Tagsüber antriebslos und müde, dennoch nachts ohne Schlaf?

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Wer unter Antriebslosigkeit leidet und nachts keinen Schlaf findet, fühlt sich ausgezehrt und erschöpft. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung (www.jameda.de), erklärt, wo die körperlichen und seelischen Ursachen dieser Zustände liegen können.

Wenn der Antrieb zum Leben fehlt

Menschen, die unter Antriebslosigkeit leiden, spüren keine Energie und Motivation, das Leben zu meistern. Sie können sich selten für etwas begeistern, jeder Handgriff kostet zu viel Kraft. Hält dieser Zustand länger an, wirkt sich das auf viele Bereiche aus: Der Haushalt bleibt liegen, die Leistung im Beruf nimmt ab. Betroffene ernähren sich unausgewogen und vernachlässigen ihr Äußeres. Soziale Kontakte reißen ab, das Selbstwertgefühl der Betroffenen sinkt.

Antriebslosigkeit als Folge von körperlichen und seelischen Erkrankungen

Organische Störungen wie Schilddrüsenunterfunktion, auszehrende Erkrankungen, z.B. Krebs, oder ein Mangel an B-Vitaminen, Eisen und Jod können Antriebslosigkeit auslösen. Als Symptom psychischer Erkrankungen kann Antriebslosigkeit bei Depression, Schlafstörungen und Schizophrenie auftreten.

Gestörter Schlaf führt zu Bluthochdruck und depressiver Verstimmung

Schlafstörungen können sich u. a. als Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen zeigen, auch als zu kurzer Schlaf oder als völliges Ausbleiben von Schlaf. Betroffene fühlen sich müde und erschöpft, sind unkonzentriert und gereizt. Länger andauernde Schlafstörungen können das Immunsystem schwächen, sie führen oft zu depressiver Verstimmung, Gewichtszunahme und erhöhtem Blutdruck.

Ursachen für gestörten Schlaf: Schmerzen, Depression, Schichtarbeit, Drogenkonsum

Zahlreiche organische Grunderkrankungen beeinträchtigen die Schlafqualität, z.B. Schmerzerkrankungen, Parkinson, Schlafapnoe oder Restless-legs-Syndrom. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen führen zu Schlafstörungen. Zusätzlich können äußere Umstände wie mangelnde Schlafhygiene, ein Zeitzonenwechsel, Schichtarbeit oder Drogenkonsum einen gesunden Schlaf verhindern.

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Wie hängen Antriebslosigkeit und Schlaflosigkeit zusammen?

Treten Antriebslosigkeit und Schlafstörungen gemeinsam oder auch einzeln auf, kann dies auf eine Depression hindeuten. Dabei erscheint es zunächst paradox, dass jemand, der tagsüber müde und ohne Elan ist, nachts nicht schlafen kann. Doch von Depressionen Betroffene fühlen sich zwar erschöpft, sind aber seelisch und teilweise körperlich so angespannt, dass sie nachts keine Ruhe finden.

Zurück zu gesundem Schlaf und Lebensfreude

Wer länger als zwei Wochen unter Antriebslosigkeit und Schlafstörungen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Grunderkrankungen müssen geeignet behandelt werden. Oft verhilft eine bessere Schlafhygiene oder eine Therapie mit Tageslichtlampe zu erholsamerem Schlaf. Sollte eine Depression festgestellt werden, helfen Psychotherapie, gezielter Schlafentzug, Entspannungstechniken und medikamentöse Behandlung, einen gesunden Schlaf und Lebensfreude wiederzufinden.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Antriebslosigkeit und Schlaflosigkeit haben, hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Die gesunde Bio-Pflege für Mund und Zähne

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Zertifiziertes Bio-Mundwasser hilft bei Zahnfleischbluten, Parodontose und Mundgeruch

Das Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt bzw. entgegenwirkt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Naturadol enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte aus Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei – aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

Das hochwertige Bio-Mundwasser wird inzwischen von zahlreichen Zahnärzten (u.a. der Zahnarztpraxis Falkenried, die in Hamburg zu den größten gehört) den Patienten empfohlen.

Zusatzinformation: Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen weitestgehend verhindert.

Quelle: www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

 

Pilz unterstützt Kariesbildung

 

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Das Zusammenspiel verschiedener Pathogene entscheidet über deren Wirkung

Streptococcus mutans gilt als wichtigster Verursacher von Karies. Jedoch scheint das Bakterium keinesfalls alleine für die Entstehung von Löchern in den Zähnen verantwortlich zu sein. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig konnten nun zeigen, dass ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Pathogene zur Entstehung von Karies führt. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im „ISME Journal“.

Weitere Infos unter: http://idw-online.de/de/news604884

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Gesunde Ernährung: Bienen nutzen Heilstoffe des Honigs als Medikament

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Weltweit gibt das Bienensterben Anlass zu großer Sorge.

Auch Darmkrankheiten tragen in erheblichem Maße zum Sterben ganzer Bienenvölker bei. Bienen sind jedoch in der Lage, sich selbst vor Infektionen schützen, indem sie die natürlichen Heilstoffe des Honigs nutzen. Im Gegensatz zu gesunden Tieren bevorzugen kranke Bienen die Honige, die besonders wirksam gegen Infektionen des Darms sind. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler vom Institut für Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in ihren aktuellen Untersuchungen. Die wegweisenden Ergebnisse sind jetzt im Fachmagazin „Behavioral Ecology and Sociobiology” erschienen.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news603963

Quelle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Eiweißreiche Ernährung ohne Fleisch

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Wer seinen Eiweißbedarf mit vegetarischer Kost decken möchte, findet eine breite Auswahl an pflanzlichen proteinhaltigen Lebensmitteln. Warum dabei eine kluge Kombination von pflanzlichen Eiweißlieferanten so wichtig ist, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).

Lakto-Ovo-Pesco-Vegan: Welcher Vegetarier isst was?

In der vegetarischen Ernährung haben sich unterschiedliche Formen entwickelt, allen gemeinsam ist der Verzicht auf Fleisch von Säugetieren. Ovo-Lakto-Vegetarier essen auch keinen Fisch, jedoch Eier und Milchprodukte. Ovo-Vegetarier verzichten auf Milchprodukte, während Lakto-Vegetarier Eier weglassen. Pescarier sind Ovo-Lakto-Pesco-Vegetarier, sie essen also neben Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs, Milchprodukten und Eiern auch Fisch. Veganer leben sehr streng vegetarisch, sie verzehren keine vom lebenden Tier stammenden Lebensmittel wie Honig, viele von ihnen nutzen auch keine Gegenstände, die tierischen Ursprungs sind wie Leder oder Wolle.

Eiweißhaltige Lebensmittel liefern essentielle Aminosäuren

Eiweiße (Proteine) machen 15-17 % der Körpermasse aus, sie sind u. a. das Baumaterial für Enzyme, Muskelfasern und Bindegewebe. Eiweiße bestehen wiederum aus Aminosäuren. Von den 21 Aminosäuren, die der Körper braucht, sind 8 essentiell. Diese kann der Körper nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen.

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Welche Pflanzen enthalten viel Eiweiß?

Wer auf Fleisch, Fisch und sogar auf Milch- und Eiprodukte verzichtet, kann seinen täglichen Eiweißbedarf durch pflanzliche Lebensmittel decken. Eiweißreich sind z. B. Hülsenfrüchte, Getreide, Sojaprodukte, Algen, Pilze, Sprossen, Keimlinge, Nüsse und Samen. Der Vegetarierbund empfiehlt 1-2 Mahlzeiten mit Hülsenfrüchten pro Woche, z. B. Erbsen, Kichererbsen, Bohnen oder Linsen. Kartoffeln und Getreide sollten 2-3 mal pro Tag auf den Tisch kommen, neben Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Hirse zählen auch Reis und Mais zu den Getreiden. Seitan ist ein aus Weizengluten hergestelltes Lebensmittel mit fleischartiger Konsistenz. Ein hervorragender Eiweißlieferant ist Soja, Sojabohnen können gekocht gegessen oder z. B. als Sojamilch/-joghurt, Tofu oder Tempeh genossen werden. Algen und Pilze, Sprossen und Keimlinge sowie Nüsse und Samen bereichern einen abwechslungsreichen eiweißreichen Speisenplan.

Optimal versorgt durch Kombination von eiweißreichen Lebensmitteln

Jedes der genannten Lebensmittel liefert Eiweiße in unterschiedlicher Zusammensetzung. Dabei spricht man von „Biologischer Wertigkeit“ des Proteins in einem Lebensmittel. Sie gibt an, wie gut das Eiweiß in körpereigenes Protein umgebaut werden kann. Um die Wertigkeit einer Mahlzeit möglichst hoch zu gestalten, sollte man eiweißreiche Nahrungsmittel in geeigneter Weise kombinieren. Gut ergänzen sich Getreide und Hülsenfrüchte (z. B. Mais und Bohnen in vegetarischem Chili), sehr ausgewogen ist auch die Kombination Nüsse-Gemüse-Getreide (z. B. indisches Cashew-Gemüse mit Reis). Allseits beliebt wie auch perfekt für die Eiweißversorgung sind Kartoffeln mit Ei, Kartoffeln mit Kräuterquark oder Haferflocken mit Milch.

Bei weiteren Fragen zum Thema Ernährung hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Allgemeinmediziner finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Die heilende Wirkung von Salbei

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Salbeiblätter schmecken herb-würzig, sie eignen sich als Gewürz für Pasta-Saucen und Fleischgerichte, auch arzneilich werden sie bei Halsbeschwerden, Zahnfleischproblemen und übermäßigem Schwitzen genutzt. Über die Inhaltsstoffe und Anwendungsbereiche von Salbei klärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de),auf.

Echter Salbei und seine Verwandten

Salbei ist eine Pflanzengattung, die 800-950 verschiedene Salbei-Arten zählt. Als Heilpflanze werden nach dem Europäischen Arzneibuch der Echte Salbei (Salvia officinalis) und der Griechische Salbei (Salvia fruticosa) verwendet. Salbei wirkt antientzündlich, antiseptisch, adstringierend und fungizid. Auch besitzt er eine hemmende Wirkung auf die Speichel- und Schweißsekretion sowie auf die Milchbildung. Als Gewürz und in der Aromatherapie ist beispielsweise der Muskateller Salbei (Salvia sclarea) sehr beliebt. Der aus Mexiko stammende Aztekensalbei (Salvia divinorum) wirkt dagegen halluzinogen und ist deshalb u. a. in Deutschland als Betäubungsmittel eingestuft.

Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide

Genutzt werden die frischen oder getrockneten Blätter des Salbeis, aus ihnen kann durch Wasserdampfdestillation das Salbeiöl gewonnen werden. Für die bakterien- und pilzhemmende Wirkung ist vor allem das im ätherischen Öl enthaltende Thujon verantwortlich. Daneben findet man andere Terpene wie Cineol, Campher und Borneol. Thujon wirkt in hohen Dosen toxisch, so können bei mehr als 15 g Salbeiblätter pro Einzeldosis und bei längerem Gebrauch Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Krämpfe und Hitzewallungen auftreten. Die im Salbei enthaltene Rosmarinsäure gehört zu den Gerbstoffen und wirkt adstringierend und schweißhemmend. Der Bitterstoff Carnosol hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen, Ursolsäure wirkt gegen Entzündungen. Krampflösend und gallenflussanregend sind die enthaltenen Flavonoide. Für Schwangere und stillende Frauen ist Salbei wie alle stark ätherisch-Öl-haltigen Heilpflanzen nicht geeignet.

Hilfe bei Husten und Halsweh

Bei Husten und Halsschmerzen hilft Salbei als Bonbon, Teeaufguss, Gurgellösung oder als Inhalation. Mehrmals täglich angewendet reduziert er Keime im Mund und beruhigt einen entzündeten, kratzigen Rachen.

Antiseptischer Salbei für ein entzündetes Zahnfleisch

Auch bei gereiztem oder entzündetem Zahnfleisch findet Salbei Verwendung. Viele Mundwässer und Zahnpasten enthalten Salbei. Auch als Gel oder Tropfen kann Salbei auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Weniger Schwitzen und leichter Abstillen dank Salbei

Salbei hemmt die Schweißsekretion. So kann ein regelmäßiges Fußbad mit Salbei oder die Nutzung eines salbeihaltigen Deodorants bei übermäßigem Schweiß helfen. Salbeiextrakt kann auch in Tablettenform eingenommen werden und lindert beispielsweise Hitzewallungen in den Wechseljahren. Da Salbei die Milchbildung hemmt, können Frauen, die abstillen möchten, unterstützend Salbeitees trinken. Bei Magen-Darm-Beschwerden wirkt Salbei krampflösend und verdauungsfördernd.

Salbei als Gewürz

Salbei schmeckt intensiv würzig und herb, weshalb er in der Küche sparsam verwendet werden kann. Köstlich schmecken z. B. Saltimbocca alla Romana (Kalbschnitzel mit Schinken, Salbei und Marsala), Kalbsleber mit Zwiebeln und Salbei oder Gnocchi mit in Butter angebratenen Salbeiblättern.

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Salbei haben, hilft Ihnen ein Arzt für Naturheilverfahren gerne weiter. Gut bewertete Ärzte für Naturheilverfahren finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: jameda GmbH, Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Lavendel ist gut für die Psyche

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Patienten mit Angststörungen profitieren von Präparat mit Lavendelöl

Als Ergebnis der aussagekräftigen Studie kam heraus, dass das Lavendelöl-haltige Präparat bei Patienten mit generalisierter Angststörung (GAD) ebenso gut abschnitt wie das in Standardmedikamenten enthaltene Paroxetin.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lavendel-ist-gut-fuer-die-psyche.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Epstein-Barr-Virus-assoziierte Tumoren

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Verschiedene Untergruppen von T-Zellen können das Wachstum von Tumoren, die mit dem Epstein-Barr-Virus assoziiert sind, hemmen oder fördern. Die Hemmung wird von solchen T-Zellen vermittelt, die virus- oder körpereigene Bestandteile der Tumoren erkennen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Wissenschaftlerteam des Helmholtz Zentrums München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) in einer Analyse Tumor-spezifischer Abwehrzellen. Darauf basierend könnten wirksamere Immuntherapien und Impfungen entwickelt werden, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift ‚PLOS Pathogens‘.

Mehr Infos dazu unter: http://idw-online.de/de/news589821

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gewichtszunahme beeinflusst Darmkeime und Stoffwechselleistung

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Bei einer Zunahme des Körpergewichts verändern sich sowohl die Zusammensetzung der Darmkeime, als auch die Muster tausender Stoffwechselprodukte. Darüber hinaus scheint eine Diabeteserkrankung bestimmte Stoffwechselwege – wie den Schwefelmetabolismus – zu beeinflussen. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München mittels metabolomischer Analysen untersucht und damit erneut auf die Komplexität des Darmstoffwechsels hingewiesen. Die Ergebnisse sind in den Fachzeitschriften ‚The ISME Journal‘ und ‚The Journal of Proteome Research‘ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news596212

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Am Gaspedal des Stoffwechsels

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Gesundheit und Wohlbefinden hängen entscheidend davon ab, dass der Haushalt der Schilddrüsenhormone nicht aus dem Gleichgewicht gerät. Forschungsgruppen an den Universitäten Bayreuth und Bonn haben nun in Kooperation mit der Charité-Universitätsmedizin Berlin die Struktur und den Mechanismus eines wichtigen Enzyms entschlüsselt, mit dem die Körperzellen ihren Schilddrüsenhormonspiegel steuern. Die Ergebnisse werden online in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America) vorgestellt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news595284

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)