Archiv der Kategorie: Nervensystem

Burnout oder doch „nur“ Hörstress?

Wenn Hören Stress verursacht

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Muss ich wirklich zum Arzt gehen? Habe ich vielleicht Burnout?“

Abschweifende Gedanken, ein Gefühl von Leere, Kraft- und Antriebslosigkeit – nicht zwangsläufig stecken Burnout, Boreout oder andere psychisch bedingte Erkrankungen hinter den Symptomen…

Hörstress durch Fehlinformationen

Tatsächlich kann Hören Stress verursachen. Dies geschieht vor allem zu Beginn einer einsetzenden Hörminderung. Dadurch gelangen nicht mehr alle Töne in das Gehirn zum Hörfilter, es wird immer weniger gehört. Die betroffene Person muss häufiger nachfragen, immer genauer hinhören, um etwas zu verstehen. Das ist anstrengend. Und bedeutet Stress. Denn es werden zusätzliche kognitive Ressourcen und eine höhere Konzentrationsfähigkeit zum Hören benötigt.

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Von der akustischen zur sozialen Isolation

Gleichzeitig findet eine soziale Isolation statt. Zum einen fühlen sich viele Betroffene in ihrer Kommunikation eingeschränkt. Es kommt zu vielen Missverständnissen, Gesagtes können sie nicht verstehen. Das ist ihnen unangenehm, weshalb sie immer häufiger Gespräche meiden. Aber auch durch die Anstrengungen, die akustischen Lücken zu füllen, ziehen sich Betroffene häufig zurück, um wieder Kräfte zu sammeln. Sie nehmen weniger am aktiven Leben teil.

Emotionaler Stress

Hinzu kommt häufig emotionaler Stress: Eigene Einstellungen, Erwartungen und Befürchtungen erzeugen negative Gefühle. Betroffene haben häufig Angst davor, dass andere schlecht über sie denken. Sie wollen nicht noch einmal nachfragen oder befürchten, als alt zu gelten, wenn ihr Hörvermögen nachlässt. Der bloße Gedanke daran, man könnte schwerhörig sein… Oder die Überwindung, den HNO beziehungsweise Hörakustiker zu Rate zu ziehen, um der Sache auf den Grund zu gehen… Derartige negative Grundannahmen führen zu sehr hohen sozialen und emotionalen Belastungen, die sich auf psychischer Ebene nachteilig auswirken können. Für viele Menschen ein äußerst unangenehmer Umstand, der sogar krank machen kann – bis hin zum Burnout.

Den Hörstress bewältigen

Um Hörstress mit Symptomen wie Erschöpfung oder burnoutähnlichen Zuständen entgegenzuwirken, müssen aufgrund der existenten Hörminderung alle Töne (über Hörgeräte) verstärkt in die Hörverarbeitung geleitet werden. Der dort befindliche Hörfilter ist dafür zuständig, wichtige von unwichtigen Geräuschen zu trennen und ermöglicht so überhaupt erst gutes Hören. Hat eine Hörminderung eingesetzt, wird der Filter durch die fehlenden Hörinformationen weniger genutzt und kann seine Aufgabe häufig nicht mehr korrekt ausführen. Der Hörfilter ist untrainiert. Gelangen die durch das Hörgerät verstärkten Töne nun zu ihm, kann dieser mit der Geräuschflut nicht mehr umgehen und leitet ungefiltert alle Töne weiter. Es entsteht Lärm, welcher erneut Stress erzeugt. Die Folge: Die eigentlich nötigen Hörgeräte werden abgelegt.

Lebensqualität wiedererlangen

Um dies zu vermeiden und den Hörfilter wieder zu trainieren, setzen eigens entwickelte Gehörtherapien (z. B. Terzo) bereits einen Schritt vorher an. Durch spezielle Übungen gelingt es Betroffenen nach und nach, wieder wichtige von unwichtigen Geräuschen zu trennen. Nach nur kurzer Zeit können sie Gesprächen wieder folgen und aktiv an diesen teilnehmen. Der (Hör-)Stress wird merklich reduziert, die Lebensfreude steigt.

Der „Hörminderungs-Fingerabdruck“

Das menschliche Gehör ist ein komplexes Funktionskonstrukt. Ebenso vielfältig kann eine Hörminderung ausfallen – so individuell wie ein Fingerabdruck. Eine Gehöranalyse definiert deshalb das persönliche Hörprofil des Betroffenen. Auf dieser Basis setzt eine gezielte Gehörtherapie ganz individuell an.

Hören trainieren

Mit (Trainings-)Hörgeräten werden Betroffene beim Training wieder an das Erlebnis Hören herangeführt. Und plötzlich kommen so viele Geräusche an. In einer Lautstärke, die man schlicht nicht mehr gewohnt ist: Selbst die eigene Stimme kann auf einmal ganz anders klingen. Ursächlich für dieses Gefühl wirkt die bislang erfolgte Hörentwöhnung: Je länger diese stattfand, desto stärker ist dieses Gefühl der fremden, ungewohnten Töne. Das Gehirn muss sich erst wieder an die Ton- und Frequenzfülle gewöhnen.

Mit konsequentem Training zum guten Verstehen

Durch konsequentes, ganztägiges Tragen der Hörgeräte wird das Gehör in der kommenden Zeit auf die neuen Hörumstände geschult. Das Filtern der wichtigen Geräusche muss dagegen mit der Gehörtherapie bewusst trainiert werden. Die neu gewonnene Lebensqualität hingegen stellt sich ganz von selbst ein, denn: „Lebensqualität ist dazugeHÖREN!“

„Übung macht den Meister“ – nach dieser Devise lässt sich nicht nur ein Instrument erlernen, sondern auch das Gehör trainieren. Die systematische terzo-Gehörtherapie bietet die Möglichkeit, die Hörfähigkeit Betroffener durch die Kombination aus Gehörtraining und Hörgeräten zu optimieren. Erstmalig angewandt im Jahr 2006, haben mittlerweile über 30.000 Menschen die terzo-Gehörtherapie genutzt. Sie können sich in einem der deutschlandweit vertretenen terzo-Zentren beraten und für ihre Behandlung aus einem Angebot herstellerüber-greifender Hörgeräte aller Leistungsklassen wählen.

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Autismus und die Chance auf eine ganzheitliche Lösung

Bioresonanz-Redaktion erläutert ursächliche Zusammenhänge der Autismus-Spektrum-Störungen und zeigt ganzheitliche Lösungswege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer häufiger kommen bei Autismus-Spektrum-Störungen alternative und komplementäre Therapien zum Einsatz. Die Redaktion berichtet über die neueren Ansätze.

Autismus – eine der großen Herausforderungen unserer Zeit

Die Masse an Menschen mit Verhaltensstörungen der unterschiedlichsten Ausprägungen geht in die Millionen. Manche sprechen gar von einer Epidemie des 21. Jahrhunderts. Laut Statista nehmen unter betroffenen Kindern die Entwicklungsstörungen den größten Raum ein (Quelle: Statista: “ Häufigkeit von psychischen und Verhaltensstörungen unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland im Jahr 2016„).

Eine davon sind die Autismus-Spektrum-Störungen. Autismus charakterisiert sich durch ganz bestimmte Verhaltensmuster. Dazu gehört, dass Betroffene kaum normale soziale Beziehungen aufbauen können. Sie fallen durch ritualisiertes zwanghaftes Verhalten im Alltag auf und können ihre Sprache nicht normal einsetzen.

Therapie des Autismus

Die klinische Medizin fokussiert sich darauf, vor allem durch Verhaltenstherapie den Autisten zu helfen, den Alltag zu meistern und Begleiterscheinungen zu therapieren. Immer häufiger kommen alternative und komplementäre Therapien zum Einsatz. Wie die Musik- und Kunsttherapie. Oder beispielsweise das rhythmische Bewegungstraining nach dem schwedischen Arzt Dr. Harald Blomberg. Mit der Stimulanz der rhythmischen Bewegungen soll es gelingen, diejenigen Areale im Gehirn zu entfalten, die sich entweder nicht richtig entwickelt haben oder diejenigen wiederherzustellen, die geschädigt wurden.

Ganzheitliche ursachenorientierte Lösungen bei Autismus

Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, sehen die Chance vor allem darin, die Ursachen von Autismus zu ermitteln und darauf therapeutisch einzugehen. Immer öfter weisen Wissenschaftler Ursachen der Autismus-Spektrum-Störungen nach, wie die Bioresonanz-Redaktion recherchierte (Beitrag: Autismus hat viele Ursachen).

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Wer von solchen Beeinträchtigungen betroffen ist, sollte den ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz nutzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dafür ein umfangreichen Testprotokoll zum Autismus zusammengestellt. Auch der schwedische Arzt Dr. Blomberg nutzt diese Möglichkeiten bei der Therapie seiner Patienten, wie er auf einem internationalen Autismus-Kongress in Frankfurt berichtete.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Autismus – Spannende Erfahrungsberichte auf dem Kongress

Themen auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt

Wer mit dem Thema Autismus-Spektrum-Störungen konfrontiert wird, sucht nach hilfreichen Lösungen, Betroffene genauso wie Therapeuten. Am überzeugendsten sind Erfahrungsberichte zu Ansätzen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt berichten gleich mehrere Experten aus aller Welt von ihren Erfahrungen in der Behandlung von Autismus. So schöpft der schwedische Arzt Dr. Harald Blomberg aus 30 Jahren Erfahrungen mit Autismus-Patienten. Ein jordanischer Arzt erläutert das Problem Autismus bei Menschen in besonderen Lebenslagen. Eine Hongkonger Ärztin berichtet Auszüge aus über 600 Fallbeispielen. Ein japanischer Arzt stellt einen besonderen Ansatz mit einer sogenannten Hydro-Bioresonanz-Therapie vor. Ein spannendes Programm, das viele neue Eindrücke und Anregungen verspricht.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Der Kongress wird begleitet von einer Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin.

Mehr Informationen zum Kongress und Anmeldungsmöglichkeiten: https://www.autismus-spectrum.de/congress/

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Autismus – Die Rolle des Darmmilieus

Thema auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Darmmilieu spielt bei der Entstehung vieler Erkrankungen eine zentrale Rolle. Zahlreiche Studien belegen, dass vor allem chronische Krankheiten häufig auf Störungen des Darmmikrobioms zurückzuführen sind. Dazu gehören auch die Autismus-Spektrum-Störungen.

Vor diesem Hintergrund referiert Prof. Dr. Andre Franke von der Universität Kiel über das Thema „Einfluss von Therapien und unseren eigenen Genen auf das Darmmikrobiom“. Beim Mikrobiom handelt es sich um die Gesamtheit aller im Verdauungstrakt vorhandener Mikroorganismen. Kommt es hier zu Störungen, kann dies zu unausgewogenen Immunreaktionen führen. Mit der Folge von Erkrankungen des Nervensystems, wie bei Autismus.

Fachleute aus der ganzen Welt treffen sich am 04. Mai 2019 im Frankfurt Airport Sheraton Congress Center, um sich über neue Erkenntnisse und Lösungswege zum Autismus auszutauschen.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Der Kongress wird begleitet von einer Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin.

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Autismus – Ursachen und Lösungswege

Thema auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt

Die größte Herausforderung bei Autismus-Spektrum-Störungen ist es, die Ursachen herauszufinden und zu lösen.

Dieses Ziel treibt den Autismus-Experten Dr. Harald Blomberg schon lange um. Dr. Blomberg ist Psychiater. Seit 30 Jahren behandelt er Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen. In dieser Zeit nutzte er zahlreiche Therapieansätze, die er zusammen mit Selbsthilfeempfehlungen als Autor in einem Fachbuch zusammengetragen hat.

Seine unermüdliche Suche nach Lösungsmöglichkeiten bei Autismus führte ihn unter anderem zum ursachenorientieren Ansatz mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Diese kombiniert er mit verschiedenen Maßnahmen, wie mit dem von ihm entwickelten rhythmischen Bewegungstraining und einer für den jeweiligen Betroffenen ausgetesteten Ernährung. Über seine umfangreichen Erfahrungen berichtet er im Vortrag auf dem Internationalen Congress Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Der Kongress wird begleitet von einer Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin.

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Internationaler Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen

Am 04. Mai 2019 in Frankfurt: Mediziner aus aller Welt berichten über Erkenntnisse und Lösungswege zu Autismus-Spektrum-Störungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFachleute aus der ganzen Welt treffen sich am 04. Mai 2019 im Frankfurt Airport Sheraton Congress Center, um sich über neue Erkenntnisse und Lösungswege zu Autismus-Spektrum-Störungen auszutauschen.

So wird der seit 30 Jahren erfahrene Autismus-Experte Dr. med. Harald Blomberg über moderne Therapiemöglichkeiten referieren. Neben den verschiedenen Ansätzen berichtet er auch über seine Erfahrungen mit Bioresonanz bei Autismus.

Weil der Darm bei Autismus eine so große Rolle spielt, stellt Professor Dr. Andre Franke von der Universität Kiel den Einfluss von Therapien und unseren eigenen Genen auf das Darmmikrobiom vor. Ein jordanischer Arzt erläutert Besonderheiten bei Autismus-Patienten, die unter besonderen Lebenslagen leiden.

Ärzte aus Hongkong und Japan berichten aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz in der Behandlung von Autismus-Patienten. Und für die Gastgeberin des International Congress Autismus-Spektrum-Störungen, die Paul Schmidt Akademie, stellt Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften, Universität Anglo Cattolica San Paolo Apostolo in Rom, moderne Lösungsmöglichkeiten vor.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Es besteht die Möglichkeit, eine Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin zu besuchen.

Mehr Informationen zum Kongress und Anmeldungsmöglichkeiten auf https://www.autismus-spectrum.de/congress/

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Neuro-Borreliose in Europa jetzt meldepflichtig

Neuer ICD11 stellt Lyme-Borreliose in besonderen Fokus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLyme-Borreliose und speziell Neuro-Lyme-Borreliose erfahren derzeit durch das Europa-Parlament und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Aufmerksamkeit, die Betroffene* seit 25 Jahren fordern. Bereits im Juli 2018 beschloss die Europäische Union (EU) eine Meldepflicht für Neuro-Borreliose und den Eintrag dieser Erkrankung in die Liste der 52 übertragbaren Krankheiten. Diese Meldepflicht gilt schon für das Jahr 2018, zu erfüllen im Jahr 2019.

Bereits seit Jahren arbeitete ein Team bei der WHO an einer Neufassung des internationalen Codiersystems ICD10, das in dieser Fassung seit 2000 bestand. Im alten ICD10 war die Lyme-Krankheit mit all ihren Ausprägungen bislang durch die einzige Codierziffer A.69.2 dargestellt. In der Neufassung des ICD11 sieht die WHO 6 Codes für spezifische Formen wie zum Beispiel Lyme Arthritis und drei offene Codes für disseminierte, verschiedene Borreliose-Formen vor.

Damit ist eine Anerkennung dieser Formen einer Lyme-Borreliose verbunden. Zusätzlich wurde über einen speziellen Code die congenitale Lyme-Borreliose, also eine während der Schwangerschaft auf das Kind übertragene Borreliose, anerkannt, ebenso wie Demenz infolge von Borreliose.An diesen Fakten kommt auch unsere Ärzteschaft, die dies bisher eher kritisch sah, nicht vorbei.

https://icd.who.int/browse11/l-m/en#/http://id.who.int/icd/entity/756596252

1C1GLyme-Borreliose
1C1G.0Frühkutane Lyme-Borreliose (Haut)
1C1G.1Disseminierte Lyme-Borreliose
1C1G.2In der Schwangerschaft übertragene Lyme-Borreliose
1C1G.10Lyme Neuroborreliose
1C1G.11Lyme-Karditis
1C1G.12Lyme-Borreliose der Augen
1C1G.13Lyme-Arthritis
1C1G.14Späte Lyme-Borreliose der Haut
1C1G.1YAndere spezifische Ausprägungen der disseminierten Lyme- Borreliose
1C1G.1Zunspezifische disseminierte Lyme-Borreliose
1C1G.Yandere spezifizierte Lyme-Borreliose
Weitere differenzierte Borrelioseausprägungen:
6 D85.4Demenz durch Lyme-Borreliose
8A45.OYEntzündliche Erkrankung der peripheren Nerven durch Lyme-Borreliose
9B66.1Entzündung von Netzhaut und Aderhaut (Augen)
9C20.1 Entzündung aller Abschnitte des Augeninneren

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Wir werden Bundes- und Länderparlamente anfragen, wie die Meldezahlen der Neuro-Borreliose für das Jahr 2018 erbracht werden sollen. Das wird für Deutschland schwierig, da derzeit nur in neun Bundesländer eine Meldepflicht existiert. Keine Meldepflicht gibt es in Baden-Württemberg, Hessen, NRW, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein.

Für die Medien
Dr. Astrid Breinlinger
Vorsitzende
Tel. 07633 – 9380272
E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de
www.borreliose-bund.de

*Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist seit 1994 eine gemeinnützige Patientenorganisation.

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Jutta Hecker
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64839 Münster/ Hessen
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06071-497398
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Stress: Magnesium vertreibt Stresshormone und beruhigt

Magnesium: Das Salz der inneren Ruhe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMüdigkeit, innere Unruhe, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen – das sind Beschwerden, unter denen viele Menschen leiden. Oft ist ein Mangel an Magnesium dafür verantwortlich.

Insbesondere Stress verbraucht übermäßig viel Magnesium, sodass ein Mangel die Beschwerden noch verstärkt. Daher ist eine zusätzliche Gabe Magnesium als Salz der inneren Ruhe gerade in stressigen Zeiten eine Wohltat. Magnesium vertreibt das Stresshormon Cortisol und fungiert als Gegenspieler aller Verhärtungs- und Verkrampfungsprozesse. Es beruhigt die Nerven, beeinflusst Herzrhythmusstörungen positiv und gibt den oftmals verspannten Muskeln im Nacken- und Schulterbereich die Möglichkeit sich zu lockern. Diese entkrampfenden Eigenschaften gelten ebenso für Sehnen und Bänder sowie für Blutgefäße und helfen somit auch bei Bluthochdruck.

Welches Magnesium ist das Richtige?

Nicht jeder Mineralstoff wird gleich gut vertragen, weil er an unterschiedliche Transportstoffe gebunden ist. Daher nimmt der Körper nicht nur den Mineralstoff auf, sondern auch die Wirkung der jeweiligen Verbindung. Das gilt auch für Magnesium. Der Körper bevorzugt Magnesium aus Citraten, wie sie natürlicherweise in Nahrungsmitteln vorkommen und als körpereigene Bausteine vorliegen – denn in dieser Form kann er sie am besten aufnehmen und nutzen. Zudem haben Citrate noch einen weiteren Vorteil: sie neutralisieren die Magensäure nicht, da sie erst im Dünndarm aufgenommen werden.
Herkömmliches Magnesium aus Bikarbonaten löst sich bereits im Magen auf und setzt Gase frei, die sich mit lästigem Aufstoßen und Magenschmerzen melden können. In der Zutatenliste werden sie als Hydrogencarbonate aufgeführt. Hydrogencarbonate erschweren durch die Neutralisation der Magensäure die Aufnahme von Eiweiß, Vitamin B12 und Mineralstoffen. Außerdem verscheuchen sie die Verdauungsenzyme und erschweren somit auch die Verdauung von Fetten und Kohlenhydraten. Darüber hinaus kann eine neutralisierte und außer Kraft gesetzte Magensäure ihre Abwehrfunktion gegen Krankheitserreger nicht mehr ausüben.

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Auch gesunde Knochen brauchen Magnesium

Magnesium ist auch an der Knochengesundheit beteiligt. Allerdings kann es nur dann fungieren, wenn es im richtigen Verhältnis mit Kalzium vorliegt. Denn nur im Verhältnis von 2 Teilen Kalzium und 1 Teil Magnesium ist Kalzium optimal verfügbar und lässt sich im Knochen einbauen. In dieser Kombination ist die Einnahme vor dem Schlafengehen am besten, da hierdurch der Knochenaufbau in der Nacht unterstützt wird. Daher ist auch nicht jedes Mineralwasser dazu geeignet, den Körper mit Mineralien zu versorgen. Das Gleiche gilt für Milch. Hier liegt das Verhältnis von Kalzium zu Magnesium bei 8:1. Hier helfen Kombipräparate. Sie stellen die natürlich wirkenden Synergieeffekte der Mineralstoffe sicher und vermeiden ein Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt. Einige Präparate berücksichtigen zudem auch die Vitamine C, D3 und K2, die die Aufnahme der Mineralstoffe unterstützen. Empfehlenswert sind Präparate, die aus mineralischen oder pflanzlichen Mineralstoffen bestehen.

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Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten.
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
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33330 Gütersloh
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Studie belegt: Neurofeedback-Therapie hilft Kindern mit Autismus

„Mente Autism“ verbessert Autismus-typisches Verhalten und Sensomotorik, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder mit Autismus profitieren bereits nach 12 Wochen von der Therapie mit dem Mente Autism-System. Das belegt eine aktuelle Studie, die im Juli veröffentlicht worden ist. Die unkomplizierte Neurofeedback-Therapie mit dem Mente Autism-Stirnband hat, so die Studie, positive Wirkungen bei Kindern mit Autismus.

Diese Wirkungen konnten sowohl bei den Gehirnströmen, als auch bei Verhalten und Sensomotorik nachgewiesen werden. Eltern berichten von deutlichen Verbesserungen bei Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz.

Die Studie wurde doppelblind durchgeführt, d. h. es gab eine Gruppe von Kindern, die während der Studiendauer das Original-Gerät nutzte, während die Kontrollgruppe ein identisches Gerät ohne Wirkung nutzte. Dabei wussten weder die Eltern und Kinder noch die Forscher, welches Kind welcher Gruppe angehörte. Insgesamt nahmen 34 Jungen und Mädchen im Alter von 2 bis 17 Jahren daran teil: 17 im sogenannten „aktiven“ Arm der Studie und 17 in der Kontrollgruppe. Bei allen war zuvor eine Diagnose für eine Autismus-Spektrum-Störung gestellt worden. Alle Teilnehmer wurden vor und nach der 12-wöchigen Therapie umfassend untersucht.

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12 Wochen Therapie: Täglich zuhause für 40 Minuten

Über 12 Wochen nutzten die Kinder täglich zuhause für 40 Minuten Mente Autism, ein Gerät für auditives Neurofeedback. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopf-hörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt das Gerät diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solch auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus.

Die Therapie wirkt und verbessert das Verhalten der Kinder

Die Studie zeigte, dass sich durch die Mente-Autism-Therapie die Hirnströme normalisierten und sich neurologische Funktionen und das Verhalten der Kinder positiv veränderten. Bedeutsame Veränderungen zeigten die Tests bei diesen Kindern in den Bereichen Antrieb und Initiative, Organisation, Verhaltensregulation und Metakognition.

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Auch „Autistisches Verhalten“, die Vermeidung von Anforderungen („Ecape“) und nichtsoziale Faktoren („Nonsocial Reinforcement“) verbesserten sich, problematische Verhaltensweisen gingen zurück. Diese Ergebnisse werden von den Eltern bestätigt, die signifikante Fortschritte in den Bereichen Kommunikation und Sozialkompetenz bei ihren Kindern beobachteten. Die Veränderungen konnten bei den Kindern in der aktiven Gruppe der Studie belegt werden, während bei den Kindern in der Kontrollgruppe keine signifikanten Veränderungen festgestellt wurden.

Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Frontiers in Neurology“ veröffentlicht und von einer internationalen Forschungsgruppe um Prof. Frederick Carrick am Carrick-Institute im US-amerikanischen Cape Canaveral durchgeführt.

Mente Autism ergänzt andere Therapieformen sinnvoll

„Die Neurofeedback-Therapie mit dem Mente-Autismus-System ist eine wirksame Hilfe für Kinder mit Autismus.“, erklärt Wolfgang Storf, CEO der Herstellerfirma Neurotech International. Seine Empfehlung: „Weil die Therapie mit Mente Autism andere Therapieformen sinnvoll ergänzt und unterstützt sollte sie immer von einem kompetenten Therapeuten begleitet werden.“

Weitere Informationen zur Therapie mit Mente Autism sowie zu Therapeuten, die diese Therapie anbieten: http://www.mente-autism.de/index.html

Info: Neurofeedback
Neurofeedback ist eine besondere Form des Biofeedbacks, bei dem das EEG-Signal genutzt wird, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Beim Biofeedback geht es darum, eigene unbewusste Körpersignale dem Menschen zurückzumelden und gegebenenfalls zu beeinflussen. Dabei werden oft Computerbildschirme oder Töne genutzt. Ziel der Biofeedbackbehandlung ist die „gezielte Wahrnehmung und Beeinflussung körperlicher Prozesse, die bei der Aufrechterhaltung von psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten von Bedeutung sind“. Denn zahlreiche autonome körperliche Vorgänge – z. B. Herzrate, Schweißdrüsenaktivität, Blutdruck, Arteriendurchmesser und auch die Hirnströme – lassen sich durch Lernprozesse beeinflussen. Diese Erkenntnisse nutzt Mente Autism.

Carrick FR, Pagnacco G, Hankir A, Abdulrahman M, Zaman R, Kalambaheti ER, Barton DA, Link PE and Oggero E (2018) The Treatment of Autism Spectrum Disorder With Auditory Neurofeedback: A Randomized Placebo Controlled Trial Using the Mente Autism Device. Front. Neurol. 9:537. doi: 10.3389/fneur.2018.00537

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

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Demenz vorbeugen

Ein Schutz vor Demenz im frühen Stadium

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNeueste Studien belegen, dass die Anhebung eines Parameters – der durch den HS-Omega-3 Index getestet wird – ein Schutz vor Demenz im frühen Stadium sein kann. Die Entwicklung von Alzheimer wird durch eine ausreichende und regelmäßige Einnahme von DHA abgeschwächt.

Laut Studien weist das Blut betroffener Menschen häufig niedrige DHA und EPA-Werte auf. Wissenschaftler, Professoren und viele Ärzte auf der ganzen Welt scheinen sich einig zu sein, dass die Blutanalyse HS-Omega-3 Index – von Patienten bei ihrem Hausarzt – eine wichtige zusätzliche Information zur Prävention und Therapie zur Demenzerkrankung bietet.

Egal ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren: Omega 3 ist laut Wissenschaftlern lebenslang ein unverzichtbarer Nährstoff, um eine normale Funktion der Gehirnabläufe sicherzustellen. Immerhin bestehen mehr als 20 Prozent der Fettmasse unseres gesamten Nervensystems, inklusive Gehirn, aus der Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA). Sie ist maßgeblich an der Bildung von Synapsenverknüpfungen beteiligt, ebenso an der Übertragung von Signalen im Gehirn.

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Und schafft so erst die Voraussetzungen für Denken, Lernen und Erinnern. Eine rundum gute Sache – wäre da nicht die Tatsache, dass der menschliche Körper DHA selbst nicht herstellen kann. Diese Fettsäure muss über die Ernährung aufgenommen werden. Sie kommt beispielsweise in fettreichen Kaltwasserfischen wie Lachs vor. Ein Patentrezept gegen Demenz gibt es leider (noch) nicht. Aber jeder kann Maßnahmen treffen, um das Risiko dafür zu senken.

Doch Achtung ! Erst Ihren Arzt fragen, dann handeln.

Vor der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren sollten Sie feststellen lassen, ob Ihr Körper zusätzlich EPA und DHA braucht. Aus diesem Grund sollte die Messung Ihres HS-Omega-3 Index® durch eine Blutabnahme bei Ihrem Hausarzt erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite www.omegametrix.de oder durch den Kundendienst des Labors Omegametrix, SeCoMe – Ihr Medical Manager, Tel. +49 2150 7943900, E-Mail: omegametrix@secome.de

Vertrauensvoll und mit Engagement stehen wir Ihnen als Management und Marketing Dienstleister für folgende Bereiche zur Seite:

Management-Marketing Ärzte-und Apotheker Fortbildungen nach dem FSA-Kodex, Management-Marketing Kongresse, Management Ärztenetze, Optimierung/Gründung regional vernetzte Versorgungsstrukturen, Optimierung/Aufbau wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum, Management Firmenveranstaltungen/Praxisveranstaltung.

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