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Parkinson kann jedes Alter treffen

37-jähriger Journalist will auf Krankheitsbild der “Schüttellähmung” aufmerksam machen

Sie wird oftmals mit greisen, alten Menschen in Verbindung gebracht – dabei kann die altertümlich als “Schüttellähmung” bezeichnete Parkinson-Erkrankung prinzipiell jeden treffen, unabhängig des Alters.

Auf diesen Umstand möchte die Selbsthilfeinitiative zu Muskel-, Nerven- und Weichteilerkrankungen aufmerksam machen, die auch Patienten mit extrapyramidalen Syndromen beherbergt und vom Konstanzer Dennis Riehle angeleitet wird, der im Alter von 31 Jahren an dieser hypokinetisch-rigiden Störung erkrankte. Heute, fünf Jahre nach der ersten Verdachtsdiagnose, ist der Parkinson bei Riehle vollständig ausgebrochen: “Zumeist wird das Krankheitsbild ja vornehmlich mit dem Zittern der Hände assoziiert und darauf reduziert. Dabei gehört ein ganzer Symptomenkomplex zum Parkinson dazu – beispielsweise die wachsartige Muskelsteifigkeit und die psychomotorische Verlangsamung”.

Gerade die beiden letztgenannten Einschränkungen bereiten Riehle im Alltag große Probleme: “Resultierend daraus sind starke Schmerzen, eine starke Herabsetzung des Gangbildes und der kognitiven Prozesse vorherrschend, gleichermaßen habe ich autonome Funktionsstörungen wie eine wiederkehrende Stimmstörung und Probleme beim Schlucken”, erklärt der Autor, der trotz dieser und weiterer Erkrankungen zwar mittlerweile erwerbsunfähig und schwerbehindert ist, aber dennoch ein positives Lebensgefühl ausstrahlt: “Man kann mit gut eingestellter Medikation durchaus versuchen, veränderte Grenzen anzunehmen und trotzdem das Beste aus dem Alltag zu machen”, meint der gelernte Psychosoziale Berater, der heute Menschen in seiner Selbsthilfeinitiative unterstützt, die eher Schwierigkeiten damit haben, sich an die Gegebenheiten der Erkrankung anzupassen und darüber hinaus Sozialberatung benötigen – beispielsweise, wie man eine Pflegebedürftigkeit beantragt oder für sich Grundsicherung beansprucht. “Daneben kann ich durch meine Ausbildung in der Seelsorge sicherlich auch beim Durchstehen von manch einem Tief helfen, von denen ich selbst genug hatte”, meint Riehle.

Ihm sei es ein Anliegen, darauf aufmerksam zu machen, dass Parkinson mittlerweile zu einer Art Volkskrankheit aufgestiegen ist – und dennoch auch weiterhin viele Falschinformationen im Umlauf sind. “Mittlerweile haben sich Forschung und Medizin fortentwickelt. Es gibt viele gute Ansätze, den Verlauf zu entschleunigen und gegen die Beschwerden vorzugehen”, sagt der Gruppenleiter, dem es darum geht, Hoffnung zu verbreiten: “Zweifelsohne ist auch diese Erkrankung kein Zuckerschlecken. Wenn ich allein daran denke, welche Auswirkungen die Halluzinationen, die Koordinationsstörungen und die stets erhöhte Ruhespannung und Dystonie des Körpers mit sich bringen, ist das durchaus belastend”, erklärt er – fügt aber gleichsam an: “Ich bin nach vielen Jahren Odyssee von Arzt zu Arzt und Klinik zu Klinik froh, endlich eine klare Diagnose zu haben. Das erleichtert den Umgang, statt ständig im Ungewissen zu sein. Nun kann ich mich auf ein gutes Stück Gottvertrauen verlassen”, atmet Riehle kräftig durch.

“Wenn ich bedenke, wie umfangreich die Untersuchungen waren, bis man auf die richtige Spur kam, bedanke ich mich heute bei meinen Medizinern, die sich wirklich dahintergeklemmt haben und stets darauf bedacht waren, eine fundierte Antwort auf meine Einschränkungen zu finden. Denn wer denkt bei anfänglichen Anzeichen wie einer veränderten Schlafrhythmik, weniger Geruchssinn, krakelnder Schrift, Blasenfunktionsstörungen oder einer reduzierten Mimik an Parkinson!”. Es habe gedauert, bis man auf den Umstand gestoßen sei, dass in den Basalganglien des Gehirns eine verminderte Stoffwechselaktivität vorliegt und damit ein wesentliches Indiz für eine extrapyramidale Erkrankung gegeben war, erinnert sich Dennis Riehle und denkt gerne an den Moment zurück, als er sich nach einer hochdosierten Dopamingabe plötzlich um über 30 % besser bewegen konnte: “Das war dann ein richtiges Glücksgefühl – und der nahezu eindeutige Beweis für das Vorliegen eines Parkinsons, der seither therapiert wird”.

Riehle berät Erkrankte und deren Umfeld in psychosozialen Fragen und versucht, als ein ergänzendes und niederschwelliges Angebot für Betroffene zur Verfügung zu stehen. Sie können sich kostenlos bei ihm unter der Mail-Adresse: info@selbsthilfe-riehle.de melden.

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Tagebuch der Emotionen

Intime Einblicke in tiefe Gefühlswelten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAm 13. Mai 2018 veröffentlichte der Hamburger Autor und Philosoph Alexander Kaminski sein erstes eigenes Buch “Tagebuch der Emotionen“.

Alexander Kaminski bezeichnet sich selbst als leidenschaftlichen Autor, der am liebsten über Emotionen und Dinge schreibt, die – wie er es ausdrückt – sonst eher selten beschrieben werden. Bisher hat er seine Texte vorwiegend in einen Blog eingebracht, der viele Menschen vor allem durch die Authentizität des Autors anspricht.

Tagebuch der Emotionen – Intime Einblicke in tiefe Gefühlswelten

Der Autor gibt in seinem Buch-Debüt in Form von Briefen, Gedichten, Geschichten und Gedankenfetzen tiefe Einblicke in seine persönliche Gedanken- und Gefühlswelt.
Hier geht es also um eine zunächst äußerst persönliche Sicht der Dinge. Depressionen, Herzschmerz, Angststörungen und Panikattacken auf der einen Seite werden kontrastiert von Liebe, Glück, Zufriedenheit und der familiären Geborgenheit wie auch Konflikthaftigkeit. Der Autor will einen bewussten Kontrapunkt zu dem in seiner Generation von ihm beklagten Mangel an Authentizität, Aufrichtigkeit, Menschlichkeit und Empathie setzen. Er verlangt Respekt und Verständnis im Umgang der Menschen untereinander und will sich deutlich von falschen Erwartungen, von Gier, Neid, Abspaltung und dem ständigen Streben nach Überfluss sowie Konsum absetzen.

Das Buch:


Der junge 25-jährige Autor transzendiert über seine persönlichen Eindrücke universelle Zustände und Gefühlswelten, die viele Menschen aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen nachempfinden können dürften. Sein “Tagebuch der Emotionen” bildet die Dynamik des menschlichen Lebens in einer Gesellschaft ab, die sich nach seiner Meinung zu oft vor authentischen Äußerungen zur eigenen Befindlichkeit und zum Allgemeinzustand drückt.

Alexander Kaminski schreibt dabei nicht über nur über eine rein vergeistigte oder fiktive Gedankenwelt. Er greift ganz handfest auf bisherige Erfahrungen im realen Leben zurück, die er in seinen Texten verarbeitet. Kaminski kennt Zeiten finanzieller Not und trotz seines jugendlichen Alters schon typische Talsohlen der menschlichen Existenz in einer Leistungsgesellschaft, die wenig Rücksicht auf Befindlichkeiten oder seelische Bedürfnisse nimmt. Gerade diese eigene, reale Erfahrungswelt macht die Authentizität des Geschriebenen im “Tagebuch der Emotionen” aus. Hier ist kein Träumer am Werk und kein Weltverbesserer aus dem Elfenbeinturm, sondern ein bereits an der Realität vielfach gewachsener und gestählter Autor mit philosophischem Anspruch.

Die von Kaminski gewährten persönlichen Ein- und Ausblicke sind dabei weder als positiv noch als negativ zu bewerten. Sie sind vor allem eines: Sie sind ehrlich. Damit vermögen sie mehr Trost und Identifikation in eigenen krisenhaften Lebenssituationen zu gewähren als es theoretische Abhandlungen jemals vermöchten. Alexander Kaminski macht Hoffnung. Er lässt hoffen, dass man auch mit Ehrlichkeit – besonders mit Aufrichtigkeit und authentischen Lebensäußerungen – das eigene Leben gestalten und Krisenentwicklungen entwachsen kann. “Das Tagebuch der Emotionen” spricht deshalb Menschen an, die zurzeit gerade ihre eigene Krise durchmachen, aber auch Menschen, die empathisch Verständnis für andere Menschen aufbringen und an einem, anderen besseren Menschenbild mitarbeiten möchten.

Alexander Kaminski beweist Mut mit diesem ersten Buch. Es gehört Mut dazu, sich in diesem Maße persönlich zu öffnen, den Umgang mit Versagensängsten und Krisen, aber auch mit glücklichen Momenten zu teilen. Dieses Buch ist zutiefst menschlich. Denn obgleich wir in unserer Gesellschaft vielfach ein geschöntes, immer perfektes und mit Fotoshop retuschiertes Menschenbild propagieren, ist das wirkliche Leben anders. Es unterliegt Schwankungen. Wo kein Schatten, da auch kein Licht. Das beschreibt Alexander Kaminski.

Alexander Kaminski wurde 1992 in der Till Eulenspiegel-Stadt Mölln geboren. Jetzt lebt er in Hamburg und ist leidenschaftlicher Autor, Philosoph und Marketer. Seine Zeit vertreibe ich mir mit Sport, lesen und dem Schreiben von Beiträgen und Büchern. Besonders gerne schreibt er über seine Gedanke,Gefühle, Emotionen und über die Dinge, welche sonst selten ausgesprochen werden. So verarbeitet der junge Autor die Diagnose seiner psychischen Erkrankung (Borderline Syndrom und Depressionen. Der Grund warum er so viel Herz in seine Texte legt, ist das Wissen, dass er ein paar Menschen berühren kann. Sein Motto: Mut haben, Mut zu machen. Der Autor freut sich immer, von seinen Lesern auf Instagram @alexanderkaminskioffiiell zu hören. Weitere Informationen unter: alexander-kaminski.com

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