Kategoriearchiv: Depressionen, Burnout

Ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland leidet an einer psychischen Störung

Der Frage nach den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland ging ein Psychologenteam der TU Dresden unter Leitung von Professor Hans-Ulrich Wittchen im Rahmen eines umfassenden Forschungsprojektes des Robert Koch-Institutes (RKI) nach. Gemeinsam mit den anderen Studienergebnissen des neuen Gesundheitsuntersuchungssurveys für Erwachsene werden am 14. Juni 2012 in Berlin die ersten Ergebnisse veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482923

Quellen: Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wie wirkt die Nadel bei Stress?

Grundlagenforschung Akupunktur

Stress ist ein ungesunder Zustand, der neben akuten Unwohlsein auch negative Auswirkungen auf schon bestehende Krankheiten haben kann bzw. die Auslösung neuer Krankheiten fördern kann. Zur Behandlung von chronischem Stress kann Akupunktur angewendet werden. Die vorliegende Studie untersucht den Wirkmechanismus von Elektroakupunkturbehandlungen bei gestressten Ratten anhand biochemischer Marker (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/grundlagenforschung-akupunktur-wie-wirkt-akupunktur-bei-chronischem-stress.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

akuthilfe24.de bietet schnelle Hilfe bei psychischen Problemen

akuthilfe24.de untersützt Menschen mit psychischen Problemen bei: Therapie- und Cooachingplatzsuche, telefonischer Seelsorge, Therapiebegleitung und Seminaren.

Seit Mai 2012 ist das Online Portal http://www.akuthilfe24.de für Menschen mit psychischen Problemen, ihre Angehörigen, Therapeuten und Coaches aktiv. Das Internetportal des Vereins für aktive psychologische Hilfe, Beratung, Therapie, Coaching und Vermittlung hilft Menschen in Lebenskrisen schnell, unbürokratisch und kostenlos. Das Besondere: die dokumentierte Therapie- und Coachingplatzsuche. Der Leidensdruck von Menschen, die einen Therapieplatz suchen steigt mit jeder Absage und Wartezeit. Für sie sucht akuthilfe24.de schnellstmöglich einen Therapieplatz oder eine Alternative: Das Team kontaktiert für die Hilfesuchenden Therapeuten, Coaches und Kliniken – und zwar zu 100 Prozent anonym und kostenlos. Persönliche Daten werden nicht weitergereicht; der Betroffene hat jederzeit Zugriff auf die Ergebnisse seines Gesuchs und kann sofort Kontakt aufnehmen. Zudem unterstützt akuthilfe24.de mit telefonischer Seelsorge, Therapiebegleitung und Seminaren.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Verein für aktive psychologische Hilfe, Marcus Woggesin, Seumannstrasse 183, 45141 Essen, info@akuthilfe24.de, 020175912303, http://akuthilfe24.de

 

 

Depression – weit verbreitet und oft unterschätzt

Neues Buch zeigt Weg zur Selbsthilfe auf

Im Sportwelt Verlag erschienen ist das Buch „Mein Weg aus der Depression“ von Patrick N. Kraft (ISBN 978-3-941297-17-3, www.sportwelt-verlag.de). Der erfolgreiche Familienvater, Sportler und Banker ist ambitionierter Triathlet und hat ein Ironman-Rennen ins Auge gefasst. Doch ein schwerer Fahrradunfall wirft ihn völlig aus der Bahn – und aus dem psychischen Gleichgewicht. Als auch seine berufliche Karriere in Frage gestellt wird, erlebt er eine Ehe- und Sinnkrise, die ihn sogar an Selbstmord denken lässt. Dieses Buch erzählt, wie es so weit kommen konnte, und wie er den Weg zurück ins Leben fand.

In Deutschland leiden ca. 4 Millionen Menschen an einer depressiven Störung. 80 Prozent denken über Selbstmord nach, ca. 15 Prozent setzen ihn in die Tat um. Freunde und Angehörige stehen oft rat- und hilflos da und erhalten auch wenig Unterstützung durch medizinische Einrichtungen oder Selbsthilfegruppen, da diese sich in der Regel auf die erkrankten Personen konzentrieren. „Mein Weg aus der Depression“ bietet daher Betroffenen und Angehörigen gleichermaßen wertvolle Anregungen und ruft dazu auf, frühzeitig ärztliche Hilfe zu suchen. Denn je eher eine Depression erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Sportwelt Verlag, Nicole Luzar, Am Wasserstein 3, 91282 Betzenstein, mail@sportwelt-verlag.de, 09244985730, http://www.sportwelt-verlag.de

 

 

 

 

Burnout Kur: Webseite für schnelle Hilfe

Die Burnout Kur bringt das Leben wieder in Balance

Burnout ist ein Thema, dass für viele Menschen leider zum kräftezehrenden Selbsterfahrungstrip wird. Das Leben ist heute häufig geprägt von Wandel, Druck und Pflicht – der Mensch muss „funktionieren“, damit er in unserer Arbeitswelt bestehen kann. Die Folge sind chronische Erschöpfungszustände, Stress und Burnout Erkrankungen. Stress, vor allem Dauerstress, entzieht Lebenskraft, bringt aus dem körperlichen Gleichgewicht und führt, ohne Gegenmaßnahmen, zu ernstzunehmenden körperlichen und psychischen Erkrankungen.

Hier setzt das Konzept von Simone Hupe an: Um dem Stress und dem Burnout die Stirn zu bieten, bietet sie die FlowKur an. Die Behandlung des Burnout erfolgt hierbei ganz ohne Psychopharmaka und führt zurück in den Normalzustand, der geprägt ist von Zufriedenheit, Lebenskraft, Lebensfreude und mehr innerer Ruhe.

Auf ihrer neuen Webseite www.flow-balance.de zeigt Frau Hupe, wie jeder effektiv dem Burnout Herr wird.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: FlowBalance, Simone Hupe, Bachgasse 48, 64625 Bensheim, 06251/7 03 69 38, http://www.flow-balance.de, info@flow-balance.de

Pressekontakt: WebOptimizer24 Ltd., Heiner Etzler, Karl-Böhm-Str. 32, 85598 Baldham, office@weboptimizer24.de, 089/215577290, http://www.weboptimizer24.de

 

 

Burnout – besser vorbeugen als heilen

Burnout ist in aller Munde, dazu gibt es eine Vielzahl von Statistiken, Fakten und Zahlen die das mehr oder weniger bestätigen. Mittlerweile wird das Thema immer offener und transparenter diskutiert und nicht mehr todgeschwiegen oder verheimlicht.

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Beschwerden ist erschreckend angestiegen.Dem Bundesarbeitsministerium zufolge stiegen die Arbeitsunfähigkeitstage im Vergleich zu 2001 um knapp 20 Millionen an – und es drohen weitere Steigerungen. Steigende Anforderungen, größere Eigenverantwortung und höhere Flexibilitätsanforderungen werden als Ursachen für diese alarmierenden Zahlen genannt. Auch Zahlen der Krankenversicherungen zeigen, dass Erkrankungen wie Depression oder Burnout  bereits jetzt ein volkswirtschaftliches Problem darstellen.

Doch was tun – bevor die Überarbeitung  zur langwierigen Krankheit wird, die letztendlich auch das Umfeld des Betroffenen belastet?

Sicher hilft es, sich vorzunehmen gesünder zu leben, das Essverhalten zu ändern für ausreichend Schlaf zu sorgen oder Freizeitaktivitäten zu planen. Häufig jedoch werden alle diese Vorsätze zwar gefasst – die Kraft die Lebensführung nachhaltig umzustellen fehlt meist. Verständlicherweise.

Effektiver ist, das zeigt die Praxis, hier kurzzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein neutraler Coach oder Berater erarbeitet gemeinsam mit dem Burnout Gefährdeten nach Erstellung einer gründlichen Situations – Analyse individuelle Auswege aus dem Teufelskreis. Dazu gehören unter anderem auch das Analysieren der Auslöser der Belastungsreaktion und das Einüben von Methoden zur Stressbewältigung. Zudem werden dysfunktionale Glaubenssätze und Denkmuster aufgespürt, und geklärt welche Bedürfnisse und Ziele in der Vergangenheit vernachlässigt wurden. Weitere Infos unter www.result-institut.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Results UG, Sandra Neumayr ehem. Sopp, Senefelderstraße 14, 80336 München, 089/51086432, http://www.results-institut.de, info@results-institut.de

 

Soziale Anerkennung am Arbeitsplatz reduziert Risiko eines Burnouts

Wenn Arbeitnehmer sich leistungsgerecht belohnt fühlen, ist das Risiko einer arbeitsbedingten Erschöpfung deutlich geringer. „Das bedeutet allerdings mehr als nur angemessene Bezahlung, wichtig ist vor allem die soziale Anerkennung, die Menschen für ihren Arbeitseinsatz erhalten“, konstatiert der Frankfurter Sozialpsychologe Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl. Dies ist ein wichtiges Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie, an der Wissenschaftler der Goethe-Universität, des Sigmund-Freud-Instituts und der Technischen Universität Chemnitz beteiligt waren.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469783

Quellen. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Lebenskrisen – Individuelles Intensivcoaching kann helfen

Der plötzliche Verlust der Arbeitsstelle, ein Burnout oder z.B. eine Trennung – oftmals führen solche gravierenden Veränderungen zu einem massiven Einbruch in der persönlichen Orientierung und Perspektive. In solch einer Krise durchleben die Betroffenen Gefühle wie Verzweiflung, Resignation oder Ausweglosigkeit. Schnelle und kompetente Hilfe ist von Nöten. Die Realität: Statt schneller Unterstützung muß häufig lange auf Hilfe gewartet werden. Zudem führen Einzel-Beratungen, verteilt über mehrere Wochen, selten zu schneller Abhilfe. Damit läßt sich kaum eine Krise auffangen. Psychopharmaka sind meist der letzte Ausweg.

Individuelles Intensivcoaching, welches den ganzen Menschen einbezieht, also die körperliche, seelische und handlungsorientierte Ebene, bietet eine wirkungsvolle Alternative. Das Intensivcoaching sollte wie eine Woche Urlaub vom Alltag betrachtet werden. Dazu bedarf es zunächst eines Ortswechsel, also raus aus der gewohnten Umgebung, und die Bereitschaft, sich eine Woche lang unter fachkundiger Begleitung intensiv mit sich selbst zu beschäftigen. Gemeinsam mit dem Coach wird dann die Gefühlslage analysiert, aufgearbeitet und verwandelt und an konkreten Zielen gearbeitet.

Nichts ist in einer solchen Lebenskrise wichtiger, als einfühlsame Begleiter mit Kompetenz und Herz an der Seite zu haben, die individuell und nachhaltig helfen, einen neuen Lebensentwurf zu gestalten. http://www.schifferundpartner.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Schiffer & Partner Institut für Coaching & Beratung, Volker  Schmidt, Graf-Lennart-Bernadotte-Str. 7, 88131  Lindau, vs@schifferundpartner.de, 02137-933325, http://www.schifferundpartner.de

 

 

 

Burnout: gesunder Schlaf als Prävention und Therapie

Ausgeschlafen statt ausgebrannt.

Immer mehr Menschen sind von einem Burnout betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für das 21. Jahrhundert Stress als die größte Gesundheitsgefahr prognostiziert. Neben Ernährung und Bewegung zählt sie den Schlaf als dritte Säule zur Prävention vor stressbedingten Krankheiten. Der Schlafpsychologe Günther W. Amann-Jennson erklärt, wie gesunder Schlaf hilft, dem Teufelskreis des „Ausgebranntseins“ zu entkommen.

Erholungspausen auch tagsüber nötig:

Tagsüber permanenter Stress, am Abend todmüde ins Bett – doch an Schlaf ist nicht zu denken. „Burnout ist das Resultat eines Teufelskreises“, erklärt der Schlafforscher Günther W. Amann-Jennson. Unter Stress werden im Gehirn hohe Mengen an Corti-cotropin-releasing Hormonen (CRH) freigesetzt, die die REM-Schlaf-Phasen verlängern und die Schlafqualität verschlechtern. Im Gegensatz zu den tief entspannenden Ruhigschlafphasen mit regelmäßigem Atemrhythmus und Herzschlag sind die REM-Phasen unruhiger. Dies führt zu einer gestörten Balance zwischen Aktivierungs- und Deaktivierungs-Phasen tagsüber. Der Erholungseffekt wird immer kleiner, der Organismus erreicht Schritt für Schritt sein körperlich-seelisch-geistiges Leistungs- und Regenerationslimit.

Tatsächliche Ursache: gestörter Schlaf!

In einer Studie des Karolinska-Instituts, Stockholm, wurde das Schlafmuster von 35 Patienten untersucht, die seit mindestens drei Monaten wegen eines Burnout-Syndroms nicht mehr arbeiten konnten, – im Vergleich zu Personen mit niederem Burnout-Risiko. Das Resultat zeigte, dass der Einfluss von Stress als gesichert gilt, die eigentliche Ursache von Burnout jedoch in gestörtem, nicht mehr erholsamen Schlaf liegt. Behandelt wurden die Betroffenen neben einer kognitiven Verhaltenstherapie mit einer strikten Schlafhygiene. Nach sechs bis zwölf Monaten verbesserte sich die Schlafdauer deutlich, und 60 Prozent der Patienten konnten bereits wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.

Die Optimierung von Schlafqualität und Schlafdauer hat sich sowohl in der Prävention wie auch in der Therapie als sehr positiv erwiesen.

Quellen:

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Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

Burnout und Gene

Gene unterliegen im zahlreiche Maße Umwelteinflüssen, so dass Gene nicht nur steuern sondern auch gesteuert werden. Diese Zusammenhänge hat die Epigenetik (Spezialgebiet der Biologie) herausgefunden. Das bedeutet auch, dass sogar zwischenmenschlicher Beziehungen und deren Auswirkungen Einfluss hinein bis in jede Körperzelle haben können. Das hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Betrachtung von Burnout.

Bei der Betrachtung der Funktion von Genen sind im Wesentlichen zwei Aspekte zu berücksichtigen und unterscheiden. Der erste Aspekt ist die schon seit 1953 bekannte Funktion als Träger der DNS (Desoxyribonukleinsäure) als Träger der Merkmale der biologischen Grundausstattung eines Organismus.

Ein noch nicht allseits bekannter zweiter Aspekt betrifft die Regulation der Genaktivität. Diese Aktivität der Gene regelt beispielsweise unsere Hormon- und Stressreaktionen. Im Rahmen dieser Regulation durch die Gene werden beispielsweise Proteine, die ihrerseits alle wesentlichen biochemischen Abläufe in den Körperzellen und auch des Stoffwechsels kontrollieren, kontrolliert.

Die Beeinflussbarkeit der Gene im Sinne des zweiten Aspekts bewirkt nun zum Beispiel im Rahmen einer Stressreaktion die vermehrte Produktion von Cortisol, eines sogenannten „Stresshormons“, wenn im Gehirn ein bestimmtes Gen „angeschaltet“ ist.

Das hat zum Schluss, dass zwischenmenschliche Belastungen wie sie zum Beispiel am Arbeitsplatz entstehen können, eine genetische Reaktion auslösen können, die unmittelbare Auswirkung (erhöhter Blutdruck etc.) auf den Organismus besitzt.

Kein Wunder also, dass sich gerade Berufe mit einem hohen sozialen Engagement ganz oben auf der Liste der Burnout-Gefährdeten befinden.

Ärzte, Pflegepersonal und Lehrer tragen ein hohes Burnout-Risiko (www.ohne-stress-gesund.de/burnout-risiko-test). Aber auch Schüler und Studenten finden in sich im vorderen Bereich.

Gute zwischenmenschliche Beziehungen, Sport und erlernte Entspannungsübungen, tragen regelmäßig angewandt, präventiv zur Stressreduktion bei und helfen bestehende Stressbelastungen abzubauen.

Falls die stresserzeugende Situation sich wieder rasch normalisiert, bilden sich meistens auch die körperlichen Veränderungen und Symptome und auch die genetischen Reaktionen zurück. Bleiben die Belastungen jedoch bestehen oder werden durch neue Belastungen ersetzt, dann drohen auch dauerhafte körperliche Folgen wie dauerhafter Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinwert und Arteriosklerose.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Burnout- und Individualberatung, Johannes Krüger, Wotanstr. 82, 80639 München, team@ohne-stress-gesund.de, 089-54847581, http://www.ohne-stress-gesund.de