Archiv der Kategorie: Haut, Hautausschläge

Warum Schweiß antimikrobiell wirkt

Das in den menschlichen Schweißdrüsen produzierte Peptid Dermcidin wirkt auf der Haut wie ein Antibiotikum und wehrt Infektionen ab. Wie genau dies funktioniert, hat ein Forscherteam um Professorin Birgit Schittek an der Universität Tübingen in Kooperation mit Professorin Anne S. Ulrich vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersucht.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news467193

Quellen: Karlsruher Institut für Technologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue Heilerde-Gesichtsmaske gegen unreine Haut, Akne, Pickel, Mitesser

SIVASH-Heilerde ist ein einzigartiger mineralreicher Meeresschlick mit natürlichem Gehalt an Salz, Magnesium, Sulfide und Beta-Carotin. Gebrauchsfertig aus der Natur hilft der Soleschlick auch bei Hautproblemen sehr gut.

Was ist die SIVASH-Heilerde?

SIVASH-Heilerde ist ein wirkungsvolles Peloid (Meeresschlick, Soleschlick), das sich in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch gebildet hat. Die rosa Farbe hat die stark konzentrierte Sole der Mikroalge Dunaliella Salina zu verdanken, die selbst sehr wertvoll und reich an Beta-Carotin ist. Aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften gehört SIVASH-Meeresschlick zu den salzhaltigen sulfidarmen Chlorid-Magnesium-Natrium-Peloiden. Neben den wertvollen Mineralien enthält der Meeresschlick bestimmte organische Substanzen und hat einen schwachen Schwefelwasserstoffgeruch.

Wie wirkt die Heilerde-Gesichtsmaske bei unreiner Haut, Akne, Pickel und Mitesser?

Der SIVASH-Soleschlick ist ein 100 % natürliches Produkt. Das Beste an der Anwendung des Peloids gegen Akne und bei unreiner Haut allgemein ist, dass die Gesichtsmaske trotz der guten Wirkung im Normalfall keine Nebenwirkungen hat. Dank der sehr feinen Struktur des Peloids kommt es beim Auftragen der Gesichtsmaske auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Die Heilerdeteilchen entfernen auch die Fettreste und Bakterien, sie reinigen die Haut und befreien die Poren. Dadurch wird eine bessere eigene Funktion der Haut ermöglicht.

Weitere Infos unter www.sivash.de

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Kontakt: ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

Auch der Mensch kommt in die „Mauser“

Saisonal bedingter Haarausfall

sup.- Hundebesitzer kennen das Phänomen bestens: Im Frühjahr und im Herbst verliert ihr Vierbeiner besonders viele Haare, weil dies die Zeiten für einen Fellwechsel sind. Weniger bekannt ist, dass auch Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen in die „Mauser“ kommen. Eine französische Studie, an der zehn Männer über einen Zeitraum von acht bis 14 Jahren teilgenommen haben, zeigt, dass es insbesondere im Herbst zu vermehrtem Haarausfall kommt. Verantwortlich hierfür machen die Forscher die Intensität der Sonnenbestrahlung während des Sommers. Bei einigen Teilnehmern wurde im Frühjahr noch ein zweiter Schub mit vermehrtem Haarverlust festgestellt. Hier werden als Ursache häufig Vitaminmangel aufgrund der vorangegangenen lichtarmen Monate sowie veränderte Durchblutungsbedingungen vermutet. Wobei die Faustregel „Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag ist gleich Haarausfall“ nur bedingt gilt. Bei Männern wie Frauen, die dünnes Haar haben, kann sich auch schon ein geringerer täglicher Haarverlust optisch unangenehm bemerkbar machen.

Menschen, die unter saisonal bedingtem Haarausfall leiden, haben die Möglichkeit, durch Kuren, die das Haarwachstum stimulieren, das Problem auszugleichen. Als besonders wirkungsvoll haben sich hier Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen (Crescina stem) erwiesen. Studien zeigen, dass eine Kur mit diesen Ampullen die Keratinproduktion um bis zu 80 Prozent steigern kann. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der unabhängigen Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rohde (Vorsitzender des Prüfausschusses) lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Erblich bedingter Haarausfall bei Frauen

Symptomatisch meist erst in den Wechseljahren

sup.- Symptomatisch wird erblich bedingter Haarausfall bei Frauen oft erst am Anfang der Wechseljahre. Haarverlust beginnt beim weiblichen Geschlecht im Scheitelbereich und zieht sich dann immer weiter zu den Seiten hin. Durch den starken Rückgang der Östrogenproduktion im Klimakterium überwiegen dann zunehmend die männlichen Geschlechtshormone (Androgene), die Ursache für den hormonell ausgelösten Haarausfall sind. „Frauen empfinden viel stärker als Männer Haarausfall als Minderung der Lebensqualität. Der Leidensdruck ist bei ihnen ganz erheblich“, sagt Prof. Peter Schmidt-Rohde (Gynäkologe in Hamburg), der eine wöchentliche Haarsprechstunde für betroffene Frauen anbietet.

Fülliges Haar gehört bei Frauen zum Schönheitsideal, während es gesellschaftlich akzeptiert ist, dass Männer mit Glatze durchaus attraktiv aussehen können. Entsprechend ist auch bei Frauen die Bereitschaft, etwas gegen Haarausfall zu tun, meist sehr viel ausgeprägter als bei Männern, die sich oft mit ihrem Schicksal arrangieren.

Frauen, die sich mit Haarverlust nicht abfinden wollen, haben verschiedene Therapieoptionen, um den Haarausfall aufzuhalten und zumindest zum Teil wieder rückgängig zu machen. „Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Haarfollikel noch nicht abgestorben ist“, so Prof. Schmidt-Rohde. Einen Überblick über die verschiedenen Medikamente und Produkte hat die Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) zusammengestellt. Testsieger in der Rubrik Tinkturen wurde ein neues patentiertes Präparat, das aktive pflanzliche Stammzellen enthält. Die Ampullen Crescina stem (in ausgewählten Apotheken erhältlich) haben in Studien ihre Wirksamkeit gegen Haarausfall und für Haarwachstum unter Beweis gestellt.

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Wer die Zukunft erforschen will, muss die Vergangenheit kennen.

Diese chinesische Weisheit beschreibt die Idee hinter der neuen Linie Essence wohl am besten. Die Linie Essence von Susanne Kaufmann organic treats ist eine innovative Verbindung aus traditionellem Heilwissen, neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und hochwirksamen rein natürlichen Inhaltsstoffen. Sie basiert auf bewährten Mitteln, die es im Bregenzerwald schon immer gab und deren ganzheitliche Wirkung zu schneller Linderung verhalf. Dieses kostbare Wissen hat Susanne Kaufmann nach wissenschaftlichen Erkenntnissen neu interpretiert und zur Grundlage rein natürlicher, hochwirksamer Produkte gemacht. Ausgewählte Wirkstoffkombinationen und spezielle Fertigungsweisen verstärken die intensiven pflanzlichen Heilkräfte. Kostbare Öle und pflegende Elemente unterstützen den ganzheitlichen Effekt und haben eine nachhaltige Wirkung auf die Haut. Die fein abgestimmten pflanzlichen Wirkstoffe helfen den Körper gesund zu halten.

Essence – „das Wesentliche“

Die Linie Essence ist ein neuer Weg in Richtung medizinische Pflegeprodukte. Jedes Produkt hat einen nachhaltigen Effekt auf die Gesunderhaltung des Körpers. Dieser Effekt ist auch ein Teil des neuen ganzheitlichen Konzepts im Hotel Post Bezau – Gesund leben. Dessen Ziel es ist Körper, Geist und Sinne zu pflegen, zu beleben und zu regenerieren.

Der Kissenspray mit seiner besonderen Kombination aus Lavendel und Orangenschalen – die Orangenschalen helfen den Atemwegen die Wirkung des Lavendels zu optimieren. Die Nachtkerzensalbe in der das alte, fast verschwundene Wissen, über die hautlindernde Wirkung der Ballonrebe wieder aufgegriffen wird. Und die Weihrauchlotion, die so wirksam ist, da sie sowohl über die Sinne als auch über die Haut wirkt. Diese drei ausgewählten Produkte machen den Anfang der neuen Linie Essence.

Kissenspray beruhigend

Der Kissenspray beruhigend enthält wertvolles Lavendelöl, das für seine entspannenden und schlaffördernden Eigenschaften bekannt ist. Kostbares Orangenöl unterstützt die Atemwege und sorgt für intensive Erholung.

Nachtkerzensalbe hautlindernd

Die Nachtkerzensalbe hautlindernd enthält wertvolle Heilpflanzenauszüge der wohltuenden Ballonrebe und reines, kostbares Nachtkerzenöl. Sie kann bei extrem trockener, schuppiger und juckender Haut angewendet werden. Die intensiv nährende Salbe hinterlässt auf rissigen und trockenen Hautstellen einen schützenden Film und bewahrt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Besonders zur Hautpflege bei Neurodermitis geeignet, auch bei Kindern.

Weihrauchlotion wohltuend

Die Weihrauchsalbe wohltuend enthält wertvolle Heilpflanzenauszüge von Weihrauch, Silberweide und Johanniskraut. Die Pflanzen sind für ihre entspannenden, lockernden und wohltuenden Eigenschaften bekannt. Die Salbe wirkt schmerzlindernd bei Verspannungen und Muskelschmerzen.

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Kontakt: Susanne Kaufmann & Hotel Post Bezau, Bea von Thurn und Taxis, Brugg 35, 6870 Bezau, presse@susannekaufmann.com, +49 8022 664 29 11, http://www.susannekaufmann.com; http://www.hotelpostbezau.com

 

Helle Moorcreme, einzigartiger Hautschutz vor der Februarkälte.

Die natürlichen Heilkräfte des Moores in der klassischen „hellen Moorcreme“ bieten effektiven Schutz und Pflege für die Haut bei der extremen Belastung durch Kälte.

Kälte lässt die Haut bekanntlich alt aussehen. Je eisiger die Temperaturen, je trockener die Luft, desto mehr Schutz braucht die Haut. Ab ca. 4 Grad Außentemperatur produziert die Haut keinen Talg mehr. Da wir bei Kälte im Winter auch weniger Schwitzen, bekommt die Haut also weder genügend Fett noch Wasser, um geschmeidig zu bleiben und als Schutz vor Bakterien zu fungieren.

Besonders trifft dies auf die Hautpartien zu, die durch Kleidung selten geschützt sind und ohnehin über wenige eigene Talgdrüsen verfügen. Das Gesicht, die Lippen, Ohren und die Hände. Hier ist also besondere Unterstützung durch gezielten Schutz und Pflege dringend notwendig.

Die helle Moorcreme schützt und pflegt die Haut mit den besonderen, natürlichen Heilkräften des Moores. Durch ein traditionelles Extraktionsverfahren werden aus dem Moor die pflanzlichen Bestandteile gewonnen. Neben den moortypischen Wärme spendenden Eigenschaften, wirken die so gewonnen Steroide und Huminsäuren hautstraffend und antibakteriell.

Zusätzliches Vitamin E, Sheabutter und Nachtkerzenöl verstärken die Schutz- und Pflegewirkung der hellen Moorcreme. Die helle Moorcreme lässt so die Kälte alt aussehen. Sie unterstützt die Haut gezielt in den Funktionen, die für die Haut und das gesamte Wohlbefinden im Winter entscheidend sind. Sie erhält die Geschmeidigkeit der Haut und sie gibt ihr prinzipiell ihre antibakterielle Schutzfunktion wieder. Die helle Moorcreme schützt die Haut effektiv vor der aktuellen Februarkälte.

Die helle Moorcreme ist erhältlich bei www.gesundheit-ja-bitte.com.

Quellen:

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Kontakt: gesundheit-ja-bitte.com, Beate  Lehmann, Tannenstr. 5, 53947 Nettersheim, info@gesundheit-ja-bitte.com, +49 (0) 2253 – 545 99 68, http://www.gesundheit-ja-bitte.com

 

Spezielle Pflege hilft dem größten Organ auf die Sprünge

Im Winter ist die Haut besonders gestresst

(ddp direct)Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, sinkt nicht nur bei uns die Lust auf Aktivitäten. Auch für unsere Haut bricht besonders im Winter eine schwierige Zeit an. Zum einen ist sie gestresst durch die Temperaturwechsel zwischen der geheizten Raumluft und der Kälte draußen. Zum anderen stellen die Talgdrüsen der Haut ihre Aktivität ein, wenn die Temperatur unter 8 °C sinkt. Jetzt ist spezielle Pflege angesagt, so die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg.

Die Haut ist unser größtes Organ: Sie schützt den Körper zum Beispiel vor eindringenden Krankheitserregern und sorgt dafür, dass wir nicht austrocknen oder überhitzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der dünne, leicht saure Schutzfilm, den Talg- und Schweißdrüsen gemeinsam produzieren und kontinuierlich erneuern.

Bei niedrigen Temperaturen ist der Fett- und Wasserhaushalt der Haut gestört, denn wir schwitzen weniger, und die Talgdrüsen produzieren kein Fett mehr. Der Schutzfilm wird dünn, die Haut trocknet aus, wird schuppig und rissig. Besonders gefährdet sind Hautstellen, die schutzlos Wetter und Heizungsluft ausgesetzt sind, also in erster Linie Gesicht und Hände. Sie danken es, wenn wir jetzt verstärkt auf rückfettende Gesichts- und Handcremes zurückgreifen. Für die Lippen ist ein Fettstift angezeigt. Hier hält der Handel ein breit gestreutes Sortiment vor. Hier lautet die hautärztliche Empfehlung, das Produkt erst einmal auf eventuelle Unverträglichkeiten zu testen, bevor man sich entscheidet. Wer eh bereits eine eher fettige Haut hat, sollte übrigens nicht auf ein fetthaltigeres Produkt umsteigen: Für ihn reicht es bereits aus, sich öfter einzucremen.

Wenn man sich viel im Freien aufhält, sollte man darauf achten, Pflegeprodukte mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor zu benutzen  auch für die Lippen. Im Allgemeinen reicht hier LSF 15 mit UVA- und UVB-Filter aus; doch für den Wintersport empfehlen Hautärzte mindestens LSF 30. Auch bei Cremes gilt: Weniger ist mehr. Wer sich zu üppig eincremt, riskiert, dass die Haut nicht mehr atmen kann, der Austausch von Feuchtigkeit und Wärme nicht mehr funktioniert. Folge dieses sogenannten Okklusionseffektes: Die Haut quillt auf und wird durchlässiger für Keime.

In der Wohnung helfen spezielle Luftbefeuchter oder einfach wassergefüllte Schälchen auf der Heizung dabei, eine zuträgliche Luftfeuchtigkeit herzustellen. Ebenfalls hervorragend dazu geeignet sind Zimmerpflanzen. Ausgewogene, vitaminreiche Kost, ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, etwa durch Mineralwasser oder Früchtetees, und Bewegung an der frischen Luft tun auch der Haut gut.

Tipp der SIGNAL IDUNA: Ein heißes Bad kann nicht nur Balsam für die Seele sein, sondern auch gut für die Haut, sofern man statt eines Schaumbades ein Ölbad wählt. Allerdings sollte man sich dieses Vergnügen maximal zweimal wöchentlich gönnen, um die Haut nicht zu strapazieren. Wer unter Hautproblemen wie Jucken oder Entzündungen leidet, ist bei einem Hautarzt am besten aufgehoben.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nqjo6y

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Quellen:

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Kontakt: Claus Rehse, Joseph-Scherer-Str. 3, 44139 Dortmund, claus.rehse@signal-iduna.de, 0231-135-4245, http://shortpr.com/nqjo6y

 

Hormonell bedingter Haarausfall

sup.- 95 Prozent aller Haarausfälle sind erblich bedingt. In der Fachsprache wird dann von einer Androgenetischen Alopezie (AGA) gesprochen. Im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Meinung ist hormonell verursachter Haarverlust nicht nur ein Männerproblem. Auch bis zu 20 Prozent der Frauen unter 30 Jahren sind betroffen. Bei den über 70-Jährigen beträgt der Anteil sogar rund 38 Prozent. Sowohl bei Männern wie bei Frauen entsteht der Haarausfall durch eine Überempfindlichkeit mancher Zellen der Haarwurzel gegenüber Dihydrotestosteron (DHT), das aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron hervorgeht. Durch die Verschiebung des Hormonhaushalts in den Wechseljahren verstärkt sich bei entsprechend veranlagten Frauen in dieser Lebensphase der Haarverlust. Anders als bei Männern, bei denen es zu den typischen Geheimratsecken kommt, äußert sich bei Frauen die AGA durch eine diffuse Ausdünnung des Haares entlang des Mittelscheitels.

Aber Männer wie Frauen können eine Menge dazu beitragen, dem Haarausfall entgegenzuwirken und das Haarwachstum zu stärken. Eine Transparenz über die unterschiedlichen Produkte und Medikamente, die hierzu angeboten werden, bietet ein Vergleich von Pharmatest, einer gemeinnützig anerkannten Stiftung (www.pharma-test.org). Testsieger in der Rubrik Tinkturen wurden hier z. B. patentierte Ampullen aus der Schweiz, die aktive pflanzliche Stammzellen enthalten (Crescina stem). Der Vorsitzende des Prüfausschusses von Pharmatest, Prof. Peter Schmidt-Rhode, attestiert diesem Produkt eine durch Studien belegte Wirksamkeit.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen

Neues Produkt zur Stimulierung von Haarwachstum

sup.- Erstmals gibt es ein Produkt zur Anregung von Haarwachstum auf dem deutschen Markt, das aktive pflanzliche Stammzellen enthält. Die patentierten Ampullen Crescina stem werden über ausgewählte Apotheken angeboten. Eine Kur mit dieser Wirkstoffkombination ist sowohl bei erblich bedingtem wie auch bei diffusem Haarausfall empfehlenswert. Klinische Studien bestätigen, dass nach einer Anwendung von acht Wochen der Haarverlust messbar reduziert und gleichzeitig das Haarwachstum gefördert wird. Außerdem nimmt die Haardicke im Schnitt um elf Prozent zu. Hautunverträglichkeiten oder sonstige Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt.

Die pflanzlichen Stammzellen begünstigen eine um bis zu 80 Prozent höhere Keratinproduktion. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rhode, Vorsitzender des Prüfausschusses, lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Hautkrebs: Nur jeder Dritte geht zur Früherkennung

Hautkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung. Mit über 250.000 Neuerkrankungen im Jahr macht Hautkrebs in Deutschland allein ein Viertel aller Krebserkrankungen aus. Gleichzeitig kann Hautkrebs – wenn er früh genug erkannt wird – in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden. Trotzdem hat in den Jahren 2009 und 2010 nur jeder dritte (37 Prozent) Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) ab 35 Jahren die Hautkrebs-Früherkennung in Anspruch genommen. Das ergibt eine aktuelle Auswertung von TK-Versichertendaten. Mögliche Gründe dafür liefert eine Forsa-Umfrage im Auftrag der TK. Grundsätzlich geben beim Thema Vorsorge vier von zehn Menschen in Deutschland an, dass sie nur zum Arzt gehen, wenn sie wirklich krank sind. Und knapp jeder Dritte weiß nicht, auf welche Früherkennungsuntersuchung er Anspruch hat.

„Je früher ein Hautkrebs entdeckt wird, umso besser sind die Chancen, ihn zu heilen“, erklärt Florian von Stern, Früherkennungs-Experte bei der TK. „Gerade Menschen, die Zweifel haben, weil sie sich schon stark der Sonne ausgesetzt haben, eine sensible Haut besitzen oder auch schon einen Hautkrebsfall in der Familie hatten, sollten regelmäßig zur Vorsorge gehen“, rät von Stern.

Quelle:
Pressestelle Techniker Krankenkasse, Bramfelder Straße 140, 22305 Hamburg,
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