Archiv der Kategorie: Allgemein

Hilfe gegen tropische Infektionskrankheit?

Neue Forschung zur Leishmaniose

Leishmanien sind parasitierende, tierische Einzeller, die durch Mücken übertragen werden. In Mittel- und Südamerika verursachen die Parasiten eine besonders schwere Form der Leishmaniose, die zu großflächigen Geschwüren und Gewebeverlusten im Gesicht führt. Die Heilungstendenz ist gering, nur durch Einsatz von Chemotherapeutika ist bisher eine effektive Behandlung möglich.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/hilfe-gegen-leishmaniosen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Bei schwacher Konzentration hilft Gingium

Eine gesteigerte Konzentration für ein bewussteres Leben mit Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.

Zuhören, Informationen aufnehmen, verarbeiten und einordnen, sich auf Situationen einstellen, planen – all diese Tätigkeiten setzen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit voraus. Nur wer in der Lage ist, Konzentration aufzubringen, wer wachsam und geistig beweglich ist, kann alltägliche und komplexe Problemstellungen lösen oder Lernerfolge erzielen. Wem es schwerfällt, seine Gedanken zu sammeln und seine Aufmerksamkeit über eine gewisse Zeit hinweg auf eine Aufgabe zu richten, der findet sich schwer in der Welt zurecht. Die Erledigung alltäglicher Aufgaben wird zum nervenaufreibenden Kraftakt.

Mit Gingium die Konzentration natürlich steigern

Für die therapiebegleitende Behandlung von geschwächter Konzentration bieten Substanzen aus den Blättern des Ginkgo-Baums wie sie in Gingium enthalten sind eine wirksame Alternative. Gingium ist in der Versandapotheke mediherz.de erhältlich. Gingium kann die Konzentration verbessern. Die enthaltenden Ginkgolide und Flavonoide fördern eine bessere Durchblutung und unterstützen damit die Nähr- und Sauerstoffversorgung von Hirn und Körper. Sie wirken antioxidativ und binden freie Radikale. Mit Gingium wird die Leitfähigkeit der Nervenbahnen positiv beeinflusst. Jede Behandlung sollte mit einer gesunden Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Schlaf einhergehen.

Weitere Informationen über Gingium finden sind im Internet unter www.mediherz.de abrufbar oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext

Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba-Blätter-Trockenextrakt; Anwendungsgebiete: Gingium zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, Schulstr. 46, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

Gesunder Darm, gesunder Mensch

Vitalpilze und Pflanzenextrakte können den Verdauungstrakt sanft unterstützen.

Unserem Verdauungssystem muten wir einiges zu: Wir essen zu fett, zu süß oder schlicht zu viel. Wir kauen nicht gründlich genug, essen im Laufschritt zwischen zwei Terminen, lassen Mahlzeiten ganz ausfallen oder schlagen uns den Bauch voll. Nur dem ausgeklügelten Zusammenspiel verschiedener Organe ist es zu verdanken, dass der Körper allen widrigen Bedingungen zum Trotz die lebensnotwendigen Nährstoffe erhält und nicht verwertbare Reste zügig wieder verliert. So wird verhindert, dass sich giftige Substanzen bilden, die den Organismus schwächen und einem gesunden Stoffwechsel schaden.

Wenn die Verdauung streikt

Auf Dauer jedoch treten bei einer derart ungesunden Lebensweise Magen und Darm sowie die für den Verdauungsprozess ebenso wichtigen Organe Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse in den Streik. Völlegefühl und Verstopfung werden von nicht wenigen Menschen inzwischen als Normalzustand empfunden. Seelische Belastungen wie Stress und Hektik schlagen nicht nur sprichwörtlich, sondern oft auch tatsächlich „auf den Magen“. Wer jetzt nur Symptome unterdrückt, ohne sein Verhalten zu ändern, riskiert Mängel in der Nährstoffversorgung und langfristig ernste Erkrankungen des Verdauungssystems.

Sanfte Hilfe aus der Natur

Zur Unterstützung von Magen, Darm und Co. gehört deshalb ein kritischer Blick auf das eigene Ernährungsverhalten und den Umgang mit Stress. Schon kleine Veränderungen wie regelmäßige, in Ruhe eingenommene Mahlzeiten tun dem Körper gut und fördern den Genuss beim Essen. Zudem kann man den Verdauungstrakt mit Pflanzenextrakten sanft unterstützen. Artischocken eignen sich zur Förderung des Gallenflusses und damit der Fettverdauung. Natürliche Bitterstoffe in Löwenzahn und Fenchel regen die Verdauungssäfte an und können das Wohlbefinden steigern. Zudem enthält zum Beispiel „Magen-Darm TriProtect“ – mehr unter www.pilzshop.de (http://www.pilzshop.de) – den Extrakt und das Pulver des Vitalpilzes Hericium. Seine gut verwertbaren Bioaktivstoffe werden in der Traditionellen chinesischen Medizin bei Verdauungsstörungen zur Wiederherstellung eines gesunden inneren Gleichgewichts eingesetzt.

Quellen:

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Bewegung schützt vor Bauchfett

Unabhängig vom Körpergewicht

sup.- Wer körperlich aktiv ist, hat unabhängig vom Körpergewicht einen geringeren Taillenumfang. Zu diesem Ergebnis kommt die EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition). An der Kohorten-Studie haben 84.511 Männer und 203.987 Frauen mit einer Beobachtungszeit von 5,1 Jahren teilgenommen. Dieses Resultat ist sehr relevant: Fettleibigkeit im Bauchbereich (abdominelle Adipositas) wird für die Entstehung etlicher chronischer Erkrankungen verantwortlich gemacht. Die Teilnehmer wurden vier Gruppen zugeordnet: nicht aktiv, wenig aktiv, mäßig aktiv und aktiv. Bei der bewegungsfreudigen Gruppe wurde sowohl bei Männern als auch bei Frauen ein signifikant geringerer Taillenumfang gemessen, und zwar unabhängig vom ursprünglichen Körpergewicht, vom ursprünglichen Taillenumfang sowie von anderen Faktoren.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

Neue Wirkstoff-Formel gegen Haarausfall

Aktive pflanzliche Stammzellen regen Wachstum an

sup.- „Haare gut – alles gut“, ein bekannter Werbespruch, der auf viele Menschen jedoch nicht zutrifft. Bis zu 80 Prozent der deutschen Männer und bis zu 40 Prozent der Frauen sind vom chronischen Haarausfall betroffen. Zu rund 95 Prozent ist der Haarverlust hormonell bedingt. Mediziner sprechen dann von der Androgenetischen Alopezie (AGA). „Haarausfall stellt für viele Frauen ein großes ästhetisches Problem dar und ist oft gleichzusetzen mit dem Verlust der weiblichen Attraktivität“, weiß der Hamburger Gynäkologe Prof. Peter Schmidt-Rohde aus seiner Praxiserfahrung. Deshalb ist bei Frauen der Leidensdruck meistens deutlich ausgeprägter als bei Männern.

Eine patentierte Tinktur (Crescina stem) mit einer neuen Wirkstoff-Formel soll jetzt helfen, die physiologische Versorgung der Haarwurzeln zu verbessern. Es ist das erste Mittel gegen Haarausfall, bei dem aktive pflanzliche Stammzellen genutzt werden. Auch bei modernen Anti-Aging-Kosmetika kommen immer öfter solche Stammzellen zum Einsatz. Bei der Ampullenkur zur Anregung von Haarwachstum bewirken die pflanzlichen Stammzellen eine Förderung der Produktion von Keratin (Hauptbestandteil der Haare) um bis zu 80 Prozent. In mehreren Studien ist die Wirksamkeit der neuen Tinktur bei leichter bis mittlerer AGA bestätigt worden. Weitere Informationen gibt es unter www.pharmatest.org oder unter www.crescina-stem.de.

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Kindergesundheitsstudie: Grundschüler wollen mehr Informationen

sup.- Wer glaubt, Kinder interessieren sich nicht für das Thema Gesundheit, der irrt. Das zeigt die Kindergesundheitsstudie 2011/2012 des Deutschen Kinderschutzbundes in Zusammenarbeit mit dem Sozialforschungsinstitut Prokids, an der 4.691 Schüler im Alter von sieben bis neun Jahren teilgenommen haben. Kids sind wissbegierig, wenn es um ihre Gesundheit geht: 78 Prozent der Grundschüler bejahen, dass sie sich mehr Informationen über Gesundheitsförderung und Prävention wünschen. Und sogar 87 Prozent der Kinder ist bereits bewusst, dass ihre Gesundheit vom eigenen Verhalten abhängt.

Im Vordergrund wird hier vor allem die Nahrungsaufnahme gesehen. Auf die Frage „Was gehört für dich dazu, dass du dich gesund fühlst?“ entfielen mit 62 Prozent die meisten Antworten in die Kategorie gesunde Ernährung. Weit weniger ist den Kindern hingegen bekannt, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität (34 Prozent) und psychisches Wohlbefinden (14 Prozent) für eine gesunde Entwicklung sind. In diesen Bereichen besteht noch erheblicher Aufklärungsbedarf, nicht nur bei den Kids, sondern leider auch bei vielen Eltern. Gerade wenn es um Bewegung und Sport im Alltag geht, hapert es aber bei den meisten Grundschülern. Sie sitzen oft bedenkenlos stundenlang vor dem Computer oder dem Fernseher. Dass dieses Verhalten gesundheitsschädigend ist, muss viel mehr kommuniziert werden. Hier sind vor allem auch die Eltern gefordert, dem zunehmend passiven Freizeitverhalten ihres Nachwuchses entgegenzuwirken. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnete Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

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Warum Rückenschmerzen – diese Woche im Blog

Josef Senn´s Lesetipp zum Wochenende

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

man kann es nicht oft genug wiederholen: Wer Rückenschmerzen hat, muss nach den Ursachen suchen. Sonst gibt es auf Dauer keine Ruhe. Und das sind eben nicht nur Stress, Bewegungsmangel, Fehlhaltung, und was sonst noch so angeboten wird. Das sind und bleiben lediglich Auslöser.

Und weil das so wichtig ist, haben wir auch in dieser Woche darüber wieder einen Artikel veröffentlicht, den ich Ihnen zur Lektüre empfehle:

Warum Rückenschmerzen – Nachlese zum Tag der Rückengesundheit

Außerdem will ich den Hinweis auf unsere Artikelserie 1-5 im Blog dazu nicht vergessen, die Sie in der Kategorie Rückenschmerzen finden.

Emsig arbeiten wir am neuen E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun“. Rechtzeitig zum Frühjahr erscheint demnächst diese Info, die Sie vorerst kostenlos werden abrufen können. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Zukünftig finden Sie von mir, meistens am Samstag, ein Wochenende-Lesetipp an dieser Stelle. Manchmal werde ich das auch mit einem Kommentar würzen. So etwas ähnliches wie ein „Editorial“, wie man es bei Zeitschriften nennt.

Und mit diesem ersten Beitrag wünsche ich Ihnen ein schönes Frühlings-Wochenende.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Lebensqualität durch Jin Shin Jyutsu

Japanische Heilkunst für Brustkrebspatientinnen

Jin Shin Jyutsu gilt als Methode, die durch Atmung, Mudras (Fingerübungen) und dem Berühren von am Körper befindlichen Energiezentren mit den Händen, die Lebensenergie und den gestörten Energiefluss wiederherstellen soll. Bisher existieren nur wenige Studien, aber reichlich anekdotisches Wissen zu dieser Heilkunst. Nicht zuletzt aus diesem Grund prüften US-amerikanische Wissenschaftler nun im Rahmen einer Beobachtungsstudie das Vermögen dieser Methode, die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen zu steigern.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mehr-lebensqualitaet-durch-jin-shin-jyutsu.html

Quelle: Cartsens-Stiftung

Interaktion von biochemischen Mechanismen bei Fibrose

Wenn in Leber, Lunge oder anderen Organen die Bindegewebsbildung so überhand nimmt, dass die Funktion spürbar nachlässt und schließlich völlig ausfällt, ist oft mehr als ein Regelkreis des Körpers nicht mehr intakt. Für zwei aus der Spur geratene Signalketten ist nun nachgewiesen, dass sie sich gegenseitig verstärken und Einflüsse zurückdrängen, die das Gewebewachstum normalerweise in Grenzen halten.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news467994

Quellen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Die Pein im Leib: Wenn das Bauchhirn den Schmerz erlernt

Der Mensch hat zwei Gehirne – eines im Kopf, ein zweites im Bauch. Die beiden Gehirne haben viele Gemeinsamkeiten, kommunizieren miteinander und funktionieren nach ähnlichen Spielregeln.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news468018

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)