Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kreuzschmerzen

Studienergebnis: Bei Rückenschmerzen zu schnell operiert

Alternative Wege bei Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen vorgestellt.

Pressemeldungen Gesundheit

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Bei Rückenschmerzen empfinden es manche Patienten schon lange so, wie es die Krankenkassen immer öfter kritisieren. Jetzt kommt auch die Wissenschaft zu einem bestätigenden Ergebnis: bei Rückenschmerzen wird zu schnell operiert.

Studienergebnisse zu Operationen bei Rückenschmerzen

Eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab, dass bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten vorschnell operiert wird. Dazu wurden mehr als 6000 Versicherte der Barmer GEK befragt. Das deutliche Ergebnis: „Bei einem Drittel der Befragten wurden konservative Therapieverfahren nicht konsequent verfolgt oder trotz Ansprechens der Therapie operiert“, berichtete kürzlich die Universität Hamburg im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Bei Rückenschmerzen auch an alternative Verfahren denken

Viele scheinen der Meinung zu sein, dass sich durch einen Eingriff die Rückenschmerzen besser beheben lassen. Und dies, obwohl es sogar zu dauerhaften Komplikationen kommen kann. Nicht zuletzt deshalb suchen immer mehr Patienten mit Rückenschmerzen nach alternativen Lösungen. Neben den konservativen Therapien, wie Krankengymnastik und Massagen, sind auch Lösungen aus der Naturheilkunde gefragt. Dabei sei es aber sehr wichtig, nach den Ursachen der Rückenschmerzen und Bandscheibenprobleme zu suchen, so der Rat von Experten.

Mehr Informationen zu Lösungen bei Rückenschmerzen

Der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen erläutert in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ was hinter den Rückenschmerzen wirklich stecken kann. Das sind in der Regel verschiedene mögliche Ursachen, die häufig zusammenwirken und die weit mehr als Rückenschmerzen bewirken können. Deshalb geht es in dem Buch nicht nur um Rückenschmerzen, sondern um die ganzheitlichen Zusammenhänge, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, von Symptomen bis hin zu schweren Erkrankungen, führen können.

Vielen Menschen sind diese Zusammenhänge gar nicht bewusst, obwohl die Chance deutlich wächst, dass auch die Rückenschmerzen verschwinden, wenn die tieferen Ursachen behoben sind. Dazu gibt der Autor einen Überblick.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert

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Männlich, mittlere Altersgruppe, im Beruf stehend – wer zu dieser Zielgruppe gehört, wird sich bei einem Bandscheibenvorfall eher einer Operation unterziehen als konservative Behandlungsmethoden auszuschöpfen. Und damit zugleich häufiger entgegen den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie handeln, wie eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab. Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert. Denn viele Patienten fürchten, ohne Operation ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news665026

Quelle: Universität Hamburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

5 Tipps für einen gesunden Büroalltag

Fünf Experten der AOK Hessen geben einfache Gesundheitstipps, die Energie in den Büroalltag einziehen lassen.

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1. Aufstehen!
„Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, bei dem steigt das Risiko für Rückenprobleme“, erklärt Lea Thoma, Bewegungsexpertin. „Stehen Sie regelmäßig auf und bauen Sie Bewegung in Ihren Büroalltag ein“, so die Fachfrau. Anstatt dem Kollegen im Nachbarbüro eine E-Mail zu schreiben, bringt der Besuch ein bisschen Bewegung. „Wer die Möglichkeit hat, kann natürlich auch während eines Telefonats auf- und abgehen.“ Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin empfiehlt, einmal in der Stunde aufzustehen. Wer während der Arbeitszeit kaum zum Gehen kommt, sollte in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. „Wir empfehlen mindestens eine halbe Stunde Bewegung pro Tag. Dabei muss es kein Sport sein, auch Fahrradfahren oder Spazierengehen hält körperlich fit“, so Thoma.

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2. Frischluft reinlassen!
Verbrauchte Raumluft enthält viel Kohlendioxid. Das macht müde und kann Kopfschmerzen verursachen. „Auch im Winter sollte ausreichend frischer Sauerstoff ins Büro gelassen werden. Deshalb am besten stündlich Stoßlüften“, empfiehlt Achim Fleck, Experte für betriebliche Gesundheitsförderung. „Eine Raumtemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius ist optimal. Im Sommer kann sie natürlich auch mal höher liegen.“

3. Bewusst essen!
„Essen Sie nicht nebenbei am Schreibtisch. Während einer kleinen, bewussten Pause können Sie mehr genießen und abschalten“, empfiehlt Ulrike Hadem-Proest, Ernährungswissenschaftlerin. Mehrere kleine Mahlzeiten aus Obst, Rohkost, fettarmen Milchprodukten oder Salat sind abwechslungsreich und meist besser als das Tagesgericht in der Kantine. Leichte Kost erhält die Konzentrationsfähigkeit, belastet Verdauungsorgane und Kreislauf weniger und vermeidet Heißhunger.

4. Aus dem Fenster schauen!
Gerötete und juckende Augen werden oft von der Arbeit am Computer ausgelöst. „Der monotone Blick auf den Bildschirm lässt uns das Blinzeln vergessen. Dadurch wird zu wenig Tränenflüssigkeit auf dem Auge verteilt“, erklärt Dr. med. Christoph-Gerard Stein. Er empfiehlt, zwischendurch bewusst zu blinzeln und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Ausreichend Wasser oder Tee zu trinken kann außerdem helfen, trockenen Augen vorzubeugen. Alternativ können Augentropfen helfen, das Auge feucht zu halten.

5. Gelassen bleiben!
Wer im Großraumbüro sitzt, steht ständig unter Strom: Tastaturen klappern, Telefone klingeln und ein Teammitglied wartet ungeduldig auf ein Dokument. „Gestresste Büroangestellte sollten unbedingt für einen Ausgleich sorgen“, so Ursula Kohlmann, Gesundheitsberaterin und Stress-Expertin. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause löst Verspannungen und macht den Kopf frei. „Bei emotionalem Stress hilft oft ein Gespräch mit den Kollegen oder der Führungskraft. Unstimmigkeiten können oft in einem offenen Gespräch geklärt werden.“

Weitere Tipps rund um Gesundheit und Prävention gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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61352 Bad Homburg
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Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die rheumatischen Schmerzen mit Peloidtherapie lindern

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Die schwer zu behandelnden rheumatischen Beschwerden lösen besonders jetzt in der Winterkälte oft starke Schmerzen bei den Betroffenen aus. Die Schmerzen animieren Rheumatiker dazu, zum Arzt zu gehen. Sollten jedoch schon viele Behandlungen ohne Erfolg durchgeführt worden sein, so empfehlen die Ärzte oft auf die natürlichen Heilmittel, ohne Nebenwirkungen, zurückzugreifen, wie zum Beispiel die Peloidpackungen.

Der heilende Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash ist dank seinen Eigenschaften besonders gut für die natürliche Behandlung von Rheuma geeignet. Die von den Ärzten entwickelten Behandlungsmethoden erlauben eine Anwendung des Schlicks nicht nur in einer Heilanstalt, sondern auch zu Hause. Die Durchführung der Schlickpackung ist sehr einfach bei der erstaunlich guten Wirkung. Das bestätigen auch viele Anwender, die für die Linderung der rheumatischen Schmerzen bereits viel ausprobiert haben und letztendlich an die Schmerzmittel angewiesen waren.
Die Peloidtherapie kann erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden.

Der Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Sie muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Dank der sehr feinen Struktur der SIVASH-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Außerdem tragen die wärmende Wirkung und andere besondere Eigenschaften der Heilerde auch ihr Positives zur Behandlung bei. Nach der Einwirkungszeit von ca. 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes ist es gelungen nachzuweisen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt:

Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

In ihrer aktuellen Studie haben Professor Alexandra K. Kiemer und Jessica Hoppstädter gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) belegt, dass dieses Protein, das bei Entzündungsprozessen typischerweise verschwindet, durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet wird.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news663360

Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Vom Schmerz zur Heilung, wie es zu dem Buch kam

Interview: Die spannende Geschichte, die hinter dem Buch steckt.

Cover Vom Schmerz zur HeilungLindenberg, 22. November 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können. Im Interview erläutert er die Hintergründe.

Redaktion: Um was geht es in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen, die unter ständigen gesundheitlichen Problemen leiden. Sehr oft unter großem Schmerz. Sie suchen händeringend nach Lösungen. Häufig führt der Weg in die alternative Medizin. Doch dann wird es schwierig: Das Angebot ist vielfältig und unüberschaubar. Die Menschen fragen sich, was ist für mich richtig, was muss ich dabei beachten? Viele Betroffene sind in einer solchen Situation orientierungslos. Und genau hier soll das Buch helfen. Es zeigte Wege zu ursachenorientierten Lösungen auf. So, dass es jeder versteht. Neben grundsätzlichen Fragen, beleuchte ich darin die wirklichen Ursachen vieler chronischer Erkrankungen, wie Allergien, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr. Ziel ist es, Betroffenen eine Orientierung zu geben. Zu den vorgestellten Lösungswegen gehören natürlich auch Therapieverfahren, die auf Erfahrungen beruhen, auch wenn es dazu noch keine wissenschaftlichen Nachweise gibt.

Redaktion: Warum haben Sie das Buch geschrieben?

Michael Petersen: Ich selbst litt unter einer schweren Erkrankung, für die ich über den beschriebenen Weg eine Lösung gefunden habe. Nachdem es mir besser ging, hatte ich die wunderbare Gelegenheit, von meinem früheren Therapeuten, ein über viele Jahre erfahrener Mediziner, ausgebildet zu werden. In der Folgezeit hatte ich zu sehr vielen Patienten Kontakt. Dabei oblag mir die Aufgabe, diesen Menschen verständlich zu machen, wie es zu ihren Erkrankungen gekommen ist und wo der Lösungsweg ansetzt. Immer wieder motivierten mich diese Menschen, meine Erläuterungen einmal aufzuschreiben. Sie empfanden die Geschichten als sehr spannend und eingängig, da sie sehr schnell die eigentlichen Hintergründe ihrer gesundheitlichen Probleme verstanden. So fing ich irgendwann an, alle meine Erfahrungen, Gedanken und Überlegungen aufzuschreiben. Letztlich ist daraus dieses Buch geworden.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit auf den Weg geben?

Michael Petersen: Ich wünsche meinen Lesern, dass sie hoffentlich vieles von dem, was ich in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibe, für sich nutzen können. Und ich hoffe, dass damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Weitere Informationen:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Viele Kids leiden unter Rückenschmerzen

Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils

Pressemeldungen Gesundheit

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Noch in den 1980er Jahren traten Rückenschmerzen bei Kindern nur selten auf und waren dann meist Symptome einer ernstzunehmenden Erkrankung. Diese Situation hat sich heute drastisch verändert. „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (Berlin) klagt fast die Hälfte der Elf- bis 17-jährigen Kinder über Rückenprobleme. Jedoch nur bei höchstens 15 Prozent der Betroffenen steckt hinter den Schmerzen eine organische Ursache wie Skoliose oder die Scheuermann-Krankheit.

Eine bundesweite Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Kids aufgrund des heutigen Lebensstils unter Rückenproblemen leidet. Zu den häufigsten Ursachen zählen nach Einschätzung der Ärzte mit 98 Prozent der Nennungen der Bewegungsmangel in der Freizeit und damit eng verknüpft mit 95 Prozent die hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien. Außerdem glauben 91 Prozent der Ärzte, dass Eltern die motorische Entwicklung ihrer Sprösslinge nicht ausreichend anregen. 60 Prozent der Befragten bemängeln zudem, dass Kinder zu wenig oder schlechten Schulsportunterricht erhalten.

Für die Vermutungen der Ärzte gibt es handfeste Beweise. Laut Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Kinder und Jugendliche mindestens eine Stunde pro Tag eine moderate bis starke Bewegungsaktivität ausüben. Dieser Richtwert wird nach Zahlen der KiGGS-Studie von mageren 27,5 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen erreicht. Je älter Kinder werden, umso mehr sinkt ihr Bewegungspensum. Von den Jungen zwischen 14 und 17 Jahren entsprechen lediglich 15 Prozent der WHO-Empfehlung, bei den gleichaltrigen Mädchen sind es sogar nur acht Prozent.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils von Kindern und Jugendlichen sind weitreichend: Neben Rückenschmerzen, Haltungsstörungen und motorischen Defiziten wird bei Heranwachsenden auch das Risiko für Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Die Zunahme von psychischen Verhaltensauffälligkeiten geht ebenfalls auf das Konto von Bewegungsmangel. Die Stiftung Kindergesundheit appelliert deshalb an die Eltern, bewegte Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihrem Nachwuchs gemeinsame körperliche Aktivitäten entfalten. Tipps und Anregungen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Ilona Kruchen
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Kuschelhormon wirkt schmerzlindernd

Max-Planck-Forscher entdecken eine neue Wirkung von Oxytocin

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Manchmal reichen kleine Moleküle aus, um unsere Stimmung oder auch den Stoffwechsel zu verändern: eines wie Oxytocin, das an der Entstehung von Gefühlen wie Vertrauen und Liebe beteiligt ist. Das Hormon wird ausschließlich im Gehirn gebildet und unter anderem über die Hirnanhangsdrüse ins Blut abgegeben. Bislang war unbekannt, warum diese Oxytocin-produzierenden Nervenzellen mit dem Hirnstamm und dem Rückenmark verknüpft sind. Forscher des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg haben nun eine kleine Population an Nervenzellen entdeckt, die die Ausschüttung von Oxytocin ins Blut koordiniert und auch Zellen im Rückenmark anregt. Eine Reizung dieser Zellen erhöht den Oxytocinspiegel im Körper und hat eine schmerzlindernde Wirkung.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news647219

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Was hilft bei Gliederschmerzen?

5 Hausmittel, die wirken.

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Gliederschmerzen bei grippalen Infekten kennt wohl jeder. Bei welchen Erkrankungen sie noch auftreten können und welche Hausmittel Hilfe bringen, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de), in diesem Gesundheitstipp.

Gliederschmerzen bei Infektionen, Rheuma und Muskelbeschwerden

Als Gliederschmerzen werden Schmerzen in den Extremitäten, also Füßen, Beinen, Händen und Armen, bezeichnet. Dabei können die Schmerzen die Gelenke, Muskeln, Knochen, Nerven und die Haut betreffen. Sie sind ein Symptom bei zahlreichen Infektionskrankheiten, so bei Virusinfektionen wie Masern, Mumps, Röteln, Influenza, FSME oder Denguefieber. Auch bei der Infizierung mit Bakterien, z. B. bei Borreliose, oder mit Parasiten wie bei Malaria treten Gliederschmerzen auf. Schmerzende Gelenke sind typisch für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, z. B. bei Arthrose, Gicht und rheumatoider Arthritis. Die Überbelastung der Muskeln macht sich als Muskelkater bemerkbar, bei dem kleinste Muskelrisse zu Entzündung und Schmerzen führen, auch Verspannungen und Krämpfe lösen Muskelschmerzen aus.

Wenn die Schmerzen von Knochen, Gefäßen, Haut oder Nerven ausgehen

Schmerzen in den Knochen können durch Infektionen oder Wachstumsstörungen entstehen, Gefäßleiden wie Krampfadern, periphere arterielle Verschlusskrankheit oder das Raynaud-Syndrom sind ebenfalls Auslöser für schmerzende Extremitäten. Auch die Haut kann schmerzen, z. B. bei Sklerodermie. Geschädigte Nerven, z. B. bei Diabetes, führen zu Polyneuropathie, bei Bandscheibenschäden können durch eingeklemmte Nerven Taubheits- und Kribbelgefühle in Extremitäten auftreten.

Welche Hausmittel helfen bei Gliederschmerzen?

Manchmal treten trotz einer fundierten Behandlung der Grunderkrankung Gliederschmerzen auf. Je nach Ursache der Schmerzen und Allgemeinzustand des Patienten können folgende Hausmittel Linderung verschaffen:

  1. Warme oder kalte Wickel

Entzündungen und Schwellungen werden durch kühlende Umschläge zurückgedrängt, auch die Schmerzweiterleitung wird gehemmt. Dazu eignen sich z. B. Kühlpads oder Wickel mit essigsaurer Tonerde. Auch Einreibungen mit ätherischen Ölen wie Latschenkiefer oder Eukalyptus bringen eine angenehme Kühle. Ist eine wärmende, durchblutungsfördernde Wirkung gewünscht wie z. B. bei Verspannungen oder nicht aktivierter Arthrose, kann man Fangopackungen, Kirschkernkissen oder Wickel mit schwarzem Senf auflegen. Taschenwärmer und beheizbare Handschuhe sind für Raynaud-Patienten praktische Hilfsmittel bei Schmerzattacken.

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  1. Bäder zur Entspannung und Durchblutungsförderung

Warme Bäder entspannen die Muskeln und regen die Durchblutung an, Zusätze wie Wacholder oder Rosmarin sind hier ideal. Bei Gliederschmerzen aufgrund von Infekten sollte man allerdings nur dann baden, wenn kein Fieber vorliegt und man sich nach dem Bad ausruhen kann, um eine Überanstrengung und Belastung des Kreislaufs zu vermeiden.

  1. Mit Massagen gegen Verspannungen und steife Gelenke

Massagen helfen bei Krämpfen, Verspannungen und steifen Gelenken. Durchblutungsfördernde Massageöle mit Arnika, Wacholder oder Rosmarin eignen sich hier besonders gut. Nach dem Sport ist neben einem Saunagang zur Entspannung eine sanfte, flächige Massage sehr angenehm und kann dem nächsten Muskelkater entgegenwirken.

  1. Wann Ruhe und Schonung hilfreich sind

Wer unter einer Infektionskrankheit leidet, muss dem Körper Zeit geben, mit dem Erreger fertig zu werden. So unterstützt Ruhe und Schonung die Heilung, vor allem im Schlaf tankt der Körper Energie und aktiviert das Immunsystem. Wer allerdings unter Arthrose leidet, sollte an genügend Bewegung denken, denn nur wenn Gelenke regelmäßig bewegt werden, können sie reibungslos funktionieren.

  1. Tees unterstützen die Heilung

Bei fiebrigen Infekten können Tees mit Weidenrinde Schmerzen lindern, Linden- und Holunderblüten regen zum Schwitzen an und unterstützen somit die eigenen Abwehrmechanismen. Auch die berühmte Hühnersuppe kann zur Genesung beitragen. Bei entzündlichen Gelenkserkrankungen helfen Tees mit Brennnessel, Schachtelhalm und Birkenblättern, da sie harntreibend wirken und Gewebswasser und Entzündungsprodukte ausschwemmen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zum Thema Gliederschmerzen haben, hilft Ihnen ein Schmerztherapeut gerne weiter. Gut bewertete Schmerztherapeuten finden Sie z. B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/spezielle-schmerztherapeuten/fachgebiet/).

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Quelle/Kontakt: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de

jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Schuppenflechte – nicht nur ein Hautproblem

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Neue Medikamente helfen bei entzündeten Gelenken

Bei vielen Patienten mit Schuppenflechte beschränkt sich die chronische Krankheit nicht auf die Haut. Was die wenigsten wissen: Die Entzündung kann sich auch auf die Gelenke ausweiten. Da herkömmliche Therapien den Betroffenen oft nur mäßig helfen, sollen gut untersuchte Medikamente mit neuen Wirkmechanismen nun die Behandlung von „Schuppenflechten-Rheuma“ verbessern. Seit Mitte der 2000er hat die Europäische Kommission acht Neuentwicklungen die Zulassung erteilt. Ein weiteres Mittel soll voraussichtlich 2016 auf den Markt kommen und sieben weitere werden untersucht.

Mehr Infos unter: https://idw-online.de/de/news635899

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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