Archiv der Kategorie: Heilmittel

Homöopathie und Schulmedizin können sich perfekt ergänzen

Alles andere als unvereinbare Gegensätze – Menschen setzen auf Homöopathie in der Medizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland ist die Homöopathie sehr beliebt – mit einer steigenden Tendenz, wie regelmäßig durchgeführte Umfragen und Stellungnahmen von Versicherungen und Fachverbänden belegen. 2013 kam eine repräsentative GFK Umfrage zu dem Ergebnis, dass vor allem Frauen auf Homöopathie setzen: 41,4 Prozent greifen zumindest gelegentlich zu homöopathischen Arzneimitteln. Von den weiblichen Befragten waren zudem 64 Prozent davon überzeugt, dass die Homöopathie kaum Nebenwirkungen hat.

Eine Forsa-Umfrage aus 2014 ermittelte, dass rund die Hälfte der repräsentativ Befragten schon einmal homöopathische Mittel verwendet hat. Der Anteil der Frauen: 60 Prozent. 63 Prozent der Befragten, die auf Homöopathie setzen, haben Abitur und / oder ein Studium absolviert. Zufrieden mit homöopathischen Arzneimitteln waren 76 Prozent der Anwender. Bei Frauen lag die Quote sogar bei 81 Prozent. Fazit: Homöopathische Medikamente wirken und bewähren sich in der täglichen Praxis.

Umfragen: Behandlungserfolge mit Homöopathika

Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus 2014 haben 60 Prozent der Deutschen schon einmal homöopathische Arzneimittel verwendet. Etwa die Hälfte der Befragten war zufrieden mit der Homöopathie, 39 Prozent berichteten, dass die Arzneimittel ihnen zumindest in manchen Fällen geholfen hätten. Die Menschen machen also gute Erfahrungen mit Homöopathie. Sie wünschen sich zunehmend die wirksame, jedoch schonende natürliche Heilmethode, wie die Krankenkasse IKK classic auf ihrer Webseite berichtet: „Der Wunsch nach alternativer Medizin ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen“, heißt es dort. Auf diesen Wunsch reagieren Ärzte und Krankenkassen. So hat sich die Zahl der Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung in den zurückliegenden Jahren stark entwickelt. Waren es vor 20 Jahren noch knapp 300 Ärzte, gibt es heute in Deutschland nach Informationen des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) rund 7.000 Ärzte, die nach einem schulmedizinischen Studium und Facharztausbildung eine von den Landesärztekammern anerkannte homöopathische Weiterbildung erfolgreich durchlaufen haben.

Die Menschen machen gute Erfahrungen mit Homöopathie

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie und Schulmedizin ergänzen sich. Patienten wünschen sich offensichtlich diese Kombination. Während die Schulmedizin oftmals ausschließlich auf die Bekämpfung von Symptomen ausgerichtet ist, setzen homöopathische Arzneimittel tiefer an der Ursache an. Egal ob es sich um eine einzelne Krankheit oder mehrere sich gegenseitig beeinflussende Krankheiten handelt, wird in der Homöopathie oft ein ganzheitlicher, patientenorientierter Ansatz verfolgt. Das homöopathische Wirkprinzip zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Ganzheitlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Mensch als Ganzes betrachtet wird. In diesem Sinne ist eine Krankheit nicht nur ein lokales Ereignis, das etwa nur ein Organ betrifft, sondern sie kann auch den ganzen Körper in seinen Prozessen beeinflussen. Konventionelle Medizin und Homöopathie können sich gut ergänzen, denn wenn eine ursächliche Behandlung vorteilhaft erscheint, nutzen Ärzte immer öfter auch den homöopathischen Ansatz. Ein Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung verfügt über eine große Therapievielfalt. Er weiß im Einzelfall, welches Heilverfahren anzuraten ist.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Ärztetag 2018: Bekenntnis zur Homöopathie für Ärzte

Die deutsche Ärzteschaft hat sich auf dem diesjährigen Ärztetag in Erfurt explizit für die ärztliche Zusatzbezeichnung Homöopathie ausgesprochen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAnlass war die Verabschiedung der überarbeiteten Muster-Weiterbildungsordnung (WBO) für Ärzte, die Weiterbildungen der Mediziner in unterschiedlichen Facharzt- und Schwerpunktbereichen regelt.

Die WBO gehört zum Kern der ärztlichen Selbstverwaltung: Ihre zentral Aufgabe ist es, die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses auf hohem Niveau und bundeseinheitlich sicherzustellen. Eine differenzierte und qualifizierte Weiterbildung dient der Sicherung der Qualität der medizinischen Versorgung. Die WBO (früher: Facharztordnung) ist das sowohl für Ärztinnen und Ärzte, aber auch für die gesamte Bevölkerung bedeutendste Instrument der ärztlichen Selbstverwaltung.

„Wir freuen uns, dass die deutsche Ärzteschaft den therapeutischen Nutzen und die ärztliche Weiterbildung in Homöopathie bestätigt hat“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). „Qualitativ hochwertige Studien belegen heute die Wirksamkeit der Homöopathie und haben dazu einen entscheidenden Beitrag geleistet“, so Bajic. Die Homöopathie sei kein Allheilmittel, aber sie sei offenbar dazu geeignet, „um den medizinischen Herausforderungen in einer Gesellschaft mit immer mehr chronisch erkrankten und multimorbiden Menschen wirkungsvoll zu begegnen“.

Ärztetag: Auch BÄK-Chef Montgomery sprach sich für die Homöopathie aus

Im Vorfeld der Verabschiedung der WBO hatte sich bereits Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), für die ärztliche Weiterbildung in Homöopathie ausgesprochen: „Es ist eine Tatsache, dass Homöopathie vielen Menschen hilft. Wichtig ist, dass es jemand macht, der weiß, wann sie nicht mehr helfen und dann auf normale schulmedizinische Verfahren umsteigen kann“, sagte Montgomery dem Bayrischen Rundfunk, „ich sehe die Homöopathie als eine komplementäre Medizin. In Verbindung mit guter medizinischer Ausbildung ist sie sinnvoll.“ Nach einer Umfrage der Ärztezeitung hatten sich von über 4000 Befragten mehr als 85 Prozent für die ärztliche Homöopathie ausgesprochen.

 Vom Schmerz zur Heilung

„Jetzt werden wir den nächsten Schritt gehen und eine Homöopathie-Debatte nach Schweizer Vorbild auf den Weg bringen“, kündigt Bajic an, „auch in Deutschland brauchen wir zur Integrativen Medizin einen intensiven Ausatausch zwischen Wissenschaft, Ärzteschaft, Politik und Patienten.“ Dazu gehöre es auch, den von Kritikern gelegentlich instrumentalisierten Begriff der Evidenz in der Medizin zu diskutieren und sich „über den Rahmen einer Evidenzbasierten Integrativen Medizin zum Wohle der Patienten zu verständigen. – Die Zukunft der Medizin ist integrativ.“

In der Schweiz wurde bereits Mitte 2017 bestätigt, dass die Homöopathie die Kriterien der wissenschaftlich belegten Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllt. Das ist die gesetzliche Voraussetzung, um in den Leistungskatalog der obligatorischen Schweizer Grundversicherung aufgenommen zu werden (Art. 32, Voraussetzungen des KVG). Für die ärztliche Homöopathie gilt dies nun zeitlich unbegrenzt. Bei der Betrachtung der Studienlage in der Schweiz wurden auch Beobachtungsstudien berücksichtigt.

Der DZVhÄ ist der Berufsverband der homöopathischen Ärzteschaft und der älteste Ärzteverband in Deutschland, gegründet 1829 in Köthen/Anhalt. Seit Jahrzehnten trägt der DZVhÄ zu einer von den Ärztekammern anerkannten, fundierten und praxisorientierten Aus- und Weiterbildung im Bereich Homöopathie bei – der Zusatzbezeichnung Homöopathie.

Kontakt:

Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V.
Geschäftsstelle:
Axel-Springer Straße 54 b
10117 Berlin
Tel. 030 – 325 97 34 0
Fax 030 – 325 97 34 19
E-Mail: info@dzvhae.de
www.homoeopathie-online.info

 

Birke, Kiefer, Pappel – heilsame Bäume

PhytoDoc mit Expertentipps zum Thema Stressabbau und Frühjahrsmüdigkeit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie „ohnmächtigen Schauer körnigen Eises“ haben wir überstanden, die Zeitumstellung teilweise auch. Trotzdem klagt noch so mancher Zeitgenosse über Frühjahrsmüdigkeit und bemerkt die Umstellung auf den grünen Knopf Richtung Frühjahr an diversen Körpersignalen.

Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat einige Expertenmeinungen zusammengestellt und widmet sich ausführlich den heilsamen Aspekten der Auszeiten in der Natur. Unsere Stars? Die heilsamen Bäume.

Vorab eine Bestandsaufnahme zur Frühjahrsmüdigkeit

Kreislaufbeschwerden, Antriebslosigkeit und ein übergroßes Schlafbedürfnis? Das sind typische Begleiterscheinungen der Umstellung des Organismus. Dabei reagieren wir unter anderem auf die ungewohnt frühere Helligkeit am Morgen, Wetterkapriolen belasten den Kreislauf und auch die Leber erlebt gerade ihren Tiefpunkt.

Die 5 wichtigsten Tipps der Experten lauten deshalb:

1. Ernährung umstellen
Das Immunsystem benötigt jetzt besonders Vitamine, vor allem B und C. Über den Tag verteilt sind auch leicht verdauliche, hochwertige Proteine angesagt. Bohnen, Mais Soja, Produkte aus Milch, Ei und Kartoffeln – all das sollte auf den Speiseplan stehen. Ein weiterer Tipp: kleine Portionen und leichte Kost, viel mehr Obst und Gemüse, gedünsteter Fisch und kurzgebratenes Fleisch. Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und gehören ebenfalls zu einer ausgewogenen Ernährung.

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2. Die Leber unterstützen
-Warum? Unser wichtigstes Organ ist gerade im Kämpfermodus und erlebt den jahreszeitlichen Tiefpunkt im Frühjahr und Herbst. Typische Symptome sind Mattigkeit, Antriebslosigkeit, geringere Leistungslevel und Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer teilweise sogar Gliederschmerzen, Hier empfiehlt es sich, die Leber mit entsprechenden Mariendistel-Präparaten und Regenerations-Tees gezielt zu unterstützen.

3. Kleine Pausen, regelmäßige Tagesabläufe
Zu lange faulenzen ist gerade jetzt nicht angesagt; alternativ eher kleine Pausen und dies gut verteilt über den Tag. Auch die Einschlafzeit und das Aufstehen sollte sich – wenn umsetzbar- langsam aber stetig an die Tageshelligkeit anpassen bzw. leicht verschieben. Gift für einen erholsamen Schlaf ist der „Blue Screen“ von Smartphones und manchen PCs. Vermeiden Sie es, abends im Bett noch Mails zu checken, denn das blaue Licht (ähnlich wie blauer Himmel) hat wachmachende, melatoninhemmende Wirkung.

4. Unterstützung für den Kreislauf
Um den Kreislauf anzukurbeln, helfen Gymnastik am Morgen, Saunagänge oder kalt-warme Wechsel-duschen.

5. Licht und Frischluft
Zeit für diverse symbolische Fitnesswettbewerbe privat oder im Kollegenkreis: auf dem täglichen Weg zur Arbeit und für Besorgungen sollte bewusst das Auto stehengelassen werden. Ab jetzt heißt es: zu Fuß gehen oder zum Fahrrad greifen. Überhaupt ist jetzt die beste Zeit zum bewussten Spazierengehen und Wahrnehmen der neuerwachten Natur.

Dr. Natur kramt in seiner Schatzkiste und präsentiert: Birke, Pappel, Kiefer
Neben dem Stressabbau hat der Aufenthalt in der Natur zahlreiche positive Effekte auf unsere Körperfunktionen: Blutdrucksenkung, Herzfrequenz, Senkung des Stresshormons Cortisol, Anstieg der parasympathischen Aktivität, Abnahme der sympathischen Aktivität, Erhöhung der Aktivität von NK-Zellen (natürliche Killerzellen) u.v.m. Wenn wir bewusst durch die Natur laufen, können wir uns aber auch mit den Heileffekten unserer heimischen Bäume auseinandersetzen.

Die Birke: Sie sieht nicht nur schön aus, die Birkenblätter haben eine entwässernde Wirkung und so verwendet man Birkenpräparate und Birkentees zur Durchspültherapie bei entzündlichen und bakteriellen Harnwegserkrankungen sowie wegen der blutreinigenden Wirkung als Frühjahrskur. Auch bei rheumatischen Beschwerden wird mit Frischpflanzensaft und Tee unterstützt. Die klassische Teemischung für eine Frühjahrskur besteht zu je einem Drittel aus Brennnessel-, Birken- und Löwenzahnblättern. Mehr unter

Die Kiefer: Sie duftet besonders gut und entspannt schon beim Hinsehen. Muskeln, Nerven, Haut und Atemwege – die Kiefer ist extrem vielseitig in der Anwendung und Heilwirkung und gilt zu Recht als altbekannte Heilpflanze. Ihr ätherisches Öl aus den Nadeln reinigt die Atemwege, bei Katarrhen steht sie häufig griffbereit. Verschiedene Präparate gibt es zur Anwendung als Tee, zum Inhalieren, zum Einreiben oder als Badezusatz bei Erkältungen. Das Kiefernnadelöl steigert die Durchblutung, somit wird es bei Rheuma und Gelenkschmerzen eingesetzt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Pappel: Bei Hautverletzungen und Rheumaschmerzen wird auf die antibakterielle und entzündungshemmende, schmerzstillende, wundheilungsfördernde Wirkung der Pappel gesetzt. Übrigens enthält die Pappel wie auch die verwandte Weide Salicin – das ist das natürliche Aspirin und damit schmerzlindernd. Selbst die Bienen sind Fans der Pappel. Sie nutzen den Schutzüberzug der Knospen, das Ergebnis: ihr antibiotisch wirksames Propolis.

Birke, Pappel, Kiefer – alle Infos zu den Heilbäumen unter: http://www.phytodoc.de/heilpflanzen

Meinungen von Naturmedizinern zur Frühjahrsmüdigkeit.
Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Wie Homöopathie hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder kennt es, und fast jeder durchleidet es sogar mehrmals im Jahr: Die Nase ist zu, im Hals kratzt es, und von der Anstrengung beim Husten schmerzen sogar die Bauchmuskeln. Besonders Kinder leiden stark unter den immer wiederkehrenden grippalen Infekten. Für praktisch alle Symptome des grippalen Infekts werden die unterschiedlichsten Arzneien angeboten.

Kein Wunder, der Leidensdruck ist hoch. Interessanterweise lässt die Studienlage jedoch zu wünschen übrig: Insgesamt gibt es zu wenige Studien, und aus den vorliegenden geht eine therapeutische Wirksamkeit im Sinne von Heilung nicht eindeutig hervor.

Homöopathie wirkt in der ärztlichen Praxis

Dies ist einer der Fälle, in denen die Beobachtungen der ärztlichen Praxis ganz anders sind, als Aussagen von Studien, die nach strengen Kriterien, wissenschaftlich präzise, eine Wirkung nachweisen wollen – was bei Erkältungsmedikamenten nicht gelingt, egal ob konventionell oder homöopathisch. Das unterstreicht auch die S3 Leitlinie „Husten“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) (1). Dennoch: Millionen von Patienten, die klinische Praxis und Beobachtungsstudien bestätigen sehr wohl eine Wirkung. Subjektiv empfundene Linderung von Symptomen und positive Therapieerfahrungen, gerade auch mit Homöopathika, werden häufig von Patienten mitgeteilt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie oder einfach abwarten?

Die Erfahrung sagt, dass eine Erkältung etwa zwei Wochen dauert. Abwarten und sich und seinem Körper Zeit geben, mit der Krankheit fertig zu werden, scheint eine Bewältigungsstrategie zu sein, schließlich verfügt der Körper über starke Selbstheilungskräfte. Doch wer kann sich das heute noch leisten? Ein geschickter Weg ist daher, diese Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen und ihm so dabei zu helfen, mit der Erkrankung besser zurechtzukommen. Anstatt allein Symptome zu bekämpfen die, wie Fieber, teilweise die Selbstheilung des Körpers sogar unterstützen, verfolgen homöopathische Arzneimittel genau diese Strategie der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Zahllose Beobachtungen aus der ärztlichen Praxis und Ergebnisse der Versorgungsforschung bestätigen den Nutzen bei Erwachsenen wie bei Kindern: Erkältungen und grippale Infekte heilen schneller aus, die Beschwerden sind geringer, und auch das Gefühl, krank zu sein, ist weniger stark ausgeprägt. Als besonders günstig erweist sich bei der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zudem, dass diese nur in seltensten Fällen unerwünschte Nebeneffekte auslösen.

(1) Husten – DEGAM-Leitlinie Nr. 11 / Stand Februar 2014, Gültigkeit bis zum 27.02.2019 verlängert

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Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

Von 14. Internationale Woche der Homöopathie 2018

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchwangerschaft: Ein neues Leben entsteht! Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Fürsorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln.

Darauf machten Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „14. Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf ihr Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Neben ernsthaften Erkrankungen wie ein Schwangerschaftsdiabetes kann es zu typischen Beschwerden wie Brustproblemen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

„Schwangere Frauen achten besonders auf möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien und suchen nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Die Fürsorge um das Wohlergehen des ungeborenen Kindes hat hierbei oberste Priorität“, sagt Birgit Weyel, Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD.

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie lindert Schwangerschaftsbeschwerden

„Wir beobachten, dass andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme häufige Anliegen sind, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden“, ergänzt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. In diesen Fällen sucht die Heilpraktikerin oder der Heilpraktiker die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. „Ebenso wichtig ist in dieser Zeit allerdings auch eine gesunde Ernährung und mehr Ruhe. Das sind Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden und zu denen sie Tipps bekommen“, sagt Birgit Weyel. Auch nach der Geburt können Mütter mit der Homöopathie unterstützt werden, so z.B. bei Brustdrüsenentzündung und Stimmungsbeeinträchtigungen. Anfänglich werden sie dabei oft von Hebammen angeleitet. Diese helfen den Müttern während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung häufig mit homöopathischen Arzneimitteln. Eine wichtige Voraussetzung ist hier jedoch eine qualifizierte Ausbildung in Homöopathie. Im Anschluss übernehmen homöopathisch arbeitende Heilpraktiker oder Ärzte die Behandlung. „Wir machen die Erfahrung, dass Hebammen und Heilpraktiker häufig eng zusammenarbeiten und so die Familien gut durch die Zeit der Familiengründung begleiten“, meint Weyel.

Erfahrung und Expertise sind Voraussetzung

„Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels oder einer zu hohen Potenz sowie die zu häufige Einnahme des passenden Mittels könnten zu einer überschießenden Reaktion oder ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten schwangere Frauen auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten“, erklärt Ralf Dissemond. Das gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen. Denn auch in dieser Phase kann die Homöopathie beispielsweise bei Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken oder Hautproblemen helfen. Viele Mütter wissen das und sind versucht, ihr Kind in Eigenregie zu behandeln. „Doch davon raten wir ab, denn eine unsachgemäße Eigenmedikation kann beim Kind Symptome kurzfristig verstärken „, warnt Birgit Weyel. „In den Händen erfahrener Therapeuten kann die Homöopathie dagegen wirklich helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen“, zieht Birgit Weyel das Fazit.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu
http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

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Pressekontakt
Dr. Birgit Weyel
Ansprechpartnerin Öffentlichkeitsarbeit
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
Tel. +49 (0)6182-787759
E-Mail: bw@vkhd.de

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

Gemmotherapie – die Knospenernte beginnt

Akute und chronische Erkrankungen können begleitend mit Gemmomitteln behandelt werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJetzt werden wieder die Knospen der Pflanzen geerntet, die in der Gemmotherapie als Heilmittel eingesetzt werden. Das sind zumeist ganz gewöhnliche heimische Sträucher oder Bäume wie der Schwarze Holunder, Himbeere oder Preiselbeere, Schwarze Johannisbeere oder Wildrose.

Auch die Knospen exotischerer Gewächse wie Mammut- oder Olivenbaum gehören ins Repertoire der Gemmotherapie. Jedes Jahr im Frühling muss genau der richtige Zeitpunkt abgewartet werden, um die Knospen – lateinisch Gemma – zu ernten. Mit einem Gemisch aus Alkohol und Glycerin werden dann die Heilkräfte aus Knospen, Triebspitzen und Schösslingen gelöst. So können mehr Inhaltsstoffe gewonnen werden als nur mit Alkohol, mit dem ansonsten Pflanzenauszüge hergestellt werden. Vor allem aber bleiben die Proteine erhalten.

Die Knospe ist das Lebendigste einer Pflanze, sie ist die Kraft, die eine Pflanze wachsen lässt, sie schützt und regeneriert – dies überträgt sich in der Gemmotherapie durch das Mittel auf den Menschen. Ein Vorteil der Gemmomittel ist, dass die Konzentration der Inhaltsstoffe wesentlich höher ist als in Tees oder in anderen pflanzlichen Zubereitungen.

Akute und chronische Erkrankungen können begleitend mit Gemmomitteln behandelt werden

Dr. med. Barbara Bichsel, Allgemeinmedizinerin und Buchautorin (Gemmotherapie – Die Kraft der Knospen) erklärt im Interview mit der neu gegründeten Gemmo-Communty (www.gemmo.de), dass sich „die Gemmotherapie bei akuten Infekten symptomlindernd und unterstützend bei der Heilung einsetzen lässt. Aber auch bei chronischen Erkrankungen, zum Beispiel bei hormonellen Störungen wie Menstruations- oder Menopausenbeschwerden und bei chronisch wiederkehrenden Infekten“. Die Erfahrung zeige, so die Schweizer Ärztin, dass die Gemmomittel auch bei Schlafstörungen oder Nervosität sowie bei vielen psychosomatischen Leiden hilfreich seien.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Gemmo-Community informiert und vernetzt

Die Gemmotherapie findet immer mehr begeisterte Anhänger in Frankreich, Belgien, Schweiz, Österreich und in Deutschland. Die Gemmo-Community informiert die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten dieser Therapie und vernetzt medizinische Laien sowie Therapeuten und Apotheker. Die Webseite www.gemmo.de ist seit Anfang März online, hier wird über Hintergründe, Möglichkeiten und Einsatzgebiete der Gemmotherapie informiert.

Kontakt:

Redaktionsbüro Christoph Trapp

Wilskistr. 114 / 14163 Berlin

dialog@redaktionsbuero-trapp.de

Tel 0170 9917649

Bioresonanz bietet immer noch eine Option

Immer mehr Menschen nutzen alternative Methoden, wenn es darum geht, neue Wege bei Krankheit zu finden. Öfter landen sie bei der Bioresonanztherapie.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBioresonanz-Therapeuten machen immer wieder erstaunliche Entdeckungen, die selbst bei ausweglosen Krankheitsverläufen noch eine Chance eröffnen. Die Redaktion hat dazu recherchiert und stellt ein spannendes Video mit dem bekannten Fernsehpfarrer Jürgen Fliege zum Thema Bioresonanz nach Paul Schmidt vor.

Alltag in Bioresonanz-Praxen

Bioresonanz-Praxen weisen nahezu allesamt ein besonderes Merkmal auf. Hier landen sehr oft Menschen mit chronischen Erkrankungen, die nach alternativen Möglichkeiten suchen, um ihr gesundheitliches Problem zu lösen. Kritiker nennen es, am letzten Strohhalm klammern. Eine weitere Chance nutzen, so bezeichnete es der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit seinen inzwischen achtzehnjährigen Erfahrungen zur Bioresonanz. Und um Missverständnisse von vornherein auszuschließen, fügte er hinzu: „Es geht weder um eine Wundermedizin, noch sind wir die besseren Therapeuten. Wir haben einfach nur einen anderen Ansatz.“

Der Ansatz der Bioresonanz

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz nutzt Erfahrungen aus der Welt der Biophysik. Mithilfe von bioelektromagnetischen Frequenzmustern werden Analysen auf der feinen energetischen Ebene gemacht. Also in einem Bereich, der durch kein anderes Verfahren in dieser Form analysierbar ist. Ein in der medizinischen Historie ungewöhnlicher Ansatz. Was wohl dazu beiträgt, dass diese Methode in vielen Kreisen als umstritten gilt. Andererseits erklärte es, weshalb es immer wieder zu ungeahnten Möglichkeiten und positiven Überraschungen kommt. Der bekannte Pfarrer Jürgen Fliege hat solche Menschen getroffen und befragt. Wie beispielsweise einen Mann, dessen Lebenserwartung wegen schwerer Krankheit vom Arzt mit 18 Monaten prognostiziert wurde. Heute, 20 Jahre später, erfreut er sich bester Gesundheit. Er hat in der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Lösung für seine schwere Krankheit gefunden. Mehr dazu, mit einem Video, in einem Beitrag der Redaktion auf dem Bioresonanz-Blog unter dem Titel “ Bioresonanz rät: Nicht aufgeben„.

Leider ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in weiten Kreisen der Medizin nicht anerkannt. Bedauerlich, nicht nur vor dem obigen Hintergrund der langjährigen Erfahrungen, sondern auch, weil sie heute von mehreren tausend Therapeuten weltweit tagtäglich angewendet wird.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Homöopathie sorgt für Therapievielfalt in der Medizin

Die Auswahl aus der Vielfalt medizinischer Therapie lässt Heilkunst entstehen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMenschliche Befindlichkeitsstörungen reichen von leichtem Unwohlsein bis zu manifesten Gesundheitsstörungen. Dabei setzen sich die Beschwerden aus physischen und psychischen Komponenten zusammen.

Individuell auf das Beschwerdebild abgestimmte medizinische Methoden und Therapien finden Anwendung und werden in vielen Arztpraxen zunehmend durch Verfahren der Naturheilkunde ergänzt. Homöopathische Behandlungen erweitern die Auswahlmöglichkeiten für Ärzte und können als alleinige Mittel der Wahl oder gemeinsam mit anderen Therapien eingesetzt werden.

Mit Homöopathika ganzheitlich behandeln

Die Wissenschaften haben sich seit ihrer Erfindung durch die Griechen gespalten und immer weiter spezialisiert. Diese Entwicklung betrifft auch die Medizin. Krankheitssymptome können mit konventionellen Methoden sehr effektiv und zielgenau beeinflusst werden. Jedoch entstehen durch die komplexen Körperfunktionen und Vorgänge auch Krankheitsbilder, deren Ursache in den miteinander verbundenen biologischen Prozessen liegt. Bei einer ganzheitlichen und auf die Individualität des Menschen ausgerichteten medizinischen Behandlung blickt ein naturheilkundlich ausgebildeter Mediziner über das einzelne Symptom hinaus und hinterfragt seine Ursache.

Eine Frage der Dosierung

 Vom Schmerz zur Heilung

Akute Anfälle und Unfälle verlangen bei der Ersthilfe meist konsequentes und hoch dosiertes Eingreifen. Chronische Leiden verlangen oft, die ganze Bandbreite medizinischer Therapievielfalt zu nutzen. Das Vorgehen folgt idealerweise der Idee: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Homöopathische Arzneimittel können mit ihrer Impulssetzung für Selbstheilungskräfte dabei unterstützen, dem Krankheits- oder Störungsbild nachhaltig zu begegnen. Sie können die symptomorientierte konventionelle Behandlungsmethode unterstützen und sinnvoll ergänzen. Die Homöopathische Behandlung bietet eine zusätzliche Option, den richtigen und besten „Heilungsmix“ zusammenzustellen. Die Therapie wird dadurch so individuell wie der Mensch, der sie braucht.

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Arthrose, Arthritis, Gicht natürlich behandeln – Anwendungsvideo

Rheumatische Beschwerden mit Peloidtherapie lindern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Peloidtherapie kann als natürliche Behandlungsmethode erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden. Deswegen arbeiten viele Kurhäuser und Rehakliniken nach wie vor mit Moor, Lehm, Fango oder Meeresschlick.

Die natürliche Rheumabehandlung mittels Peloidtherapie kann aber nicht nur in medizinischen Einrichtungen sondern auch zu Hause durchgeführt werden, z.B. mit Hilfe von SIVASH-Heilerde.

Der Meeresschlick aus der Meeresbucht Sivash im Süden der Ukraine wird in Deutschland als Medizinprodukt (1kg-PZN: 8881069) unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Der Schlick entsteht in der konzentrierten, an Beta-Carotin reichen, rosa Sole und gehört dank den einzigartigen Entstehungsbedingungen zu den besten Peloiden der Welt. Seit dem Verkaufsstart im Jahr 2010 hat der Heilschlick viele Fans zwischen Endanwendern, Heilpraktikern und Ärzten gefunden.

 Vom Schmerz zur Heilung

Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Es muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke, nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde-Paste werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Nach der Einwirkungszeit von mindestens 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.

Wie einfach die Anwendung der SIVASH-Heilerde ist, zeigt das Anwendungsvideo hier: https://youtu.be/U24qdXW26QE

Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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76229 Karlsruhe
0721-4539839
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Ayurvedamassagen für Mutter und Kind

Ayurveda-Fachausbildungen in der Ayurvedaschule im Rosenschloss

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAyurveda-Massagen – das sind schon ganz besonders schöne und sinnliche Erfahrungen – das gilt auch in der Schwangerschaft, so Wolfgang Neutzler, der Leiter das Ayurvedaschule im Rosenschloss.

Schon seit über 10 Jahren bietet er die ayurvedische Schwangerenmassage und die Kursleiter-Ausbildung für die ayurvedische Babymassage regelmäßig mehrmals im Jahr an.
Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und aus Österreich. Die Teilnehmerin mit der weitesten Anreise kam sogar von den kanarischen Inseln.

Gelernt hat Wolfgang Neutzler beide Ausbildungen bei einem ayurvedischen Arzt-Ehepaar, mit dem er über einige Jahre kooperierte.

Als Lernende melden sich Krankenschwestern, Ayurveda-Spezialisten, Kosmetikerinnen, Physiotherapeuten und Heilpraktiker – eigentlich kommen alle Gesundheitsberufe in Frage – wichtig ist die Offenheit für das ganzheitliche ayurvedische Gesundheits-System und Freude am Massieren und am Unterrichten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Schwangerenmassage wird gegenseitig eingeübt. Die ayurvedische Babymassage wird an Puppen eingeübt und dann mit Supervision an Mütter / Väter mit Ihren Kindern unterrichtet.

Manchmal, so Wolfgang Neutzler, sind auch die Teilnehmer schon im fortgeschrittenen Stadium schwanger. So können alle sofort erkennen, wieviel Freude es für die Schwangeren ist, die ayurvedische Schwangerenmassage zu bekommen. Und manchmal meldet sich auch das Kind schon mit einem wohligen Strampeln.

Diese ayurvedische Massagen, diese Erfahrung geben die Teilnehmer der ayurvedischen Fachfortbildungen immer wieder als Feedback, sind tiefgreifend regenerierend und sehr förderlich für die Gesundheit der Mutter und für das Wachstum und die Entwicklung des Kindes. Körper, Seele und Geist werden in Harmonie gebracht und das drückt sich durch Gesundheit und durch Lebensfreude aus.

Die nächsten Fachfortbildungen in ayurvedische Schwangerenmassage „Garbhini-Abhyanga“ und die Kursleiter-Ausbildung für ayurvedische Babymassage „Kumara-Abhyanga“ werden in der Ayurvedaschule im Rosenschloss schon Mitte März wieder durchgeführt.

Für Teilnehmer, die sich für beide Ayurveda-Fachfortbildungen anmelden, gibt es Sonderkonditionen. Im Bildungszentrum Rosenschloss ist auch für Verpflegung und für die Unterkunft gesorgt.

Tief berührt sind die Teilnehmer der Ausbildungsgruppen immer wieder, wenn sie erfahren, wie ausschlaggebend das emotionales Gleichgewicht der Mutter vor der Empfängnis und während der Schwangerschaft für die Konstitution sowie die Gesundheit des Kindes ist.
…und wie förderlich die ayurvedische Babymassage für die Gesundheit und die Entwicklung des Säuglings.

Schön und gefallen sind subjektive Wahrnehmung, auch bei der Beschreibung von den Teilnehmern der Ausbildungsgruppen. Genauso entscheidend ist die Tatsache, dass die speziellen Öle und die Ayurveda-Massagen den Stoffwechsel optimieren, was für die werdende Mutter wie für das Kind eminent wichtig ist. Natürlich sind auch die Gefühle, die Ernährung und der Lebensstil der Schwangeren wichtig – all das wird in der Fachfortbildung „ayurvedische Schwangerenmassage“ unterrichtet, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kompetente Begleiter für die Schwangeren und für die jungen Mütter sein können.

Zu den Fachfortbildungen: ayurvedische Schwangerenmassage (Garbhini-Abhyanga)…
und Kursleiterausbildung ayurvedische Babymassage (Kumara-Abhyanga)…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen. Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte. Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch. Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen. Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben.

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