Kategoriearchiv: Schmerz

Mexikanische Minze beugt Bauchschmerzen vor

Krampflösende Wirkung in Laborversuchen

Die mexikanische Minze (Agastache mexicana) spielt in der traditionellen mexikanischen Medizin eine bedeutende Rolle bei der Behandlung von Angstzuständen, Schlaflosigkeit und Bauchschmerzen. Eine dieser traditionellen Indikationen wurde nun wissenschaftlich untersucht (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mexikanische-minze-wirkt-bauchschmerzen-vor.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Natürlich gegen den Schmerz

Studie belegt: Bei einer Verstauchung hilft das natürliche Traumeel ebenso wirksam und zuverlässig wie Diclofenac

Baden-Baden / Berlin (Deutschland) – Einmal bei alltäglichen oder sportlichen Aktivitäten falsch aufgetreten oder mit den High Heels umgeknickt – schon spürt man bei jedem Schritt den Schmerz am anschwellenden Knöchel. Zur Behandlung der Verstauchung setzt man bislang auf nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) wie Diclofenac. Eine in Berlin beim Kongress der European League Against Rheumatism („http://eprints.bmjgroup.com/i/69264“) belegt nun: Es gibt eine natürlich Alternative zu NSAIDs – Traumeel.

Zu einer Verstauchung kann es kommen, wenn die Gelenkflächen sehr stark und unsanft bewegt werden. Das kann die Gelenkkapsel und die umliegenden Bänder überdehnen. Als Sofortmaßname gilt: Pausieren, das Gelenk mit Eis kühlen und mit einem leicht komprimierenden Stützverband hoch lagern. Ein Arzt sollte die Verletzung untersuchen und die Behandlung darauf abstimmen. Salben und Gele helfen, die Verletzung, die Schwellung und die entzündungsbedingten Schmerzen zu lindern.

Patienten-Wahl: chemisch oder natürlich behandeln?

Doch welches Präparat hilft effektiv? Eine große randomisierte und kontrollierte klinische Studie – der Goldstandard bei der Medikamentenprüfung – verglich nun die Wirksamkeit von Traumeel auf Basis natürlicher Wirkstoffe mit einem Diclofenac-haltigen Standard-Präparat. Alle Produkte hatten sich bereits in früheren Studien wirksamer als Placebos erwiesen. Die neue Studie mit 449 Patienten zeigt, dass Traumeel Salbe und Gel die Schmerzen ebenso wirksam reduzieren und die Funktion und Beweglichkeit des Gelenks wiederherstellen helfen, wie Diclofenac Gel.

„Diese Studie – eine der größten und qualitativ hochwertigsten zum Vergleich eines natürlichen Arzneimittels mit einem konventionellen Medikament – bestätigt die Wirksamkeit von Traumeel nach höchsten medizinischen Evidenz-Kriterien“, erklärt Dr. Ghassan Andraos, Head of Medicine bei Heel. „Ein neues Kapitel in der Behandlung von Muskel-Skelett-Erkrankungen ist damit eröffnet: Patienten und Ärzte haben nun erstmals die Wahl zwischen nachweislich ebenbürtigen Alternativen.“

Regulieren statt inhibieren

Die bislang meistverwendeten nicht-steroidale Entzündungshemmer wie Diclofenac sind Cyclooxygenase-Inhibitoren. Um die schmerzhaften Symptome einer Verstauchung zu lindern, unterdrücken sie die natürliche Entzündungsreaktion des Körpers auf Verletzungen. Sie können längerfristig zu Schädigungen der Magenschleimhaut, des Herzens und der Nieren führen.

Traumeel dagegen ist ein homöopathisch hergestelltes Vielstoffgemisch aus 14 teilweise verdünnten natürlichen Inhaltsstoffen, die über das Zytokin-Netzwerk auf verschiedene Aspekte des Entzündungsprozesses regulierend einwirken. Studien belegen eine sehr gute Verträglichkeit bei Traumeel, das seit über 60 Jahren auf dem Markt ist.

Die Studie:

Für die randomisierte, kontrollierte und multi-zentrische Studie wurden 449 körperlich aktive Männer und Frauen (Alter 18-40 Jahre) mit leichter bis mäßiger Verstauchung des Sprunggelenks (Grad 1 und 2) behandelt. Sie erhielten, stichprobenartig ausgewählt („randomisiert“), Traumeel Salbe, Traumeel Gel oder Diclofenac Gel. Das Präparat wurde unetikettiert und so unkenntlich wie möglich zur Nutzung an die Patienten übergeben. Alle Produkte hatten sich bereits in früheren Studien wirksamer als Placebos erwiesen. Bei allen Teilnehmern wurden die Medikamente äußerlich (topisch) 3-mal täglich an jedem der 14 Studientage angewendet. Arzt und Patient dokumentierten den Genesungsprozess über sechs Wochen mithilfe von internationalen Standard-Fragebögen wie FAAM (Foot and Ankle Ability Measurement) für die Funktions-Messung und VAS (Visual Analog Scale) für die Schmerz-Messung. Eine abschließende Untersuchung fand nach 6 Wochen statt. Die Studie wurde von August 2009 bis September 2011 in 15 Zentren in Spanien unter der Leitung von Carlos González de Vega, Chefarzt der Sportmedizinischen Rehabilitationsklinik MEDYR in Madrid (Spanien) durchgeführt.

De Vega CG, et al. A randomized, controlled, multicentre study on the effectiveness of Traumeel (ointment and gel) in terms of pain reduction and functional improvement compared with diclofenac gel in acute ankle sprain. <a href=ttp://eprints.bmjgroup.com/i/69264″>Annals of Rheumatic Diseases 2012; Vol. 71: Supp. III (SAT0423)</a> presented at the European League Against Rheumatism (EULAR) Congress, Berlin, Germany, June 6-9, 2012. http://eprints.bmjgroup.com/i/69264

Quellen:

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Kontakt: Biologische Heilmittel Heel GmbH, Matthias Reinig, Dr. Reckeweg-Straße 2-4, 76532 Baden-Baden, +49 7221 501-276, http://www.heel.com, matthias.reinig@heel.com

Pressekontakt: oha communication, Oliver Hahr, Seidenstraße 57, 70174 Stuttgart, oliver.hahr@oha-communication.com, +49 711 50 88 65 82-1, http://www.oha-communication.com/

 

 

Migräneforschung: Vier genetische Risikofaktoren gefunden

Der Kopfschmerz kommt wie eine Attacke, mit Übelkeit und Erbrechen: Gut jeder Achte leidet unter Migräne. Gibt es dafür eine Veranlagung? Ja, sagen LMU-Forscher. Erstmals konnten sie für die häufigste Migräneform genetische Risikofaktoren finden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482437

Quellen: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Leichtes Ausdauertraining wirksamer als Schmerzmittel

Experten aus ganz Deutschland überprüften gängige Therapieformen beim Fibromyalgie-Syndrom auf Wirksamkeit / Überarbeitete Behandlungsleitlinie in deutscher und englischer Version erschienen

In der Behandlung des Schmerzsyndroms Fibromyalgie – eine chronische Schmerzerkrankung des Bewegungssystems – erweist sich individuell angepasstes Ausdauer- und Krafttraining als besonders wirksam; Schmerzmittel zeigen dagegen wesentlich geringere Wirkung als früher angenommen und sind nur im begrenzten Umfang einzusetzen.

Mehr Infos dazu http://www.idw-online.de/de/news481151

Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schmerzen verändern den Blick / Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen

Chronische Schmerzen beeinflussen die Wahrnehmung von Bewegungen / Neue Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen im Fachmagazin „PAIN“

Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen – zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht. Darauf deutet die Studie eines interdisziplinären Teams von Wissenschaftlern aus Münster und Jena hin, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „PAIN“ veröffentlicht ist.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news479214

Quelle: Westfaelische Wilhelms-Universität Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Mit SIVASH-Heilerdepackungen Verspannungen natürlich lösen

Die einzigartige SIVASH-Heilerde-Paste löst die schmerzhaften Muskelverspannungen auf natürliche Weise und sehr effektiv. Oft ist die Wirkung bereits nach den ersten Anwendungen zu spüren.

Sehr viele Menschen leiden tagtäglich an den Muskelverspannungen. Auch wenn die Verspannungen nicht zu den gefährlichen Krankheiten gehören und man davon nicht stirbt, beeinträchtigen diese die Lebensqualität der betroffenen Menschen erheblich. Heutzutage gehören die Muskelverspannungen im Rücken, Nacken oder Schultern zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen in den entwickelten Industrieländern. Einer EU-Studie zufolge litt im Jahre 2006 ein drittel der befragten Arbeiter unter verspannungsbedingten Muskelschmerzen. Aber auch Menschen, die z.B. viel Zeit am Arbeitstisch verbringen oder den ganzen Tag an der Kasse sitzen, klagen über Nackenverspannungen. Besonders oft kommt es bei den schwangeren Frauen oder Menschen mit Übergewicht zu den Muskelverspannungen im Rücken vor.

Die besondere Zusammensetzung der SIVASH-Heilerde macht sie bei Verspannungen so wirkungsvoll. SIVASH-Heilerde ist ein einzigartiges Peloid (Meeresschlick), das sich in der hochkonzentrierten, an Algen und Beta-Carotin reichen, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch (engl.: Sivash) gebildet hat. Die Heilerde enthält unter anderem viele Mineralien, Salz, Magnesium, Sulfide, Brom, Beta-Carotin und bestimmte organische Substanzen. Somit ist sie ein sehr gutes Peloid, das eine Kombination aus anderen bekannten Peloiden wie Lehm, Fango oder Moor darstellt. Weitere Informationen unter www.sivash.de

Quellen:

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Kontakt: ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

 

Vermindertes Schmerzempfinden durch mentale Ablenkung: Beteiligung eines Mechanismus im Rückenmark

Ablenkung kann das Schmerzempfinden schwächen – dieses Phänomen ist seit Langem bekannt. Wissenschaftler des Instituts für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) können jetzt durch eine Studie belegen, dass dies kein rein psychologischer Vorgang ist, sondern auf einem Mechanismus basiert, der bereits auf Rückenmarksniveau einsetzt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden im renommierten Wissenschaftsjournal „Current Biology“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477912

Quellen: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Erwartung auf Schmerzlinderung reduziert den Schmerz

Schon die Erwartung einer Schmerzlinderung führt zur tatsächlichen Schmerzreduktion

Alleine die Aussicht auf eine effektive Schmerzreduktion bewirkt eine messbare Schmerzabnahme bei abdominellen Schmerzen. Dies konnte die Arbeitsgruppe von Heisenberg-Professorin Sigrid Elsenbruch aus dem Institut für Medizinische Psychologie & Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum Essen in einer in der renommierten Fachzeitschrift Pain veröffentlichten Studie zeigen.

Mehr Info dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477992

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Methoden zur Schmerzbekämpfung

Akuter Schmerz dient dem Körper als Warnsignal. Verbrennen wir uns beispielsweise die Hand an einer heißen Herdplatte, ziehen wir sie reflexartig aus dem Gefahrenbereich. Der folgende dumpfe Schmerz erinnert uns daran, die Hand zu verarzten und zu schonen. Kehren Schmerzen immer wieder, ein halbes Jahr oder länger, spricht man von chronischen Schmerzen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) zeigt verschiedene Möglichkeiten der Schmerzlinderung auf.

Schmerz gelangt als elektrisches Signal ins Gehirn

Der Körper nimmt Schmerzen durch bestimmte Sensoren wahr. Diese Nozizeptoren leiten das Schmerzsignal über Nervenfasern an das Gehirn weiter. Hier wird uns der Schmerz bewusst, wir können ihn orten und beurteilen, wie heftig er ist. Gleichzeitig schüttet der Körper sowohl schmerzverstärkende als auch schmerzstillende Botenstoffe aus. Je nach Ursache, Art und Stärke des Schmerzes bieten sich verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Schmerzmittel unterscheiden sich in Wirkort und Stärke

Schwach wirksame Schmerzmittel wie Paracetamol und Ibuprofen wirken in der Peripehrie des Körpers, indem sie die Entstehung von körpereigenen Schmerzstoffen vermindern. Sie helfen z. B. bei Zahn- oder akuten Rückenschmerzen. Starke Schmerzmittel unterbrechen die Wahrnehmung von Schmerzen im Gehirn. Zu ihnen gehören Tilidin und Tramadol wie auch die stark wirksamen Opiate Morphin und Fentanyl. Sie werden beispielsweise bei chronischen Erkrankungen wie fortgeschrittener Osteoporose oder Krebs eingesetzt.

Akupunktur stärkt die Lebensenergie

Die Akupunktur ist eine Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden feine Nadeln auf Akupunkturpunkte in die Haut gesetzt. Nach dieser Lehre wird so ein gestörter Energiefluss des Körpers in den Meridianen (Leitbahnen) ausgeglichen. So sollen zum Beispiel Migränekopfschmerzen oder Schmerzen während einer Geburt gelindert werden.

TENS-Therapie: Transkutane elektrische Nervenstimulation

Bei der TENS-Therapie werden über Elektroden auf der Haut niedrige, kaum spürbare Ströme verabreicht. Diese verhindern, dass Schmerz aus der behandelten Region an das Gehirn weitergeleitet wird. Vor allem bei Nervenschmerzen (neuropathischen Schmerzen) zeigt diese Methode gute Erfolge.

Massagen in zahlreichen Varianten: Wohltuend für Körper und Geist

Die klassische Massage behandelt den betroffenen Körperteil direkt, sie löst Muskelverspannungen und verhärtetes Bindegewebe. Indirekt wirken Massagearten, die beispielsweise über Reflexzonen schmerzende Körperpartien erreichen.

Hilfe durch Eisspray und Wärmepflaster

Wärme sorgt für eine bessere Durchblutung des Gewebes, so dass sich verspannte Muskeln lockern können. Wärmepflaster, Fangopackungen oder Heizkissen leisten hier gute Dienste. Kälte betäubt vor allem im ersten Moment den Schmerz und lindert Entzündungen sowie Schwellungen. Kühlpacks oder Eisspray helfen hier schnell, etwa bei Sportverletzungen.

Mit einer Ernährungsumstellung den Schmerz aushungern

Bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma kann eine besondere Ernährungsweise Schmerzen lindern. Körpereigene Entzündungs- und Schmerzstoffe werden u. a. aus Arachidonsäure gebildet, die vor allem in Fleisch, Eigelb und Milchfett enthalten ist. Verzichtet man weitestgehend auf diese Nahrungsmittel, können Schmerz und Entzündung zurückgehen.

Bei starken oder regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen sollten sich Betroffene immer an einen Arzt wenden. Gut bewertete Ärzte findet man zum Beispiel auf jameda: http://www.jameda.de/arztsuche/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Schmerzlinderung und Entspannung

Die häufigsten Ursachen für Schmerzen und Tipps zur Linderung

Schmerzen können eine individuell ganz unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Dauer haben. So treten akute Schmerzen kurzfristig auf und sind als Warnsignal des Körpers zu verstehen. Der Schmerz ist also ein Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung.

Sehr stark ausgeprägt und vielen Menschen bekannt, sind beispielsweise Zahnschmerzen aufgrund einer Wurzelentzündung. Hier ist es wichtig, möglichst schnell eine Schmerzlinderung mit Hilfe von Analgetika herbeizuführen und durch eine Zahnbehandlung beim Zahnarzt den Grund der Schmerzen zu beseitigen. Den Schmerz schnell und effektiv zu bekämpfen, ist in jedem Fall unabdingbar, denn der Körper hat eine Art Schmerzerinnerung und zu häufige und intensive Schmerzepisoden führen zu einer schnell notwendigen Steigerung der Schmerzmitteldosis und können auf Dauer zum gefürchteten chronischen Schmerz führen.

Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn diese mehr als drei Monate andauern. Chronische Schmerzen haben oft vielfältige, ineinanderfließende Ursachen. Das Paradebeispiel hierfür sind chronische Rückenschmerzen. In diesem Zusammenhang sprechen Experten schon von der Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Diese Aussage lässt sich sogar statistisch belegen, so hat eine Krankenkasse nachgewiesen, dass 1955 zehn Prozent der Krankmeldungen wegen Rückenschmerzen gestellt wurden, 1990 lagen die Zahlen bei sechzig Prozent. Dieser Trend hat sich bis heute erhalten. Heute klagt bereits jeder dritte Erwachsene Bundesbürger über Rückenschmerzen.

Dabei gibt es kein Wundermittel, denn jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Daher ist es ratsam bei chronischen Schmerzen mit einem Facharzt seines Vertrauens gemeinsam ein Programm zusammenzustellen, dass sich mit dem eigenen individuellen Tagesablauf gut vereinbaren lässt und einfach auszuprobieren, ob es Thai Chi, Yoga, ein erholsamer Waldspaziergang, Sauna, autogenes Training oder einfaches Musik hören ist, was individuell zur Schmerzlinderung führt. Allgemein gilt, eine gute Gesundheit resultiert aus einem Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung.

Quellen:

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Kontakt: Gerlinde Tratz Internetmarketing, Gerlinde Tratz, Kötzlertsr. 30, 90453 Nürnberg, info.gtratz@googlemail.com, 0176-20158454, http://schmerz-linderung.de/