Körperliche Aktivität und Herzerkrankungen: Jeder Schritt zählt

Dass körperliche Aktivität das Risiko für das Auftreten von Herzerkrankungen und die Sterblichkeit vermindern kann, ist schon lange bekannt. „Die genauen Ursachen hierfür aber noch nicht“, macht Professor Dietrich Rothenbacher deutlich, Direktor des Instituts für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm.

Jetzt belegt die Studie einer Ulmer Forschergruppe um Rothenbacher, seinen Institutskollegen Professor Richard Peter sowie Professor Thorsten Nikolaus (Agaplesion Bethesda Klinik Ulm) und dem Kardiologen Professor Wolfgang Koenig (Universitätsklinik Ulm) eindrucksvoll: Es gibt zumindest einen direkten Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Herz- und Nierenfunktion.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news519818

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Im Haushalt Kalorien verbrennen

Eine gemütliche halbe Stunde auf dem Sofa lässt den Körper etwa 35 kcal verbrennen. Wer dagegen 30 Minuten engagiert im Haushalt wirbelt, steigert den Kalorienverbrauch um ein Vielfaches und kann sogar überflüssige Pfunde purzeln lassen. Einige Vorschläge dazu hat Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung (http://www.jameda.de), in diesem Gesundheitstipp zusammengestellt.

Staubsaugen

Staubsaugen kräftigen Arm- und Rückenmuskeln und verbraucht 105 kcal pro halber Stunde. Achten Sie dabei auf rückenschonendes Arbeiten, auch bei Parkettleisten und entlegenen Winkeln unter Betten und Schränken!

Fenster putzen

Eine halbe Stunde Fensterputzen verbrennt 120 kcal. Dabei werden vor allem Arm- und Nackenmuskeln beansprucht. Vorsicht – die Leiter muss sicher stehen!

Bügeln

Selbst Bügeln steigert den Kalorienbedarf. Wer stehend einen Berg Hemden bügelt, verbrennt etwa 120 kcal in 30 Minuten.

Bad & Küche

Fitness-Workout beim Putzen von Fliesen und Armaturen! Wirbeln Sie 30 Minuten in Bad und Küche und werden Sie dabei um die 150 kcal los.

Aufräumen

Den Kleiderschrank ausmisten, Kinderspielzeug aussortieren oder das Bücherregal vom Ballast befreien, Kisten packen und in den Keller oder auf den Dachboden tragen … 30 Minuten sind dabei im Fluge vorbei – und 200 kcal verbrannt.

Einkaufstüten tragen

Lassen Sie das Auto stehen und tragen Sie Ihre Einkäufe per Hand nach Hause, das bringt 140 kcal. Verteilen Sie dabei die Last gleichmäßig in Taschen oder einem Rucksack.

Treppen steigen

Treppensteigen trainiert sehr effektiv Beinmuskulatur und Ausdauer. In einer halben Stunde verbraucht der Körper dabei 225 kcal. Wichtig sind gleichmäßiges Treppensteigen und eine regelmäßige Atmung.

Den Hund ausführen

Auslauf für Hund und Herrchen stärkt die Kondition und das Immunsystem. Vergessen Sie den Ball nicht und laufen Sie mit ihrem Vierbeiner im Park eine Runde um die Wette. So sind schnell 200 kcal in der halben Stunde verbrannt.

Auto waschen

Das Auto einseifen, abspritzen und polieren nimmt Zeit und Kraft in Anspruch. Pro 30 Minuten kann man damit 130 kcal verbrennen.

Leichte Gartenarbeit

Ein paar Stunden im Garten und die Kalorien schmelzen dahin! Ob beim Unkrautjäten oder Laubzusammenrechen, beim Pflanzenumtopfen oder Heckeschneiden, im Durchschnitt verbraucht man dabei 135 kcal pro halber Stunde.

Umgraben

Wer das Gemüsebeet umgräbt und dabei Steine und Wurzeln heraussortiert, kommt ganz schön ins Schwitzen und kann so 210 kcal verbrennen.

Schnee schaufeln

Eine halbe Stunde Schneeschaufeln bringt 240 kcal. Es stärkt Arm- und Rückenmuskulatur. Auf einen geraden Rücken achten, um die Bandscheiben zu schonen!

Holz hacken

Vollen Körpereinsatz erfordert Holzhacken. Vor allem Treffsicherheit und starke Arm- und Rückenmuskeln sind hier gefragt. In einer halben Stunde schafft man damit 325 kcal.

Schritte zählen

Wer im Alltag viel zu Fuß erledigt, sorgt für einen erhöhten Kalorienverbrauch. Ein Schrittzähler gibt dabei einen guten Überblick über die täglich zurückgelegte Strecke. Mit 10.000 Schritten kommt man auf etwa sieben Kilometer und ist damit 400 kcal los.

Bei weiteren Fragen zum Thema Abnehmen im Alltag können Sie sich an Ihren Arzt wenden. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Heilsamer Bienenstich

Wie Bienengift-Akupunktur Schmerzen lindern kann

Bei der Bienengift-Akupunktur wird gereinigtes oder verdünntes Bienengift in Akupunkturpunkte injiziert. Laut Überlieferung kam diese Therapie bereits während der Han-Dynastie in China zur Anwendung. Im Rahmen der auch Akupunktur genannten Methode wird die pharmakologisch heilsame Wirkung des Bienengifts mit der stimulierenden, analgetischen Wirkung der Akupunktur kombiniert.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heilsamer-bienenstich.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Macht Fast Food krank?

Pommes Frites und Hamburger machen Kinder und Jugendliche nicht nur dick, sondern womöglich auch krank. Eine internationale Forschergruppe, darunter die Ulmer Epidemiologinnen Professorin Gabriele Nagel und Dr. Gudrun Weinmayr, beide vom Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, hat herausgefunden, dass bestimmte Lebensmittel die Entwicklung von Asthma, Heuschnupfen oder allergischen Hautausschlägen fördern könnten.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news516759

Quelle: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Kinesio Tapes – das helfende Klebeband

Die Anwendungsgebiete des Sporttapebandes sind vielfältig,

das Tapen ist völlig schmerzfrei und in einigen Fällen kann man auf Schmerztabletten verzichten.

Nicht nur Sportler vertrauen ihnen, auch im Bereich der Rehabilitation und im privaten Bereich finden Kinesiotapes einen immer breiteren Zuspruch. Während herkömmliche Pflaster eher steif sind und Gelenke passiv ruhig stellen, ist das Kinesiotape beweglich und passt sich den Bewegungen unterstützend an. Dieser Spielraum verhindert, dass die normale Bewegung später wieder aufgebaut werden muss, die Heilungsprozess dauert weniger lang. Die bunten elastischen Pflaster können bei einer Vielzahl von Beschwerden verwendet werden.

Selbstverständlich ersetzen sie keinen Arztbesuch und vor der Anwendung sollte man sich zunächst genau über die Anwendungsgebiete informieren.

Laut verschiedener Berichte von Anwendern können Kinesiotapes bei folgenden Beschwerden erfolgreich eingesetzt werden: Knie-, Sprung-, Schultergelenke, bei verspanntem Rücken, bei Tennis- und Golfarmen oder Sehnenscheidenentzündungen. Kinesiotapes können aber nicht nur bei akuten Beschwerden verwendet werden, sie sind auch hervorragend in der vorbeugenden Anwendung beispielsweise vor dem sportlichen Einsatz. Heute gehören Kinesiotapes in vielen orthopädischen Praxen und Kliniken zum täglichen Einsatz. Auch Physiotherapeuten der Profisportler setzen auf die schonende Methode der Tapes.

Eine große Auswahl verschiedener Kinesiotapes online, bietet der www.sporttapeband.de . Hier sind alle Farben, Breiten und Längen erhältlich, außerdem fertig zugeschnittene Tapes sowie eine große Auswahl Zubehör. So sollte man zum Schneiden der Tapes eine spezielle Schere verwenden, die es in großer und kleiner Ausführung gibt. Zusätzlich werden verschiedene Produkte angeboten, die zur Behandlung unterschiedlicher Beschwerden benötigt werden, wie etwa Eisspray, Kalt-Warm-Kompressen und Hygieneartikel.

Als besonderen Service ist der Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Ab einer bestimmten Menge kann man bei verschiedenen Tapes bis zu 25 % beim Kauf sparen. Zu den weiteren Leistungen gehören ausführliche und informative Produktbeschreibungen, sowie erklärende und hilfreiche Tipps zum Kinesio Tape. Sporttapeband.de gibt es übrigens auch bei Facebook, Twitter und Google +.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Arne Andresen, Waldstraße 31, 25524 Itzehoe, info@sporttapeband.de, 04821 4377886, http://www.sporttapeband.de/

 

Wasserkur lässt die Pfunde purzeln

Mit Balneotherapie besser abnehmen als durch eine Diät

Spätestens wenn der Hüftspeck, wie z.B. nach den Feiertagen, die Hose kneifen lässt, ist bei vielen eine Diät angesagt. Nur wenigen dürfte bekannt sein, dass nicht nur Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen, sondern dass wohl auch die Balneotherapie (Therapie mit Wasser aus Heil- und Mineralquellen), eine plausible Methode zum Abnehmen darstellt. In Frankreich, in dem die unter der Bezeichnung „Spa-Therapie“ bekannte Methode bereits seit 50 Jahren von den Krankenkassen erstattet wird, wurde nun eine Doppelblindstudie mit gesunden, übergewichtigen Probanden durchgeführt.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wasserkur-laesst-die-pfunde-purzeln.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Rapsprotein aus heimischem Anbau kann Sojaeiweiß in Lebensmitteln ersetzen

Ernährungswissenschaftler der Universität Jena veröffentlichen Studie über Raps als Eiweißquelle für die menschliche Ernährung.

Heute leiden weltweit über 500 Millionen Menschen unter Eiweißmangel. Schwerwiegende Erkrankungen wie Kwashiorkor können die Folge sein. Die Eiweißversorgung wird damit zum begrenzenden Faktor für eine ausreichende Ernährung der Weltbevölkerung, die jährlich um etwa 80 Millionen Menschen ansteigt.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news516676

Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Mehr Gesundheit durch Enzyme?

Welchen Stellenwert haben Enzyme in der Gesundheitsförderung und Therapie?

Mehr als 10.000 Enzyme arbeiten im menschlichen Körper. Ohne sie würden wir nicht funktionieren. Was Enzyme eigentlich sind und wie sie sogar Schmerzmittel ersetzen können, verrät die Medizinredaktion von ellviva.de: Enzyme sind an nahezu jeder Reaktion in unserem Körper maßgeblich beteiligt. Obwohl es im menschlichen Organismus mehr als 10.000 unterschiedliche Enzyme gibt, konnte die Wissenschaft erst etwa 3.000 dieser körpereigenen Eiweißstoffe entschlüsseln. Enzyme werden auch als Fermente oder Biokatalysatoren bezeichnet.

Was sind Enzyme?

Enzyme bestehen aus Eiweißbausteinen. Sie regulieren Stoffwechselvorgänge, sind an der Verdauung beteiligt und haben Einfluss auf die Wundheilung sowie das Immunsystem. Es gibt drei Hauptkategorien von Enzymen:

Verdauungsenzyme: Sie helfen dabei, die Nahrung zu verdauen und die aufgenommenen Vitamine und Mineralstoffe verwertbar zu machen.

Nahrungsenzyme: Sie kommen natürlicherweise in rohen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse vor. Wird die Nahrung allerdings über 42 Grad Celsius erhitzt, werden die wertvollen Enzyme zerstört. Verdauungs-und Nahrungsenzyme erfüllen die gleiche Funktion. Der einzige Unterschied: Verdauungsenzyme produziert unser Körper selbst, Nahrungsenzyme nehmen wir über die Nahrung auf.

Auch die Stoffwechselenzyme produziert der Körper selbst. Diese Fermente sorgen für die Regeneration von Zellen und Gewebe, die Beseitigung von Gift- und Abfallstoffen, erhalten die Organfunktionen und unterstützen das gesamte Immunsystem.

Enzymaufnahme

Enzyme sind sowohl hitze- als auch kälteempfindlich sind. Im besten Fall sollte die Nahrung daher roh verzehrt werden. Da auch die Magensäure einen Teil der über die Nahrung aufgenommenen Enzyme zerstört und die wenigsten Menschen genügend Rohkost essen, bieten Enzympräparate eine einfache Aufnahme der hilfreichen Biokatalysatoren. Enzympräparate sind durch einen magensaftresistenten Überzug geschützt.

Enzyme für mehr Gesundheit

Besonders bei der Behandlung von Entzündungen hat sich die Einnahme von Enzymen bewährt. In Deutschland leiden etwa 10 Prozent der Menschen unter chronischen Gelenkentzündungen, Gelenkverschleiß wie Arthrose oder rheumatoider Arthritis. Häufig kommen klassische Schmerzmittel mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen zum Einsatz. Eine nebenwirkungsarme Alternative bieten hier hochdosierte Enzympräparate wie beispielsweise Selazym N, bei denen die Enzyme durch einen magensaftresistenten Überzug geschützt sind. Diese therapeutische Option der naturheilkundlich-orientierten Medizin bekämpft die Ursache der Schmerzen, die Entzündung. Der Schmerz wird nicht einfach unterdrückt, sondern die natürliche Entzündungsreaktion des Immunsystems beschleunigt, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Mit Enzymen dem Muskelkater entgehen

Auch klassische Sportverletzungen wie Zerrungen und Prellungen können mit Enzympräparaten gelindert werden. Der abschwellende Effekt verbessert die Fließeigenschaft des Blutes. Muskeln und Gelenke erhalten mehr Sauerstoff. Somit können Entzündungsherde besser durchblutet und Entzündungsstoffe schneller abtransportiert werden. Muskelkater verschwindet daher rascher.

Freie Radikale mit Enzymen abfangen

Abgase, Fast Food, Alkohol, Sonnenbaden und Nikotin belasten unseren Körper mit freien Radikalen. Übermäßig viele freie Radikale zerstören unsere Zellen unkontrolliert, lassen uns schneller altern und können uns richtig krank machen. Sie können sogar Krebs auslösen. Enzyme können die aggressiven, freien Radikale neutralisieren. Die Zellen werden geschützt und das Immunsystem gestärkt.

Die Gesundheitsredakteure des Ratgeberportals ellviva.de haben im Gesundheitskanal viele Themen, Artikel und Tipps zum gesund werden und bleiben zusammengestellt. Redaktion: Jennifer Kosche und Sven-David Müller, MSc., von der Ellviva-Ratgeberredaktion (http://www.ellviva.de).

Kontakt: ellviva, Sven-David Müller, Gutleutstraße 30, 60237 Frankfurt, presse@ellviva.de, 069 972 69 139, http://www.ellviva.de

 

 

Schwitzen in der Sauna bei Bluthochdruck

Senioren mit milder Hypertonie profitieren von Saunabädern

Ist der Regelkreis des Blutdrucks durcheinander, spricht man auch auch von einer Störung der kardiovaskulären Homöostase. Durch die Messung der Herz-Raten-Variabiliät (HRV) lässt sich eine potenzielle Fehlregulation leicht feststellen.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schwitzen-in-der-sauna-bei-bluthochdruck.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Herznotfall: Wie kann jedermann helfen und Leben retten?

Kostenloses Herznotfall-Infopaket der Herzstiftung zeigt: Jeder kann bei Herzinfarkt und Herzstillstand helfen und Leben retten.

Jeden Tag werden Menschen irgendwo in Deutschland plötzlich und völlig unerwartet mit einer Herznotfall-Situation durch einen Herzinfarkt oder durch Vorliegen eines plötzlichen Herzstillstands konfrontiert. In den seltensten Fällen ist zufällig ein Notarzt in unmittelbarer Nähe. In der Regel sind es medizinische Laien, die sofort Erste Hilfe leisten müssen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news518574

Quelle:  Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)