt direkt am Quellort, ohne chemische Behandlung. Allerdings darf Kohlensäure hinzugegeben oder entfernt werden. Daher stehen im Handel Sorten mit viel, wenig oder ohne Kohlensäure zur Verfügung.

Natürliches Mineralwasser muss von natürlicher Reinheit sein. Es benötigt als einziges Lebensmittel eine amtliche Anerkennung und wird streng kontrolliert. Über die genaue Zusammensetzung der Mineralstoffe und Spurenelemente sowie die Herkunft informiert das Etikett.

Eine spezielle Form des Mineralwassers ist das Heilwasser. Es hat eine nachgewiesene therapeutische Wirkung und kann Beschwerden wie zum Beispiel Verdauungsproblemen vorbeugen, lindern oder heilen. Da Heilwasser nicht zu den Lebensmitteln, sondern zu den Arzneimitteln zählt, ist seine Zulassung und Kennzeichnung entsprechend strikt geregelt. Die Wirkung und Anwendungsweise müssen auf dem Etikett ausgewiesen sein.

Im Gegensatz zu natürlichem Mineralwasser muss Quellwasser nicht die strengen behördlichen Auflagen erfüllen, aber den allgemeinen Anforderungen an Trinkwasser entsprechen. Die Mineralstoffgehalte dürfen variieren und müssen auch nicht zwingend auf dem Etikett angegeben werden.

Tafelwasser besteht aus Trinkwasser, Mineralwasser oder einer Mischung aus beidem und kann überall abgefüllt werden. Es wird mit oder ohne Kohlensäure angeboten. Die Mineralstoffgehalte sind variabel, auf dem Etikett müssen sie nicht angegeben sein. Im Restaurant darf Tafelwasser, so wie auch Trinkwasser, offen ausgeschenkt werden. Mineralwasser hingegen kommt nur in der Originalflasche auf den Tisch.

Ob aus der Leitung oder aus dem Handel – als gesunder und kalorienfreier Durstlöscher ist Wasser so oder so unschlagbar.

Verena Dorloff, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Wasser – Einkauf und Kennzeichnung: https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/wasser-einkauf-und-kennzeichnung

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/trinkwasser-mineralwasser-tafelwasser-was-sind-die-unterschiede-13225


https://www.heilwasser.com/heilwasser/

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Viele finden das Thema Ernährung anstrengend

Das Dilemma der hohen Ansprüche

Unbeschwert zu essen ist heutzutage nicht so einfach. Überall hört und liest man die „einzige Wahrheit“, wie man sich ernähren sollte, verschiedenste Ernährungsideale gewinnen an Bedeutung und Nachhaltigkeitsaspekte wollen auch berücksichtigt werden. Wie soll man da seinen eigenen Essalltag zwanglos gestalten? Die Konsequenz ist: Verbraucherinnen und Verbraucher sind oft damit überfordert, ihren persönlichen und gesellschaftlichen Ansprüchen an die Ernährung gerecht zu werden.

In der Nestlé-Studie „So is(s)t Deutschland 2024“ wurden über 2.000 Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland zu ihrem Essverhalten befragt. Für 88 Prozent der Befragten ist die Freude am Essen wichtig. Allerdings findet jede zweite Person Ernährung anstrengend, weil so viel beachtet werden muss. 89 Prozent sind mit mindestens einem Aspekt Ihrer Ernährung unzufrieden.

Befragt nach Wegen, die Ernährung wieder einfacher zu machen, leiteten die Marktforschenden aus den Ergebnissen vier Strategien ab:

  • Die erste Strategie beschreibt, das Ess- und Trinkverhalten an neue Ansprüche anzupassen. Hierunter zählt geplant im Supermarkt einzukaufen, um weniger Lebensmittelreste zu erzeugen, oder auch weniger und bewusster Fleisch zu essen.
  • Überzeugte der zweiten Strategie handeln pragmatisch: Ihnen ist die Alltagsbewältigung wichtiger denn je. Lieferdienste bieten ihnen bei Zeitmangel Abhilfe. In der eigenen Küche sind die Befragten offen für neue Gerichte, nur einfach und schnell in der Zubereitung müssen sie sein.
  • Strategie drei beschreibt das Dauer-Snacking, wobei der Genuss und die emotionale Kompensation im Vordergrund stehen. Die Ansprüche an sich selbst, beispielsweise eine möglichst gesunde und nachhaltige Ernährungsweise umzusetzen, spielen hier im Gegensatz zu den Hauptmahlzeiten nur eine untergeordnete Rolle.
  • Der „Retro-Trend“ in Strategie vier verdeutlicht die kritische Haltung gegenüber neuen Ernährungstrends. Verfechter dieser Strategie ernähren sich nach den Prinzipien der vergangenen Jahrzehnte, als der Geschmack oberste Priorität hatte. Essen wie früher, mitunter gekennzeichnet durch einen exzessiven Fleischkonsum wird ausgelebt, ohne Gesundheitsrisiken zu beachten.

Besonderes Augenmerk hat die Studie auf die 16 bis 27-Jährigen gelegt, kurz die Generation Z. In dieser Altersspanne zeigt sich noch deutlicher das Dilemma der oftmals zu hohen Ansprüche: 36 Prozent sehen eine große Kluft zwischen Ernährungsidealen und der Realität. Die Generation Z verbringt einen großen Teil ihrer Zeit auf sozialen Netzwerken. Einerseits um Ernährungsinformationen einzuholen und sich während des Essens medial zu beschäftigen; andererseits um eine möglichst makellose Selbstinszenierung umzusetzen. 46 Prozent der Befragten posten Fotos oder Videos ihrer Mahlzeiten, die ihrem Ernährungsideal entsprechen und den Schein nach außen wahren.

Die Ergebnisse der Studie zeigen große Unsicherheiten im Umgang mit der eigenen Ernährung. Essen ist ein sehr wichtiges, viel diskutiertes und hoch emotionales Thema unserer Zeit bei dem alle mitreden. Umso wichtiger ist eine gute Kommunikation und Einordnung. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gibt Orientierung bei der Fülle der teils widersprüchlichen Empfehlungen. Es informiert klar, neutral und wissenschaftlich fundiert über Ernährungsthemen und gibt Impulse, den eigenen Essalltag ausgewogen und nachhaltig zu gestalten.

Maita Beglau, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.nestle.de/unternehmen/publikationen/nestle-studie/ernaehrungsstudie/ernaehrungsstudie-verzicht-genuss

Social Media und Störungen des Essverhaltens:bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/maerz/social-media-und-stoerungen-des-essverhaltens/

Die Social-Media-Kanäle des BZfE:

Facebook: Bundeszentrum für Ernährung: www.facebook.com/bzfe.bund

Instagram: waswiressen: www.instagram.com/waswiressen_/

LinkedIn: Bundeszentrum für Ernährung: www.linkedin.com/company/bzfe

YouTube: Bundeszentrum für Ernährung: www.youtube.com/channel/UCmKc8jm89oS9qIE4BbSqK2Q?app=desktop&cbrd=1

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Milch, Käse, Joghurt und Co.

DGE empfiehlt: täglich Milchprodukte

Ob klassische Kuhmilch, herzhafter Bergkäse oder cremiger Joghurt, die Palette der Milchprodukte bringt eine große geschmackliche Vielfalt mit sich. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich zwei Portionen Milchprodukte zu essen, beziehungsweise Milch zu trinken.

Aber wie viel ist eine Portion? Das unterscheidet sich je nach Art des Milchprodukts. Beispielsweise ist eine Portion Milch 250 ml, während eine Portion Joghurt 150 g und eine Portion Käse 30 g ausmacht. Demnach ist es leicht, täglich auf zwei Portionen Milchprodukte zu kommen. Zum Beispiel mit einem Joghurt mit Haferflocken und Früchten zum Frühstück und einem Vollkorn-Käsebrot zum Abendbrot.

Milch und Milchprodukte liefern insbesondere Eiweiß, Calcium, Vitamin B2 und Jod. Damit unterstützen sie unter anderem die Knochengesundheit und tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Fermentierte Varianten wie Joghurt, Kefir oder Dickmilch enthalten lebende Bakterien, die sich positiv auf die Darmflora und das Immunsystem auswirken.

Die Milchproduktion belastet aber auch die Umwelt. Allerdings gilt das nicht für jede Form der Haltung und Fütterung gleich stark. Weidehaltung fördert die Artenvielfalt auf dem Grünland und hat auch positive Auswirkungen auf das Tierwohl. Daneben spielt aus Umweltsicht natürlich auch die Menge der konsumierten Milch und Milchprodukte eine Rolle.

Wer den Verbrauch reduzieren oder ganz auf Milch und Milchprodukte verzichten möchte, hat eine Vielzahl pflanzlicher Alternativprodukte zur Auswahl. Diese Lebensmittel sind in der Regel deutlich weniger umweltbelastend. Sie haben aber meist auch eine ganz andere Zusammensetzung. Der Gehalt der wertvollen Inhaltsstoffe ist oft deutlich niedriger. Aus diesem Grund setzen manche Hersteller Calcium, Vitamin B2 und Jod zu, aber nicht immer. Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen. Auskunft geben Zutatenliste und Nährwerttabelle auf der Verpackung.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Milch – vom Stall bis in die Küche: bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/milch

Käse – von Gouda bis Feta: bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/kaese/

Weidemilch hat Vorteile für Tier und Umwelt: https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/weidemilch/

Vegane Lebensmittel – pflanzliche Alternativen zu Fleisch, Milch und Ei:

bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

Informationen vom BZfE zu den neuen Empfehlungen: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge

Praktische Tipps rund um die aktuellen DGE-Empfehlungen: in-form.de/wissen/ernaehrung/bunt-essen-und-trinken-praktische-tipps-rund-um-die-aktuellen-dge-empfehlungen

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Beim Essen eine Auszeit gönnen

DGE empfiehlt: Mahlzeiten genießen

Wie und was essen Sie eigentlich am liebsten? Vielleicht genießen Sie ganz in Ruhe oder eher in einer geselligen Runde? Sie bevorzugen neue Gerichte oder lieben den traditionellen Eintopf Ihrer Kindheit? Essen ist mehr als reine Nahrungsaufnahme. Gesundheit und Nachhaltigkeit sind wichtig, Genuss, Sättigung und Erholung aber auch. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät in ihren neuen Empfehlungen, sich Zeit zu lassen, langsam und bewusst zu essen. Außerdem tut es gut, gemeinsam zu essen.

Schon das Zubereiten oder Anrichten des Essens kann Freude machen. Bei selbst gekochten Speisen können eigene Geschmacksvorlieben besonders gut berücksichtigt werden. Abwechslung bringen neben ganz neuen Rezepten auch bislang ungewohnte Gemüse- oder Obstarten, der kreative Einsatz von Gewürzen und Kräutern. Hier lohnt es sich zu experimentieren.

Schön ist es, wenn das Essen als Pause wahrgenommen und gestaltet wird. Während der Arbeit am Schreibtisch, beim Fernsehen oder unterwegs im Gehen zu essen, lässt die Mahlzeit zur Nebensache werden. Es lohnt, sich einen Moment Zeit zu nehmen und zur Ruhe zu kommen. Dann kann man den Geruch und Geschmack des Essens und das Gefühl im Mund bewusst wahrnehmen. Das kann eine kleine Auszeit im Alltag sein.

Langsames Essen kann noch mehr Vorteile haben: Die Hunger- und Sättigungssignale des Körpers werden besser wahrgenommen. Denn wer zu schnell und nebenbei Mahlzeiten zu sich nimmt, isst meist mehr. Denn die Regelkreise von Hunger und Sättigung brauchen Zeit, um zu reagieren. Essen Sie also langsam und legen Sie das Besteck zwischendurch ab. Kauen Sie jeden Bissen so lange, bis er leicht rutscht. Damit tun Sie auch Ihrem Magen etwas Gutes, denn das Essen wird besser vertragen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Achtsam und bewusst essen – eine Frage der Haltung: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/achtsam-essen-haltung-oder-methode

Methoden und Übungen für mehr Achtsamkeit:
bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/achtsam-essen-haltung-oder-methode/methoden-und-uebungen-fuer-mehr-achtsamkeit

Essen & Trinken – bewusst & achtsam: ble-medienservice.de/1689-1-dl-essen-trinken-bewusst-achtsam.html

Wie Emotionen unser Essen beeinflussen: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wie-emotionen-unser-essen-beeinflussen

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