Archiv der Kategorie: Schlaf und Schlafstörungen

Schlafstörungen sicher und dauerhaft beenden

Woher kommen die Schlafstörungen? Was sind die häufigsten Ursachen?

Um seine Schlafstörungen beseitigen zu können, sollte man unbedingt nach den Ursachen forschen und nicht immer nur die Symptome bekämpfen.

Das sagt einer der es wissen muss. Jörns Bühner ist einer von mehr als 35 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter Schlafstörungen leiden bzw. litten. Er selbst hat nämlich diese Zivilisationskrankheit mittlerweile überwunden.

Endlich wieder gut schlafen. Das wünschen sich Millionen von Menschen mit teilweise extremen, langjährigen Schlafstörungen. Nicht einschlafen zu können, nicht durchschlafen zu können und/oder andere Schlafstörungen und Schlafprobleme betreffen mittlerweile eine so große Zahl an Menschen, dass man nun immer mehr annimmt, viele der organischen Erkrankungen finden in den Schlafstörungen ihren Ursprung. Auch die Ernährung spielt dabei eine sehr große Rolle.

Endlich wieder gut schlafen können…

Jörns Bühner hat zu diesen Themen nun ein E-Buch geschrieben. Als ehemals selbst Betroffener fühlte er sich dazu berufen und befähigt. Unter fachlicher Mithilfe (s)eines Heilpraktikers ist dieser neue Ratgeber entstanden. Herausgekommen ist ein umfassendes Buch zum Thema Schlafstörungen. So werden viele in Zusammenhang stehende Themen aufgegriffen und behandelt. Eine ganzheitliche Betrachtung des Problems Schlafstörungen in den unterschiedlichsten Ansätzen wird in diesem Ratgeberbuch klar favorisiert. So kommen viele Leserinnen und Leser immer wieder zu evtl. ganz neuen Erkenntnissen, finden die Ursachen für Ihre persönlichen Schlafbeschwerden und schaffen es so leichter und schneller, ihre Schlafprobleme zu beheben.

Wer mehr zu diesem neuen Ratgeber E-Buch www.endlich-gut-schlafen.com wissen möchte, kann hier weitere Infos bekommen oder auch gleich bestellen.

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Kontakt: Agentur BÜHNER   Personal – Promotion – Marketing, Jörns Bühner, Asternplatz 2, 12203 Berlin, 030-83227663, http://http//:www.agentur-buehner.de, ab@agentur-buehner.de

 

Welcher Schlaftyp sind Sie?

Schlafen ist nicht gleich schlafen. Je nachdem, ob man eher der Morgen- oder Abendtyp (Lerche oder Eule) ist, sollte man zu unterschiedlichen Zeiten zu Bett gehen und den Tagesablauf entsprechend planen. Nicht nur die Länge des Schlafes, sondern vor allem die Effizienz ist ausschlaggebend, wie viel Energie wir nachts auftanken. „Erholsamer Schlaf ist der wichtigste Gesundheitsfaktor“, erklärt Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson. Er bietet kostenlose Online-Tests an, um das eigene Schlafverhalten zu analysieren.

„Wann fühlen Sie sich nach dem Aufstehen frisch und munter?“, „Wann würden Sie am liebsten zu Bett gehen?“, „Wie ist Ihr Appetit in der ersten halben Stunde nach dem morgendlichen Aufwachen?“ –  einige Beispiele aus dem Fragenkatalog der verschiedenen Schlafgesund-Tests. Das Ausfüllen erfolgt anonym und dauert nur wenige Minuten. Direkt im Anschluss erfährt die Testperson das online ausgewertete Resultat. Die Tests sind zu finden unter: http://www.schlafcoaching.com/schlaf-gesund-tests.html

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Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

 

Sich gesund und schlank schlafen: Schlafeffizienz wichtiger als Schlaflänge

Mehr als 50 Prozent der Erwerbstätigen klagen über Schlafstörungen (DAK-Gesundheitsreport 2010, Hamburg).  Rund die Hälfte der über 20 Millionen betroffenen Menschen leidet an mittelschweren (14 Prozent) und schweren (10 Prozent) Schlafstörungen, der Rest an gelegentlichen Schlafstörungen oder an einem nicht mehr erholsamen Schlaf. Damit wächst für diese Menschen das Risiko „schlafbezogener Gesundheitsstörungen“, zu denen Herz- und Kreislaufprobleme, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes, psychische Störungen, Stress-Symptome, Übergewicht und Osteoporose zählen. Schlafstörungen scheinen sogar die Entstehung von Krebs, Alzheimer und Demenz zu beeinflussen (University School of Medicine, St. Louis, Journal SCIENCE 2012).  Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson, renommierter Schlafpsychologe und Buchautor, ist davon überzeugt, dass nicht nur die Schlaflänge, sondern vielmehr die Schlafqualität und Schlafeffizienz für die Gesundheit ausschlaggebend sind.

Wer schlecht schläft, nimmt leichter zu: Statistisch auffällig: Jede/r zweite Erwerbstätige in Deutschland kämpft mit Schlafstörungen. Und jede/r zweite Deutsche leidet an Übergewicht (Statistisches Bundesamt). Schwedische Forscher der Universität Uppsala untersuchten daher den Zusammenhang zwischen gestörtem Schlaf und dem  Risiko einer Gewichtszunahme. „Zu wenig Schlaf regt einzelne Gehirnregionen an, die für das Hungergefühl zuständig sind, und kann daher zu einer langfristigen Gewichtszunahme führen“, erklärt der Schlafexperte, der sich dabei auch auf Studien der Harvard Medical School bezieht.

Die Schlafeffizienz ist entscheidend für die Schlafqualität: Der physiologisch tatsächlich notwendige Schlafbedarf eines Menschen hängt von mehreren Faktoren wie Gene, Alter, Schlafroutine, Gesundheitszustand und der inneren Uhr ab. Neben der Schlaflänge ist der Verlauf der Schlafphasen von der Einschlafphase, den Leichtschlafphasen bis zu den extrem wichtigen Tiefschlaf- und Traumphasen entscheidend. Ein solcher Schlafzyklus dauert etwa 90-100 Minuten, ein effizienter Schläfer durchläuft diese Zyklen idealerweise ohne große Unterbrechungen vier- bis fünfmal pro Nacht. Daraus lässt sich die durch-schnittliche Schlafdauer von 6,5 bis 8,0 Stunden errechnen. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten nahezu zwei Stunden Nachtschlaf verloren. Heute sind neben der Schlaflänge daher vor allem die Schlafqualität und Schlafeffizienz ausschlaggebend“, sagt Günther W. Amann-Jennson. Unter Schlafeffizienz versteht man die effektive Schlafdauer, in der man tatsächlich schläft, im Verhältnis zur Dauer, die man im Bett war, um zu schlafen. Wenn jemand 10 Stunden im Bett liegt und davon nur tatsächlich 7 Stunden schläft, beträgt die Schlafeffizienz 70 Prozent. Ein guter Schläfer hat eine Effizienz von weit über 90 Prozent. Einen Online-Test, wie es um die eigene Schlafqualität steht, gibt es auf http://www.schlafcoaching.com

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Übergewicht als Hauptrisikofaktor für Schlafstörungen

Etwa 840 000 Frauen und über 1,5 Millionen Männer zwischen 30 und 60 Jahren haben gefährliche Atemaussetzer im Schlaf – der obstruktiven Schlafapnoe. Oft sind Menschen mit starkem Übergewicht betroffen. Sie leiden infolge eines nicht-erholsamen Schlafes unter Tagesschläfrigkeit, sind weniger leistungsfähig und häufig unfallgefährdet. Bei schwerer Ausprägung steigt die Gefahr von Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Störungen oder Diabetes Typ 2.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476489

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schnarchen – Was tun bei gestörter Nachtruhe?

Übermüdete Bettnachbarn kennen es genau, das knatternde, röchelnde oder auch fiepende Atemgeräusch des Partners – das Schnarchen. Etwa jeder fünfte Erwachsene schnarcht, bei den über 60-Jährigen sogar jeder zweite. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschland größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), informiert über Auslöser, Folgen und Behandlung des Schnarchens.

Beim Schnarchen flattern Gaumen und Zäpfchen im Luftstrom

Im Schlaf entspannen sich die Muskeln. Dadurch fallen zum einen die Atemwege im Rachen leicht ein und verengen sich. Zum anderen können Gaumen und Rachenzäpfchen durch die Erschlaffung der Muskeln besonders leicht in der Atemluft vibrieren und so die typischen Schnarchgeräusche hervorrufen.

Zahlreiche Faktoren verstärken das Schnarchen

Alkohol, Schlaf- und Beruhigungsmittel fördern die Muskelentspannung und begünstigen so das Vibrieren des Rachengewebes. Bei übergewichtigen Personen können Fettablagerungen im Rachenbereich zu engen Atemwegen führen. Auch Schnupfen und Allergien behindern durch angeschwollene Nasenschleimhäute die Atmung. Schläft man auf dem Rücken, senkt sich der Zungengrund, was die Atemwege verengt. Anatomische Gegebenheiten wie eine verkrümmte Nasenscheidewand, Polypen oder übermäßig viel Rachengewebe können ebenfalls Auslöser für ein Schnarchen sein.

Atemaussetzer gefährden die Gesundheit

Treten die Schnarchgeräusche sehr laut und unregelmäßig auf, kann dies ein Hinweis auf eine Schlafapnoe sein. Hier kommt es durch eine Blockade der Atemwege zu Atemaussetzern im Schlaf. Diese können 10 Sekunden oder länger dauern und sich bis zu 100 Mal pro Nacht wiederholen. Sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut durch die aussetzende Atmung, ist das ein Alarmsignal für den Körper aufzuwachen. Wer auf diese Weise ständig in seiner Nachtruhe gestört wird, ist am Tage müde, reizbar und wenig leistungsfähig. Über einen längeren Zeitraum können die Atemaussetzer zu Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und unwillkürlichen Schlafattacken tagsüber führen.

Schlafapnoe muss vom Arzt behandelt werden

Schlafapnoe-Patienten werden nachts mit einer Überdruckmaske beatmet, so dass Nasen- und Rachenraum offen bleiben. Auch Aufbissschienen sorgen für eine bessere Atmung, indem sie Zunge, Gaumen und Kiefer weiter nach vorne verlagern.

Weitere Infos unter www.jameda.de

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Burnout: gesunder Schlaf als Prävention und Therapie

Ausgeschlafen statt ausgebrannt.

Immer mehr Menschen sind von einem Burnout betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für das 21. Jahrhundert Stress als die größte Gesundheitsgefahr prognostiziert. Neben Ernährung und Bewegung zählt sie den Schlaf als dritte Säule zur Prävention vor stressbedingten Krankheiten. Der Schlafpsychologe Günther W. Amann-Jennson erklärt, wie gesunder Schlaf hilft, dem Teufelskreis des „Ausgebranntseins“ zu entkommen.

Erholungspausen auch tagsüber nötig:

Tagsüber permanenter Stress, am Abend todmüde ins Bett – doch an Schlaf ist nicht zu denken. „Burnout ist das Resultat eines Teufelskreises“, erklärt der Schlafforscher Günther W. Amann-Jennson. Unter Stress werden im Gehirn hohe Mengen an Corti-cotropin-releasing Hormonen (CRH) freigesetzt, die die REM-Schlaf-Phasen verlängern und die Schlafqualität verschlechtern. Im Gegensatz zu den tief entspannenden Ruhigschlafphasen mit regelmäßigem Atemrhythmus und Herzschlag sind die REM-Phasen unruhiger. Dies führt zu einer gestörten Balance zwischen Aktivierungs- und Deaktivierungs-Phasen tagsüber. Der Erholungseffekt wird immer kleiner, der Organismus erreicht Schritt für Schritt sein körperlich-seelisch-geistiges Leistungs- und Regenerationslimit.

Tatsächliche Ursache: gestörter Schlaf!

In einer Studie des Karolinska-Instituts, Stockholm, wurde das Schlafmuster von 35 Patienten untersucht, die seit mindestens drei Monaten wegen eines Burnout-Syndroms nicht mehr arbeiten konnten, – im Vergleich zu Personen mit niederem Burnout-Risiko. Das Resultat zeigte, dass der Einfluss von Stress als gesichert gilt, die eigentliche Ursache von Burnout jedoch in gestörtem, nicht mehr erholsamen Schlaf liegt. Behandelt wurden die Betroffenen neben einer kognitiven Verhaltenstherapie mit einer strikten Schlafhygiene. Nach sechs bis zwölf Monaten verbesserte sich die Schlafdauer deutlich, und 60 Prozent der Patienten konnten bereits wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.

Die Optimierung von Schlafqualität und Schlafdauer hat sich sowohl in der Prävention wie auch in der Therapie als sehr positiv erwiesen.

Quellen:

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Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

Wach im Bett – wenn der Schlaf gestört ist

Schlafexperte Günther W. Amann-Jennson gibt Tipps bei Schlafstörungen.

Rund jeder Dritte leidet an Schlafstörungen. Nur etwa ein Drittel geht zum Arzt. Dabei können Schlafstörungen schnell chronisch werden und gesundheitliche Folgen haben. Günther W. Amann-Jennson, renommierter Schlafforscher und Begründer des Bioenergetischen Schlafes®, gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf. Dabei spielen ein gutes Schlafumfeld und die Veränderung kleiner Gewohnheiten eine wesentliche Rolle. Bereits vor über 20 Jahren entwickelte Amann-Jennson ein ganzheitliches Schlaf-Gesund-Konzept mit dem Ziel, Menschen zu besserem Schlaf und zu mehr Lebensenergie zu verhelfen.

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, hoher Blutdruck, Nervosität, depressive Verstimmungen, aber auch Magen-Darmstörungen und eine hohe Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten können Folgen von chronischem Schlafmangel sein.

Der gesunde Schlaf eines Erwachsenen gliedert sich in drei Phasen: dem Wachzustand, dem Leicht- und Tiefschlaf sowie dem Traumschlaf. Wer langsam einschläft, gleitet zuerst in den Leichtschlaf, die Non-REM-Phase. Die Augen werden schwerer, die Gehirnaktivität verlangsamt sich, die Muskeln entspannen. Je mehr sich der Körper entspannt, desto tiefer fällt man in den Schlaf und der Traumschlaf oder die REM-Phase (Rapid Eye Movement) stellt sich ein. Während einer Nacht wechseln sich die Phasen ab. Ist der Schlaf gestört, kann sich der Organismus nicht regenerieren und das Risiko für seelische und körperliche Erkrankungen steigt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) misst Schlafstörungen die gleiche Bedeutung bei wie koronaren Herzkrankheiten oder Diabetes mellitus. Sie hat daher den Schlaf neben Ernährung und Bewegung als dritte Säule für die Gesundheit in ihrem Kodex aufgenommen.

Neben dem Verzicht später Mahlzeiten und koffeinhaltiger Getränke, der Einhaltung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus und der Anwendung von Entspannungstechniken fördern die richtige Bettunterlage und der Bettinhalt den gesunden Schlaf. Zusammen mit Ärzten, Schlafforschern und Wissenschaftlern hat Amann-Jennson ein bioenergetisches Schlaf-Konzept entwickelt und das Unternehmen SAMINA gegründet. Der Kern des SAMINA Schlaf-Gesund-Konzeptes besteht aus einer orthopädisch optimalen Schlafunterlage, dem richtigen Kissen, einem trocken-warmen Bettklima und der Vermeidung von Elektrosmog im Schlafzimmer. Das Schlafsystem passt sich dem Körper optimal an, unterstützt die Wirbelsäule und entlastet Bandscheiben und Muskulatur. Alle Materialien sind naturbelassen, die Produkte werden in Handarbeit gefertigt.

„Ein energetisch guter Schlaf braucht zum einen die richtige Schlafunterlage. Zum anderen sind körperlich-psychische Komponenten ausschlaggebend“, erklärt Amann-Jennson, Leiter des Instituts für Schlafforschung und Bioenergetik im österreichischen Frastanz. Amann-Jennson zählt zu den Pionieren der Wellness- und Schlaf-Gesund-Bewegung und ist mit „Schlaf dich gesund“ und „Schlaf dich jung, fit und erfolgreich!“ erfolgreicher Buchautor (http://www.schlafcoaching.com).

Quellen:

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Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

Yoga – Mehr als nur moderne Fitness und Wellness

Warum Yoga Schmerzpatienten, Stressgeplagten und Kindern gleichermaßen helfen kann

Wurde Yoga vor einigen Jahrzehnten in Europa noch weitgehend kritisch beäugt, so hat sich die Wahrnehmung unter Sportlern, Medizinern und vielen Menschen, die mit Stress zu kämpfen haben, inzwischen deutlich geändert. Zu Recht – denn Yoga kann weit mehr sein als Wellness oder Fitness.

Weit verbreitet ist hierzulande das sogenannte Hatha Yoga, eine Form, bei der es vor allem um körperliche Posen – Asanas – sowie Atemübungen und Meditation geht. Diese Yogaform kommt vielen Menschen in den Industriestaaten entgegen, da sie weniger spirituell geprägt ist als etwa Raja Yoga. Es geht vor allem darum, die innere Balance zu finden und die Spannungen in Körper und Seele nach und nach zu lösen.

Was etwas komplex und esoterisch klingt, ist durchaus mit empirischen Belegen gesichert: Studien zeigen, dass Hatha Yoga die Anzahl der Stresshormone, Blutdruck und Cholesterinspiegel wirksam senken kann. Erfolge lassen sich sowohl bei körperlichen Leiden wie Rückenschmerzen, als auch bei psychischen Problemen wie Depressionen verzeichnen. Einige Ärzte und Spezialisten empfehlen Yoga inzwischen als Ergänzung zu Medikamenten und anderen Therapiemaßnahmen. Auch für Kinder, die zu hyperaktivem Verhalten neigen, eignen sich bestimmte Yogaübungen. Zudem schenken spezielle Kurse vielen Frauen in der Schwangerschaft mehr Gelassenheit und stärken außerdem die Rücken- und Beckenbodenmuskulatur. Für jene, die einfach nur fit werden und ihren Körper formen wollen, bieten viele Fitnessstudios Power Yoga an.

Yoga ist also vielseitig einsetzbar und hat ein großes Potenzial für alle, die bereit sind, sich darauf einzulassen. Wer sich nicht sicher ist, ob das tatsächlich seine Welt ist, kann in den meisten Yogaschulen eine kostenlose Probestunde besuchen. Weitere Informationen zum Einlesen sowie Hintergründe und aktuelle News zu dieser faszinierenden indischen Lehre gibt es unter http://www.paradisi.de/Wellness/Entspannung/Yoga/

Quellen:

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Kontakt: paradisi.de, Frank Optendrenk, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, 02131 4038940, www.paradisi.de, info@paradisi.de

Pressekontakt: OC Projects, Optendrenk & Calinski GmbH, Frank Optendrenk, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, optendrenk@oc-projects.de, 02131 4038940, http://www.oc-projects.de

Lavendel – ein altes Heilmittel neu entdeckt

Lavendelöl – ein altes Heilmittel mit erstaunlich vielseitigen Facetten

Der Lavendelstrauch verströmt einen aromatischen Duft und ist erkennbar an seinen charakteristischen hellgrauen, behaarten Zweigen. Mit ihren fliederfarbenen Blüten sind Lavendelsträucher in der Landschaft weithin sichtbare Hingucker. Aus den Stängeln und Blüten wird Lavendelöl gewonnen, das in der natürlichen Heilkunde vielseitig verwendbar ist.

Herkunft und Artenvielfalt des Lavendel

Die Lavendelpflanze gehört zur Familie der Lippenblütler. Es gibt verschiedene Arten von Lavendel mit unterschiedlichen Farbnuancen – von hellrosa bis lila. Für die Gewinnung von ätherischem Öl wird beispielsweise die Züchtung Maillette verwendet. Sie enthält einen besonders hohen Gehalt an ätherischem Öl. Lavendelpflanzen lieben das milde Klima des Mittelmeers und nehmen auch in längeren Trockenperioden keinen Schaden, sie wachsen sogar zwischen Felsgestein. Die aromatischen Duftstoffe sind in der freien Natur dazu vorgesehen, Fraßfeinde zu vertreiben. Für den Menschen dagegen sind die Aromen sehr angenehm, daher wird sie auch gerne als Zierpflanze angebaut. Die beste Zeit für die Ernte sind die Monate Juli und August, wenn die Blüten der Pflanzen voll entfaltet sind. Aromaöle werden traditionell für Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt und Lavendel kann mehr als nur angenehm riechen.

Heilende Eigenschaften des Lavendel

Schon die Römer wussten um die Heilkraft des Lavendel – so wurde er früher wegen seiner beruhigenden Wirkung als Nervenkräutlein bezeichnet. Im 11. Jahrhundert wurde Lavendel aus seinem Ursprungsland Südfrankreich langsam auch in nördlichere Regionen, bis hin zu den Alpen, eingeführt. Lavendelextrakte wirken auch effektiv gegen Stress und Einschlafstörungen und können außerdem zum Abtöten von Pilzen eingesetzt werden – diese Eigenschaft ist noch nicht allzu lange bekannt. Auch Hautirritationen durch Insektenstiche oder leichte Verbrennungen können durch die Heilkraft von Lavendel gelindert werden. Wegen seiner antiseptischen, desinfizierenden Wirkung sind die Auszüge aus Lavendel auch für die Wundbehandlung geschätzt.

Um die heilende Wirkung der Lavendelpflanze zu gewinnen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So können getrocknete Lavendelblüten, in Kissen gefüllt, zu einem ruhigen Schlaf verhelfen, besonders, wenn neben Lavendel auch gleichmäßig viel Melissen- und Hopfenblüten zugegeben werden. Wer ein Entspannungsbad mit Lavendel genießen möchte, benötigt dafür mindestens 60 Blüten. Diese müssen mit siedendem Wasser übergossen und abgesiebt werden – der Sud wird anschließend ins Bad gegeben.

Mit Lavendelblüten kann auch ein aromatischer, beruhigender Tee zubereitet werden. Dafür können, je nach Wunsch, ein oder zwei Teelöffel voll Blüten verwendet werden, die etwa fünf Minuten lang ziehen müssen.

Wer selbst Lavendelsträucher im Garten anbauen möchte, benötigt dazu einen lockeren, trockenen Boden und sollte einen sonnenverwöhnten Standort zum Einpflanzen wählen. Gartenliebhaber profitieren dann nicht nur vom angenehmen Duft – die ätherischen Inhaltsstoffe vertreiben sogar Blattläuse. Auch Motten mögen kein Lavendelaroma, daher können Lavendelblüten, in Baumwollstoff gehüllt, im Kleiderschrank gute Dienste leisten.

Neuere Erkenntnisse über die Heilkraft des Lavendel: Lavendelöl gegen Hautpilz

Erstaunlicherweise können bereits geringe Dosen von Lavendelöl gegen hartnäckige Hauterkrankungen, die durch Faden- und Hefepilze ausgelöst werden, effektiv wirken. Hautpilz, beispielsweise in Form von Fußpilz, kann den Betroffenen unangenehm zusetzen und ist zumeist äußerst langwierig. Auch nach kurzfristigen Behandlungserfolgen kehren Hautpilze oft wieder zurück und können, bei immunschwachen Patienten, zu ernsthaften Erkrankungen führen. Besonders dann, wenn die Erreger der Pilze ins Blut gelangen, können innere Organe angegriffen werden.

Die Erkenntnisse der Heilkraft gegen Pilzerkrankungen basieren auf den Untersuchungen portugiesischer Forscher, die dazu Grünen Lavendel verwendeten, dessen ätherische Öle durch Destillation gewonnen wurden. Sie erkannten, dass das Lavendelöl gegen Pilzarten wie Candida, der vor allem die Schleimhäute angreift, wirkt. Auch gegen Schimmelpilze wirkt es effektiv, da es die Eigenschaft besitzt, in das Innere der Zellen vorzudringen. Nun steht der Entwicklung des Lavendelöls als Arzneimittel nichts mehr im Weg.

Ob im Schlafkissen oder in der Duftlampe, als Tee oder Entspannungsbad – Lavendel besitzt nicht nur vielseitige Heilkräfte, sondern kann auch variabel verwendet werden, damit es seine aromatische, wohltuende Wirkung entfaltet. Ein Fläschchen Lavendelöl sollte daher zu jeder guten Hausapotheke gehören.

Quellen des Artikels:

<a href=ttp://de.wikipedia.org/wiki/Lavendel%C3%B6l“>wikipedia.org

<a href=ttp://www.lavendeloel.net/“>lavendeloel.net</a>

<a href=ttp://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/news/hauterkrankungen-lavendeloel-toetet-hautpilze-ab_aid_599871.html“>focus.de</a>

Quellen der Meldung:

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Kontakt: Brigitte Achen, Genslerstraße 63, 10781  Berlin, lavendel@lavendeloel.net, 030/13248799, http://www.lavendeloel.net/

 

Schlaf – wie viel braucht der Mensch

Schlaf – der Bedarf des Menschen

Die Frage, wie viel Schlaf Sie brauchen, kann man nicht pauschal beantworten. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben ein Gen identifiziert, das entscheidenden Einfluss auf das Schlafbedürfnis des einzelnen Menschen hat. Interessant: Das Gen spielt auch eine Rolle für Herzleiden und Diabetes. Ein Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Stoffwechselstörungen kann möglicherweise so erklärt werden.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452706

Anmerkungen von mediportal-online:

Die Nacht ist die Stoffwechsel-aktivste Zeit. Während wir ruhen, sollen die Energiedepots aufgefüllt werden. Demzufolge können Stoffwechselstörungen zu einem gestörten Schlaf, aber auch zu verändertem Schlafverhalten führen. Möglicherweise sind die Forschungsergebnisse eine wissenschaftliche Erklärung dafür, was ganzheitliche Mediziner schon seit langem annehmen.