Schlagwort-Archive: Rückenschmerzen

Das Tauziehen in der Wirbelsaeule – „In 21 Tagen ohne Rueckenschmerzen“

„In 21 Tagen ohne Rueckenschmerzen“, so lautet der Titel eines neuerschienenen Ratgebers. Der Autor, Dr. Gerhard Otto, arbeitet seit ueber 25 Jahren mit Rueckenpatienten. Im Laufe seiner vielseitigen Praxiserfahrungen und weiterfuehrender Ausbildungen hat er eine verblueffend plausible Loesung fuer Rueckenschmerzprobleme entwickelt. Ausgehend von neuesten Forschungsergebnissen erlaeutert er anschaulich und leicht verstaendlich, wie Rueckenschmerzen entstehen und wie man sie erfolgreich bekaempfen, ja sogar vermeiden kann. Sein Buch enthaelt wertvolle Tipps fuer alle Betroffenen und zugleich fuer all jene, die vorbeugen wollen. Im Gegensatz zu anderen Abhandlungen zu diesem Thema hat Dr. Otto den Menschen als Ganzes im Auge.

Mehr Infos unter www.rueckenschmerzfrei.com (Autorin: Corinna W. Krannich)

Quellen:

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Kontakt: VillaVita, Gerhard  Otto, Lindenallee 47, 45127  Essen, mail@gerhardotto.com, 0201-1756976, http://www.rueckenschmerzfrei.com

 

 

Rückenschmerzen – die wirklichen Ursachen

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 5)

Sehr viele Frauen leiden jeden Monat an Menstruationsbeschwerden. Auch sehr junge Frauen kennen das. An den Organen sieht man in den meisten Fällen nichts. Bei diesem Beschwerdebild weiß man inzwischen, dass das oft mit gestörten Hormonverhältnissen zusammen hängt. Und jetzt kommt´s: Im Laufe der Zeit bekommen diese Frauen häufig Kreuzschmerzen, in zunehmendem Alter der berühmte Ischias-Schmerz. Warum? Die dauernden Beschwerden verursachen einen Dauerreiz in den Nervenbahnen, dort, wo diese in das Rückenmark umschalten. Wer diese Beschwerden hat, begreift jetzt ganz schnell. Aber auch diejenigen, die chronisch krank sind und das gar nicht mehr als Symptome spüren, erleben genau dasselbe.

Noch ein Beispiel: der Asthmatiker, der immer wieder Nackenbeschwerden hat. Dort treten die Nervenbahnen der Atemwege in das Rückenmark ein.

Man sieht also: Eine chronische gesundheitliche Belastung kann eine wichtige Ursache für Rückenschmerzen sein. Ein wichtiger Hinweis, nicht nur für den Mediziner, der die Rückenschmerzen in den Griff bekommen will. Sondern auch für denjenigen, der aufgrund der Lokalisierung der Rückenschmerzen einen Wegweiser zu inneren Organstörungen erkennt.

Und noch eine Ursache spielt eine wesentliche Rolle: Wir wissen, dass sehr viele Menschen Stoffwechselstörungen haben. Krankheiten wie Diabetes, Übergewicht, Rheuma und Lebererkrankungen sind Hinweise darauf.

Aber auch diejenigen, die diese Krankheiten (noch) nicht haben, aber auf dem Weg dahin sind, neigen bereits zu Stoffwechselstörungen, selbst wenn klinisch alles noch in Ordnung zu sein scheint.

Alle diese Umstände können zu veränderten Versorgungsverhältnissen mit Nährstoffen im Körper führen, auch im Knochenbau der Wirbelsäule, den Bandscheiben und den dortigen Muskeln. Veränderungen, die ausreichen können, Verspannungen und Schmerzen auszulösen. Jeder ganzheitliche Mediziner wird das bestätigen können.

Wertvolle Info zu diesen Zusammenhängen und was man tun kann finden sich im Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ unter www.ruecken-regeneration.de.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Rückenschmerzen: Weniger Arztbesuche nach Akupunkturbehandlung

Studie zum LWS-Syndrom aus Kanada

Rückenschmerzen sind ein Volksleiden und sind der Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeit der unter Fünfundvierzigjährigen (1, 2). Damit sind Rückenschmerzen nicht nur ein massives Problem für die darunter leidenden Menschen, sondern auch ein Kostenfaktor, der die Gesundheitskassen belastet. Jetzt wurde in Kanada untersucht, ob und wie sich Akupunkturbehandlungen auf die Anzahl der Arztbesuche nach einem Rückenvorfall auswirken (3).

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/weniger-arztbesuche-nach-akupunkturbehandlung.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Rückenschmerzen: Bewegungsmangel wirklich die Ursache?

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 4)

Wenn Menschen Rückenbeschwerden haben und dann vielleicht auch noch im Büro am Computer arbeiten, dann scheint die Ursache schnell gefunden: Mangelnde Bewegung und einseitige Belastungen. Und tatsächlich spüren diese Menschen dann nach einem arbeitsreichen Tag Verspannungen, Steifigkeit, Schmerzen.

Begründet wird das damit, dass die mangelnde Bewegung zu einer Schwächung der Muskelkraft führe. Das mag einleuchten bei einem schwer kranken Menschen, der den ganzen Tag im Bett liegt. Da schwindet tatsächlich Muskelmasse. Aber bei einem Menschen, der den ganzen Tag unterwegs ist, stellt sich doch die Frage, ob die Muskelkraft so weit herunter kommen kann, dass das solche Auswirkungen hat. Und bei der Zahl der Betroffenen, wie wir das in Teil 1 und 2 erfahren haben, scheint es doch sehr unglaubwürdig, dass wir ein Volk fortschreitenden Muskelschwunds geworden sind.

Die Wahrheit ist: Diese scheinbaren Ursachen sind wieder einmal „nur“ Auslöser. Hat also jemand eine kritische Situation in der Wirbelsäule, und kommt dann ein Bewegungsmangel oder eine einseitige Belastung dazu, dann läuft das Fass über.

Im nächsten Beitrag (Teil 5) lüften wir das Geheimnis, was wirklich Ursachen sein können.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Rückenschmerzen – Ebook

Das Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ erklärt die Ursachen

Anlässlich des bevorstehenden Tages der Rückengesundheit am 15. März 2012 weisen wir nochmals auf unser Ebook „Warum Rückenschmerzen – was tun?“ hin. Hier finden Sie wichtige Informationen zu den wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen. Außerdem gibt es Hinweise dazu, wie man damit umgehen kann.

Abrufbar unter www.ruecken-regeneration.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Warum Rückenschmerzen? Die Bedeutung des Stoffwechsels

Stoffwechselstörungen können zu Rückenschmerzen führen. Sei es durch eine ungünstige Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen oder durch Ablagerungen. Was es damit auf sich hat lesen Sie hier:

http://www.premiumpresse.de/warum-rueckenschmerzen-PR1733257.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Rückenschmerzen – falsch gelegen? Falsch bewegt?

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 3)

Wer schon einmal versucht hat „richtig zu liegen“ oder sich „richtig zu bewegen“ kennt die Antwort auf diese Frage schon: Wie soll das gehen?

Wir liegen heute überwiegend in mehr oder weniger komfortablen Betten. Und dabei drehen und wenden wir uns, ohne im Schlaf darauf Einfluss nehmen zu können. Ähnlich bei Bewegungen: Diese laufen im Wesentlichen vollautomatisch ab, wenn wir den Befehl abgegeben haben, etwas zu tun.  Tag für Tag, unser ganzes Leben lang. Warum sollen wir uns dann plötzlich falsch gelegt oder bewegt haben? Und warum passiert das dann nicht ständig?

Genauso das Märchen mit dem Tragen einer schweren Last. Einer der wenigen Berufe, in denen noch geschleppt wird, sind die Möbelpacker. Interessanterweise sind sie bei Patienten mit Rückenschmerzen unterrepräsentiert. Verrückt, oder?

Nun kennen wir aber diese Situationen, dass man etwas hebt, man sich ungeschickt bewegt und – zack –fährt es einen rein. Das Entscheidende: Diese Ereignisse sind Auslöser. Solche, die aufgrund einer wirklichen Ursache die Beschwerden initial auslösen.

Warum ist das so wichtig? Weil es eben langfristig nicht darauf ankommt, die Auslöser zu vermeiden (was ja im Zweifelsfall gar nicht geht), sondern die wirklichen Ursachen zu finden. Und darauf kommen wir später noch zu sprechen.

In der nächsten Ausgabe (Teil 4) diskutieren wir, ob mangelnde Bewegung eine Ursache für Rückenschmerzen ist.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Rückenschmerzen: Ursachen überwiegend unklar?

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 2)

In rund 85 Prozent der Fälle finden die Mediziner keine eindeutige Ursache, die Rückenschmerzen gelten als unspezifisch (Quelle: www.tk.de). In der Regel ist die Behandlung deshalb ausschließlich darauf beschränkt, die Symptome zu lindern.

Doch was sind überhaupt die wirklichen Ursachen?

Bevor wir diese wichtige Frage beantworten können, müssen wir uns erst einmal darüber verständigen, was man unter dem Begriff „Ursachen“ überhaupt versteht. Wir wollen uns dabei aber nicht einem Theorienstreit hingeben. Das Verständnis zu diesem Begriff ist von elementarer Bedeutung, wenn man eine wirkliche Veränderung der Situation erreichen will.

In der Schulmedizin spricht man dann von einer gefundenen Ursache, wenn man etwas sieht. Zum Beispiel ein veränderter Zustand der Wirbelsäule oder der Wirbel. Beispielsweise wenn die klinische Untersuchung optisch sichtbar veränderte Wirbelkörper ergibt. Oder die Untersuchungen eine Osteoporose ergeben. Was man nicht sieht oder wissenschaftlich nicht nachweisen kann, das gibt es nicht. Jeder, der schon einmal gesundheitliche Beschwerden hatte, und der Arzt nichts feststellen konnte, kennt diese Situation.

Ganzheitliche Mediziner wissen, dass der Körper Signale, also Symptome, zeigen kann, wenn er sich mit einem Problem herumquält, ohne dass klinisch gleich etwas „kaputt“ sein muss. Simples Beispiel: Schlägt man sich auf den Finger, ohne dass eine Verletzung entsteht, kann das Stunden später noch weh tun. Obwohl man nichts sieht.

Wir kommen später auf die nicht sichtbaren Ursachen wieder zurück. Soweit schon jetzt: Bezieht man sie mit in die Statistik ein, dann schmilzt die Quote der unklaren Rückenschmerzen dahin.

Im nächsten Beitrag (Teil 3) beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Rolle falsches Liegen und Bewegen spielt.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Volkskrankheit Rückenschmerzen

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März (Teil 1)

Jeder zehnte Krankschreibungstag geht auf Rückenbeschwerden zurück. Allein die Techniker Krankenkasse registrierte für 2010 2,5 Millionen Krankschreibetage wegen Rückenschmerzen (Quelle: www.tk.de).

Der Tag der Rückengesundheit am 15. März macht auf diese Volkskrankheit bereits im elften Jahr aufmerksam. Bundesweit gibt es an diesem Tag Veranstaltungen zur Therapie und Vorbeugung von Rückenbeschwerden. Eine Informationsquelle findet sich dazu unter www.ruecken-tag.de.

Unsere Redaktion würdigt diese Initiative durch eine Artikelserie in den Tagen bis dahin.

Im nächsten Beitrag beschäftigen wir uns mit den Ursachen von Rückenschmerzen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Rückenschmerzen – Erleichterung mit der Dorn-Methode

Die seit 1975 bekannte Dorn-Methode ist eine manuelle Therapie, die bei Rückenbeschwerden helfen kann. Sie ist, wie die meisten anderen alternativen Heilmethoden auch, in der Schulmedizin umstritten, da bislang der wissenschaftliche Nachweis zur Wirksamkeit fehlt. Den brauchen aber wiederum diejenigen nicht, denen damit geholfen wurde.

Wie sie funktioniert und was damit bewirkt wird lesen Sie hier: Rückenschmerzen, eine manuelle Therapie kann helfen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online