Zunehmend mehr junge Menschen erleiden einen Schlaganfall

Schutz vor Schlaganfall: Risikofaktoren und Prävention

Der Schlaganfall ist in Deutschland die häufigste Ursache für Behinderung im Erwachsenenalter. Pro Jahr gibt es fast 300.000 Fälle, wobei zwei von drei Hirninfarkten erstmalig auftreten und es sich bei einem Drittel um Rezidive, also wiederholte Schlaganfälle, handelt. Konsequente Behandlung von Risikofaktoren könnten diese Zahlen deutlich senken. In den USA erleiden immer mehr junge Menschen einen Schlaganfall, ein Trend, der auch für Deutschland befürchtet wird. Eine Studie dazu erscheint in Kürze.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498772

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gesund und genussvoll essen

Vollwertig, abwechslungsreich und frisch. Die passende Ernährung ist eine wichtige Säule der ergänzenden Krebstherapie. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) hat ihre Broschüre „Ernährung und Krebs“ neu aufgelegt.

Mehr Infos dazu unter: http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/924-gesund-und-genussvoll-essen

Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

 

 

Globuli gegen den Kopfschmerz

Kinder mit Migräne profitieren von homöopathischer Behandlung

In den vergangenen dreißig Jahren ist die Zahl der Kinder mit nachgewiesenen, regelmäßigen Migräneattacken immens gestiegen. Eine Langzeiteinnahme von konventionellen Schmerzmitteln zur Migräneprävention ist grundsätzlich erst einmal nicht indiziert.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/globuli-gegen-den-kopfschmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Ingwer-Extrakt bei Prostata-Krebs?

Bestandteile aus Ingwer können Prostatakarzinomzellen schädigen

Ingwer wird weltweit vorwiegend als Gewürz gebraucht und ist eine hervorragende Quelle für verschiedene bioaktive Phenolsäuren.

Die antientzündlichen, zellschützenden und antiproliferativen (d.h. gegen eine Gewebevermehrung gerichteten) Eigenschaften von Ingwer sind bekannt – denn schon in früheren Zellkulturexperimenten hatten Substanzen aus Ingwer das Wachstum von Brust- und Darmkrebszellen gehemmt. Zudem wirken Phenolverbindungen aus Ingwer gegen Entzündungen und fördern die Apoptose, d.h. den programmierten Zelltod.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/ingwer-extrakt-bei-prostata-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung

MS: Umbau im Gehirn

Bei Patienten, die an Multipler Sklerose erkrankt sind, ist das Gehirn in der Lage, bestimmte Störungen zu einem gewissen Grad zu kompensieren. Wie es das macht, haben Mediziner der Würzburger Uniklinik genauer untersucht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498161

Quellen: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

„Burnout“ und Depression am Arbeitsplatz: Wie können Arbeitgeber damit umgehen?

Depressive Erkrankungen gehören in den europäischen Ländern zu den häufigsten Erkrankungen und gehen mit den meisten mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren einher. Die Depression ist die mit Abstand größte Herausforderung im Bereich psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt und etwa 11 Prozent der EU Bürger erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498393

Quellen: Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Grüner Tee gegen Hepatitis C

Bestandteil des grünen Tees wirkt antiviral

Etwa 160 Millionen Menschen sind chronisch mit Hepatitis C infiziert. Der Virus ist eine Hauptursache von Leberzirrhose und Leber-Karzinomen und stellt weltweit die häufigste Indikation für Lebertransplantationen dar. Doch die Krankheit ist durch eine Transplantation nicht unbedingt besiegt: Unter Umständen haben die Empfänger noch Viren im Blut, die das Spenderorgan erneut infizieren können.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/gruener-tee-gegen-hepatitis-c.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Immunsystem – So funktioniert Immunität

Wenn wir Immunsystem hören, dann denken wir an Viren und Bakterien, an Gefahr und deren Abwehr. Doch, was ist das eigentlich, unser Immunsystem?

Zuerst räumen wir einen Irrtum auf: Viren und Bakterien sind keine Gefahr. Sie sind Natur, wie wir Menschen. Ohne Bakterien wäre sogar unser Leben gar nicht möglich.

Damit wir leben können in dieser Welt mit Viren und Bakterien, dafür brauchen wir das Immunsystem. Über Gesundheit oder Krankheit entscheidet als unsere Abwehrkraft und nicht das Vorhandensein von Mikroorganismen.

Dazu hat das Immunsystem mehrere Schutzmechanismen

Schutzmechanismus 1: Die Haut und die Schleimhäute. Letztere fangen mit dem Sekret Fremdkörper ab. Mit den Flimmerhärchen werden diese wieder nach draußen transportiert. Normalerweise spüren wir das nicht. Gibt es Turbulenzen beim Abtransport, erleben wir das in der Nase mit Schnupfen und Niesen, in den Bronchien mit Husten und verstärkter Schleimproduktion. Interessant, oder?

Schutzmechanismus 2: Dringen Fremdkörper, wie beispielsweise Parasiten, ein, werden sie in der Blutbahn von unseren Abwehrkörperchen erwartet. Das sind vor allem unsere weißen Blutkörperchen.

Eine „Abteilung“ der weißen Blutkörperchen ist darauf programmiert, den „Feind“, der ja keiner ist, zu erkennen. Andere entwickeln Antikörper gegen ihn und machen ihn unschädlich.

Und dann gibt es da noch welche, die erkennen verletzte Zellen. Damit diese nicht ausrasten und Krebs entsteht, werden diese Zellen vernichtet. Der Körper hat also eine eigene Krebsabwehr. Und genau hierauf muss man achten, wenn es zum Krebs kommt. Überrascht? Ich hoffe es.

Schutzmechanismus 3: Und dann gibt es noch Abwehrzellen, die fressen die Trümmer auf. Damit nichts hängen bleibt und Krankheiten fördert. Sie heißen so, wie das, was sie tun: Fresszellen.

Es ist ein geniales System. Und deshalb verdient es auch, gut gepflegt zu werden. Die Verbesserung unserer Abwehrkräfte ist für uns deshalb ein zentrales Thema. In unserer Hausapotheke aus der Natur ( http://www.hausapotheke-natur.de/category/abwehrkrafte-starken/ ) haben wir dazu mehrere Artikel für Sie vorbereitet.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

MHH-Forscher klären Mechanismus auf, der zu Immunschwäche führt

Molekulare Details einer komplexen Immunschwäche entdeckt/ Veröffentlichung in ‚The EMBO Journal’ der European Molecular Biology Organization

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entschlüsselten einen Krankheitsmechanismus, der zu einer Immunschwäche führt. Ihm liegt eine erstmals beobachtete Genmutation zugrunde. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Molekularbiologie-Fachzeitschrift ‚The EMBO Journal’ der European Molecular Biology Organization.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498130

Quellen:  Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

„Faktencheck Gesundheit“ mit neuem Service: Patienten können sich Befunde online übersetzen

Erläuterungen und Hintergründe zu CT, MRT und Röntgen

„Faktencheck Gesundheit“, das Internetportal der Bertelsmann Stiftung zur Gesundheitsversorgung in Deutschland, bietet Patienten jetzt noch mehr Hilfen, um sich im Gesundheitswesen zurechtzufinden. Ab dem 26. September 2012 wartet die Seite unter www.faktencheck-gesundheit.de mit neuen Inhalten und Services auf, so zum Beispiel mit einem interaktiven Befunddolmetscher. Aktuelle Umfragen der Bertelsmann Stiftung zeigen, dass Patienten eine solche Unterstützung gut gebrauchen können: Fast jeder dritte Deutsche sieht sich von seinem Arzt nicht intensiv über seine Erkrankung oder eine geplante Therapie informiert.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498268

Quellen: Bertelsmann Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)