Kategoriearchiv: Allgemein

Hyaluronsäure ist ein wichtiges Gelenkschmiermittel

Hamburg (30.11.2011) Eine der zentralen Ursachen für Arthrose, Arthritis oder allgemeine Gelenkbeschwerden liegt oftmals in der im Alter rapide abnehmenden Produktion der körpereigenen Hyaluronsäure, einem natürlichen, unverzichtbaren Gelenkschmiermittel. Diese Unterversorgung kann durch die orale Aufnahme von Hyaluronsäure erfolgreich behandelt werden.

Proceanis Healthcare bietet mit dem Produkt ArthroHyl einen orthomolekularen Nährstoffkomplex aus Hyaluronsäure, Glycosaminoglykanen, Aminosäuren und Vitaminen in Form einer 45-Tage-Kur an. Die medizinisch bilanzierte Diät dient zum Ausgleich einer sinkenden körpereigenen Produktion von Hyaluronsäure und zur diätetischen Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen, allgemeiner Gelenkbeschwerden und deren Folgeerscheinungen, wie Arthrose und Arthritis.

Orale Gabe beseitigt Mangelerscheinung

Im jugendlichen Organismus wird Hyaluronsäure noch in ausreichendem Maße von den Zellen der inneren Gelenkkapsel gebildet. Schon ab dem 25. bis 30. Lebensjahr nimmt diese Produktion rapide ab. Mit dem 40. Lebensjahr liegt die körpereigene Produktion bei nur noch 50 %, mit 60 bei nur noch 10 %. Dieser für die Entstehung von Arthrose, Arthritis oder allgemeinen Gelenkschmerzen mitursächliche Mangel kann durch die orale Einnahme des natürlichen Wirkstoffs Hyaluronsäure effizient und ohne Nebenwirkungen beseitigt werden. Weitere Vorteile einer oralen Aufnahme der Hyaluronsäure gegenüber einer direkten Injektion in die von Arthrose oder Arthritis betroffenen Gelenke: Die wertvolle Hyaluronsäure ist erheblich kostengünstiger und wird ohne Infektionsrisiko über den Stoffwechsel an sämtliche Körperzellen bereitgestellt, z.B. auch dem Bindegewebe der Haut. Die Fähigkeit zur Bindung von Feuchtigkeit steigt, Fältchen verschwinden und die Haut sieht frischer aus.

Die Dosis macht den Unterschied

Ob Arthrose, Arthritis oder allgemeine Gelenkschmerzen – die Wirksamkeit der oralen  Aufnahme von Hyaluronsäure ist dank wissenschaftlicher Studien heutzutage belegt. Trotzdem unterscheidet sich die Wirkintensität von Hyaluronsäure-Präparaten ganz erheblich. Das liegt daran, dass viele Präparate auf Grund des hohen Herstellungspreises hochmolekularer Hyaluronsäure mit einer niedrigen Konzentration von unter 50 mg pro Tag arbeiten. ArthroHyl hingegen sieht eine Tagesdosis von 100 bzw. 180 mg vor. Ein weiterer bedeutender Vorteil besteht darin, dass die Hyaluronsäure im Wege der bakteriellen Fermentation hergestellt wird. Durch dieses Verfahren sind allergische Reaktionen bei der Behandlung von Gelenkschmerzen, Arthrose und Arthritis nahezu ausgeschlossen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Proceanis GmbH, Dr. Henning Juechter, Henriettenweg 6, 20259 Hamburg, info@proceanis.com, 040 60020720, http://www.arthrosegelenk.de

 

Gen zur Stabilisierung des Gewichts entdeckt

Wissenschaftler der Universität Florida haben im Rahmen ihrer Forschung am Melanocortin-3 Rezeptor (MC3R) eine wichtige Entdeckung gemacht. Das Gen, das für den MC3R kodiert spielt demgemäss eine Schlüsselrolle beim Gleichgewicht von Nahrungsaufnahme und Energieverbrauch. Diese Entdeckung könnte anderen Forschern dazu dienen, ein besseres Verständnis zur Entstehung von Übergewicht und übergewichtsspezifischen Erkrankungen zu gewinnen.

Die Studie, die in der letzten Ausgabe der Fachzeitschrift The Journal of Biological Chemistry erschienen ist, beschrieb in erster Linie den Melanocortin-3 Rezeptor (MC3R), der normalerweise auf Signale der Nahrungsaufnahme anspricht.

„Was wir fanden, war eine ziemliche Überraschung,“ sagte Andrew Butler, Leiter der Studie. „Wir hatten gedacht, dass die Reaktionen, des Rezeptors im Gehirn für das metabolische Gleichgewicht von kritischer Bedeutung wären. Was wir aber fanden, war, dass die Reaktion des Rezeptors ausserhalb des Gehirns von mindestens der gleichen Bedeutung ist.“

Die Bedeutung dieser Entdeckung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, wenn man davon ausgeht, dass spezifische Substanzen, die am Rezeptor angreifen sollen, ausserhalb des zentralen Nervensystems deutlich einfacher herzustellen sind, als solche, die zuerst die Blut-Hirn Schranke überwinden müssen, um im Gehirn ihre Wirkung entfalten zu können, meinte Butler.

In der Studie hatte die Unterdrückung des MC3R im Gehirn und in restlichen Körper einen signifikanten Einfluss auf die metabolische Homöostase (Gleichgewicht). Besonders interessant war, dass im Mausmodell, das der Studie zugrunde lag, diejenigen Mäuse, die den MC3R nur im Gehirn und nicht zusätzlich in der Peripherie (ausserhalb des Gehirns) exprimieren, übergewichtig wurden, was darauf schliessen lässt, dass die Aktivierung von MC3R im Gehirn alleine nicht ausreichend ist, um das Körpergewicht stabil zuhalten. Die Entdeckung, dass ein Verlust von MC3R in der Peripherie zu einer Beeinträchtigung des metabolischen Gleichgewichts führt, ist äusserst aufregend, meinte Butler, und weist MC3R eine Schlüsselrolle im peripheren Metabolismus zu. Auf welche Art MC3R den Metabolismus zu beeinflussen vermag bleibt allerdings weiterhin unbekannt.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de 

Kontakt/Verfasser:

Health & Beauty Group AG, Clarence P. Davis, Bergstrasse 8, 8702 Zollikon, internet@swissestetix.ch, +41 44 934 3434, http://www.swissestetix.ch

 

Entschlackungskuren – So lösen Patientien Schlacken aus dem Organismus

In der Naturheilkunde ist die Theorie der Entschlackung schon lange bekannt, in der Schulmedizin wird der Säure-Basen-Haushalt kaum bis gar nicht in die Diagnose mit einbezogen. Wie sinnvoll ist also eine Entschlackungskur? Das Gesundheitsinstitut Deutschland hat sich eingehend mit Säuren, Basen und Schlacken beschäftigt und beantwortet die wichtigsten Fragen.

Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Flüssigkeit, deshalb macht die These des Säure-Basen-Haushaltes auf den ersten Blick Sinn. Der Säuregrad einer Flüssigkeit lässt sich durch den sogenannten pH-Wert ermitteln. Befindet sich eine Flüssigkeit in einem sauren Bereich, ist der pH-Wert unter 7. Alle basischen Flüssigkeiten befinden sich auf der Skala ab 7. Doch was hat das mit unserer Gesundheit zu zun?

Immer mehr Ernährungsexperten und Heilpraktiker behaupten, der Säuregrad unseres Körpers sei verantwortlich für eine Vielzahl von Beschwerden. Das saure Millieu, so die These, biete idealen Nährboden für Krankheiten aller Art. Ob Müdigkeit, Schlappheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten oder sogar Haarausfall und Osteoporose. Eine Vielzahl von Patienten hätten einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, hervorgerufen durch beispielsweise eine ungesunde Ernährung, zu viel Koffein, Nikotin oder etwa Alkohol. Aber auch Stress kann das Verhältnis zwischen Säuren und Basen durcheinander bringen.

Bisher ist der positive Effekt auf das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit durch Entschlackungskuren oder Basenpräparate noch nicht wissenschaftlich widerlegt. Auch haben Pharmakonzerne oder große Organisationen derzeit kein großes Interesse, Studien zu finanzieren, die die Theorie der Entschlackung oder des Säure-Basen-Haushaltes beweisen oder hinterfragen. Ein Dilemma also, das sich auch in zahlreichen Internetforen wiederspiegelt.

Zum Einen finden sich hier zahlreiche Quellen und Beweise dafür, dass es nicht einmal Schlacken in unserem Organismus geben kann. Auf der anderen Seite berichten immer mehr Menschen von positiven Heilerfahrungen mit Entschlackungskuren. Gefährlich sind diese Kuren nicht, so Experten, deren tatsächliche Wirkungen können allerdings auch nicht abschließend bewiesen werden.

Am Ende sollte jeder selbst ausprobieren, inwieweit ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt das eigene Wohlbefinden beeinflussen kann. Wichtige und interessante Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Gesundheitsinstitutes Deutschland unter www.gesundheitsinstitut-deutschland.de/entschlackungskuren

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Digital Native, Daniel Pammé, Heinrich-Vogl-Str. 6, 85560 Ebersberg, daniel@digitaln.de, 080923206495, http://www.gesundheitsinstitut-deutschland.de

 

Die Symbolsprache der Symptome

„Heilen durch Erkenntnis“ enthüllt die Intelligenz des Unterbewusstseins bei psychosomatischen Erkrankungen

Symptome sind keine Krankheit und keine Dummheit – sie sind intelligente Schutzkonzepte, die aus der frühesten Kindheit stammen. In seinem neuen Buch beschreibt Andreas Winter, wie solche psychischen und psychosomatischen Symptome zustande kommen, was sie bedeuten und wie eine Befreiung von den damit verbundenen Leiden möglich ist.

Chronisch krank durch unterbewusste Stressreaktionen

Eine Krankheit im klassischen Sinne ist nach Ansicht des Diplom-Pädagogen und Ratgeber-Autors Andreas Winter „eine erworbene Funktionseinschränkung aufgrund rein körperlicher, also biologischer, chemischer oder physikalischer Ursachen“. Diese Ursachen können Strahlung, Gewalteinwirkung, Mutation, Viren, Bakterien, Gifte, Druck oder Temperatur sein. Die Dinge aber, die dazu führen, dass man zu viel raucht, zu oft Grippe bekommt oder unter Herzrhythmusstörungen leidet, sind keine Hammerschläge oder Gifte, sondern Informationen, die auf unterbewusster Ebene biochemische Dauerstressreaktionen auslösen. Anders als Medizin und Pharmaindustrie uns glauben machen wollen, helfen hier keine Medikamente mit fragwürdigen Nebenwirkungen, sondern Aufklärung über bestimmte Verhaltensmuster und die Auflösung falscher Glaubenssätze.

Kindheitstraumata als Stressauslöser

Aber warum werden Menschen überhaupt krank? Nach Winters Theorie ist es emotionaler und psychischer Stress, der hier den Ausschlag dafür gibt, ob eine Krankheit ausbricht. Ob Blütenpollen, Katzen-, Hunde- oder Pferdehaare, Hausstaubmilben etc. – alles noch so Harmlose kann krank machen, wenn Stresshormone mit im Spiel sind. Dabei ist es letzten Endes der Mensch selbst, der sich immer wieder krank macht! Ein völlig natürlicher Vorgang wird unterbewusst mit symbolischer Bedeutung aufgeladen, deren Ursache in einer traumatischen Kindheitserfahrung liegt. Mit dem rationalen Horizont und der emotionalen Reife eines Erwachsenen können Stress auslösende Situationen emotional neu bewertet und somit in ihrer Bedrohlichkeit neu interpretiert werden. Bereits in seinen bisherigen Büchern aus der erfolgreichen „Psychocoach“-Reihe hatte Andreas Winter den „Algorithmus der Psyche“ entschlüsselt und die in seinem Institut Powerscout Wellness Coaching praktisch erprobten Techniken zur Befreiung von Rauchen, Alkohol oder Allergien erläutert. „Heilen durch Erkenntnis“ fasst diese Ansätze noch einmal grundsätzlich zusammen und erklärt ausführlich die theoretischen Hintergründe der faszinierenden Methode.

Heilung durch emotionale Neubewertung

Mit der hier vorgestellten Methode ist es möglich, den Ursprung von psychischen, psychosomatischen und chronischen Krankheiten herauszufinden und den Patienten zu einer emotionalen Neubewertung zu führen. Aufgrund dieser Neubewertung verändert sich der Stresspegel bei ähnlichen Auslösern und somit das Verhalten und die biochemische Abwehrreaktion. Neben dem tiefenpsychologischen Ansatz stellt das Buch auch weitere Erfolg versprechende Therapieformen vor, die über Informationsveränderung Symptome zum Verschwinden bringen, wie z. B. die Radionik. Zusammen mit der begleitenden Audio-CD liegt damit eine hilfreiche Anleitung vor, die eigentliche Bedeutung hinter der „Krankheit“ zu entschlüsseln und mithilfe grundlegender Fragen und Übungen zu „heilen“.

Daten zum Buch:

Andreas Winter, Heilen durch Erkenntnis, Die Intelligenz des Unterbewusstseins, Sich selbst und andere heilen, Mit Audio-CD, Mankau Verlag 2011, Broschur mit Audio-CD, 189 S., ISBN 978-3-938396-68-1

LINK-EMPFEHLUNGEN:

* Informationen und Leseprobe zum Buch: www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-a…

* Mehr über Andreas Winter: www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/winter-andreas/

* Internetforum mit Andreas Winter: www.mankau-verlag.de/forum/forum.php

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Mankau Verlag GmbH, Raphael Mankau ,Obermarkt 14-16, 82418 Murnau a. Staffelsee, kontakt@mankau-verlag.de, +49 (0) 88 41 / 62 77 69-0, http://www.mankau-verlag.de

 

Kur im Thermenland Ungarn

Die Heilbäder im Land der Magyaren, Thermen, Kur & Wellness

Ungarn, das Land der 1.000 Thermalquellen, ist nicht nur für seine familienfreundlichen Badeseen und das angenehm milde Klima, sondern auch für seine hervorragenden Kurorte und seine modernen Heilbäder bekannt. Schließlich haben gesunde Heilverfahren und therapeutisch wirksame Kuren im Land der Magyaren eine jahrhundertelange Tradition. Allein der große Thermalsee von www.thermenland-urlaub.at/thermen-ungarn/bad-heviz/  zieht mit seinem heiltätigen Wasser, dem gesunden Torfschlamm und seiner spektakulären Kulisse jährlich Tausende Besucher in seinen Bann. Doch auch die anderen Kurorte Ungarns bestechen durch ihren einzigartigen Charme, ihre gut geschulten Mitarbeiter und ihre modernen Behandlungsformen. Seit die Krankenkassen einen Teil der Kosten für eine Kur in Ungarn übernehmen, werden Gesundheitsurlaube in Bad Bük, Hajdúszoboszló und Co auch hierzulande immer beliebter. Schließlich wirken sich viele Thermalquellen Ungarns überaus positiv auf die Gesundheit unseres Organismus und auf die Regeneration einzelner Körperteile aus.

Ungarn – Heilbäder mit Wellnessfaktor

Die site für www.kur-ungarn.com informiert seine Besucher deshalb umfassend über die verschiedenen Heilbäder Ungarns, über wichtige Behandlungsmethoden und über die in den Kurorten ansässigen Hotels. Hier werden die berühmten Heilbäder Ungarns – wie Zalakaros, Miskolc Tapolca und Bad Sárvár – detailliert vorgestellt. Außerdem können die Besucher der Website ohne Aufpreis günstige Kurhotels buchen und sich einen Überblick über barrierefreie Thermen und Unterkünfte in Ungarn verschaffen. Die benutzerfreundliche Oberfläche und die klare Struktur der Website helfen dabei, sich schnell zurechtzufinden.

Obwohl – dank des wohltuenden Thermalwassers – bekömmliche Trinkkuren, gesunde Packungen und schmerzlindernde Gewichtsbäder besonders häufig bei einer Kur in Ungarn zum Einsatz kommen, werden hier natürlich auch etliche weitere Therapieformen eingesetzt.

Kurhotel in Ungarn buchen

Auf der Plattform für Ihre Kur in Ungarn sind viele Behandlungsansätze genau beschrieben, so dass sich die Patienten bereits vor ihrer Kur in Ungarn ein umfassendes Bild von den möglichen Heilverfahren machen können. Oft fällt die Entscheidung für den richtigen Kurort schwer, vor allem, da die Auswahl so groß ist. Um die Auswahl zu erleichtern, bietet die site für die Planung Ihrer nächsten Kur in Ungarn einen ganz besonderen  Service an. Denn hier sind zu verschiedensten Erkrankungen die Kurorte und Thermen aufgelistet, deren Heilwasser bestens zur Regeneration und zu Behandlung der Leiden geeignet sind. So kann jeder Patient sich rasch einen Überblick über die für ihn in Frage kommenden Kurorte verschaffen undgleich online ohne Zusatzkosten das passende Kurhotel in Ungarns Thermen buchen.

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

www-Services Gitschthaler, Maria Gitschthaler, Mauerbach 6, 5550 Radstadt, info@thermen-suche.at, 0043 6452 6739, http://www.thermen-suche.at

 

Gesundheitsrisiken Übergewicht und resistente Erreger

Die im September durchgeführte Produkt + Markt Gesundheitsstudie zeigt: Rund 77% der Deutschen sehen Übergewicht durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel als ein wesentliches Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung an. Gesunde und kalorienbewusste Ernährung sowie ausreichende Bewegung sind daher nach Meinung der Befragten auch die wichtigsten Maßnahmen, Krankheiten vorzubeugen.

Eine wesentliche medizinische Herausforderung sehen die Deutschen in der zunehmenden Zahl gegen Antibiotika resistenter Erreger. 63% der Befragten erachten dies als ein hohes Risiko für die Gesundheit der Menschen in Deutschland.

Deutlich weniger bedrohlich erscheinen laut Produkt + Markt die gesundheitlichen Risiken durch Umweltgifte oder Epidemien.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie 2011 hat Produkt + Markt im September 2011 eine repräsentative Befragung bei 600 Bundesbürgern zur gesunden Lebensführung, Gesundheitseinstellungen, Krankenversicherung und zu ihrer Rolle als Patienten befragt. Auszüge aus der Studie erscheinen wöchentlich auch auf http://www.produktundmarkt.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Produkt + Markt GmbH & Co KG, Christoph  Fritsch, Otto-Lilienthal-Straße 15, 49134 Wallenhorst, Info@ProduktundMarkt.de, +49 5407/885131, http://www.produktundmarkt.de

 

Broncholitan – der pflanzliche Hustenlöser ohne Alkohol

Balsam für die Bronchien

Draußen friert es, die Tage sind wieder kürzer und um uns herum wird es laut: die Husten-Hochsaison ist da!

Erkältungskrankheiten machen uns jetzt zunehmend zu schaffen. Eine Erkältung macht sich in der Regel zunächst durch einen Schnupfen bemerkbar. Schnell wandern die Viren dann weiter in die Bronchien. Dort attackieren sie die Schleimhäute und lösen Entzündungen aus. Die Folge ist eine akute Bronchitis, die mit trockenem Reizhusten einhergeht. Nach wenigen Tagen entwickelt sich dann ein festsitzender Husten. Zur Abwehr der Erreger bilden die Bronchien nun vermehrt Schleim. Und der Körper versucht, den Schleim durch Husten loszuwerden, um die Atemwege zu befreien.

Husten frühzeitig behandeln

Das Problem: Das Hustensekret ist so zäh, dass es selbst mit einem starken Hustenstoß nicht abtransportiert werden kann und die engen Gänge der Bronchien verstopft. Es kommt zu Atembeschwerden, die zusammen mit Reizhusten, insbesondere in der Nacht, zur Qual werden. Das stört die für die Gesundheit notwendige Erholung ganz empfindlich. Um Schlimmeres, wie z.B. eine chronische Bronchitis oder eine Lungenentzündung, zu vermeiden, sollte Husten frühzeitig behandelt werden. Bisher wurden in Hustenmedikamenten überwiegend Mono-Extrakte aus Efeublättern eingesetzt, um das zähe Sekret zu lockern und den Schleim in den Bronchien zu lösen. Jetzt gibt es eine neue Generation Hustensaft, die die Wirkung des Efeus mit zusätzlicher Pflanzenkraft kombiniert.

Das Pflanzen-Trio bei Husten: Efeu, Thymian und Süßholzwurzel

In einer bislang einzigartigen Rezeptur wurden in dem Hustenlöser Broncholitan die bewährten Heilpflanzen Efeu, Thymian und Süßholzwurzel miteinander kombiniert.

– Efeu wirkt durch die besonderen Inhaltsstoffe des Efeus, die sogenannten Saponine, entkrampfend und löst wirkungsvoll festsitzenden Husten.

– Thymiankraut löst zähen, festsitzenden Schleim und entspannt gleichzeitig die Bronchien. Das enthaltene ätherische Thymianöl lindert den Hustenreiz, hemmt die Schmerzen beim Husten, erleichtert das Atmen und hat eine antibakterielle Wirkung.

– Süßholzwurzel hat ebenfalls eine stark schleimlösende Wirkung und fördert aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften die Regeneration der Atemwege.

Weil sich diese drei Heilpflanzen in ihrer Wirkung optimal verstärken, bilden sie eine kraftvolle Einheit, die selbst hartnäckigen Husten schnell bessern kann.

Hustenlöser ohne Alkohol

Die angeschlagenen Flimmerhärchen der Atemwege können wieder ihre Arbeit aufnehmen und die natürliche Reinigung der Atmungsorgane unterstützen. Der neue pflanzliche Hustenlöser ist gut verträglich und kann über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Da der Sirup keinen Alkohol enthält, ist er auch für Diabetiker und junge Menschen geeignet. Der alkoholfreie Hustenlöser Broncholitan ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.broncholitan.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33332 Gütersloh, havers@quiris.de , 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Auch im Alter noch geistig fit sein, mit Ginkgo

Die traditionelle chinesische Medizin kennt Ginkgo schon seit Jahrhunderten als universelle Heilpflanze, die bei diversen Krankheitssymptomen zum Einsatz kommt. Als Gingium ist diese Wunderwaffe der Natur jetzt auch in der Online-Apotheke mediherz.de erhältlich.

Demenz lautet der medizinische Fachbegriff für das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten im Alter. Davon betroffen sind vor allem das Kurzzeitgedächtnis sowie das allgemeine Denkvermögen. Eine besonders drastische Ausprägung von Demenz ist die Alzheimer-Krankheit. Untersuchungen gehen von weit über 1 Millionen Demenzkranken in Deutschland aus. Da diese Krankheit aber oft nur schwer oder gar nicht erkannt wird, ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

Wenn man in die Jahre kommt

Alter ist keine Krankheit, sondern ein biologischer Prozess – und der beginnt bereits ab dem 30. Lebensjahr. Natürliche Begleiterscheinungen des Alterns sind Nachlassen der Muskelkraft, schnellere Ermüdbarkeit, Abnahme des Konzentrationsvermögens und des Kurzzeitgedächtnisses. Auf der anderen Seite gewinnt man im Alter an Urteilsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Der Alterungsprozess lässt sich nicht anhalten, aber er lässt sich durch angepasste Lebensweise und Unterstützung der körpereigenen Schutzmechanismen verlangsamen. Wichtig dafür ist die optimale Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Daneben ist natürlich auch die regelmäßige Übung der Muskeln wie auch der Gehirnzellen entscheidend, denn „wer rastet, der rostet“.

Mit der Kraft des Ginkgo gegen die Vergesslichkeit

Geistig fit bleiben – das wünscht sich jeder! Leider spürt man auch ohne direkte Demenzerkrankung mit zunehmendem Alter, dass vieles nicht mehr so geht wie mit 30 Jahren. Je früher man anfängt, etwas für das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit zu tun, desto größer ist die Chance, dass die geistige Leistungsfähigkeit und damit der Spaß am Leben auch im Alter erhalten bleiben.

So früh wie möglich: Ginkgo schützt die Gehirnzellen

In Asien wird der Ginkgo-Baum schon lange für seine Robustheit, Langlebigkeit und Heilkraft verehrt. Arzneimittel mit Spezialextrakten aus Ginkgo-Blättern, beispielsweise Gingium, werden heute auch im Westen medizinisch verwendet.

„Gingium verbessert die Durchblutung, optimiert die Versorgung des Gehirns mit Energie und Sauerstoff und schützt die Gehirnzellen. Mit dieser 3-fach Wirkung stärkt Gingum die geistige Leistungsfähigkeit und verbessert Gedächtnis und Konzentration bei altersbedingten Hirnleistungsstörungen“, erläutert Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Versandapotheke mediherz.de, die Wirkungsweise von Gingium.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

mediherz.de (Versandapotheke, Online-Apotheke), Alexander Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, +49 (0) 9721 73 08 – 175, http://www.mediherz.de, alexander.saam@mediherz.de

Pressekontakt:

PR-Agentur PR4YOU, Holger Ballwanz, Schonensche Straße 43, 13189 Berlin, h.ballwanz@pr4you.de, +49 (0) 30 43 73 43 43, http://www.pr-agentur-kosmetik.de / http://www.pr-agentur-beauty.de

 

„Stille Zeit“ auch Zeit für die Winterdepression

Viele Menschen leiden in der dunkleren Jahreszeit unter dem Mangel an Sonnenlicht. Sie neigen dazu, depressiv zu werden und sind generell antriebsloser. Diese Form von Depression beginnt im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, und endet erst im kommenden Frühjahr.

Eine Winterdepression kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Teilweise äußert sich diese nur mit erhöhtem Schlafbedürfnis und allgemeiner Lustlosigkeit. Andere Symptome sind zum Beispiel Heißhunger auf Süßigkeiten oder allgemeine Traurigkeit.

Als Auslöser für Winterdepressionen gilt vor allem der Mangel an Tageslicht (http://www.ohne-stress-gesund.de). Es wird vermutet, dass der Botenstoff Serotonin an dieser Form der Depression beteiligt ist. Serotonin ist nicht nur das „Glückshormon“, unter dem der Botenstoff allgemein bekannt ist. Serotonin ist für viele Abläufe im Körper verantwortlich und leitet unzählige Nervensignale an das Gehirn weiter. Fehlt dieser Botenstoff oder ist er nicht in ausreichendem Maße vorhanden, versucht der Körper, den Mangel auszugleichen. Heißhungerattacken auf Schokolade sind eine bekannte Folge davon. Denn Schokolade, aber auch Bananen, enthalten viel Serotonin.

Wer in der Vergangenheit mit Antriebslosigkeit, Unausgeglichenheit, Gereiztheit und Traurigkeit zu kämpfen hatte, sollte frühzeitig eingreifen. Auch das Vernachlässigen der morgendlichen Schönheitspflege, ständige Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf und Desinteresse an sozialen Kontakten sind Warnsignale. Wenn diese Symptome über mehrere Winter hinweg auftreten, ist eine Winterdepression ziemlich sicher.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Burnout- und Individualberatung, Johannes Krüger, Wotanstr. 82, 80639 München, team@ohne-stress-gesund.de, 089-54847581, http://www.ohne-stress-gesund.de

 

Abnehmen wie ein Hollywoodstar

Schnell, schonend, nachhaltig – ein homöopathisches Hormon revolutioniert Diäten

Ob Renée Zellweger, Heidi Klum oder Catherine Zeta Jones – Prominente nehmen in kürzester Zeit ab. Wenige Wochen nach einer Geburt treten sie im eng anliegenden Abendkleid vor die Kameras. Nicht selten haben sie das einer Kur mit dem Hormon hCG zu verdanken. hCG bietet die ideale Kombination: Der Körper befreit sich von überflüssigen Fettreserven, die Haut glättet sich – und das ohne die für eine Diät typischen Stimmungsein-brüche und Hungerattacken.  Die Revolution: Die Behandlung, die bisher nur in teuren Privatkliniken angeboten wurde, kann sich nun jeder, ob Mann oder Frau, leisten – mit einer natürlichen, homöopathischen Variante von hCG. Das neue Buch Die hCG-Diät der Heilpraktikerin Anne Hild lüftet das gut gehütete Diät-Geheimnis der Wohlhabenden.

„Bei Übergewicht sind im Körper häufig die Hormone aus der Balance geraten“, sagt Anne Hild. Eine Ursache, die klassische Diäten oft nicht berücksichtigen. Bei ihnen wähnt der Körper sich in einer Hungersnot. Wird nach einer Diät wieder normal gegessen, behält der Körper sein Sparprogramm noch eine Weile bei und versucht, Reserven anzulegen – der berühmte Jojo-Effekt, der viele Abnehmwillige frustriert. Zum Leidwesen der Krankenkassen: Jeder zweite Deutsche ist laut WHO zu dick, was das Risiko, an Diabetes, Arthrose oder Bluthochdruck zu erkranken, deutlich steigert.

Anders bei hCG, das auf der Ebene der Hypophyse und des Hypothalamus auf die hormonellen Regelkreise einwirkt. Dadurch wird der Körper in einen Stoffwechselzustand versetzt, der einer Schwangerschaft in gewissen Punkten ähnlich ist: „hCG signalisiert dem Körper einer werdenden Mutter bei Nahrungsknappheit, auf im Körper gespeichertes Fett zurückzugreifen. Das führt dazu, dass sich bei Gabe von hCG in einer Diätkur die hartnäckigen Fettpolster leicht und schnell lösen“, so Anne Hild. Der gesamte Stoffwechsel wird umprogrammiert, so dass das Gewicht auch nach der Diätkur stabil bleibt. Außerdem hat hCG noch einen äußerst positiven Nebeneffekt: Es ist daran beteiligt, dass die schwangere Frau sich in ihren besonderen neun Monaten energiegeladen und wohl fühlt.

Das moderne hCG-Abnehmprogramm mit homöopathischen Tropfen besteht aus mehreren Phasen und beginnt anders als erwartet: „Eine zweitägige Schlemmerphase mit möglichst viel Fett am Anfang ist zum Aufladen wichtig, um dem Hungergefühl in der ersten hCG-Diätwoche vorzubeugen“, so Hild. In der daran anschließenden dreiwöchigen Diätphase wird dann empfohlen, dem Körper nicht mehr als 500 Kalorien am Tag zuzuführen und auf Kohlenhydrate und Fette fast gänzlich zu verzichten. Bei herkömmlichen Diäten wird dadurch zunächst Wasser und Muskelgewebe abgebaut. Das homöopathische hCG hingegen bewirkt, dass der Körper sogleich damit beginnt,  körpereigenes Fett schonend in Energie umzuwandeln – an jedem Diättag werden so etwa 1.500 bis 3.000 Kalorien verbrannt.

Leicht nachvollziehbar erzählt Hild, wie die Beobachtung indischer Frauen während ihrer Schwangerschaft den britischen Arzt Dr. A.T.W. Simeons in den 50er Jahren auf eine Fährte lockte, die ihn schließlich den Zusammenhang von hCG und der Gewichtsregulierung entdecken ließ. Danach führt Hild Schritt für Schritt mit praktischen Tipps, Einkaufslisten mit geeigneten Lebensmitteln und allerlei Hilfestellungen durch die Programmtage – ergänzt mit vielen Rezeptideen für das Abnehmprogramm.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Andreas Klatt, Stapenhorststraße 20, 33615 Bielefeld, andreas.klatt@j-kamphausen.de, 0521-56052230, http://www.weltinnenraum.de