Archiv der Kategorie: Heilmittel

Ingwer und Akupunktur in der Schwangerschaft

Fachbeiträge Gesundheit

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Während der Schwangerschaft isst man bekanntlich für Zwei – man trägt deshalb auch die Verantwortung für Zwei. Aus diesem Grund sollte man stets darauf achten, welche Nahrungsmittel man seinem Körper zuführt. Auf diese Weise versorgt man nicht nur sein Kind optimal, sondern beugt auch einer Vielzahl an Schwangerschaftsbeschwerden vor.

Viele Ärzte raten vor allem zu Beginn der Schwangerschaft, das Blut und die Nieren zu stärken.

Wer dabei besonders effektiv sein möchte, der sollte zu Nahrungsmitteln wie Ei, Huhn, Datteln, rotem Traubensaft, Rosinen, Amaranth, Kürbis und Karotten greifen. Als äußerst wirksam hat sich außerdem ein gekochtes Frühstück erwiesen. Mit diesem unterstützt man die Gesundheit des Babys und das gemeinsame Wohlbefinden.

Wer es nicht alleine versuchen möchte, der könnte beispielsweise eine Ernährungsberatung in Graz besuchen. Dabei erhält man von Experten einen wissenschaftlich erstellten Bericht, welche Nahrungsmittel der eigene Körper braucht, und welche er am besten verwerten kann.

Auch die Kraft der Tees wird in der Ernährungsberatung in Graz mitunter angesprochen: Wer des öfteren mit Übelkeit zu kämpfen hat, der sollte zu bestimmte Tees greifen. Besonders effizient ist dabei Ingwer. Wird vor jeder Mahlzeit eine kleine Tasse Ingwertee getrunken, wird Übelkeit schnell verfliegen. Das ist der bewegenden sowie wärmenden Wirkung jener Wurzel zuzuschreiben.

In besonders schwerwiegenden Fällen und wenn Sodbrennen zum Unwohlsein dazu kommt, bietet man in Graz auch Akupunktur an. Dabei werden dünnste Nadeln verwendet, die in die Nähe sogenannter Meridiane gestoßen werden. Dies dient dazu, um den inneren Energiefluss uneingeschränkt wieder herzustellen. Auch bei vielen anderen Anliegen, zum Beispiel Asthma oder bestimmten Allergien, wird Akupunktur in Graz zur Heilung verwendet.

Quelle: Nina Bauer, www.tzmarkhof.at

 

Weniger Knorpelabbau auf natürlichem Wege?

Extrakt aus Avocado und Sojabohnen schützt die Hüftgelenke

Mehr als 150.000 Hüft-Totalendoprothesen werden jährlich in Deutschland durchgeführt. Die meisten der Betroffenen leiden an Hüftarthrose, die von fortschreitendem Gelenkknorpelverlust gekennzeichnet ist und am Ende einen Hüftgelenksersatz erforderlich macht. Bisher hat noch keine der existierenden Maßnahmen zur Prävention, Hemmung oder Verzögerung des schleichenden Abbauprozesses in den Gelenken auf wissenschaftlicher Basis überzeugen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pflanzlicher-entzuendungshemmer-fuer-die-hueftgelenke.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Weniger Stürze durch Lavendelduft

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Der Geruch von Lavendel gibt Senioren mehr Sicherheit

Das Risko sturzbedingter Verletzungen bei älteren Menschen ist besonders hoch und kann fatale Folgen wie z.B. langwierige Hüftfrakturen haben. Senioren in Pflegeheimen stürzen besonders häufig, nicht selten bedeutet eine Fraktur für die Betroffenen das Ende ihrer Bewegungsfreiheit – oder aber sie schränken aus Angst vor weiteren Stürzen ihre körperliche Aktivität ein, was Folgen wie soziale Isolation und eine daraus resultierende verminderte Lebensqualität nach sich ziehen kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/weniger-stuerze-durch-lavendelduft.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Zwei Liter Grüner Tee am Tag können das Herz vor weiteren Schäden schützen

Gefährliche Eiweißablagerungen im Herzen bei erblicher und altersbedingter Amyloidose gestoppt / Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlichen erste Studienergebnisse zur therapeutischen Wirkung von Grünem Tee in „Clinical Research in Cardiology“

Der tägliche Genuss von zwei Litern Grünen Tee kann bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der sich fehlgebildete Eiweiße u.a. im Herzen ansammeln und schließlich zum Herzversagen führen, weitere Herzschäden verhindern.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news519025

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wasserkur lässt die Pfunde purzeln

Mit Balneotherapie besser abnehmen als durch eine Diät

Spätestens wenn der Hüftspeck, wie z.B. nach den Feiertagen, die Hose kneifen lässt, ist bei vielen eine Diät angesagt. Nur wenigen dürfte bekannt sein, dass nicht nur Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen, sondern dass wohl auch die Balneotherapie (Therapie mit Wasser aus Heil- und Mineralquellen), eine plausible Methode zum Abnehmen darstellt. In Frankreich, in dem die unter der Bezeichnung „Spa-Therapie“ bekannte Methode bereits seit 50 Jahren von den Krankenkassen erstattet wird, wurde nun eine Doppelblindstudie mit gesunden, übergewichtigen Probanden durchgeführt.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wasserkur-laesst-die-pfunde-purzeln.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Knoblauch – Die kraftvolle Knolle

Heilpflanze wurde schon in der Antike hoch geschätzt

In weiten Teilen der Welt ist Knoblauch, der zu den ältesten Kulturpflanzen zählt, wegen seines einzigartigen Geschmacks und seiner gesunden Wirkstoffe verbreitet. Von den zentralasiatischen Steppengebieten, aus denen der Knoblauch ursprünglich stammt, breitete sich die Gewürz- und Heilpflanze vor Jahrtausenden aus. Bereits im alten Ägypten war Knoblauch so beliebt, dass es beim Bau der großen Pyramiden vor über 4.000 Jahren, aufgrund einer ausgebliebenen Knoblauchlieferung, zum ersten dokumentierten Streik der Geschichte gekommen ist.

Nicht nur aufgrund der zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe gilt Knoblauch bereits seit der Antike als äußerst wirksame Heilpflanze. Reichlich enthaltene sekundäre Pflanzenstoffe verleihen der Knolle ihre antibakteriellen und antiseptischen Eigenschaften. Regelmäßig konsumiert stärken die enthaltenen Sulfide das Immunsystem und schützen unter anderem vor Erkältungen und Magen-Darmerkrankungen. Aufgrund seiner blutdrucksenkenden und durchblutungsfördernden Wirkung beugt Knoblauch sogar Schlaganfällen und Herzinfarkten vor.

Die kulinarischen Einsatzgebiete des Knoblauchs sind nicht minder vielfältig. Im Mittelmeerraum gehört der Knoblauch zum unverzichtbaren Bestandteil der mediterranen Küche. Ohne Knoblauch kommen weder die spanischen Gambas al ajillo noch die aus Italien stammenden Spaghetti aglio e olio aus. Auch verschiedenen Würzsaucen, wie dem französische Aioli und dem griechische Tzatziki, verleiht Knoblauch ihren scharf-aromatischen Geschmack. Doch auch im Nahen Osten und in weiten Teilen Asien finden die aromatischen Zehen in vielen Gerichten Verwendung.

Namhafte Markenhersteller wie das traditionsreiche Familienunternehmen Feinkost Dittmann, deutscher Knoblauch-Marktführer, bieten verschiedene Knoblauchprodukte an. Neben den klassischen, mild in Brandweinessig eingelegten „Ajolix Classic“, gibt es drei abwechslungsreich marinierte Varianten. „Ajolix Kräuter“ überzeugt mit seiner angenehm würzigen Marinade aus Rosmarin und Basilikum und für alle die es etwas schärfer mögen gibt es „Ajolix Chili“, mariniert mit gehacktem Chili. Eine Marinade aus Ingwer und Curry verleiht „Ajolix Exotic“ eine einzigartige, leicht fruchtige Geschmacksnote und machen es zu einem außergewöhnlichen Leckerbissen.

Quellen:

Übermittelt durhc www.pr-gateway.de

Kontakt:Feinkost Dittmann Reichold Feinkost GmbH, Martin C. Schmidlin, August-Horch-Straße 4-8, 65582 Diez, mschmidlin@feinkost-dittmann.de, 06432/955-302, http://www.feinkost-dittmann.de

 

 

Sojamilch trinken für schlanke Hüften

Körperfülle kann reduziert werden, das Herzinfarktrisiko jedoch nicht Produkte aus Sojabohnen wie z.B. Sojamilch standen bisher primär im Fokus der Forschung zu Wechseljahresbeschwerden. Eine iranische Studie beleuchtet nun die Effekte von Sojamilch auf den Körperumfang und die Herzgesundheit von Frauen jüngeren und mittleren Alters.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/sojamilch-trinken-fuer-schlanke-hueften.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Ingwer – scharf und gesund

Ingwer wird seit vielen Jahrtausenden als Gewürz und Heilmittel eingesetzt. Er hilft bei Verdauungsbeschwerden sowie gegen Reiseübelkeit und hat eine positive Wirkung auf die Blutgerinnung und den Cholesterinspiegel. Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von jameda (http://www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung, fasst zusammen, was Ingwer alles bewirken kann.

Die Knolle gedeiht in feucht-heißem Klima

Ingwer (lat. Zingiber officinale) gehört zusammen mit einigen anderen asiatischen Gewürzen wie Kardamom und Gelbwurz zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberacea). Die Pflanze wird bis zu einem Meter hoch und hat lange schwertförmige Blätter. Unter der Erde bildet sie ein knollenartiges, verzweigtes Speicherorgan aus, die Ingwerknolle. Die Pflanze wird in vielen tropischen Gebieten der Erde angebaut, so in Asien, Afrika und Mittel- und Südamerika.

Mild oder scharf, je nach Erntezeitpunkt

Wird der Ingwer schon nach einigen Monaten geerntet, ist er noch grün und sehr mild im Geschmack (grüner Ingwer). Den „klassischen“ scharfen Ingwer erntet man nach neun bis zwölf Monaten, wenn die Blätter zu welken beginnen. Er besitzt einen brennend würzigen Geschmack, sein gelbliches Fruchtfleisch ist faserig und saftig. Auf den Markt kommt Ingwer als frische Knolle, geschälte getrocknete Ware oder als fein gemahlenes Pulver. Die würzig-scharfe, leicht nach Zitrone duftende Ingwersorte von der karibischen Insel Jamaika gilt als die beste Qualität.

Ätherische Öle und Scharfstoffe bestimmen die Wirkung

Die Hauptinhaltsstoffe des Ingwers sind ätherische Öle und Scharfstoffe. Verantwortlich für den typischen Duft ist Zingiberol, die Schärfe erhält Ingwer durch die Inhaltsstoffe der Gingerole und Shogaole. Wird Ingwer erhitzt, bekommt er einen milderen, süß-würzigen Geschmack. Bei längerer Lagerung dagegen nimmt er an Schärfe zu, da dann mildere Gingerole zu deutlich schärferen Shoagolen umgewandelt werden. Abbauprodukte, die den Geschmack mindern, entstehen bei Überlagerung der Knolle.

Ingwer als Gewürz und Heilmittel

In der asiatischen Küche wird Ingwer für Fleisch- und Fischgerichte verwendet, er ist in vielen Gewürzmischungen wie z. B. Curry enthalten. Süßen Speisen wie Gebäck und Pudding verleiht er eine süß-scharfe Note, Getränke wie Ginger Ale und Ingwerschnaps erhalten durch das Gewürz ihren typischen Geschmack. Fein geschnitten kann er auch roh genossen werden. Für einen Teeaufguss wird entweder die getrocknete Ware oder Stücke der frischen Knolle verwendet. Als Tropfen und Kapseln zum Einnehmen ist Ingwer ebenfalls erhältlich.

Hilfe bei Verdauungsbeschwerden und Reiseübelkeit

Ingwer wird als Heilmittel bei Magen-Darm-Beschwerden und Reiseübelkeit eingesetzt. Werden Wärmerezeptoren in der Mundschleimhaut durch die Scharfstoffe angeregt, fließt vermehrt Speichel und Magensaft, die Verdauung wird angekurbelt. Im Magen-Darm-Trakt beeinflusst Ingwer den Serotoninstoffwechsel, so dass Symptome der Übelkeit gebessert werden. Soll Ingwer bei Übelkeit in der Schwangerschaft eingenommen werden, ist eine vorherige Rücksprache mit dem Arzt zu empfehlen und die angegebene Dosierung streng einzuhalten. Eine blutgerinnungshemmende und cholesterinsenkende Wirkung wird den Gingerolen zugeschrieben. Traditionell wird Ingwer auch bei Halsschmerzen, Unwohlsein und zur Stärkung des Immunsystems angewandt.

Bei Fragen zur richtigen Anwendung von Ingwer kann Ihnen unter anderem ein Homöopath weiterhelfen. Gut bewertete Homöopathen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/homoeopathen/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Kamillentee statt Kaffee?

Kamillenextrakt wirkt im Laborversuch ähnlich wie Koffein

Kamille ist weltweit eine der am meisten genutzten Heilpflanzen. In einer neuen Studie wurde jetzt die Wirkung von Kamillenextrakt (Matricaria chamomilla) auf das zentrale Nervensystem von Mäusen untersucht (1).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/kamillenextrakt-wirkt-aehnlich-wie-koffein.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schüßler-Salze für jedermann

Vitaler Körper – entspannte Seele

Eine Therapie mit Schüßler-Salzen ist wirkungsvoll und risikolos – ein Grund für ihre Beliebtheit. Aber oft wissen Interessierte nicht, wie sie das richtige Salz für sich und ihre Beschwerden finden. Das ist ganz einfach, wenn man weiß, worauf man achten muss. Sabine Wacker erklärt in ihrem Ratgeber „Schüßler-Salze: Die fantastischen 12“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012), wie leicht der Umgang mit Schüßler-Salzen sein kann.

Schüßler-Salze sind körpereigene Mineralstoffe, die lebenswichtige Aufgaben erfüllen. Der Entdecker der Salze, Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, ging davon aus, dass Krankheiten dann entstehen, wenn der Mineralstoffhaushalt der Zellen gestört ist. Es gibt zwölf Mineralsalze und jedes Mittel hat bestimmte Einsatzgebiete. „Als ich meine Ausbildung in einer Apotheke begann, begegneten mir Schüßler-Salze zum ersten Mal. Damals wusste ich noch nichts darüber. Aber ich ahnte bereits, was sich mir in den folgenden Jahrzehnten als Heilpraktikerin bestätigte: Ich hatte einen Schatz gefunden“, berichtet Sabine Wacker. Sie ist überzeugt, dass Schüßler-Salze bei vielen Erkrankungen helfen: „Besonders im Anfangsstadium lassen sich Infekte, Allergien, Haut-,  Gelenk- oder Stoffwechselerkrankungen, Verdauungsbeschwerden, aber auch Erschöpfungszustände – um nur einige der Einsatzgebiete von Schüßler-Salzen zu nennen – wirksam behandeln.“

In dem Ratgeber stellt Wacker eine vereinfachte Version der Antlitzdiagnose vor, bei der unter anderem Augen, Zunge und Haut betrachtet werden. Mit deren Hilfe und einem Selbsttest finden Leser heraus, welcher Typ sie sind und welches Salz „ihres“ ist und ihnen gut tut. Außerdem zeigt eine Beschwerdetabelle, wie die Salze bei bestimmten Krankheiten helfen. „Mir ist es ein Anliegen, die Schüßler-Salze übersichtlich und einfach darzustellen, damit Sie schnell und sicher zum richtigen Salz finden“, so Wacker.

Sabine Wacker, Schüßler-Salze: Die fantastischen 12 TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012,

EUR [D] 14,99 | EUR [A] 15,50 | CHF 21,00, ISBN: 9783830464563

Die Autorin: Sabine Wacker praktiziert als Heilpraktikerin in Mannheim. Sie hat sich auf Entgiftungstherapie, Ernährungsberatung, Schüßler-Salze und Fasten spezialisiert und hat „Basenfasten – die Wackermethode®“ entwickelt.

Wissenswertes: Mineralsalze – lebenswichtig für die Gesundheit

Mineralsalze sind chemische Verbindungen, die in allen Geweben und Körperflüssigkeiten vorkommen und dort lebenswichtige Aufgaben erfüllen. Ob wir uns bewegen, ob wir denken oder ob wir gerade verdauen – wir verbrauchen dabei Mineralstoffe. Deshalb müssen wir sie täglich über die Nahrung zuführen. Von manchen, wie zum Beispiel Kalium und Natrium, brauchen wir sehr viel, weshalb sie Mengenelemente genannt werden. Andere wie Eisen und Zink finden sich nur in sehr geringen Mengen in unserem Körper. Sie heißen Spurenelemente. Für gesunde körperliche Funktionen ist es wichtig, dass die Mineralstoffe in der für den Körper optimalen Menge  vorhanden sind: nicht zu viel und nicht zu wenig.

Quellen:

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Kontakt: TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG, Mareike  Bauner Oswald-Hesse-Straße 50 70469 Stuttgart, mareike.bauner@thieme.de, 0711 8931-646 http://www.medizinverlage.de/html/index-trias.html