Archiv der Kategorie: Haut, Hautausschläge

Sonnenbrand? Nein, Danke!

Pflanzlicher UV-Schutz mit Goldtüpfelfarn, grünem Tee und Co.

Insbesondere Menschen mit lichtempfindlicher Haut müssen sich vor den wärmenden Strahlen der Sonne in Acht nehmen. Zu viel UV-Licht verursacht primär Sonnenbrände, stresst die Haut und das Immunsystem und kann sekundär für schnellere Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebskrisiko verantwortlich sein. Herkömmliche Sonnenschutzmittel allein schützen entgegen aller Erwartung nicht vor dem malignen Malinom, dem schwarzen Hautkrebs. Im Gegenteil, manche Produkte fördern die Entstehung des Krebses noch. Aber es besteht zum Glück auch die Möglichkeit des Schutzes vor UV-Strahlung durch natürliche Substanzen.

Mehr Infos dazu unter www.carstens-stiftung.de/artikel/sonnenbrand-nein-danke.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

 

 

Sonne ohne Reue: Das BfS informiert

Besonders sportlich aktive Menschen verbringen in den Sommermonaten so viel Zeit wie möglich im Freien – können ihre Haut damit aber leicht überfordern. Denn die Sonne steigert nicht nur das Wohlbefinden. Sie hat auch ihre Schattenseiten: Zu viel UV-Strahlung und Sonnenbrände erhöhen nachweislich das Hautkrebsrisiko. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 224.000 Menschen an Hautkrebs – Tendenz steigend.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news484073

Quellen: Bundesamt für Strahlenschutz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Natürliche Hilfe bei Akne

Äpfel, Helmbohne und Staudenknöterich versprechen Erfolg

Mehr als 85% der Jugendlichen sind von Akne, also einer Entzündung der Talgdrüsen, betroffen. Für den Verlauf des Entzündungsprozesses spielt das Bakterium Propionibacterium acnes eine wichtige Rolle. Die Behandlung des Bakteriums ist oftmals schwierig, da es sich in einer Art Schutzfilm vielen antibakteriellen Behandlungen entziehen kann. Jetzt wurden knapp 120 verschiedene Pflanzenextrakte auf ihre Fähigkeit untersucht, die Bakterien innerhalb des Schutzfilms zu behandeln.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/natuerliche-aknehilfe.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Übersäuerung: wenn der Körper rebelliert

Warnsignale der Haut verstehen

Maria Bachmann ist Schauspielerin. Bekannt wurde sie im Jahr 1992, als sie in einer Werbung versprach: „…dann klappt´s auch mit dem Nachbarn“. Heute ist sie 48 Jahre und fühlt sich in ihrer Haut wohler denn je. „Meine Ausstrahlung kommt von innen“, sagt die Schauspielerin, die durch Serien wie „SOKO Wismar“, „Die Rosenheim-Cops“ und „Adelheid und ihre Mörder“ berühmt wurde. Während ihre Kolleginnen aus Hollywood oft nicht ohne den Schönheitschirurgen auskommen oder sich Botox spritzen lassen, hat Bachmann ganz andere Rezepte. „Da ist doch fast keine mehr ohne glatte Stirn, starre Augenpartie, Apfelbäckchen.“ Sie verzichtet deswegen bewusst auf diese Art der „Verschönerung“ und steht zu ihren kleinen Spuren, die das Leben und das Alter mit sich bringen.

Die Haut sagt, was falsch läuft

Während sie früher rauschende Partys gefeiert hat, wird heute bewusst die Natur genossen. Dazu gehören für die Schauspielerin Yoga und Gerätetraining, um sich wohlzufühlen, außerdem eine gesunde Ernährung. Dabei achtet sie auch ganz bewusst darauf, dass der Körper nicht übersäuert und verzichtet fast gänzlich auf Fleisch. Stattdessen kommen Obst und Gemüse auf den Speiseplan. „Außerdem trinke ich viel Mineralwasser. Und ab und zu ein Glas Rotwein“. Die gelernte Arzthelferin und Krankenschwester erkennt es an der eigenen Haut, ob der Körper übersäuert. „Rötungen, Hauttrockenheit und das Gefühl, dass die Poren verstopft sind, sind wichtige Warnhinweise, dass mein Körper sauer wird“, erklärt Bachmann. „Inzwischen setze ich ganz bewusst auf Mineralien aus der Apotheke, um mein Hautbild zu verbessern.“ Doch nicht nur die Haut profitiert von Basica http://www.basica.de/ . Bachmann weiter: „Mit Basica kann ich auch Ablagerungen von Säure im Bindegewebe vorbeugen. Das erhält mir meine Beweglichkeit auch im Sport. Und ich erhole mich schneller.“ Wie man sich richtig ernährt und wie man die Übersäuerung erkennt, das kann man online durch einen Lebensmittel-Rechner und einen Säure-Basen-Test selbst herausfinden.

Mehr Informationen zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: RatGeberZentrale, Harald Müller, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg, Tel. 0931 60099-0, http://www.ratgeberzentrale.de, kontakt@ratgeberzentrale.de

Pressekontakt: Netzwerk PR, Rainer Lang, Danziger Str. 42, 50226 Frechen, info@netzwerk-pr.de, 02234/9817334, http://www.netzwerk-pr.de

 

 

Hautkrebs und Sonnenlicht

Interessante Studie, die Krebsbildung durch vermehrtes Sonnenlicht widerlegt

Bei Hautkrebs wird immer wieder zu allererst die Sonne verdächtigt. Forscher haben dies jetzt nicht nur widerlegt, sondern behaupten gerade das Gegenteil. Durch die Sonneneinstrahlung erhöht sich die Vitamin D-Bildung. Und Vitamin D wiederum wirkt der Krebsbildung entgegen.

Heilpraktiker René Gräber hat auf seiner Website dazu einen interessanten Artikel veröffentlicht, hier der Link:

http://www.yamedo.de/blog/ueberraschende-ursache-hautkrebs-2012-2/

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Jeden Fünften quält einmal im Leben anhaltender Juckreiz

Sozialmediziner des Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlichen erste Studie zu chronischem Juckreiz in der Allgemeinbevölkerung

Jeder Fünfte leidet einmal im Leben unter mindestens 6 Wochen anhaltendem Juckreiz. Zu diesem Ergebnis ist eine repräsentative Umfrage mit 2.540 Teilnehmern im Rhein-Neckar-Kreis gekommen, die von der Abteilung für Klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg durchgeführt wurde.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477294

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Die Wechseljahre begünstigen Haarausfall

In den Wechseljahren kommt bei den Frauen die natürliche Balance zwischen weiblichen und männlichen Geschlechtshormonen durch den zunehmenden Rückgang der Östrogenproduktion aus dem Gleichgewicht. Etwa jede fünfte Frau hat eine Veranlagung zu hormonell bedingtem Haarausfall, die wegen dieser Verschiebung meist erst im Klimakterium symptomatisch wird. „Frauen, die in den Wechseljahren schütteres Haar bekommen, leiden darunter ganz erheblich“, bestätigt der Hamburger Gynäkologe Prof. Peter Schmidt-Rohde. Neben Produkten, die das Haarwachstum fördern, sollten dann auch Empfehlungen für eine behutsame Pflege berücksichtigt werden, um den Haarverlust nicht unnötig zu beschleunigen:

1. Es gibt in Apotheken zahlreiche Tinkturen, die hormonell bedingtem Haarverlust entgegenwirken sollen. Einen Vergleich der Produkte inklusive Wertung hat die unabhängige Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) zusammengestellt. Testsieger wurden neue patentierte Ampullen aus der Schweiz, die als erstes Produkt für Haarwachstum aktive pflanzliche Stammzellen nutzen.

2. Das beste Instrument zum Frisieren ist ein Kamm mit weit auseinanderstehenden Zinken. Sie müssen glatt und abgerundet sein, ohne scharfe Kanten.

3. Zur Haarwäsche sind milde Pflegeshampoos empfehlenswert. Meiden Sie auslaugende Haarwaschmittel.

4. Spülen Sie nach der Haarwäsche mit reichlich, möglichst kühlem Wasser lange nach. Das feine, schuppenartig angeordnete Haaroberhäutchen kann sich dadurch wieder fest anlegen. Anschließend die Haare mit einem Handtuch abtupfen, nicht rubbeln.

5. Achten Sie beim Haare trocknen darauf, dass das Haar nicht zu heiß wird. Der Fön sollte immer genügend Abstand zum Haar haben. Noch besser ist es, die Haare an der Luft trocknen zu lassen. Übermäßige Hitzeeinwirkung durch Sonnenstrahlen oder Solarium fördern ebenfalls Haarstrukturschäden.

6. Schützen Sie beim Schwimmen im Meerwasser genauso wie in chlorhaltigem Wasser im Schwimmbad Ihre Haare durch Tragen einer Badekappe.

7. Lang anhaltender Stress wirkt sich ebenso wie Schlafmangel ungünstig auf die Haarstruktur aus.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Hautkrebs: Bluthochdruck und Stoffwechselerkrankungen als Risikofaktoren

Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck begünstigen offenbar die Entstehung von Hautkrebs. Das hat jetzt eine internationale Forschergruppe um Gabriele Nagel, Professorin am Ulmer Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, herausgefunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474288

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wenn die Haarpracht lichter wird

Ursache oft schwer zu diagnostizieren

Wenn der Verlust von Haaren sich nicht auf einen bestimmten Teil des Kopfes beschränkt, sondern das Haar insgesamt lichter wird, liegt ein so genannter diffuser Haarausfall vor. Bei Frauen tritt dieses Problem häufiger auf als bei Männern. In den meisten Fällen gibt es hierfür eine spezifische Ursache, die aber oft schwer zu diagnostizieren ist. Der Grund: Sichtbar wird der zunehmende Haarverlust meist erst drei bis vier Monate nach dem Ereignis, das den vorzeitigen Übergang des Haarzyklus von der Wachstums- in die Ruhephase ausgelöst hat.

Als Verursacher für die Störung des normalen Haarzyklus kommen z. B. Mangelerscheinungen an Eisen, Eiweiß, Vitaminen oder Mineralstoffen in Frage. Aber auch Erkrankungen wie hohes Fieber, rheumatische Beschwerden oder Stoffwechselstörungen können zu diffusem Haarausfall führen. Verantwortlich können zudem Medikamente sein (z. B. Blutdrucksenker, Antibiotika oder Schilddrüsentabletten), ebenso wie Hormonschwankungen. Auch anhaltender Stress kommt als Auslöser in Frage.

Bei der Vielzahl der möglichen Übeltäter ist eine eindeutige Zuordnung meist problematisch. Aber es gibt die Möglichkeit, mit speziellen Haarprodukten das Haarwachstum anzuregen und den Haarzyklus wieder zu stabilisieren. Eine Übersicht über entsprechende Tinkturen hat die Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) zusammengestellt. Am besten schnitten dabei die Ampullen Crescina stem ab, die als einziges Haarprodukt auf dem deutschen Markt aktive pflanzliche Stammzellen enthalten. Sie bekamen die Auszeichnung „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“ sowohl bei diffusem Haarausfall wie auch bei erblich bedingtem Haarverlust.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Neue Wirkstoff-Formel gegen Haarausfall

Aktive pflanzliche Stammzellen regen Wachstum an

sup.- „Haare gut – alles gut“, ein bekannter Werbespruch, der auf viele Menschen jedoch nicht zutrifft. Bis zu 80 Prozent der deutschen Männer und bis zu 40 Prozent der Frauen sind vom chronischen Haarausfall betroffen. Zu rund 95 Prozent ist der Haarverlust hormonell bedingt. Mediziner sprechen dann von der Androgenetischen Alopezie (AGA). „Haarausfall stellt für viele Frauen ein großes ästhetisches Problem dar und ist oft gleichzusetzen mit dem Verlust der weiblichen Attraktivität“, weiß der Hamburger Gynäkologe Prof. Peter Schmidt-Rohde aus seiner Praxiserfahrung. Deshalb ist bei Frauen der Leidensdruck meistens deutlich ausgeprägter als bei Männern.

Eine patentierte Tinktur (Crescina stem) mit einer neuen Wirkstoff-Formel soll jetzt helfen, die physiologische Versorgung der Haarwurzeln zu verbessern. Es ist das erste Mittel gegen Haarausfall, bei dem aktive pflanzliche Stammzellen genutzt werden. Auch bei modernen Anti-Aging-Kosmetika kommen immer öfter solche Stammzellen zum Einsatz. Bei der Ampullenkur zur Anregung von Haarwachstum bewirken die pflanzlichen Stammzellen eine Förderung der Produktion von Keratin (Hauptbestandteil der Haare) um bis zu 80 Prozent. In mehreren Studien ist die Wirksamkeit der neuen Tinktur bei leichter bis mittlerer AGA bestätigt worden. Weitere Informationen gibt es unter www.pharmatest.org oder unter www.crescina-stem.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de