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Burnout: gesunder Schlaf als Prävention und Therapie

Ausgeschlafen statt ausgebrannt.

Immer mehr Menschen sind von einem Burnout betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für das 21. Jahrhundert Stress als die größte Gesundheitsgefahr prognostiziert. Neben Ernährung und Bewegung zählt sie den Schlaf als dritte Säule zur Prävention vor stressbedingten Krankheiten. Der Schlafpsychologe Günther W. Amann-Jennson erklärt, wie gesunder Schlaf hilft, dem Teufelskreis des „Ausgebranntseins“ zu entkommen.

Erholungspausen auch tagsüber nötig:

Tagsüber permanenter Stress, am Abend todmüde ins Bett – doch an Schlaf ist nicht zu denken. „Burnout ist das Resultat eines Teufelskreises“, erklärt der Schlafforscher Günther W. Amann-Jennson. Unter Stress werden im Gehirn hohe Mengen an Corti-cotropin-releasing Hormonen (CRH) freigesetzt, die die REM-Schlaf-Phasen verlängern und die Schlafqualität verschlechtern. Im Gegensatz zu den tief entspannenden Ruhigschlafphasen mit regelmäßigem Atemrhythmus und Herzschlag sind die REM-Phasen unruhiger. Dies führt zu einer gestörten Balance zwischen Aktivierungs- und Deaktivierungs-Phasen tagsüber. Der Erholungseffekt wird immer kleiner, der Organismus erreicht Schritt für Schritt sein körperlich-seelisch-geistiges Leistungs- und Regenerationslimit.

Tatsächliche Ursache: gestörter Schlaf!

In einer Studie des Karolinska-Instituts, Stockholm, wurde das Schlafmuster von 35 Patienten untersucht, die seit mindestens drei Monaten wegen eines Burnout-Syndroms nicht mehr arbeiten konnten, – im Vergleich zu Personen mit niederem Burnout-Risiko. Das Resultat zeigte, dass der Einfluss von Stress als gesichert gilt, die eigentliche Ursache von Burnout jedoch in gestörtem, nicht mehr erholsamen Schlaf liegt. Behandelt wurden die Betroffenen neben einer kognitiven Verhaltenstherapie mit einer strikten Schlafhygiene. Nach sechs bis zwölf Monaten verbesserte sich die Schlafdauer deutlich, und 60 Prozent der Patienten konnten bereits wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.

Die Optimierung von Schlafqualität und Schlafdauer hat sich sowohl in der Prävention wie auch in der Therapie als sehr positiv erwiesen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: SAMINA Produktions- und Handels GmbH, Theresa Amann, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500, http://www.samina.com, amannth@samina.at

Pressekontakt: ANDRAE PR, Angelika Lydia Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

Wach im Bett – wenn der Schlaf gestört ist

Schlafexperte Günther W. Amann-Jennson gibt Tipps bei Schlafstörungen.

Rund jeder Dritte leidet an Schlafstörungen. Nur etwa ein Drittel geht zum Arzt. Dabei können Schlafstörungen schnell chronisch werden und gesundheitliche Folgen haben. Günther W. Amann-Jennson, renommierter Schlafforscher und Begründer des Bioenergetischen Schlafes®, gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf. Dabei spielen ein gutes Schlafumfeld und die Veränderung kleiner Gewohnheiten eine wesentliche Rolle. Bereits vor über 20 Jahren entwickelte Amann-Jennson ein ganzheitliches Schlaf-Gesund-Konzept mit dem Ziel, Menschen zu besserem Schlaf und zu mehr Lebensenergie zu verhelfen.

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, hoher Blutdruck, Nervosität, depressive Verstimmungen, aber auch Magen-Darmstörungen und eine hohe Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten können Folgen von chronischem Schlafmangel sein.

Der gesunde Schlaf eines Erwachsenen gliedert sich in drei Phasen: dem Wachzustand, dem Leicht- und Tiefschlaf sowie dem Traumschlaf. Wer langsam einschläft, gleitet zuerst in den Leichtschlaf, die Non-REM-Phase. Die Augen werden schwerer, die Gehirnaktivität verlangsamt sich, die Muskeln entspannen. Je mehr sich der Körper entspannt, desto tiefer fällt man in den Schlaf und der Traumschlaf oder die REM-Phase (Rapid Eye Movement) stellt sich ein. Während einer Nacht wechseln sich die Phasen ab. Ist der Schlaf gestört, kann sich der Organismus nicht regenerieren und das Risiko für seelische und körperliche Erkrankungen steigt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) misst Schlafstörungen die gleiche Bedeutung bei wie koronaren Herzkrankheiten oder Diabetes mellitus. Sie hat daher den Schlaf neben Ernährung und Bewegung als dritte Säule für die Gesundheit in ihrem Kodex aufgenommen.

Neben dem Verzicht später Mahlzeiten und koffeinhaltiger Getränke, der Einhaltung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus und der Anwendung von Entspannungstechniken fördern die richtige Bettunterlage und der Bettinhalt den gesunden Schlaf. Zusammen mit Ärzten, Schlafforschern und Wissenschaftlern hat Amann-Jennson ein bioenergetisches Schlaf-Konzept entwickelt und das Unternehmen SAMINA gegründet. Der Kern des SAMINA Schlaf-Gesund-Konzeptes besteht aus einer orthopädisch optimalen Schlafunterlage, dem richtigen Kissen, einem trocken-warmen Bettklima und der Vermeidung von Elektrosmog im Schlafzimmer. Das Schlafsystem passt sich dem Körper optimal an, unterstützt die Wirbelsäule und entlastet Bandscheiben und Muskulatur. Alle Materialien sind naturbelassen, die Produkte werden in Handarbeit gefertigt.

„Ein energetisch guter Schlaf braucht zum einen die richtige Schlafunterlage. Zum anderen sind körperlich-psychische Komponenten ausschlaggebend“, erklärt Amann-Jennson, Leiter des Instituts für Schlafforschung und Bioenergetik im österreichischen Frastanz. Amann-Jennson zählt zu den Pionieren der Wellness- und Schlaf-Gesund-Bewegung und ist mit „Schlaf dich gesund“ und „Schlaf dich jung, fit und erfolgreich!“ erfolgreicher Buchautor (http://www.schlafcoaching.com).

Quellen:

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Obst, Gemüse, Schlaf und ausreichend Bewegung lautet die Gesundheitsformel der Deutschen

Anspruch und Wirklichkeit gehen jedoch häufig auseinander.

Rund 90% der Deutschen halten ausreichend Bewegung für wesentlich, wenn es um eine gesunde Lebensführung geht. Das zeigt die Gesundheitsstudie 2011 von Produkt + Markt. Wichtig ist darüber hinaus für jeweils über 80% der Befragten der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse,  die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und ausreichend Schlaf.

Ihre guten Vorsätze setzen jedoch bei weitem nicht alle Bundesbürger um. Insbesondere die Männer zeigen sich nachlässig in Sachen gesunder Lebensführung. So gibt jeder fünfte Mann an, zu wenig zu schlafen, bei den Frauen ist es jede zehnte Befragte. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Vorsorgeuntersuchungen, etwa ein Viertel der Männer bezeichnet sich diesbezüglich als „Totalverweigerer“.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie 2011 hat Produkt + Markt im September 2011 eine repräsentative Befragung bei 600 Bundesbürgern durchgeführt und diese zur gesunden Lebensführung, Gesundheitseinstellungen, Krankenversicherung und zu ihrer Rolle als Patienten befragt. Auszüge aus der Studie erscheinen wöchentlich auch auf http://www.produktundmarkt.de

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Produkt + Markt GmbH & Co KG, Christoph  Fritsch, Otto-Lilienthal-Straße 15,         49134 Wallenhorst, Info@ProduktundMarkt.de, +49 5407/885131, http://www.produktundmarkt.de

 

Schlaf – wie viel braucht der Mensch

Schlaf – der Bedarf des Menschen

Die Frage, wie viel Schlaf Sie brauchen, kann man nicht pauschal beantworten. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben ein Gen identifiziert, das entscheidenden Einfluss auf das Schlafbedürfnis des einzelnen Menschen hat. Interessant: Das Gen spielt auch eine Rolle für Herzleiden und Diabetes. Ein Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Stoffwechselstörungen kann möglicherweise so erklärt werden.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452706

Anmerkungen von mediportal-online:

Die Nacht ist die Stoffwechsel-aktivste Zeit. Während wir ruhen, sollen die Energiedepots aufgefüllt werden. Demzufolge können Stoffwechselstörungen zu einem gestörten Schlaf, aber auch zu verändertem Schlafverhalten führen. Möglicherweise sind die Forschungsergebnisse eine wissenschaftliche Erklärung dafür, was ganzheitliche Mediziner schon seit langem annehmen.

Schlafstörungen: Erholsamer Schlaf ist möglich

Neues Webportal rund um den guten Schlaf

Die Weihnachtszeit, besonders die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, nutzen viele gerne um etwas auszuspannen. Ganz im Gegensatz dazu ist die Vorweihnachtszeit häufig von Stress und Unruhe geprägt. So vieles muss noch erledigt werden. Die beruflichen Termine werden eng und Weihnachtsgeschenke sind auch noch zu besorgen. Stress, Hektik und Druck führen dabei häufig zu Schlafstörungen.

Mehr als vier Millionen Deutsche leiden unter Schlafstörungen – Tendenz steigend. Wachsende Anforderungen im Berufs- und Privatleben, unspezifische Ängste, Überforderung und Stress lassen einen Nachts keine Ruhe finden. Medikamente schaffen nur kurzfristige Erleichterung. Neue Therapieansätze bei Schlafstörungen sind deshalb gefragt. Welche das sind und wie sie helfen, ist Thema des neuen Webportals http://www.bestens-schlafen.de

Dort berichten Schlafexperten und Betroffene, was jeder bei Schlafstörungen machen kann. Andere Themen sind: „Schlafstörungen bei Kindern“, „Nächtliches Aufwachen“ und „Angst vor dem Einschlafen“.

Besondere Beachtung bei den neuen Therapieformen findet die Audiotherapie. Bei dieser werden simultan zwei leicht unterschiedliche Töne gespielt werden. Die Differenzen zwischen diesen sanften Beats werden durch das Hirn ausgeglichen. Dadurch pulsiert es ruhiger und pendelt sich auf den Schlafrhythmus ein. Die Wirkung dieses Verfahrens konnte jetzt auch bei Betroffenen des Restless Legs Syndrom (RLS) überprüft werden. Patienten mit RLS spüren vor allem nachts ein fortwährendes Ziehen in den Beinen und kommen deshalb nicht zur Ruhe. Die RLS-Patienten melden bei Anwendung der Audiotherapie eine Erfolgsquote von mehr als 70 Prozent.

 Quellen:

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RatGeberZentrale, Richard Lamers, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg,                    Tel. 0931 60099-0, www.ratgeberzentrale.de, lamers@ratgeberzentrale.de

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