Archiv der Kategorie: Alzheimer, Demenz

Vitamin C und Beta-Carotin könnten vor Demenz schützen

Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit und eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit…rund 700 000 Deutsche leiden an der Alzheimerschen Krankheit. Jetzt haben Ulmer Forscher um die Epidemiologin Professorin Gabriele Nagel und die Neurologin Professorin Christine von Arnim herausgefunden, dass die Konzentration der Antioxidantien Vitamin C und Beta-Carotin im Blutserum von Alzheimer-Patienten im Anfangsstadium niedriger ist als bei Gesunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495647

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

„Alzheimer-Protein“ scheint Neurotransmitter-Produktion zu bremsen

Wie krankhafte Proteinablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen stören könnten, berichten Bochumer und Münchener Forscher in der Zeitschrift Molecular and Cellular Proteomics. In Zellkulturen variierten sie die Menge des mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung stehenden Proteins APP sowie verwandter Proteine. Dann analysierten sie, wie sich diese Manipulation auf andere Proteine in der Zelle auswirkte. Das Ergebnis: Die APP-Menge hing mit der Menge eines Enzyms zusammen, das für die Produktion von Neurotransmittern wichtig ist und somit für die Kommunikation der Nervenzellen untereinander.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news492301

Quellen: Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neuer Ansatz bei der Diagnose und Therapie von Demenzerkrankungen

Manche Demenzkranke zeigen Symptome eines gestörten Immunsystems und sind entsprechend therapierbar

issenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, einen neuartigen Therapieansatz bei Demenzerkrankungen vorzuschlagen. Die in der Fachzeitschrift Neurology* veröffentlichte Studie zeigt, dass Immunreaktionen gegen körpereigene Nervenzellen Ursache für fortschreitende Demenzerkrankungen sein können und dass eine entsprechende immunsuppressive Therapie große Wirksamkeit entfalten kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news483861

Quellen: Charité-Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Drahtseilakt im Gehirn: Wie Nervenimpulse entstehen

Bis zu 1000 elektrische Signale müssen einzelne Nervenzelle pro Sekunde aussenden, damit wir uns in der Welt zurechtfinden können. Wissenschaftler am FMP haben einen zentralen Schalter bei diesem Vorgang – den Glutamat-Rezeptor – genauer untersucht. Bis ins Detail verstehen die Forscher inzwischen die molekulare Maschinerie, durch die Gedanken, Sinneseindrücke und Reaktionen überhaupt erst möglich sind. Der Glutamat-Rezeptor entscheidet dabei nicht nur über die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns, sondern könnte auch eine Rolle spielen bei Störungen wie Schlaganfällen, Parkinson und Epilepsie.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news481915

Quelle: Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wie die Gene die Alterung des Gehirns beeinflussen

Der Hippocampus ist ein Bestandteil des Gehirns, dessen Volumen sich mit dem Alter verringert und so Gedächtnisstörungen hervorruft. Die Beschleunigung dieses Phänomens ist eines der Anzeichen für Alzheimer. Ein internationales Forscherteam, unter Mitwirkung französischer Wissenschaftler, hat die Genmutationen untersucht, die mit dieser Volumenverringerung zusammenhängen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news478922

Quellen: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ginkobil bei Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen

Mentale Fitness ist heute bis ins hohe Alter gefragt. Um das biologisch bedingte Nachlassen von Gedächtnis und Konzentration aufzuhalten beziehungsweise zu verlangsamen, muss das Gehirn sowohl gefordert als auch gefördert werden. Dazu hat sich die Einnahme von Ginkgo-Extrakt, beispielsweise Ginkobil aus der Online-Apotheke mediherz.de, als sinnvoll erwiesen.

Ginkobil fördert vor allem die Durchblutung des Gehirns und sorgt dadurch für eine optimale Sauerstoff- und Energieversorgung. Zusätzlich schützt Ginkobil vor oxidativen Zellschäden und stabilisiert die Zellwände der Mitochondrien, der Kraftwerke der Nervenzellen. „Dabei beruht diese besondere Wirkung auf den in Ginkgo Biloba enthaltenen Wirkstoffen Ginkgolid und Bilobalid“, erklärt Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de. Weitere Informationen unter www.mediherz-shop.de/Ginkobil

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Fitness für den Kopf

Pflanzenstoffe und Vitalpilze unterstützen das Gehirn und schützen vor Stress

„Wenn Du es eilig hast, geh langsam.“ Beim Lesen dieser chinesischen Lebensweisheit wird fast jeder schmunzelnd an Situationen zurückdenken können, in denen jener Tipp durchaus geholfen hätte. Tausend Dinge im Kopf, der nächste Termin drängt, schnell aus dem Haus … Und irgendwann später merkt man, dass man etwas Wichtiges vergessen hat. Schuld ist nicht allein die Flut an Informationen, die täglich von verarbeitet werden muss, sondern vor allem die Art, wie wir mit ihr umgehen. Unser Gehirn ist ein Hochleistungsrechenzentrum, das es mit jedem Hightech-Computer aufnehmen kann.

Wenn uns das Gehirn ausbremst

Manchmal jedoch zeigt die Schaltzentrale im Kopf Schwächen: Man hat den Einkaufszettel zu Hause liegen gelassen? Wie lautete noch das neue Passwort für das Konto? Das Gedächtnis braucht ebenso Pflege, Training und Erholung wie die Muskulatur. Wer seinen Kopf oft überfordert, wird irgendwann „ausgebremst“ – schlimmstenfalls mit einem Burnout. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Wie ein Muskel benötigt auch das Gehirn Sauerstoff, Bewegung, hochwertige Nährstoffe und regelmäßige Entspannungsphasen, um dauerhaft und auch im höheren Lebensalter leistungsfähig zu bleiben.

Energieschübe für das Kraftwerk im Kopf

Das Zusammenspiel von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aus der Nahrung gibt den Nervenzellen die notwendige Energie. Zusätzlich zu einer abwechslungsreichen Kost können beispielsweise auch die Vitalpilze Hericium und Cordyceps dazu beitragen, dass das zentrale Nervensystem gut geschützt seine Arbeit verrichten kann. Zusammen mit Extrakten aus Ginseng, Ginkgo und Rhodiola sowie B-Vitaminen – enthalten etwa in „Gedächtnis TriProtect“, erhältlich unter www.pilzshop.de.

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Nachweis des mütterlichen Einflusses auf die Entstehung der Alzheimer Demenz

Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar. Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Unter den Demenzerkrankungen macht mit mehr als 2/3 aller Erkrankten die Alzheimer Demenz aus. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters, deren Ursache bis auf wenige familiäre Fälle (<1%) bisher nicht geklärt ist. Das Alter ist bisher der größte Risikofaktor, wobei das Risiko zusätzlich weiter erhöht wird, wenn die Mutter und/oder Großmutter an der Erkrankung litten.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474691

Quellen: Universitätsklinikum Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Rosmarin für ein fittes Gehirn im Alter

Gewürz gegen Gedächtnisschwäche

Das Nachlassen des Gedächtnisses gehört zu den unwillkommenen Begleiterscheinungen des Älterwerdens. Laut einer aktuellen Studie könnte Rosmarin dem entgegenwirken.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/rosmarin-fuer-ein-fittes-gehirn-im-alter.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

 

Ein neuer Test könnte die Diagnose der Alzheimer-Krankheit erleichtern

Ein neuer Test könnte die Diagnose und Entwicklung von Medikamenten für die Alzheimer-Krankheit erleichtern. Dies ergab ein internationales Forschungsprojekt, bei dem das im Gehin abgelagerte Beta-Amyloid gemessen worden ist.

Weitere Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news468943

Quellen: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)