Archiv der Kategorie: Allergie

Allergien auf sanfte Weise lindern

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Allergischer Schnupfen durch Homöopathie deutlich verbessert

Frühlingzeit – Allergiezeit. Fliegen die ersten Pollen, beginnt das Leid aller Heuschnupfengeplagten: Die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken. Dass Homöopathie allergische Beschwerden bei Pollenallergikern lindern kann, zeigte schon eine Reihe von Studien, die von der Carstens-Stiftung gefördert worden sind.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pollenallergie-auf-sanftem-wege-lindern.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Neue Risikogene für allergische Erkrankungen identifiziert

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Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat in einer Analyse mehrerer Genom-Studien zehn Gene gefunden, die für die Entstehung einer allergischen Sensibilisierung verantwortlich sind. Ihre Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ‚Nature Genetics‘ veröffentlicht.

In ihren Untersuchungen, so genannten Genom-weiten Assoziationsstudien (GWAs), verglichen die Wissenschaftler das genetische Profil der Studienteilnehmer mit dem Auftreten Allergie-typischer Antikörper. Sie stellten dabei fest, dass zehn Genorte an insgesamt 25 Prozent aller allergischen Sensibilisierungen beteiligt sind.

Weitere Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news541806

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Zöliakie: Rebellion gegen den Eiweißstoff Gluten

Pressemeldungen Gesundheit

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Wer unter Zöliakie leidet, muss lebenslang auf liebgewonnene Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Gebäck verzichten, da sie den Eiweißstoff Gluten enthalten. Wie Betroffene dank einer strengen Diät ein beschwerdefreies Leben führen können, erklärt Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Gluten zerstört die Dünndarmschleimhaut

Zöliakie ist eine Lebensmittelunverträglichkeit auf den Eiweißstoff Gluten. Er ist in vielen Getreidesorten enthalten und führt bei Betroffenen zu einer Entzündung und Zerstörung der Dünndarmschleimhaut. Schwerwiegende Verdauungsprobleme und eine ungenügende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen können die Folge sein. Zöliakie ist auch unter den Namen Einheimische Sprue, Glutenallergie und gluteninduzierte Enteropathie bekannt.

Durch Gluten wird der Teig elastisch

Gluten ist für das Backen von Kuchen und Brot unerlässlich: Der Eiweißstoff bindet Wasser und macht den Teig gummiartig und dehnbar. So kann der Teig aufgehen und nach dem Backen seine Form behalten. Wegen seiner verklebenden Eigenschaften wird Gluten auch Klebereiweiß genannt.

Betroffene leiden unter Durchfall, Bauchkrämpfen, Blähungen

Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind je nach Ausmaß der Erkrankung unterschiedlich stark. Typisch für das vollständige Krankheitsbild sind Durchfall, Bauchkrämpfe und Blähungen. Auch kann es durch die Minderversorgung mit Nährstoffen zu Wachstumsstörungen bei Kindern, Eisenmangel und Osteoporose kommen. Oft entwickeln Betroffene zusätzlich eine Unverträglichkeit auf Milchzucker (Laktose-Intoleranz), da die zerstörte Darmschleimhaut den Milchzucker nur noch ungenügend abbauen kann.

Zöliakie ist eine genetisch bedingte Autoimmunkrankheit

Gelangt Gluten über die Nahrung in den Dünndarm, bildet das Immunsystem eines Zöliakie-Erkrankten Antikörper gegen den Eiweißstoff wie auch gegen körpereigene Enzyme. Es kommt zu Entzündung und Rückbildung der Darmschleimhaut. Festgestellt wird eine Zöliakie anhand der Symptome, durch Antikörpertests in Blut und Stuhl sowie einer Darmspiegelung mit Gewebsentnahme.

Die häufigste Lebensmittelunverträglichkeit in Europa

Unter dem voll ausgeprägten Krankheitsbild leidet etwa einer von 2000 Menschen. Zählt man diejenigen dazu, die eine latente Zöliakie ohne auffällige Symptome haben, liegt die Häufigkeit bei 1:200-1:500. Die Erkrankung kann in jedem Alter ausbrechen, oft tritt sie im Kindesalter zwischen 1 und 8 Jahren auf oder im Alter von 20 bis 50. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Mais & Reis statt Weizen & Roggen

Eine Diät mit Verzicht auf alle glutenhaltigen Lebensmittel lässt die Symptome nach etwa zwei bis vier Wochen zurückgehen, in denen die Entzündung abklingt und sich die Darmschleimhaut regeneriert. Dazu müssen Betroffene glutenhaltige Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, ihre Urformen, Kreuzungen und Derivate meiden. Alle daraus hergestellten Produkte wie Teigwaren, Gebäck, Brot und viele Fertigprodukte wie Suppen und Desserts sind ebenfalls tabu. Dennoch kann man sich schmackhaft und ausgewogen ernähren, da viele Lebensmittel von Natur aus glutenfrei sind. Mittlerweile gibt es viele Diätprodukte wie Brot und Gebäck, die aus Mais- oder Reismehl hergestellt sind. „Glutenfrei“ dürfen sich Waren nennen, die max. 20 mg/kg Gluten enthalten, sie sind mit einer durchgestrichenen Ähre gekennzeichnet.

Falls Sie Anzeichen entdecken, die auf eine Glutenunverträglichkeit hinweisen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Gastroenterologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/gastroenterologen/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München ,  presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Chinesische Medizin und Akupunktur

Pressemeldungen Gesundheit

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Zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen

Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Und gerade jetzt, im Frühjahr, ist wieder Hochsaison für Allergien, Asthma und Hauterkrankungen. Die Behandlung mit Methoden der zeitgemäßen und traditionellen chinesischen Medizin sowie Akupunktur ermöglichen vielen Patienten eine Linderung der Beschwerden und helfen Allergien, Asthma und Hauterkrankungen zu heilen.

 

Zu diesem Schluss kommt die in der hochrangigen medizinischen Fachzeitschrift „Annals of Internal Medicine“ publizierte Studie ACUSAR (Acupuncture in Seasonal Allergic Rhinitis), die vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Prof. Dr. Benno Brinkhaus) geleitet bzw. koordiniert und in enger Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Charité (Leiter Prof. Dr. T. Zuberbier) und der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München (Leiter Prof. Dr. Dr. J. Ring) durchgeführt wurde: „Akupunktur lindert die Beschwerden, senkt den Gebrauch von Antihistaminika und verbessert die Lebensqualität bei Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis, dem so genannten Heuschnupfen.“

 

Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt weiß dies aus eigener Erfahrung. „Obwohl die allergologische Forschung in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielen konnte, bleiben die Erfolge in der Therapie häufig hinter den Erwartungen zurück. Hier bietet die Chinesische Medizin ergänzend oder als Alternative vielversprechende Behandlungsoptionen.“

 

Weitere Fallbeispiele und Informationen zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen mittels der Chinesischen Medizin und Akupunktur finden Sie auf der Homepage von Ärztin Monika Hornbach, TCM und Akupunktur Frankfurt unter: http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt

Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,

http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

praxis@tcm-hornbach.de

                                                   

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR

Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

 

Achtung – Allergie!

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Modelle zeigen klimawandelbedingte Ausbreitung der Beifußambrosie in Europa auf

Spätestens mit dem Frühlingsanfang beginnt die alljährliche Leidenszeit der Pollenallergiker. Künftig wird sich diese in den Herbst hinein verlängern, denn die hochallergene und erst ab Spätsommer blühende Ambrosia artemisiifolia profitiert vom Klimawandel und wird sich auch in Regionen ausbreiten, die bislang von ihren aggressiven Pollen verschont blieben. Eine am Frankfurter Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) und der Goethe-Universität erstellte Studie projiziert mit Hilfe der ökologischen Nischenmodellierung die potentielle künftige Verbreitung der Beifußambrosie in Europa. Ihr Areal wird sich voraussichtlich weit nach Norden und Nordosten ausdehnen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news526034

Quellen: Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Rauchen beeinflusst allergierelevante Stammzellen

Leipzig. Umweltschadstoffe, z.B. Rauchen, sind schädlich für den menschlichen Organismus, insbesondere im Hinblick der Allergieentstehung. Das ist bekannt. Ob und inwieweit Umweltschadstoffe auch allergierelevante Stammzellen beeinflussen, wurde wissenschaftlich bislang nicht untersucht. Jetzt hat ein Team des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung erstmals den Nachweis erbracht: Rauchen beeinflusst die Entwicklung von peripheren allergierelevanten Stammzellen im Blut.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news506796

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Glutenfrei und lecker

Getreide ist gesund, das Korn versorgt den Körper mit Kohlenhydraten, Eiweiß und Vitaminen. Einige Menschen vertragen aber das enthaltene Eiweiß Gluten nicht. Forscher entwickeln jetzt neue Rezepturen für leckere, glutenfreie Back- und Teigwaren.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news510242

Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Warum Kontaktallergene nur manche Menschen krank machen

Freiburger Forscher entschlüsseln Schutzfunktion des Immunsystems

Das allergische Kontaktekzem ist eine akute oder chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch eine Überempfindlichkeitsreaktion auf bestimmte Chemikalien oder Metallionen, sogenannte Kontaktallergene, ausgelöst wird. Aktuell sind mehr als 4000 verschiedene Kontaktallergene bekannt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news496968

Quellen: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Homöopathie hilft nachweislich bei Allergien

Die Allergie Globuli von Dr.Gutenberg Homöopathiemanufaktur zeigen Wirksamkeit in medizinischen Tests

Wie viele Menschen in Deutschland an diversen Allergien leiden, ist nicht genau bekannt, eines weiss man aber genau: Die Tendenz ist steigend. In unserer heutigen Zeit werden Allergien immer öfter auch bei Erwchsenen in einem späteren Lebensabschnitt beobachtet.

Selbst bei Menschen, die Ihr Leben lang beschwerdefrei waren, treten plötzlich in einem Alter über 50 Jahre allergische Beschwerden auf, oft verschlimmern sich diese noch im weiteren Lauf.

Auslöser sind oft Stress, eine allgemeine ungesunde Lebensweise wie zB zu wenig Bewegung, eine zucker- und fettreiche Ernährung, und nicht zuletzt der Kontakt mit Umweltchemikalien. Vielen Menschen ist nicht bewusst, mit welcher Fülle an Chemikalien heutzutage das Essen, Textilien, Waschmittel, ja sogar Körperpflegeprodukte und Kosmetika versetzte sind.

In solchen Fällen bieten sich homöopathische Produkte an, da sie helfen ohne den Körper weiter zu belasten. Ein seit Jahrzehnten bewährtes homöopathische Komplexmittel sind die der Dr.Gutenberg Naturheilkunde Manufaktur.

Hier wird besonderen Wert auf eine natürliche und naturbelassene Herstellung gelegt, alle Produktionsschritte erfolgen ausschliesslich in Handarbeit, es kommen keinerlei Maschinen zum Einsatz.

Die Ausgangsstoffe sind aus kontrollierten Quellen bzw. bei Heilpflanzen aus biologisch-dynamischen Anbau und werden von einer eigenen Botanikabteilung betreut.

Viele Anwender der Dr.Gutenberg Globuli können sich an Ihre früheren Beschwerden noch gut erinnern, und in den meisten Fällen helfen die Allergie Globuli zuverlässig und langfristig. Das homöopathische Komplexmittel lässt die Schwellungen zurückgehen und ermöglicht beschwerdefreie Aufenthalte in allergieauslösenden Situationen.

Weltweit bestellen Kunden im Dr.Gutenberg Homöopathieshop bequem auf Rechnung, viele schon seit Jahren, denn bei Allergien ist eine konsequente Anwendung der Allergieglobuli wichtig. Bei ca. einem Drittel der betroffenen verschwindet die Allergie durch Anwendung der homöopathischen Globuli nach ca. 18 Monaten, ergab eine Studie. Bei den restlichen Anwendern werden die Symptome so stark reduziert, dass man einen unbeschwerten Aufenthalt auch in allergieauslösenden Situationen geniessen kann. Mehr Infos unter www.dr-gutenberg.com

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:TSS Mediendienst i.A. P.H.International, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, 01805-65632340, http://www.dr-gutenberg.com, presse@dr-gutenberg.com

Pressekontakt:TSS Mediendienst, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, presse@dr-gutenberg.com, 01805-65632340, http://www.dr-gutenberg.com

 

Ginseng – Anwendung und Wirkung der „Menschenwurzel“

Seit Jahrtausenden wird die Ginsengwurzel im asiatischen Raum bei Alterserscheinungen und zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens angewandt. Welche Wirkung diese Pflanze hat und wie sie eingenommen werden kann, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Ernte der Ginsengwurzel nach 3-7 Jahren

Am bekanntesten sind der asiatische oder koreanische Ginseng (Panax ginseng) und der amerikanische Ginseng (Panax quinquefolius). Die Ginseng-Pflanze, eine bis zu 50 cm hohe Staude, wächst langsam, erst die 3-7 Jahre alten Pflanzen werden geerntet. Die Wurzel ist 8-20 cm lang, 2 cm dick und mehr oder weniger verzweigt. In ihrer Form erinnert die Wurzel an eine menschliche Figur, weshalb sie im asiatischen Raum auch den Namen „Menschenwurzel“ trägt.

Weißer und roter Ginseng je nach Art der Trocknung

Im Handel findet man weißen und roten Ginseng. Wird die Wurzel nach der Ernte direkt in der Sonne getrocknet, löst sich die äußere Korkschicht ab und die Wurzel erhält eine weiße Farbe. Der rote Ginseng bekommt sein rotbraunes, glasiges Aussehen, indem die Wurzel vor der Trocknung mit heißem Wasser oder Dampf behandelt wird.

Ginseng zählt zu den „Adaptogenen“

Die Ginsengwurzel hat eine Vielzahl an wirksamen Pflanzenstoffen. Dazu gehören Saponine, ätherisches Öl, Eiweiße und verschiedene Zuckerarten. Die Saponine, ein Gemisch aus über 10 Einzelkomponenten, werden Ginsenoside genannt. Sie sind für die Hauptwirkung der Ginsengwurzel verantwortlich. Ginseng fördert das Konzentrationsvermögen und die körperliche Leistungsfähigkeit, auch hat er positive Wirkungen auf den Blutdruck und Cholesterinspiegel. Ginseng zählt zur Gruppe der sogenannten Adaptogene. Diese Stoffe helfen dem Körper, sich besser an Umweltbedingungen wie Wärme, Kälte, Stress oder Lärm anzupassen. In Asien wird Ginseng traditionell als Heilmittel gegen Alterserscheinungen eingesetzt, wie auch als Aphrodisiakum und zum Ausgleich des Ying-Yang-Gleichgewichts.

Anwendungsformen: Tee, Pulver, Kapsel, Tinkturen

Ginsengwurzel kann man als Tee zubereiten oder auch direkt kauen. Pulver und Kapseln enthalten einen Trockenextrakt der Wurzel. Bei der Auswahl eines Produktes sollte auf einen standardisierten, also qualitativ hochwertigen, Extrakt geachtet werden. Die Konzentrationen variieren von 4% bis 15%. Beliebt sind auch flüssige Zubereitungen, oft in Kombination mit Vitaminen. Die Einnahme sollte regelmäßig über drei bis vier Wochen erfolgen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen und Diabetes müssen vor der Einnahme mit ihrem Arzt Rücksprache halten. Nebenwirkungen von Ginseng sind selten, bei langer und hochdosierter Anwendung können etwa Durchfall, Unruhe und Schlaflosigkeit auftreten.

Ist die Wirkung in Studien nachgewiesen?

Die Studien zur Wirksamkeit von Ginseng sind qualitativ sehr unterschiedlich, so dass die Wirkung der Wurzel nicht eindeutig belegt ist. Ein positiver Effekt auf die Denkfunktion und Lebensqualität ist jedoch feststellbar. Die Anwendung von Ginseng im asiatischen Raum innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) erfolgt nach ganz eigenen Gesetzen und kann mit Maßstäben der westlichen Schulmedizin nicht beurteilt werden.

Gut bewertete Ärzte, die Erfahrung mit Naturheilverfahren haben, finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de