Archiv der Kategorie: Rheumatismus und Gicht

Hyaluronsäure ist ein wichtiges Gelenkschmiermittel

Hamburg (30.11.2011) Eine der zentralen Ursachen für Arthrose, Arthritis oder allgemeine Gelenkbeschwerden liegt oftmals in der im Alter rapide abnehmenden Produktion der körpereigenen Hyaluronsäure, einem natürlichen, unverzichtbaren Gelenkschmiermittel. Diese Unterversorgung kann durch die orale Aufnahme von Hyaluronsäure erfolgreich behandelt werden.

Proceanis Healthcare bietet mit dem Produkt ArthroHyl einen orthomolekularen Nährstoffkomplex aus Hyaluronsäure, Glycosaminoglykanen, Aminosäuren und Vitaminen in Form einer 45-Tage-Kur an. Die medizinisch bilanzierte Diät dient zum Ausgleich einer sinkenden körpereigenen Produktion von Hyaluronsäure und zur diätetischen Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen, allgemeiner Gelenkbeschwerden und deren Folgeerscheinungen, wie Arthrose und Arthritis.

Orale Gabe beseitigt Mangelerscheinung

Im jugendlichen Organismus wird Hyaluronsäure noch in ausreichendem Maße von den Zellen der inneren Gelenkkapsel gebildet. Schon ab dem 25. bis 30. Lebensjahr nimmt diese Produktion rapide ab. Mit dem 40. Lebensjahr liegt die körpereigene Produktion bei nur noch 50 %, mit 60 bei nur noch 10 %. Dieser für die Entstehung von Arthrose, Arthritis oder allgemeinen Gelenkschmerzen mitursächliche Mangel kann durch die orale Einnahme des natürlichen Wirkstoffs Hyaluronsäure effizient und ohne Nebenwirkungen beseitigt werden. Weitere Vorteile einer oralen Aufnahme der Hyaluronsäure gegenüber einer direkten Injektion in die von Arthrose oder Arthritis betroffenen Gelenke: Die wertvolle Hyaluronsäure ist erheblich kostengünstiger und wird ohne Infektionsrisiko über den Stoffwechsel an sämtliche Körperzellen bereitgestellt, z.B. auch dem Bindegewebe der Haut. Die Fähigkeit zur Bindung von Feuchtigkeit steigt, Fältchen verschwinden und die Haut sieht frischer aus.

Die Dosis macht den Unterschied

Ob Arthrose, Arthritis oder allgemeine Gelenkschmerzen – die Wirksamkeit der oralen  Aufnahme von Hyaluronsäure ist dank wissenschaftlicher Studien heutzutage belegt. Trotzdem unterscheidet sich die Wirkintensität von Hyaluronsäure-Präparaten ganz erheblich. Das liegt daran, dass viele Präparate auf Grund des hohen Herstellungspreises hochmolekularer Hyaluronsäure mit einer niedrigen Konzentration von unter 50 mg pro Tag arbeiten. ArthroHyl hingegen sieht eine Tagesdosis von 100 bzw. 180 mg vor. Ein weiterer bedeutender Vorteil besteht darin, dass die Hyaluronsäure im Wege der bakteriellen Fermentation hergestellt wird. Durch dieses Verfahren sind allergische Reaktionen bei der Behandlung von Gelenkschmerzen, Arthrose und Arthritis nahezu ausgeschlossen.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Proceanis GmbH, Dr. Henning Juechter, Henriettenweg 6, 20259 Hamburg, info@proceanis.com, 040 60020720, http://www.arthrosegelenk.de

 

Warum Rheuma?

Rheuma und die Ursachen

Sobald es nass und kalt wird leiden Rheumatiker verstärkt unter Beschwerden. Traditionell ist deshalb der Herbst eine Herausforderung für jeden Betroffenen. Händeringend suchen sie beim Arzt oder Homöopathen nach möglichst schneller Hilfe. Verständlich, denn die Schmerzen sind nicht nur unangenehm, sondern unerträglich.

Dabei ist die Bewältigung der Krankheit eine längerfristige Herausforderung. Rheuma ist ein vielschichtiges Problem. Die Medizin kennt über einhundert Erscheinungsformen. Der ganzheitliche Mediziner denkt aber noch viel weiter. Für ihn ist Rheuma nicht wirklich ein Gelenkproblem, auch wenn es sich dort hauptsächlich abspielt. Dahinter stehen zumeist Stoffwechselstörungen, eine gestörte Entgiftung oder ein geschwächtes Abwehrsystem. Auch hormonelle Ungleichgewichte des Organismus können Rheuma fördern.

Man kann daher nicht früh genug damit beginnen, Veranlagungen und Ursachen zu erforschen. Vor allem, wenn in der Familie Vorbelastungen bekannt sind. Am eindeutigsten sind Rheuma- oder Gicht-Fälle in der Familie. Das ist ein absoluter Hinweis darauf, dass man vorsorgen sollte, schon bevor es zu den ersten Symptomen kommt. Weitere Indizien sind Stoffwechselkrankheiten in der Familie, wie Übergewicht, Zuckerkrankheit, Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose.

Je früher man damit beginnt, diesen Prozessen entgegen zu wirken, desto größer sind die Chancen, etwas zu bewegen. Aber auch wer schon manifeste Probleme hat, sollte nicht aufgeben. Es gilt, den Prozess so gut wie möglich auszubremsen. Und das nicht nur wegen des Rheumas, sondern wegen vielerlei noch gefährlicheren Erkrankungsrisiken, wie zuvor erwähnt.

Das gelingt aber nur mit einer langfristigen ganzheitlich-regulativen Therapie, die an den wirklichen Ursachen ansetzt. Mehr zu diesen Möglichkeiten findet sich anschaulich in dem Buch „Gesundheit-worauf es ankommt“.

Rheuma und Osteoporose

Zwischen Rheuma und Osteoporose gibt es einen Zusammenhang

Etwa acht Millionen Menschen leiden an Osteoporose (Quelle: www.netzwerk-osteoporose.de) . Der deutsche Rheumaliga Bundesverband e.V. weist darauf hin, dass Rheumatiker ein erhöhtes Osteoporose-Risiko haben. Hauptverantwortlich gemacht wird dafür, dass sich die Knochen im Rahmen rheumatischer Entzündungen verändern. Aber auch die Medikamente seien daran beteiligt. So seien Kortisonpräparate, die bei Rheumaschüben eingesetzt werden, als Ursache für Osteoporose bekannt. (Quelle: www.rheuma-liga.de)

Kommentar von Josef Senn, www.mediportal-online.eu:

Beiden Erkrankungen gemeinsam sind, dass zumeist Stoffwechselstörungen dahinter stehen. Dies führt zum Einen zu einer Störung des Mineralhaushaltes (Grundlage für Osteoporose), zum Anderen zu Säureablagerungen (Grundlage Rheuma). Ganzheitlich gesehen ist daher der Stoffwechsel an der Basis zu regulieren, mit ganzheitlichen Methoden.

Rheuma-Tag am 12. Oktober

Rheuma aus der Sicht der ganzheitlichen Medizin

Rund 20 Millionen Menschen leiden an rheumatischen Beschwerden, so die Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Mit Sport und Bewegung lasse sich der Verlauf positiv beeinflussen, darauf weist die Deutsche Rheuma Liga e.V. anlässlich des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober hin. (Quelle: www.rheuma-liga.de)

Wenn das Wetter nasskalt wird, leiden diese Patienten wieder verstärkt unter Gelenkentzündungen mit Schmerzen und Bewegungseinschränkung.

Für ganzheitliche Mediziner sind die Ursachen vielseitig. In häufigen Fällen handele es sich um Ablagerungen auf dem Boden eines gestörten Stoffwechsels, so Josef Senn vom Gesundheitsportal www.mediportal-online.eu. Aber auch Immunstörungen können zu Gelenkerkrankungen führen. Menschen mit Neigung zum Rheumatismus leiden dann in der Herbst- und Winterzeit nicht an Atemwegsinfekten, sondern unter Gelenkbeschwerden. Oder an beidem. Früher sprach man im Volksmund deshalb gelegentlich vom „Gelenkschnupfen“. Schließlich kann Rheumatismus auch die Folge einer gestörten Entgiftung sein, Stichwort Übersäuerung.

Schulmedizinisch wird versucht, mit entzündungshemmenden Mitteln die Beschwerden vorübergehend zu lindern. Alternativ werden in der Homöopathie klassisch Mittel eingesetzt wie Rhus toxicodendron. Für die Wahl des richtigen Mittels kommt es aber auf den Hintergrund der Erkrankung an. Letztlich ist es ohnehin längerfristig entscheidend, die wirklichen Ursachen zu ermitteln und darauf therapeutisch einzuwirken, so Josef Senn.

Mehr Informationen zum Thema auf www.rheuma-liga.de, zu den ganzheitlichen Möglichkeiten unter www.mediportal-online.eu