Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kreuzschmerzen

Körpereigenes Protein schützt Nervenzellen vor chronischer Überempfindlichkeit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Neu entdeckter Schutzmechanismus liefert neue Perspektive für die Therapie chronischer Schmerzen nach Nervenschäden / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen in „Nature Medicine“.

Nervenzellen schützen sich nach einer Verletzung mit einem bestimmten Protein vor chronischer Überempfindlichkeit. Ist das Protein dagegen in zu geringer Menge vorhanden, lösen bereits harmlose Reize – wie ein leichter Druck auf der Haut – Schmerzen aus. Diesen Schlüsselmechanismus der sogenannten Neuropathie haben Wissenschaftler aus Heidelberg, Israel und den USA in Laborversuchen entdeckt und nun im renommierten Journal „Nature Medicine“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news630022

Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wirksame pflanzliche Hilfe bei Muskelverspannungen und Rheuma

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Massageanwendungen mit ätherischen Ölen lindern Schmerzen und sorgen für bessere Bewegungsfreiheit  

Verspannte Muskulatur mit Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich – diese Symptome kennt beinahe jeder. Wer zudem an rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates leidet, ist oftmals sogar in der Mobilität beeinträchtigt. Darüber hinaus führen Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich häufig zu Kopfschmerzen, so dass Konzentration und Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sein können.

Neben der Behandlung mit Arzneimitteln kann eine Verbesserung der Beschwerden häufig schon durch zusätzliche Bewegung und Massagen erreicht werden. Bei der begleitenden Anwendung des Massagefluids „Maminka“ (in Apotheken) lässt sich die Durchblutung der Muskulatur verstärken und hierdurch schmerzhafte Muskelverspannungen reduzieren. Einer der Hauptinhaltsstoffe ist das wertvolle Manukaöl aus Neuseeland, das in Untersuchungen immer wieder bestätigt, Entzündungen zu lindern, welches auch der renommierte Orthopäde und Rheumatologe Dr. med. Reinhard Behrend (Hamburg) bei seinen Patienten feststellen konnte.

Durch die Kombination mit Eukalyptus und Pfefferminze wird die schmerzlindernde, durchblutungsfördernde Wirkung noch verstärkt. Das pflanzliche Massagefluid stellt daher eine natürliche Hilfe u.a. bei Kopfschmerzen durch Muskelverspannungen im Schulter-Nacken-Bereich dar. Aber auch schwere und müde Beine, z.B. nach dem Sport oder langen Wanderungen, werden durch die ätherischen Öle angenehm erfrischt und belebt. Die weiteren Inhaltsstoffe Panthenol und Urea sind zudem besonders hautpflegend.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

 

Nicht immer gleich unters Messer

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Zu wenige Patienten mit Rückenschmerzen erhalten sanfte Medizin

In Deutschland ist die Zahl der Wirbelsäulenoperationen in den letzten Jahren stark angestiegen. Allein zwischen 2005 und 2011 haben sich diese Eingriffe mehr als verdoppelt. Zu viele Patienten werden operiert, noch bevor konservative Behandlungen etwa mittels Physio- oder Schmerztherapie ausgeschöpft wurden. Darüber, wann sanfte Medizin bei Rückenschmerzen hilft, an welche spezialisierten Kliniken sich Patienten wenden können und wann sie eine Operation benötigen, informieren Experten auf einer Pressekonferenz, die am 25. Oktober 2013 anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin stattfindet.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news550640

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

RÜCKENzeit – Das neue Ratgeber-Magazin für Skoliose Patienten

Zeit ist der beste Ratgeber

Die Skoliose (abgeleitet vom griechischen Wort „skolios =rumm“) ist eine Verformung der Wirbelsäule, d. h. während des Wachstums im Kindes- oder Jugendalter kommt es zu einer chronischen Verkrümmung der Wirbelsäule. Das typische Kennzeichen ist die Seitverbiegung eines oder mehrerer Abschnitte der Wirbelsäule. Die Abweichung von der geraden Mittellinie erkennt man deutlich bei der Betrachtung des Rückens von hinten.  Die Wirbelsäule ist aus dem Lot geraten und weicht von der natürlichen Mittelline ab. Zusätzlich zur seitlichen Verbiegung sind die einzelnen Wirbel noch zueinander verdreht.

Meist wird die Skoliose im Wachstum rein zufällig erkannt. Deutliche Hinweise für eine Verkrümmung der Wirbelsäule erkennen der Orthopäde oder auch die Eltern bei dem sog. Vorbeugetest. Das Kind beugt sich nach vorne und versucht mit den Fingerspitzen den Boden zu berühren. Man tastet dann die Wirbel einzeln ab und kann Abweichungen erkennen. Typisch sind auch unterschiedlich hohe Schultern, ein abstehendes Schulterblatt oder ungleiche Taillendreiecke. Je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Aussichten, die Skoliose aufzuhalten oder zu verbessern.

Welchen Therapiebedarf die Skoliose hat, ist vom Schweregrad, dem Alter und den jeweiligen Beschwerden des Patienten abhängig. Es ist aber unbedingt zu empfehlen, alle konservativen Maßnahmen auszuschöpfen, bevor eine Operation in Frage kommt. Neben der Korsetttherapie, Physiotherapie und Rehamaßnahmen braucht der Patient auch seelische Unterstützung, da die Behandlung sich meist über Jahre hinzieht. Wichtig ist es auch, Spezialisten in dem Bereich zu kontaktierten die interdisziplinär arbeiten.

Hilfe zur Selbsthilfe kann für den Patienten und für die Angehörigen zusätzlich Erleichterung bringen. Dabei können die Betroffenen selbst gute Ratgeber sein, da Sie über Jahre hinweg viele Erfahrungen mit Therapien und Ärzten gesammelt haben. Das Wissen von Patienten und Experten wird im Selbsthilfemagazin „RÜCKENzeit“,das von Betroffenen selbst entwickelt wird, weiter gegeben. Das Magazin stellt den Patienten mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt, motiviert und zeigt auf, was man trotz Einschränkungen bewegen kann.

Mehr unter www.rueckenzeit-magazin.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Agentur für Marketing & Werbung, Iris Gabriel, Kemeterstraße 41, 82140 Olching, 08142-2917997, http://www.rueckenzeit-magazin.de, redaktion@rueckenzeit-magazin.de

Pressekontakt:Marketing & Kommunikation, Iris Gabriel, Kemeterstraße 41, 82140 München, info@gabriel-marketing.de, 08142-2917997, http://www.gabriel-marketing.de

 

 

Vom Hexenschuss und hilfreichen Therapien

PhytoDoc mit Überblick über die verschiedenen Behandlungsformen   

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es gar nicht zu gebrauchen – das Kreuz mit der Hexe. Welche Therapien bei akuten Vorfällen relevant sind, das erläutert PhytoDoc, das Portal für Gesundheit, Naturheilkunde und Heilpflanzen.

Die häufigsten Ursachen eines Hexenschusses (Lumbago oder akute Lumbalgie) sind übrigens blockierte Wirbel oder verhärtete, gezerrte Rückenmuskeln im Bereich der Lendenwirbelsäule. Um einen Bandscheibenvorfall auszuschließen, prüft der Arzt zunächst die Reflexe und nutzt anschließend gegebenenfalls bildgebende Verfahren wie Röntgen oder die Computertomographie. Soweit die Theorie. Was ist jedoch zu tun, wenn es passiert ist?

Hat die Hexe zugeschlagen, kann der Patient im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst zu seiner Heilung beitragen. Wichtig  ist, dass sich der Betroffene  ausreichend Ruhe gönnt und am besten liegend mit hochgelagerten Beinen in der 90 Grad-Lage verbleibt. Das entspannt den Ischiasnerv. Ein heißes Körnerkissen auf der schmerzenden Partie sorgt für Linderung.

Wenn sich tatsächlich ein Wirbel verschoben hat, bieten sich im Bereich der Naturheilkunde mehrere Therapieverfahren an. Ein kurzer Überblick:

Chiropraktik: Der blockierte Wirbel wird mit einem Ruck eingerenkt. Achtung: auf Grund der vergleichsweise hohen Risiken darf dies nur von einem erfahrenen Therapeuten vorgenommen werden.

Osteopathie: Bewegungs-Blockaden werden mit den bloßen Händen lokalisiert und behoben. Darüber hinaus sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.

Infos: http://www.phytodoc.de/therapie/osteopathie/bewertung

Dorn-Therapie: Manuelles Therapieverfahren zum  schmerzarmen Einrichten der gesamten Wirbelsäule bzw. einzelner Wirbel, wobei sich der Patient bewegt und aktiv mitwirkt. Das Ziel der Dorn-Therapie ist die Begradigung des Körpers von unten nach oben.

Breuß-Massage: die Massage mit Johanniskrautöl wird in der Regel  als Ergänzung zur Dorn-Therapie eingesetzt, wirkt extrem entspannend und löst Verkrampfungen und Blockaden.

Infos: http://www.phytodoc.de/therapie/dorn-breuss-methode/bewertung/

Daneben gibt es weitere naturheilkundliche Therapieverfahren, die ergänzend sinnvoll sind bzw. schon separat helfen können, wenn der reine Schmerz auf Grund Muskelverspannung oder -zerrung im Vordergrund steht: Bei der Neuraltherapie wird der Schmerz durch Einspritzen verschreibungsfreier Lokalanästhetika/Neuraltherapeutika in die Haut („intracutan“) gelindert. Bei der Akupunkturbehandlung wären einige Studien zu erwähnen, die belegen, dass das Einstechen von Akupunkturnadeln in den behandelten Körperregionen zu schmerzstillenden und entzündungshemmenden Reaktionen führt. Strittig ist jedoch nach wie vor, ob es um den rein mechanischen Reiz des Nadelstichs geht, oder ob dabei auch bestimmte traditionelle Akupunkturpunkte „getroffen“ werden müssen.

Wichtig: wer sich nicht schont, bekommt zumeist weitere Rückenbeschwerden an zusätzlichen Stellen. Diese Beschwerden resultieren aus der Schmerzvermeidungshaltung. Der typische Schmerzkreislauf startet.  Gerade in der feuchten und kühlen Jahreszeit sollten „Hexenschuss-Gefährdete“ stets darauf achten, ihren (unteren) Rücken warm zu halten.

Mehr zum Thema, auch zur Vorbeugung, unter http://www.phytodoc.de/artikel/hexenschuss-das-uebel-an-der-wurzel-packen/

Therapeutensuche mit Spezialisierung: http://www.phytodoc.de/therapeuten-suche/

 Über PhytoDoc: Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

Quellen:

Übermittelt von www.pr-gateway.de

Kontakt:phytodoc, Presse, Siemensstr. 38, 69123  Heidelberg, 06221-894669-5, http://www.phytodoc.de, info@phytodoc.de

Pressekontakt: phytodoc Pressekontakt, Claudia Burkhardt, Siemensstr. 38 69123 Heidelberg, presse@phytodoc.de, 030-20188565, http://www.phytodoc.de

 

Homöopathie: Gute Wahl bei Rückenschmerz und Co.

Mit homöopathischen Mitteln bei orthopädischen Beschwerden Kosten sparen

Eine in Frankreich durchgeführte Kohortenstudie untersuchte die Effekte der ärztlichen Verordnungspraxis auf Krankheitsverlauf, Arzneimittelkonsum, Nebenwirkungen und Zuversicht bei den Patienten hinsichtlich des Therapieerfolgs. In die Studie eingeschlossen wurden Patienten mit spinalen und nicht-spinalen Symptomen. Patienten mit entzündlichen, infektiösen oder neoplastischen Gelenkserkrankungen wurden nicht in die Erhebung miteinbezogen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathika-gute-wahl-bei-rueckenschmerz-co.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Rückenschmerzen nicht ignorieren

Das häufigste Leiden der Deutschen sind Rückenschmerzen. Fast jeder leidet einmal im Leben darunter, viele Menschen plagen sich gar mit chronischen Rückenschmerzen. Volker Kittlas, Arzt und Gesundheitsredakteur von Portal der Orthopädie (www.portal-der-orthopaedie.de) erklärt, wie Betroffene mit Rückenschmerzen umgehen sollten.

Die Bedeutung von Rückenschmerzen

Die Zahl der Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, ist gewaltig. In einer Untersuchung von TNS Healthcare unter 1500 Befragten gaben 70 Prozent der befragten Frauen an, dass sie regelmäßig unter Rückenschmerzen leiden. Damit rangiert das Phänomen Rückenschmerzen auf Platz eins der häufigsten Schmerzen. Dahinter finden sich Gelenk- und Muskelschmerzen (51 Prozent) und Kopfschmerzen (44 Prozent).

Bewegen Sie sich regelmäßig

Wer unter Rückenschmerzen leidet, dem tut Bewegung gut. In der heutigen Arbeitswelt sind monotone Belastungen für den Rücken nicht förderlich und verursachen Rückenbeschwerden. Wer einen Bürojob hat, sollte die Pausen nutzen, um sich zu bewegen. Wer sich oft bewegt, tut das für den Rücken.

Beugen Sie Rückenschmerzen mit gezielten Rückenübungen vor

Der Rücken gehört zu den Schwachstellen des menschlichen Körpers. Wer seinen Rücken gezielt trainiert, kann in den meisten Fällen Rückenschmerzen vorbeugen. Trainieren Sie auch den Bauch, denn die Harmonie zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur ist wichtig. Rückenübungen können nicht nur im Fitnessstudio, sondern auch zu Hause bequem durchgeführt werden. Wichtig dabei ist Disziplin, denn nur regelmäßiges Training bringt den gewünschten Effekt.

Nehmen Sie ab

Einer der häufigsten Gründe für Rückenschmerzen ist Übergewicht. Das Gewicht belastet die Wirbelsäule. Der Versuch abzunehmen, lohnt sich. Mit mehr Bewegung helfen Sie dem Rücken gleich doppelt.

Suchen Sie rechtzeitig einen Arzt auf

Rückenschmerzen dürfen nicht verharmlost werden. Hinter den Schmerzen können sich ernsthafte Erkrankungen verstecken. Nicht nur ein Bandscheibenvorfall oder Osteoporose, sondern auch Krankheiten der inneren Organe verursachen Schmerzen im Rücken. Rückenschmerzen kommen auch bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder bei einem Herzinfarkt vor. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt beim Orthopäden den Grund für die Rückenschmerzen abklären.

Empfohlene Orthopäden finden Sie auf dem Portal der Orthopädie. Mehr Informationen über das Thema Rückenschmerzen finden Sie unter:  http://www.portal-der-orthopaedie.de/orthopaedie-gesundheit/orthopaedische-krankheiten/wirbelsaeule-ruecken/rueckenschmerzen/rueckenschmerzen.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Miomedia GmbH & Co KG, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, presse@miomedia.de, 06966969690, http://www.miomedi.de

 

Warum Rückenschmerzen – spielt das Gehirn eine Rolle?

Über die Ursachen von Rückenschmerzen

Kürzlich berichtete das Ärzteblatt, dass möglicherweise Veränderungen des Gehirns an Rückenschmerzen ursächlich beteiligt sein können. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50731/Chronischer-R-ckenschmerz-k-nnte-im-Gehirn-entstehen

In unseren Berichterstattungen zum Thema „Ursachen von Rückenschmerzen“ weisen wir regelmäßig darauf hin, dass die Ursachen oft woanders als am Rücken selbst zu suchen sind.

Es ist erfreulich, dass nun auch die Schulmedizin in diese Richtung denkt.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Warum Rückenschmerzen – Ist der Arbeitsplatz wirklich schuld?

Warum Rückenschmerzen am Arbeitsplatz entstehen können

Immer wieder beobachten wir es: Wir sitzen am PC und nach einer gewissen Zeit verspannt sich der Nacken. Es dauert nicht lange und der Rücken tut höllisch weh.

Das hat auch seinen Sinn. Der Körper will uns bei einer tatsächlichen Fehlhaltung aufmerksam machen, den Zustand zu verändern. Und ganz automatisch machen wir das auch. Und der Schmerz lässt nach.

Lässt der Schmerz nicht nach, steckt mehr dahinter. Störungen im Organismus können Prozesse unterhalten, die bei entsprechender Belastung, wie beispielsweise am PC, zu Beschwerden führen.

Dass es alleine die Arbeit am PC nicht sein kann, sagt schon die Logik. Ansonsten müssten die vielen Menschen am Computer ja ständig Rückenschmerzen haben. Und das ist ja nun gerade nicht der Fall.

Welche tieferen Ursachen das haben kann zeigt dieser Artikel: http://www.premiumpresse.de/warum-rueckenschmerzen-was-hat-der-arbeitsplatz-damit-zu-tun-PR1917450.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Schmerzen verändern den Blick / Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen

Chronische Schmerzen beeinflussen die Wahrnehmung von Bewegungen / Neue Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen im Fachmagazin „PAIN“

Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen – zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht. Darauf deutet die Studie eines interdisziplinären Teams von Wissenschaftlern aus Münster und Jena hin, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „PAIN“ veröffentlicht ist.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news479214

Quelle: Westfaelische Wilhelms-Universität Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw)