Archiv der Kategorie: Krebs

Aristolochia offenbar krebserregend

Mehr als irgendwo sonst in der Welt, leiden vor allem Menschen in Taiwan an Tumoren der oberen Harnwege. Eine aktuelle Studie konnte nun einen Zusammenhang mit der dort häufig eingesetzten TCM-Heilpflanze Aristolochia clematitis herstellen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aristolochia-offenbar-krebserregend.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Neues Krebsgen entdeckt

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erforschten Gen, das dem Tumorwachstum entgegenwirkt / Veröffentlichung in Brain

Das Team um Professorin Dr. Ruthild Weber von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat entdeckt, dass ein Gen mit bislang unbekannter Funktion dem Wachstum von Hirntumoren entgegenwirkt. Die Forscher veröffentlichten ihre Erkenntnis in der Fachzeitschrift „Brain“.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news471475

Quelle: Medizinischen Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neuer Prognosetest für Darmkrebs

Catherine Seva und Audrey Ferrand, zwei Forscherinnen eines fakultätsübergreifenden Teams (Inserm/ Toulouse Universität III – Paul Sabatier) des Krebsforschungszentrums in Toulouse (Midi-Pyrénées), haben einen prädiktiven Test entwickelt, um das Darmkrebs-Risiko bei Patienten einzuschätzen, bei denen bereits ein Polyp entfernt wurde. Die Ergebnisse wurden am 24. Februar 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Prevention Research [1] veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470506

Quellen: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Neuer Prognosefaktor für Brustkrebs entdeckt

Wissenschaftler um PD Dr. Marcus Schmidt von der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz und Univ.-Prof. Dr. Jan G. Hengstler von Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund haben erstmals gezeigt, das Immunglobulin Kappa C (IGKC), ein integraler Bestandteil des Immunsystems, mit einer deutlich verbesserten Prognose bei Brustkrebs und mit einer erhöhten Empfindlichkeit auf eine Chemotherapie assoziiert ist. Der günstige Effekt fand sich auch bei Patienten mit Darmkrebs und Lungenkarzinomen. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Clinical Cancer Research“ veröffentlicht.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469959

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue deutsch-französische Forschungseinheit zu Krebs und Infektionen

Das französische Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (Inserm) richtet im Deutschen Krebsforschungszentrum erneut eine Forschungsgruppe ein. Das Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Pathologen Professor Dr. Henri-Jacques Delecluse erforscht die Zusammenhänge zwischen Infektionen mit Viren und Bakterien und der Krebsentstehung.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news469968

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Software erkennt Stadien von Prostatakrebs

Siemens-Forscher haben eine Software darauf „trainiert“, verschiedene Krebsstadien von Prostatazellen zu unterscheiden. Sie fütterten das Bildanalysesystem mit vielen Beispielen medizinischer Bilder. Fernziel ist ein Expertensystem, das pathologische Diagnosen schnell, kostengünstig sowie zuverlässig erstellt und damit menschliche Experten unterstützt. Bislang hat die Software des Status eines Prototyps und ist nicht kommerziell verfügbar.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news470032

Quellen: Siemens AG, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Brustkrebs: Wie der Tumor das Versorgungssystem des Körpers anzapft

Die Entwicklung neuer Blutgefäße aus bestehenden Stammgefäßen ist wichtig für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen, Sauerstoff und Hormonen. Im Krebsgewebe hat die Gefäßneubildung (Angiogenese) jedoch eine fatale zusätzliche Funktion…

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news469299

Quellen: Wilhelm-Sander-Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Lebensqualität durch Jin Shin Jyutsu

Japanische Heilkunst für Brustkrebspatientinnen

Jin Shin Jyutsu gilt als Methode, die durch Atmung, Mudras (Fingerübungen) und dem Berühren von am Körper befindlichen Energiezentren mit den Händen, die Lebensenergie und den gestörten Energiefluss wiederherstellen soll. Bisher existieren nur wenige Studien, aber reichlich anekdotisches Wissen zu dieser Heilkunst. Nicht zuletzt aus diesem Grund prüften US-amerikanische Wissenschaftler nun im Rahmen einer Beobachtungsstudie das Vermögen dieser Methode, die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen zu steigern.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mehr-lebensqualitaet-durch-jin-shin-jyutsu.html

Quelle: Cartsens-Stiftung

Erstaunliche Leistung: 30 Jahre biologische Krebsabwehr

Seit dreißig Jahren setzt sich die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. für die biologischen Heilmethoden bei Krebserkrankungen ein. Sie berät Patienten und Ärzte rund um dieses Thema. Was ursprünglich mit einer kleinen Gruppe von sechsundzwanzig Ärzten und Wissenschaftlern begann, ist heute eine Organisation mit über 20.000 Mitgliedern und Förderern. Die Gesellschaft hat damit nicht nur Gewicht, sondern ganz entscheidend mit zur Verbreitung dieser sehr begrüßenswerten Methoden der komplementären Onkologie beigetragen. Diese Pionierleistung verdient höchsten Respekt.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Neuer Ansatz in der Krebstherapie: Mit dem Hund gemeinsam in Reha

Wenn der beste Freund des Menschen bei der Krebstherapie hilft /

Prof. Dr. Hannes Schedel: Wichtiger Faktor für erfolgreiche Rehabilitation / Kooperation mit dem Hundehof Karin Keisel

Wenn der beste Freund des Menschen hilft: Einen ganz neuen Ansatz in der Therapie von Krebspatienten geht die Klinik Professor Schedel im niederbayerischen Kellberg (Lkr. Passau). Hundebesitzer, die den rund dreiwöchigen Reha-Aufenthalt antreten müssen, können ihren geliebten Vierbeiner mitnehmen. „Begleitende Hunde sind ein wichtiger Faktor für die Genesung des Herrchen“, erklärt der Leiter der onkologischen Rehabilitationsklinik, Prof. Dr. Hannes Schedel (www.klinik-prof-schedel.de).

„Wir erreichen hier gleich zwei positive Effekte“, beschreibt Klinikleiter Prof. Hannes Schedel den neuen Ansatz der Klinik. „Gerade allein lebende oder ältere Patienten kommen in große Nöte geraten, da sie nicht wissen, wo sie – fern der Heimat – den Hund während der Reha-Maßnahme unterbringen sollen“, so die Erfahrung der Reha-Experten. „So kommen sie schon beunruhigt mit Sorgen bei uns an oder sind traurig, weil sie von ihrem Haustier getrennt sind. Genau das wollen wir ändern und auch hier helfen!“

Sorge um Hund stärker als Schmerzen

Wie Professor Schedel beschreibt, ist ein zentraler Ansatz einer effektiven Anschlussheilbehandlung die psycho-onkologische Betreuung. „Wir wollen ja den Patienten Ängste und Sorgen nehmen, sie positiv und optimistisch stimmen.“ 80 Prozent der Hundebesitzer gaben in einer Klinik-Befragung hinsichtlich ihres aktuellen Gemütszustandes an, dass sie gar nicht so sehr ihre Erkrankung beschäftigt, sondern vielmehr die Trennung und die Sorge um ihr Haustier. „Wir möchten aber, dass unsere Patienten glücklich sind, und darum haben wir uns diese Lösung überlegt“, erläutert der Klinikleiter.

Schon aus hygienischen Gründen dürfen die Tiere nicht direkt in die Klinik und das Zimmer der Patienten einziehen. Darum schlossen die Kellberger einen langfristigen Vertrag mit dem Hundehof Karin Keisel (http://hundehof-keisel.de.tl). Dort werden die Tiere während der Abwesenheit ihrer Besitzer professionell betreut, Herrchen oder Frauchen kann sich nach den Therapien in ihrer Freizeit dann wieder selbst um sie kümmern oder mit ihnen spazieren gehen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Klinik Prof. Schedel GmbH, Prof. Dr. Hannes Schedel, Prof.-Dr.-Schedel-Straße 2, 94136 Thyrnau-Kellberg, 0 85 01 / 809-0, www.klinik-prof-schedel.de, info@klinik-prof-schedel.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561910771, http://www.koenig-online.de