Archiv der Kategorie: Depressionen, Burnout

Biofeedback gegen Stresserkrankungen

Die Therapie Biofeedback ist eine Methode, die Körper und Geist entspannt.

Biofeedback gründet sich auf physiologische Vorgänge im Körper, die der Mensch nicht bewusst wahrnimmt, etwa den Anstieg der Hauttemperatur, die Herzfrequenz oder Muskelspannung. Das Biofeedback ist eine weltweit anerkannte verhaltensmedizinische Behandlungsmethode, die bei verschiedenen Erkrankungen angewandt wird. Sie wird von Schmerztherapeuten, Neurologen, Psychosomatikern und Verhaltensmedizinern erfolgreich genutzt. Rehakliniken setzen Biofeedback seit über 40 Jahren mit Erfolg ein. Für diese Therapie werden Geräte eingesetzt, die Patienten auch zu Hause ganz leicht bedienen können. Mehr Infos unter www.biomental.de

Quellen:

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Kontakt: BioMental GmbH, Machui-Brock, Am Weiher 1 Alt-Rosenthal, 15306  Vierlinden, 033477-4560, http://www.biomental.de, info@biomental.de

Pressekontakt: Dr. Schagen Marketing und Kommunikation, Silke Schagen, Schütte-Lanz-Str.105A, 12209 Berlin, info@skschagen.de, 0178 7203332, http://www.skschagen.de

 

 

Können Gewürze als Heilmittel wirken?

Zimt senkt den Blutzucker, Safran kann bei Depressionen helfen und Ingwer schützt Schwangere vor Übelkeit und Schwangerschaftserbrechen

Viele Gewürze wurden im Europa des Mittelalters und der frühen Neuzeit nicht zum Würzen von Speisen verwendet. Dafür waren sie viel zu kostbar. Zudem war es sehr aufwendig, bestimmte Gewürze aus weit entfernten Regionen wie dem Orient oder Afrika zu beziehen. Gewürze kamen primär um Konservieren von Nahrungsmitteln oder bei der Herstellung von Medikamenten zum Einsatz. Eine der ersten Gelehrten im christianisierten Europa, die auf die Heilkraft verschiedener Gewürze und Kräuter hinwies, war im 12. Jahrhundert nach Christus die Benediktinerin Hildegard von Bingen. Noch heute werden Gewürze als Heilmittel oder zur Unterstützung bestimmter Therapie eingesetzt.

Praktische Helfer für Magen und Darm

Zu den bekanntesten Gewürzen zählt Pfeffer. Dieser eignet sich zum Würzen fast jeder Speise. Deshalb wird Pfeffer im englischen Sprachraum als „allspice“, zu Deutsch etwa „Universalgewürz“, bezeichnet. Außerdem wirkt Pfeffer verdauungsfördernd und regt den Speichelfluss an. Das ist auf die Wirkungsweise des Alkaloids Piperin zurückzuführen. Pfeffer eignet sich auch zum Abtöten von bestimmten Bakterien. Eine verdauungsfördernde Wirkung werden zudem Kümmel und Majoran nachgesagt. Kümmel kommt in Europa als Karminativum zum Einsatz. Darunter versteht man pflanzliche Heilmittel, die in ätherischen Ölen vorkommen und deren Wirkung auf einen krampflösenden Effekt in der Darmschleimhaut zurückzuführen ist. Diese Eigenschaft trifft auch auf andere Arzneidrogen wie die Gewürze Fenchel und Anis sowie die Heilpflanzen Pfefferminz und Kamille zu. Zur Förderung der Verdauung eignet sich außerdem das Lorbeer-Blatt. Ihm wurde im Mittelalter eine halluzinogene Wirkung nachgesagt. Das Gleiche gilt für die Muskatnuss, die zur Behandlung von Krankheiten im Magen-Darm-Trakt eingesetzt wird. Allerdings kann es ab einer Menge von 4 Gramm zu gefährlichen Vergiftungserscheinungen und Halluzinationen kommen. Muskat kam Mittelalter darüber hinaus als Aphrodisiakum zum Einsatz. In der Antike war Vanille als Aphrodisiakum beliebt.

Gewürze gegen Schmerzen

Verschiedene Arten aus der Gattung der Nelken-Gewächse können verwendet werden, um den Appetit anzuregen und Blähungen zu lindern. Dieses Gewürz ist selbst bei Magengeschwüren gut verträglich. Nelken kommen ebenfalls zum Einsatz, um Zahnschmerzen zu lindern. Dazu legt man ein getrocknetes Nelken-Blatt auf die kariöse Stelle des Zahns. Das in Cheyenne-Pfeffer enthaltene Capasaicin kommt als Schmerzmittel bei Muskelverspannungen, einem Hexenschuss oder Hautbeschwerden zum Einsatz. Zudem erhöht Capsaicin die Wärmebildung des Körpers und verbraucht Kalorien.

Weitere praktische Helfer für die Hausapotheke

Safran kam in der indischen Ayurveda-Lehre wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung als Antidepressivum zum Einsatz. Über das teuerste Gewürz der Welt, das aus der Krokusblüte gewonnen wird, existieren sogar klinische Studien. Iranische Wissenschaftler fanden Parallelen zwischen der Wirkungsweise von Safran und Imipramin sowie Fluoxetin. Die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt wird kontrovers diskutiert. Es gibt aber Untersuchungen, die Belege dafür sowie für eine Senkung des LDL-Cholesterins liefern. Zimt ist ein Gewürz, welches aus der Rinde des Zimtbaums hergestellt wird. Es kommt in unseren Breiten vornehmlich bei der Zubereitung von Süßspeisen zum Einsatz. In Indien und Pakistan ist Zimt als zusätzliches Gewürz von Curry-Gerichten beliebt. Autoren: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, ellviva-Redaktion.

Der ellviva-Artikel „Leckere Gewürze für mehr Geschmack“ verrät unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Gewuerze-Geschmack.html, für welches Gewürz sich für die Zubereitung bestimmter Lebensmittel jeweils besonders eignet.

Quelle:

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Kontakt: ellviva, Sven-David Müller, Gutleutstraße 30, 60237 Frankfurt, presse@ellviva.de, 069 972 69 139, http://www.ellviva.de

 

 

Achtsamkeit hilft gegen Schmerz und Burnout – Burnout ist eine krankmachende Entwicklung!

So genannte Achtsamkeitsübungen können sowohl bei chronischen Schmerzen als auch bei Burnout eine wirksame Hilfe sein.
Burnout an sich ist eine krankmachende Entwicklung. Im Zentrum steht eine gestörte Stressverarbeitung, aber auch der Verlust eines tragenden Lebenssinns. Beide Aspekte sollten in einer Therapie berücksichtigt werden. Der Patient muss sich seiner eigenen Werte wieder bewusst werden und Verantwortung dafür übernehmen.
Auch chronische Schmerzen sind häufig gekoppelt an Stress und emotionale Beeinträchtigungen wie zum Beispiel Ängste und Depressionen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501358

Quellen: Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Burn Out Erkrankungen und Symptome erfolgreich behandeln

Burn Out effektiv behandeln in der Klinik für Psychosomatische Behandlungen und Psychotherapie – Asklepios

Burn Out Erkrankungen sind in der heutigen Gesellschaft immer häufiger anzutreffen. Für die richtige Therapie ist eine umfassende Diagnose notwendig, damit die Patienten individuell behandelt werden können. Die Tagesklinik für Psychosomatik im „Asklepios Westklinikum“ behandelt seit vielen Jahren Burn Out Erkrankungen und verfügt über hochqualifizierte Fachärzte.

Burn Out Erkrankungen verzeichnen seit Jahren ansteigende Tendenz. Viele Betroffene erkennen erst nach Jahren, dass sie unter dem Krankheitsbild leiden und haben die Symptome lange Zeit unterdrückt. Für die richtige Therapie ist eine umfassende Diagnose notwendig, damit die unterschiedlichen Symptome gezielt und nachhaltig behandelt werden können. Die Tagesklinik für Psychosomatik in Hamburg behandelt seit vielen Jahren Burn Out-Patienten und verfügt, neben vielen speziellen Einrichtungen, über ein Team von hochqualifizierten Ärzten und Therapeuten.

Bei Burn Out Erkrankungen können die unterschiedlichsten Symptome bei den Patienten auftreten: Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Angst vor dem eigenen Versagen sind nur einige von vielen Problemen, mit denen die Patienten zu kämpfen haben. Treten mehrere Symptome gleichzeitig auf, was auf eine große Anzahl der Patienten zutrifft, müssen mehrere Therapieformen miteinander kombiniert werden.  Hierbei wird nach einer eingehenden Diagnostik entschieden, ob der Patient tagesklinisch oder stationär behandelt werden muss.

Zumeist kommen dann Entspannungstherapien,  kognitive Verhaltenstherapien oder tiefenpsychologische Therapieformen zum Einsatz. Alle Informationen zu der Diagnose und Therapieformen bei Burn Out Erkrankungen kann man unter www.psychosomatik-hamburg.de online nachlesen. Für spezielle Anfragen kann man sich auch direkt telefonisch oder per Email an die Hamburger Fachklinik für Psychosomatik wenden.

Quellen:

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Kontakt: Asklepios Westklinikum Hamburg, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Kiel, Tobias  Fixson, Suurheid 20, 22559 Hamburg, Telefon (040) 81 91 – 25 00, Telefax (040) 81 91 – 25 99, E-Mail: kontakt@psychosomatik-hamburg.de, Web: www.psychosomatik-hamburg.de

 

„Burnout“ und Depression am Arbeitsplatz: Wie können Arbeitgeber damit umgehen?

Depressive Erkrankungen gehören in den europäischen Ländern zu den häufigsten Erkrankungen und gehen mit den meisten mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren einher. Die Depression ist die mit Abstand größte Herausforderung im Bereich psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt und etwa 11 Prozent der EU Bürger erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498393

Quellen: Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ängste – der 11. September und die Angst

Wenn Ängste zu groß werden weist das auf Störungen des inneren Gleichgewichts hin

Jedes Jahr hält die Welt für einen Augenblick den Atem an und denkt an die Terror-Anschläge vom 11. September 2001. Und die Gefahren sind gegenwärtig, wie wir regelmäßig in den Nachrichten hören können.

Es liegt in der Natur des Menschen, Angst zu haben. Sie ist sogar lebenswichtig, ähnlich wie der Schmerz. Denn Sie treiben einem an, einen Ausweg zu suchen.

Es gibt aber Menschen, bei denen diese Ängste Überhand nehmen. Sie geraten geradezu in Panik, ihr ganzes Leben wird davon bestimmt. Derartige überschießende Reaktionen sind ein Hinweis darauf, dass das innere Gleichgewicht gestört ist. Dieses sorgt nämlich normalerweise dafür, dass wir trotz der Bedrohung in der Lage sind, relativ normal weiter zu leben. Und trotz allem Bewusstsein unseren täglichen Aufgaben nachzukommen. Nur dann, wenn eben das innere Gleichgewicht gestört ist, funktioniert das nicht.

Der Tipp: Menschen, die davon betroffen sind, sei empfohlen, sich einmal ganzheitlich untersuchen und beraten zu lassen. Es gibt Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie, die dabei helfen solche Angstzustände zu überwinden. Beispiele sind die Mittel Phosphorus, Natrium chloratum und Jodum. Die Wahl des richtigen Mittels hängt aber von der Gesamtsituation des individuellen Menschen ab. Ohne genaue Analyse bleibt die Wahl ein Zufallstreffer.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Manager-Krankheit: Wenn ein Keim auf den Magen schlägt

Burnout Risiko abklären / Magen-Darm-Trio hilft rezeptfrei und diskret

Jeden Morgen Sodbrennen, dieses unangenehme Gefühl im Magen. Peter Fischer (45) quälte sich fast ein Jahr zur Arbeit. „Ich dachte, das liegt am Job. Mein Mann ist Manager. Alle reden von Burnout. Ich habe mir Sorgen gemacht, dass er zusammenklappt“, sagt seine Frau Heike (43). Zum Arzt gehen – als Manager Schwäche zugeben – das wollte Fischer nicht. „Ich habe mit unserem Apotheker geredet – der hat mir ein Paket von 3 Schnelltests für zuhause empfohlen. Gott sei Dank“, erzählt Heike heute. „Er nannte das Magen-Darm-Trio. Jeder Test dauerte 10 Minuten und am Ende stand fest: Es war ein Magenkeim – nichts mit Burnout.“

Fischer ist kein Einzelfall – viele Deutsche haben Magen- oder Darmbeschwerden – und die wenigsten gehen zum Arzt. „Scheu, Faulheit, Scharm – man will nicht öffentlich machen, dass man krank sein könnte. Von Führungskräften oder Menschen, die sich Sorgen um ihren Job machen, kenne ich so etwas“, sagt Dr. Olaf Stiller. „Ich empfehle dann diskret aber doch sicher zuhause Tests zu machen.“

Schritt 1: Ein Allergietest. Mit einem Glutencheck lässt sich nachweisen, ob eine Getreideunverträglichkeit – Zöliakie genannt – vorliegt www.glutencheck.com.

Schritt 2: Darmkrebs-Vorsorge. Anerkannte Institute, wie die Felix Burda Stiftung, raten regelmäßig dazu. So ein FOBcheck spürt verstecktes Blut im Stuhl auf und warnt rechtzeitig www.fobcheck.de.

Schritt 3: Bakterien-Nachweis. Helicobacter Pylori zum Beispiel ist so ein Bakterium, das selbst eigentlich kaum Beschwerden macht, dafür aber Gastritis oder Geschwüre fördert. Ein Heli-C-Check bringt www.heliccheck.com.

Genau das war bei Peter Fischer der Fall. Sodbrennen, Magenbeschwerden – eine vermeintliche Managerkrankheit.  „Ich bin echt froh, dass es meinem Mann wieder besser geht. Im Job läuft es auch wieder“, freut sich Heike Fischer. „Ohne unseren Apotheker wären wir nie auf dieses Magen-Darm-Trio gestoßen.“ Zu kaufen gibt es das Manager-Set übrigens auch im Internet unter zuhausetest.de – das ist dann noch diskreter.

Quellen:

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Kontakt: NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Burnout den Kampf ansagen

 

Erstes interaktives Burnout Präventions-Programm im Web 2.0

Mit Never-Burnout.de startet das deutschlandweit erste kostenlose interaktive Burnout-Präventions-Programm im Web 2.0. Gefährdeten Personen werden auf der Plattform unter Wahrung der Anonymität nach einer berufsspezifischen Selbstanalyse praktische und maßgeschneiderte Vorschläge zur Vorbeugung und Selbsthilfe unterbreitet. Beim Auftun persönlicher neuer Kraftquellen für bereits Betroffene bietet die angeschlossene Community Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfestellung und des Austausches.

„Lange habe ich nicht wahrhaben wollen, dass meine Kraft zu Ende geht und als ich es dann doch merken musste, war die große Frage: Was tun?“ Mit diesen Worten beschreibt der Gründer Michael Klein die Erkenntnis, welche ihn dazu anspornte, das Präventions-Programm „Never Burnout“ ins Leben zu rufen. Als erfolgreicher Manager hatte er 2010 einen Herzinfarkt erlitten und war anschließend mental vollkommen zusammengebrochen.

Nun möchte er seinen Teil dazu beitragen, andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Das sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht Wenige. Fast jeder Dritte Deutsche fühlte sich 2010 im Berufsleben dauerhaft gestresst oder von Erschöpfung bedroht.

Soll ich mich outen?

Zum Zwecke der Selbstanalyse kann jeder Ratsuchende auf der Website vollkommen anonymisiert spezielle, durch Fachleute konzipierte Fragen für sich beantworten, die sich um die Thematiken „Bin ich Burnout gefährdet?“ und „Wo bekomme ich Hilfe?“ drehen. Die Fragen richten sich ganz besonders an Berufsgruppen, die verstärkt als Burnout gefährdet gelten. Dazu zählen Manager, Ärzte, kaufmännische Angestellte, Gesundheitsfachberufe (Krankenhauspersonal, Altenpflege), Leistungs- und Profisportler, Lehrer, Hausfrauen, weitere Berufsfelder.

Konkrete Hilfestellung

Hat man eine Selbstanalyse durchlaufen, so werden einem anschließend durch das Programm Vorschläge für die jeweils drei wichtigsten privaten und beruflichen Kraftquellen an die Hand gegeben. Diese Kraftquellen sollen als Hilfe zur Veränderung eigener Einstellungen und Verhaltensmuster dienen. In der Community kann man sich mit anderen Betroffenen über Probleme austauschen und sich gegenseitig Hilfestellung leisten.

Weitere Informationen und Kontakt unter www.never-burnout.de

Quellen:

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Kontakt: eHealth-ideas e.K., Michael Klein, Glockenstr. 26b, 95447 Bayreuth, michael.klein@eHealth-ideas.de, 0921-5606293, http://never-burnout.de

 

Ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland leidet an einer psychischen Störung

Der Frage nach den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland ging ein Psychologenteam der TU Dresden unter Leitung von Professor Hans-Ulrich Wittchen im Rahmen eines umfassenden Forschungsprojektes des Robert Koch-Institutes (RKI) nach. Gemeinsam mit den anderen Studienergebnissen des neuen Gesundheitsuntersuchungssurveys für Erwachsene werden am 14. Juni 2012 in Berlin die ersten Ergebnisse veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482923

Quellen: Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wie wirkt die Nadel bei Stress?

Grundlagenforschung Akupunktur

Stress ist ein ungesunder Zustand, der neben akuten Unwohlsein auch negative Auswirkungen auf schon bestehende Krankheiten haben kann bzw. die Auslösung neuer Krankheiten fördern kann. Zur Behandlung von chronischem Stress kann Akupunktur angewendet werden. Die vorliegende Studie untersucht den Wirkmechanismus von Elektroakupunkturbehandlungen bei gestressten Ratten anhand biochemischer Marker (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/grundlagenforschung-akupunktur-wie-wirkt-akupunktur-bei-chronischem-stress.html

Quelle: Carstens-Stiftung