Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kreuzschmerzen

Mit SIVASH-Heilerdepackungen Verspannungen natürlich lösen

Die einzigartige SIVASH-Heilerde-Paste löst die schmerzhaften Muskelverspannungen auf natürliche Weise und sehr effektiv. Oft ist die Wirkung bereits nach den ersten Anwendungen zu spüren.

Sehr viele Menschen leiden tagtäglich an den Muskelverspannungen. Auch wenn die Verspannungen nicht zu den gefährlichen Krankheiten gehören und man davon nicht stirbt, beeinträchtigen diese die Lebensqualität der betroffenen Menschen erheblich. Heutzutage gehören die Muskelverspannungen im Rücken, Nacken oder Schultern zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen in den entwickelten Industrieländern. Einer EU-Studie zufolge litt im Jahre 2006 ein drittel der befragten Arbeiter unter verspannungsbedingten Muskelschmerzen. Aber auch Menschen, die z.B. viel Zeit am Arbeitstisch verbringen oder den ganzen Tag an der Kasse sitzen, klagen über Nackenverspannungen. Besonders oft kommt es bei den schwangeren Frauen oder Menschen mit Übergewicht zu den Muskelverspannungen im Rücken vor.

Die besondere Zusammensetzung der SIVASH-Heilerde macht sie bei Verspannungen so wirkungsvoll. SIVASH-Heilerde ist ein einzigartiges Peloid (Meeresschlick), das sich in der hochkonzentrierten, an Algen und Beta-Carotin reichen, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch (engl.: Sivash) gebildet hat. Die Heilerde enthält unter anderem viele Mineralien, Salz, Magnesium, Sulfide, Brom, Beta-Carotin und bestimmte organische Substanzen. Somit ist sie ein sehr gutes Peloid, das eine Kombination aus anderen bekannten Peloiden wie Lehm, Fango oder Moor darstellt. Weitere Informationen unter www.sivash.de

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Kontakt: ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

 

Das Tauziehen in der Wirbelsaeule – „In 21 Tagen ohne Rueckenschmerzen“

„In 21 Tagen ohne Rueckenschmerzen“, so lautet der Titel eines neuerschienenen Ratgebers. Der Autor, Dr. Gerhard Otto, arbeitet seit ueber 25 Jahren mit Rueckenpatienten. Im Laufe seiner vielseitigen Praxiserfahrungen und weiterfuehrender Ausbildungen hat er eine verblueffend plausible Loesung fuer Rueckenschmerzprobleme entwickelt. Ausgehend von neuesten Forschungsergebnissen erlaeutert er anschaulich und leicht verstaendlich, wie Rueckenschmerzen entstehen und wie man sie erfolgreich bekaempfen, ja sogar vermeiden kann. Sein Buch enthaelt wertvolle Tipps fuer alle Betroffenen und zugleich fuer all jene, die vorbeugen wollen. Im Gegensatz zu anderen Abhandlungen zu diesem Thema hat Dr. Otto den Menschen als Ganzes im Auge.

Mehr Infos unter www.rueckenschmerzfrei.com (Autorin: Corinna W. Krannich)

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Kontakt: VillaVita, Gerhard  Otto, Lindenallee 47, 45127  Essen, mail@gerhardotto.com, 0201-1756976, http://www.rueckenschmerzfrei.com

 

 

DGCH: Zu wenig Operationen bei verengtem Wirbelkanal, zu viele Eingriffe an der Bandscheibe

Die Anzahl an Bandscheibenoperationen in Deutschland ist innerhalb von fünf Jahren um 43 Prozent gestiegen. Doch eine Operation sei oft erst notwendig, wenn etwa die Blasenfunktion gestört ist oder Lähmungen auftreten, so Experten im Rahmen des 129. Chirurgenkongresses. Um überflüssige Eingriffe zu vermeiden empfehlen orthopädische Chirurgen und Neurochirurgen zuvor eine körperliche Untersuchung. Dagegen sei eine Internet-Zweitmeinung nicht aussagekräftig. Zunehmender Handlungsbedarf bestehe dagegen bei einer Wirbelkanalenge. Sie kann zu starken Schmerzen und Gehbehinderungen führen.

Weitere Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474441

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ernährung für gesunde Gelenke

Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose in zweiter Auflage erschienen

Wenn Arthritis- und Arthrose-Patienten täglich reichlich Vitamin E einnehmen, fügen sie sich nicht nur Nutzen zu, informiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung seines Buches Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose gestern in Frankfurt am Main. Die Ernährungstherapie bei Gelenkerkrankungen ist vielschichtig und geht weit über Vitamin E hinaus, so Müller. Millionen Menschen in Deutschland leiden an Gelenkbeschwerden und bei entzündlichen Formen ist es wichtig, die entzündungshemmenden Effekte von Omega-3-Fettsäuren auszunutzen. Zudem sollten die Betroffenen die Arachidonsäure-Zufuhr einschränken empfiehlt Müller. Fettreiche tierische Lebensmittel mit Ausnahme von Fisch sollten Menschen mit Gelenkproblemen daher meiden, rät Sven-David Müller.

Hagebutten für gesunde Gelenke

Studien zeigen immer wieder, dass auch bestimmte Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe eine Wirkung auf die Gelenke ausüben. Hagebutten sind beispielsweise für viele Patienten mit Arthritis und Arthrose eine Wohltat. Auch Glucosamin und Chondroithin hat Effekte. Und scheinbar kann auch Kollagen-Hydrolysat  die Gelenkgesundheit unterstützen. Aber vor der Einnahme sollten die Betroffenen mit ihrem Arzt und einem Diätassistenten sprechen. Der Ernährungsratgeber von Sven-David Müller informiert ausführlich über die Krankheit und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Die leckeren Rezepte von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger zeigen, dass man auch bei rheumatischen Entzündungen auf Herzhaftes und Süßes nicht zu verzichten braucht.

Bibliografische Daten: Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose Genießen erlaubt! Sven-David Müller und Christiane Weißenberger 2. Auflage 132 Seiten, 70 Farbfotos 15,5 x 21,0 cm, Klappenbroschur ISBN 978-3-89993-589-9, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Rücken-OPs: Immer mehr Patienten legen sich unters Messer – 85 Prozent der Eingriffe unnötig

Immer mehr Patienten mit Rückenbeschwerden werden operiert. Eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Im Jahr 2006 wurden bei den TK-Versicherten über 10.600 Wirbelsäulenoperationen durchgeführt. Im Jahr 2011 waren es schon rund 19.000 Eingriffe. Bereinigt um den Zuwachs der Versicherten ist die Anzahl der operativen Eingriffe in diesem Zeitraum damit um 25 Prozent gestiegen.

Den Trend zur Operation bestätigt auch eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der TK. Demnach wurde jedem zehnten Rückenschmerzpatienten von seinem Arzt empfohlen, sich unters Messer zu legen, in der Gruppe der Patienten mit chronischen Schmerzen sogar jedem Sechsten.

„Dabei sind 85 Prozent der verordneten Eingriffe unnötig“, weiß Versorgungsexperte Frank Herrmann von der TK. „Das haben erste Auswertungen unseres Angebots ‚Zweitmeinung vor Wirbelsäulen-Operationen‘ ergeben.“ Im Rahmen dieses Projektes können sich TK-Versicherte vor einer Rückenoperation kostenlos eine professionelle Zweitmeinung holen.

In einem von 30 bundesweit eingerichteten Schmerzzentren untersucht ein Expertenteam aus Physio-, Schmerz- und Psychotherapeuten den Patienten erneut und empfiehlt gegebenenfalls eine Alternativtherapie. Eventuell vorliegende Krankenunterlagen, wie zum Beispiel Befunde oder Röntgenbilder können mitgebracht werden. „Gerade im Rückenbereich gibt es häufig die Möglichkeit einer schonenderen Behandlung als Alternative zur Operation“, weiß Herrmann. „Denn eine Operation birgt auch immer Risiken. So können zum Beispiel Nerven und Gefäße geschädigt werden oder Narbenprobleme und Verwachsungen auftreten.“

In knapp zwei Jahren haben bereits mehr als 500 Patienten dieses Angebot genutzt. Bei über 420 von ihnen konnten die Experten Alternativen zur Operation wie zum Beispiel Physio-oder Schmerztherapie empfehlen.

Weitere Informationen zu dem Angebot „Zweitmeinung bei Wirbelsäulen-Operation“ gibt es auf www.tk.de (Webcode 213560).

Quelle: Techniker Krankenkasse, Bramfelder Straße 140, 22305 Hamburg, Tel. 040 – 69 09-1783, Fax 040 – 69 09-1353, mailto:pressestelle@tk.de, http://www.presse.tk.de

Rückenschmerzen – die wirklichen Ursachen

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 5)

Sehr viele Frauen leiden jeden Monat an Menstruationsbeschwerden. Auch sehr junge Frauen kennen das. An den Organen sieht man in den meisten Fällen nichts. Bei diesem Beschwerdebild weiß man inzwischen, dass das oft mit gestörten Hormonverhältnissen zusammen hängt. Und jetzt kommt´s: Im Laufe der Zeit bekommen diese Frauen häufig Kreuzschmerzen, in zunehmendem Alter der berühmte Ischias-Schmerz. Warum? Die dauernden Beschwerden verursachen einen Dauerreiz in den Nervenbahnen, dort, wo diese in das Rückenmark umschalten. Wer diese Beschwerden hat, begreift jetzt ganz schnell. Aber auch diejenigen, die chronisch krank sind und das gar nicht mehr als Symptome spüren, erleben genau dasselbe.

Noch ein Beispiel: der Asthmatiker, der immer wieder Nackenbeschwerden hat. Dort treten die Nervenbahnen der Atemwege in das Rückenmark ein.

Man sieht also: Eine chronische gesundheitliche Belastung kann eine wichtige Ursache für Rückenschmerzen sein. Ein wichtiger Hinweis, nicht nur für den Mediziner, der die Rückenschmerzen in den Griff bekommen will. Sondern auch für denjenigen, der aufgrund der Lokalisierung der Rückenschmerzen einen Wegweiser zu inneren Organstörungen erkennt.

Und noch eine Ursache spielt eine wesentliche Rolle: Wir wissen, dass sehr viele Menschen Stoffwechselstörungen haben. Krankheiten wie Diabetes, Übergewicht, Rheuma und Lebererkrankungen sind Hinweise darauf.

Aber auch diejenigen, die diese Krankheiten (noch) nicht haben, aber auf dem Weg dahin sind, neigen bereits zu Stoffwechselstörungen, selbst wenn klinisch alles noch in Ordnung zu sein scheint.

Alle diese Umstände können zu veränderten Versorgungsverhältnissen mit Nährstoffen im Körper führen, auch im Knochenbau der Wirbelsäule, den Bandscheiben und den dortigen Muskeln. Veränderungen, die ausreichen können, Verspannungen und Schmerzen auszulösen. Jeder ganzheitliche Mediziner wird das bestätigen können.

Wertvolle Info zu diesen Zusammenhängen und was man tun kann finden sich im Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ unter www.ruecken-regeneration.de.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Rückenschmerzen: Weniger Arztbesuche nach Akupunkturbehandlung

Studie zum LWS-Syndrom aus Kanada

Rückenschmerzen sind ein Volksleiden und sind der Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeit der unter Fünfundvierzigjährigen (1, 2). Damit sind Rückenschmerzen nicht nur ein massives Problem für die darunter leidenden Menschen, sondern auch ein Kostenfaktor, der die Gesundheitskassen belastet. Jetzt wurde in Kanada untersucht, ob und wie sich Akupunkturbehandlungen auf die Anzahl der Arztbesuche nach einem Rückenvorfall auswirken (3).

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/weniger-arztbesuche-nach-akupunkturbehandlung.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Rückenschmerzen: Bewegungsmangel wirklich die Ursache?

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 4)

Wenn Menschen Rückenbeschwerden haben und dann vielleicht auch noch im Büro am Computer arbeiten, dann scheint die Ursache schnell gefunden: Mangelnde Bewegung und einseitige Belastungen. Und tatsächlich spüren diese Menschen dann nach einem arbeitsreichen Tag Verspannungen, Steifigkeit, Schmerzen.

Begründet wird das damit, dass die mangelnde Bewegung zu einer Schwächung der Muskelkraft führe. Das mag einleuchten bei einem schwer kranken Menschen, der den ganzen Tag im Bett liegt. Da schwindet tatsächlich Muskelmasse. Aber bei einem Menschen, der den ganzen Tag unterwegs ist, stellt sich doch die Frage, ob die Muskelkraft so weit herunter kommen kann, dass das solche Auswirkungen hat. Und bei der Zahl der Betroffenen, wie wir das in Teil 1 und 2 erfahren haben, scheint es doch sehr unglaubwürdig, dass wir ein Volk fortschreitenden Muskelschwunds geworden sind.

Die Wahrheit ist: Diese scheinbaren Ursachen sind wieder einmal „nur“ Auslöser. Hat also jemand eine kritische Situation in der Wirbelsäule, und kommt dann ein Bewegungsmangel oder eine einseitige Belastung dazu, dann läuft das Fass über.

Im nächsten Beitrag (Teil 5) lüften wir das Geheimnis, was wirklich Ursachen sein können.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Rückenschmerzen – Ebook

Das Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ erklärt die Ursachen

Anlässlich des bevorstehenden Tages der Rückengesundheit am 15. März 2012 weisen wir nochmals auf unser Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ hin. Hier finden Sie wichtige Informationen zu den wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen. Außerdem gibt es Hinweise dazu, wie man damit umgehen kann.

Abrufbar unter www.ruecken-regeneration.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Warum Rückenschmerzen? Die Bedeutung des Stoffwechsels

Stoffwechselstörungen können zu Rückenschmerzen führen. Sei es durch eine ungünstige Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen oder durch Ablagerungen. Was es damit auf sich hat lesen Sie hier:

http://www.premiumpresse.de/warum-rueckenschmerzen-PR1733257.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online