Archiv der Kategorie: Bioresonanz

Übergewicht mit weitreichenden Folgen für den Nachwuchs

Übergewicht mit weitreichenden Folgen für den Nachwuchs

Warum Kinder übergewichtiger Mütter ein erhöhtes Risiko im Stoffwechsel haben – auch bei gesunder Ernährung. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Kinder von Müttern mit Übergewicht entwickeln häufiger Stoffwechselstörungen – selbst bei gesunder Ernährung. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn liefert nun eine mögliche Erklärung: Schon im Mutterleib werden bestimmte Immunzellen in der Leber des Embryos umprogrammiert.

Im Fokus der Forschung stehen sogenannte Kupffer-Zellen, spezialisierte Fresszellen des Immunsystems, die in der Leber eine steuernde Rolle übernehmen. Sie geben Leberzellen Anweisungen, wie sie arbeiten sollen. Bei Müttern mit Übergewicht gerät diese „Dirigentenrolle“ aus dem Takt: Kupffer-Zellen ihrer Nachkommen regen die Leberzellen dazu an, vermehrt Fett aufzunehmen. Ausgelöst wird diese Fehlsteuerung durch einen molekularen Schalter, der während der Embryonalentwicklung aktiviert wird.

Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark der Gesundheitszustand der Mutter das Krankheitsrisiko des Kindes beeinflusst.

(Quelle: Wie Übergewicht auch den Nachkommen schadet, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Besonders brisant erscheinen diese Erkenntnisse vor dem Hintergrund, dass darüber hinaus genetische Einflüsse zusätzlich hineinspielen. Die Wissenschaft hat inzwischen eine Vielzahl von genetischen Einflussfaktoren im Zusammenhang mit Übergewicht und dessen Folgen gefunden, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtete: Fragen und Antworten: Genetik bei Übergewicht nur eine Ausrede?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Aus dem Gleichgewicht - wie ein Schimmelpilz den Körper aus der Balance bringt

Aus dem Gleichgewicht – wie ein Schimmelpilz den Körper aus der Balance bringt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu einer ganzheitlichen Betrachtung

Ein Einfluss von außen wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. Die Auswirkungen hängen vom Zustand des Milieus ab. Eine Studie verdeutlicht es am Beispiel von Schimmelpilz. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen.

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zur unsichtbaren Bedrohung werden. Was bislang kaum bekannt war: Der Pilz verursacht nicht nur eine lokale Infektion. Er bringt das empfindliche Gleichgewicht ganzer biologischer Systeme ins Wanken – von der Lunge über den Darm bis in den Stoffwechsel.

Der Moment, in dem alles kippt

Wenn der Schimmelpilz auf ein geschwächtes Immunsystem trifft, gerät das Gleichgewicht im Lungenmikrobiom aus der Spur. Besonders auffällig: In der infizierten Lunge veränderten sich die Lebensbedingungen derart, dass sich anaerobe Bakterien, etwa Ligilactobacillus murinus, massiv ausbreiten können. Der Pilz verändert das Milieu – weniger Sauerstoff, mehr Nischen für neue Bewohner.

Die Studie zeigt: Die durch den Pilz ausgelöste Dysbalance beschränkt sich nicht auf die Lunge. Auch im Darm und sogar im Blut ließen sich Veränderungen nachweisen – sowohl im Mikrobiom als auch im Stoffwechselprofil. Das bedeutet: Wenn das Gleichgewicht an einem Ort kippt, wirkt sich das auf das ganze System aus.

(Quelle: Wenn Pilze den Atem rauben – Wie ein Schimmelpilz die Lunge aus dem Gleichgewicht bringt, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz in der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Therapeuten

Die Forschungsergebnisse bestätigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz für die Gesundheit und zum Krankheitsverständnis ist. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Auswirkungen eines Einflusses, als auch zur Frage, in welchem ganzheitlichen Zustand der betroffene Organismus ist.

Für Bioresonanz-Therapeuten gilt dieser Ansatz als Grundlage der Bioresonanztherapie. Ihr Fokus liegt darauf, die Selbstregulation des gesamten Organismus energetisch zu unterstützen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt in diesem Beitrag: Die Bioresonanz und die Sache mit der Regulation.

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Schneller alt durch schwächelnde Mitochondrien

Schneller alt durch schwächelnde Mitochondrien

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Studie, wie unsere Knochen früher altern können und welche Rolle die Mitochondrien spielen.

Mitochondrien haben eine große Bedeutung für unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Knochenalterung.

Warum altern unsere Knochen – und was bringt sie womöglich zu früh an ihre Belastungsgrenze? Ein Forschungsteam der Universität Köln hat einen Mechanismus entdeckt: Wenn die „Kraftwerke“ unserer Zellen, die Mitochondrien, schon in jungen Jahren beeinträchtigt sind, kann das den Alterungsprozess des Skeletts massiv beschleunigen.

Die Forscher untersuchten in einem Mausmodell, wie sich eine frühe Fehlfunktion der Mitochondrien auf Knorpelzellen auswirkt – also auf jene Zellen, die unsere Gelenke schützen und für reibungslose Bewegungen sorgen. Das Ergebnis: Der gestörte Energiestoffwechsel zwingt die Zellen zu einer Anpassung, die langfristig zu ihrem Verfall führt. Die Knorpelzellen verlieren ihre Regenerationsfähigkeit, sterben ab – und das gesamte Skelettsystem altert schneller.
(Quelle: Funktionsstörung von Mitochondrien beeinflusst die Skelettalterung, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten

Die Forschungsergebnisse unterstreichen, wie wichtig die einwandfreie Funktionalität der Mitochondrien für unsere gesundheitliche Entwicklung ist. Was hier am Beispiel der Skelettalterung beschrieben wurde, gilt aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin in ähnlicher Weise für den gesamten Organismus. In jeder Zelle, mit Ausnahme der Blutzellen, sorgen Mitochondrien für die lebenswichtige Energiegewinnung. Diese große Bedeutung der Kraftwerke unserer Zellen hat die Bioresonanz-Redaktion schon mehrmals beschrieben, unter anderem in diesem Artikel: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

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Reizdarmsyndrom - neue Erkenntnisse zur Ernährungsumstellung und Therapie

Reizdarmsyndrom – neue Erkenntnisse zur Ernährungsumstellung und Therapie

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse zum Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom (IBS) betrifft Millionen von Menschen weltweit und sorgt mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Verdauungsproblemen für erhebliches Leiden. Doch warum sprechen manche Betroffene besser auf eine Ernährungsumstellung an als andere? Eine neue europäische Studie bringt Licht ins Dunkel – und zeigt, dass unsere Gene dabei eine entscheidende Rolle spielen. Außerdem stellt die Bioresonanz-Redaktion eine Pilotstudie zum Thema Reizdarmsyndrom vor.

Warum hilft eine Ernährungsumstellung nicht jedem?

Viele IBS-Patientinnen und -Patienten bemerken, dass bestimmte Lebensmittel ihre Beschwerden verschlimmern – besonders kohlenhydratreiche Speisen. Die sogenannte Low-FODMAP-Diät, die auf fermentierbare Kohlenhydrate verzichtet, hat sich als hilfreich gezeigt. Doch während einige deutliche Verbesserungen erleben, bleibt der Erfolg bei anderen aus. Die Antwort darauf liegt möglicherweise in unserer DNA.

Genetische Defekte beeinflussen den Behandlungserfolg

Ein internationales Forschungsteam, unter anderem mit Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), hat herausgefunden, dass bestimmte genetische Veränderungen in Enzymen des Kohlenhydratabbaus („hCAZymes“) maßgeblich beeinflussen, wie gut eine Low-FODMAP-Diät wirkt.

Personen mit genetischen Defekten in den hCAZyme-Genen sprachen sechsmal besser auf die Low-FODMAP-Diät an als jene ohne diese Genveränderungen – insbesondere jene mit der diarrhöischen Form von IBS (IBS-D).

Diese Erkenntnisse sind ein großer Schritt in Richtung personalisierte Medizin bei Reizdarmsyndrom. Weitere Studien müssen die biologischen Mechanismen dahinter genauer untersuchen. Sollte sich dieser Ansatz bestätigen, könnten Millionen IBS-Betroffene von präziseren und wirksameren Ernährungsstrategien profitieren – und endlich wieder mehr Lebensqualität genießen.

(Quelle: Reizdarmsyndrom: Anhand der Gene vorhersagen, ob eine Ernährungsumstellung helfen kann, Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanztherapie bei Reizdarmsyndrom

Auch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen Menschen mit Reizdarmsyndrom, in diesem Falle auf energetischer Ebene. Eine Pilotstudie in Italien zeigte eine signifikante Verbesserung maßgeblicher Parameter durch die Bioresonanztherapie. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion mit weiterführenden Quellen: Reizdarmsyndrom und neue Wege der Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Wundheilung - wenn Narben den Schmerz verstärken

Wundheilung – wenn Narben den Schmerz verstärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wundheilung nach Verletzungen und Operationen

Jährlich erkranken in Deutschland rund 50.000 Menschen an Arthrofibrose, einer schmerzhaften und bewegungseinschränkenden Narbenbildung,insbesondere im Knie. Die Ursache: Entzündungsreaktionen nach Verletzungen oder Operationen, die zu einer überschießenden Gewebebildung führen. Viele Betroffene setzen ihre Hoffnung auf operative Eingriffe. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse dazu und zeigt eine weitere Unterstützungsmöglichkeit auf.

Wenn der Körper zu viel heilt

Normalerweise dient die Narbenbildung der natürlichen Heilung des Körpers. Doch bei Arthrofibrose gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht: Statt einer gezielten Regeneration führt die Entzündung zu übermäßigem Narbengewebe, das sich verhärtet und die Beweglichkeit einschränkt. Dieser Mechanismus macht Arthrofibrose zu einer besonders belastenden Folgeerscheinung nach Knieverletzungen oder -operationen.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter der Leitung der Medizinischen Hochschule Hannover untersuchte im Auftrag des IQWiG, ob Operationen wie die Arthrolyse oder der Wechsel von Knie-Endoprothesen die Beschwerden von Arthrofibrose-Patienten lindern. Doch die ernüchternde Erkenntnis: Es gibt leider keine aussagekräftigen Studien, die nachweisen, dass diese Eingriffe wirksamer sind als konservative Behandlungen wie Physiotherapie oder entzündungshemmende Medikamente (Stand April 2025).

(Quelle: Überschießende Narbenbildung im Knie: Nutzen einer OP unklar, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten zur Wundheilung

Auch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt möchten die Wundheilung mit einem energetischen Ansatz unterstützen. Wie das möglicherweise funktioniert, wurde in früheren Untersuchungen verdeutlicht. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete unter anderem in diesem Beitrag: Bioresonanz – Beobachtungen zur Wundheilung.

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Depressionen - der Zusammenhang zum Essverhalten und Vorlieben

Depressionen – der Zusammenhang zum Essverhalten und Vorlieben

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den klinisch-wissenschaftlichen Zusammenhang und die ganzheitliche Sichtweise.

Rund 280 Millionen Menschen weltweit sind von Depressionen betroffen. Neben den psychischen und emotionalen Belastungen geht die Erkrankung oft mit tiefgreifenden Veränderungen des Essverhaltens einher.

Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und des Universitätsklinikums Tübingen haben nun herausgefunden, dass Betroffene nicht nur weniger Appetit verspüren, sondern auch eine auffällige Vorliebe für kohlenhydratreiche Nahrungsmittel entwickeln. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen und weist auf einen ganzheitlichen Zusammenhang hin.

Verändertes Essverhalten bei Depressionen: Kohlenhydrate im Fokus

Depressionen sind so individuell wie die Menschen, die sie betreffen. Manche können ihren Alltag kaum bewältigen, während andere weiterhin aktiv bleiben, wenn auch mit Einschränkungen. Ein besonders spannender Aspekt der Erkrankung ist das Essverhalten: Manche Betroffene verlieren den Appetit, während andere Heißhunger-Attacken entwickeln – oft auf süße oder kohlenhydratreiche Speisen.

Die Studie zeigt erstmals, dass Menschen mit Depressionen fett- und proteinreiche Lebensmittel weniger bevorzugen als gesunde Personen. Stattdessen greifen sie verstärkt zu kohlenhydrathaltigen Speisen, insbesondere wenn diese mit Fetten kombiniert sind, was eine ungesunde Ernährung begünstigen kann.

Die Rolle des Darms

Bei der Therapie von Depressionen könnte zukünftig die Ernährung eine größere Rolle spielen. Hierbei sollte auch das Darmmikrobiom beachtet werden.

Der Einfluss des Mikrobioms auf die Psyche rückt zunehmend in den Fokus der Wissenschaft. Tatsächlich weisen Menschen mit Depressionen oft Veränderungen in ihrer Darmflora auf, die Symptome verstärken könnten. Eine gezielte Beeinflussung der Darm-Hirn-Achse könnte daher zukünftig ein vielversprechender Therapieansatz sein.

(Quelle: Depression geht durch den Magen – Studie untersucht die Ernährungsvorlieben von depressiven Personen, Universitätsklinikum Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Zusammenhang aus ganzheitlicher Sicht

Letzteres lässt Ganzheitsmediziner aufhorchen. Für sie spielt das Verdauungssystem aber auch der Stoffwechsel traditionell eine große Rolle beim Essverhalten und zur Psyche. Und Bioresonanz-Therapeuten haben dabei die Leber im Visier. Was es damit auf sich hat, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Wenn die Leber nach Süßem verlangt.

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Wie Mikroben bei der Diagnostik der Fettleber helfen

Wie Mikroben bei der Diagnostik der Fettleber helfen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse und worauf noch zu achten ist

Seit über 150 Jahren wissen wir um die Bedeutung der Mikroben für unsere Gesundheit, doch erst moderne Forschungsmethoden ermöglichen tiefere Einblicke in dessen weitreichenden Einfluss. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Mikroben.

Die Bedeutung des Milieus der Mikroben

Welche Bedeutung das Milieu der Mikroorganismen für unsere Gesundheit hat, wissen wir bereits seit den 1870er Jahren aufgrund von Forschungen des französischen Physiologe Claude Bernard. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu und deren Bedeutung in der modernen Wissenschaft in dem Beitrag: Der Keim – das Milieu – die Regulation mit Bioresonanz. Wie wichtig die Mikroben sogar für diagnostische Zwecke sind, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Eine Studie liefert neue Einblicke in die Rolle der Mikroben des Darmmilieus bei der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD).

Forschende des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) konnten erstmals spezifische Mikrobiom-Signaturen identifizieren, die eine präzise Diagnose dieser weitverbreiteten Stoffwechselkrankheit ermöglichen. Unterstützt durch maschinelle Lernmodelle erreichten die Wissenschaftler eine beeindruckende Diagnosegenauigkeit von über 90 Prozent.

Was die Forschung ans Licht brachte

Die Analyse der medizinischen Datensätze von über 1.200 Menschen offenbarte, dass bestimmte Mikroorganismen im Darm und deren Stoffwechselprodukte als eindeutige Marker für NAFLD dienen können. Besonders bemerkenswert: Die Signaturen erlauben es, NAFLD klar von anderen Stoffwechselkrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Adipositas oder Bluthochdruck abzugrenzen.

(Quelle Was die Mikroben über nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen verraten, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auch andere Krankheiten vom Darmmikrobiom betroffen

Die Forschungsergebnisse zeigen einmal mehr, dass das Darmmikrobiom nicht nur ein Spiegel unseres Gesundheitszustands ist, sondern aktiv in Krankheitsprozesse eingreift. Es ist davon auszugehen, dass es an vielen Krankheiten beteiligt ist. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon früher darüber, beispielsweise in diesem Beitrag: Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank.

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Neue Studie enthüllt, wie Bewegung dem Stoffwechsel hilft

Neue Studie enthüllt, wie Bewegung dem Stoffwechsel hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse und worauf noch zu achten ist

Bewegung ist ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils, doch ihre Bedeutung reicht weit über Fitness und Gewichtsmanagement hinaus. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und gibt Hinweise, worauf es noch ankommt.

Bewegung ist weit mehr als ein Fitnesstrend

Es könnte der Schlüssel zu neuen Behandlungsansätzen für Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes sein. Eine wegweisende Studie am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) hat ein Protein entdeckt, das eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel der Skelettmuskulatur spielt: PanK4.

Das Forschungsteam fand heraus, dass PanK4 durch Bewegung aktiviert wird und essenziell für die Regulation der Glukoseaufnahme und Fettsäureoxidation in der Skelettmuskulatur ist. Diese Funktionen sind entscheidend, um die Glukosehomöostase im Körper aufrechtzuerhalten und Insulinresistenz vorzubeugen – einer der Hauptursachen für Typ-2-Diabetes.

Die Entdeckung von PanK4

In einer umfassenden Untersuchung mit Muskelgewebe analysierten die Forscher, wie PanK4 den Energiestoffwechsel reguliert. Die Ergebnisse sind beeindruckend: ohne PanK4 zeigte sich nicht nur eine reduzierte Muskelmasse und ein höheres Fettgewebe, sondern auch eine gestörte Regulation von Acetyl-CoA – einer Schlüsselsubstanz für die Fettsäureoxidation und den Glukosemetabolismus. Im Gegensatz dazu verbesserten sich mit einer gezielten Überexpression von PanK4 die Glukoseaufnahme und der Energiestoffwechsel signifikant.

Bewegung als Heilmittel

Die Studie belegt, warum regelmäßige Bewegung nicht nur gut für die Fitness, sondern essenziell für die Gesundheit ist. Sie zeigt, dass körperliche Aktivität auf molekularer Ebene tiefgreifende Auswirkungen auf den Stoffwechsel hat.

(Quelle: PanK4 als Regulator des Glukose- und Lipidstoffwechsels identifiziert, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auf die Dosis kommt es an

So gut körperliche Aktivität für unsere Gesundheit ist, kommt es auf die richtige Dosis an. Dies gilt vor allem für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass durch falsch verstandene körperliche Aktivität die Gesundheit Schaden nimmt. Die Bioresonanz-Redaktion hat es an einem Fallbeispiel erläutert. Dort kam es beim Überschreiten bestimmter Parameter zu einem gestörten Stoffwechsel. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz fragt – kann man durch Bewegung krank werden?

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Warum gesunder Schlaf so wichtig ist

Warum gesunder Schlaf so wichtig ist

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zum Tiefschlaf: So stärkt unser Gehirn Erinnerungen

Ein Forschungsteam der Charite – Universitätsmedizin Berlin hat entschlüsselt, warum der Tiefschlaf so entscheidend für die Gedächtnisbildung ist. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt Folgen bei gestörtem Schlaf auf.

Schlüsselrolle von elektrischen Erregungswellen

Bereits seit zwei Jahrzehnten ist bekannt, dass sogenannte „Slow Waves“, langsame elektrische Erregungswellen in der Hirnrinde, eine Schlüsselrolle bei der Verfestigung von Erinnerungen spielen. Doch warum das so ist, blieb bislang ein Rätsel. Die Charite-Forschenden zeigen nun: Diese Wellen machen die Hirnrinde besonders empfänglich für Informationen – genau im richtigen Moment.

Das Gehirn ist auch während des Tiefschlafs erstaunlich aktiv. Es spielt die Ereignisse des Tages nach und verlagert Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis im Hippokampus in das Langzeitgedächtnis der Hirnrinde. Die langsamen Spannungsschwankungen der Slow Waves versetzen die Nervenzellen dabei in einen Zustand erhöhter Aufnahmebereitschaft.

Hirngewebe liefert neue Einblicke

Die Erkenntnisse verdanken die Forschenden einer innovativen Technik: Sie untersuchten intaktes menschliches Hirngewebe von 45 Patienten, das bei neurochirurgischen Eingriffen gewonnen wurde. Durch präzise Messungen konnten sie nachweisen, dass die Synapsen – die Verbindungen zwischen Nervenzellen – während der Spannungsschwankungen maximal effizient arbeiten. Entscheidend ist das Timing. Direkt nach einem Spannungsanstieg erreicht die Hirnrinde ihre höchste Aufnahmebereitschaft. Wenn das Gehirn in diesem Moment eine Erinnerung abruft, wird sie besonders effektiv im Langzeitgedächtnis verankert.

(Quelle: Warum Tiefschlaf unser Gedächtnis fördert: Langsame Gehirnwellen machen Hirnrinde besonders aufnahmebereit, Charite – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Folgen bei gestörtem Schlaf

Damit wird verständlich, warum Menschen mit gestörtem Schlaf unter Gedächtnisstörungen unter anderem leiden. Die Bioresonanz-Redaktion hat es in einem früheren Beitrag am Beispiel von Alzheimer-Demenz erläutert: Nervensystem braucht gesunden Schlaf.

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Posttraumatische Belastungsstörungen - Der Schlüssel zum Überwinden traumatischer Ängste

Posttraumatische Belastungsstörungen – Der Schlüssel zum Überwinden traumatischer Ängste

Neues Programm der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Betroffene

Forschende haben neue Mechanismen entdeckt, die zeigen, wie sich Angstreaktionen effektiver verlernen lassen und damit Hoffnung auf bessere Behandlungsmöglichkeiten für posttraumatische Belastungsstörungen bieten. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will dazu einen Beitrag leisten.

Die Herausforderung bei posttraumatischen Belastungsstörungen

Menschen, die ein traumatisches Erlebnis hatten, können oft noch lange danach von plötzlicher Angst überwältigt werden. Diese Angst wird durch harmlose Reize aus der Umgebung ausgelöst, die unbewusst mit dem Trauma verknüpft wurden. Diese Schwierigkeit, die Verbindung zwischen einem neutralen Reiz und der Angst zu lösen, ist typisch für die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und erschwert Therapien.

Da Serotonin eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Verarbeitung von Angst spielt, wurde untersucht, wie dieser Botenstoff das Verlernen von Angst beeinflusst. Die Ergebnisse zeigen, dass eine verringerte Aktivität eines bestimmten Serotoninrezeptors – des 5-HT2C-Rezeptors – das Verlernen von Angstreaktionen erleichtert.

Die Bedeutung von Serotonin

Zusätzlich konnten Veränderungen in der Aktivität zweier Gehirnbereiche beobachtet werden, die mit der Verarbeitung von Angst und deren Reduzierung zusammenhängen: einer Region, die für die Produktion von Serotonin verantwortlich ist, und einem Bereich, der zur erweiterten Amygdala gehört und an der emotionalen Verarbeitung beteiligt ist. Diese beiden Regionen arbeiten zusammen und scheinen durch die veränderte Serotoninaktivität besser in der Lage zu sein, die Verbindung zwischen harmlosen Reizen und Angst aufzulösen.

Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise darauf, wie die Mechanismen des Angstabbaus verbessert und neue Ansätze für die Behandlung von PTBS entwickelt werden könnten.

(Quelle: Furchtlos zu sein kann man lernen, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen will

Besonders hart vom Risiko eine posttraumatischen Belastungsstörung betroffen sind Menschen aus Berufsgruppen, die tagtäglich mit traumatischen Erlebnissen konfrontiert sind, wie Polizisten, Rettungssanitäter, Feuerwehrleute und viele mehr. Dies hat die Entwickler aus dem Anwenderkreis der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu motiviert ein spezielles Frequenzprogramm zusammenzustellen, mit dem sie versuchen wollen, diese Menschen energetisch zu unterstützen, wie das Magazin RAYONEX feedback berichtete.

Mehr zum Magazin und die Bezugsquelle in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 03/12.2024 erschienen.

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