Kategoriearchiv: Heilmittel

Akupunktur und Chinesische Medizin durch Videos lernen

Pressemeldungen Gesundheit

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Das erste TCM-Videocenter mit Lehrfilmen zu Akupunktur, Westlicher und Chinesischer Kräutermedizin, 5-Elemente-Ernährung und Qigong/Taiji.

In dem neuen TCM-Videoportal von naturmed finden Therapeuten mehrere hundert Vorträge über die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Durch das Videocenter können sich Therapeuten über neueste Diagnosemöglichkeiten und Therapien bei der Behandlung zahlreicher schwieriger Erkrankungen zu informieren.

Internationale Top-Referenten erklären die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin und berichten detailliert aus ihrer täglichen Praxis. Therapeuten erfahren so die neuesten Erkenntnisse in der traditionellen chinesischen Medizin, über spezielle Akupunkturtechniken, wichtige Akupunkturpunkte, Therapien mit chinesischen und westlichen Kräutern, kombiniert mit 5-Elemente-Ernährung, Tuina oder Qigong. Es werden Behandlungsbeispiele zu häufigen Beschwerdebildern vorgestellt, wie z.B. Kopfschmerzen (Migräne), Fertilitätsstörungen (Kinderwunsch), Krebsbehandlung, psychische Erkrankungen (Burn-Out, Depression), Behandlung von Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen, chronische Entzündungen, Neurodermitis, diverse Kinderkrankheiten und Ernährungsthemen, wie Fasten oder Abnehmen.

Therapeuten können über das Internet unter: http://videocenter.naturmed.de  auf über 300 TCM- und Akupunktur-Videos zugreifen. Zu jedem Film gibt es einen kostenlosen Trailer (Vorschau). Gegen Bezahlung erhalten Kunden das Video auf DVD oder einen Freischalt-Zugang, um das Video online ansehen zu können (Streaming).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: naturmed Fachbuchvertrieb, Stefan  Müller-Gissler, Aidenbachstr. 78, 81379  München, info@naturmed.de, 089-74 99 156, http://www.naturmed.de

Chinesische Medizin und Akupunktur

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Zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen

Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Und gerade jetzt, im Frühjahr, ist wieder Hochsaison für Allergien, Asthma und Hauterkrankungen. Die Behandlung mit Methoden der zeitgemäßen und traditionellen chinesischen Medizin sowie Akupunktur ermöglichen vielen Patienten eine Linderung der Beschwerden und helfen Allergien, Asthma und Hauterkrankungen zu heilen.

 

Zu diesem Schluss kommt die in der hochrangigen medizinischen Fachzeitschrift „Annals of Internal Medicine“ publizierte Studie ACUSAR (Acupuncture in Seasonal Allergic Rhinitis), die vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Prof. Dr. Benno Brinkhaus) geleitet bzw. koordiniert und in enger Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Charité (Leiter Prof. Dr. T. Zuberbier) und der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München (Leiter Prof. Dr. Dr. J. Ring) durchgeführt wurde: „Akupunktur lindert die Beschwerden, senkt den Gebrauch von Antihistaminika und verbessert die Lebensqualität bei Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis, dem so genannten Heuschnupfen.“

 

Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt weiß dies aus eigener Erfahrung. „Obwohl die allergologische Forschung in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielen konnte, bleiben die Erfolge in der Therapie häufig hinter den Erwartungen zurück. Hier bietet die Chinesische Medizin ergänzend oder als Alternative vielversprechende Behandlungsoptionen.“

 

Weitere Fallbeispiele und Informationen zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen mittels der Chinesischen Medizin und Akupunktur finden Sie auf der Homepage von Ärztin Monika Hornbach, TCM und Akupunktur Frankfurt unter: http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt

Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,

http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

praxis@tcm-hornbach.de

                                                   

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR

Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

 

Spirulina – die Alge für Gesundheit und Vitalität

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Die Mikroalge Spirulina gilt als natürliches Vital- und Nährstoffwunder und kann Wohlbefinden und Gesundheit von Menschen jeden Alters und in allen Lebenslagen fördern.

 

Dauerstress und Umweltbelastungen zehren an den körperlichen Reserven vieler Menschen. Wertvolle Nähr- und Vitalstoffe, die zur Stärkung benötigt werden, lassen sich nur schwer in ausreichender Menge zuführen, unter anderem weil die Nahrungsmittel oft industriell bearbeitet sind.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen mehr als zwei Drittel aller Krankheiten auf eine falsche Ernährungsweise zurück. Durch chemisch nicht veränderte Naturprodukte kann der Körper mit allem Notwendigen versorgt werden.

Ein echtes Nährstoffwunder ist zum Beispiel die Mikroalge Spirulina. Sie steckt voller natürlicher Vitalstoffe und kann damit Menschen jeden Alters in allen Lebenslagen und bei vielen Gesundheitsbeschwerden unterstützen – Berufstätige ebenso wie Studenten im Examen, Frauen mit der Doppelbelastung Beruf und Familie oder all diejenigen, die auf eine gesunde Nährstoffzufuhr achten möchten. Wer Spirulina in Form von Presslingen oder Pulver zu sich nimmt, sollte jedoch auf hohe Qualitätsstandards achten.

 

Unter http://shop.baerbel-drexel.com/nahrungsergaenzung/spirulina/broschure-spirulina-das-kraftpaket.html gibt es die Broschüre „Spirulina – das Kraftpaket“ aus dem Lebensbaumverlag von der bekannten Autorin und Diplom-Biologin Jutta Oppermann.

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Bärbel Drexel GmbH, Dietmar Vogler (Geschäftsführer), Aichacher Straße 7, 86674 Baar (Schwaben), +49 (0) 8276/518-0, http://www.baerbel-drexel.de, service@baerbel-drexel.de

                                                   

Pressekontakt: Glogauer & Company Communications, Tatjana Nuding. A 15, 86923 Finning, t.nuding@glogauer.de, +49-8806-95 88 64, http://www.glogauer.de

 

 

Mit Ayurveda-Gewürzen fit in den Frühling

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Viele Menschen starten mit Grippe, Erkältung oder Frühjahrsmüdigkeit in die warme Jahreszeit. Um jetzt gesund zu bleiben, empfiehlt die Ayurveda-Heilkunde spezielle Gewürze, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken. Ingwer, Pfeffer und Kurkuma eignen sich für eine Reinigungskur.

Wenn der Frühling den Körper aus seinem Winterschlaf weckt, benötigt der Organismus Hilfe dabei, angesammelte Schlacken zu verbrennen und abzutransportieren. Dafür verwendet Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, Ingwer, Kurkuma und Pfeffer als Gewürze. Die Europäische Akademie für Ayurveda gibt einen Überblick über Helfer aus der ayurvedischen Küche und Hausapotheke.

Kurkuma – Gelbwurz zur Entschlackung

Keine Curry-Mischung verzichtet auf das gelbe Kurkumapulver. Darüber hinaus zählt es im Ayurveda zu den wichtigsten Gewürzen bei der Entschlackung und Gewichtsreduktion. Sein Geschmack ist zusammenziehend und bitter; seine Inhaltsstoffe fördern die Leberfunktion, stimulieren den Gallenfluss, wirken stoffwechselanregend und entzündungshemmend. Kurkuma ist außerdem blutreinigend und hilft bei Allergien und allergischem Asthma, Hautproblemen, Hämorrhoiden, Heuschnupfen und Brustschmerzen. Wird Kurkumapulver in warmem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken, wirkt es auch gegen Darmpilze. Ein Glas warme Milch mit einer Prise Kurkuma vertreibt anhaltende Müdigkeit und aktiviert die körpereigenen Kräfte.

Ingwer – frisch oder getrocknet

Ayurveda setzt auf Ingwer! Die scharfe Knolle findet in vielen Kochrezepten und Heilrezepturen Verwendung. So wird das bekannte ayurvedische Ingwerwasser aus der Ingwerwurzel gekocht. Mit seiner Schärfe eignet sich der frische Ingwer (Adraka) ideal als natürliches Entschlackungsmittel. Er heizt den Stoffwechsel an, unterstützt die Leber in ihrer Funktion und verdünnt auf natürliche Weise das Blut.

Dagegen ist der getrocknete Ingwer (Sunti) sehr viel sanfter in Geschmack und Wirkung. Der Ayurveda spricht ihm eine süße bzw. aufbauende Wirkung nach der Verdauung zu. Deshalb macht getrockneter Ingwer jedes Dessert zu einem wertvollen Verjüngungs- und Aufbaumittel (Rasayana). Ingwerpulver entschleimt, macht die Atemwege frei und unterstützt das Immunsystem. Täglich eingenommen, hilft es bei Erkältungen, Asthma, Arthritis und Bronchitis. Ebenso hat sich getrockneter Ingwer als Ayurveda-Hausmittel gegen Blähungen bewährt.

Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an

Auch beim Pfeffer kennt der Ayurveda verschiedene Sorten, die sich in ihrer Anwendung und therapeutischen Wirkung unterscheiden. Schwarzer Pfeffer (Marici) ist eines der besten Gewürze, um das Verdauungsfeuer in Schwung zu bringen. Er fördert den Appetit, hilft, den Gewebsstoffwechsel anzuregen und lindert Schwere- und Völlegefühl nach dem Essen.

Pippali, der lange Pfeffer, ist zwar scharf im Geschmack, hat aber nach der Verdauung eine süße Wirkung. Damit spielt Pippali eine besondere Rolle in der ayurvedischen Ernährungslehre: Er stärkt die Verdauung, ohne zusätzlich Hitze im Körper zu erzeugen. In der Ayurveda-Medizin wird Pippali vor allem eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken, Gewicht zu reduzieren und sanft zu entschlacken. Auch wird er Menschen mit Entzündungen, Hautbeschwerden oder Atemwegserkrankungen empfohlen.

Kleine Reinigungskur für den Frühling

Wer Kurkuma, Ingwer und Pfeffer täglich in seinen Speiseplan aufnimmt, kann seinen Organismus im Frühling oder Früh-Sommer mit einer kleinen Reinigungskur entlasten. Schon 1/4 Teelöffel (2 g) genügt, damit die Gewürze ihren vollen Geschmack und Wirkung entfalten. Für eine intensivere Kur empfiehlt sich ein Gewürzwasser oder eine Gewürzmilch. Dazu werden im Ayurveda jeweils 1 TL Gewürz mit 1 Liter Wasser bzw. 500 ml Wasser und 500 ml Milch so lange gekocht, bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte (500 ml) reduziert hat. Diese konzentrierte Mischung sollte maximal drei Tage hintereinander getrunken werden. Je nach Geschmack kann Honig zum Süßen eingerührt werden. Da er ebenfalls die Zirkulation fördert und Schleim aus dem Körper trägt, kann Honig den Effekt noch verstärken.

Wer sich intensiver mit Ayurveda beschäftigen möchte, findet an der Europäischen Akademie für Ayurveda einen Einstieg. Mehr Infos unter www.ayurveda-akademie.org.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Europäische Akademie für Ayurveda, Petra Pliester, Forsthausstr. 6, 63633 Birstein, petra.pliester@ayurveda-akademie.org, 06054-9131-18, http://www.ayurveda-akademie.org

 

 

Wundheilung mit Similasan®

Komplexmittel mit Arnica, Johanniskraut, Ringelblume und Beinwell

Arnica hat eine lange Tradition bei der Behandlung von Wunden und ist Bestandteil des Komplexmittels Similasan® Arnica plus Spray. Weitere Bestandteile sind Johanniskraut (Hypericum perforatum), Ringelblume (Calendula officinalis) und Beinwell (Symphytum officinale). Alle Bestandteile liegen als Tiefpotenz vor. Die wundheilende Wirkung des Sprays wurde jetzt in Laborversuchen mit Fibroblasten bestätigt (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wundheilung-mit-similasan-reg.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Ingwer und Akupunktur in der Schwangerschaft

Fachbeiträge Gesundheit

Fachbeiträge Gesundheit

Während der Schwangerschaft isst man bekanntlich für Zwei – man trägt deshalb auch die Verantwortung für Zwei. Aus diesem Grund sollte man stets darauf achten, welche Nahrungsmittel man seinem Körper zuführt. Auf diese Weise versorgt man nicht nur sein Kind optimal, sondern beugt auch einer Vielzahl an Schwangerschaftsbeschwerden vor.

Viele Ärzte raten vor allem zu Beginn der Schwangerschaft, das Blut und die Nieren zu stärken.

Wer dabei besonders effektiv sein möchte, der sollte zu Nahrungsmitteln wie Ei, Huhn, Datteln, rotem Traubensaft, Rosinen, Amaranth, Kürbis und Karotten greifen. Als äußerst wirksam hat sich außerdem ein gekochtes Frühstück erwiesen. Mit diesem unterstützt man die Gesundheit des Babys und das gemeinsame Wohlbefinden.

Wer es nicht alleine versuchen möchte, der könnte beispielsweise eine Ernährungsberatung in Graz besuchen. Dabei erhält man von Experten einen wissenschaftlich erstellten Bericht, welche Nahrungsmittel der eigene Körper braucht, und welche er am besten verwerten kann.

Auch die Kraft der Tees wird in der Ernährungsberatung in Graz mitunter angesprochen: Wer des öfteren mit Übelkeit zu kämpfen hat, der sollte zu bestimmte Tees greifen. Besonders effizient ist dabei Ingwer. Wird vor jeder Mahlzeit eine kleine Tasse Ingwertee getrunken, wird Übelkeit schnell verfliegen. Das ist der bewegenden sowie wärmenden Wirkung jener Wurzel zuzuschreiben.

In besonders schwerwiegenden Fällen und wenn Sodbrennen zum Unwohlsein dazu kommt, bietet man in Graz auch Akupunktur an. Dabei werden dünnste Nadeln verwendet, die in die Nähe sogenannter Meridiane gestoßen werden. Dies dient dazu, um den inneren Energiefluss uneingeschränkt wieder herzustellen. Auch bei vielen anderen Anliegen, zum Beispiel Asthma oder bestimmten Allergien, wird Akupunktur in Graz zur Heilung verwendet.

Quelle: Nina Bauer, www.tzmarkhof.at

 

Weniger Knorpelabbau auf natürlichem Wege?

Extrakt aus Avocado und Sojabohnen schützt die Hüftgelenke

Mehr als 150.000 Hüft-Totalendoprothesen werden jährlich in Deutschland durchgeführt. Die meisten der Betroffenen leiden an Hüftarthrose, die von fortschreitendem Gelenkknorpelverlust gekennzeichnet ist und am Ende einen Hüftgelenksersatz erforderlich macht. Bisher hat noch keine der existierenden Maßnahmen zur Prävention, Hemmung oder Verzögerung des schleichenden Abbauprozesses in den Gelenken auf wissenschaftlicher Basis überzeugen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pflanzlicher-entzuendungshemmer-fuer-die-hueftgelenke.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Weniger Stürze durch Lavendelduft

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Der Geruch von Lavendel gibt Senioren mehr Sicherheit

Das Risko sturzbedingter Verletzungen bei älteren Menschen ist besonders hoch und kann fatale Folgen wie z.B. langwierige Hüftfrakturen haben. Senioren in Pflegeheimen stürzen besonders häufig, nicht selten bedeutet eine Fraktur für die Betroffenen das Ende ihrer Bewegungsfreiheit – oder aber sie schränken aus Angst vor weiteren Stürzen ihre körperliche Aktivität ein, was Folgen wie soziale Isolation und eine daraus resultierende verminderte Lebensqualität nach sich ziehen kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/weniger-stuerze-durch-lavendelduft.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Zwei Liter Grüner Tee am Tag können das Herz vor weiteren Schäden schützen

Gefährliche Eiweißablagerungen im Herzen bei erblicher und altersbedingter Amyloidose gestoppt / Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlichen erste Studienergebnisse zur therapeutischen Wirkung von Grünem Tee in „Clinical Research in Cardiology“

Der tägliche Genuss von zwei Litern Grünen Tee kann bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der sich fehlgebildete Eiweiße u.a. im Herzen ansammeln und schließlich zum Herzversagen führen, weitere Herzschäden verhindern.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news519025

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wasserkur lässt die Pfunde purzeln

Mit Balneotherapie besser abnehmen als durch eine Diät

Spätestens wenn der Hüftspeck, wie z.B. nach den Feiertagen, die Hose kneifen lässt, ist bei vielen eine Diät angesagt. Nur wenigen dürfte bekannt sein, dass nicht nur Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen, sondern dass wohl auch die Balneotherapie (Therapie mit Wasser aus Heil- und Mineralquellen), eine plausible Methode zum Abnehmen darstellt. In Frankreich, in dem die unter der Bezeichnung „Spa-Therapie“ bekannte Methode bereits seit 50 Jahren von den Krankenkassen erstattet wird, wurde nun eine Doppelblindstudie mit gesunden, übergewichtigen Probanden durchgeführt.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wasserkur-laesst-die-pfunde-purzeln.html

Quelle: Carstens-Stiftung