Archiv der Kategorie: Allgemein

Nikotinverzicht reduziert schädliche Stoffwechselprodukte

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Wer das Rauchen einstellt, kann die durch Nikotin schädlich veränderten Stoffwechselprodukte deutlich reduzieren. Dadurch verringert sich auch das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und andere gesundheitliche Folgen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München nach der Auswertung einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie. Ihre Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift ‚BMC Medicine‘ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news522002

Quellen: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Was ist eine Fettleber?

Pressemeldungen Gesundheit

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Bis zu 40% der Bevölkerung in den westlichen Industrienationen leiden an einer Fettleber, bei der überschüssiges Fett in den Leberzellen gespeichert wird. Welche Ursachen diese Erkrankung hat und was man dagegen tun kann, berichtet Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung (http://www.jameda.de), in diesem Gesundheitstipp.

Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Körpers

Die Leber liegt im rechten Oberbauch und wiegt beim Erwachsenen 1400 – 1800g. Als zentrales Stoffwechselorgan des Körpers übernimmt sie zahlreiche Aufgaben: Sie verwertet Nahrungsbestandteile, speichert Energie in Form von Glykogen und Lipoproteinen. Sie bildet Ausgangsstoffe für Hormone und speichert Vitamine. Sie produziert Gallenflüssigkeit für die Fettverdauung und ist für den Abbau und die Ausscheidung von Stoffen verantwortlich.

Eine Fettleber hat zu viel Triglyceride eingelagert

Normalerweise hat die Leber nur einen geringen Fettgehalt von etwa 1-1,5%. Ist der Fettsäure- und Triglyceridstoffwechsel jedoch gestört, lagert sich überschüssiges Fett, vor allem Triglyceride, in den Leberzellen ab. Sind 50 % der Zellen und mehr mit Fett beladen, liegt eine Fettleber (Steatose) vor. Dabei unterscheidet man in eine leichte, mäßige und starke Verfettung der Leber. Bei einer Steatohepatitis ist das Lebergewebe gleichzeitig entzündet.

Fettleber nicht nur durch Alkohol

Zu den Ursachen für eine Fettleber zählen übermäßiger Alkoholkonsum, Diabetes vom Typ 2, ein zu hoher Blut-Triglycerid-Spiegel, Bluthochdruck und übermäßiges Bauchfett. Auch Medikamente können eine Verfettung der Leber hervorrufen, z. B. einige Arzneistoffe gegen Herzrhythmusstörungen (Amiodaron, Dronedaron), synthetische Estrogene in hohen Dosen und eine Langzeitbehandlung mit Glucocortidoiden. Infektionen wie Hepatitis C oder Pilzvergiftungen können ebenfalls Gründe für eine Fettleber sein.

Leberwerte, Ultraschall und Gewebsentnahme zur Abklärung

Anfangs bleibt eine Verfettung der Leber oft unbemerkt. Bei Fortschreiten können Völlegefühl, Schmerzen im rechten Oberbauch und Appetitlosigkeit auftreten. Mit der Zeit vergrößert sich die Leber, so dass man sie deutlich tasten kann. Zur Diagnose werden meist mehrere Untersuchungsmethoden herangezogen, dazu zählen die Feststellung der Leberwerte, Ultraschalluntersuchungen und eine Gewebsentnahme.

Entzündliche Fettleber und Leberzirrhose als Folge

Die verstärkte Speicherung von Fett in den Leberzellen stellt an sich noch keine Gefahr dar. Jedoch entwickeln 10-30% der Betroffenen daraus eine Steatohepatitis. Bei wiederum einem Drittel dieser Patienten tritt eine Leberfibrose, im fortgeschrittenen Stadium eine Leberzirrhose, auf. Hier bauen sich die Leberzellen zu Bindegewebe um und verlieren unwiederbringlich ihre Funktion.

Behandlung der Fettleber durch Sport und ausgewogene Ernährung

Um den entgleisten Fettstoffwechsel wieder in richtige Bahnen zu lenken, sind Bewegung und eine ausgewogene Ernährung das beste Mittel. Sport mit 30 bis 45 Minuten dreimal die Woche, angepasst an die jeweilige Konstitution und Ausdauer, normalisiert die Verwertung und Speicherung von Nahrungsfetten. Bei der Ernährung sollten vor allem zuckerhaltige Getränke, mit Fruktose gesüßte Lebensmittel und Alkohol gemieden werden.

Falls Sie befürchten, gefährdet zu sein, eines Tages unter einer Fettleber zu leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/innere-allgemeinmediziner/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München,

presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

DDG: Stevia nicht gesünder als andere Zuckerersatzstoffe

Das Süßungsmittel Stevia ist für Diabetespatienten nicht besser oder schlechter als andere Zuckerersatzstoffe geeignet. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. „Stevia ist eine weitere Alternative zu Zucker, die keine Kalorien erhält“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der DDG. „Nicht mehr und nicht weniger.“

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news520274

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Wenn der Job krank macht: Endstation Burn Out

Laut DAK-Gesundheitsreport 2013 haben sich die Krankschreibungen aufgrund psychischer Leiden in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht.

Ständige Erreichbarkeit, immer längere Arbeitszeiten und steigender Konkurrenzdruck machen den Arbeitsplatz zum Stressfaktor Nummer eins. Eine solche berufliche Überlastung kann auf Dauer zu emotionalen, physischen und psychischen Erschöpfungszuständen führen. Diagnose: Burn Out.

Typische Symptome dafür sind unter anderem Antriebsschwäche, Gleichgültigkeit und Ineffektivität. Wird ein Burn Out nicht rechtzeitig erkannt, kann er mitunter sogar zu Depressionen führen. Soweit muss es nicht kommen. Wer die eigenen Energiereserven regelmäßig auffüllt, wird dauerhaft resistenter gegen Stress und kann so einem Burn Out vorbeugen.

Schöne Erlebnisse, wie zum Beispiel ein Waldspaziergang, ein gutes Buch oder ein Gespräch, können das Energiekonto positiv beeinflussen, anstatt immer nur davon zu zehren. Im Job kann es helfen, sich besser zu organisieren und den Arbeitstag besser einzuteilen. Wer Prioritäten setzt und über ein gutes Zeitmanagement verfügt, behält den Überblick und arbeitet effektiver. Unnötiger Stress wird so vermieden.

Auch die Natur bietet Unterstützung. So kann zum Beispiel die Einnahme von Rhodiola rosea (Rosenwurz) den Körper zusätzlich stärken und damit stressresistenter machen.

Quelle: Timo Hoffmann ( https://plus.google.com/105028594601781941488/)

Behandlung von Übergewicht und Adipositas

Ganzheitliches ärztliches Konzept gefordert

Acht renommierte Wissenschaftler haben zehn Thesen zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas verabschiedet. Zu den Experten gehören z. B. Prof. Jörg Schulz (Präsident der Internationalen Gesellschaft für Präventivmedizin, Berlin), Prof. Burkhard Weisser (Direktor des Instituts für Sport und Sportwissenschaften, Kiel) sowie Prof. Nicolai Worm (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken).

1. Zur Therapie fordern sie ein ganzheitliches ärztliches Konzept unter Einbeziehung von Ernährungsfachkräften.

2. Es sollte eine Langzeitbetreuung von mindestens sechs bis zwölf Monaten gewährleistet sein, die eine Ernährungs- und Bewegungstherapie in Kombination mit Verhaltenstraining umfasst.

3. Die Ernährungsberatung muss abhängig vom Body-Mass-Index (BMI) und der Stoffwechselsituation individuell auf das Risikoprofil des Patienten abgestimmt sein.

4. Während der Gewichtsreduktions-Phase sollten wissenschaftlich überprüfte Formula-Diäten als teilweiser Mahlzeitenersatz unter ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden.

5. Die Gewichtsabnahme soll überwiegend über das Körperfett mit signifikanter Reduktion des Bauchumfangs unter Erhalt der Muskelmasse erfolgen. Dies gelingt am besten mit einer eiweißoptimierten Diät, kombiniert mit Kraft- und Ausdauertraining.

6. Das Behandlungskonzept sollte die Risiken für ernährungsbedingte Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes und Fettstoffwechselstörungen nachweislich vermindern.

7. Im Rahmen der Gewichtsreduktion ist ein energetisches Defizit von 500 bis 800 Kilokalorien pro Tag notwendig. Entsprechend muss eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wie z. B. Vitaminen und Mineralstoffen sichergestellt werden.

8. Eine reine Einschränkung der Fettzufuhr ist nicht zielführend für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion. Aktuelle Erkenntnisse der Ernährungsmedizin sprechen dafür, die Kohlenhydrate im Austausch gegen Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren moderat zu reduzieren.

9. Die Gewichtsreduktions-Programme sollten alltagstauglich sein und mit verständlichen Inhalten zu einem bewussteren, eigenverantwortlichen Lebensstil der Patienten führen.

10. Wünschenswert sind zudem eine systematische Langzeit-Datenerfassung der Teilnehmer und regelmäßige Auswertungen aller relevanten Werte, um die Adipositastherapie kontinuierlich verbessern zu können.

Sämtliche Anforderungen des Thesenpapiers zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas werden vom ärztlich begleiteten Bodymed-Ernährungskonzept (www.bodymed.com) erfüllt, das bereits in über 600 Gesundheits-Zentren angeboten wird. Eine anteilige Kostenübernahme für solche ambulanten Abnehmprogramme wird unter bestimmten Voraussetzungen von einigen Krankenkassen bewilligt.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Zwei Liter Grüner Tee am Tag können das Herz vor weiteren Schäden schützen

Gefährliche Eiweißablagerungen im Herzen bei erblicher und altersbedingter Amyloidose gestoppt / Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlichen erste Studienergebnisse zur therapeutischen Wirkung von Grünem Tee in „Clinical Research in Cardiology“

Der tägliche Genuss von zwei Litern Grünen Tee kann bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der sich fehlgebildete Eiweiße u.a. im Herzen ansammeln und schließlich zum Herzversagen führen, weitere Herzschäden verhindern.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news519025

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Heilerde, Fango und Co. für das schmerzende Knie

Wie wirksam sind Schlammpackungen bei Kniegelenksarthrose?

Schon die alten Ägypter nutzten vor ca. 5000 Jahren die heilsame Wirkung von Erde und Schlamm – vorzugsweise aus dem Nil -, in Form von Auflagen und Bädern bei Gelenk– und Hauterkrankungen sowie zur Wundheilung. Auch heute werden in der Kurortmedizin gern Bäder und Auflagen mit Heilerde verabreicht.

Inwiefern Anwendungen mit Heilschlamm Patienten mit Kniearthrose auf der Basis klinischer Evidenz empfohlen werden kann, untersuchten nun spanische Wissenschaftler in einem systematischen Review.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heilerde-fuer-das-schmerzende-knie.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Körperliche Aktivität und Herzerkrankungen: Jeder Schritt zählt

Dass körperliche Aktivität das Risiko für das Auftreten von Herzerkrankungen und die Sterblichkeit vermindern kann, ist schon lange bekannt. „Die genauen Ursachen hierfür aber noch nicht“, macht Professor Dietrich Rothenbacher deutlich, Direktor des Instituts für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm.

Jetzt belegt die Studie einer Ulmer Forschergruppe um Rothenbacher, seinen Institutskollegen Professor Richard Peter sowie Professor Thorsten Nikolaus (Agaplesion Bethesda Klinik Ulm) und dem Kardiologen Professor Wolfgang Koenig (Universitätsklinik Ulm) eindrucksvoll: Es gibt zumindest einen direkten Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Herz- und Nierenfunktion.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news519818

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Im Haushalt Kalorien verbrennen

Eine gemütliche halbe Stunde auf dem Sofa lässt den Körper etwa 35 kcal verbrennen. Wer dagegen 30 Minuten engagiert im Haushalt wirbelt, steigert den Kalorienverbrauch um ein Vielfaches und kann sogar überflüssige Pfunde purzeln lassen. Einige Vorschläge dazu hat Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung (http://www.jameda.de), in diesem Gesundheitstipp zusammengestellt.

Staubsaugen

Staubsaugen kräftigen Arm- und Rückenmuskeln und verbraucht 105 kcal pro halber Stunde. Achten Sie dabei auf rückenschonendes Arbeiten, auch bei Parkettleisten und entlegenen Winkeln unter Betten und Schränken!

Fenster putzen

Eine halbe Stunde Fensterputzen verbrennt 120 kcal. Dabei werden vor allem Arm- und Nackenmuskeln beansprucht. Vorsicht – die Leiter muss sicher stehen!

Bügeln

Selbst Bügeln steigert den Kalorienbedarf. Wer stehend einen Berg Hemden bügelt, verbrennt etwa 120 kcal in 30 Minuten.

Bad & Küche

Fitness-Workout beim Putzen von Fliesen und Armaturen! Wirbeln Sie 30 Minuten in Bad und Küche und werden Sie dabei um die 150 kcal los.

Aufräumen

Den Kleiderschrank ausmisten, Kinderspielzeug aussortieren oder das Bücherregal vom Ballast befreien, Kisten packen und in den Keller oder auf den Dachboden tragen … 30 Minuten sind dabei im Fluge vorbei – und 200 kcal verbrannt.

Einkaufstüten tragen

Lassen Sie das Auto stehen und tragen Sie Ihre Einkäufe per Hand nach Hause, das bringt 140 kcal. Verteilen Sie dabei die Last gleichmäßig in Taschen oder einem Rucksack.

Treppen steigen

Treppensteigen trainiert sehr effektiv Beinmuskulatur und Ausdauer. In einer halben Stunde verbraucht der Körper dabei 225 kcal. Wichtig sind gleichmäßiges Treppensteigen und eine regelmäßige Atmung.

Den Hund ausführen

Auslauf für Hund und Herrchen stärkt die Kondition und das Immunsystem. Vergessen Sie den Ball nicht und laufen Sie mit ihrem Vierbeiner im Park eine Runde um die Wette. So sind schnell 200 kcal in der halben Stunde verbrannt.

Auto waschen

Das Auto einseifen, abspritzen und polieren nimmt Zeit und Kraft in Anspruch. Pro 30 Minuten kann man damit 130 kcal verbrennen.

Leichte Gartenarbeit

Ein paar Stunden im Garten und die Kalorien schmelzen dahin! Ob beim Unkrautjäten oder Laubzusammenrechen, beim Pflanzenumtopfen oder Heckeschneiden, im Durchschnitt verbraucht man dabei 135 kcal pro halber Stunde.

Umgraben

Wer das Gemüsebeet umgräbt und dabei Steine und Wurzeln heraussortiert, kommt ganz schön ins Schwitzen und kann so 210 kcal verbrennen.

Schnee schaufeln

Eine halbe Stunde Schneeschaufeln bringt 240 kcal. Es stärkt Arm- und Rückenmuskulatur. Auf einen geraden Rücken achten, um die Bandscheiben zu schonen!

Holz hacken

Vollen Körpereinsatz erfordert Holzhacken. Vor allem Treffsicherheit und starke Arm- und Rückenmuskeln sind hier gefragt. In einer halben Stunde schafft man damit 325 kcal.

Schritte zählen

Wer im Alltag viel zu Fuß erledigt, sorgt für einen erhöhten Kalorienverbrauch. Ein Schrittzähler gibt dabei einen guten Überblick über die täglich zurückgelegte Strecke. Mit 10.000 Schritten kommt man auf etwa sieben Kilometer und ist damit 400 kcal los.

Bei weiteren Fragen zum Thema Abnehmen im Alltag können Sie sich an Ihren Arzt wenden. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Heilsamer Bienenstich

Wie Bienengift-Akupunktur Schmerzen lindern kann

Bei der Bienengift-Akupunktur wird gereinigtes oder verdünntes Bienengift in Akupunkturpunkte injiziert. Laut Überlieferung kam diese Therapie bereits während der Han-Dynastie in China zur Anwendung. Im Rahmen der auch Akupunktur genannten Methode wird die pharmakologisch heilsame Wirkung des Bienengifts mit der stimulierenden, analgetischen Wirkung der Akupunktur kombiniert.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heilsamer-bienenstich.html

Quelle: Carstens-Stiftung