Archiv der Kategorie: Magen-Darm-Erkrankungen

Neuer Prognosetest für Darmkrebs

Catherine Seva und Audrey Ferrand, zwei Forscherinnen eines fakultätsübergreifenden Teams (Inserm/ Toulouse Universität III – Paul Sabatier) des Krebsforschungszentrums in Toulouse (Midi-Pyrénées), haben einen prädiktiven Test entwickelt, um das Darmkrebs-Risiko bei Patienten einzuschätzen, bei denen bereits ein Polyp entfernt wurde. Die Ergebnisse wurden am 24. Februar 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Prevention Research [1] veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470506

Quellen: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Gesunder Darm, gesunder Mensch

Vitalpilze und Pflanzenextrakte können den Verdauungstrakt sanft unterstützen.

Unserem Verdauungssystem muten wir einiges zu: Wir essen zu fett, zu süß oder schlicht zu viel. Wir kauen nicht gründlich genug, essen im Laufschritt zwischen zwei Terminen, lassen Mahlzeiten ganz ausfallen oder schlagen uns den Bauch voll. Nur dem ausgeklügelten Zusammenspiel verschiedener Organe ist es zu verdanken, dass der Körper allen widrigen Bedingungen zum Trotz die lebensnotwendigen Nährstoffe erhält und nicht verwertbare Reste zügig wieder verliert. So wird verhindert, dass sich giftige Substanzen bilden, die den Organismus schwächen und einem gesunden Stoffwechsel schaden.

Wenn die Verdauung streikt

Auf Dauer jedoch treten bei einer derart ungesunden Lebensweise Magen und Darm sowie die für den Verdauungsprozess ebenso wichtigen Organe Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse in den Streik. Völlegefühl und Verstopfung werden von nicht wenigen Menschen inzwischen als Normalzustand empfunden. Seelische Belastungen wie Stress und Hektik schlagen nicht nur sprichwörtlich, sondern oft auch tatsächlich „auf den Magen“. Wer jetzt nur Symptome unterdrückt, ohne sein Verhalten zu ändern, riskiert Mängel in der Nährstoffversorgung und langfristig ernste Erkrankungen des Verdauungssystems.

Sanfte Hilfe aus der Natur

Zur Unterstützung von Magen, Darm und Co. gehört deshalb ein kritischer Blick auf das eigene Ernährungsverhalten und den Umgang mit Stress. Schon kleine Veränderungen wie regelmäßige, in Ruhe eingenommene Mahlzeiten tun dem Körper gut und fördern den Genuss beim Essen. Zudem kann man den Verdauungstrakt mit Pflanzenextrakten sanft unterstützen. Artischocken eignen sich zur Förderung des Gallenflusses und damit der Fettverdauung. Natürliche Bitterstoffe in Löwenzahn und Fenchel regen die Verdauungssäfte an und können das Wohlbefinden steigern. Zudem enthält zum Beispiel „Magen-Darm TriProtect“ – mehr unter www.pilzshop.de (http://www.pilzshop.de) – den Extrakt und das Pulver des Vitalpilzes Hericium. Seine gut verwertbaren Bioaktivstoffe werden in der Traditionellen chinesischen Medizin bei Verdauungsstörungen zur Wiederherstellung eines gesunden inneren Gleichgewichts eingesetzt.

Quellen:

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Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung -, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de

Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com

 

 

 

Bei Millionen Menschen in Deutschland führt Milch zum Blähbauch

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz von Sven-David Müller ist jetzt erschienen

Viele Millionen Menschen in Deutschland können Milch überhaupt nicht oder nur sehr schlecht vertragen, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz in Berlin. Bei der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) kann der Verdauungstrakt den Milchzucker (Laktose) nicht verdauen und das führt zu Blähbauch, Bauchschmerzen und Durchfall, so Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller weiter. Die Therapie besteht in einer Meidung von Laktose.

Blähungen und Bauchschmerzen kennzeichnen die Milchzucker-Unverträglichkeit

Eine Milchzucker-Unverträglichkeit ist unangenehm, denn sie führt zu Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Menschen, die keinen Milchzucker vertragen, leiden oft unter diesen Begleiterscheinungen. Aber Blähungen, Bauchschmerzen und auch Durchfall verschwinden, wenn Milchzucker gemieden wir, betont Sven-David Müller. Mit etwa 12 Millionen Betroffenen ist die Laktoseintoleranz die bedeutendste Volkskrankheit in Deutschland. Doch die Diagnose Laktoseintoleranz bedeutet keineswegs lebenslange Schonkost. Betroffene müssen vielmehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, da es bei laktosefreien „Radikaldiäten“ häufig zu einem Nährstoffmangel kommt. Besonders häufig leiden Menschen mit Laktoseintoleranz unter Osteoporose. Mit der Meidung von Milch geht häufig ein Kalziummangel einher.

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz hilft Betroffenen

Der Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz ist für die Millionen Betroffenen ein idealer Begleiter. Und das nicht nur in der Küche, sondern auch beim Einkauf und er bietet zudem viele Informationen, die Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit wissen müssen, um gut leben zu können. Leicht verständlich erläutern die Autoren, wie eine milchzuckerfreie (laktosefreie) Ernährung aussehen kann, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt, und zwar auf leckere und genussvolle Weise. Dabei unterstützen 60 köstliche Rezepte mit allen wichtigen Nährwert- und Laktoseangaben. Tabellen liefern Basisinformationen auf einem Blick und Musterpläne helfen, einen unkomplizierten Einstieg in die Ernährungsumstellung zu finden. Aus dem Inhalt

– Was ist Laktoseintoleranz?

– Formen der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit)

– Wie wird Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) diagnostiziert?

– Die Ernährung auf laktosefrei umstellen – aber richtig

– 60 laktosefreie Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen

 

Weg mit dem Blähbauch

Viele Menschen leiden unter unspezifischen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und dazu gehört auch der Blähbauch. Der ist häufig auf Milchzucker zurückzuführen. Unverdauter Milchzucker gelangt in den Dickdarm und hier bilden die Bakterien der Darmflora daraus blähende Gase. Ein aufgetriebener Leib (Blähbauch) ist nicht nur unangenehm, sondern auch unschön. Wer seinen Blähbauch loswerden möchte, sollte darüber nachdenken, ob er nicht unter einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet.

Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz

Die Autoren des neuen Buches sind ausgewiesene Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) ist seit 2005 Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits viele Ernährungsratgeber, die in ganz Europa in neun Sprachen erschienen sind, veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz, Sven-David Müller und Christiane Weißenberger, ISBN 978-3-89993-583-7, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Neues Heilmittel gegen Durchfall?

Erweitertes Wirkspektrum von Cistus

Die Zistrose Cistus incanus wird erfolgreich zur Abwehr bei Erkältungen eingesetzt (1). Eine andere Cistus-Art, die Lack-Zistrose (Cistus ladanifer), wird in Marokko traditionell bei Bauchschmerzen und Durchfall angewendet. Die Wirksamkeit wurde jetzt in einer klinischen Studie untersucht (2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/erweitertes-wirkspektrum-von-cistus.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Wenn die Ernährung auf den Darm schlägt

Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa neu aufgelegt

Dass die zweite Auflage des Ernährungsratgebers Morbus Crohn und Colitis ulcerosa schon nach wenigen Monaten erfolgt, zeigt wie gut das Buch bei den Betroffenen und Therapeuten angekommen ist, betont Autor Sven-David Müller, MSc., bei der Präsentation der zweiten Auflage in Berlin. Natürlich haben wir aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wie den Stellenwert von Probiotika und bestimmten Ballaststoffen in die Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) in die neue Auflage einbezogen und die Rezepte auf die neue Datenlage angepasst.

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gehören zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Die Diagnose „Morbus Crohn“ oder „Colitis ulcerosa“ bedeutet einen tiefen Einschnitt im Alltag. Betroffene müssen sich darauf einrichten, mit einer chronischen Erkrankung zu leben. Die richtige Ernährungsweise ist Bestandteil der Therapie und sorgt für eine Entlastung einzelner Verdauungsorgane oder des gesamten Krankheitsgeschehens. Beschwerden wie Durchfall, Völlegefühl, Schmerzen, Druck und Übelkeit werden so gemildert. Dieser Ernährungsratgeber informiert ausführlich über die Krankheit und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Viele praktische Tipps helfen die Ernährung umzustellen und regen zum kreativen Kochen an. Die reizarmen, gut verdaulichen Rezepte reichen vom Frühstück über delikate Hauptgerichte bis zu leckeren Desserts. Pro Portion ist neben den üblichen Nährstoffen der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Zink und Ballaststoffe angegeben. Alle Rezepte sind von Experten entwickelt, in der Lehrküche erprobt und entsprechen den aktuellen Ernährungsrichtlinien bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Aus dem Inhalt:

– Morbus Crohn/Colitis ulcerosa: medizinisch fundierte und verständliche Informationen

– Richtig essen und trinken bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

– Praktische Tipps für das tägliche Leben-

– Über 60 Pikante und süße Rezepte von Frühstück bis zum Abendessen

– Mit Angaben pro Portion: Nährstoffe, Omega-3-Fettsäuren, Zink und Ballaststoffe

Autoren sind der Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller und die Diätassistentin Christiane Weißenberger. Müller ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, 2., überarbeitete Auflage, 2011, 144 Seiten, ca. 90 Farbfotos, ISBN 978-3-89993-616-2, E-Book ISBN 978-3-8426-8356-3, EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Deutsche Internet Beratungsstelle Darmkrebs und Stoma gegründet

Die neue Internet Beratungsstelle Darmkrebs und Stoma des Onkologischen Informationsdienstes startet erfolgreich mit neuem, ganzheitlichen Ansatz.

Nach mehr als 18 Monaten Entwicklungszeit geht das Patientenportal Darmkrebs und Stoma online. Anliegen der Beratungsstelle ist es, umfassend zu beiden Indikationen zu informieren.

Internetportale zu den Themen Darmkrebs oder Stoma (künstlicher Darmausgang) gibt es bereits. Jedoch wird vornehmlich nur eine der Indikationen losgelöst betrachtet. Neu ist in dieser Internet Beratungsstelle der ganzheitliche Ansatz. So haben die Initiatoren von www.Ratgeber-Darmkrebs.de ein umfassendes Hilfsangebot entwickelt, das beide Fachgebiete vereint. Denn fast der Hälfte, der an Darmkrebs erkrankten Personen, wird operativ ein Stoma angelegt.

Noch heute werden die Themen Darmkrebs und Stoma stark tabuisiert. Fundiertes Wissen und Hilfe für eine schnelle Rückkehr in den Alltag nach dem Darmkrebs zu finden, ist nicht immer leicht. Dieser Aufgabe stellt sich das neue Patientenportal.

So erfahren Betroffene hier alles über den Darmkrebs; von der Entstehung bis hin zu Heilungschancen. Die Grundlage bildet eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden medizinischen Fachdisziplinen. Ein kostenfreies Beratungsangebot durch Spezialisten vor einer Operation rundet das Angebot ab.

Für Stomaträger bietet das Portal eine umfassende Wissensbibliothek rund um das Leben mit einem künstlichen Darmausgang. Dabei werden zahlreiche Lebensbereiche abgedeckt; von der richtigen Ernährung, über Einschränkungen im Beruf, der Freizeitgestaltung, bis hin zur Sexualität. Für sofortige Hilfe bei Problemen steht eine kostenlose online Sprechstunde zur Verfügung. Stoma-Experten beraten diskret und vertraulich per E-Mail oder Hotline.

Die Betreiber hoffen, mit diesem Beratungsangebot Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und so die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig positiv zu beeinflussen.

Quellen:

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Kontakt: Onkologischer Informationsdienst, Andrea Wehnert, Im kühlen Grunde 85, 58300 Wetter, info@ratgeber-darmkrebs.com, 0800-5893866, http://www.Ratgeber-Darmkrebs.de

 

Heilfasten mit gezielter Darmreinigung

Das Frühjahr und der Herbst sind die optimalen Jahreszeiten für eine Entschlackungskur, die aus Nahrungskarenz und gleichzeitiger Darmreinigung bestehen sollte. Falls man sich sich zum Heilfasten entschieden hat, ist die gründliche Darmreinigung einer der wichtigsten Bausteine. Nur mit einem leeren Darm wird das Hungergefühl verschwinden.

Wie wird die Darmreinigung durchgeführt?

In der Regel wird die Darmreinigung mit Glaubersalz oder einem Einlauf durchgeführt. Leider wird durch diese einmalige Darmentleerung keine vollständige Entleerung des Dickdarms erreicht. Noch vorhandene Kotreste können gären und faulen. Die dabei entstehenden toxischen Substanzen (wie z.B. Ammoniak, Indol, Skatol und Fuselalkohole – siehe unten) belasten den Organismus und unsere Entgiftungsorgane. Dies würde den Effekt des Heilfastens völlig umkehren und erklärt, warum sich manche Menschen während des Fastens eher unwohl fühlen und über Kopfschmerzen klagen. Diesem negativen Effekt kann durch die Darmreinigung mit Hilfe der Colon-Hydro Therapie vorgebeugt werden. Es hat sich in der Praxis optimal bewährt, jeweils eine Darmspülung vor Beginn des Heilfastens und während des Fastens jeden 2. Tag eine Spülung durch zu führen.

Worin besteht eine Colon-Hydrotherapie?

Bei der Colon-Hydro Therapie wird nicht nur der Dickdarm in seiner gesamten Länge gereinigt, sondern es erfolgt auch wirklich einen gründliche Reinigung. Eine richtig durchgeführte Colonhydro Therapie besteht nicht nur aus dem Spülen mit warmem Wasser, sondern auch einer fachmännischen Bauchmassage. Dadurch werden alte Verkrustungen an den Darmwänden gelöst und Kotsteine lösen sich und werden ausgespült. Sogar die Ausbuchtungen des Dickdarms (Haustren) werden durch einen leicht erhöhten Wasserdruck erreicht. Im nun gereinigten Dickdarm ist auch die Darmschleimhaut von Auflagerungen befreit, so dass sich die guten Darmbakterien wieder ansiedeln können.

Die Erfahrung aus der Praxis hat gezeigt, dass die gewünschten entschlackenden Effekte des Heilfastens mit begleitender Colon-Hydro-Therapie schneller eintreten, länger anhalten und intensiver wirken. Dies ist nicht verwunderlich, da doch der Dickdarm unser größtes ausscheidendes Organ ist.

Anmerkungen zur Schädlichkeit von:

Ammoniak beeinflusst den Hirnstoffwechsel negativ. Müdigkeit und Leistungsabfall sind die Folge.

Indol, Skatol und Aminoverbindungen belasten den Leberstoffwechsel und können Migräne und Kopfschmerz auslösen.

Phenole und Fuselalkohole sind in Verdacht krebserregend zu sein. Sie schädigen die Leber und können zu allergischen Reaktionen führen.

Quellen:

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 Verfasser/Kontakt:

Dr. phil. Dagmar Hemm, Heilpraktikerin, Schützenstrasse 8, 80335 München, Tel. 089-5502 7700, www.praxis-hemm.de

Kontakt: Praxis für TCM München-Berlin, Andreas Noll, Nachodstr.7, 10779 Berlin, info@praxis-noll.de, 030-8312344, http://www.praxis-noll.de

 

Immer mehr Menschen können Brot nicht vertragen

Zöliakie, Sprue, Weizenallergie oder Glutenunverträglichkeit nimmt zu

Wenn Getreide den Körper quält, dann liegt oft Gluten auf dem Teller. Der Ausweg ist die glutenfreie Ernährungsweise und die ist lecker, einfach und schnell zubereitet, wie das neue „Kein Gluten Kochbuch“ von Sven-David Müller beweist. Getreide gehört zu einer ausgewogenen Ernährung genauso selbstverständlich dazu wie Wasser, Milch, Gemüse und Obst. Doch in vielen Getreidesorten ist von Natur aus Gluten enthalten. Jedoch reagieren immer mehr Menschen mit massiven Unverträglichkeitsreaktionen auf Gluten. Typische Zeichen einer Gluten-Unverträglichkeit  (Zöliakie oder Sprue) sind schwere Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen, extremer Durchfall und auch erheblicher ungewollter Gewichtsverlust aber auch Vitamin- und Mineralstoffmangel. Die Gluten-Unverträglichkeit ist bisher nicht heilbar und oft genetisch mitbedingt. Bei der Zöliakie verändern sich die Zotten im Dünndarm. Dadurch entstehen auch die schweren Verdauungsprobleme. Oftmals haben Betroffene bereits einen langen Leidensweg hinter sich, bis eine Diagnose gestellt wird. Immer häufiger leiden Menschen an einer bestimmten Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit – der Zöliakie. In Deutschland gibt es eine hohe Dunkelziffer, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller in seinem neuen Ratgeber „Das Kein Gluten Kochbuch“.

Zöliakie-Patienten müssen auf Gluten verzichten, um Krebs vorzubeugen

Wenn Menschen mit Zöliakie nicht auf Gluten verzichten, haben sie ein hohes Krebsrisiko und es geht ihnen schlecht. Daher ist der einzige Ausweg für die Betroffenen die Ernährung komplett glutenfrei zu gestalten. Das ist aber oftmals ein Problem, denn Gluten ist in vielen Lebensmitteln wie Brot, Pizza, Gebäck oder Nudeln enthalten. Aber auch in vielen anderen Lebensmitteln und sogar in Arzneimitteln kann Gluten verborgen vorkommen. Dass eine glutenfreie Kost völlig problemlos gelingt kann, und obendrein auch richtig lecker ist, beweist Ernährungsexperte Sven-David Müller, MSc., jetzt mit dem „Kein Gluten Kochbuch“. Mit einer glutenfreien Diät bilden sich die Symptome jedoch bereits innerhalb einiger Wochen zurück. Das Kochbuch enthält mehr als 50 Rezepte – von Brot, über Gebäck und Kuchen bis hin zu süßen Nachspeisen und herzhaften Hauptgerichten. Einfach lecker und garantiert ohne Gluten!

Beschwerden der Zöliakie werden nicht immer rasch erkannt

Da Ärzte die Beschwerden oftmals nicht einer Zöliakie zuordnen und die Krankheit somit nicht erkannt wird, bietet Sven-David Müller im ersten Teil seines Buches einen Einblick in die Symptomatik der Zöliakie. Daran anschließend beinhaltet „Das Kein Gluten Kochbuch“ eine Einführung in die Ernährungslehre: die Bedeutung von Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, sowie von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien für den menschlichen Körper wird erläutert. Zudem werden die Auswirkungen der Aufnahme von Alkohol auf die Gluten-Unverträglichkeit dargestellt. Sven-David Müller betont auch die Notwendigkeit einer erhöhten Flüssigkeits-, sowie einer erhöhten Energiezufuhr bei der Zöliakie. Auch der Bezug der Krankheit zum Körpergewicht wird erläutert – da an Zöliakie erkrankte Menschen häufig Untergewicht haben, können Betroffene anhand der im Buch genannten BMI-(Body-Maß-Index-)Formel feststellen, ob sie an Untergewicht leiden. Im medizinischen Teil des Buches wird der Einfluss genetischer Faktoren auf die Erkrankung genannt. Zudem werden mit Zöliakie assoziierte Krankheiten aufgezählt: Hierzu zählen unter anderem Diabetes mellitus Typ 1 sowie Schilddrüsenerkrankungen. Abschließend werden Internetadressen und Buchtipps zum Thema Zöliakie genannt. Zudem werden wichtige Adressen für Interessierte, wie die der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft angeführt.

Sven-David Müller ist Diätassistent und Buchautor

Buchautor Sven-David Müller ist Master of Science (M.Sc.) in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft. An der Universitätsklinik Aachen und in seiner Praxis hat er mehr als 30.000 Menschen beraten. Er ist vielen Menschen aus Funk und Fernsehen sowie als „Fit für fun“-Ernährungsexperte bekannt. Sven-David Müller verfasste „Das Kein Gluten Kochbuch“ unter Mitarbeit von Patrick Kohlberger sowie von Katrin Kampschulte. Das Vorwort schrieb Prof. Dr. Jürgen Spona. Einige Rezepte wurden von den Diätassistentinnen Kathrin Pfefferkorn und Nataly Kind vom Universitätsklinikum der RWTH Aachen konzipiert. Das Kein Gluten Kochbuch richtet sich an Menschen, die Gluten nicht vertragen können und unter Zöliakie, Sprue oder einer anderen Krankheit mit Gluten-Unverträglichkeit leiden. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de

Bibliografische Daten: Das Kein Gluten Kochbuch, Sven-David Müller, ISBN 978-3-86317-021-9, Preis: 9,95 Euro, 

Journalisten-Service: Das Buch steht unter diaetmueller@web.de kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Cola und Salzstangen – nicht jedes Hausmittelchen hilft

Wenn irgendwo eine Welle von Durchfallerkrankungen auftaucht, greifen viele Betroffene zu Omas Hausmitteln. Andere behelfen sich mit Cola und Salzstangen bei Durchfall. So will man den aus dem Lot geratenen Flüssigkeitshaushalt regulieren – und zwar auf möglichst leckere Weise. Der relativ hohe Verlust von Flüssigkeit ist bei einem schweren Durchfall in der Tat ein gravierendes Problem. Insbesondere bei einer Salmonellose oder einem Darmvirus verliert man schnell zu viel Flüssigkeit und mit ihr auch lebenswichtige Mineralstoffe. Auch Medikamente wie die Anti-Babypille, Herzmedikamente oder Schilddrüsenhormone werden ausgeschwemmt. Vor allem Kinder und alte Menschen sind bei schweren und länger anhaltenden Durchfällen gefährdet.

Fachärzte empfehlen, bei Durchfallerkrankungen Mittel wie Cola und Salzstangen lieber zu lassen. Die Mengen an aufgenommenem Zucker und Salz können sogar kontraproduktiv wirken. Zucker baut unter anderem noch mehr Mineralstoffe ab als man ohnehin schon durch den Flüssigkeitsverlust verliert. Dadurch kann es zu Krämpfen und einer Magnesium-Unterversorgung kommen. Gegen die gefährliche Austrocknung bei lang anhaltenden oder starken Durchfällen wirken Rehydrationslösungen besser. Diese erhält man in den www.bodyguardapotheke.com. Für Kinder und ältere Menschen ist es überlebenswichtig, den Flüssigkeitsverlust frühzeitig zu verhindern. Die Rehydrationsmittel verdicken unter anderem den Darminhalt und füllen Flüssigkeit auf. So wird der Durchfall zugleich mit dem Flüssigkeitsverlust theapiert. Bei leichteren Durchfällen, beispielsweise nach unbekömmlichem Essen, kann man den drohenden Flüssigkeits- und Mineralverlust durch leicht gezuckerten Kräuter- oder Schwarztee wieder ins Lot bringen. Eine heiße Gemüsebrühe nützt genauso. Auch bei Übelkeit muss man darauf achten, dass man genügend trinkt.

Apothekerin Christl Kraus von der www.bodyguardapotheke.com weist darauf hin, dass man bei Durchfall durchaus etwas essen darf. Geeignet sind kleine Mengen trockenes Weißbrot oder leichte Gerichte wie gedünstete Karotten mit Reis. Geeignet sind auch Äpfel. Das in ihnen enthaltene Pektin bindet nämlich Giftstoffe im Darm. Mehr als einen oder zwei Äpfel sollte man aber wegen des Fruchtzuckers bei Durchfällen nicht verzehren. Fructoseintolerante oder Menschen, die bei Durchfall Probleme mit Fructose bekommen, sollten lieber die anderen Ratschläge befolgen. Tabu sind süße Fruchtsäfte. Auch Milch und Milchprodukte sollte man wegen des hohen Fettgehalts weglassen. Milchzucker kann zudem bei Durchfallerkrankungen zu zusätzlichen Gärungsprozessen im Darm führen.

Nach spätestens zwei oder drei Tagen sollte der Durchfall weg sein. Ist er es aber nicht, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Es könnte sich um einen gefährlichen Virus wie EHEC oder Salmonellen handeln. Alternativ könnte man aber auch an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Allergie leiden. Reisekrankheiten wie Amöbenruhr oder Typhus sind ebenfalls auszuschließen. Hier ist ärztliche Aufklärung und Behandlung nötig.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

bodyguardapotheke, Sebastian Kraus, Westliche 338, 75172 Pforzheim, sebastian.kraus@bodyapo.com, 072312807122, http://www.bodyguardapotheke.com

 

Abführmittel in ÖKO-Test: Flosine Balance mit „sehr gut“ ausgezeichnet

Gütersloh, den 28.11.2011. Im großen Test der Naturarzneimittel hat das renommierte ÖKO-Test-Magazin 16 rezeptfreie pflanzliche Abführmittel getestet. In dem Test, der jetzt im ÖKO-Test-Jahrbuch 2012 veröffentlicht wurde, erhielt Flosine Balance von QUIRIS Healthcare die Bestnote „sehr gut“.

Als effektivste Methode zur natürlich-sanften Regulierung von Verdauungsproblemen, wie Verstopfung oder Reizdarmsyndrom, gelten Indische Flohsamenschalen. Eingenommen mit ausreichend Flüssigkeit, quellen die Samenschalen auf und regen durch die Volumenzunahme wirkungsvoll die Eigenbewegung des Darms an. Flohsamenschalen entwickeln außerdem natürliche Schleimstoffe. Diese machen den Darminhalt gleitfähiger und legen sich beruhigend auf die Magen-Darm-Wände. Dadurch sind Indische Flohsamenschalen sowohl bei Verstopfung als auch bei Reizdarmbeschwerden das Mittel der Wahl. Flohsamen und Flohsamenschalen sind als unterstützende Quellmittel-Behandlung bei Morbus Crohn, Kurzdarmsyndrom und HIV assoziierter Diarrhöen erstattungsfähig. Die Kosten werden in diesen Fällen von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Flohsamenschalen sind ein Naturprodukt; sie können über einen langen Zeitraum unbedenklich eingenommen werden und sind deshalb auch für Schwangere geeignet.

Flosine Balance – ausgezeichnete Qualität für die Darmgesundheit

Die in dem Granulat Flosine Balance enthaltenen Indischen Flohsamenschalen sind besonders wirksam und gut verträglich bei Verstopfung und Darmträgheit. Bereits 2007 wurde Flosine Balance von ÖKO-Test als wirksames und gut verträgliches Mittel bei Reizdarm mit dem Gesamturteil „sehr gut“ bewertet. Und jetzt erneut als Mittel der Wahl bei Verstopfung. In dem „Test Naturarzneimittel“ der nun im ÖKO-Test-Jahrbuch 2012 veröffenlicht wurde, wurden pflanzliche Arzneimittel gegen Verstopfung auf Wirksamkeit, Hilfsstoffe und Deklaration getestet. Das Ergebnis: Flosine Balance ist in allen Kategorien mit „sehr gut“ bewertet. Unter den getesteten Quellmitteln mit dem Wirkstoff Indische Flohsamenschalen, die das Gesamturteil „sehr gut“ erhielten, ist Flosine Balance gleichzeitig das günstigste Präparat (0,80 Euro/Tag). Die schonende Wirkungsweise und gute Verträglichkeit von Flosine Balance ermöglichen eine effektive Langzeitbehandlung von Verdauungsproblemen.

 Weitere Informationen unter: http://www.flosine.de

 Quellen:

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Kontakt:

QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7,                            33334 Gütersloh, havers@quiris.de , 05241/40343-15, http://www.quiris.de