Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Schutz vor Übergewicht bei Jugendlichen

Regelmäßige Mahlzeiten in der Familie

sup.- Kinder und Jugendliche, die einen regelmäßigen Mahlzeitenrhythmus haben, neigen seltener zu Übergewicht. Darauf weist Prof. Berthold Koletzko (Klinikum der Universität München) hin – nach Auswertung von sechs Studien aus Europa und den USA mit Teilnehmern im Alter zwischen fünf und 17 Jahren. Er empfiehlt den Heranwachsenden deshalb den Verzehr von täglich drei Hauptmahlzeiten und mindestens zwei kleinen Zwischenmahlzeiten. Insbesondere rät er von einem Weglassen des Frühstücks ab. Wichtig ist zudem, dass möglichst viele Mahlzeiten im Kreise der Familie eingenommen werden. Weitere Tipps und Anregungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern finden interessierte Eltern  z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de, das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnet wurde.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Neu entdeckter Mechanismus erklärt, warum Übergewicht das Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko erhöht

Unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) hat ein Wissenschaftlerteam einen bislang unbekannten molekularen Mechanismus aufgedeckt, der erklären kann, warum krankhaftes Übergewicht* mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Wie die Forscher zeigen, führt der bei krankhaftem Übergewicht erhöhte Insulinspiegel zu einem verminderten Spiegel des atrialen natriuretischen Peptids (ANP). Hierbei handelt es sich um einen Botenstoff, der im Herz gebildet wird und blutdrucksenkend wirkt.

Mehr Infos unter  http://www.idw-online.de/de/news469565

Quellen: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Kalorienverbrauch im Alltag berechnen

Wer hat sich nicht schon einmal im Spiegel betrachtet und wieder einmal den Entschluss gefasst, den überflüssigen Pfunden endlich mit einer Diät den Kampf anzusagen? Wenn nur das Essen nicht so gut schmecken würde. Doch mit einer gesunden Ernährungsumstellung ist es leider nicht getan. Der Weg in Richtung Idealgewicht führt nur über mehr Sport und Bewegung im Alltag. Und damit man ein Gespür dafür bekommt, wie viel Energie man bei verschiedensten Tätigkeiten und Ausdauersportarten verbrennt, bietet das Onlineportal www.kalorienverbrauch.at praktische Tipps und hilfreiche Vorschläge, die den Stoffwechsel ankurbeln. Das A und O ist natürlich eine gesunde Lebensweise, doch je mehr Kilos purzeln, umso mehr Spaß bekommt man am regelmäßigen Workout, das fit macht und Fett verbrennt.

Quellen:

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Pressekontakt: Ostheimer Webdesign und Suchmaschinenoptimierung, Birgit  Stadler, Wiener Straße 5a, 2230  Gänserndorf, birgit.stadler@ostheimer.at, +43 (0)2282 20040, http://www.ostheimer.at/

Bewegung schützt vor Bauchfett

Unabhängig vom Körpergewicht

sup.- Wer körperlich aktiv ist, hat unabhängig vom Körpergewicht einen geringeren Taillenumfang. Zu diesem Ergebnis kommt die EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition). An der Kohorten-Studie haben 84.511 Männer und 203.987 Frauen mit einer Beobachtungszeit von 5,1 Jahren teilgenommen. Dieses Resultat ist sehr relevant: Fettleibigkeit im Bauchbereich (abdominelle Adipositas) wird für die Entstehung etlicher chronischer Erkrankungen verantwortlich gemacht. Die Teilnehmer wurden vier Gruppen zugeordnet: nicht aktiv, wenig aktiv, mäßig aktiv und aktiv. Bei der bewegungsfreudigen Gruppe wurde sowohl bei Männern als auch bei Frauen ein signifikant geringerer Taillenumfang gemessen, und zwar unabhängig vom ursprünglichen Körpergewicht, vom ursprünglichen Taillenumfang sowie von anderen Faktoren.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

Abnehmen leicht gemacht ohne Diät

Ran an den Winterspeck

„So kommen Sie in Schwung“ – der Titel des Buches aus dem Sportwelt Verlag ist Programm. Und die Autorin weiß, wovon sie schreibt. Sie selbst wog bei 1,75 Meter Körpergröße satte 122 Kilogramm, als sie beschloss, ihr Leben zu verändern. Ein Gratis-Ebook gibt es im Downloadbereich (http://www.sportwelt-verlag.de/).

Die ersten Schritte sind noch mühsam und nicht wirklich als Sport zu bezeichnen: lockeres Spazierengehen im Park. Doch zusammen mit etwas kleineren Essensportionen fangen die Pfunde an zu purzeln – bis eine Verletzung die Autorin wieder auf die Couch zwingt. Nach diversen Rückschlägen ist es aber dann so weit: Der Entschluss, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und wieder beweglicher zu werden, wird in die Tat umgesetzt. Jeden Tag ein wenig zu tun, ist dabei deutlich besser, als das große, große Ziel in einem Rutsch erreichen zu wollen.

Jayne Williams hat sich für den Triathlon entschieden, eine Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen, die sehr vielseitig und damit gelenkschonend ist. Gerade für Menschen mit Übergewicht eine ideale Möglichkeit, mit sanftem Sport zu beginnen. Und wer dabei an den Ironman Hawaii denkt, sei beruhigt: Triathlon ist nicht nur etwas für knallharte „Eisenmänner“! Es gibt auch so genannte Jedermann-Triathlons, mit Distanzen, die mit etwas Vorbereitung wirklich für jeden zu schaffen sind!

Dazu die Zeitschrift „Aktiv Laufen“: „Triathlon kann auch mit ein paar Kilo zu viel Spaß machen. Und das Lesen des Buchs sowieso, denn Jayne Williams verliert nie den Abstand zur Szene der Hardcore-Triathleten und nimmt jede Marotte aufs Korn.“

Lovelybooks-Rezensent Starbucks: „Es geht kaum darum, dass wir uns alle nun auf einen Triathlon vorbereiten, sondern, dass man endlich wieder anfängt und dass man es gut schaffen kann. Dieses Buch habe ich verschlungen und werde damit ‚leben‘ und davon zehren (statt essen!).“

Mehr Infos und Leseprobe unter (http://www.sportwelt-verlag.de/Leseproben/SFT/sft.html).

Quellen:

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Kontakt: Sportwelt Verlag, Nicole Luzar, Am Wasserstein 3, 91282 Betzenstein, mail@sportwelt-verlag.de, 09244985730, http://www.sportwelt-verlag.de

 

Übergewicht bei Kindern – eine Gefahr für die Nieren

Adipöse Kinder erleiden signifikant häufiger Nierenschäden

Übergewicht und Adipositas hat in den vergangenen Jahren sowohl in Deutschland als auch weltweit nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen drastisch zugenommen. Die Zahl der Betroffenen steigt weiterhin. Es ist allgemein bekannt, dass übergewichtige Patienten jeden Alters ein größeres Risiko für Bluthochdruck (Hypertonie), Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus Typ 2 aufweisen. All das sind auch Risikofaktoren für die Erkrankung der Nieren.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news465082

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ernährungspsychologie: Erfolgreiches Fasten belohnt auch den Kopf

Heilfasten kann Körper und Geist belohnen, teilweise Fasten zumindest die Psyche, meint Nanette Ströbele, Professorin für Ernährungspsychologie der Universität Hohenheim

Gewohnheit, Ablenkung, Genuss – in unserer Gesellschaft geht es beim Essen selten nur noch um ein Körperbedürfnis, das befriedigt werden will. Ähnlich sei es beim Fasten: Eine Zeit lang ohne Fleisch, Alkohol oder Schokolade auszukommen, sei ein Erfolgserlebnis, das vor allem die Psyche belohne. Beim Heilfasten kann sogar ein körperliches Hochgefühl hinzukommen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464240

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Übergewicht bei Kindern

Grundschulalter besonders problematisch

sup.- Die Gefahr, Übergewicht zu bilden, ist im Grundschulalter besonders hoch. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Kinder- und Jugendklinik Datteln. Sie haben den Body-Mass-Index (BMI) bei 1.300 Schülern im Alter von sieben bis elf Jahren in 16 Grundschulen ermittelt und mit den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen verglichen. Das Ergebnis: Viele Schüler haben ab dem Zeitpunkt der Einschulung deutlich an Körpergewicht zugenommen. Zu Schulbeginn betrug der Anteil der Übergewichtigen zwölf Prozent. In der dritten Klasse war er auf 16 Prozent und in der vierten Klasse sogar auf 20 Prozent gestiegen.

Zur Prävention von Übergewicht sollten Eltern neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung als Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule insbesondere für regelmäßige körperliche Aktivität beim Nachwuchs sorgen. Ein bewegungsfreudiger Lebensstil in der Freizeit ist nachweislich der beste Schutz vor zu vielen Pfunden. Negativ wirkt sich dagegen hoher Medienkonsum aus. Deshalb weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) darauf hin, dass ein Fernseher im Kinderzimmer bis zum Alter von zwölf Jahren nichts zu suchen hat. Die Realität sieht leider vielfach anders aus. Laut einer Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen besitzen 36 Prozent der Schüler der vierten Klasse einen eigenen Fernseher sowie einen eigenen PC, 27 Prozent eine Spielkonsole und 22 Prozent ein Videogerät. Statt die Kinderzimmer mit Hightech-Geräten auszurüsten, sollten Eltern ihre Kids zu sportlichen Aktivitäten motivieren. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich problemlos Bewegungsübungen realisieren. Beispiele hierzu gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Neuer Body-Adiposity-Index (BAI) ist nicht aussagekräftiger als altbekannter Body-Mass-Index (BMI)

Unter Führung von Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und Norbert Stefan von der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) verschiedene Methoden zur Einschätzung des Körperfettanteils miteinander verglichen. Nach den aktuellen Ergebnissen ist eine Messung des Taillenumfangs besser geeignet, den prozentualen Körperfettanteil abzuschätzen, als der neue Body-Adiposity-Index (BAI), der in der Studie auch dem Body-Mass-Index (BMI) nicht überlegen war. Auch das Diabetes-Risiko lässt sich laut Studie präziser anhand des Taillenumfangs beurteilen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464069

Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft

 

BMI

BMI steht für Body Mass Index und wird auch Körpermassindex oder Körpermassenzahl genannt. Dieser betrachtet das Gewicht (die Masse) eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße, beziehungsweise der Größe der Körperoberfläche. Die Körperoberfläche entspricht in etwa dem Quadrat der Körpergröße. So ergibt sich für die Berechnung folgende Formel: BMI =asse/Größe zum Quadrat. Die Masse (das Gewicht) wird hierbei in Kilogramm und die Größe in Metern angegeben.

Nach der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt ein normaler Body Mass Index für einen erwachsenen Menschen zwischen 18,5 und 24,99. Darüber beginnt der übergewichtige Bereich. Ab einem BMI von 30 liegt eine behandlungsbedürftige Adipositas vor. Bei einem Wert unter 18,5 liegt ein leichtes bis mäßiges Untergewicht vor. Bei einem Body Mass Index von unter 17,5 liegt der Verdacht auf eine Magersucht nahe. Hier spricht man von einem starken Untergewicht, das ebenso wie die Adipositas ärztlicher Behandlung bedarf.

Bei der BMI-Berechnung werden weder die Statur der jeweiligen Person noch das Geschlecht berücksichtigt. Ebenso unberücksichtigt bleibt, ob die Körpermasse der Person aus Fettgewebe oder Muskeln besteht. Bei der Interpretation des Body Mass Index muss man daher diese Faktoren mit einfließen lassen. Männer haben beispielsweise von Natur aus mehr Muskelmasse als Frauen. Für Männer gelten daher etwas höhere Normwerte als für Frauen. Für Personen, denen Gliedmaße amputiert wurden, muss die Körpermasse um einen bestimmten Wert korrigiert werden. Dieser Wert ist abhängig davon, welcher Körperteil amputiert wurde. Bei Personen, die besonders muskulös sind, wie zum Beispiel Bodybuildern, liefert der Body Mass Index ebenfalls verfälschte Ergebnisse, da keine Unterscheidung zwischen Körpermasse aus Fett und Muskeln möglich ist. Bei Sportlern mit hoher Muskelmasse ist es regelmäßig so, dass der errechnete Wert auf starkes Übergewicht bis hin zu Adipositas hinweist.

Wer seinen BMI ausrechnen möchte kann hierzu die oben genannte Formel anwenden. Wem das zu kompliziert ist, der kann hierzu auch einen BMI Rechner im Internet nutzen. Auf der Seite http://www.slimrechner.de  beispielsweise findet man einen bedienerfreundlichen Rechner. Dort trägt man einfach seine Daten ein, und lässt sich sein Ergebnis anzeigen. Es gibt keine einfachere Methode um zu errechnen, wie viel man abnehmen muss, um wieder in einen gesunden BMI-Bereich zu gelangen. Mit Hilfe einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann jeder einen BMI-Wert im Normbereich erreichen. Hierbei sollte das Ziel nicht „schnell abnehmen“, sondern „dauerhaft abnehmen“ heißen. Das Ausrechnen des eigenen Wertes mittels eines BMI Rechners ist hierzu nur der erste Schritt. Demnächst steht auf der Seite http://www.slimrechner.de/ sogar eine Iphone App für die Berechnung zur Verfügung. Der Download dieser App ist ebenso wie die Benutzung des BMI Rechners kostenlos.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Pressedienst – Projekt slimrechner.de, Natascha Brotjura, Steinweg 625, 60313 Frankfurt, 09002116545275, http://www.slimrechner.de/, info@slimrechner.de