Kategoriearchiv: Depressionen, Burnout

Stressbelastung bei Schülern nimmt zu

Digitale Medien überfordern die Kids

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86 Prozent der Lehrer sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage davon überzeugt, dass die Stressbelastung von Schülern in den letzten zehn Jahren zugenommen hat. An erster Stelle bei den Ursachen sehen sie dabei mit 91 Prozent die mediale Reizüberflutung durch Fernsehen, Computer, Handy & Co. Sinnvolle, kontrollierbare Grenzen im Umgang mit IT-Geräten zu vermitteln und durchzusetzen, gehört deshalb heute zu den ganz wesentlichen Aufgaben von Eltern wie auch Erziehern. Der wichtige Rhythmus zwischen Anforderungen und Entspannungs-Phasen ist bei vielen Kids durch die nahezu permanente Online-Präsenz gestört. „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, zwischen Konzentration und Loslassen“, erläutert die Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), die sich für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de sowie das Projekt www.fitte-schule.de engagiert.

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Meditation – Wenn eine altbewährte Methode zum persönlichen Befreiungsschlag wird

Ein bewusstes und fittes Leben ist zum Lifestyle-Trend der Stunde avanciert.

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Wir ernähren uns möglichst gesund. Wir machen Sport. Und wir meditieren. Kurzum, trotz Dauer-Online-Status und stets wachsender Arbeitszeiten, wird eine Gegenbewegung immer lauter, die proklamiert: Wir geben auf uns acht. Dabei zur Seite stehen Experten wie die Gründerin der Peaceful Mind Schule, Gesa Vestri.

Sie ist Guide für Meditation, Transformation und Achtsamkeit nach dem Peaceful Mind Prinzip und verfolgt mit Spannung die aktuellen Entwicklungen auf internationaler Ebene. Diesen Sommer versammelten sich unter dem Motto „The Big Quiet“ tausende New Yorker für eine beeindruckende Gruppenmeditation. Es ist der moderne Weg zu sich selbst und innerer Ruhe zu finden, die gerade im Trubel der Großstädte schwer erreichbar scheint.
Ein Irrglaube, der momentan nicht nur im trendsetzenden NYC, sondern auch in Berlin, Hamburg und München widerlegt wird. In einem geschützten Rahmen, wie ihn Gesa Vestri in ihrer Peaceful Mind Schule kreiert, wird durch Meditation die Stärkung des eigenen Ichs vermittelt – und im turbulenten Alltag gelebt.
Schließlich ist Meditation eine über die Jahrtausende bewährte, jedoch immer wieder vergessene, Methode den Geist zu beruhigen, zu fokussieren und dabei gleichzeitig neue Energie zu schöpfen. So wird die Seele von Ballast befreit und das Bewusstsein für den eigenen Körper gestärkt – der psychischen, aber auch physischen Gesundheit zuliebe.

Meditation lernen kann jeder. Und diese fünf Dinge verändern sich dabei:

1. Meditation vermindert Stressbelastung
Es ist die naheliegendste Assoziation: Wer meditiert, ist weniger gestresst. Natürlich verschwindet die fordernde oder arbeitsintensive Umgebung nicht, doch wer seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrnehmen und respektieren kann, lebt achtsamer – (in sich) ruhender. Selbstbewusstsein, also „sich seiner selbst bewusst sein“ ist der Schlüssel zur Balance. Menschen, die regelmäßig meditieren, leisten nicht nur einen Beitrag zu ihrer persönlichen Burnout Prävention, sie können Stresssituationen erkennen und abwehren. Tatsächlich reduziert Meditation nachweislich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und senkt den Blutdruck.

2. Meditation sorgt für einen besseren Schlaf
Wer seine Gedankenwelt durch Meditation pflegt, hält diese davon ab sich zur Schlafenszeit laut zu melden und ein Einschlafen unmöglich zu machen. Die innere Stimme muss sich bei meditierenden Personen nicht ungefragt Gehör verschaffen, denn in der Meditation wird die Flut an Gefühlen vom Feind zum Partner.

3. Meditation hat einen positiven Einfluss auf das Gehirn
Menschen, die sich Zeit für Meditation nehmen, bauen laut einer US-amerikanischen Studie ihre Großhirnrinde auf. Je stabiler diese ist, desto langsamer altert das Gehirn. Die Gedächtnisleistung wird im selben Atemzug gefördert und bietet durch den Anstieg von positiven Emotionen die perfekte Basis für kreatives Denken, da das Gehirn nicht durch die Verarbeitung von negativen Gedanken blockiert ist. Hinzu kommt, dass das neuronale Netz, das durch Meditation neu verzweigt wird, Blockaden lösen und Raum für Problemlösungen bieten kann. Faszinierend, unser Hirn.

4. Meditation verbessert die soziale Interaktion
Die erfolgreiche Meditation baut ein Bewusstsein für die eigenen Gedanken und Gefühle auf – Eine Form der Wahrnehmung, die Menschen weniger anfällig für negative Gefühlsausbrüche macht. Sorgen und Lasten können erkannt und innerlich aufgelöst werden ohne sie auf das persönliche Umfeld zu übertragen.

5. Meditation lindert Schmerzen und macht gesünder
Wie eine Universität für Medizin aus den USA herausgefunden hat, kann Meditation Schmerzen (und Liebeskummer) mildern. Das Schmerzempfinden während einer Meditation wird demnach um bis zu 40 Prozent reduziert. Da Stress und negative Emotionen darüber hinaus wissenschaftlich erwiesen der Auslöser für zahlreiche schulmedizinisch anerkannte Krankheiten sind, gehen Ärzte davon aus, dass Meditation langfristig das Immunsystem, die Verdauung sowie das Herz-Kreislauf-System stärkt und gesund hält.

Auch Gisele Bündchen, Ellen De Generes, Clint Eastwood oder Apple-Chef Tim Cook sind im Übrigen bereits Verfechter der befreienden Wirkung von Meditation. Sie sind von der Transformation begeistert, die ihren Alltag zu einem leichteren gemacht hat. Diese Erfahrung dürfen auch die Schüler von Gesa Vestri erleben, die bei Peaceful Mind eine besondere Form der Meditation am eigenen Leib spüren. Sie ermöglicht es dem Anwender, bei jeder Sitzung gezielt ein (Lebens-) Thema aufzulösen, das ihn gerade belastet. Ein Befreiungsschlag in geschützter und liebevoller Atmosphäre.

Meditation lernen leicht gemacht. Mit Peaceful Mind:

Der nächste „Basics for Life“ Kurs findet vom 02. bis 06. November 2016 im schönen Königssee nahe Salzburg statt.
Alle weiteren Termine und die finden Sie jederzeit unter: http://www.peacefulmind.de/Termine/Preise/Anmeldung/

Unser Versprechen Wir geben alles, Dich in Deine Kraft und Unabhängigkeit zu bringen – wenn Du es wirklich willst. Wir vereinen Dich mit Gleichgesinnten in unserer ständig wachsenden Community von top ausgebildeten Peaceful Mind Guides. Dabei setzen wir unsere langjährigen, umfangreichen Erfahrungen aus Einzel- und Gruppenarbeit, den verschiedensten Ausbildungen für Meditation, Energie-, Bewusstseins- und Unterbewusstseinsarbeit sowie Assistenzen auf Kursen bei namhaften Schulen und Trainern in vollem Umfang für Dich ein. Unser Credo – der Weg ist das Ziel Wir haben jahrelang mit all‘ unseren Techniken an und mit uns selbst gearbeitet – und tun es noch. Wir freuen uns, wenn auch Du den Mut aufbringst, Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen und werden Dich mit voller Leidenschaft und Hingabe auf diesem Weg begleiten

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Koffein hilft bei chronischem Stress

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Koffein kann die Folgen von chronischem Stress lindern:

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn zeigt, dass der Wirkstoff über eine Blockade des Adenosinrezeptors „A2A“ wirkt. Synthetische Substanzen mit koffeinartiger Wirkung führten bei erwachsenen Mäusen, die unter Stresssymptomen litten, zu einer Besserung der Beschwerden: Sie schnitten bei Gedächtnistests besser ab und depressive Symptome milderten sich im Vergleich zu unbehandelten Tieren. Die Ergebnisse werden nun in den “Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America” (PNAS) vorgestellt.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news632502

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buch-TippBuchtipps zum Thema

Bewältigung von Stress, hier werden empfehlenswerte Gesundheitsratgeber rezensiert (bitte klicken)

Tagsüber antriebslos und müde, dennoch nachts ohne Schlaf?

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Wer unter Antriebslosigkeit leidet und nachts keinen Schlaf findet, fühlt sich ausgezehrt und erschöpft. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung (www.jameda.de), erklärt, wo die körperlichen und seelischen Ursachen dieser Zustände liegen können.

Wenn der Antrieb zum Leben fehlt

Menschen, die unter Antriebslosigkeit leiden, spüren keine Energie und Motivation, das Leben zu meistern. Sie können sich selten für etwas begeistern, jeder Handgriff kostet zu viel Kraft. Hält dieser Zustand länger an, wirkt sich das auf viele Bereiche aus: Der Haushalt bleibt liegen, die Leistung im Beruf nimmt ab. Betroffene ernähren sich unausgewogen und vernachlässigen ihr Äußeres. Soziale Kontakte reißen ab, das Selbstwertgefühl der Betroffenen sinkt.

Antriebslosigkeit als Folge von körperlichen und seelischen Erkrankungen

Organische Störungen wie Schilddrüsenunterfunktion, auszehrende Erkrankungen, z.B. Krebs, oder ein Mangel an B-Vitaminen, Eisen und Jod können Antriebslosigkeit auslösen. Als Symptom psychischer Erkrankungen kann Antriebslosigkeit bei Depression, Schlafstörungen und Schizophrenie auftreten.

Gestörter Schlaf führt zu Bluthochdruck und depressiver Verstimmung

Schlafstörungen können sich u. a. als Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen zeigen, auch als zu kurzer Schlaf oder als völliges Ausbleiben von Schlaf. Betroffene fühlen sich müde und erschöpft, sind unkonzentriert und gereizt. Länger andauernde Schlafstörungen können das Immunsystem schwächen, sie führen oft zu depressiver Verstimmung, Gewichtszunahme und erhöhtem Blutdruck.

Ursachen für gestörten Schlaf: Schmerzen, Depression, Schichtarbeit, Drogenkonsum

Zahlreiche organische Grunderkrankungen beeinträchtigen die Schlafqualität, z.B. Schmerzerkrankungen, Parkinson, Schlafapnoe oder Restless-legs-Syndrom. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen führen zu Schlafstörungen. Zusätzlich können äußere Umstände wie mangelnde Schlafhygiene, ein Zeitzonenwechsel, Schichtarbeit oder Drogenkonsum einen gesunden Schlaf verhindern.

Fachbeiträge Gesundheit

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Wie hängen Antriebslosigkeit und Schlaflosigkeit zusammen?

Treten Antriebslosigkeit und Schlafstörungen gemeinsam oder auch einzeln auf, kann dies auf eine Depression hindeuten. Dabei erscheint es zunächst paradox, dass jemand, der tagsüber müde und ohne Elan ist, nachts nicht schlafen kann. Doch von Depressionen Betroffene fühlen sich zwar erschöpft, sind aber seelisch und teilweise körperlich so angespannt, dass sie nachts keine Ruhe finden.

Zurück zu gesundem Schlaf und Lebensfreude

Wer länger als zwei Wochen unter Antriebslosigkeit und Schlafstörungen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Grunderkrankungen müssen geeignet behandelt werden. Oft verhilft eine bessere Schlafhygiene oder eine Therapie mit Tageslichtlampe zu erholsamerem Schlaf. Sollte eine Depression festgestellt werden, helfen Psychotherapie, gezielter Schlafentzug, Entspannungstechniken und medikamentöse Behandlung, einen gesunden Schlaf und Lebensfreude wiederzufinden.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Antriebslosigkeit und Schlaflosigkeit haben, hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Lavendel ist gut für die Psyche

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Patienten mit Angststörungen profitieren von Präparat mit Lavendelöl

Als Ergebnis der aussagekräftigen Studie kam heraus, dass das Lavendelöl-haltige Präparat bei Patienten mit generalisierter Angststörung (GAD) ebenso gut abschnitt wie das in Standardmedikamenten enthaltene Paroxetin.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lavendel-ist-gut-fuer-die-psyche.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Depressionen: Psychotherapie hat Vorrang vor Medikamenten

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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In Deutschland gehören Depressionen laut Arzneimittelreport zu den häufigsten Diagnosen, gegen die Patienten ein Psychopharmakon erhalten.

Das steht im Widerspruch zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, wie die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) jetzt anhand der Studienlage betont. Meist helfe eine Psychotherapie mehr – zumindest gegen leichte und mittelschwere Depressionen. Auch bei der Behandlung schwerer Depressionen dürfe sie nicht fehlen, so die Fachgesellschaft. Die jetzt für das kommende Jahr aktualisierte Leitlinie empfiehlt deshalb allgemein Psychotherapie als geeignetes Mittel.

Mehr Infos dazu: http://idw-online.de/de/news549030

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Gut beraten bei depressiven Verstimmungen

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Interview mit Prof. Dr. Volker Faust

Ein- und Durchschlafstörungen sind häufig die ersten Vorboten depressiver Verstimmungen. „Besonders schlimm ist für viele Betroffene das Früherwachen: Oft steigen dann Angstgefühle auf vor dem neuen Tag,“ berichtet Prof. Dr. Volker Faust, Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im Interview. „Viele Patienten lehnen synthetische Antidepressiva wegen der möglichen Nebenwirkungen ab,“ so Prof. Dr. Faust. Bei leichten bis mittelschweren depressiven Verstimmungen könnten jedoch die wirksamen und gut verträglichen pflanzlichen Arzneimittel die Grundlage der medikamentösen Therapie bilden.

Erste Hilfe auf Pflanzenbasis

Neurapas balance® enthält die Arzneipflanzen Johanneskraut, Passionsblume und Baldrian. Die zuverlässige Wirksamkeit dieser Dreierkombination wurde bereits in einer klinischen Studie nachgewiesen.* „Mehr als 84 Prozent der teilnehmenden Patienten sprachen auf die antidepressive Therapie an und fühlten sich nach sechs Wochen deutlich besser oder sogar beschwerdefrei,“ berichtet Prof. Dr. Faust. Die Passionsblume, beruhigt und verstärkt noch zusätzlich die stimmungsaufhellende Wirkung des Johanneskrauts. Ergänzt werden diese beiden Arzneipflanzen von der entspannenden Eigenschaft des Baldrians.

Tipps und Infos

Die Broschüre „Depressive Verstimmungen? Natürlich durch die Wechseljahre – direkte Hilfe aus der Natur“ von Pascoe Naturmedizin bietet praktische Tipps und Anregungen, wie frau ihr Stimmungstief überwinden kann. Die Broschüre kann kostenfrei bestellt werden: Infobüro Neurapas balance, 35383 Gießen

( * Urlea-Schön et al.: Efficacy of a triple herbal preperation in mild depressive disorders: results of a randomised placebo-controlled trial. Focus on Alternative and Complementary Therapies, 8 (2003): 551-552. Prüfpräparat: Neurapas)

Quellen:

Übermitelt von www.pr-gateway.de

Kontakt: Aesculap-PR, Stefanie Amonat, Altleienhof 3, 40789 Monheim, stefanie.amonat@aesculap-pr.com, 02173/683653, http://www.aesculap-pr.com

 

 

4 Schritte gegen Flugangst

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Schnelle Hilfe bei Flugangst mit der Deming-Methode

Schnelle Hilfe bei Flugangst bietet jetzt ein neuartiges Online-Flugangst-Seminar nach der Deming-Methode. In 4 Schritten identifizieren Flugangst-Geplagte die Ursache ihrer Flugangst und lernen effiziente Techniken gegen Flugangst, ohne Beruhigungsmittel oder Reisetabletten.

Rund jeder Dritte hat Angst vorm Fliegen. Nicht erst seit den Anschlägen des 11. Septembers ist vielen Menschen mulmig beim Fliegen. Oft tritt die Flugangst tritt schon beim Besteigen oder Anblick des Flugzeuges auf. Die auch als Aviophobie bekannte Flugangst hindert Menschen daran, entspannt zu reisen oder das Fliegen zu genießen.

Meistens fürchten sich die Passagiere vor turbulenten Situationen wie Stürmen oder Gewitter. Die Flugangst tritt dann erst bei Turbulenzen auf. Die Bandbreite der Symptome reicht vom einfachen Unwohlsein bis zu massiven Panikattacken.

Wenn sich die Geräusche bei Start oder Landung, beim Durchstarten oder bei Turbulenzen verändern, werden viele Passagiere nervös und die Flugangst setzt ein.

Hilfe bei Flugangst suchen die Reisenden deshalb oft ein einem speziellen Flugangst-Seminar. Oft werden auch andere Mittel gegen Flugangst vor dem Flug eingenommen, wie Beruhigungsmittel, Reisetabletten oder homöopathische Mittel. Es werden auch individuelle Flugangst-Therapien angeboten, in denen man die Ursache seiner Flugangst erforschen und mit einer Verhaltenstherapie die Flugangst bekämpfen kann.

Ein neuartiges Online-Flugangst-Seminar schafft nun schnelle Abhilfe. Bequem und unkompliziert von zu Hause aus können Flugangst-Geplagte ihre Ängste und Panikattacken bekämpfen.

In vier Schritten werden nach der Deming-Methode die Ursache der Flugangst identifiziert, die wirksamsten Techniken gegen Flugangst unterrichtet und die Umsetzung in die Praxis gecoacht.

Kostenlose Informationen zum Thema finden Menschen mit Flugangst auf der Internet-Seite  www.keine-angst-vor-angst.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Kogni-Kompetenzteam, Rainer Tripp, Böddinghauser Weg 89, 58840 Plettenberg, kognikompetenzteam@keine-angst-vor-angst.de, 0239151259, http://keine-angst-vor-angst.de

 

Biofeedback-Behandlungsmethode gegen Stresserkrankungen

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Neu: Biofeedback wird gekoppelt mit einem Klangerlebnis

Die Biofeedback Therapie begründet sich auf physiologische Vorgänge im Körper, die der Mensch normalerweise nicht bewusst wahrnimmt. Dazu gehören der Anstieg der Hauttemperatur, Herzfrequenz oder Muskelspannung. Das Biofeedback ist eine mittlerweile weltweit anerkannte verhaltensmedizinische, insbesondere der Entspannung dienende Behandlungsmethode, die in der Schmerztherapie, der Neurologie, der Psychosomatik und Verhaltensmedizin erfolgreich angewandt wird. Rehakliniken setzen Biofeedback und Biofeedbackgeräte seit über 40 Jahren mit großen Erfolgen ein. Diese Geräte wurden immer weiterentwickelt. In den letzten 10 Jahren sind sehr kleine, handliche Geräte entstanden, die sowohl in Kliniken als auch Arztpraxen eingesetzt werden können und die der Patient auch zu Hause verwenden kann.

Die Biofeedbackgeräte werden unter anderem gegen Stress- und Angsterkrankungen, bei Tinnitus, Schmerzsyndromen, Burn-Out Syndromen eingesetzt. Außerdem können Nystagmus, Lernstörungen, psychovegetative Störungen, Nervosität, funktionelle Störungen von Herz und Kreislauf behandelt werden.  Auch für die Therapie bei Bluthochdruck und Magen- und Darmerkrankungen sind diese Geräte von Nutzen. Es wurden außerdem positive Effekte im Mentaltraining, im Sportbereich, beim Erinnerungsvermögen, in der Meditation, beim Atmen und bei Asthmaerkrankungen beobachtet.

Mit dem Einsatz von Biofeedback-Geräten eröffnen sich neue Wege für Nutzer, um gezielter und erfolgreicher den Weg für die eigene Gesundheit gestalten zu können. Dabei kann diese Technik das Aufbrechen alter Muster, Stärkung des Selbstwertgefühls, Vertrauen in die eigene Intuition, Erfolg, mehr Lebensfreude und Leichtigkeit sowie auch Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken.

Mehr Infos unter www.biomental.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: BioMental GmbH, Machui-Brock, Am Weiher 1 Alt-Rosenthal, 15306  Vierlinden, 033477-4560, http://www.biomental.de, info@biomental.de

Pressekontakt: Dr. Schagen Marketing und Kommunikation, Silke  Schagen, Schütte-Lanz-Str.105A, 12209 Berlin, info@skschagen.de, 0178 7203332, http://www.skschagen.de

 

Lachen – Balsam für Körper und Seele

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Prusten, kichern, wiehern und gackern … die Formen des Lachens sind vielfältig und für Körper und Seele eine Wohltat. Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) informiert über die Wirkungen des Lachens. Lassen Sie sich öfter anstecken!

Lachen ist eine angeborene Ausdrucksweise des Menschen

Lachen hat verschiedene Funktionen. Menschen lachen beispielsweise, wenn sie vergnügt sind, gekitzelt werden oder wenn sie jemanden grüßen wollen. Auch Nervosität kann Menschen zum Lachen veranlassen, im Verlachen oder Auslachen eines Menschen offenbart sich aggressives Verhalten. Eine überaus positive Wirkung auf Körper und Geist hat nur das reflexartige, vom Verstand nicht beeinflusste, ehrliche Lachen.

Beim Lachen sind jede Menge Muskeln aktiv

Lacht man, ziehen die Jochbeinmuskeln beide Mundwinkel nach oben und hinten, die Augenmuskulatur verengt die Augen, die Tränendrüsen werden angeregt. Der wichtigste Atemmuskel, das Zwerchfell, bewegt sich ruckartig, so dass die Luft in rhythmischen, kurzen Stößen aus der Lunge gepresst wird. Meist sind die Stimmbänder aktiviert, typische Lachlaute wie „ho-ho-ho“ oder „ha-ha-ha“ entstehen. Das Einatmen ist gleichmäßig und tiefer als bei der normalen Atmung.

Gut für die Sauerstoffversorgung und das Immunsystem

Durch die tiefe und schnelle Atmung beim Lachen wird das Blut besser mit Sauerstoff versorgt. So werden Stoffwechselvorgänge angekurbelt. Da sich die Zahl der T-Helfer-Zellen beim Lachen erhöht, profitiert auch das Immunsystem. Der Körper schüttet Endorphine aus, die schmerzhemmend und stimmungsaufhellend wirken. Nach einer kurzzeitigen Anspannung während des Lachens erschlaffen Muskeln und Blutgefäße, so dass sich Verkrampfungen lösen und innere Organe besser durchblutet werden.

Mit Glückshormonen gegen Stress und Aggressionen

Lachen wirkt ansteckend, vereint Menschen in gelöster Atmosphäre und ist ein Ausdruck von Sympathie. Konfliktgeladene Situationen können entschärft, Ängste und Stress abgebaut, Depressionen gelindert werden. Durch die Ausschüttung der „Glückshormone“ Dopamin, Serotonin und Oxytocin hebt sich die Stimmung. Lachen lenkt ab, z. B. von Schmerzen und schwierigen Situationen, und ermöglicht neue Sichtweisen auf die Dinge.

Gesundheit durch Lach-Yoga und Clowndoktoren

Der indische Arzt Madan Katarian gründete 1995 den ersten Lachclub der Welt. Seine Methode des Lach-Yogas wird heute in etwa 6000 Lachvereinigungen weltweit praktiziert. Hier wird ein zu Anfang künstliches Lachen in Atem-, Klatsch- und Dehnübungen eingebaut, das nach und nach in ein echtes, herzhaftes Lachen übergeht. In Krankenhäusern und Pflegestationen treten „Clowndoktoren“ auf, professionelle Schauspieler, die in Absprache mit dem medizinischen Personal Patienten zum Lachen bringen, um sie schneller gesund werden zu lassen.

Mehr Lachen im Alltag!

– Lächeln Sie jeden Morgen eine Minute lang in den Spiegel. Ihre Mimik wird sich positiv auf ihre Stimmung auswirken.

– Über was können Sie am besten lachen? Sammeln Sie gute Witze, lustige Filme und Bücher, hängen Sie witzige Cartoons und Sprüche über Ihren Arbeitsplatz, um auch in schwierigen Zeiten etwas zu lachen zu haben.

– Lachen Sie über sich selbst. Um gelassen und heiter durchs Leben zu gehen, kann ein gewisser Abstand zur eigenen Person hilfreich sein. Wer über sich selbst und sein Verhalten lachen kann, gelangt zu neuen Sichtweisen auf die Dinge.

Um mehr über die positiven Wirkungen des Lachens zu erfahren, wenden Sie sich an einen Fachmann, wie z.B. einen Psychiater oder Psychotherapeuten. Gut bewertete Fachärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/psychiater-u-psychotherapeuten/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de