Archiv der Kategorie: Ernährung

Salzreduktion schützt vor Herzschwäche

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Wer viel Kochsalz konsumiert, hat ein erhöhtes Risiko, eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) zu entwickeln.

Das zeigt die Auswertung von Daten aus einer großen Bevölkerungsstudie, die von einer Kölner Forschergruppe auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentiert wurden. „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Reduktion der Natrium-Aufnahme von einem hohen auf ein moderates Niveau das Risiko, im späteren Leben eine Herzinsuffizienz zu entwickeln, vermindern könnte“, fasste Studienautor Priv.-Doz. Dr. Roman Pfister vom Herzzentrum der Universitätsklinik Köln zusammen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news549333

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Stärkt Knoblauch die Knochen?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Studie mit menopausalen Frauen

Einer der größten Risikofaktoren für Osteoporose ist die Menopause: Der Körper reduziert das Östrogen, die Produktion von entzündungsfördernden regulatorischen Eiweißen (Zytokinen) nimmt damit zu.

Es gibt Hinweise darauf, dass diese Entzündungsmediatoren die Knochendichte negativ beeinflussen können. Auf Grund seiner östrogenähnlichen Eigenschaften prüft die vorliegende Studie, ob Knoblauch einen Beitrag zur Osteoporose-Vorbeugung bzw. -Behandlung leisten könnte.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/staerkt-knoblauch-die-knochen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Mangelernährung bei Krebs

Pressemeldungen Gesundheit

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Neues Taschenbuch informiert Patienten und Angehörige

Bereits bei Diagnose haben je nach Krebsart und Stadium 30 bis 90% der Patienten ungewollt an Gewicht verloren. Die Deutsche Gesundheitshilfe informiert über Ursachen und Folgen sowie Möglichkeiten des Ausgleichs.

Ursachen einer verminderten Nährstoffaufnahme bei Krebs

Mangelernährung (Malnutrition) beschreibt einen krankheitsbedingten Gewichtsverlust als Folge einer unzureichenden Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen.

Viele Krebspatienten ernähren sich unausgewogen und nehmen stark ab, weil sie unter Appetitlosigkeit (Anorexie) und Depressionen leiden, bestimmte Lebensmittel nicht mehr vertragen oder ablehnen und sich das Empfinden von Geschmack und Geruch verändert hat.

Hinzu kommen Operationen und Nebenwirkungen der Chemotherapie und Strahlentherapie wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schädigungen der Schleimhaut mit Entzündungen und Schluckstörungen.

Die Folgen einer Mangelernährung können schwerwiegend sein

Die Malnutrition ist in jedem Stadium der Krebserkrankung möglich und im Einzelfall nicht vorhersehbar. Sie hat nachweislich negative Auswirkungen auf die Struktur von Körper und Gewebe, die Funktion der Organe, den Stoffwechsel und das Immunsystem. So begünstigt ein Nährstoffmangel das Auftreten von Komplikationen und beeinträchtigt die Verträglichkeit und Effektivität der Therapie sowie den Verlauf der Krankheit.

Patienten können dabei vermehrt von Infektionen, schlechter Wundheilung, Blutvergiftung (Sepsis) und verminderter Leistungsfähigkeit betroffen sein. Zusätzlich kann es zu verlängerten Aufenthalten im Krankenhaus, Beeinträchtigungen der Prognose und Lebensqualität sowie erhöhter Sterblichkeit kommen.

Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf

In dem neuen kostenlosen Taschenbuch ‚Die richtigen Mikronährstoffe bei Krebs‘ der Arbeitsgemeinschaft Komplementäre Onkologie erfahren Patienten, wie eine Mangelernährung entsteht, warum Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente verloren gehen, welche Risiken damit verbunden sind und wie sie sich ausreichend versorgen können.

Darüber hinaus werden spezielle Ernährungstipps für Tumorpatienten gegeben.

Weitere Informationen zum Thema und zur Anforderung des Taschenbuches auf www.gesundheitshilfe.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Deutsche Gesundheitshilfe e.V., Sonja Roberti, Hausener Weg 61, 60489 Frankfurt am Main, pressekontakt@gesundheitshilfe.de, T: 069-780042, http://www.gesundheitshilfe.de

 

 

Ist eine vegetarische Ernährung bei Zöliakie gesundheitlich unbedenklich?

Pressemeldungen Gesundheit

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Was ist überhaupt Zöliakie?

 

Bei der Zöliakie handelt es sich um eine Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten. Dies ist in den meisten Getreidearten enthalten und wird auch in der Lebensmittelindustrie vielen Nahrungsmitteln zugesetzt. Menschen, die an Zöliakie oder Sprue, so wird die Unverträglichkeit bei Erwachsenen genannt, leiden, müssen ein Leben lang auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten. Wird dem Körper trotzdem Gluten zugeführt, kommt es zu den typischen Symptomen, wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Blähungen. Auch die Darmschleimhaut kann durch das Gluten geschädigt werden. Infolge dessen stellt sich oft zusätzlich eine Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) ein. Diese kann sich aber zurückbilden, wenn sich die Darmschleimhaut wieder erholt hat.

 

Darauf müssen Betroffene bei der Ernährung achten

 

Bei einer Glutenunverträglichkeit handelt, muss dieses Klebereiweiß lebenslang gemieden werden. Gluten wird in der Lebensmittelherstellung vielen Nahrungsmitteln zugesetzt, was die Auswahl geeigneter Nahrungsmittel schwierig macht. So können auch Fleisch und Wurstwaren, Fertigprodukte und Konserven Gluten enthalten. Da die Darmschleimhaut durch das Gluten geschädigt wird, kommt es häufig zusätzlich zu einer Milchzuckerunverträglichkeit. Der Darm produziert zu wenig oder gar keine Laktase, welche zur Aufspaltung des Milchzuckers benötigt wird. Aus diesem Grund muss eine strenge Diät erfolgen, damit sich der Darm regenerieren kann. Hat sich der Darm erholt, wird in vielen Fällen auch wieder ausreichend Laktase gebildet, so das Milch-und Milchprodukte wieder vertragen werden.

 

Eine vegetarische Ernährung ist der allgemeinen Gesundheit dienlich

 

Dass ein erhöhter Fleischkonsum gesundheitsschädlich ist, ist bewiesen. Da den meisten Fleisch- und Wurstwaren Gluten zugesetzt wird, muss meist auch auf diese Nahrungsmittel verzichtet oder auf diätische Ersatzprodukte zurückgegriffen werden. Eine fleischlose Ernährung ist daher empfehlenswert. Die ovo-lacto-vegetabile Ernährung sichert die Zufuhr aller notwendigen Nährstoffe. Bei dieser Ernährungsform werden Milchprodukte und Eier verzehrt, auf Fleisch und Wurst wird aber verzichtet. Der notwendige Bedarf an Eisen und anderen Nährstoffen kann problemlos mit anderen tierischen und pflanzlichen Produkten gedeckt werden. Da Milchprodukte hochwertiges Eiweiß und Calcium enthalten, ist ein regelmäßiger Verzehr ratsam. Besteht eine Laktoseintoleranz, sollte auf laktosefreie Milch und Milchprodukte zurückgegriffen werden.

 

Diese Getreidearten eignen sich bei Zöliakie

 

Als Alternative zu glutenhaltigen Getreidearten sind Hirse, Reis, Mais, Soja, Quinoa und Amaranth geeignet. Heutzutage gibt es eine große Auswahl an glutenfreien Broten, Backwaren und anderen Getreidearten, welche ohne Probleme verzehrt werden können. Bei www.me-glutenfree.de gibt es eine große Produktpalette an glutenfreien Lebensmitteln. Neu im Sortiment sind vegetarische Produkte, die besonders gut für eine pflanzliche und glutenfreie Ernährung geeignet sind.

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt: Me glutenfree, Martina Ziegler, Flecken 10, 86738  Deiningen,

glutenfrei.backen@yahoo.de, 09081/8055889, http://www.me-glutenfree.de

 

 

Wie Ingwer Krebspatienten hilft

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Forscher enträtseln, warum die Wurzel gegen Übelkeit hilft

Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis. Die Deutsche Krebshilfe hat das Projekt mit 208.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news542814

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Entspannter Urlaub trotz Glutenunverträglichkeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie etwa Glutenintoleranz, nehmen zu.

Für Betroffene stellt eine solche Unverträglichkeit einen erheblichen Einschnitt in den Alltag und oft auch eine Belastung dar. Oft genug ist Rechtfertigung nötig, weil bestimmte Lebensmittel nicht gegessen werden dürfen. Das Portal www.glutenfrei-urlaub.de bietet wertvolle Tipps, die den Alltag erleichtern und Stress aus der Erholungszeit nehmen.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist immer präsent. So muss auch im Urlaub genau darauf geachtet werden, was gegessen wird. Damit der Urlaub wirklich der Entspannung dient, sollte die Verköstigung nicht ständig hinterfragt werden müssen. Außerdem empfinden es viele Betroffene als belastend, zur Rechtfertigung Auskunft über den eigenen Gesundheitszustand geben zu müssen. In diesem Portal werden wichtige Reisetipps gegeben, die den Urlaub entspannt gestalten können.

Immer mehr Menschen sind von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen. Neben der Laktoseintoleranz nehmen die Fälle von Glutenunverträglichkeit stetig zu. Wenn ein Betroffener etwa Weißmehl haltige Nahrungsmittel isst, kommt es zu teils heftigen Magen-Darm-Beschwerden. Sie äußern sich in Schmerzen oft auch Durchfällen, die sehr heftig ausfallen können. Solche Symptome können einen Urlaub gründlich verderben.

Auf der anderen Seite ist es oft auch störend, wenn ein Betroffener ständig im Restaurant oder auch im Speiseraum des Hotels nach verträglichen Gerichten suchen muss. Mögliche Zusätze zu einzelnen Lebensmitteln, wie etwa Weizenstärke oder auch die Bindung von Saucen wiederum können Symptome auslösen. So mancher Betroffene fürchtet sich davor und überlegt gar, ob er den Urlaub nicht, der eigenen Gesundheit wegen, ganz ausfallen lassen soll. Dies ist jedoch oft nicht nötig, denn auch Gastronomen haben auf den rasanten Anstieg von Nahrungsmittelunverträglichkeiten reagiert. Viele Betriebe bieten geeignete Kost an, so dass auch Gäste mit Unverträglichkeiten Urlaub und Speisen unbeschwert genießen können. Adressen und weitere Tipps können im Portal eingesehen werden. So kann auch die An- und Abreise zum Urlaubsziel beschwerdefrei gestaltet werden.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit äußert sich oft in heftigen Magen-Darm-Beschwerden, wenn das fragliche Produkt zu sich genommen wird. Auf Reisen kann unwissentlich gegessenes Gluten bei Betroffenen zu heftigen Durchfällen führen, die den Reisenden sehr belasten. Es gibt jedoch Möglichkeiten, dies zu meiden. Tipps und Hinweise im Portal unterstützen Betroffene bei der Gestaltung der Reise und stellen Adressen und einen Buchungsservice für glutenfreie Hotels zur Verfügung.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Reiseagentur Trommer, Andre Trommer, Querstrasse 7, 08648 Bad Brambach, trommer@reisenavigator.com, 03743821788, http://glutenfrei-urlaub.de/

 

Bestimmte Heidelbeer-Art kurbelt Fettstoffwechsel an

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Extrakt senkt LDL- und steigert HDL-Cholesterin-Werte

Dyslipidämie ist eine Fettstoffwechselstörung, die mit einer erhöhten Konzentration des Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegels einhergeht, und damit einen großen Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen darstellt.

Aktuelle Therapieansätze können das Fortschreiten der koronaren Herzerkrankung nicht immer zuverlässig aufhalten, zudem werden sie nicht von allen Patienten gut vertragen.

Die vorliegende Studie überprüft daher das Potenzial einer bestimmten Heidelbeer-Art (Vaccinium arctostaphylos) in der Behandlung dieser Patienten. Diese Art ist reich an Anthocyanen, Pflanzenfarbstoffen, die Auswirkungen auf die Blutgefäße und den Blutkreislauf haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heidelbeeren-fuer-den-fettstoffwechsel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Entdeckung eines Cholesterin-Moleküls mit krebshemmenden Eigenschaften

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Ein Team von Forschern des Inserm [1] und des CNRS [2], unter der Leitung von Marc Poirot und Sandrine Silvente-Poirot des Zentrums für Krebsforschung in Toulouse (Inserm / CNRS / Universität Toulouse III – Paul Sabatier), hat nicht nur ein neues, vom Cholesterin abgeleitetes Molekül namens Dendrogenin A entdeckt, sondern konnte – bei Mäusen – ebenfalls nachweisen, dass es krebshemmende Eigenschaften hat.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news534849

Quelle: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Olivenöl macht satt

Fettreduzierte Lebensmittel sind auf dem Vormarsch: Viele Menschen hoffen, mit „Light“-Produkten ab- oder wenigstens nicht zuzunehmen. Allerdings ist deren Wirkung umstritten: Die Verbraucher nehmen zwar weniger Energie auf, essen dafür aber mehr, wenn sie sich nicht satt fühlen. Eine Studie hat jetzt untersucht, wie Öl und Fett das Sättigungsgefühl regulieren. Am besten sättigt Olivenöl – doch wie?

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news523801

Quellen: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Weniger Knorpelabbau auf natürlichem Wege?

Extrakt aus Avocado und Sojabohnen schützt die Hüftgelenke

Mehr als 150.000 Hüft-Totalendoprothesen werden jährlich in Deutschland durchgeführt. Die meisten der Betroffenen leiden an Hüftarthrose, die von fortschreitendem Gelenkknorpelverlust gekennzeichnet ist und am Ende einen Hüftgelenksersatz erforderlich macht. Bisher hat noch keine der existierenden Maßnahmen zur Prävention, Hemmung oder Verzögerung des schleichenden Abbauprozesses in den Gelenken auf wissenschaftlicher Basis überzeugen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pflanzlicher-entzuendungshemmer-fuer-die-hueftgelenke.html

Quelle: Carstens-Stiftung