Schlagwort-Archive: Krebs

30 Jahre Kompetenz in der Unterstützung Krebskranker

Mit über 20.000 Mitglieder und Förderern ist die GfBK die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche, biologische Heilweisen gegen Krebs im deutschsprachigen Raum. Mit einer Festveranstaltung und Vorträgen renommierter Fachleute feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) in Heidelberg am 6. Mai ihr 30-jähriges Jubiläum.

Mehr Infos dazu unter http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/904-30-jahre-kompetenz-in-der-unterstuetzung-krebskranker

Quellen:

Pressekontakt: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK), Rainer Lange, Pressereferent, 06221 – 433-2108, presse@biokrebs.de

 

Aristolochia offenbar krebserregend

Mehr als irgendwo sonst in der Welt, leiden vor allem Menschen in Taiwan an Tumoren der oberen Harnwege. Eine aktuelle Studie konnte nun einen Zusammenhang mit der dort häufig eingesetzten TCM-Heilpflanze Aristolochia clematitis herstellen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aristolochia-offenbar-krebserregend.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Neues Krebsgen entdeckt

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erforschten Gen, das dem Tumorwachstum entgegenwirkt / Veröffentlichung in Brain

Das Team um Professorin Dr. Ruthild Weber von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat entdeckt, dass ein Gen mit bislang unbekannter Funktion dem Wachstum von Hirntumoren entgegenwirkt. Die Forscher veröffentlichten ihre Erkenntnis in der Fachzeitschrift „Brain“.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news471475

Quelle: Medizinischen Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neuer Prognosetest für Darmkrebs

Catherine Seva und Audrey Ferrand, zwei Forscherinnen eines fakultätsübergreifenden Teams (Inserm/ Toulouse Universität III – Paul Sabatier) des Krebsforschungszentrums in Toulouse (Midi-Pyrénées), haben einen prädiktiven Test entwickelt, um das Darmkrebs-Risiko bei Patienten einzuschätzen, bei denen bereits ein Polyp entfernt wurde. Die Ergebnisse wurden am 24. Februar 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Prevention Research [1] veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470506

Quellen: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Neuer Prognosefaktor für Brustkrebs entdeckt

Wissenschaftler um PD Dr. Marcus Schmidt von der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz und Univ.-Prof. Dr. Jan G. Hengstler von Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund haben erstmals gezeigt, das Immunglobulin Kappa C (IGKC), ein integraler Bestandteil des Immunsystems, mit einer deutlich verbesserten Prognose bei Brustkrebs und mit einer erhöhten Empfindlichkeit auf eine Chemotherapie assoziiert ist. Der günstige Effekt fand sich auch bei Patienten mit Darmkrebs und Lungenkarzinomen. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Clinical Cancer Research“ veröffentlicht.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469959

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue deutsch-französische Forschungseinheit zu Krebs und Infektionen

Das französische Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (Inserm) richtet im Deutschen Krebsforschungszentrum erneut eine Forschungsgruppe ein. Das Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Pathologen Professor Dr. Henri-Jacques Delecluse erforscht die Zusammenhänge zwischen Infektionen mit Viren und Bakterien und der Krebsentstehung.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469968

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Vom Oster-Ei und noch mehr

Josef Senn´s Lesetipp zum Wochenende

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie viele Eier essen Sie so in der Woche? Zurzeit wahrscheinlich ein paar mehr. Immerhin gehört das Ei zu Ostern, wie der Tannenbaum zu Weihnachten.

Und? Haben Sie auch ein schlechtes Gewissen wegen dem Cholesterin? Dann lesen Sie unbedingt den Artikel „Absolution für das Osterei“ von dem bekannten Ernährungsexperten Sven-David Müller. Danach ist der gelegentliche Verzehr von einem Ei nicht nur unbedenklich. Es hat sogar sehr viele wertvolle Nährstoffe. Das hört sich doch mal gut an, oder?

Noch ein Lesetipp:

Wer sich über die Feiertage zum Thema „Bedeutung der Homöopathie“ weiterbilden will, dem empfehle ich die Lektüre eines Artikels, der auf dem Blog des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte erschienen ist: „SpringerMedizin.at über Homöopathie im Rahmen der Krebstherapie“.

In dem Artikel wird eindrucksvoll beschrieben, wie wertvoll die Homöopathie gerade in der Krebsbehandlung ist. Beschrieben von einem Arzt, wohl bemerkt einem Universitäts-Professor der Inneren Medizin.

Jetzt habe ich Ihnen gleich zwei Herausforderungen zugemutet, die manches, was einem sonst so „verkauft“ wird, in Frage stellt.

In diesem Sinne, frohes Oster-Ei suchen. Und wie gesagt: Wohl bekommt´s.

Frohe Ostern und ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Software erkennt Stadien von Prostatakrebs

Siemens-Forscher haben eine Software darauf „trainiert“, verschiedene Krebsstadien von Prostatazellen zu unterscheiden. Sie fütterten das Bildanalysesystem mit vielen Beispielen medizinischer Bilder. Fernziel ist ein Expertensystem, das pathologische Diagnosen schnell, kostengünstig sowie zuverlässig erstellt und damit menschliche Experten unterstützt. Bislang hat die Software des Status eines Prototyps und ist nicht kommerziell verfügbar.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news470032

Quellen: Siemens AG, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Brustkrebs: Wie der Tumor das Versorgungssystem des Körpers anzapft

Die Entwicklung neuer Blutgefäße aus bestehenden Stammgefäßen ist wichtig für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen, Sauerstoff und Hormonen. Im Krebsgewebe hat die Gefäßneubildung (Angiogenese) jedoch eine fatale zusätzliche Funktion…

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news469299

Quellen: Wilhelm-Sander-Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Lebensqualität durch Jin Shin Jyutsu

Japanische Heilkunst für Brustkrebspatientinnen

Jin Shin Jyutsu gilt als Methode, die durch Atmung, Mudras (Fingerübungen) und dem Berühren von am Körper befindlichen Energiezentren mit den Händen, die Lebensenergie und den gestörten Energiefluss wiederherstellen soll. Bisher existieren nur wenige Studien, aber reichlich anekdotisches Wissen zu dieser Heilkunst. Nicht zuletzt aus diesem Grund prüften US-amerikanische Wissenschaftler nun im Rahmen einer Beobachtungsstudie das Vermögen dieser Methode, die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen zu steigern.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mehr-lebensqualitaet-durch-jin-shin-jyutsu.html

Quelle: Cartsens-Stiftung