Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Vegan liegt weltweit im Trend

Die vegane Lebensweise findet zunehmende Aufmerksamkeit in Medien und Öffentlichkeit. Dabei wird immer bekannter, dass eine pflanzenbasierte Ernährung die menschliche Gesundheit fördern und unsere Umwelt schützen kann. Mit Vegan.eu gibt es nun auch ein Internet-Informationsportal, welches aktuell über den neuen Trend zur pflanzenbasierten Ernährung berichtet.

Immer mehr Menschen wechseln zu einer pflanzenbasierten Ernährung. Der Prominenteste unter ihnen ist der frühere US Präsident Bill Clinton, der überzeugt ist, dass ausschließlich seine vegane Ernährung ihm eine Gesundung von einer schweren Herzerkrankung ermöglichte.

„Vegan  liegt eindeutig im Trend“, berichtet auch Seksan Ammawat, der im Sommer 2012 mit der Internet-Kennenlern-Plattform Gleichklang.de das vegane Informationsportal www.Vegan.eu ins Leben gerufen hat. Seitdem berichtet Vegan.eu topaktuell über Neuigkeiten auf dem Gebiet der veganen Lebensweise. Die Berichte auf Vegan.eu  umfasst die Themen Gesundheit, Ethik, Tierschutz und Politik, aber auch Spaß und Genuss.

Regelmäßig durchforstet Vegan.eu auch wissenschaftliche Datenbanken, um alles sofort bekannt zu machen, was die Wissenschaft über die vegane Ernährung und ihre Folgen für Tiere, Umwelt und den Menschen herausgefunden hat. Damit möchte es Vegan.eu nicht nur einzelnen Personen, sondern auch Journalisten und den Medien erleichtern, die vegane Lebensweise zu entdecken und berichtenswerte Fakten und Neuigkeiten zu erfahren.

Das vegane Leben ist nach Auffassung von Seksan Ammawat so vielschichtig und spannend, dass sich hierfür ein eigenes Informations-Portal lohne. Dies scheinen die bisher mehr als 30000 monatlichen Besucher ähnlich zu sehen, wobei Seksan Ammawat aber bei derzeit starker Zunahme von Bekanntheit und Besucheranzahl von Vegan.eu für die Zukunft ein enorm hohes Wachstumspotential sieht.

Auf Vegan.eu sind auch viele Tipps und Ratschläge zu finden, wie die Umstellung auf eine vegane Ernährung am besten gelingt. Zusätzlich beantwortet das Team von Vegan.eu außerdem alle Email-Anfragen von Menschen, die Hilfe und Unterstützung auf ihrem Weg zu einer veganen Lebensweise benötigen.

Nach Ansicht von Seksan Ammawat spricht es sich mittlerweile rum, dass jeder Einzelne mit einem Wechsel zu einer pflanzenbasierten, veganen Ernährung einen bedeutsamen  Beitrag für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten, seine eigene Gesundheit, den Tierschutz und auch für die Überwindung des Welthungers leisten könne.

Diesen weltweiten Trend zu einer gesunden und friedfertigen pflanzenbasierten Ernährung und Lebensweise möchte Vegan.eu aufgreifen und weiter verstärken.

Quellen.

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Kontakt: Gleichklang limited, Prof. Dr. Bernhard H. F.  Taureck, Rambergstr. 41, 30161 Hannover, team@gleichklang.de,  0511 98 26 853, http://www.gleichklang.de

 

 

Fettleibige Kinder haben hohes Gesundheitsrisiko

Schäden am Herz und den Gefäßen

Starkes Übergewicht schadet schon im Kindesalter Herz und Gefäßen. Später im Leben droht ein um 30 bis 40 Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Zu diesen Resultaten kommt ein Autorenteam um Dr. Claire Friedemann (University of Oxford). Die Forscher haben insgesamt 63 Studien analysiert, an denen 49.220 Kinder im Alter von fünf bis 15 Jahren teilgenommen hatten. Adipöse Kinder (ab einem Body-Mass-Index von 30) hatten einen deutlich höheren Blutdruck und einen deutlich höheren Cholesterinwert als die normalgewichtigen. Auch zwischen übergewichtigen (BMI zwischen 25 und 30) und normalgewichtigen Kindern bestanden Unterschiede, jedoch nicht so gravierend. Bei einigen fettleibigen Kindern wurde bereits eine verdickte linke Herzkammer diagnostiziert, eine Krankheit, unter der eigentlich ältere Menschen mit chronischem Bluthochdruck leiden.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Immer noch neigen jedoch viele Eltern zur Verharmlosung, wenn ihr Nachwuchs zu dick ist. Das ist unverantwortlich. Denn die Basis für einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität wird in jungen Jahren gebildet. Insbesondere Bewegung und Sport kommen heute bei etlichen Kindern oft zu kurz. Dadurch gerät die Energiebilanz aus dem Gleichgewicht, weil der Energieverbrauch zu gering ist. Hier müssen Eltern und Erzieher gegensteuern und zu einem aktiven Lebensstil motivieren. Tipps und Anregungen, wie dies im Alltag umgesetzt werden kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.

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Fettleibigkeit macht das Gehirn träge

Risiko für Demenz erhöht

Wer zu viele Pfunde auf die Waage bringt, neigt eher zu Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch Übergewichtige, die ansonsten gesund sind, haben schlechtere Prognosen. Eine aktuelle Studie zeigt: Fettleibigkeit macht auf Dauer das Gehirn träge und erhöht vermutlich das Risiko für eine Demenzerkrankung. Das zeigen Auswertungen der so genannten Whitehall-II-Studie mit 6.401 Beamten aus Großbritannien, bei der Punkte für logisches Denken, Satzbau, Gedächtnis und Sprachkompetenz vergeben wurden. Zu Beginn der Untersuchung waren die Teilnehmer im Durchschnitt 50 Jahre alt. Während der folgenden zehn Jahre erfolgten größtenteils drei Bewertungen zu den Gedächtnisleistungen. „Es gibt keine gesunde Fettleibigkeit“, bestätigt Prof. Günther Deuschl, Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Er betont, die übergewichtigen Teilnehmer hätten zwar noch keine Demenz, die kognitiven Auffälligkeiten führten aber wohl auf Dauer zu solch einer Erkrankung.

Die Studie gibt ein weiteres Argument, weshalb Normalgewicht angestrebt werden sollte. Denn nichts fürchten die Deutschen im Alter mehr als an Alzheimer zu erkranken. „Doch mit einer Diät allein lässt sich selten eine dauerhafte Gewichtsreduktion erreichen“, sagt der Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Schulungskonzeptes. Übergewichtige, die nachhaltig abnehmen wollen, kommen fast nie um eine grundsätzliche Lebensstil-Veränderung herum. „Die Phase des Abnehmens sollte deshalb mit einer ärztlich begleiteten Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltensberatung verbunden werden, so wie dies in den Bodymed-Gesundheitsinstituten praktiziert wird“, empfiehlt Dr. Walle. Weitere Informationen zur erfolgreichen Gewichtsreduktion finden Interessierte unter www.bodymed.com.

Quelle:

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Erfolgreich gegen das Übergewicht: Lösungsansätze für fettreduzierte Lebensmittel

Verschiedene Studien und ein Blick in die Öffentlichkeit zeigen: Übergewicht ist ein Problem, das auch in Deutschland wortwörtlich an Gewicht zunimmt. Ein zu hoher Konsum von energie- und fettreichen Lebensmitteln gilt – neben mangelnder Bewegung – als eine der Hauptursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit.

Die Lebensmittelwirtschaft hat dies erkannt und bereits zahlreiche fettreduzierte Produkte entwickelt, die jedoch insgesamt von Verbrauchern zu wenig angenommen werden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news505407

Quelle: Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Warum eine eiweißreiche Ernährung Übergewicht vorbeugen kann

Eine eiweißreiche Ernährung kann dabei helfen, Übergewicht vorzubeugen oder es zu verringern. Doch warum ist dies so, was passiert im Stoffwechsel? Ein Wissenschaftlerteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) um Susanne Klaus ist diesen Fragen nachgegangen. Wie das Team nun am Mausmodell zeigt, führt eine hohe Aufnahme von Eiweiß oder Eiweißbausteinen zu einer erhöhten Wasseraufnahme. Diese ist mit einer geringeren Nahrungsaufnahme verbunden und trägt so dazu bei, Übergewicht vorzubeugen. Zudem wirkt eine eiweißreiche Kost der Fettneubildung in der Leber entgegen. (Amino Acids; Freudenberg et al., 2012; DOI 10.1007/s00726-012-1363-2) (1)

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504143

Quellen: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Zeitgemäße Ernährungsempfehlungen

Mehr eiweißreiche Lebensmittel genießen

Führende Ernährungswissenschaftler sind überzeugt, dass die zunehmende Übergewichtsproblematik in Deutschland neben weit verbreitetem Bewegungsmangel vor allem auf eine falsche Verteilung der Hauptnährstoffe zurückzuführen ist. „Es werden zu viele Kohlenhydrate, zu wenig Eiweiß und die falschen Fette gegessen“, erklärt Dr. Hardy Walle (Kirkel), Gründer des wissenschaftlich fundierten Bodymed-Schulungskonzeptes. Er plädiert ebenso wie der bekannte Münchener Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm für eine neue Ernährungsrichtlinie: 20 bis 30 Prozent Eiweiß, 30 bis 40 Prozent Fett und 30 bis 40 Prozent Kohlenhydrate. Trotz überzeugender Studienergebnisse zu einer eiweißoptimierten und moderat kohlenhydratreduzierten Kost propagiert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hingegen nach wie vor einen Kohlenhydratanteil von mehr als 50 Prozent, dafür lediglich 16 bis 17 Prozent Eiweiß.

Sowohl zur Gewichtsstabilisierung wie auch zur Gewichtsreduktion spielt viel Eiweiß laut Dr. Walle jedoch eine entscheidende Rolle. Durch eine Erhöhung der Eiweißzufuhr kommt es zu einer besseren Sättigung und Fettverbrennung. Kohlenhydrate hingegen regen die Insulinausschüttung an und hemmen den Abbau von Fett. Hervorragende Eiweißquellen sind neben Fleisch z. B. Fisch, Eier, Milchprodukte wie auch pflanzliches Eiweiß aus Soja, Linsen und Bohnen. „Gerade für Menschen, die eine nachhaltige Gewichtsreduktion anstreben, ist die Orientierung an den neuen Ernährungsrichtlinien unerlässlich“, ist Dr. Walle überzeugt. Weitere Informationen zu den zeitgemäßen Ernährungsempfehlungen finden Interessierte unter www.bodymed.com.

Quellen:

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Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

Bauchfett macht krank

Eiweiß wirkt sättigend

Insbesondere Übergewichtige mit hohem Taillenumfang sollten eine Gewichtsreduktion anstreben. Bauchfett erhöht das Risiko für Stoffwechselerkrankungen, die Schäden im Herz-Kreislauf-Bereich bewirken können. „Wer hauptsächlich das krankmachende Bauchfett verlieren, aber nicht die Muskeln schwächen will, muss gerade in der Abnehmphase auf eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß achten“, erklärt der bekannte Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Schulungskonzeptes www.bodymed.com. Eiweiß wirkt zudem sättigend und regt im Gegensatz zu Kohlenhydraten die Fettverbrennung an. Zahlreiche Studien zeigen, dass die effektivste Gewichtsreduktion erzielt wird, wenn ein oder zwei Mahlzeiten am Tag durch einen Eiweiß-Nährstoff-Drink ersetzt werden.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

DDG: Adipositas paradox: Schlanke Typ-2-Diabetiker stärker gefährdet

Das Sterberisiko normalgewichtiger Menschen mit Diabetes mellitus ist doppelt so hoch wie von übergewichtigen Diabetes-Patienten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Auf dieses „Adipositas paradox“ weist jetzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) anlässlich einer Veröffentlichung amerikanischer Wissenschaftler hin. Auch bei schlanken Menschen sei es deshalb wichtig, einen Diabetes früh zu erkennen und entsprechend therapeutisch gegenzusteuern, so die DDG.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news499663

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Abnehmen mit der Basica Kur

Abnehmen, ohne das Säure-Basen-Gleichgewicht zu belasten und sich gleichzeitig wohlzufühlen, ermöglicht die Basica Kur aus der Versandapotheke mediherz.de.

Sowohl Frauen als auch Männer kennen das Gefühl, wenn es beim Abnehmen nach anfänglichen Erfolgen nicht mehr weitergeht. Schuld ist meist eine sogenannte Diätkrise, die durch eine Übersäuerung des Körpers hervorgerufen wird. Um hier das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen, hat sich die Basica Kur mit basischen Vitalstoffen bewährt.

Welche Ursache hat die Diätkrise?

Während einer Diät wird in der Regel die Nahrungszufuhr reduziert, damit der Körper vorhandene Fettreserven abbaut. „Dabei kommt es allerdings zur Bildung sogenannter Ketosäuren, die den Körper übersäuern und den Stoffwechsel und damit den weiteren Fettabbau hemmen“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de.

Wie macht sich eine Übersäuerung bemerkbar?

Die beim Abnehmen auftretende Übersäuerung des Körpers äußert sich durch die bereits erwähnte Diätkrise. Zusätzlich können Beschwerden wie Nervosität, Unruhe, Erschöpfung, Müdigkeit, eine gesteigerte Infektanfälligkeit sowie Haut-, Muskel- und Gelenkbeschwerden auftreten.

Folgen einer chronischen Übersäuerung

Wird eine durch Abnehmen, einseitige Ernährung sowie Bewegungsmangel verursachte Übersäuerung des Körpers nicht ausgeglichen, kann das langfristige Auswirkungen haben; der Körper versucht überschüssige Säure durch eigene Basendepots abzubauen. Davon betroffen ist sowohl die Festigkeit der Knochen als auch die Elastizität des Bindegewebes, besonders der Muskeln, Bänder und Sehnen.

Wie lässt sich das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherstellen?

Vor allem beim Abnehmen fehlen dem Körper häufig basische Mineralstoffe, um die auftretende Übersäuerung abzupuffern. Wenn hier die Zufuhr von Obst und Gemüse nicht ausreicht, können die fehlenden Basen mit der Basica Kur ergänzt werden. Jene enthält neben basischen Mineralstoffen auch wichtige Spurenelemente. „Dabei kann die Basica Kur sowohl mit Granulat oder Pulver zum Einrühren in Speisen und Getränke als auch mit Tabletten durchgeführt werden“, so Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de. Weitere Informationen unter www.mediherz.de.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August Borsig Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Buchtipp Abnehmen mit Schüßler-Salze

Mit einem strategischen Plan und mit den passenden Heilmitteln aus der Natur will das Buch „Schüssler-Salze Natürlich abnehmen“ helfen, das Gewicht unter Kontrolle zu bringen.

Die Autorin Maria Lohmann kombiniert geschickt ein Ernährungskonzept mit den bewährten Mitteln der Schüßler-Salze. Sie zeigt auf, welche Hindernisse und Blockaden in unserem Organismus dem Wunschgewicht im Wege stehen. Außerdem mit welchen Mitteln man gezielt darauf einwirken kann. Und das Ganze mit leckeren Rezepten.

Ein vielversprechendes Konzept. Immerhin gibt die Autorin, Heilpraktikerin, Medizinjournalistin und Buchautorin, ihr Wissen aus über 25 Jahren Erfahrung mit Naturheilkunde und Schüßler-Salze in das Buch hinein.

Buchdaten: Lohmann, Maria: Schüßler-Salze – Natürlich abnehmen; Abnehmblockaden lösen – dauerhaft schlank!, Auflage: 1. Auflage 2012, 103 Seiten, erschienen bei TRIAS, Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart, ISBN: 978-3-8304-6077-0

Josef Senn, Redaktion  mediportal-online